Elektro- und Informationstechnik
Baden-Württemberg

DEUTSCHLAND WIRD EFFIZIENTER.
Gefahrenmanagement
Zu einem reibungslosen Produktionsablauf gehört natürlich eine intelligente Fertigungstechnik. Was aber ist bei Einbruch, Diebstahl oder Brand? Umsichtige Unternehmer minimieren solche Risiken und versuchen drohende Gefahren so frühzeitig wie möglich zu erkennen.
- Sie haben in modernste Maschinen und die besten Mitarbeiter investiert.
- Die Auftragsbücher sind gut gefüllt, alle Prozesse im Betrieb laufen planmäßig.
- Plötzlich passiert etwas, an das keiner gedacht hat. Ein Einbruch oder Brand legt den ganzen Betrieb über Nacht lahm.
- Fazit: Ausfallzeiten entstehen nicht nur, wenn Produktionsmaschinen
stillstehen.
DIE ANSATZPUNKTE:
Hier lohnt es sich über neue oder erweiterte technische Sicherheitslösungen nachzudenken:
- Brandmeldeanlagen und Sprinklersystem
- Diebstahlschutz
- Zugangskontrolle (Stichwort Industriespionage)
- IT-Sicherheit
- Videoüberwachung
- EMV-Monitoring (= Überwachung der elektromagnetische Verträglichkeit), Ziel: die Sicherstellung der Störfreiheit elektrischer oder elektronischer Geräte.
TECHNISCHE VORTEILE:
- Überwachung aller technischen Einrichtungen im Betrieb.
- Einrichtung verschiedener Sicherheitszonen möglich.
- Einfache Bedienung der Alarmsysteme.
- Gute Sicherheitssysteme sind jederzeit erweiterbar.
Videoüberwachung im Innen- und Außenbereich.
Türstationen neuester Technik: Sprechen, Beleuchten, Türöffnen per Zahlencode oder Chipkarte, dazu die Übertragung von Videobildern des Eingangsbereichs.
Automatisch geschaltetes Licht durch Bewegungsmelder ist komfortabel, energiesparend und sichert das Firmengelände zusätzlich.
Die VdS-geprüften DELTA reflex Rauchmelder nach neuester Norm DIN EN 14604 gibt es in vier verschiedenen Ausführungen – vom Stand-alone bis zum vernetzbaren Gerät.
Aktuell
Eine spannende und abwechslungsreiche Position in der Zukunftsbranche Elektrohandwerke ist zu besetzen als Technische Beraterin / Technischer Berater mit der Qualifikation Dipl.-Ing. Elektrotechnik bzw. Energietechnik.
Energiesparlampen und Heizungen mit Thermostatventil sind dabei mittlerweile gang und gäbe. Weniger bekannt ist der nicht unbeträchtliche Stromverbrauch von Umwälzpumpen in Heizungsanlagen, die im Keller manchmal unbeachtet pausenlos auf Hochtouren laufen, auch im Sommer. Grund genug für den Fachverband gemeinsam mit der EnBW AG eine Informationsinternetseite zur sogenannten „Aktion Stromsparpumpe“ für die Endkunden zur Verfügung zu stellen.
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Kontakt
Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg
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