Intelligentes Wohnen
Intelligentes Wohnen

Ein Leben in allen Lebensphasen mit den Erleichterungen moderner, zukunftsorientierter Planung und moderner Technik. Entwicklung von arbeitsnahen Weiterbildungsmodulen mit Weiterbildungsprüfung für kleinen und mittleren Unternehmen im Bereich der Gebäudeautomatisierung.
Gesamtziel:
Die Beschreibung und Aufarbeitung der praktischer Umsetzung und betrieblicher Bewältigungsstrategien der automatisierten Gebäudetechnik für die Zukunft soll die Lebensqualität erhöhen und die Innovationsfähigkeit, die Effizienz und die Wettbewerbs-fähigkeit von KMU´s und ihrer Mitarbeiter/innen steigern. Eine Zukunftssicherung der einzelnen Betriebe und ihrer Mitarbeiter/innen kann dadurch erreicht werden.
Es soll dazu beigetragen werden, eine Verbesserung der betrieblichen Innovationschancen, sowie der Qualifizierungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten zu erzielen.
Durch die Weiterbildungsprüfung als „Fachkraft für Automatisierung, Fachrichtung Elektrotechnik“ kann ein Hauseigentümer wie auch ein Dienstleister die Sachkenntnis bzw. Qualifikation seines Geschäftspartners besser einschätzen. Dabei sollen nicht nur die Investitionskosten betrachtet werden, sondern es ist zu berücksichtigen, wie sich die Kosten von einem Lebenszyklus verhalten.
Ausgangslage:
In den letzten 100 Jahren hat sich die durchschnittliche Lebenserwartung der Bevölkerung in Deutschland von 45 Jahren auf 75 bis 80 Jahren verlängert. Dieser Trend wird sich in den nächsten Jahren fortsetzen.
Im Gegenzug werden in der Automatisierung von Gebäuden die selbstdenkenden Komponenten immer preiswerter und komfortabler. Dies führt für die Zukunft zu einem höheren Bedarf an Technik und Dienstleistung im Bereich von Gebäudeautomatisierung und Gebäudemanagement.
Um für die Zukunft gerüstet zu sein, ist es erforderlich, Anwender/-innen und Nutzer/-innen umfangreich zu informieren. Durch frühzeitige Planung schafft man Wohnqualität in jedem Lebensalter und für alle Beteiligten.
Beinahe alle Maßnahmen, die ein bequemes Wohnen im Alter und bei Behinderung ermöglichen, sind in jedem Lebensalter und in jeder Lebenssituation von Vorteil. Je früher man damit beginnt, geeignete Strukturen zu schaffen, desto länger kann man die damit verbundenen Erleichterungen nutzen.
Je stärker die Zahl älterer Menschen wächst, desto größer wird der Bedarf, diese so zu versorgen, dass der selbstbestimmte Verbleib in der eigenen, gewünschten Wohnumgebung möglichst lange gewährleistet ist. Geeignete bauliche und technische Maßnahmen (Automatisierung von Standardanforderungen, schaffen von Notfalldiensten, Erleichterungen für den täglichen Wohnkomfort, ...) senken die damit verbundenen Kosten für den Einzelnen und für die Gemeinschaft.
Mit dem Projekt Intelligentes Wohnen in der Zukunft wird das Elektro-Ausbildungszentrum Aalen e.V. einen weiteren Schritt für die Umsetzung und Verbreitung dieser Technik in die Praxis im Bauhaupt- und Nebengewerbe unternehmen.
Das Konzept wird in der ersten Phase am Beispiel das intelligente Einfamilienhaus realisiert.
Hauptzielsetzung: Erhöhung der Lebensqualität
Die Hauptzielsetzung des Projekts besteht darin, die Innovationen der Gebäudeautomatisierung aufzuarbeiten, im Pilotprojekt zu erproben (siehe Beispiel), um diese in KMU gerechte Weiterbildungsmodule umzusetzen.
Dabei ergeben sich folgende Hauptfragen:
» In welchem Zusammenhang stehen Produktinnovation in der Gebäudeautomatisierung und Änderungen der Qualifikationsanforderungen der Mitarbeiter?
» Welche betrieblichen Maßnahmen eignen sich beispielhaft für die Umsetzung eines Weiterbildungskonzepten in vornehmlich kleinen und mittleren Betrieben bzw. in Zusammenschlüssen von Betrieben?
