Aktuelles vom 26.11.15

Nutzen von Cloudservices nach Safe-Harbor Urteil

Wie geht es weiter nach dem Fall des Safe-Harbor Abkommens? Vor dieser Frage stehen nicht nur international tätige Unternehmen sondern auch viele Nutzer von Cloudservices.

Mit dem sogenannten Safe-Harbor-Abkommen wurde der Austausch von Daten zwischen den USA und der EU geregelt. Mit dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom 6. Oktober 2015 ist dieses Abkommen für ungültig erklärt worden.

Das bedeutet für viele Unternehmen, die Daten auf US-amerikanischen Servern speichern oder regelmäßig Daten in die USA transferieren, eine erhebliche Rechtsunsicherheit. Das betrifft auch Nutzer von Cloudservices, wenn der Cloudserver in den USA steht. Da viele Handwerksunternehmen bereits Cloud-Lösungen wie zum Beispiel Auftragsverwaltung, Buchführung oder mobile Zeiterfassung nutzen, könnten auch sie davon betroffen sein.

Wie es weitergeht nach dem Fall des Safe-Harbor Abkommens wurde leider auch auf dem Nationalen IT-Gipfel Mitte November in Berlin nicht geklärt. So hat jetzt eco, der Verband der Internetwirtschaft, zum Umgang mit dem Safe-Harbor Urteil einen praktischen Leitfaden veröffentlicht. Die fünf Tipps finden Sie » hier

Kontakt:
Petra Schulze
FV EIT BW
Technische Beraterin

 

 

Sie sehen Ihre Neuigkeit nicht?

Loggen Sie sich hierzu in der rechten Spalte einfach mit Ihrem Nutzernamen und Passwort ein.








Geben Sie Ihre Logindaten ein

Bitte geben Sie hier Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein welches Sie bei der Registrierung erhalten haben. Danke!







































Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg

Voltastraße 12
70376 Stuttgart
Telefon (0711) 95 59 06 66
Telefax (0711) 55 18 75

E-mail: info(at)fv-eit-bw.de