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SPEZIALAUSGABE: PRODUKTIONSBETRIEBE

DEUTSCHLAND WIRD EFFIZIENTER.

Moderne Unternehmenskommunikation

Verlegen von informationstechnischen und stromversorgenden Leitungen in einem Gehäuse, aber physikalisch einwandfrei getrennt.

Dank der Internet Technologie können jetzt die unterschiedlichsten Kommunikationsmedien endlich dieselbe Sprache sprechen: Alle Endgeräte und Nachrichten-Netze laufen dabei auf einer Universal-Plattform. Ob E-Mail oder Telefax, Telefonanlage oder Mobiltelefone, ob Videokonferenz oder Instant Messaging – die komplette Unternehmenskommunikation nutzt ein und dieselbe Benutzeroberfläche und ist im Ergebnis schneller, genauer und rationeller.

Kennen Sie das?

  • Mitglieder eines Teams haben Schwierigkeiten, sich in
    dringenden Fragen schnell abzustimmen.
  • Ihre Außendienst-Mitarbeiter oder Ihre Servicekräfte sind
    gerade dann nicht erreichbar, wenn ein Kunde eine wichtige
    Frage hat.
  • Produktionsleiter und Management verbringen zu viel
    Zeit damit, ihre elektronische Post zu managen.

Für alle diese Probleme gibt es jetzt eine Lösung: Die Plattformbasierte
Kommunikation oder Unified Communications.

  • Die Idee: Eine Plattform auf Basis des Internet-Protokolls (IP = Internet Protocol) zur Übermittlung von unterschiedlichsten Nachrichten und Informationsarten.
  • Das Resultat: Die Integration aller Kommunikationsmedien in einer einheitlichen Anwendungsumgebung.

Darauf kommt es an:

  • Diese Form der plattformbasierten Kommunikation kann
    auch traditionelle und mobile Telekommunikationsgeräte
    und Anlagen wie ISDN, GSM und PSTN einbinden.
  • Ein- und ausgehende Nachrichten werden über das IPProtokoll
    in eine gemeinsame Form gebracht, zentral gespeichert,
    abgerufen oder versandt. Das Ziel: die Bündelung
    aller für die Unternehmenskommunikation wichtigen
    Kanäle:
    – Telefon („konventionelle“ Telekommunikationsanlage)
    – Internet-Telefonie: Voice-over-IP (VoIP) oder Skype
    – E-Mail
    – Telefax
    – SMS und Sprachmitteilungen (z. B. Anrufbeantworter)
    – Verwaltung der Kontaktinformationen
    – Kalender, Aufgaben

Technische Vorteile:

  • Zugriff und Steuerung der Informationen über eine Oberfläche (z. B. Outlook, Notes, Tobit).
  • Zentrale Datenspeicherung und -zugriffe über eine Server-Anwendung (z. B. Domino, David.zehn!, Exchange).
  • Gemeinsame Nutzung von Firmen-, Kunden- und Projektdaten.
  • Authentifizierte Freigabe bestimmter Datenbereiche für Mitarbeiter.
  • Präsenzinformationssysteme für Mitarbeiter und Teams = Wer ist gerade wie erreichbar.
  • Archivierung von Kommunikationsinformationen nach dem „Wer-Was-Wann-Prinzip“.
  • „Echtzeit“-Kommunikation ohne Verzögerung; zum Beispiel: kontinuierliche Erreichbarkeit für Topkunden – je nach Situation über Handy, E-Mail oder sogar privat (Follow-me Funktion).
  • Mobile Zugriffe über Blackberry, Handy, Laptop, Organizer etc.
  • Vernetzung von Telearbeitsplatz oder Heimbüro.

