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		<title>E-Handwerke Baden-Württemberg</title>
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		<description>E-Handwerke Baden-Württemberg</description>
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			<title>E-Handwerke Baden-Württemberg</title>
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			<description>E-Handwerke Baden-Württemberg</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 11:46:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Überarbeitetes Leitbild für Fachverband</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/ueberarbeitetes-leitbild-fuer-fachverband.html?cHash=79f4dbecffdb26a60067e8c3990e9afc</link>
			<description>Am 30. Januar 2012 hat die Integrationsministerin des Landes Baden-Württemberg Bilkay Öney (SPD)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 30. Januar 2012 hat die Integrationsministerin des Landes Baden-Württemberg Bilkay Öney (SPD) die politischen Schwerpunkte ihres Ministeriums für dieses Jahr vorgestellt. Zu den sechs Handlungsfeldern gehören u.a. Teilhabe an Arbeit, Bildung und Ausbildung. Damit soll das umgesetzt werden, was sie zu Beginn ihrer Amtszeit als ihr Aufgabenfeld umschrieben hat - „Politik muss dafür sorgen, dass den Immigranten keine Steine in den Weg gelegt werden“ und „Integration ist ein Erfordernis und eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe“. Wie schon im vergangenen Jahr kann sich die&nbsp; Ministerin dabei der Unterstützung durch die baden-württembergischen Elektrohandwerke sicher sein. </p>
<p>Seit vielen Jahren machen die baden-württembergischen Elektrohandwerksbetriebe sehr gute Erfahrungen mit ihren ausländischen Mitarbeitern, genauso wie mit ihren ausländischen Auszubildenden. Auch bei den Abbrecherquoten in der Ausbildung gibt es keine signifikanten Unterschiede zwischen deutschen und ausländischen Auszubildenden. Allerdings liegt der Anteil der ausländischen Auszubildenden mit rund 8,5% unter dem des Ausländeranteils von knapp 12% an der baden-württembergischen Bevölkerung.</p>
<p>Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels mit immer weniger zur Verfügung stehenden Auszubildenden muss es deshalb gelingen, den hohen Anteil junger Ausländer ohne beruflichen Ausbildungsabschluss zu verringern. Die Handwerksorganisation bemüht sich schon seit langem, das Potenzial junger Migranten noch stärker nutzen. Eine wichtige Voraussetzung für die Integration in Arbeit und Ausbildung wird in einer intensiven Nachwuchswerbung gesehen.</p>
<p>Auf dem Weg, die Unterschiede zwischen Baden-Württembergern mit und ohne Migrationshintergrund zu verringern, hat der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg jetzt diese Ziele in sein Leitbild aufgenommen. Neu hinzugekommen sind:</p><ul><li>Die Unternehmer/innen leisten einen wichtigen Beitrag dazu, die bestehenden Unterschiede zwischen Baden-Württembergern mit und ohne Migrationshintergrund bei der beruflichen Qualifikation abzubauen </li></ul><ul><li>Sie fördern während der Ausbildung in Familienbetrieben umfassende Sozialkompetenz. Damit bieten sie auch ein ideales Umfeld für die Integration von Menschen mit Migrantionshintergrund in die Gesellschaft.</li></ul><p>Der Text für das gesamte Leitbild des Fachverbands ist auf der <strong><span style="color: rgb(255, 0, 0); ">»</span> </strong><a href="http://www.fv-eit-bw.de/fachverband/leitbild.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Internet-Seite </a>des Fachverbands veröffentlicht:</p>
<p>Hinweis: Im Jahr 2008 wurde zum ersten Mal nach 1995 wieder eine bundesweite Handwerkszählung durchgeführt, deren Ergebnisse nun vorliegen. Nach eingehender Analyse der vorliegenden Daten kann festgestellt werden, dass die Branchendaten für die Elektrohandwerke, nicht nur in Baden-Württemberg, von den bisherigen Werten abweichen. Laut der Handwerkszählung 2008 gibt es im Vergleich zu den fortgeschriebenen Daten, die auf der Basis der Handwerkszählung von 1995 erstellt wurden, demnach insgesamt weniger Betriebe in den elektro- und informationstechnischen Handwerken, die allerdings mehr Beschäftigte sowie ein deutliches Umsatzplus aufweisen. Im nachfolgenden Text sind die neuen Werte bereits berücksichtigt.<br /><br /><br /></p>
<h3>Der Fachverband </h3>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 37 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von annähernd 7.500 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.</p>
<p>Die knapp 60.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von mehr als 8 Mrd. Euro.</p>
<p>Rund 4.330 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/-in mit den Fach¬richtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/-in, im Bereich Elektroniker/-in für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektroniker/-in mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.</p>
<p><br /><strong><span style="color: rgb(255, 0, 0); ">»</span> </strong><strong>Ansprechpartner:</strong><br /><br />Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer<br />E-Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp; andreas.bek@fv-eit-bw.de<br />Tel.:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;07 11 / 95 59 06 66<br /><br />Stuttgart, 01.02.2012 / B-sk<br /><br />FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Woche der Sonne – machen Sie mit</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/woche-der-sonne-machen-sie-mit.html?cHash=970c2733ab6e62839b53388ba0f75a22</link>
			<description>Wir schaffen Arbeitsplätze – sogar für die Sonne!“ Mit diesem Slogan wirbt das Handwerk in seiner...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem großen Erfolg der letzten Jahre findet die „Woche der Sonne“ bereits zum sechsten Mal statt. Mit mehr als 3.000 Veranstaltungen an unterschiedlichen Orten, rund 300.000 Besuchern hat die Woche der Sonne schon in der Vergangenheit die öffentliche Aufmerksamkeit erfolgreich auf die Solarenergie gelenkt.<br /><br />Solarenergie ohne die Fachbetriebe des Elektrohandwerks – undenkbar! Elektrohandwerk und Photovoltaik sind untrennbar miteinander verbunden. Machen Sie mit und führen Sie medienwirksam eine Veranstaltung im Rahmen zur Woche der Sonne vom 4. bis 13. Mai 2012 durch.&nbsp;<br /><br />Durch eine Veranstaltung können Sie das Interesse potentieller Kunden auf Ihren Betrieb lenken und Neukunden gewinnen.<br /><br />Fünf Schritte zu einer erfolgreichen Veranstaltung:</p><ul><li>Planen Sie eine Veranstaltung zum Thema Solarenergie (Photovoltaik) zwischen dem 4. und 13. Mai 2012</li><li>Registrieren Sie sich unter&nbsp;<a href="http://www.woche-der-sonne.de" target="_blank" >www.woche-der-sonne.de</a>&nbsp;als Veranstalter</li><li>Tragen Sie Ihre Veranstaltung in den Online-Kalender ein. Hier sehen Sie, wer in Ihrer Nähe bereits Veranstaltungen angemeldet hat.</li><li>Nutzen Sie die Informationen und Checklisten im internen Bereich zur erfolgreichen Vorbereitung Ihrer Veranstaltung.</li><li>Bestellen Sie die professionellen Materialien zu Solarwärme und Photovoltaikstrom und nutzen Sie diese für Ihre Veranstaltung.</li></ul><p>Als Veranstalter der Woche der Sonne erhalten Sie:</p><ul><li>Ideen und Tipps für Ihre Veranstaltung</li><li>Kostenloses professionelles Informationsmaterial, wie z. B. eine Aktionszeitung</li><li>Ein kostenloses Aktionspaket mit Ankündigungsplakaten, Pressemappen und Luftballons</li><li>Musterpressetexte und Checklisten für Ihre regionale Öffentlichkeitsarbeit</li><li>Einbindung Ihrer Veranstaltung in die bundesweite Pressearbeit des Kampagnenteams</li><li>Regelmäßige Informationen zur Kampagne über den Newsletter</li><li>Einen Platz in einer spezialisierten Fachbetriebssuche</li></ul><p>Unterstützt wird die Woche der Sonne u. a. vom Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischnen Handwerke (ZVEH). Betriebe, die bereits im Vorjahr an der Woche der Sonne teilgenommen haben, können sich mit ihren alten Zugangsdaten auch für die Aktion 2012 anmelden und die oben genannten, kostenlosen Materialien anfordern.<br /><br />Weitere Informationen unter <a href="http://www.woche-der-sonne.de" target="_blank" >www.woche-der-sonne.de</a>.<br /><br /><br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 11:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Broschüre über Erneuerbare Energien in Baden-Württemberg schafft Überblick</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/broschuere-ueber-erneuerbare-energien-in-baden-wuerttemberg-schafft-ueberblick.html?cHash=b7ae8687c1182c8e1a0e938294d461ef</link>
			<description>Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg hat die Broschüre...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg hat die Broschüre „Erneuerbare Energien 2010“ veröffentlich. Sie enthält zahlreiche Schaubilder und Übersichten beispielsweise zur allgemeinen Entwicklung des Energieverbrauchs in Baden-Württemberg im Jahr 2010 oder zur Entwicklung der unterschiedlichen erneuerbaren Energiearten seit 1998. Aus der Broschüre geht ebenfalls hervor, wie sich dies im Vergleich zu einzelnen Bundesländern entwickelt hat oder wie die regionale Verteilung der regenerativen Energien in Baden-Württemberg genau aussieht. Aus Sicht des FV EIT BW eine interessante Lektüre, die es genauer zu studieren gilt. Denn ohne das E-Handwerk ist die Energiewende nicht zu meistern!</p>
<p><br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>
<p><strong>Anlage</strong><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/Liv-BW/PDF_Dateien/Aktuelles/Broschuere_Erneuerbare_Energien_BW_2010.pdf&amp;t=1328680036&amp;hash=11f59787b3ad0933fc25986aa935b839c0b43bd2" title="Broschuere_Erneuerbare_Energien_BW_2010.pdf (3.2 MB)" >Broschüre „Erneuerbare Energien 2010“</a><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 13:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Facebook-Spiel geht mit tollen Preisen an den Start</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/facebook-spiel-geht-mit-tollen-preisen-an-den-start.html?cHash=ff58008ae84d9819031f4e8340f2aaf7</link>
			<description>- Nachwuchskampagne E-ZUBIS bzw. „Deine Stadt braucht Dich!“ findet eine zielgruppenspezifische und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>- Nachwuchskampagne E-ZUBIS bzw. „Deine Stadt braucht Dich!“ findet eine zielgruppenspezifische und attraktive Ergänzung -&nbsp;</em></p>
<p>Im Rahmen der bundesweiten Nachwuchswerbekampagne „Deine Stadt braucht Dich!“ begannen die E-Handwerke bereits im vergangenen Jahr damit, ein Facebook-Spiel mit den zahlreichen Fans der E-ZUBIS auf Facebook zu entwickeln. Die offene Testphase begann am 30.09.2011 – seit 20.01.2012 steht das fertig gestellte Spiel in vollem Umfang zur Verfügung. Der Launch des Spiels „Berufs-Check“ wird begleitet von zahlreichen flankierenden Maßnahmen, bei denen vor allem die jungen Menschen ordentlich absahnen können.<br /><br /></p>
<h3>Flankierende Maßnahmen</h3>
<p>Bereits im Vorjahr hat die elektrohandwerkliche Fachorganisation im Rahmen der neuen Kampagne „Deine Stadt braucht Dich!“ umfangreiche Vorbereitungen getroffen, um Jugendliche für eine Ausbildung in den E-Handwerken zu begeistern. Auf Bundesebene fand ein groß angelegter Neustart des Internetauftrittes E-ZUBIS.DE statt und auch auf den Plattformen, auf denen sich Jugendliche in ihrer Freizeit heute zumeist tummeln (wie z. B. Facebook, YouTube und twitter), wurden umfangreiche Maßnahmen getroffen, um mit dem potenziellen Berufsnachwuchs direkt in Kontakt zu treten. Darauf optisch und inhaltlich abgestimmt können auch die Aufkleber mit QR-Code oder auch die betriebsindividuellen Baustellenplanen eingesetzt werden, die die elektrohandwerkliche Organisation auf Landesebene nach wie vor anbietet.</p>
<p>Auch wurde an die allgemeinbildenden Schulen eine entsprechende Unterrichtsmappe weitergegeben, die nicht nur im Rahmen der Berufsorientierung eingesetzt werden kann und viele Informationen über die Branche unter dem Titel „An den Schaltstellen der Zukunft“ enthält. Diese Mappe soll insbesondere auch die hervorragenden Perspektiven aufzeigen, die die Branche bietet.</p>
<p>Darüber hinaus stattete der Fachverband in Baden-Württemberg seine Mitgliedsinnungen mit ansprechenden, thematisch zu „Deine Stadt braucht Dich“ passenden Roll-Ups aus, die bei Veranstaltungen und Messen vor Ort zur Ansprache junger Menschen auf die E-Handwerke zum Einsatz kommen sollen. Ziel dieser neuen Aktion auf Facebook ist es nun, die Jugendlichen „spielend“ für die sieben attraktiven Ausbildungsberufe in den E-Handwerken zu begeistern und ihnen auf diese Weise zu demonstrieren, welche spannenden Aufgaben auf sie warten.<br /><br /></p>
<h3>Die Story</h3>
<p>Die Stromversorgung der Stadt ist außer Gefecht. Überall sind elektronische Bauteile zerstört. Die Aufgabe des E-ZUBIS ist es, zusammen mit seinen sieben Helfern, alles wieder in Ordnung zu bringen, damit die Stadt und ihre Einwohner wieder mit Strom versorgt werden können. Die sieben E-ZUBIS sind Experten in ihren Berufsfeldern – sie helfen bei jeder Mission! Im Spiel müssen viele Aufträge erledigt werden. Manche Aufgaben können alle E-ZUBIS gemeinsam lösen, manchmal wird aber genau der Richtige von den angehenden Fachleuten benötigt.</p>
<p><strong>Trailer zum Spiel auf YouTube</strong><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=yAHT9isxbRo" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Hier können Sie den Trailer zum Spiel ansehen...&nbsp;</a></p>
<h3><br />Eckdaten der Aktion</h3>
<p>Im Zuge der Start-Aktion, die im Februar beginnen wird, haben die ersten 50 Teilnehmer die Möglichkeit, attraktive Preise zu gewinnen: Entweder eine E-ZUBIS Messengertasche oder einen Gutschein für den Online-Medienstore „iTunes“ im Wert von 15 Euro. Welcher dieser beiden Preise am Ende zur Auslosung bereit gestellt wird, entscheiden die E-ZUBIS-Fans in einer Umfrage selbst.</p>
<p>Weitere Gewinnwellen sind dann für den Zeitraum März bis September geplant. Hier kann jeder am Gewinnspiel teilnehmen, der mindestens die ersten zwei Aufgaben im Spiel gelöst hat. Sofern möglich, sollen die Gewinne persönlich in der örtlichen Innung des Teilnehmers übergeben werden. Auch hier können die angehenden E-ZUBIS in Form einer Umfrage eine Auswahl treffen, also ein sog. „Voting“ durchführen, welcher der attraktiven Preise ausgelobt werden soll. U.a. stehen zur Wahl:</p>
<p><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;iPad Wifi<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;iPad Wifi + 3G (ohne Vertrag)<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;iPhone (ohne Vertrag)<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;Bose Kopfhörer für iPhone oder iPod<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;iTunes Gutscheine<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;House-Running<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;Bodyflying<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;Graffiti Workshop<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;Parkour Training&nbsp;<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;Monsterroller Kurzurlaub für 2<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;2 Tage Phantasialand</p>
<h3><br />Freie Lehrstellen im Unternehmen?</h3>
<p>Deshalb an dieser Stelle noch einmal der Appell an alle Innungsfachbetriebe, die offene Ausbildungsstellen haben: Loggen Sie sich mit Ihrem individuellen Passwort beim Fachverband im Mitgliederbereich ein und ergänzen Sie – ganz einfach durch ein entsprechendes Häkchen setzen – welche Ausbildungsmöglichkeiten bzw. welche Möglichkeiten Sie im Hinblick auf ein Praktikum im Unternehmen bieten. Sollten Ihnen Ihre Zugangsdaten nicht mehr vorliegen, helfen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftsstelle gerne und unkompliziert mit der Zusendung Ihrer Zugangsdaten weiter (Tel.: 0711 / 95 59 06 66, E-Mail:&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7fkclXcs:bfq:yt+ab');" >info(at)fv-eit-bw.de</a>).</p>
<p><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="mitgliederbereiche/betriebsdaten-bearbeiten.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Jetzt freie Ausbildungsplätze in den Betriebsdaten hinterlegen...</a>&nbsp;(Login erforderlich!)</p>
<p><br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 12:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Info-Veranstaltung bei Arbeitsagenturen</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/info-veranstaltung-bei-arbeitsagenturen.html?cHash=f92fa25251a77f9766340fa0cb631890</link>
			<description>In Abstimmung mit der Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Baden-Württemberg in Stuttgart,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Abstimmung mit der Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Baden-Württemberg in Stuttgart, führte der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg am 24. Januar in der Agentur für Arbeit in Freiburg für Berater/-innen der Agenturen in Südbaden aus den Bereichen Berufsberatung und Arbeitsvermittlung eine Info-Veranstaltung durch. Im Mittelpunkt der Tagesveranstaltung stand Ausbildung und Arbeitsmarkt der erneuerbaren Energien im Allgemeinen und der E-Handwerke im Besonderen. Nach einem Überblick über den Markt&nbsp; der erneuerbaren Energien – auch im Zusammenhang mit den sich durch die Energiewende ergebenden Perspektiven - wurde den zahlreichen Teilnehmer/-innen insbesondere ein detaillierter Einblick in die Aus- und Weiterbildung der E-Handwerke gegeben und auf die hervorragenden Karrierechancen hingewiesen. </p>
<p>An drei weiteren Terminen finden die Informationsveranstaltungen in Heidelberg, Stuttgart und Ravensburg statt.<br /><br /></p>
<p>Kontakt:<br />Andreas Hausch, FV EIT BW<br />Geschäftsführer<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 16:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Bundesumweltministerium fördert wieder Mini-KWK-Anlagen</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/das-bundesumweltministerium-foerdert-wieder-mini-kwk-anlagen.html?cHash=d0158a2ec52f67ccf872407216a8f77f</link>
			<description>Förderung von Mini-KWK-Anlagen bis 20 kW</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 18. Januar hat das Bundesumweltministerium die neuen Richtlinien für die Förderung von Mini-KWK-Anlagen bis 20 kW veröffentlicht. Das Förderprogramm läuft über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Mit diesem Programm sollen neben der weitreichenden Novelle des Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetzes zusätzliche Impulse für den breiten Einsatz auch von kleinen KWK-Anlagen gegeben werden.</p>
<p>Anträge können ab 1. April 2012 eingereicht werden. Ein Rechtsanspruch auf die Zuwendungen besteht nicht. Die Bewilligungsbehörde (BAFA) entscheidet aufgrund ihres pflichtgemäßen Ermessens. Zuwendungen werden solange gewährt wie die bereitgestellten Haushaltsmittel verfügbar sind. Die Förderungen sind mit anderen Förderungen kumulierbar. </p>