» Welche Qualifikationen müssen bei den Mitarbeitern (Bauhaupt- und Nebengewerbe, Behörden, soziale Einrichtungen, ...) vorhanden sein?
» Welche Maßnahmen machen das Wohnen auch in jedem Alter angenehm? (Keine Stolperfallen, Sensorsteuerung, alters- und behindertengerechte WCs, Wohnen und Schlafen auf einer Ebene).
Die Organisation und Umsetzung der betriebsnahen Weiterbildung muss auf Bedarf und Bedürfnisse der kleinen und mittleren Betriebe (KMU`s) sowie deren Mitarbeiter angepasst werden.
Dabei ist durch zielgerichte Qualifizierung der Mitarbeiter eine Sicherung von Arbeitsplätzen im Bauhaupt- und Nebengewerbe (ca. 1000 Betriebe, ca. 7000 Mitarbeiter) ein wichtiger Ansatzpunkt.
Ebenso wichtig ist dabei auch den Sachverstand der Frauen aus dem Sozialbereich der Behörden und Sozialeinrichtungen (Pflegewesen, Tagesstätten, Kliniken, ....) in die Entwicklung der Konzepte mit einzubeziehen.
Wechselseitigen Qualifikations-, Wissens- und Kooperationsmängel zwischen einzelnen Partnern in der Gebäudeautomatisierung führen häufig dazu, dass technische Probleme auftauchen, die die Anforderungen an jede Projektentwicklung gefährdet und behindert. Insofern verstehen wir unter Qualifikation auch die Fähigkeit, zu systemübergreifenden Denkweisen, zu Kommunikation und Kooperation.
Organisatorische Maßnahmen, die in Gesamtprojekten zur systematischen Verbesserung von betriebsübergreifenden Kooperationsstrukturen und Wissensaustausch führen, sind deshalb auch als Qualifizierungsmaßnahmen anzusehen. So könnte man bereichs- und fachgebietsübergreifende Informationen und Kooperationen durchaus als eine Strategie zur wechselseitigen Qualifizierung bezeichnen.
Durch die systematische Qualifizierung wird speziell auf die Bedürfnisse der Betriebe bzw. deren Mitarbeiter eingegangen. Durch den Besuch des Pilotkurses sind die Teilnehmer in der Lage, den Endkunden fachgerecht zu beraten und die erforderlichen und zukunftsweisenden Automatisierungstechniken fachgerecht umzusetzen.
Die entwickelte Weiterbildungsmodule stellen die Grundlage für vielfältige Weiterentwicklungen von Betrieben und Mitarbeiter dar, an der folgende Gruppen integriert werden:
» Bauhaupt- und Nebengewerbe (besonders die Elektro-, SHK-Handwerker)
» Sozialeinrichtungen
» Versicherungen
» Städte, Gemeinden, Landkreise
» Produkthersteller
» Dienstleister
» Handwerksunternehmen
» Pflegeeinrichtungen
» Pflegedienste
» Architekten
» Hausbesitzer
» Sparkassen und Banken
» Sicherheitsdienste
Arbeitsplan:
Bei der Gliederung der Weiterbildungsmodule gehen wir nicht von einer Differenzierung nach Qualifikationsgruppen, sondern von betrieblichen Problemlagen, welche sich in der mehr oder weniger guten Erfüllung betrieblicher Funktionen und Aufgaben ausdrücken. Indirekt ergibt sich dadurch auch eine grobe Differenzierung nach Qualifikationsgruppen, die innerhalb der einzelnen Funktionsbereiche jedoch auch gemischt auftreten.
Die Definition der Weiterbildungsmodule wird nicht innerhalb ihrer Gewerke betrachtet, sondern die Schnittstellen zu anderen Bereichen werden schwerpunktmäßig miteinbezogen, da wir feststellen konnten, dass gerade eine mangelnde Integration der am Gesamtprojekt beteiligten Betriebe - ein Hauptdefizit darstellt.
Der Arbeitsplan ist in sieben thematisch gegliederte Arbeitspakete aufgeteilt.
Beschreibung der einzelnen Arbeitspakete AP 1 – 7:
AP 1:
» Bestandsanalyse vorhandener Unterlagen und Möglichkeiten
1 MM
In diesem Arbeitspaket ist die Bestandsanalyse von Unterlagen und Möglichkeiten im Bereich der Gebäudeautomatisierung im Hinblick auf die Umsetzung und Nutzbarkeit in dem Projekt, ob Neubau oder Altbau, ob Einfamilien- oder Mehrfamilienhaus zu prüfen. Hierbei soll besonders das Kosten-/Nutzenverhältnis berücksichtigt werden.
