Elektro- und Informationstechnik
Baden-Württemberg

Deutschland wird Sicherer!
Mehr Freiraum für alle
Die Wohnqualität sichern
Wenn das eigene Zuhause in allen technischen Belangen mitdenkt, lässt es sich nicht nur komfortabler, sondern auch rundum individueller wohnen. Zudem bleibt man flexibler, wenn sich die Beürfnisse verändern.
Hier das Wohnzimmer, dort die Küche und das Esszimmer – das war einmal. Moderne Wohnwelten bestehen aus Multifunktionsräumen, die sich wechselnden Bedürfnissen und Situationen anpassen können. In diesem Zusammenhang wachsen die Anforderungen an die Technik im Haus. Umso besser, wenn sie darauf vorbereitet ist.
Von intelligenter Technik im Haushalt profitieren alle Generationen, in jeder Lebenslage: Kinder und Eltern genauso wie Senioren, die barrierefrei wohnen wollen oder Behinderte bzw. Familien mit behinderten Angehörigen. Was bisher viele Handgriffe erforderte, geht jetzt wie von selbst:
- Zeit-, helligkeits- und bedarfsgerechte Licht- und Jalousiensteuerung: Per Tastendruck können individuelle Lichtszenarien je nach Nutzungswunsch abgerufen werden.
- Licht-Komfortschalter bieten mehrere Funktionen an, z. B. Manuell und Halb-, Zeit- oder Vollautomatik.
- Automatisierung bestimmter Funktionen: Das Licht geht an, wenn jemand den Raum betritt – und schaltet sich selbstständig wieder ab.
- Automatische Warnfunktionen: Beim Verlassen des Hauses, z. B. wegen noch geöffneter Fenster, Türen, eingeschaltetem Herd oder Bügeleisen.
- Zentrale Steuerung von Funktionen: Fenster, Türen,Heizung werden vom Handy aus oder per Fernbedienung aus dem Rollstuhl gesteuert. So können Senioren länger selbstbestimmt im eigenen Zuhause wohnen.
- Noch was vergessen? Kein Problem. Küchengeräte können per Handy überwacht bzw. ein- oder ausgeschaltet werden.
- Außerdem: Zeitversetztes Fernsehen, Videotelefonie, automatischer Handy-Einkaufszettel, telemedizinische
- Betreuung (für Kranke und ältere Bewohner)
Moderne Gebäudetechnik ermöglicht mittlerweile eine nahezu unendliche Vielfalt an Anwendungsmöglichkeiten.
Ein qualifizierter Elektrofachbetrieb kann Sie beraten, welche Optionen für Sie in
Frage kommen.
Barrierefreiheit – auch technisch gesehen
Ausgereifte Technik ist nicht nur für das eigene Zuhause interessant, sondern auch für Betriebe und vor allem im Bereich „Betreutes Wohnen“. In den Betrieben steigt die Energieeffizienz und Sicherheit am Arbeitsplatz auf ein höheres Niveau. Und Pflegekräfte werden endlich spürbar entlastet, weil vieles ganz automatisch funktioniert. Zum Beispiel die Jalousiensteuerung, die Beleuchtung und vieles mehr.
KNX weckt den Teamgeist
Das KNX-System besteht aus Sensoren, Aktoren und einer Busleitung und ist ein europäischer Standard. Viele Industriehersteller arbeiten inzwischen eng zusammen, um ihre Produkte und Lösungen noch besser aufeinander abzustimmen.
Multifunktions-Panel „Master Control“, über das Licht, Wärme, Frischluftzufuhr sowie die Jalousiesteuerung geregelt werden kann.
Präsenzmelder sorgen für eine wirtschaftliche Beleuchtungssteuerung.
Licht-Komfortschalter sorgen z. B. dafür, dass das Licht beim Betreten eines Raumes automatisch eingeschaltet wird.
Das ganze Haus in der Tasche – mit der Bedienoberfläche merten@home lassen sich Gbeäudefunktionen komfortabel steuern.
Aktuell
Am 13. März 2010, führen die Innungen und der Landesverband gemeinsam das 9. Unternehmerforum Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg im SpOrt Stuttgart, Fritz-Walter-Weg 19, 70372 Stuttgart, durch. Der Zeitrahmen wird sich von 9:00 Uhr bis ca. 16:30 Uhr erstrecken. Änderungen bei Themen oder Referenten vorbehalten.
Die EnBW Regional AG in Kooperation mit der EnBW Energiegemeinschaft e. V. und dem Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg führen gegenwärtig für die im Installateurverzeichnis eingetragenen Installateure an den Standorten der Regionalzentren insgesamt neun Veranstaltungen durch.
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Energiesparlampen und Heizungen mit Thermostatventil sind dabei mittlerweile gang und gäbe. Weniger bekannt ist der nicht unbeträchtliche Stromverbrauch von Umwälzpumpen in Heizungsanlagen, die im Keller manchmal unbeachtet pausenlos auf Hochtouren laufen, auch im Sommer. Grund genug für den Fachverband gemeinsam mit der EnBW AG eine Informationsinternetseite zur sogenannten „Aktion Stromsparpumpe“ für die Endkunden zur Verfügung zu stellen.
Die Tarifkommission des Fachverbands Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg und die IG Metall haben sich am Abend des 12.10.2009 im Rahmen der dritten Tarifverhandlungsrunde nach einem intensiven Verhandlungsverlauf auf einen Tarifabschluss für das Elektrotechniker- und Elektromaschinenbauer-Handwerk verständigt.
Wird in der einen oder anderen Veröffentlichung bereits das Ende der Wirtschaftskrise verkündet, so kann diese Aussage nicht grundsätzlich für die Elektrohandwerke in Baden-Württemberg übernommen werden. Viele Betriebe sind doch in ihrer Struktur auf Aufträge aus Industrie und Gewerbe ausgerichtet. Und dieser Motor stottert unverändert gewaltig.
Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die...
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