<p>Neue Mini-Blockheizkraftwerke bis 20 kW in Bestandsbauten können nach dem Programm einen einmaligen Investitionszuschuss erhalten, der nach der elektrischen Leistung der Anlagen gestaffelt ist. Die Fördersätze je installierter kWel sind für die jeweiligen Leistungsbereiche wie folgt festgelegt:</p>
<p>&nbsp;</p><table class="contenttable"><thead><tr><th scope="col"><p>Leistung<br />Min. [kWel]</p></th><th scope="col"><p>Leistung<br />Max. [kWel]</p></th><th scope="col"><p>Förderbetrag in Euro je kWel<br />kumuliert über die Leistungsstufen</p></th></tr></thead><tbody><tr><td><p>&gt; 0</p></td><td><p>&lt;= 1</p></td><td><p>1.500</p></td></tr><tr><td><p>&gt; 1</p></td><td><p>&lt;= 4</p></td><td><p>300</p></td></tr><tr><td><p>&gt; 4</p></td><td><p>&lt;= 10</p></td><td><p>100</p></td></tr><tr><td><p>&gt; 10</p></td><td><p>&lt;= 20</p></td><td><p>50</p></td></tr></tbody></table><p><br />Voraussetzung für eine Förderung ist das Erfüllen anspruchsvoller Effizienzanforderungen der Anlagen. Förderfähig ist die Installation strom- und wärmeführbarer KWK-Anlagen in Bestandsbauten, die: </p>
<p><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span> im Leistungsbereich bis einschließlich 20 kWel liegen, <br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span> über einen Wartungsvertrag betreut werden, <br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span> nicht in Gebieten mit einem Anschluss- und Benutzungsgebot für Fernwärme liegen und <br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span> Energiezähler zur Bestimmung der Strom- und Wärmeerzeugung im KWK-Prozess haben. </p>
<p><br />Des Weiteren müssen die Anforderungen der EU-KWK-Richtlinie für Kleinstanlagen deutlich übertroffen werden. Folgende Kriterien sind zu erfüllen: </p>
<p><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span> Primärenergieeinsparung (gemäß EU-Richtlinie) <br />- mindestens 15 % für Anlagen kleiner 10 kWel. <br />- mindestens 20 % für Anlagen von 10 bis einschließlich 20 kWel. <br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span> Gesamtjahresnutzungsgrad mindestens 85 %. <br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span> Das Vorhandensein<br />- eines Wärmespeichers mit einem Energiegehalt von mindestens 1,6 kWh pro installierte kW,<br />- einer Steuerung und Regelung für eine wärme- und stromgeführte Betriebsweise inklusive eines intelligenten Wärmespeichermanagements<br />- sowie eines Messsystems zur Bestimmung des aktuellen Strombedarfs (Smart Meter) für Anlagen ab 3 kW und<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span> der Einsatz von Umwälzpumpen, die mindestens die Effizienzklasse A erfüllen. </p>
<p><br /><strong>Nicht gefördert werden:</strong><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span> Eigenbauanlagen und Prototypen, <br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span> Gebrauchte Anlagen und Anlagen mit wesentlichen gebraucht erworbenen Anlagenteilen (ausgenommen sind Pufferspeicher) und <br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span> Anlagen in Neubauten. </p>
<p><br />Fördervoraussetzung ist außerdem, dass die Anlagen in einer BAFA-Liste enthalten sind. Diese Liste soll bis 15. März 2012 erstmalig veröffentlicht werden und anschließend kontinuierlich ergänzt werden. Das BAFA hat die Hersteller von KWK-Anlagen aufgefordert, ihre Anlagen beim BAFA für dieses Förderprogramm schnellstmöglich zertifizieren zu lassen.<br />Fachverband begrüßt neues Förderinstrument</p>
<p>Alfred Veith, Ressortleiter Energieeffizienz und Regenerative Energien im Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg, hat wiederholt darauf hingewiesen, dass hoch effizienten KWK-Anlagen bei der Steigerung der Energieeffizienz eine wesentliche Bedeutung zukommt. Diese innovative Technologie zur kombinierten Wärme und Stromerzeugung ist ein wesentlicher Beitrag zur Reduzierung der CO2-Emissionen. KWK-Anlagen produzieren aus dem eingesetzten Brennstoff doppelt Energie in Form von Strom und Wärme und tragen durch ihre bessere Brennstoffausnutzung erheblich zum Klimaschutz bei. Vorteil für die Betreiber dabei ist, dass nur einmal Kosten anfallen. Außerdem ist KWK die ideale Ergänzung bei der Nutzung Regenerativer Energien, da die KWK-Anlage durch intelligente Steuerung (Smart Grid) je nach Energieangebot zu- und abgeschaltet werden kann.</p>
<p>Die Potenziale für KWK-Anlagen sind riesig. Gegenwärtig werden etwa 26 Mio. Wohnungen mit ca. 17 Mio. Zentralheizungen versorgt. Nur ein Zehntel dieser Heizkessel entspricht dem Stand der Technik. Jeder fünfte Heizkessel ist älter als 24 Jahre und hat einen Wirkungsgrad von unter 65 %.<br /><br /></p>
<h3>Weitere Förderprogramme für Kraft-Wärme-Kopplung</h3>
<p>Neben dem Investitionszuschuss des BAFA für Mini-KWK-Anlagen gibt es noch eine Reihe anderer Förderprogramme für die Kraft-Wärme-Kopplung. </p>
<p>So sind Betreiber von Anlagen mit einer Leistung kleiner als 2000 kW und einem Jahresnutzungsgrad von mehr als 70% gemäß §3 EnergieStG und §9 StromStG von der Mineralöl- und der Stromsteuer auf selbstgenutzten Strom befreit.<br />Durch die Novellierung des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG) im August 2011 gab es bereits Verbesserungen für KWK-Anlagen:</p>
<p><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span> Für KWK-Anlagen mit elektrischer Leistung größer 50 kW:<br />Anspruch auf Zahlung eines Zuschlags für KWK-Strom wird unabhängig von der Zahl der Betriebsjahre auf 30.000 Vollbenutzungsstunden beschränkt<br />(Änderung gilt für KWK-Anlagen, die vor dem 01.08.2011 jedoch ab 01.01.2009 in Betrieb genommen wurden).<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span> KWK-Anlagen mit einer elektrischen Leistung bis 50 Kilowatt:<br />Anspruch auf Zahlung eines Zuschlags für KWK-Strom von 5,11 Cent pro Kilowattstunde für einen Zeitraum von zehn Jahren ab Aufnahme des Dauerbetriebs der Anlage.<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span> Der Inbetriebnahme-Zeitraum wurde vom 31.12.2016 auf 31.12.2020 verlängert.</p>
<p><br />Bei Verwendung von Brennstoffen aus Biomasse wird nach § 27 Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) eine Grundvergütung abhängig von der Anlagengröße auf 20 Jahre gezahlt. Die Vergütungssätze werden zum 1. Januar eines jeden Folgejahres für jeweils ab diesem Zeitpunkt neu in Betrieb genommene Anlagen um 2,0 Prozent abgesenkt.</p>
<p>Auch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert Investitionen in Anlagen und Maßnahmen, die Energie sparen und den CO2-Ausstoß reduzieren. Die KfW bietet Investoren langfristige zinsgünstige Darlehen mit Festzinssätzen und tilgungsfreien Anlaufjahren. Es stehen verschiedene Programme und -varianten zur Verfügung. Die Förderung hängt zum einen von der Größe und Art der Anlage ab und zum anderen davon, von wem der Antrag gestellt wird. Private Investoren erhalten ihr Darlehen über die durchleitenden Banken und Sparkassen, öffentlich-rechtliche Antragsteller, gewerbliche Unternehmen sowie Unternehmen im kommunalen Eigentum direkt über die KfW.</p>
<p><br />Kontakt:<br />Petra Schulze, FV EIT BW<br />Technische Beraterin</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 11:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auftakt der Tarifverhandlungen ohne Annäherung</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/auftakt-der-tarifverhandlungen-ohne-annaeherung.html?cHash=a31a4a03149be4bfec0efb57fcf46356</link>
			<description>Die erste Tarifverhandlungsrunde für das Elektrotechniker- und Elektromaschinenbauer-Handwerk...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die erste Tarifverhandlungsrunde für das Elektrotechniker- und Elektromaschinenbauer-Handwerk Baden-Württemberg am 10.01.2012 in Sindelfingen verlief ohne wesentliche Annäherung.</p>
<p>Die Gewerkschaft fordert u. a. eine Erhöhung der Löhne und Gehälter in Höhe von 6 %. Die Verhandlungen werden am 6. Februar 2012 fortgesetzt.<br /><br /><br /></p>
<p><br />Kontakt:<br />Andreas Hausch, FV EIT BW<br />Geschäftsführer<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 14:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eine Photovoltaikanlage lohnt sich nach wie vor!</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/eine-photovoltaikanlage-lohnt-sich-nach-wie-vor.html?cHash=4576fde5678af4e53d754d2076aa2cf3</link>
			<description>- trotz reduzierter Einspeisevergütung ab 1. Januar 2012 -</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) wird der örtlichen Netzbetreiber verpflichtet, den erzeugten Solarstrom zu vergüten. Diese Vergütung ist für das Jahr der Inbetriebnahme und die folgenden 20 Jahre staatlich garantiert. Der Netzbetreiber ist auch verpflichtet für Solarstrom zu zahlen, den der Eigentümer selbst verbraucht. Das ist ein zusätzlicher Vorteil für den Verbraucher - wenn die Strompreise steigen, wird der sogenannte Eigenverbrauch immer rentabler.</p>
<p>Aufgrund der sich drastisch veränderten Marktbedingungen und der Zuwachsraten an kWh installierter Solaranlagen-Gesamtleistung, die die Bundesnetzagentur ermittelt, wird die Einspeisevergütung jedes Jahr mehrmals überprüft und dann meist nach unten korrigiert. Auf Basis der aktuellen Marktzahlen für Photovoltaik-Anlagen bedeutet das ab dem 01. Januar 2012:</p><table class="contenttable"><tbody><tr><th scope="col"><p>Vergütung der Anlage</p></th><th scope="col"><p>Vergütungssatz</p></th></tr></tbody><tbody><tr><td><p><strong>Gebäudeanlagen bis 30 kWp</strong></p></td><td><p><strong>24,43 Cent pro kWh</strong></p></td></tr><tr><td><p>Gebäudeanlagen 30 bis 100 kWp</p></td><td><p>23,23 Cent pro kWh</p></td></tr><tr><td><p>Gebäudeanlagen 100 kWp bis 1 MWp</p></td><td><p>21,98 Cent pro kWh</p></td></tr><tr><td><p>Gebäudeanlagen größer 1 MWp</p></td><td><p>18,33 Cent pro kWh</p></td></tr><tr><td><p>Freilandanlagen</p></td><td><p>17,94 Cent pro kWh</p></td></tr><tr><td><p>Konversionsflächen</p></td><td><p>18,76 Cent pro kWh</p></td></tr></tbody></table><p><em>Für Solarstromanlagen auf Ackerflächen, die seit 01.07.2010 an das Netz gegangen sind, gibt es keine Vergütung mehr.</em></p>
<p>Damit wird auch dem Preisrückgang bei Solarmodulen Rechnung getragen. Trotzdem lohnt sich die Anschaffung einer Solaranlage immer noch. Die sinkenden Preise für Solarstrom-Systeme fangen die geringere Einspeisevergütung zumindest teilweise auf. Vor diesem Hintergrund gehen Fachleute davon aus, dass bereits 2012 der Solarstrom vom eigenen Dach auf dem Preisniveau von Haushaltsstromtarifen ankommen wird.</p>
<p>Angesichts der sinkenden Einspeisevergütung gewinnen natürlich auch alle Maßnahmen zum Eigenverbrauch des selbst erzeugten Solarstroms immer mehr Bedeutung. Rolf Brenner, Vorstandsmitglied des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg (FV EIT BW) und zuständig für den Bereich Photovoltaik, weist an dieser Stelle aber ausdrücklich darauf hin,&nbsp;<em>„dass das Thema Photovoltaik-Eigenstromnutzung schon alleine aus diesem Grund ausschließlich in die Hände eines Elektro-Fachbetriebs gehört. Die Photovoltaik-Anlage ist Teil der Hausinstallation und muss den Anforderungen der gültigen Normenreihe DIN VDE 0100 „Errichten von Niederspannungsanlagen“ entsprechen sowie der Leitungs¬anlagen-Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an Leitungsanlagen (LAR). Darüber hinaus sollten Ausbaumöglich¬keiten im Hinblick auf Speicherung des Solarstroms in Batterien oder auch Elektromobilen sichergestellt sein.&quot;</em></p>
<p>In Baden-Württemberg haben erfreulicherweise über 50 % der vom FV EIT BW vertretenen Elektrohandwerks-Unternehmen Geschäftsaktivitäten im Bereich Photovoltaik (PV) entwickelt, wie eine Sonderauswertung der Konjunkturumfrage des FV EIT BW im vergangenen Jahr ergab. Jeder kann die PV-Spezialisten unter den E-Handwerksunternehmen über die Internetseite des Fachverbands www.fv-eit-bw.de unter der Rubrik&nbsp;<strong><span style="color: rgb(255, 0, 0); ">»</span></strong>&nbsp;<a href="fachbetriebssuche.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Fachbetriebssuche</a>&nbsp;/ Stichwort „Stromerzeugung“ &gt; „Photovoltaikanlagen“ finden.<br /><br /></p>
<h3>Der Fachverband</h3>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von annähernd 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus. Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von mehr als 5,6 Mrd. Euro.</p>
<p>Rund 4.330 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/-in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/-in, im Bereich Elektroniker/-in für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektroniker/-in mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.</p>
<p><strong><br /><span style="color: rgb(255, 0, 0); ">»</span>&nbsp;Ansprechpartner</strong></p>
<p>Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer<br />E-Mail:&nbsp;&nbsp; &nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7xkaobxp+ybhXcs:bfq:yt+ab');" >andreas.bek(at)fv-eit-bw.de</a>&nbsp;<br />Tel.:&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;07 11 / 95 59 06 66</p>
<p><br />Stuttgart, 23.12.2011 / B-sk</p>
<p>FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 10:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wie der Lichterglanz auf den Weihnachtsmarkt kommt...</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/wie-der-lichterglanz-auf-den-weihnachtsmarkt-kommt.html?cHash=66b343c00669acc946e265f4fa317266</link>
			<description>- Auch dies ist Elektrotechnik heute -
Gegenwärtig gibt es wohl kaum jemanden, der nicht zumindest...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>- Auch dies ist Elektrotechnik heute -</em></p>
<p>Gegenwärtig gibt es wohl kaum jemanden, der nicht zumindest einmal einen Weihnachtsmarkt besucht hat. Alle haben sich über den weihnachtlichen Lichterglanz gefreut, aber wahrscheinlich hat dabei keiner daran gedacht, was es bedeutet, dass das alles funktioniert und auch sicher ist.</p>
<p>Auf den Weihnachtsmärkten müssen große Stromverteiler dafür sorgen, dass jeder Stand seine unzähligen Glühlämpchen, Deko-Weihnachtsbäume, Grills, Kochplatten und Heizstrahler problemlos in Betrieb nehmen kann. Statistiker haben errechnet, dass mit dem Strom, den ein Stand auf dem Weihnachtsmarkt verbraucht, 15.000 Mal die Waschmaschine bei 60 Grad laufen könnte.</p>
<p>Der Stuttgarter Weihnachtsmarkt verbraucht so pro Tag etwa 3.000 Kilowattstunden, was dem Tagesverbrauch einer Hochhaussiedlung mit 300 Wohneinheiten entspricht. Und der Ulmer Weihnachtsmarkt mit seinen rund 130 Ständen verbraucht z.B. etwa genau so viel Strom wie 120 Einfamilienhäuser. Das erläuterte Uwe Wöhrle, Obermeister der Elektro-Innung Ulm / Alb-Donau, in der Vorweihnachtszeit u.a. dem Ulmer Oberbürgermeister Ivo Gönner beim Besuch in dessen Firma.</p>
<p>Am Beispiel des Weihnachtsmarkts erläuterte Wöhrle auch die Herausforderungen, die variable Messe- und Event-Installation an das E-Handwerk stellen. Wenn ein Stand versetzt werden soll, müssten manchmal mehr als 50 m Kabel verlegt werden und zwar so, dass davon keine Gefahr für Betreiber und Besucher ausgeht. Aber auch „normale“ Gebäudeinstallationen sind anspruchsvoll. So sind in einem Einfamilienhaus durchschnittlich 800 m Kabel verlegt. Durch die Entwicklungen im Bereich der Elektroinstallation kommt noch dazu, dass dort wo früher ein einfacher Lichtschalter war, heute ein komplexes programmierbares Bauteil eingebaut wird. Smart Home Anwendungen setzen sich immer mehr durch. So geht der Elektriker heute mit dem Laptop auf die Baustelle, um das alles zu programmieren</p>
<p>Obwohl diese Entwicklungen sehr spannend sind – im wahrsten Sinne des Wortes – und der Beruf neben seinen hervorragenden Zukunftsaussichten auch sehr abwechslungsreich ist, fällt es heute Elektrohandwerks-Unternehmen zunehmend schwer, geeigneten Nachwuchs zu finden. Neben der Nachwuchsgewinnung ist es für Betriebsinhaber und Mitarbeiter aber genauso wichtig, ständig am Ball zu bleiben.</p>
<p>Eine Ausbildung in der Branche ist nicht nur sehr interessant, sondern auch zukunftssicher. Achim Schenk, stellvertretender Landesinnungsmeister und Ressortleiter Öffentlichkeitsarbeit, hat in diesem Zusammenhang wiederholt darauf hingewiesen, dass&nbsp; die praktische Umsetzung der Energiewende immer das Know-How des Elektrohandwerks braucht. Energieeffizienz, regenerative Energien, E-Mobilität, intelligente Vernetzung von Anwendungen, Systemen und Maschinen: Das E-Handwerk steckt voller Zukunftsthemen und hat jungen Menschen weit mehr zu bieten, als die meisten anderen Handwerksberufe. </p>
<p>Wer sich für eine Ausbildung im E-Handwerk interessiert, findet über die Internetseite des Fachverbands (www.fv-eit-bw.de) freie Ausbildungsplätze in seiner Nähe bzw. er gelangt von dort auch zu weiteren Informationen über die Ausbildungsmöglichkeiten im Elektrohandwerk (Deine Stadt braucht dich - www.e-zubis.de).<br /><br /></p>
<h3>Der Fachverband</h3>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von annähernd 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.</p>
<p>Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von mehr als 5,6 Mrd. Euro.</p>
<p>Rund 4.330 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/-in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/-in, im Bereich Elektroniker/-in für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektroniker/-in mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.</p>
<p><br /><span style="color: rgb(255, 0, 0);"><strong>»</strong></span> <strong>Ansprechpartner</strong></p>
<p>Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer<br />E-Mail:&nbsp;&nbsp; &nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7xkaobxp+ybhXcs:bfq:yt+ab');" >andreas.bek(at)fv-eit-bw.de</a> <br />Tel.:&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;07 11 / 95 59 06 66<br /><br /><br />Stuttgart, 22.12.2011 / B-ps</p>
<p>FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 15:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einladung zur Teilnahme am KNX Award 2012</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/einladung-zur-teilnahme-am-knx-award-2012.html?cHash=303e5e242473f3a7bb62c741a0f6379d</link>
			<description>Der KNX Award zeichnet weltweit herausragende KNX Projekte in der Haus- und Gebäudesystemtechnik...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der KNX Award zeichnet weltweit herausragende KNX Projekte in der Haus- und Gebäudesystemtechnik aus, die führend sind in Innovation und technischem Fortschritt. Anmeldungen in sechs Kategorien: International, National, Publicity, Energy Efficiency, Young und Special Award können weltweit unter www.knx.org/knxaward eingereicht werden. Annahmeschluss ist am Freitag, den 20. Januar 2012.</p>
<p>Der KNX Award 2012 greift den Grundgedanken des Handwerks auf. Ausschlaggebend für eine aussichtsreiche Bewerbung für die KNX Association International sind weniger Größe und Umfang der KNX Installation, sondern insbesondere:</p>