AP 2:
» Entwicklung von Weiterbildungsmodulen
Anbindung vorhandener Materialien an die Pilotprojekte,Definition neu zu entwickelnder LernmaterialienMaterialaufbereitung und –entwicklung
13 MM
Die Weiterbildungsmodule werden so aufgearbeitet, dass sie exemplarisch von Praktikern erlernt werden können. Zur Unterstützung von Präsenzphasen der Weiterbildung werden multimediale WBT-Module erstellt. Die Weiterbildungsmodule werden handlungsorientiert, zielgruppengerecht und didaktisch aufbereitet und arbeitspädagogisch gestaltet. Sie werden in ein für KMU´s angepasstes Organisationsmodell der Weiterbildung eingebettet (web based training, Präsenzphasen,..)
AP 3:
» Modellhafte Evaluierung im Pilotprojekt
Weiterbildung der Betriebe mit den entwickelten Weiterbildungsmo-dulen, Entwicklung des Pilotprojekts, Analyse und Dokumentation des Pilotprojekts
3 MM
Pilotprojekt:
Das intelligente Einfamilienhaus
Ein modernes Einfamilienhaus muss über folgende technische Voraussetzungen
verfügen, jeweils den Bedürfnissen angepasst:
» automatische Beleuchtung
» automatische Heizung
» automatischer Jalousiebetrieb
» Sicherheitsmanagement (Licht, Benachrichtigungssystem)
» Hausvernetzung (spannungsfrei Schalten bei Verlassen des Hauses – teilweise)
» Sensorsteuerung wichtiger Funktionen
» Eingriffsmöglichkeit über Handy
» Steuerung über EIB-Bus oder Funk
» Kontrolle von einer zentralen Bedieneinheit
» Zutrittskontrolle
» Kameraüberwachung einzelner Räume – z.B. Babyzimmer.
Es soll eine moderne Haustechnik zu einem erschwinglichen Preis in das intelligente Einfamilienhaus eingebaut werden.
Die erste Phase des Projekts beinhaltet die Planung der zentralen Steuerung des Hau-ses, die Auswahl des Servers und Gebäudebussystems und die Inbetriebnahme der ersten Module in einer Laborumgebung. U.a. kommen Bewegungsmelder, Licht- und Feuchtigkeitssensoren sowie verschiedene Aktoren für die Heizungsregelung und Fenstersteuerung zum Einsatz. Neben den auf dem Markt vorhandenen Komponenten sind denkbar Eigenentwicklungen im Bereich Sprachsteuerung und Bewegungsmelder. Ein Bewegungsmelder soll in Zukunft die Richtung der Bewegung erkennen und, der Richtung folgend, Lampen anschalten und Türen öffnen, um einer Person einen freien und sicheren Weg zu ermöglichen.
Sprachsteuerung
Hinsichtlich der Sprachsteuerung besteht das Ziel, in den wichtigsten Räumen, z.B. Wohn- und Schlafzimmer, mehr Komfort zu bieten. Ein gesprochenes Reizwort kann den Computer aktivieren, der ständig in Bereitschaft ist und die mündlich geforderten Steuerungs- und Regelmaßnahmen veranlasst. Hierfür soll jeder Raum über Mikrofone und Lautsprecher verfügen, welche die Anweisungen der Bewohner direkt an den Ser-ver leiten. Der Server meldet sich andererseits, wenn ein Telefonanruf erfolgt. Der Be-wohner kann den Anrufer freisprechend aus seinem Sessel entgegennehmen oder ablehnen. Im letzteren Fall zeichnet der Server die Nachricht auf. Realisiert wird diese Steuerung über eine graphische Scriptprogrammierung, die schon jetzt Bestandteil des David Servers ist. Die integrierte Spracherkennung identifiziert die Befehle auch aus kompletten Sätzen, der Server kann sie dann umsetzen.