WIRTSCHAFTLICHE VORTEILE:

  • Effizientere Kommunikation: Mitglieder einer Abteilung oder eines Teams können sich schnell gegenseitig auf dem Laufenden halten.
  • Entlastung von Führungskräften – Ergebnis: mehr Zeit für Steuerungsaufgaben.
  • Bessere Erreichbarkeit und damit höheres Service- Level gegenüber dem Kunden.
  • Einfachere Auslagerung von Aufgaben an Home-Office Arbeitsstellen oder externe Partner. Alle arbeiten über die gemeinsame Plattform in einem gemeinsamen
    „virtuellen Büro“.
Gerätepark

Ein effizienter Gerätepark erreicht bis zu 75 % Energie- und Kosteneinsparung.

Gehäuse

Alle Komponenten für Energie und Daten aus einer Hand. Geschützt vor Staub und Nässe in einem kompakten Gehäuse.

Anschlussdosen

Für jeden Anwendungsfall gibt es spezielle Anschlussdosen, z. B. für Ethernetverkabelung, Telefonanschluss oder als Kombination für unterschiedliche Anwendungen.






 

Aktuell

Mindestlohn im Elektrohandwerk angestrebt

Die Tarifvertragsparteien, IG Metall und der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH), streben über das Jahr 2010 hinaus einen Mindestlohn für das Elektrohandwerk an. Grundlage ist ein im März vereinbarter Tarifvertrag, der für allgemeinverbindlich erklärt werden soll.

Der Webseiten-Konfigurator: In sieben Schritten zum eigenen Internetauftritt

Die ArGe-Medien bietet einen neuen Service exklusiv für Innungsmitglieder: Mit dem Webseiten-Konfigurator lässt sich der eigene Internetauftritt selbst und ohne großen Aufwand...



Flash ist Pflicht!
Landesverbandstag 2010 in VS-Villingen / Jahresbericht 2010

Anlässlich des Landesverbandstages 2010 in VS-Villingen wurde der Jahresbericht 2010 erstellt, der Ihnen untenstehend als PDF zum Download zur Verfügung steht (Achtung: verlängerte Download-Zeit, Dateigröße ca. 12 MB). Alle Obermeister, Vorstandsmitglieder sowie alle weiteren Funktionsträger und selbstverständlich alle Mitgliedsunternehmen sind herzlich zum Landesverbandstag am 18. und 19. Juni 2010 in VS-Villingen eingeladen.

Festschrift zur ZVEH-Jahrestagung 2010 in Karlsruhe

Nachfolgend können Sie die Festschrift zur ZVEH-Jahrestagung 2010 zum 100-jährigen Jubiläum der Elektro-Innung Karlsruhe als PDF herunterladen (Achtung: verlängerte Download-Zeit, Dateigröße ca. 8 MB).

Konjunkturumfrage Frühjahr 2010 – Erholung setzt sich weiter fort

Die Erholung in den Elektrohandwerken Baden-Württemberg setzt sich weiter fort. Dies ist die zentrale Aussage der Frühjahrs-Konjunkturumfrage des Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg.

Elektromobilität und Energieeffizienz im Blickpunkt des E-Handwerks

Am 13. März 2010 haben der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg (FV EIV BW) und die Innungen gemeinsam das bereits 9. Unternehmerforum im Haus des SpOrt Stuttgart durchgeführt. Eingeladen waren die...

Fachverband @ twitter

Bleiben Sie auf dem aktuellen Stand! Mit twitter ist es Ihnen jederzeit und überall möglich, die neuesten Nachrichten bzw. Handwerksmeldungen von Ihrem Fachverband - ob am Computer oder direkt vom Mobiltelefon - abzurufen.

Aktion Stromsparpumpe – Elektrohandwerker helfen beim Austausch von Heizungspumpen

Energiesparlampen und Heizungen mit Thermostatventil sind dabei mittlerweile gang und gäbe. Weniger bekannt ist der nicht unbeträchtliche Stromverbrauch von Umwälzpumpen in Heizungsanlagen, die im Keller manchmal unbeachtet pausenlos auf Hochtouren laufen, auch im Sommer. Grund genug für den Fachverband gemeinsam mit der EnBW AG eine Informationsinternetseite zur sogenannten „Aktion Stromsparpumpe“ für die Endkunden zur Verfügung zu stellen.

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