<p><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;die Vielfalt der einbezogenen Gewerke<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;die Flexibilität und die Erweiterungsmöglichkeiten<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;der Automatisierungsgrad und die Komplexität der Installation<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;die Bedienerfreundlichkeit und die Akzeptanz durch die Nutzer<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;die überzeugende Argumentation gegenüber dem Kunden<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;der Einsatz von Produkten verschiedener Hersteller<br /><br /></p>
<h3>Preise und Jury</h3>
<p>Der KNX Award 2012 ist mit 1.000 Euro je Kategorie dotiert. Jeder Gewinner pro Kategorie erhält zusätzlich den begehrten KNX-Pokal. Die Jury setzt sich zusammen aus neutralen Experten der KNX-Welt und der KNX Association. Sowohl KNX Association als auch die Jury können von den Bewerbern weitere Informationen anfordern, sofern sie zur Bewertung des Projekts erforderlich erscheinen. Die Prämierung wird in sechs Kategorien erfolgen: national, international, publicity, energy efficiency, young und special.<br /><br /></p>
<h3>Der Zeitplan</h3>
<p><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;Einsendeschluss der vollständigen Bewerbungsunterlagen ist Freitag, der 20. Januar 2012.<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;Die Jury bewertet im Februar 2012 die eingegangenen Vorschläge.<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;Unmittelbar nach dem Abschluss der Jurysitzung werden je Preiskategorie die besten fünf Nominierten per e-mail verständigt.<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;Die KNX Awards 2012 werden auf der Messe Light+Building (17. April 2012 um 18:30 Uhr) in Frankfurt verliehen.</p>
<p><br />Weitere Informationen unter&nbsp;<span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;<a href="http://www.knx.org/knxaward" target="_blank" >www.knx.org/knxaward</a></p>
<p>Kontakt:<br />Steffen Häusler, FV EIT BW<br />Technischer Berater</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 12:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hightech Award CyberOne </title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/hightech-award-cyberone.html?cHash=1f3b191fb66ce292cf065d348769c35e</link>
			<description>sucht mittelständische und junge Technologie-Unternehmen mit innovativen Konzepten – Roadshow für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hightech Award CyberOne, der vom Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg im Wege einer Netzwerkpartnerschaft unterstützt wird, geht in eine neue Runde. Der von der Wirtschaftsinitiative Baden-Württemberg: Connected e.V.&nbsp; – bwcon – ausgeschriebene Wettbewerb&nbsp; zählt zu den wichtigsten Technologiepreisen der Wirtschaft in Baden-Württemberg und wird bereits zum 14. Mal in Folge ausgeschrieben. Gesucht werden Start-ups und mittelständische Wachstumsunternehmen aus allen Technologiebranchen in Baden-Württemberg, die mit innovativen Konzepten und Strategien neue Standards setzen und die Märkte revolutionieren.&nbsp;<br />Ziele des Wettbewerbs sind</p><ul><li>Initialzündungen für herausragende Geschäftsmodelle, für innovative Technologien, Software-Produkte und Dienstleistungskonzept</li></ul><ul><li>Schärfung des Businessplans und Weiterentwicklung des Geschäftsmodells&nbsp;</li></ul><ul><li>Markterschließung für innovative Unternehmen und Start-ups &nbsp;</li></ul><ul><li>Erleichterung des Zugangs zu Investoren</li></ul><ul><li>Vernetzung von innovativen Unternehmen mit Geschäftspartnern&nbsp;</li></ul><p>Auf die erfolgreichen Teilnehmer warten Geld- und Sachpreise im Wert von über 110.000 Euro. Interessenten haben bis 9. Januar 2012 Zeit, sich zu registrieren und ihre Businesspläne elektronisch einzureichen.</p>
<p><br />Den LINK auf die Ausschreibungsunterlagen sowie weitere Infos finden Sie&nbsp;<a href="http://www.bwcon.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier.</a>&nbsp;</p>
<p><br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 14:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutschlands Kabelriesen dürfen fusionieren</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/deutschlands-kabelriesen-duerfen-fusionieren.html?cHash=02c0859de034db4543bc7b071be24cf0</link>
			<description>Das Kartellamt hat sein Okay zur Fusion der zwei größten Kabelanbieter im Südwesten gegeben:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Kartellamt hat sein Okay zur Fusion der zwei größten Kabelanbieter im Südwesten gegeben: Unitymedia darf Kabel Baden-Württemberg übernehmen. Allerdings stellten die Wettbewerbshüter Bedingungen.</p>
<p>Das Bundeskartellamt hat grünes Licht für den Zusammenschluss von Unitymedia und Kabel Baden-Württemberg gegeben. Damit kommen zwei der drei marktbeherrschenden regionalen Anbieter unter ein gemeinsames Dach. Das Bundeskartellamt erhofft sich trotz des unübersehbaren Konzentrationsprozesses eine Verstärkung des Wettbewerbs. Denn die Freigabe sei nur unter weitreichenden Auflagen erfolgt.</p>
<p>So verpflichtete sich der Unitymedia-Eigentümer und künftige Besitzer von Kabel Baden-Württemberg, Liberty Global, großen Wohnungsunternehmen ein Sonderkündigungsrecht einzuräumen. Damit erhalten nicht nur der verbleibende Wettbewerber Kabel Deutschland, sondern auch neue Wettbewerber auf dem TV-Markt wie die Deutsche Telekom mit ihren Internet-TV-Angeboten die Möglichkeit, in diesen bislang weitgehend durch langfristige Gestattungsverträge abgeschotteten Markt einzudringen.</p>
<p>Außerdem wird Liberty Global die Verschlüsselung digitaler Free-TV-Programme beenden und verzichtet auf Exklusivitätsklauseln und Eigentumsvorbehalte, die bislang Wohnungsgesellschaften den Wechsel zu einem anderen Anbieter erschweren.&nbsp;<br /><br /></p>
<h3>Mehr Wettbewerb in Wohnanlagen</h3>
<p>&quot;Durch die Verpflichtung, große langfristige Verträge mit der Wohnungswirtschaft zu öffnen und weitere vertragliche Rechte sowie die Grundverschlüsselung digitaler Free-TV-Programme aufzugeben, werden die negativen Auswirkungen des Zusammenschlusses kompensiert&quot;, so das Bundeskartellamt.</p>
<p>Das Sonderkündigungsrecht betrifft Wohnungsbaugesellschaften in den Netzgebieten von Unitymedia und Kabel Baden-Württemberg mit mehr als 800 Wohneinheiten, deren Verträge noch mehr als drei Jahre laufen. Sie können nun den Wettbewerb um einen günstigeren Netzbetreiber in den Wohnanlagen vorzeitig eröffnen. Damit sei ein großer Anteil der besonders attraktiven Verträge erfasst, betonte die Behörde.&nbsp;<br /><br /></p>
<h3>Kompromiss begünstigt alternative Anbieter</h3>
<p>Die Monopolkommission wertete den Schritt des Kartellamts als vernünftige Entscheidung. Bislang sei der Wettbewerb der drei großen regionalen Kabelnetzbetreiber untereinander nur sehr schwach ausgeprägt gewesen. Der Schritt des Kartellamts könne zu einer signifikanten Wettbewerbsbelebung führen, weil dadurch auch andere Anbieter Zugang zu dem Markt erhielten.</p>
<p><br />Kontakt:<br />Steffen Häusler, FV EIT BW<br />Technischer Berater<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 13:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ab 01.01.2012 greift zweite Stufe der Mindestentgelte im Elektrohandwerk </title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/ab-01012012-greift-zweite-stufe-der-mindestentgelte-im-elektrohandwerk.html?cHash=cd359e143837da25af04055eed31f560</link>
			<description>Ab 1. Januar 2012 greift die zweite Stufe der Mindestentgelte im Elektrohandwerk.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die tariflichen Mindestentgelte gelten seit dem 01.01.2011 nach dem Entsendegesetz. Die Allgemeinverbindlicherklärung der elektrohandwerklichen Mindestentgelte erstreckt sich bis Ende 2013.<br /><br />An&nbsp;<strong>Arbeitsorten</strong>&nbsp;in&nbsp;<strong>Baden-Württemberg</strong>&nbsp;und den übrigen Bundesländern gelten zukünftig folgende Mindest-Stundenentgelte:</p><ul><li>9,80 Euro ab 01.01.2012</li><li>9,90 Euro ab 01.01.2013</li></ul><p>An Arbeitsorten in den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen sind folgende Mindest-Stundenentgelte festgesetzt:</p><ul><li>8,65 Euro ab 01.01.2012</li><li>8,85 Euro ab 01.01.2013</li></ul><p>Der Tarifvertrag kann&nbsp;<span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»&nbsp;</span><a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/Liv-BW/PDF_Dateien/Aktuelles/Tarifvertrag_Mindestengelte_2011.pdf&amp;t=1328680036&amp;hash=d732b095561f2600e0d7bab1cdd7a48204b4a07d" title="TEXT, Tarifvertrag Mindestengelte 2011, Tarifvertrag_Mindestengelte_2011.pdf, 93 KB" target="_blank" >hier</a>&nbsp;abgerufen werden.</p>
<p><br />Kontakt:<br />Andreas Hausch, FV EIT BW<br />Geschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 16:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mehr als 900 ehrenamtlich engagierte Persönlichkeiten des E-Handwerks am Tag des Ehrenamts gewürdigt</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/mehr-als-900-ehrenamtlich-engagierte-persoenlichkeiten-des-e-handwerks-am-tag-des-ehrenamts-gewuerdi.html?cHash=e8496c69d0069aa6f3c62125c75b27a7</link>
			<description>Alljährlich wird am 5. Dezember der Internationale Tag des Ehrenamtes begangen. Das geht auf einen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alljährlich wird am 5. Dezember der Internationale Tag des Ehrenamtes begangen. Das geht auf einen UN-Beschluss von 1985 zurück. Dieser Tag soll ein Gedenk- und Aktionstag zur Anerkennung und Förderung ehrenamtlichen Engagements sein. Ehrenamt ist laut Wikipedia ein ehrenvolles und freiwilliges öffentliches Amt, das nicht auf Entgelt ausgerichtet ist.&nbsp;</p>
<p>Das Ehrenamt hat unbestritten hohe Bedeutung für unsere Gesellschaft, drückt es doch gelebtes Interesse für dieses aus. Ehrenamt bzw. freiwilliges Engagement ist gleichzeitig auch eine Chance für jeden einzelnen sich einzumischen und mitzugestalten. Freiwilliges Engagement ist also nicht nur Hilfe für andere, sondern bedeutet ebenso persönliche Weiterentwicklung.</p>
<p>Auch viele Persönlichkeiten aus dem E-Handwerk sind ehrenamtlich aktiv – alleine im Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg sind es mehr als 900. So sind viele von ihnen z. B. als ehrenamtliche Richter an Arbeitsgerichten oder als Schöffen an Sozialgerichten tätig. Hervorzuheben ist aber auch das ehrenamtliche Engagement bei der Ausbildung. Da ist auf der einen Seite die Mitarbeit in den Prüfungsausschüssen der dualen Berufsausbildung, die unverzichtbarer Bestandteil der dualen Ausbildung ist, um die uns viele europäische Nachbarn beneiden und die stabilisierender Bestandteil der mittelständisch geprägten Wirtschaft Baden-Württembergs ist. Aber ebenso gehört die Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium Baden-Württemberg in gemeinsamen Ausschüssen zur Koordinierung der Ausbildung dazu. Seit Einführung der Ganztagsschule versuchen auch ehrenamtliche Betreuer aus dem Elektrohandwerk im Rahmen verschiedener Modelle Jugendliche für elektrotechnische bzw. handwerkliche Berufe zu begeistern.</p>
<p>Der Fachverband möchte an dieser Stelle all die ehrenamtlich Tätigen in seinen Reihen ausdrücklich würdigen. Sie alle verdienen unsere uneingeschränkte Anerkennung und Wertschätzung.<br /><br /></p>
<h3>Der Fachverband</h3>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von annähernd 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus. Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von mehr als 5,6 Mrd. Euro.</p>
<p>Rund 4.330 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/-in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/-in, im Bereich Elektroniker/-in für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektroniker/-in mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.<br /><br /></p>
<p><strong><span style="color: rgb(255, 0, 0);">»</span>&nbsp;Ansprechpartner:&nbsp;</strong></p>
<p>Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer<br />E-Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7xkaobxp+ybhXcs:bfq:yt+ab');" >andreas.bek(at)fv-eit-bw.de</a>&nbsp;<br />Tel.:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 07 11 / 95 59 06 66</p>
<p>Stuttgart, 05.12.2011 / B-sk</p>
<p>FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Horst Dieter Eifler 70 Jahre</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/horst-dieter-eifler-70-jahre.html?cHash=f1ae7ef376fa650f4f423dc6b4069d0e</link>
			<description>Am 1. Dezember 2011 konnte Horst Dieter Eifler, langjähriger stellvertretender Obermeister der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. Dezember 2011 konnte Horst Dieter Eifler, langjähriger stellvertretender Obermeister der Innung für Elektro- und Informationstechnik Stuttgart sowie Mitglied der Großen Tarifkommission im Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg, seinen 70. Geburtstag feiern.&nbsp;<br /><br /></p>
<h3>Betrieb</h3>
<p>Horst Dieter Eifler gründete am 1. Januar 1975 das Unternehmen Elektro HD Eifler. Das kleine Familienunternehmen expandierte und firmierte 1988 in Eifler GmbH &amp; Co. KG um. Beschäftigt sind derzeit rund 50 Mitarbeiter im Unternehmen. Das Leistungsspektrum des Unternehmens reicht von Gebäudemanagement für renommierte Groß- und kleinere Unternehmen sowie Privatkunden, über Kommunikations-, Klima- und Photovoltaik-Technik bis zu Überspannungsschutz und E-CHECK-Beratungen.<br /><br /></p>
<h3>Ehrenämter Innung</h3>
<p>Horst Dieter Eifler war zwischen 1975 und 1980 als Mitglied im Kassenprüfungsausschuss auf Innungsebene tätig. Seit 1980 bis heute ist er im Vorstand der Elektro-Innung Stuttgart. Von 1987 bis 2003 hatte er das Amt als stellv. Obermeister inne. Von 1978 – 1993 war er als Meisterbeisitzer im Berufsbildungsausschuss Elektroinstallateure Stuttgart tätig. Von 2003 bis heute als Meisterbeisitzer im Ausschuss zur Schlichtung von Lehrlingsstreitigkeiten.&nbsp;<br /><br /></p>
<h3>Ehrenämter Landesebene</h3>
<p>Auch auf Landesebene ist Horst Dieter Eifler bereits seit 1981 ein aktives Mitglied im Landesfachbereich Elektrotechnik. Als Leiter des Arbeitskreises Temex von 1990 – 1993 sowie von 1993 – 1996 als Leiter des Arbeitskreises FKG – Fernwirken, Kommunikation und Gebäudesystemtechnik. Von 1996 bis März 2003 als Leiter des Arbeitskreises Elektro-System-Technik – nach dem Zusammenschluss von AK Technik und AK FKG. Seit 2003 ist er darüber hinaus Mitglied der Großen Tarifkommission und seit 2005 als Öffentlichkeitsbeauftragter der Elektro-Innung Stuttgart auf Landesebene im Fachverband tätig.<br /><br /></p>
<h3>Schwerpunkte seines Wirkens</h3>
<p>Horst Dieter Eifler engagierte sich stark für Qualifizierungsmaßnahmen vor allem im Hinblick auf den E-CHECK. Auch bei der Entwicklung des E-CHECK-Leitfadens zum Prüfumfang und zur Abrechnung elektrohandwerklicher Leistungen nach Arbeitswerten war er maßgeblich beteiligt. Was viele wohl nicht wissen: Die Kundenzeitschrift der Branche, der E-TIPP geht auf seine Initiative im Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit des Landesverbandes zurück und wurde von Baden-Württemberg aus in die Arbeitsgemeinschaft Medien im ZVEH eingebracht. Und seit 2005 steht nun dieses Instrument zur Kundenbindung allen E-Markenbetrieben zur Verfügung.<br /><br />Darüber hinaus war es immer und ist es auch heute stets sein Anliegen, junge Menschen für eine Tätigkeit im E-Handwerk zu begeistern. Seit vielen Jahren ist er in intensivem Kontakt mit den örtlichen Schulen und hat zuletzt auch die vom E-Handwerk konzipierte Unterrichtsmappe vor Ort in den Bildungseinrichtungen platziert. Immer wieder ging er auch mit seinem Unternehmen als gutes Beispiel – auch in anderen Bereichen – voran und leistete an vielen Stellen elektrohandwerkliche Pionierarbeit.<br /><br /></p>
<h3>Auszeichnungen</h3>
<p>In Anerkennung seines ehrenamtlichen Engagements wurde Horst Dieter Eifler bereits 1985 mit der Bronzenen Ehrennadel des Fachverbandes, im Jahr 1995 mit der Silbernen Ehrennadel und im Jahr 2000 mit der Goldenen Ehrennadel des Fachverbandes ausgezeichnet. In Würdigung seiner besonderen Verdienste wurde Horst Dieter Eifler im Juni 2003 während des Verbandstages in Mannheim das Ehrenzeichnen mit Urkunde verliehen.<br /><br /></p>
<h3>Gratulation</h3>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg wünscht Horst Dieter Eifler zu seinem Geburtstag alles Gute, auch weiterhin viel Schaffenskraft für den Berufsstand sowie vor allem Gesundheit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 15:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hochrhein - Wie kalkuliere ich neue Stundenverrechnungssätze?</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/hochrhein-wie-kalkuliere-ich-neue-stundenverrechnungssaetze.html?cHash=25f0c8cfe23da27e1a1a6a1877f3429d</link>
			<description>Am 29. November 2011 lud Obermeister Richard Eschbach die Vertreter seiner Mitgliedsunternehmen in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 29. November 2011 lud Obermeister Richard Eschbach die Vertreter seiner Mitgliedsunternehmen in die Bildungsakademie nach Waldshut ein, um die Herbstversammlung seiner Innung durchzuführen.&nbsp;<br /><br />Im Rahmen seiner Begrüßung skizzierte er in Kurzform einige Eckpunkte der Innungsarbeit. Ein besonderes Highlight des Jahres war z. B. die Durchführung eines Jungunternehmertreffens am 17.11.2011 in Waldshut. Darüber hinaus würdigte er in seiner Funktion als Ressortleiter für Tarif und Soziales im Vorstand des FV EIT BW die hohe Bedeutung der Verbandsarbeit gerade angesichts des sich sehr dynamisch verändernden Umfelds und berichtete auch von der Obermeisterkonferenz des FV EIT BW vom 18./19. November 2011 sowie über den Fachvortrag des PV-Normenexperten des Zentralverbandes der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH), Dipl.-Ing. Andreas Habermehl, zur 50,2 Hz-Problematik bei PV-Anlagen. In seinen weiteren Ausführungen ging Herr Eschbach darüber hinaus auf die aktuelle Konjunkturumfrage vom Herbst 2011 sowie auf den Fachkräftemangel durch den demographischen Wandel ein. Von Seiten der Fachorganisation wird sowohl auf Bundes- als auch insbesondere auf Landesebene die bestehende Nachwuchskampagne erweitert und intensiviert. Ferner thematisierte er das Qualifizierungskonzept sowie den E-CHECK und informierte über die Schulungsmaßnahmen im Rahmen des E-Campus BW. Weitere Programmpunkte der Herbstversammlung waren die satzungsgemäßen Regularien und Berichte der Fachgruppenleiter und des Prüfungsvorstandes sowie ein Vortrag von OM Eschbach zum Thema „Wie kalkuliere ich meinen Stundenverrechnungssatz“, der dazu beitrug, dass viele der anwesenden Kollegen wohl noch einmal über ihre betrieblichen Verrechnungssätze nachdenken werden. Im Anschluss stellte Oliver Schleifer, Signal Iduna, die Vorzüge der Meisterpolice vor. Eine Diskussionsrunde mit einem gemeinsamen Vesper rundete die Veranstaltung ab.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 14:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ehrenzeichen mit Urkunde für Werner Braun</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/ehrenzeichen-mit-urkunde-fuer-werner-braun.html?cHash=4cb6967297fa708cdd557fdcf3cedd0b</link>
			<description>Anerkennung und Würdigung seines Einsatzes fürs E-Handwerk.