Bei der Auswahl der Sprachaufnahme und Übertragung sind allerdings noch einige Hürden zu bewältigen. Bei den Funktionstests dient das Telefon als Medium. In einer intelligenten Steuerung gehören die automatische Lichtsteuerung, die selbständige Temperaturregelung in jedem Raum, die kompletten Sicherheitsmaßnahmen gegen Störungen im Haus und unbefugtes Eindringen. Ein wesentliches Ziel ist, dass im Haus kein einziger Lichtschalter sein darf, die Steuerung der Beleuchtung erfolgt ausschließ-lich durch Sensoren und Bewegungsmelder.
Alarmmeldungen
Die Temperatur eines Serverraumes wird ständig überwacht und bei Überschreitung folgender Temperaturwerte 24 °C/26°C/28°C als Hinweis/Warnung/Alarm via e-Mail gemeldet.
Alle Störmeldungen aus der Anlage werden tagsüber (Montag bis Freitag von 7.00 bis 16.00 Uhr) per e-Mail an festgelegte Adressen gesendet.
Nachts (von 16.00 bis 7.00 Uhr) und an Wochenenden, sowie an Feiertagen werden kritische Störmeldungen zusätzlich per SMS an Handys der verantwortlichen Personen gesandt.
Die Weiterbildung der Betreibe und deren Mitarbeiter/innen wird durch eine Weiterbil-dungsprüfung „Fachkraft für Automatisierungstechnik, Fachrichtung Elektrotechnik“ ab-geschlossen.
Die Prüfungsordnung (siehe Anlage) wurde am 13.07.2004 einvernehmlich mit der Handwerkskammer Ulm geklärt. Teilnehmer bei diesem Gespräch waren Herr Haupt-geschäftsführer Stangier, Frau Rechtsanwältin Schmid als Geschäftsführerin des Be-rufsbildungsausschusses und Herr Häberle als Leiter des Prüfungswesens.
Dieser Antrag geht am 13.10.2004 in die nächste Sitzung des Berufsbildungsaus-schuss, wird dann von der Vollversammlung genehmigt und ist nach der Genehmigung durch das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg und nach der Verkündigung im Mitteilungsblatt der Handwerkskammer Ulm (Deutsche Handwerkszeitung) rechtskräf-tig.
Das bedeutet, dass bei Beginn des Pilotkurses die Prüfungsordnung genehmigt ist und der Prüfungsausschuss feststeht.
AP 4:
» Kontinuierliche Erprobung
Einarbeiten und umsetzen der gewonnenen Erkenntnisse in die Weiterbildungsmodule
4 MM
Es ist notwendig, Erfahrungen aus Anwendungsmodellen kontinuierlich zu erfassen und regelmäßig in die Weiterbildungskonzepte einzuarbeiten.
Die zu erarbeitenden Weiterbildungskonzepte sind während ihrer Erstellungsphase nicht statisch, sondern werden dynamisch als „mitlernendes System“ (mit den Anwendern lernen) erstellt, indem eine kontinuierliche Akkumulation von Anwenderwissen implementiert wird.
Die Erstellung des dynamischen, mitlernenden Weiterbildungskonzepts erfolgt durch:
» Mitarbeiterbeteiligung an der Entwicklung von Qualifizierungskonzepten (Zielgruppenspezifität und Förderung von Akzeptanz),
» Nutzung der Mitarbeiterexpertise (keine Qualifizierung an vorhandenem Wissen vorbei) und
» Vermeidung des Lernens durch Fehler auf Kosten von Kundenzufriedenheit.
Derartige Weiterbildungsmodule gibt es bisher nicht, sie sind ebenso neuartig wie das Konzept einer dynamischen mitlernenden Erstellung. Bei Projektende wird der neueste Stand der Technik und das aktuelle Erfahrungswissen in den Weiterbildungsmodulen repräsentiert.
AP 5:
» Einsatz der Weiterbildungsmodule bei Multiplikatoren
Weiterbildung von Multiplikatoren, Betreuung der Multiplikatoren
Die entwickelten Weiterbildungsmodule werden in ein Qualifizierungskonzept eingearbeitet und Multiplikatoren zum Einsatz angeboten. Die Organisation der Weiterbildung wird dem Bedarf entsprechend durch Präsenzphasen oder Web Based Training flexibel angepasst.