Im Rahmen der Abendveranstaltung der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Abendveranstaltung der zweitägigen Obermeistertagung am 18./19.11.2011 in Neuenstadt nutzte Thomas Bürkle die Gelegenheit, eine Persönlichkeit zu ehren, die über Jahrzehnte hinweg stets im Dienste der E-Handwerke engagiert war und auch Vieles für die Branche getan hat.&nbsp;<br /><br />Werner Braun, so LIM Bürkle in seiner Laudatio, sei die Inkarnation der ABN Elektro AG schlechthin. Die eltefa, die größte und selbstverständlich auch die beste Regionalmesse in der Branche wäre ohne ABN – als Aussteller der ersten Stunde – undenkbar. „Zwar werden Sie, mein lieber Werner Braun, sicherlich Ihren Stammplatz in der Halle 5 gleich am Ende der langen Rolltreppe der „Vereinigten Hüttenwerke“ – wie ich das alte Messegelände am Stuttgarter Killesberg gerne nenne – ein wenig vermissen, aber das neue Messegelände hat doch auch seinen Reiz.“ Wenn dann noch der ICE-Bahnhof im Rahmen des Projekts Stuttgart 21 dazu kommt, wird dies der eltefa und damit allen Ausstellern sicherlich noch mehr zum Vorteil gereichen.<br /><br /><br /></p>
<h3>Viele Berührungspunkte mit dem E-Handwerk</h3>
<p>Berührungspunkte zu den Innungsfachbetrieben im „Musterländle“, aber auch zum Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg gab es so viele, dass sich LIM Bürkle auf eine kleine Auswahl in der jüngeren Vergangenheit beschränkte: So war Werner Braun von Anfang an überzeugt von der Konzeption des Unternehmerforums, welches der FV EIT BW für seine Mitgliedsunternehmen am 08.10.2011 in Stuttgart bereits zum 11. Mal durchgeführt hat. Er unterstützte die baden-württembergischen E-Handwerke in vielerlei Hinsicht und über viele Jahre hinweg – so hatte der Verband beispielsweise im Oktober 2001, also vor ziemlich genau 10 Jahren, das Vergnügen, eine Tagung des damaligen Beirats im Landesfachbereich Elektrotechnik – unter der Leitung von Walter Tschischka, dem lang­jährigen Vorsitzenden des Landesfachbereichs und heutigem Präsidenten des ZVEH – im Hause ABN durchführen zu können. Übrigens hatte ABN auch da­mals gerade neu gebaut und im Jahr zuvor auch den Generationswechsel im Unternehmen eingeleitet: Die beiden Söhne Marcus und Andreas Braun sind damals in die Geschäftsführung bei ABN eingestiegen.<br /><br />Das Hause ABN ist dank des Engagements von Werner Braun auch seit vielen Jahren E-CHECK-Partnerunternehmen und seit einiger Zeit auch Premiummarken-Partner der neuen E-Marke. Seit März 2011 ist ABN darüber hinaus auch Kooperationspartner der Verbandstochter-GmbH, der FEU. Alle eingegangenen Partnerschaften dokumentieren eindrucksvoll die enge Verbundenheit mit der Branche in Baden-Württemberg und auf Bundesebene, und dies wohl auch aus tiefster Überzeugung.&nbsp;<br /><br />Auch ließ er es sich – trotz der Tatsache, dass er sich wenige Tage zuvor noch einer Operation unterziehen musste – nicht nehmen, die Teilnehmer an der Obermeister-Konferenz persönlich zu begrüßen und über den gesamten Veranstaltungszeitraum hinweg mit seinen beiden Söhnen zu begleiten. Auch das ein typisches Merkmal der familiengeführten ABN Electro AG.<br /><br /><br /></p>
<h3>Kurzer Steckbrief von Werner Braun</h3>
<p>Ein kurzer Blick zurück: Er hat eine „ordentliche Meisterprüfung“ im Handwerk im Jahre 1963 abgelegt, so LIM Bürkle in seiner Laudatio weiter. Was sicherlich auch nicht allen bekannt sein dürfte: Werner Braun ist mit seinem Unternehmen bereits seit 1980 Mitglied in der Elektro-Innung Heilbronn-Hohenlohe. Dort arbeitete er von 1977 bis ins Jahr 2004 auch aktiv im Vorstand mit.<br /><br />Bereits im Mai 1987 erhielt er die Bronzene Ehrennadel des Fachverbandes. In Würdigung seines ehrenamtlichen Engagements für die Elektrohandwerke wurde er im Juni 2003 im Rahmen des Landesverbandstages in Mannheim mit der Goldenen Ehrennadel des Landesverbandes ausgezeichnet.<br /><br />Im kommenden Jahr kann die ABN Braun AG mit dem Vorstandsvorsitzenden Werner Braun an der Spitze gleich zwei Jubiläen begehen: Zum einen gibt es die ABN Zählerplatz- und Verteilersysteme dann seit 50 Jahren. Sogar 65 Jahre Bestand hat dann im kommenden Jahr die Firma Braun Elektrotechnik. So viele Jahre im Diens­te der Elektrotechnik haben natürlich Spuren hinterlassen: Es gibt wohl kaum eine Unternehmerpersönlichkeit aus dem E-Handwerk in Baden-Württemberg, die Werner Braun und sein Unternehmen nicht kennt.<br /><br />LIM Bürkle dankte persönlich, aber auch im Namen des gesamten Landesvorstandes bzw. aller Anwesenden Werner Braun für sein breitgefächertes Engagement und verlieh ihm auf Antrag des Fachbereichs Elektrotechnik im Landesverband und in Würdigung und Anerkennung seines Wirkens für die elektro- und informationstechnischen Handwerksunternehmen in Baden-Württemberg, aber auch weit über die Grenzen unseres Musterlandes hinaus, das Ehrenzeichen mit Urkunde.&nbsp;<br /><br />Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Ba.-Wü. gratuliert Werner Braun an dieser Stelle sehr herzlich und wünscht ihm auch weiterhin viel Schaffenskraft zum Wohle der E-Handwerke und vor allem Gesundheit.<br /><br /><br />Kontakt:<br />Andreas Bek; FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer<br /><br /><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 15:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tübingen – Gut ausgebildete Fachkräfte von elementarer Bedeutung </title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/tuebingen-gut-ausgebildete-fachkraefte-von-elementarer-bedeutung.html?cHash=729af76fcbd0d35fa49d5a200cedc69f</link>
			<description>Zu ihrer Herbst-Hauptversammlung trafen sich Ausgangs November die Mitglieder der Elektro-Innung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu ihrer Herbst-Hauptversammlung trafen sich Ausgangs November die Mitglieder der Elektro-Innung Tübingen in Bebenhausen. Zum Einklang der Veranstaltung erfolgte gemeinsam mit den Partnerinnen eine Führung und Besichtigung des Bebenhausener Schlosses.&nbsp;<br /><br />„Gut ausgebildete Fachkräfte werden auch künftig für unsere Unternehmen von elementarer Bedeutung sein!“ So lautete ein Resümee aus dem Jahresrückblick von Obermeister Herbert Biesinger. Neben vielfältigen Informationen wurden auch für die Mitarbeiter einige Themen zur Fort- und Weiterbildung angeboten.</p>
<p><br />Öffentlichkeitsarbeit und Nachwuchswerbung waren im Berichtszeitraum ebenfalls Schwerpunkte der Innungsarbeit. Dazu gehörte die Beteiligung mit einem Informationsstand am 4. Berufsinformationstag Anfang Oktober im Landratsamt Tübingen. Auch in einer Sprengelsitzung wurde den Lehrer/-innen aus dem Hauptschulbereich des Bezirkes Reutlingen/ Tübingen in der Kirschenfeldschule Nehren der neue Schulordner des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Ba.-Wü. mit dem Titel „An den Schaltstellen der Zukunft“ vorgestellt. Der Schulordner enthalte tolles Info-Material über alle Ausbildungsberufe im Elektro-Handwerk. In Kürze soll sich das gleiche wiederholen. Dazu möchte die Elektro-Innung die Kontaktlehrer/-innen aus den Realschulen einladen, so Biesinger. Erfreulich sei die Entwicklung in den E-Handwerken. Hier könne man sich weiter auf die private Nachfrage stützen. Belebende Impulse kämen auch aus anderen Bereichen, z. B. gewerblicher Wirtschaft, Wohnungsbaugesellschaften und öffentlichen Auftraggebern. Abschließend appellierte der Obermeister an seine Berufskollegen, sich engagiert an den Aktivitäten der Innungen zu beteiligen und übergab das Wort an Herrn Geschäftsführer der Energiewirtschaft der Stadtwerke Tübingen Dr. Achim Kötzle, der in seinem Grußwort einen Überblick über Geschäftsfelder der Zukunft in den Elektrohandwerken aus seiner Sicht skizzierte. Im Nachgang wurde über diverse Anträge zur Satzungsänderung diskutiert, abgestimmt und beschlossen. Darüber hinaus nahm OM Biesinger die Herbstversammlung zum Anlass, dem Innungsfachbetrieb Elektro-Haug GmbH aus Tübingen zum 25-jährigen Firmenjubiläum zu gratulieren und die Ehrenurkunde der Elektro-Innung Tübingen sowie gemeinsam mit KHS-Geschäftsführer Rüdiger Strobel die Ehrenurkunde der Handwerkskammer Reutlingen zu überreichen. Anschließend wurde auch der Ehrenobermeister der Innung, Eugen Kürner aus Tübingen, für sein 24-jähriges Wirken für die Elektro-Innung mit der Ehrenurkunde ausgezeichnet.<br /><br />Auch Vorstandsmitglied und Ressortleiter Aus- und Weiterbildung im Vorstand des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg Rolf Brenner und Obermeister der Nachbar-Innung Böblingen stellte in einem Grußwort den „Elan, Tatkraft und die Innovationsfähigkeit“ des Elektrohandwerks heraus. „Wir sind für den Zukunftsmarkt bestens aufgestellt“, bilanzierte Brenner. Der Obermeister skiz­zierte in einem kurzen Überblick die Verbandsarbeit. „Nehmen Sie unsere Leis­tungen in Anspruch, profitieren Sie davon“, gab er eine Empfehlung ab.&nbsp;<br /><br />Thomas Hennig, Geschäftsleiter des Elektrogroßhandels Bernhard Wohlfahrt in Pfullingen, ging in seinem Vortrag auf „zukunftsweisende Technologien“ ein. Energieeffizienz und Energiemanagement werden in den nächsten Jahren zunehmend in den Blickpunkt der E-Handwerke geraten, prognostizierte Hennig. Herr Notar Rainer Molinari vom Notariat Reutlingen informierte über “Vollmachten, Patientenverfügung und Grundzüge des Erbrechts”.<br /><br />Mit einem gemeinsamen Abendessen und der damit verbundenen Möglichkeit zum kollegialen Austausch wurde die gelungene und sehr gut besuchte Herbst-Hauptversammlung der Elektro-Innung Tübingen abgerundet.</p>
<p><br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 13:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das neue Energielabel für TV-Geräte</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/das-neue-energielabel-fuer-tv-geraete.html?cHash=ea0b31e38ba0c453a1f7838cdca8dcf9</link>
			<description>Seit 30. November 2011 gilt die Pflicht zur Kennzeichnung des Energieverbrauchs von Fernsehgeräten....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 30. November 2011 gilt die Pflicht zur Kennzeichnung des Energieverbrauchs von Fernsehgeräten. Das neue Energielabel ist vergleichbar mit dem der weißen Ware, d.h. aller elektrischen Haushaltsgeräte zum Kochen, Backen, Waschen, Reinigen und zur Körperpflege.<br /><br />Diese Angaben stehen auf dem Effizienzlabel für TV-Geräte:</p><ul><li>die Effizienzklasse (aktuell: A bis G oder A+ bis F) – sie gibt an, wieviel Energie ein Gerät im Vergleich mit anderen Fernsehern der gleichen Größe und Ausstattung verbraucht, wobei A den günstigsten also niedrigsten Verbrauch beschreibt</li></ul><ul><li>das Vorhandensein eines echten Aus-Schalters&nbsp;</li></ul><ul><li>der Energieverbrauch des Geräts im Betriebszustand in Watt</li></ul><ul><li>der jährliche Stromverbrauch des Geräts in Kilowattstunden (kWh) – berechnet mit einer Betriebszeit von 4 Stunden pro Tag plus Stand-by-Verbrauch</li></ul><p><br />„Der Energieverbrauch eines Fernsehers kann ein erheblicher Kostenfaktor sein. Für Verbraucher lohnt es sich also, neben dem Kaufpreis auch die Betriebskosten im Auge zu behalten“, empfiehlt Thomas Bürkle, Landesinnungsmeister und Vorstandsmitglied des Fachverbands Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg.<br /><br />Die EU-Energieverbrauchs-Kennzeichnung gibt es schon seit 1998. Sie sollte dazu beitragen, die Energieeffizienz der gekennzeichneten Geräte wesentlich zu steigern. Laut einer Studie konnte damit auch der durchschnittliche Energieverbrauch der gekennzeichneten Geräte von 2005 bis 2010 um 9% gesenkt werden. Die gesamte Energieverbrauchskennzeichnung wurde inzwischen überarbeitet. Für Fernseher, ist sie jetzt neu eingeführt worden. Ab 1. Dezember 2011 sollen auch neue Autos ein Label für die Energie-Effizienz erhalten. Die allgemeinen Randbedingungen sind in der EU-Richtlinie 2010/30/EG enthalten, die Details für jede einzelne Produktgruppe regeln EU-Verordnungen. Laut Verordnung muss das EU-Energie-Label deutlich sichtbar am Gerät angebracht sein.&nbsp;<br /><br />Der Fachverband sieht in der Einführung des Energielabels einen weiteren Schritt, um Produkte wirklich energieeffizienter und umweltfreundlicher zu gestalten. Auf der einen Seite können Verbraucher sich beim Kauf von Produkten anschaulich und leicht verständlich über deren Energie- und Ressourcenverbrauch informieren, Produkte vergleichen und die Kaufentscheidung danach ausrichten. Andererseits erhalten Hersteller ebenfalls einen Anreiz, ihre Produkte weiter zu verbessern.<br /><br /><br /></p>
<h3>Der Fachverband</h3>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von annähernd 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.<br /><br />Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von mehr als 5,6 Mrd. Euro.<br /><br />Rund 4.330 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/-in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/-in, im Bereich Elektroniker/-in für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektroniker/-in mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.<br /><br /><strong><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;</strong>Ansprechpartner:<br /><br />Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer<br />E-Mail: &nbsp;&nbsp; Andreas.Bek(at)fv-eit-bw.de<br />Tel.:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 07 11 / 95 59 06 66<br /><br />Stuttgart, 01.12.2011 / B-ps<br /><br />FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 08:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Baden-württembergisches E-Handwerk begrüßt klare Mehrheit für Stuttgart 21</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/baden-wuerttembergisches-e-handwerk-begruesst-klare-mehrheit-fuer-stuttgart-21.html?cHash=a71d189738ab8a62e975e06f8e0b65ca</link>
			<description>Bei der Volksabstimmung zu Stuttgart 21 haben sich 58,8 Prozent der Wähler für den Bau des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Volksabstimmung zu Stuttgart 21 haben sich 58,8 Prozent der Wähler für den Bau des Bahnhofsprojekts ausgesprochen. Die S-21-Kritiker haben auch das Quorum von 33 Prozent der Wahlberechtigten deutlich verfehlt, wie die Landesabstimmungsleiterin am Abstimmungsabend bekanntgab. Die grün-rote Landesregierung kündigte nun an, „Stuttgart 21“ so zu beenden, „wie es das Volk gewünscht hat.“<br /><br />Thomas Bürkle, Landesinnungsmeister und Vorsitzender des Fachverbands Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg, begrüßte das klare Votum für das Bahnprojekt. „Dieses Ergebnis ist ein wichtiges Signal für die Wirtschaft im Land, die große Hoffnungen auf dieses Jahrhundertprojekt setzt“, erklärte er. Gleichzeitig appellierte er an alle Beteiligten, den Ausgang der Abstimmung zu akzeptieren. Dies gehöre zur Demokratie dazu. In Zukunft wird es aber auch wichtig sein, solch grundsätzliche Differenzen bei der Planung von Großprojekten zu vermeiden. Damit große Infrastrukturprojekte auch weiterhin möglich sind, müssten die betroffenen Bürger frühzeitig eingebunden werden sowie die Genehmigungsverfahren vereinfacht und beschleunigt werden. <br /><br />Der Vorstand des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg hatte sich im Vorfeld der Abstimmung mehrfach für die Realisierung von Stuttgart 21 ausgesprochen, u. a. auch bereits im Mai 2011 mit einer Resolution zum Bahnprojekt „Stuttgart 21“ und anderen Großprojekten. Nachzulesen ist das auf der Internetseite des Fachverbands www.fv-eit-bw.de unter der Rubrik Aktuelles, Nachrichten <strong><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span></strong> <a href="http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/auf-zur-s21-volksabstimmung.html?cHash=927a84bad71affb89c894fb0352328f6" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >„Auf zur S21-Volksabstimmung!“</a>.<br /><br />Vor dem Hintergrund der dringend erforderlichen rund 3.600 km Leitungsnetze im Strom-Bereich ist die Realisierung von Großprojekten vor allem bei Infrastrukturmaßnahmen für die baden-württembergische Wirtschaft enorm wichtig. Gerade hinsichtlich der Signalwirkung an künftige Investoren in unserem Bundesland ist es notwendig, dass einmal geschlossene Verträge respektiert werden.<br /><br /></p>
<h3>Der Fachverband</h3>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von annähernd 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.<br /><br />Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von mehr als 5,6 Mrd. Euro.<br /><br />Rund 4.330 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/-in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/-in, im Bereich Elektroniker/-in für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektroniker/-in mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.<br /><br /><br /><strong><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;Ansprechpartner: </strong>  </p>
<p>Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer<br />E-Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp; andreas.bek(at)fv-eit-bw.de <br />Tel.:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 07 11 / 95 59 06 66  </p>
<p>Stuttgart, 24.11.2011 / B-ps  </p>
<p>FACHVERBAND<br /> ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 15:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Karlsruhe - Jahreshauptversammlung: E-Campus BW, Zählerplätze und Nachwuchsgewinnung als Kernthema</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/karlsruhe-jahreshauptversammlung-e-campus-bw-zaehlerplaetze-und-nachwuchsgewinnung-als-kernthema.html?cHash=64ebfcaea68fe42ce4bc2d7ece717b18</link>
			<description>Die Elektro-Innung Karlsruhe hatte ihre Mitgliedsbetriebe zur diesjährigen Jahreshauptversammlung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Elektro-Innung Karlsruhe hatte ihre Mitgliedsbetriebe zur diesjährigen Jahreshauptversammlung am 22. November 2011 in die Bildungsakademie der Handwerkskammer Karlsruhe eingeladen.<br /><br />Obermeister Peter Oesterlin, Karlsruhe, begrüßte die zahlreich erschienen Innungsmitglieder sowie die Gäste und gab in seiner Einführung einen kurzen Rechenschaftsbericht über das vergangene Jahr. Er ging dabei auch auf das Thema Weiterbildungsangebote des E-Campus BW ein und bemängelte die zum Teil sehr geringe Anmeldezahl an Teilnehmern, wodurch z. B. leider auch E-CHECK-Seminare abgesagt werden mussten. Gleichzeitig rief er alle Innungsmitglieder, die den E-CHECK anbieten dazu auf, die Mitarbeiter und idealerweise auch den Unternehmer selber über eine Auffrischungsschulung für die Weiterführung des E-CHECK zu qualifizieren.<br />Der Fachverband hatte zum 1. Juli 2010 ein Schulungskonzept zum E-CHECK verabschiedet, mit dem Ziel, dass auch in Zukunft die hohe Qualität und Kompetenz der Innungsfachbetriebe bei E-CHECK-Prüfungen gewährleistet werden kann. Auch gegenüber den Kunden muss ein hohes Maß an Sicherheit gewährleistet werden. Darüber hinaus hilft das konsequent vertretene Schulungskonzept gegenüber anderen Teilnehmern am Markt eigene Marktanteile zu sichern und eventuell noch auszubauen – denn Qualität und Kompetenz spricht sich bekanntermaßen herum. Bis zum Ende des ersten Halbjahr 2012 sollte der Nachweis einer Personenqualifizierung erfolgen – der E-Campus BW bietet auch bei der Innung Karlsruhe die Seminare an.<br /><br />Obermeister Oesterlin berichtete zudem über die Gespräche mit den Stadtwerken Karlsruhe, welche die Um- und Nachrüstung von Zählerverteilungen, insbesondere in Treppenhäusern von bestehenden Mehrfamilienhäusern zum Inhalt hatten. Hier konnte eine einvernehmliche Einigung über Sanierungsschritte erzielt werden, welche die Anlagenbetreiber nicht von einer sinnvollen Erneuerung Abstand nehmen lässt.<br /><br />Sicherstellung von Nachwuchskräften<br />Der stv. Obermeister Stephan Schmiederer hielt anschließend eine Lobdrede auf die attraktiven, zukunftsfähigen Elektroniker-Ausbildungen und zeigte an einer Vielzahl von Beispielen, mit welchem Aufwand die Elektro-Innung Karlsruhe für die Ausbildung in den E-Handwerken wirbt. Neben den Kontakten zu Berufsschulen wurden insbesondere auch Kontakte zu den allgemeinbildenden Schulen geknüpft, Kooperationsverträge mit Real- und Werkrealschulen geschlossen und Angebote zur Berufsorientierung gestellt.<br />Herr Schmiederer forderte alle Innungsmitglieder auf, Ausbildungsstellen und Betriebspraktika bekannt zu geben, um diese z. B. auch in der Ausbildungsplatzbörse auf den Internetseiten der Elektro-Innung zu finden. Diese Angebote werden durch die Verknüpfung zum Fachverband und zum ZVEH landes- und bundesweit erreichbar, was die Chancen auf eine Besetzung der offenen Ausbildungsstellen erhöht.<br /><br />Satzungsgemäße Regularien<br />Im Nachgang wurde über den Innungshaushalt und weiterführende Aktivitäten im Jahr 2012 diskutiert, abgestimmt und beschlossen. Darüber hinaus nahm OM Oesterlin die Innungsversammlung zum Anlass, langjährigen Innungsmitgliedern mit runden Geburtstagen zu gratulieren und einen Ehrenteller zu überreichen.<br /><br />Fachvortrag zum Bewerten des sicheren Betrieb elektrischer Anlagen<br />Herr Steffen Häusler, Technischer Berater des Fachverbandes, ging in seinem Vortrag zum Thema Bestandsschutz oder Anpassung elektrischer Anlagen auf die mitunter nicht einfach zu treffenden Entscheidungen zum Betriebszustand einer elektrischen Anlage ein. Da sich dies offensichtlich zu einem Schwerpunktthema entwickelt hat, erinnerte er an das Angebot, die bund-/landgeförderte technische Beratungsstelle beim Fachverband zu nutzen.<br /><br />Nach der Verabschiedung durch Obermeister Oesterlin konnten beim Erfahrungsaustausch während des abschließenden Abendessens die Innungskollegen letzte Fragen untereinander klären.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kontakt:<br />Steffen Häusler, FV EIT BW<br />Technischer Berater</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 14:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Fachverband engagiert sich für eine steuerliche Absetzbarkeit von Maßnahmen zur energetischen Gebäudesanierung</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/der-fachverband-engagiert-sich-fuer-eine-steuerliche-absetzbarkeit-von-massnahmen-zur-energetischen.html?cHash=37b69184282d1a0323690e6f8995d7b1</link>
			<description>Wie bereits in der Novemberausgabe des elektro-inform berichtet, sind die Rahmenbedingungen für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Allen ist bewusst, dass die Energiewende nicht umsonst zu haben ist. Die Handwerksverbände weisen in diesem Zusammenhang jedoch immer wieder darauf hin, dass Energie für Gewerbe und Haushalte grundsätzlich bezahlbar bleiben muss. Da nur durch umfassende Maßnahmen der Energieeinsparung und -effizienz der Ausstieg aus der Kernenergie zu bewältigen ist, fordert der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg im Einklang mit anderen Handwerksverbänden die steuerliche Förderung von energetischen Gebäudesanierungsmaßnahmen. Gehören doch steuerliche Anreize zu den effektiven Instrumenten, mit denen Investitionen von Bürgern und Betrieben vorangetrieben werden können. <br /><br />Der Fachverband hatte sich im Vorfeld der geplanten Verhandlungen im Vermittlungsausschuss in einem Schreiben an Finanz- und Wirtschaftsminister Dr. Nils Schmid gewendet, in dem das Engagement der Landesregierung diesbezüglich begrüßt wird und die Bedeutung verlässlicher Rahmenbedingungen für die mittelständische Wirtschaft im Land unterstrichen wird.<br /><br /><strong>Der Wortlaut des Briefs:</strong><br /><br /><em>Sehr geehrter Herr Dr. Schmid,<br />der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von annähernd 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus. Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von mehr als 5,6 Mrd. Euro. Rund 4.330 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/-in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/-in, im Bereich Elektroniker/-in für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektroniker/-in mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.</em></p>
<p><em>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg setzt sich dafür ein, dass im Vermittlungsausschuss ein Kompromiss zur steuerlichen Förderung der energetischen Gebäudesanierung gefunden wird. Bund und Länder sollten sich intensiv darum bemühen, die jetzt vorhandene Chance, einen wirksamen Anreiz für die Gebäudesanierung zu setzen, nicht zu verpassen. Wir begrüßen in diesem Zusammenhang ausdrücklich die Position der Landesregierung in Baden-Württemberg zu dieser Thematik, was insbesondere auch durch das Einbringen des Entschließungsantrags zum Ausdruck kommt.</em></p>
<p><em>Eine Steigerung der Sanierungsrate für Wohngebäude ist unerlässlich, wenn Deutschland seine Ziele für den Klimaschutz tatsächlich erreichen will. Die E-Handwerke begrüßen in diesem Zusammenhang die politische Absicht, die Sanierungsrate von einem auf zwei Prozent zu steigern, um bis zum Jahr 2050 zu einem nahezu emissionsneutralen Gebäudebestand zu kommen. <br />Der Gebäudebereich ist auch einer der wichtigsten Ansatzpunkte, denn 40 % des Gesamtenergieverbrauches finden hier statt, etwa ein Drittel der CO2-Emissionen gehen von Gebäuden aus und das weil sich etwa drei Viertel des Gebäudebestands noch auf dem Stand vor Erlass der 1. Wärmeschutzverordnung aus dem Jahr 1977 befinden.</em></p>
<p><em>Eine Initiative zur Gebäudesanierung ist zudem für die handwerklich mittelständische Wirtschaft – natürlich auch in Baden-Württemberg – von erheblicher Bedeutung. Es hat sich gezeigt, dass dieser Wirtschaftszweig auch in einer europäisch und weltwirtschaftlich schwierigen Situation ein verlässliches Rückgrat der deutschen Wirtschaft bildet. Mit dem Bau- und Ausbauhandwerk wird zudem ein Wirtschaftszweig gefördert, dessen Wertschöpfung nahezu vollständig in Deutschland stattfindet. Durch die steuerliche Förderung von Gebäudesanierungen können in den E-Handwerken hochqualifizierte Arbeitsplätze gesichert und sogar neue geschaffen werden.</em></p>
<p><em>Die Politik würde sich mit dieser Maßnahme eindeutig dazu bekennen, die energetische Sanierung in Deutschland voranbringen zu wollen. Dies wäre ein wichtiges Zeichen für die Investoren und Eigenheimbesitzer, die durch die Debatte in der Vergangenheit derzeit eher verunsichert sind. Unserer Überzeugung nach muss außerdem der beabsichtigte Umbau der Energieversorgung ganzheitlich angegangen werden. Neben dem Umbau der Energieerzeugung und des Energienetzes muss die Abnehmerseite in den Gebäuden auf die Anforderungen der Zukunft vorbereitet werden. Hierzu gehört es unter anderem, bei der Gebäudesanierung intelligente Anlagentechnik zu berücksichtigen, die es überhaupt erst möglich macht, ein Smart Grid mit erneuerbaren Energien zu betreiben. Hierzu könnte eine Sanierungsoffensive einen wichtigen Beitrag leisten.</em></p>
<p><em>Auch aus fiskalischer Sicht macht eine steuerliche Förderung von Gebäudesanierung Sinn. So hat die Deutsche Energieagentur (dena) im August diesen Jahres noch einmal betont, dass für jeden Euro Mindereinnahmen aufgrund von Steuererleichterungen im Sanierungsbereich ca. 1,17 Euro Steuermehreinnahmen in die Kassen von Bund, Ländern und Kommunen gespült werden. Auch die KfW vertritt die Auffassung, dass steuerliche Förderung Sinn macht. Erst vor kurzem meldete sie auf der Grundlage einer Studie des Forschungszentrums Jülich, dass für jeden Euro, der 2010 in die Förderung des energieeffizienten Bauens und Sanierens geflossen ist, die öffentlichen Haushalte sogar zwischen vier und fünf Euro einnahmen.</em></p>
<p><em>Damit sprechen aus der Sicht des Fachverbandes alle Argumente dafür, die Gebäudesanierung steuerlich zu fördern. Für die Erreichung der Klimaziele, für Deutschland als Forschungs- und Innovationsstandort, für die handwerklich mittelständische Wirtschaft in der Region und auch aus fiskalischer Sicht ist dies das richtige Mittel zur rechten Zeit. Wir bitten Sie daher, sich im anstehenden Vermittlungsverfahren unverändert dafür einzusetzen.<br />Für Rückfragen und Unterstützung stehen wir selbstverständlich sehr gerne zur Verfügung.<br /><br />Mit freundlichen Grüßen</em></p>
<p><em>FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG<br /><br />Thomas Bürkle&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Andreas Bek<br />Landesinnungsmeister&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; Hauptgeschäftsführer</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mittlerweile ist das Gesetz zur steuerlichen Förderung energetischer Gebäudesanierungen weiterhin eine Hängepartie. Der Bundesrat hatte das Gesetz wiederholt in die Ausschüsse zur weiteren Diskussion gegeben. Zuletzt tagte der Vermittlungsausschuss am 23. November 2011. Auch diese Sitzung wurde hinsichtlich energetischer Gebäudesanierung ergebnislos beendet. Damit stehen dem Ausschuss nur noch zwei mögliche Treffen in diesem Jahr zur Verfügung – eins im Bundestag und eins im Bundesrat-, um das dringend notwendige Gesetz zur Energie- und CO2-Einsparung im Gebäudebestand im Sinne der Initiative von Baden-Württemberg zu „retten“. Der nun über Monate verschleppte Gesetzentwurf erweist sich mittlerweile als Konjunkturbremse im Handwerk, halten doch verunsicherte Bürger ihre Sanierungsentscheidung zurück. Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg fordert daher das sofortige Ende dieser Hängepartie.</p>
<p><br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 09:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>eltefa 2013: Größte Landesmesse der Elektrobranche weiter im Aufwind</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/eltefa-2013-groesste-landesmesse-der-elektrobranche-weiter-im-aufwind.html?cHash=30c99b8178ed5b04110c63b90fa09c0d</link>
			<description>Mehr Aussteller und Besucher erwartet – Traditionell idealer Besuchermix beweist breite Akzeptanz....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die eltefa bleibt im Aufwind. Das beweist die große Zahl der Stammaussteller, die sich – motiviert durch den Erfolg der Messe 2011 – für 2013 bereits erneut ihren Stand gesichert haben, einige sogar mit größerer Ausstellungsfläche. Für die 17. eltefa erwartet die Messegesellschaft einen deutlichen Zuwachs an Ausstellern und Besuchern: 480 Firmen – so das Ziel der Veranstalter – sollen sich vom 20. bis 22. März 2013 in den vier eltefa-Messe-hallen präsentieren. Erwartet werden 26 000 Besucher, das wäre ein Anstieg von 18 Prozent.</p>
<p>Der Optimismus ist durchaus begründet. Das belegt die jüngste Konjunkturumfrage des Fachverbands für Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg im Herbst 2011: Deutlich mehr als im letzten Jahr, nämlich 63,6 % der befragten Unternehmen, bezeichnen die gegenwärtige Geschäftslage als gut und die meisten von ihnen glauben, dass sich daran auch im ersten Halbjahr 2012 nichts ändern wird. Grundlage für diese positive Einschätzung ist der Auftragsbestand. Über ein Drittel der Betriebe meldet einen Auftragsanstieg aus dem privaten und gewerblichen Bereich und fast jeder zweite Betrieb eine Umsatzsteigerung, vor allem im Handwerksbereich. Einziger Wermutstropfen ist der deutliche Anstieg der Einkaufspreise, eine Belastung, die kaum an den Markt weitergegeben werden kann. </p>
<p>Die rund 10 000 baden-württembergischen Handwerksbetriebe der Branche machen 5,6 Mrd. Euro Umsatz und bieten knapp 50 000 Beschäftigten einen attraktiven und zukunftssicheren Arbeitsplatz. Trotzdem wächst der Fachkräftemangel. Fast 28 % der Befragten verweisen auf offene Stellen.<br />Ob die künftig vom Nachwuchs besetzt werden können ist fraglich. Laut Fachverband der Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg lassen sich derzeit 4 330 junge Menschen in einem elektrotechnischen Beruf ausbilden. </p>
<p>Ihre seit Jahren kontinuierliche, positive Entwicklung verdankt die größte Regionalmesse der Elektrobranche aber nicht nur der konjunkturellen Entwicklung, sondern auch den vielseitigen, innovativen Ausstellern und einer breiten Themenpalette. Die ermöglicht es, dass sich jeder Besucher über sein spezielles Interessensgebiet umfassend und tiefschürfend informieren kann. Damit zieht die eltefa einen idealen Besuchermix aus Handwerk, Industrie und Handel sowie Architekten und Fachplaner an.<br /><br />Bis zur nächsten eltefa ist es zwar noch geraume Zeit hin, aber die thematischen Tendenzen sind klar: Regenerative Energien mit Wasser, Wind und Sonne sind ebenso aktuell wie Energieeffizienz. Die soll vor allem über Speichermedien erreicht werden, marktreife Lösungen wird es 2013 aber vermutlich noch nicht geben. </p>
<p>Energieeffizienz wird auch Hauptthema der „ intelligenten Haustechnik&quot; sein. Neben Heizkostensenkern wie Wärmepumpen – vor allem Luft-Luft-Wärmepumpen – sind Mittel zur Steigerung der Energieeffizienz wie intelligente Verbrauchserfassung (Smart Metering) und Verbrauchssteuerung von wachsender Bedeutung.</p>