AP 6:
» Aufbau und Betreuung eines Netzwerkes für Handwerker und Dienstleister
Einrichten eines Netzwerks für Handwerker und Dienstleister, Sitzungen des Netzwerks
Durch den Aufbau eines Netzwerkes wird in einem aktiv moderiertem Erfahrungsaustausch ein Prozess der wechselseitigen Befruchtung initiiert, um eine zielgruppenspezifische Verbesserung der Weiterbildungsmodule zu erhalten und durch eine qualitative Repräsentanz zu fundieren. Auf der anderen Seite dient dieses Netzwerk zur Verbreitung der Ergebnisse dieses Projektes. Unterstützt wird dies durch regelmäßige Newsletter.
AP 7:
» Web Based Training / Web-Plattform
Einrichtung und Pflege der Web-Plattform im Internet, Pflege geschlossener Bereich im Internet
Einrichten einer projektspezifischen Web-Plattform mit einem öffentlichen Bereich zur Projektinformation und zum Projektmanagement und einem abgestuft, geschlossenen Bereich, der den Projektpartnern sowie den Netzwerkmitgliedern zum Informationsaustausch zu Verfügung steht.
Das Netzwerk wird nach Ende des Projekt weitergeführt. Die Weiterbildungsmodule werden am EAZ Aalen angeboten und weiteren Multiplikatoren zur Verfügung gestellt.
Die berufsständische Landes- und Bundesorganisation (FV EIT Ba-Wü / ZVEH) können die Projektergebnisse über ihre Organe direkt in die Elektrohandwerksunternehmen transportieren. Im Berufsbildungsausschuss der Elektro-Innungen der Region sowie im Arbeitskreis der Berufsbildungszentren wird der Projektfortschritt laufend kommuniziert und diskutiert.
Verbreitung:
Die Maßnahmen zur Vermarktung der Projektergebnisse sind detailliert in den Arbeitspaketen 5-7 dargestellt. Insbesondere sind dies:
» Verbreitung der Qualifizierungsmodule bei regionalen KMU
» Qualifizierung von Multiplikatoren in anderen Bildungszentren
» Aufbau und Betreuung des Netzwerks für und mit für Handwerker und Dienstleister
» Aufbau und Betrieb einer projektspezifischen Web-Plattform
» Frühe Einbeziehung der berufsständischen Landes- und Bundesorganisationen
» Weiterbildung von Betrieben, Betriebszusammenschlüssen, Dienstleister und deren Mitarbeiter mit abschließender Weiterbildungsprüfung
» Veröffentlichungen in der Fachpresse
» Beteiligung bei Messen
» Dateien zum Download
Dateien zum Download
Weitere nützliche Informationen zum Thema finden Sie in den nachfolgenden PDF-Dateien.
» 1.1 Marketing und Präsentation
» 1.2 Kundenkommunikation
» 1.3 Gebäudeautomatisierung - Einführung
» 1.3 Gebäudeautomatisierung - Einführung (Honeywell)
» 1.3 Gebäudeautomatisierung - Einführung (Aveo Home)
» 1.3 Gebäudeautomatisierung - Einführung (Aveo Intelligent Home)
» 2.1 Gebäudeautomatisierungstechnik (Überblick)
» 2.1 Gebäudeautomatisierungstechnik (EIB)
» 2.1 Gebäudeautomatisierungstechnik (LCN)
» 2.1 Gebäudeautomatisierungstechnik (Kleinsteuerungen)
» 2.1 Gebäudeautomatisierungstechnik (SPS)
» 2.2 Sicherheitstechnik (Allgemein)
» 2.2 Sicherheitstechnik (Einbruchmeldeanlagen EMA)
» 2.2 Sicherheitstechnik (Brandmeldeanlagen BMA)
» 2.2 Sicherheitstechnik (Zutrittskontrolle)
» 2.2 Sicherheitstechnik (Überwachungstechnik)
» 2.2 Sicherheitstechnik (Notstromversorgung)
» 2.3 Heizung und Lüftung (Klimatechnik)
» 2.3 Heizung und Lüftung (Rohrverbindungen)
» 2.3 Heizung und Lüftung (Kältetechnik)
» 2.3 Heizung und Lüftung (Lüftungstechnik)
» 2.3 Heizung und Lüftung (Regelungstechnik)
» 2.3 Heizung und Lüftung (Heizungsregelung)
» 2.3 Heizung und Lüftung (Sonnenschutz)
» 2.4 ElektroInstallation
» 2.5 Kommunikationstechnik
» 2.6 Kostenmanagement
» 2.7 DemoAufbau: EAZ Praxisteile
» 2.8 eltefa 2007 Intelligentes Wohnen
» 2.9 Funkmanagement