<p>Ziel der Branche ist es, die Verbrauchsreduzierung keinesfalls mit Verzicht in Verbindung zu bringen. Im Gegenteil, Komfort ist eines der besten Verkaufsargumente, vorausgesetzt natürlich, die neuen, komfortablen Produkte überzeugen auch mit bescheidenen Verbrauchswerten. </p>
<p>Dass manche gute Idee zur Komfortsteigerung inzwischen nicht nur messe- sondern auch praxistauglich geworden ist, wird die eltefa 2013 beweisen: Fernschaltung von Licht und Heizung, damit es hell und warm ist, wenn man heimkommt, dürften breite Verbraucherschichten begeistern. Und in den Küchen von Großfamilien und Technikfreaks könnte der Kühlschrank, der anhand der EAN-Codes Warenbestand und Verfalldaten meldet, nicht nur als Statussymbol willkommen sein. </p>
<p>Bei der Lichttechnik bleibt die LED-Technik im Fokus, bei der Installationstechnik verbessern Bustechnik und KNX Komfort, Sicherheit und Handling. Und für die Elektrotechnik geht es vor allem um den elektronischen Fortschritt in Gebäuden.<br />Die hohe Akzeptanz der eltefa zeigt sich erneut auch in der Beteiligung wichtiger Verbände, Organisationen und Institute, die stets ein Indiz für die Kompetenz einer Fachmesse ist.<br /><strong><br />Ideeller und fachlicher Träger</strong></p><ul><li>ist der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg e.V. (FV-EIT BW).</li></ul><p><strong><br />Weitere Trägerverbände sind <br /></strong></p><ul><li>der Fachverband Installationsgeräte und -systeme des Zentralvebandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg (ZVEI)</li></ul><ul><li>der Bundesverband des Elektro-Großhandels e.V. (VEG) und</li></ul><ul><li>der Wirtschaftsverband für Handelsvermittlung und Vertrieb Baden-Württemberg e.V. (CDH).</li></ul><p><br /><strong>Zum zweiten Mal dabei sind<br /></strong></p><ul><li>der VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. Baden-Württemberg und</li></ul><ul><li>die Ingenieurkammer Baden-Württemberg.</li></ul><p>Beim breitgefächerten Rahmenprogramm wirken der Verband für Sicherheit in der Wirtschaft (VSW), die Ingenieurkammer Baden-Württemberg und die Bildungsinitiative Netzwerk Industrie BdNI mit. Nach bisheriger Planung wird es eine Sonderschau EIT, einen Architekten- und Ingenieuretag, einen Sicherheitstag sowie je ein Innovations- und ein IT-Forum geben, außerdem zwei Themenparks: „Elektromobilität&quot; und „Regenerative Energien&quot; sowie Seminare und Power Check für Azubis.<br /><br /><strong>Der Fachverband</strong><br /><br />Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von annähernd 10 000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.<br /><br />Die knapp 50 000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von mehr als 5,6 Mrd. Euro.<br /><br />Rund 4 330 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/-in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/-in, im Bereich Elektroniker/-in für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektroniker/-in mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.<br /><br /><br /><br /><strong><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;Ansprechpartner: </strong> </p>
<p>Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer<br />E-Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp; andreas.bek(at)fv-eit-bw.de <br />Tel.:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 07 11 / 95 59 06 66 </p>
<p>Stuttgart, 24.11.2011 / B-ps </p>
<p>FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 14:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auf zur S21-Volksabstimmung!</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/auf-zur-s21-volksabstimmung.html?cHash=d29c90ebaf83c92681db14f57fda3c6a</link>
			<description>Erstmals in der Geschichte Baden-Württembergs direkte Bürgerbeteiligung – der Fachverband ruft zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der FV EIT BW stellt sich in der „Stuttgart 21“-Thematik auf die Seite der Befürworter. Die Landesvereinigung Baden-Württembergischer Arbeitgeberverbände e.V. hat einen Kino- und Internet-Spot zur Volksabstimmung über „Stuttgart 21“ initiiert, an dem sich auch der FV EIT BW beteiligt hat. Seit zwei Wochen wird der 30 Sekunden dauernde Film in den baden-württembergischen Kinos und im Internet (<a href="http://www.agv-bw.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.agv-bw.de</a> und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ZJ7cbopG7Qg" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.youtube.com/watch?v=ZJ7cbopG7Qg</a>) gezeigt. Allein bei Youtube wurde der Spot seitdem von mehr als 120 000 Nutzern aufgerufen. Mit dem Film werben die Arbeitgeber Baden-Württemberg für eine Beteiligung an der Volksabstimmung und für ein NEIN zum Ausstiegsgesetz, also für eine Fortsetzung des Bahnprojekts Stuttgart 21.<br /><br /></p>
<h3>Hintergrundinfos</h3>
<p>Der von der Landesregierung eingebrachte Gesetzentwurf zur Kündigung der S21-Finanzierungsverträge wurde am 28.9.2011 wie geplant mehrheitlich von Seiten der SPD, CDU und FDP abgelehnt. Nach der Abstimmung haben mehr als ein Drittel der Abgeordneten – wie von der Verfassung nach Artikel 60 Abs. 3 Landesverfassung (LV) vorgesehen – das Referendum beantragt. Damit ist der Volksentscheid von der grün-roten Landesregierung formell auf den Weg gebracht worden. Die erste Volksabstimmung in der Geschichte Baden-Württembergs wird am 27. November 2011 durchgeführt.<br /><br />Worüber wird eigentlich genau abgestimmt?<br />Abgestimmt wird über den Landesanteil an der Projektfinanzierung von S21 – also nicht direkt über den Tiefbahnhof. Die 2,9 Milliarden Euro teure Neubaustrecke Wendlingen - Ulm wird bei der Volksabstimmung ausgeklammert. Die baden-württembergische Verfassung sieht dafür ein hohes Quorum vor. Landesweit müsste ein Drittel der Stimmberechtigten an der Volksabstimmung teilnehmen und für das S21-Kündigungsgesetz mit „Ja“ stimmen, damit das Gesetz angenommen ist. Das wären in Baden-Württemberg etwa 2,5 Millionen Bürgerinnen und Bürger.</p>
<h3><br />Ein Blick zurück...</h3>
<p>Die Massenproteste gegen Stuttgart 21 im Sommer und Herbst 2010 hatten zunehmend Wirkung gezeigt: Die SPD im Stuttgarter Landtag, die bisher wie die alte Regierungskoalition aus CDU und FDP für das Vorhaben ist, wollte auf Vorschlag ihres früheren Landesvorsitzenden Erhard Eppler und weiterer SPD-Politiker die Bürgerinnen und Bürger noch im Herbst 2010 über das Bahnprojekt entscheiden lassen. Der damalige Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) räumte einem möglichen Volksentscheid zu Stuttgart 21 wenig Chancen ein, hatte die Forderung der SPD nach einem Volksentscheid über das Bahnprojekt jedoch prüfen lassen. Verfassungsrechtler kamen zu dem Schluss, eine Volksabstimmung über ein „Ausstiegsgesetz“ ist verfassungswidrig. Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags und der SPD kamen dagegen zum Ergebnis: Ein Volksentscheid zu Stuttgart 21 ist möglich. Am 28. Oktober 2010 hatte der Landtag mit den Stimmen von CDU und FDP den Antrag der SPD für eine Volksabstimmung zunächst abgelehnt. Damit konnte es vor der Landtagswahl im März 2011 keine Abstimmungsmöglichkeit mehr geben. <br /><br />Nach ihrem Wahlsieg hatten sich Grüne und SPD in ihren Koalitionsverhandlungen im April auf einen Kompromiss geeinigt. Die Koalitionäre wollen die Bürgerinnen und Bürger über den Landesanteil an der Projektfinanzierung von S21 – also nicht direkt über den Tiefbahnhof – abstimmen lassen. Die 2,9 Milliarden Euro teure Neubaustrecke Wendlingen - Ulm wird bei einer Volksabstimmung ausgeklammert. Im November soll es jetzt zu einer Volksabstimmung kommen. CDU und FDP wollen auf eine Klage gegen das Verfahren zur Stuttgart-21-Volksabstimmung verzichten. <br />Nach Schlichtung und Stresstest ist die erste Volksabstimmung in der Geschichte des Landes der letzte politische Befriedungsversuch des umstrittenen Bauprojekts.</p>
<h3><br />Hohes Quorum bei Volksabstimmung in Baden-Württemberg erforderlich</h3>
<p>Die Hürden für eine Volksabstimmung sind aber hoch. Die baden-württembergische Verfassung sieht für eine Volksabstimmung ein hohes Quorum vor. Landesweit müsste ein Drittel der Stimmberechtigten an der Volksabstimmung teilnehmen und sich für den Ausstieg des Landes aus der Projektfinanzierung des Tiefbahnhofs aussprechen. Das wären in Baden-Württemberg etwa 2,5 Millionen Bürgerinnen und Bürger. Bei der Landtagswahl 2011 hatte Grün-Rot rund 2,3 Millionen Stimmen erhalten. Sollten weniger als 2,5 Millionen Menschen für den Ausstieg des Landes aus der Projektfinanzierung mit „Ja“ abstimmen, wäre das S21-Kündigungsgesetz gescheitert, da die Stimmen der Nichtwählerinnen und -wähler automatisch zu „Nein-Stimmen“ werden.</p>
<h3><br />Keine Änderung der Landesverfassung</h3>
<p>Die Grünen und die SPD haben am 7. Juli 2011 einen Gesetzentwurf im Stuttgarter Landtag eingebracht, um das Zustimmungsquorum für Volksabstimmungen auf ein Fünftel der Stimmberechtigten abzusenken. Dafür ist aber eine Verfassungsänderung notwendig, die nur mit einer Zweidrittelmehrheit möglich ist. Die CDU hatte sich allerdings quer gestellt. Die Landesverfassung dürfe nicht zum Spielball der Regierung werden. Zudem habe Grün-Rot erst im Januar einen Antrag der CDU abgelehnt, das Quorum zu senken. <br /><br />Grüne und SPD hatten zunächst den sogenannten „Stresstest“ abgewartet, mit dem die Leistungsfähigkeit des geplanten Tiefbahnhofs, wie in der Schlichtung zu S21 vereinbart wurde, geprüft werden sollte. Am 29. Juli 2011 wurde das Ergebnis des „Stresstests“ präsentiert. Die Hoffnung der Projektgegner, dass ein negatives Ergebnis die Kosten des Projekts durch die notwendigen Nachbesserungen so weit steigern würde, dass der Kostenrahmen von 4,5 Milliarden Euro überschritten werden und die Bahn freiwillig aus dem Projekt aussteige, da das Land seine Anteile in Höhe von 824 Millionen Euro nicht erhöht, erfüllte sich nicht.</p>
<h3><br />E-Handwerke: Resolution Pro Stuttgart 21</h3>
<p>Der Vorstand des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg hatte sich bereits mehrfach für die Realisierung von Stuttgart 21 ausgesprochen. Hier der stellvertretend für andere Stellungnahmen die Resolution vom Mai 2011:<br /><br />„Resolution des Vorstandes des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg zum Bahnprojekt „Stuttgart 21“ und anderen Großprojekten<br />Der Vorstand des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg hat sich am 25. Mai 2011 erneut mit dem Projekt „Stuttgart 21“ und mit anderen Großprojekten befasst.<br /><br />Die Realisierung von Großprojekten ist insbesondere für die baden-württembergische Wirtschaft wichtig, was am Beispiel der dringend erforderlichen rund 3.600 km Leitungsnetze im Bereich Strom besonders deutlich wird.<br /><br />Unabhängig von der wirtschafts- und verkehrspolitischen Bedeutung des Projekts appelliert der Vorstand unter ausdrücklichem Respekt vor der abweichenden Auffassung der Projektgegner, deutscher und europäischer Ingenieurskunst, solider und kompetenter handwerklicher Ausführung zu vertrauen, demokratisch legitimierte und rechtskräftige Entscheidungen gesetzlich zuständiger Gremien und Genehmigungsbehörden als gelebte Prinzipien des Rechtsstaates und der parlamentarischen Demokratie zu achten und dabei geschlossene Verträge mit dem aus all diesen Prozessen resultierenden Baurecht der Deutschen Bahn AG oder anderen Projektträgern zu respektieren. Dies auch im Hinblick auf die Signalwirkung an künftige Investoren in unserem Bundesland.“</p>
<h3><br />Aufruf des Fachverbandes zur Teilnahme an der Volksabstimmung</h3>
<p>Im Hinblick auf die Volksabstimmung müssen nun Befürworter von S21 für eine möglichst hohe Beteiligung bei der Volksabstimmung werben. Je mehr mitmachen, je klarer wird das Bekenntnis der Bürgerinnen und Bürger – dies gilt im Übrigen für Befürworten und Gegner in gleicher Weise <br /><br />Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ruft daher alle Unternehmer in den elektro- und informationstechnischen Handwerken Baden-Württembergs mit Nachdruck dazu auf, sich aktiv an der ersten Volksabstimmung in Baden-Württemberg zu beteiligen und darüber hinaus auch möglichst viele Beschäftigten in ihren Betrieben zu einer Mitwirkung an der Volksabstimmung zu motivieren.<br /><br /><br />Kontakt:<br />Andreas Bek<br />Hauptgeschäftsführer<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 16:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Energiemarkt, Energieeffizienz und Regenerative Energien</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/energiemarkt-energieeffizienz-und-regenerative-energien.html?cHash=e1e2aa1f8e620e59bc3f0fed3bb8f960</link>
			<description>– als Kernthemen der Obermeister-Konferenz 
des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Obermeister-Konferenz des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg (FV EIT BW) fand dieses Jahr vom 18. bis 19. November in Neuenstadt am Kocher statt. Gastgeber war die ABN Braun AG. </p>
<h3><br />Wege zur Energieeffizienz</h3>
<p>Zu Beginn der Veranstaltung begrüßte zunächst die Geschäftsführung der ABN unter Federführung von Marcus Braun, Vorstand Vertrieb, die Teilnehmer und stellte danach die gastgebende Firma und ihre Geschichte vor. In mehreren Gruppen gab es anschließend eine kurze Werksführung, bei der das Zählerplatz- und Verteilersystem von ABN mit seinen vielen Einsatz- und Montagemöglichkeiten für Elektrotechniker vorgestellt wurde. Interessant war auch der neu errichtete Schulungs- und Servicekomplex, in dem die Konferenz stattfand. Die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Neubaus und die dort ebenfalls errichteten Kleinwindanlagen werden zum einen zur Versorgung des Hauses mit genutzt zum anderen stehen sie aber auch als Schulungs- und Demonstrationsobjekt zur Verfügung.<br /><br /></p>
<h3>Aktuelles aus der Verbandsarbeit</h3>
<p>Die Obermeister-Konferenz selbst begann dann mit dem Einführungsvortrag von Landesinnungsmeister Thomas Bürkle mit seinem Bericht über die Arbeit des FV EIT BW. U.a. ging er ein auf die Fusion der Innung Aalen und Heidenheim zur Innung für Elektrotechnik Ostwürttemberg ab 01.01.2012 und die Wahlen in den Gremien des Bundesinnungsverbandes, dem Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH): So wurde u.a. Walter Tschischka als Präsident des ZVEH einstimmig für weitere vier Jahre in seinem Amt bestätigt.<br /><br />LIM Bürkle erläuterte im weiteren Verlauf dann die Positionierung des FV EIT BW zur Volksabstimmung zu Stuttgart 21. Der Fachverband hat sich aktiv an der Kampagne PRO-Stuttgart 21 der Landesvereinigung Baden-Württembergischer Arbeitgeberverbände beteiligt. Der Image-Spot, der die Vorzüge des Landes würdigt, läuft u.a. in baden-württembergischen Kinos und ist in den „social media“ wie z.B. Youtube verfügbar und auch auf der Homepage des FV EIT BW zu sehen.</p>
<p>Weiter ging es im Einführungsvortrag mit:<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; "> » </span>den Branchendaten und aktuellen Ergebnissen der <br />&nbsp; &nbsp; Herbstkonjunkturumfrage in Baden-Württemberg, die bei <br />&nbsp; &nbsp; leicht rückgängigen Beschäftigungszahlen einen steigenden <br />&nbsp; &nbsp; Auftragsbestand zeigen,<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; "> » &nbsp;</span>Praxisbeispielen im Rahmen der Lobbyarbeit, die aus vielen<br />&nbsp; &nbsp; Gesprächen mit Vertretern aus den im baden-württembergischen<br />&nbsp; &nbsp;&nbsp;Landtag vertretenen Fraktionen bzw. Regierungsvertretern <br />&nbsp; &nbsp;&nbsp;der neuen Landesregierung bestand sowie auch der aktiven <br />&nbsp; &nbsp; Teilnahme an der Delegationsreise des Baden-Württembergischen<br />&nbsp; &nbsp; Handwerkstages (BWHT) nach Brüssel, nachdem immer mehr<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;Weichen für die Politik dort gestellt werden.<br /><br />Themen bei allen Gesprächen waren:<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; "> »</span> öffentliches Auftragswesen, Vergabepraxis,<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; "> »</span> Gebäudeenergieeffizienz und Entwicklung dezentraler Energiemärkte,<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; "> »</span> Nachwuchssituation im Handwerk und Schulpolitik,<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; "> »</span> Einschätzungen zur Werkrealschule bzw. Hauptschule sowie <br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; "> »</span> aktuelle Fragen zu den Rahmenbedingungen unternehmerischen<br />&nbsp; &nbsp; Handelns.<br /><br />Als positives Ergebnis kann festgehalten werden, dass die E-Handwerke seitens der Politik, aber auch seitens der Öffentlichkeit stärker wahrgenommen werden als bisher. Zudem hatte sich auch die Tatsache bewährt, so LIM Thomas Bürkle, dass der Fachverband auch bereits vor den Landtagswahlen 2011 den Kontakt zu den Oppositionsparteien gepflegt hatte.<br /><br />LIM Bürkle hob ferner beim Thema Betreuung der Innungsbetriebe und Mitgliedsinnungen u. a. hervor, dass bereits zum 39. Mal die Ausbildungswoche des FV EIT BW „Train the Trainer“ stattfand, wo sich die Ausbilder der Berufsbildungszentren zu ihrem jährlichen Fortbildungsseminar, welches vom Fachverband organisiert wird, trafen. Das zwischenzeitlich 11. Unternehmerforum Elektro- und Informationstechnik fand am 08.10.2011 in Stuttgart statt. Auch hier gab er einen Kurzbericht und stellte fest, dass es im Rahmen dieser Veranstaltung erfreulicherweise immer mehr gelingt, auch jüngere Persönlichkeiten als Teilnehmer zu gewinnen, was im Hinblick auf die demographische Entwicklung wichtig ist.<br /><br />Desweiteren war der Fachverband auch bei zahlreichen weiteren Aktionen im Interesse seiner Mitglieder aktiv. So arbeitete er am Sanierungsleitfaden, der vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg 2011 herausgegeben wurde, aktiv mit wie auch an der Überarbeitung der Wärmepumpen-Checkliste, die vom&nbsp; Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg wohl noch im November 2011 herausgegeben werden wird.<br /><br />Abschließend riss Bürkle noch die Smart Grid Initiative Deutschland an, wie auch die 50,2 Hz-Problematik bei Photovoltaik-Anlagen, ausgewählte Aktivitäten beim Thema E-Mobilität sowie das Tariftreuegesetz.<br /><br /></p>
<h3>Zwischenbilanz nach einem Jahr E-Campus BW</h3>
<p>Rolf Brenner, Ressortleiter Aus- und Weiterbildung im Fachverband, gab mit einem Impulsreferat einen kurzen Rückblick auf das erste Jahr des E-Campus-BW. Die Konferenz-Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, ausführlich ihre Erfahrungen auszutauschen und über Verbesserungen zu diskutieren. Vor allem die E-CHECK-Kurse standen im Fokus. LIM Bürkle fasste die Diskussion so zusammen, dass Vieles gut war, an der operativen Ausgestaltung der Abstimmungsprozesse jedoch noch zum Teil ein Feinschliff erfolgen müsse. Aber rund 1.000 zufriedene Schulungsteilnehmer sprächen eine deutliche Sprache, so LIM Bürkle abschließend.<br /><br /></p>
<h3>Wettbewerbssituation auf dem Energiemarkt</h3>
<p>Ein weiteres „heißes Eisen“ der Obermeister-Konferenz war auch der nächste Tagesordnungspunkt: die Wettbewerbssituation im Energiemarkt. Neue Anbieter wie Energieversorgungsunternehmen (EVU), Telekom, IBM etc. drängen in handwerkliche Märkte in den Bereichen Photovoltaikanlagen, Straßenbeleuchtung, Trafostationen, Gebäude- bzw. Energieberatung und nicht zuletzt auch Smart Home. Zu diesem Themenkomplex wurde ausgiebig diskutiert. Viele der Anwesenden berichteten über Negativ-Beispiele aus ihrer Umgebung. Einigkeit herrschte grundsätzlich darin, dass die Streitigkeiten mit den EVUs nicht auf dem Rücken der Kunden ausgetragen werden dürfen.<br /><br />Aktuell gibt es auch bei der Mitarbeit des Fachverbandes in den Fokusgruppen der EnBW Irritationen über das Verhalten des Energieversorgers. Die Teilnehmer der Obermeister-Konferenz waren sich einig, dass deshalb das Engagement des Fachverbands in diesen Fokusgruppen überdacht werden sollte, wenn die E-Handwerke – so wie geschehen – offensichtlich nicht ernsthalft als Partner angesehen werden. Im Interesse aller – auch des Kunden – werden die E-Handwerke aber mit der EnBW Gespräche führen, wenn auch vielleicht auf einer anderen Ebene. <br /><br /></p>
<h3>Fachvortrag:<br />Photovoltaikanlagen, 50,2 Hz-Problematik und Einspeisemanagement</h3>
<p>Der zweite Tag der Obermeister-Konferenz begann mit einer Besichtigung der ABN-Ausstellung zu Produkten und System-Lösungen der Firma. Die Führung durch die Ausstellung in kleineren Gruppen war sehr informativ.<br /><br />Referent des Fachvortrags war dann Andreas Habermehl, PV-Normenexperte des Zentralverbandes der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH). Die 50,2 Hz-Problematik bei PV-Anlagen ergab sich aus den Vorgaben des VDN 2005, wonach sich bei einer Überschreitung der Netzfrequenz von 50,2 Hz PV-Anlagen selbsttätig vom Netz trennen müssen und bei Unterschreitung der Netzfrequenz von 50,2 Hz wieder schlagartig zuschalten.<br /><br />An einem sonnigen und windstillen verbrauchsarmen Tag kann so eine hohe Einspeiseleistung eine Erhöhung der Netzfrequenz verursachen, die dann zu einem plötzlichen Abschalten der PV-Leistung führt. Da wenig konventionelle Kraftwerke am Netz sind, die nachregeln könnten, führt dies zwangsläufig zu Systemunstabilitäten bzw. zu einem „Black Out“.<br /><br />Das Problem ist Anfang 2011 erkannt worden. Ab 01.01.2012 müssen neu errichtete PV-Anlagen im Frequenzbereich regelbar sein bzw. Altanlagen mit einer Übergangsfrist, die von der Anlagengröße abhängt, nachgerüstet werden. In der VDE-AR-4105 ist dies bereits berücksichtigt worden. Auch die Technischen Vorgaben zum Einspeisemanagement nach EEG 2012 enthalten entsprechende Regelungen.<br /><br /></p>
<h3>Fachverband geht mit gutem Vorbild voran: Regenerative Energien</h3>
<p>Ressortleiter Brenner stellte die Planungen für eine Photovoltaikanlage auf dem Dach der FV-Geschäftsstelle vor. Einstimmig unterstützten die Anwesenden eine Installation der PV-Anlage nicht zuletzt auch aus Imagegründen. Auch der Vorschlag, die PV-Anlage mit einem Speicher, einer Ladestation für Elektromobile sowie einer Visualisierung der Einspeise-Vorgänge wurde aufgegriffen. Zur Realisierung des Projekts ist ein Bauausschuss gegründet worden, der für eine transparente Projektabwicklung sorgen wird. Die Realisierung soll im kommenden Jahr erfolgen.</p>
<h3><br />Ausblick auf 2012</h3>
<p>Die Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE) führt eine öffentliche Anbieterliste für Energiedienstleistungen, Energieaudits und Energie-effizienzmaßnahmen, in die sich alle interessierten Anbieter eintragen können. Der Fachverband empfiehlt jedem E-Handwerksunternehmen sich dort einzutragen, zumal die Bedeutung des Mediums Strom in den kommenden Jahren noch weiter zunehmen dürfte, so HGF Andreas Bek. <br /><br />Es sind im kommenden Jahr höhere Beiträge für die Berufsgenossen-schaft (BG ETEM) wegen des hohen Unfallrisikos bzw. der Zunahme von Schadensfällen vor allem im Bereich der Photovoltaik und die hieraus folgende Umlage zu erwarten.<br /><br />Im Vorfeld des Landesverbandstags am 6. und 7. Juli 2012 in Calw bzw. beim Landesverbandstag selbst stehen satzungsgemäße Wahlen aller verbandlichen Gremien an. Dazu gehören Vorstandswahlen, Wahlen im Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit sowie der Tarifkommission und Wahlen in den Fachbereichen Elektrotechnik, Informationstechnik, Elektromaschinenbau und deren Gremien.</p>
<p>Am 23.03.2012 lädt der FV EIT BW zum zweiten Branchentreff Elektro- und Informationstechnik ein. Ziele der Veranstaltung sind aktuelle Vorträge, anregender Erfahrungsaustausch, Networking. U.a. wird Dipl.-Ing. André Hempel vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung über Neuerungen der „EnEV 2012“ referieren.</p>
<p>Insgesamt fanden die Informationen und Diskussionen zu branchenrelevanten Themen eine breite Zustimmung bei allen Teilnehmern, was sich auch in der sehr positiven Wertung der Teilnehmer niederschlug, die vom FV EIT BW schriftlich abgefragt wurde.</p>
<p><strong><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;HelveticaNeueLT Com 55 Roman&quot;,&quot;sans-serif&quot;; "><br />Der Fachverband</span></strong></p>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von annähernd 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.</p>
<p>Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von mehr als 5,6 Mrd. Euro.</p>
<p>Rund 4.330 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/-in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/-in, im Bereich Elektroniker/-in für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektroniker/-in mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.</p>
<p><br /><strong><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;Ansprechpartner: </strong></p>
<p>Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer<br />E-Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7xkaobxp+ybhXcs:bfq:yt+ab');" >andreas.bek(at)fv-eit-bw.de</a> <br />Tel.:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 07 11 / 95 59 06 66</p>
<p>Stuttgart, 21.11.2011 / B-ps</p>
<p>FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 14:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wärmepumpen-Checkliste</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/waermepumpen-checkliste.html?cHash=f21630f6c7858e1fd5b3acff1c1fa0dc</link>
			<description>In Zusammenarbeit mit dem Landesarbeitskreis „Innovative Energienutzung in Gebäuden und Betrieben&quot;...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Zusammenarbeit mit dem Landesarbeitskreis „Innovative Energienutzung in Gebäuden und Betrieben&quot; / Arbeitsgruppe&quot; Wärmepumpe will das Informationszentrum Energie des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg jetzt eine Wärmepumpen-Checkliste herausgegeben. Darin sollen Empfehlungen zu Planung, Ausführung und Betrieb von Wärmepumpen-Heizungsanlagen gegeben werden. Der aktuelle Stand der Checkliste (November 2011) ist&nbsp;<span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/Liv-BW/PDF_Dateien/2011_11_07_Waermepumpen-Checkliste_07.doc&amp;t=1328680036&amp;hash=c56c8065b08714801a7654368a538d7a95ffca81" title="APPLIKATION, 2011 11 07 Waermepumpen-Checkliste 07, 2011_11_07_Waermepumpen-Checkliste_07.doc, 186 KB" >hier</a>&nbsp;zu sehen.<br /><br />Die Wärmequellen Erde, Wasser und Luft lassen sich mit Wärmepumpen effektiv zur Wärmeversorgung nutzen. Für einen effizienten Betrieb von Wärmepumpen-Heizanlagen sind jedoch fachgerechte Anlagenplanung und -ausführung sowie das Vorliegen geeigneter Rahmenbedingungen im Gebäude ausschlaggebend. Dazu ist ein hohes Maß an Qualität, Fachwissen und Erfahrung erforderlich. Nur dann können die technischen und wirtschaftlichen Vorzüge voll ausgeschöpft und die Erwartungen der Kunden erfüllt werden.&nbsp;<br /><br />Als Mitglied der Arbeitsgruppe Wärmepumpe war auch der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg aktiv an der Ausarbeitung der Checkliste beteiligt. Das E-Handwerk ist sich seiner entscheidende Rolle bei der Sicherstellung einer zukunftsfähigen Energieversorgung im Land bewusst. Nicht zu vernachlässigen ist auch, dass die Wettbewerbsfähigkeit von Handwerksbetrieben in zunehmenden Maß durch die Fähigkeit bestimmt wird, Qualität im Bereich erneuerbarer Energien anbieten zu können.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kontakt:<br />Petra Schulze, FV EIT BW<br />Technische Beraterin</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 10:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mittelbaden – Demographischer Wandel, Tarifsituation und LED-Beleuchtung im Mittelpunkt </title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/mittelbaden-demographischer-wandel-tarifsituation-und-led-beleuchtung-im-mittelpunkt.html?cHash=62f5741a63f8d0b5d4c5a5246b36d285</link>
			<description>Der stellvertretende Obermeister der Innung für Elektro- und Informationstechnik Mittelbaden, Rolf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der stellvertretende Obermeister der Innung für Elektro- und Informationstechnik Mittelbaden, Rolf Glatt aus Öttigheim, führte nach einer kurzen Begrüßung in die Tagesordnung der Spätjahresversammlung am 9. November 2011 im Baden-Baden-Sandweier ein.<br /><br />Im Anschluss folgte der Vortrag von Andreas Hausch, Geschäftsführer des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg, mit aktuell branchenrelevanten Themen wie demographischer Wandel und dessen Auswirkungen auf das E-Handwerk in der Region Südbaden, die Tarifsituationen in den Elektrohandwerken Baden-Württemberg sowie Tipps zum Verfassen von Arbeitszeugnissen. Insbesondere zu den demographischen Themen und die Auswirkungen auf die Ausbildungs- und Beschäftigungssituation er­gab sich ein reger Austausch zwischen den Teilnehmern.&nbsp;<br /><br />Die Firma ITRY international GmbH informierte anschließend über Neuerungen bei der LED-Beleuchtung.&nbsp;<br /><br />Rolf Glatt gab zum Abschluss der Veranstaltung den Teilnehmern einen ausführlichen Überblick über Neuerungen bei der technischen Normung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kontakt:<br />Andreas Hausch,FV EIT BW<br />Geschäftführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 14:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Energiewende ist beschlossen - verlässliche Rahmenbedingungen fehlen noch</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/die-energiewende-ist-beschlossen-verlaessliche-rahmenbedingungen-fehlen-noch.html?cHash=b55e0607b88f90af2905cf819f191d8d</link>
			<description>Die Energiewende ist beschlossen. Die Rahmenbedingungen für Bürger und Betriebe sind jedoch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Energiewende ist beschlossen. Die Rahmenbedingungen für Bürger und Betriebe sind jedoch weiterhin unklar. Große Chancen für die Handwerksbetriebe. Auch wenn allen bewusst ist, dass die Energiewende nicht umsonst zu haben ist, so weisen die Handwerksverbände immer wieder darauf hin, dass Energie für Gewerbe und Haushalte bezahlbar bleiben muss.</p>
<p>Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) hatte im September seine Forderungen für verlässliche Rahmenbedingungen zur Energiewende in einer Resolution zusammengefasst. Darin fordert der Verband die steuerliche Förderung von energetischen Gebäudesanierungsmaßnahmen. Da nur durch umfassende Maßnahmen der Energieeinsparung und -effizienz der Ausstieg aus der Kernenergie zu bewältigen ist, steht laut ZDH der Gebäudebereich im Vordergrund. Er allein macht 40 Prozent des Energieverbrauchs in Deutschland aus. ZDH-Präsident Otto Kentzler plädierte deshalb für zusätzliche steuerliche Anreize. Gehören doch steuerliche Anreize zu den effektiven Instrumenten, mit denen Investitionen von Bürgern und Betrieben vorangetrieben werden können. Kentzler betonte dabei aber auch, dass er keinerlei Verständnis dafür habe, wenn die Länder die vorgesehenen steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten verweigern.<br /><br />Die Pressemeldung des ZDH können Sie&nbsp;<span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span> <a href="http://www.zdh.de/presse/pressemeldungen/archiv-pressemeldungen/keine-erfolgreiche-energiewende-ohne-wirksame-steuerliche-anreize-buerger-und-betriebe-erwarten-verlaessliche-rahmenbedingungen.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier</a> nachlesen.</p>
<p>Die baden-württembergische Landesregierung kündigte inzwischen an, auch Gemeinschaften von Wohnungseigentümern den Zugang zu den Finanzierungsangeboten der KfW zu ermöglichen. Landeshandwerkspräsident Joachim Möhrle meinte dazu, dass dies ein wichtiger, aber eben nur ein kleiner Mosaikstein auf dem Weg zur Energiewende sei. Mehr Klimaschutz im Gebäudebereich sei der Schlüssel zum Erreichen der ehrgeizigen Ziele des Energiekonzeptes. Der in der Vergangenheit erfolgreich eingeschlagene Weg eines Instrumentenmix aus angemessenen ordnungsrechtlichen Vorgaben, nachhaltigen Förderanreizen sowie einer breiten Informationspolitik muss fortentwickelt und verstärkt werden. Deshalb muss auch konsequenterweise die steuerliche Förderung der energetischen Sanierung von Wohngebäuden endlich vorangebracht werden.</p>
<p>Mittlerweile wird das Gesetz zur steuerlichen Förderung energetischer Gebäudesanierungen zu einer Hängepartie. Der Bundesrat hat das Gesetz wiederholt in die Ausschüsse zur weiteren Diskussion gegeben. Der Vermittlungsausschuss hat seinerseits die Beratungen auf den 22. November 2011 vertagt. Im Vorfeld dieser Tagung hatte der Fachverband in einem Schreiben an Dr. Nils Schmid seine Position dazu dargelegt. Darin wird das Engagement der Landesregierung begrüßt und die Bedeutung verlässlicher Rahmenbedingungen für die mittelständische Wirtschaft im Land unterstrichen.</p>
<p>Thomas Bürkle, der Vorsitzende des Fachverbands Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg und Landesinnungsmeister hat wiederholt betont: „Entwicklungsschwerpunkte für das E-Handwerk sind Erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Das beinhaltet Zukunftslösungen für deren Nutzung in Privathaushalten, Gewerbe und Industrie. Solarthermie, Photovoltaik, Wind und Erdwärme, Blockheizkraftwerke, Biomassenutzung sind z. Zt. besonders aktuell. Im Fokus des Interesses der E-Handwerker steht auch die Energieeffizienz in Haushalt und Gewerbe, die durch Modernisierung der Lichttechnik, Verbrauchssenkung, Gebäudeautomation und intelligente Stromnetze (Smart Grids) erzielt werden kann. Energieeffizienz ist auch bei Elektromobilität ein Thema - z. B. können über Smart Grids Elektroautos dann laden, wenn der Strom am günstigsten ist bzw. Erneuerbare Energien verfügbar sind.“<br /><br /><br />Kontakt:<br />Petra Schulze<br />Technische Beraterin</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 15:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rauchmelder retten Leben</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/rauchmelder-retten-leben.html?cHash=d8f4d891586956af8a324ccb838cb83d</link>
			<description>Leider keine Rauchmelderpflicht in Baden-Württemberg
Am 09. November 2011 berichteten die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 09. November 2011 berichteten die Stuttgarter Nachrichten von einem Brand in einem Drei-Familienhaus in Kornwestheim. Durch den Alarm des Rauchmelders wurden die Bewohner rechtzeitig aus dem Schlaf gerissen und konnten sich so in Sicherheit bringen.<br /><br /><br /><br />Landesinnungsmeister Thomas Bürkle wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass bei einem Brand nicht so sehr das Feuer gefährlich ist, sondern vielmehr der Rauch. Während tagsüber ein Brandherd meist schnell entdeckt und gelöscht wird, werden nachts, wenn alle schlafen, Brände in Privathaushalten zur tödlichen Gefahr, denn im Schlaf riecht der Mensch nichts. Entgegen der landläufigen Meinung ist nicht nur Fahrlässigkeit häufige Brandursache. Oft lösen technische Defekte Brände aus, die ohne Rauchmelder zur Katastrophe führen können.<br /><br />Rauchmelder waren bis noch vor wenigen Jahren im sonst so sicherheitsbewussten Deutschland wenig bekannt und gesetzlich nicht vorgeschrieben. Allmählich werden die Rauchmelder jedoch auch in der Bundesrepublik als wirkungsvolle Lebensretter wahrgenommen. Inzwischen haben bereits neun Bundesländer (Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen) eine Rauchmelderpflicht für private Wohnräume eingeführt. In Baden-Württemberg bleibt jedoch jeder selbst für den Brandschutz in den eigenen vier Wänden verantwortlich.<br /><br />Bei Novellierung der Landesbauordnung im vergangenen Jahr konnte sich die alte Landesregierung Baden-Württembergs leider nicht dazu durchringen, die auch vom Fachverband Elektro- und Informationstechnik seit Jahren geforderte Installationspflicht von Heim-Rauchmeldern in der Landesbauordnung zu verankern. Jetzt haben einige Abgeordnete der Grünen einen neuen Anlauf unternommen das nachzuholen. Am 28. Oktober ersuchten sie die Landesregierung mit einem Antrag an den Landtag, den Einbau von Rauchmeldern in Privatwohngebäuden zur Pflicht zu machen.<br /><br />Rauch- bzw. Brandmelder in Privatwohngebäuden und Treppenhäusern stellen eine wirksame Maßnahme zur Brandprävention und zur Reduzierung der Opfer aus Wohnungs- und Zimmerbränden dar. Sterben doch in Deutschland jährlich rund 500 Menschen an Bränden, die Mehrzahl davon in Privathaushalten.<br /><br /></p>
<h3>Ein einfaches Prinzip, das Leben retten kann</h3>
<p>Rauchmelder erkennen einen Brand anhand seiner physikalischen Eigenschaften. Die zurzeit gängigsten Rauchmelder für Privathaushalte in Deutschland sind meist optische Rauchmelder. Optisch bedeutet, dass sie nach dem Streulichtverfahren arbeiten. Die Messkammer des Gerätes besteht aus einer Lichtquelle, die regelmäßig einen Prüf-Lichtstrahl aussendet, und einer Fotolinse, die nicht direkt vom Prüflicht beleuchtet wird. Im Normalzustand trifft kein Licht auf die Fotolinse, weil klare Luft praktisch kein Licht reflektiert. Tritt Rauch in die Messkammer, wird das Licht durch die Rauchpartikel gestreut. Ein Teil dieses Streulichtes fällt dann auf die Fotolinse. Das so erkannte Rauchsignal löst einen Alarm aus. Der Vorteil bei diesen optischen Rauchmeldern ist, dass sie auch auf kalten Rauch reagieren, der sich schon bei Brandausbruch bzw. einem Schwelbrand bildet. <br /><br />Bei Rauchmeldern, die einen Laser als Prüf-Lichtstrahl verwenden, wird der Lichtstrahl von einer sehr hellen Laserdiode ausgesendet, anstatt von einer einfachen Leuchtdiode. Diese Rauchmelder erkennen dadurch schon geringste Mengen von Rauchpartikeln.<br /><br />Die Nutzung von Rauchmeldern, die sich untereinander vernetzen lassen, bietet, so Landesinnungsmeister Thomas Bürkle, einen weiteren Vorteil: es werden auch Brandquellen im Gebäude erkannt, die nicht direkt wahrgenommen werden. Durch den Alarm der vernetzten Rauchmelder ist den Bewohnern so das rechtzeitig Verlassen des Gebäudes möglich.<br /><br />Gute Rauchmelder müssen nicht teuer sein. Bürkle wies in diesem Zusammenhang aber darauf hin, auf die VdS-Zulassung zu achten. Sie sorgt für höchste Funktionssicherheit und erfüllt die Forderungen der Versicherer.<br /><br /></p>
<h3>Fazit</h3>
<p>In der jetzt gültigen Landesbauordnung ist die Installationspflicht von Heim-Rauchmeldern leider nicht verankert, obgleich sich diese in anderen Bundesländern bereits bewährt hat. Auch andere Ländern, die den Einbau von Rauchmeldern gesetzlich geregelt haben (Großbritannien, Irland, Norwegen, Schweden, Niederlanden, viele Bundesstaaten der USA, Kanada und Teile Australiens), berichten, dass seit Einführung der Ausstattungspflicht die Anzahl der Brandtoten um 30 % - 50 % gesunken ist. Der Fachverband würde es im Interesse der Bewohner Baden-Württembergs begrüßen, wenn die LBO dahingehend novelliert würde, das der Einbau von Rauchmeldern in Privatwohngebäuden zur Pflicht wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kontakt:<br />Petra Schulze<br />Technische Beraterin</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 15:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE) listet Anbieter von Energiedienstleistungen</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/bundesstelle-fuer-energieeffizienz-bfee-listet-anbieter-von-energiedienstleistungen.html?cHash=10e5e718cf7d5ba994f0c660f4e0629d</link>
			<description>Die BfEE Anbieterliste ist ein von der Bundesstelle für Energieeffizienz eingerichtetes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die BfEE Anbieterliste ist ein von der Bundesstelle für Energieeffizienz eingerichtetes Internetportal. Die BfEE stellt entsprechend § 7 des Gesetzes über Energiedienstleistungen und andere Energieeffizienzmaßnahmen mit der Anbieterliste ein unabhängiges und neutrales Internetangebot zur Verfügung.<br /><br /><span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; font-style: normal;">»</span> <a href="http://www.bfee-online.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.bfee-online.de</a><br /><br />Die Anbieterliste unterstützt das Ziel, den Markt für Energiedienstleistungen, Energieaudits und andere Energieeffizienzmaßnahmen zu fördern. Sowohl die Nutzung als auch Registrierung in der Anbieterliste ist kostenfrei.<br /><br />Zweck der Anbieterliste ist es die Transparenz im Markt für Energiedienstleistungen, Energieaudits und andere Energieeffizienzmaßnahmen zu verbessern. Daher können Firmen, die Energiedienstleistungen, Energieaudits und andere Energieeffizienzmaßnahmen für Endkunden anbieten Informationen über ihre Firma und ihr Angebot in die Anbieterliste eintragen.<br /><br />Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg zählt hierzu auch die E-Handwerksunternehmen, da sie regelmäßig Energiedienstleistungen und Energieeffizienzmaßnahmen anbieten. Vor dem Hintergrund, dass Energielieferanten im Rahmen ihrer Informations- und Beratungspflicht gegenüber ihren Kunden auf dieses Internetportal hinweisen, empfiehlt sich ein Eintrag auch für die Innungsfachbetriebe.<br /><br />Interessierte Unternehmen können sich online über die o. g. Internetseite registrieren. Für die Aufnahme in die Anbieterliste nach dem Gesetz über Energiedienstleistungen und andere Energieeffizienzmaßnahmen (EDL-G) wurde ein weitgehend Internet-basiertes Verfahren eingerichtet. Informationen hierzu finden Sie u.a. in einer Kurzanleitung zur Selbstregistrierung.<br /><br /><span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; font-style: normal;">»</span><a href="http://www.bafa.de/bafa/de/energie/energieeffizienz/anbieterliste/publikationen/04_kurzanleitung_selbstregistrierung_der_anbieter.pdf" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Kurzanleitung zur Selbstregistrierung</a><br /><br />Mit der Anbieterliste kann über eine Online-Recherche nach Anbietern und Angeboten gesucht und die Informationen (Firmen-Anbieterprofil) eingesehen werden. Die eingetragenen Anbieter werden von den Endverbrauchern nach Bedarf eigenständig kontaktiert. Eine direkte Vermittlung von Anbietern durch die BfEE erfolgt nicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><br />Kontakt:<br />Steffen Häusler<br />Technischer Berater</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 14:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rauchmelder retten Leben</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/rauchmelder-retten-leben-1.html?cHash=a7e510de66d2f277c89e39662cf8ed55</link>
			<description>– Leider keine Rauchmelderpflicht in Baden-Württemberg –
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 9. November 2011 berichteten die Stuttgarter Nachrichten von einem  Brand in einem Drei-Familienhaus in Kornwestheim. Durch den Alarm des  Rauchmelders wurden die Bewohner rechtzeitig aus dem Schlaf gerissen und  konnten sich so in Sicherheit bringen.</p>
<p>Landesinnungsmeister Thomas Bürkle wies in diesem Zusammenhang darauf  hin, dass bei einem Brand nicht so sehr das Feuer gefährlich ist,  sondern vielmehr der Rauch. Während tagsüber ein Brandherd meist schnell  entdeckt und gelöscht wird, werden nachts, wenn alle schlafen, Brände  in Privathaushalten zur tödlichen Gefahr, denn im Schlaf riecht der  Mensch nichts. Entgegen der landläufigen Meinung ist nicht nur  Fahrlässigkeit häufige Brandursache. Oft lösen technische Defekte Brände  aus, die ohne Rauchmelder zur Katastrophe führen können.</p>
<p>Rauchmelder  waren bis noch vor wenigen Jahren im sonst so sicherheitsbewussten  Deutschland wenig bekannt und gesetzlich nicht vorgeschrieben.  Allmählich werden die Rauchmelder jedoch auch in der Bundesrepublik als  wirkungsvolle Lebensretter wahrgenommen. Inzwischen haben bereits neun  Bundesländer (Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern,  Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und  Thüringen) eine Rauchmelderpflicht für private Wohnräume eingeführt. In  Baden-Württemberg bleibt jedoch jeder selbst für den Brandschutz in den  eigenen vier Wänden verantwortlich.</p>
<p>Bei Novellierung der  Landesbauordnung im vergangenen Jahr konnte sich die alte  Landesregierung Baden-Württembergs leider nicht dazu durchringen, die  auch vom Fachverband Elektro- und Informationstechnik seit Jahren  geforderte Installationspflicht von Heim-Rauchmeldern in der  Landesbauordnung zu verankern. Jetzt haben einige Abgeordnete der Grünen  einen neuen Anlauf unternommen das nachzuholen. Am 28. Oktober  ersuchten sie die Landesregierung mit einem Antrag an den Landtag, den  Einbau von Rauchmeldern in Privatwohngebäuden zur Pflicht zu machen.</p>
<p>Rauch-  bzw. Brandmelder in Privatwohngebäuden und Treppenhäusern stellen eine  wirksame Maßnahme zur Brandprävention und zur Reduzierung der Opfer aus  Wohnungs- und Zimmerbränden dar. Sterben doch in Deutschland jährlich  rund 500 Menschen an Bränden, die Mehrzahl davon in Privathaushalten.</p>
<h3><br />Ein einfaches Prinzip, das Leben retten kann</h3>
<p>Rauchmelder erkennen einen Brand anhand seiner physikalischen  Eigenschaften. Die zurzeit gängigsten Rauchmelder für Privathaushalte in  Deutschland sind meist optische Rauchmelder. Optisch bedeutet, dass sie  nach dem Streulichtverfahren arbeiten. Die Messkammer des Gerätes  besteht aus einer Lichtquelle, die regelmäßig einen Prüf-Lichtstrahl  aussendet, und einer Fotolinse, die nicht direkt vom Prüflicht  beleuchtet wird. Im Normalzustand trifft kein Licht auf die Fotolinse,  weil klare Luft praktisch kein Licht reflektiert. Tritt Rauch in die  Messkammer, wird das Licht durch die Rauchpartikel gestreut. Ein Teil  dieses Streulichtes fällt dann auf die Fotolinse. Das so erkannte  Rauchsignal löst einen Alarm aus. Der Vorteil bei diesen optischen  Rauchmeldern ist, dass sie auch auf kalten Rauch reagieren, der sich  schon bei Brandausbruch bzw. einem Schwelbrand bildet. <br /><br />Bei  Rauchmeldern, die einen Laser als Prüf-Lichtstrahl verwenden, wird der  Lichtstrahl von einer sehr hellen Laserdiode ausgesendet, anstatt von  einer einfachen Leuchtdiode. Diese Rauchmelder erkennen dadurch schon  geringste Mengen von Rauchpartikeln.<br /><br />Die Nutzung von  Rauchmeldern, die sich untereinander vernetzen lassen, bietet, so  Landesinnungsmeister Thomas Bürkle, einen weiteren Vorteil: es werden  auch Brandquellen im Gebäude erkannt, die nicht direkt wahrgenommen  werden. Durch den Alarm der vernetzten Rauchmelder ist den Bewohnern so  das rechtzeitig Verlassen des Gebäudes möglich.<br /><br />Gute Rauchmelder  müssen nicht teuer sein. Bürkle wies in diesem Zusammenhang aber darauf  hin, auf die VdS-Zulassung zu achten. Sie sorgt für höchste  Funktionssicherheit und erfüllt die Forderungen der Versicherer.<br /><br /> </p>
<h3>Fazit</h3>
<p>In der jetzt gültigen Landesbauordnung ist die Installationspflicht  von Heim-Rauchmeldern leider nicht verankert, obgleich sich diese in  anderen Bundesländern bereits bewährt hat. Auch andere Ländern, die den  Einbau von Rauchmeldern gesetzlich geregelt haben (Großbritannien,  Irland, Norwegen, Schweden, Niederlanden, viele Bundesstaaten der USA,  Kanada und Teile Australiens), berichten, dass seit Einführung der  Ausstattungspflicht die Anzahl der Brandtoten um 30 % - 50 % gesunken  ist. Der Fachverband würde es im Interesse der Bewohner  Baden-Württembergs begrüßen, wenn die LBO dahingehend novelliert würde,  das der Einbau von Rauchmeldern in Privatwohngebäuden zur Pflicht wird. </p>
<p><strong><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;HelveticaNeueLT Com 55 Roman&quot;,&quot;sans-serif&quot;; "><br />Der Fachverband</span></strong></p>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von annähernd 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.</p>
<p>Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von mehr als 5,6 Mrd. Euro.</p>
<p>Rund 4.330 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/-in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/-in, im Bereich Elektroniker/-in für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektroniker/-in mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.</p>
<p><br /><strong><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;Ansprechpartner: </strong></p>
<p>Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer<br />E-Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7xkaobxp+ybhXcs:bfq:yt+ab');" >andreas.bek(at)fv-eit-bw.de</a> <br />Tel.:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 07 11 / 95 59 06 66</p>
<p>Stuttgart, 10.11.2011 / B-ps</p>
<p>FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 14:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ludwigsburg – Herbstversammlung: Wohin entwickelt sich die Elektrotechnik?</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/ludwigsburg-herbstversammlung-wohin-entwickelt-sich-die-elektrotechnik.html?cHash=ce89b2328ee3e442b9a9f82ef7670474</link>
			<description>Die Innung für Elektro- und Informationstechnik Ludwigsburg begrüßte am 07.11.2011 zur diesjährigen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Innung für Elektro- und Informationstechnik Ludwigsburg begrüßte am 07.11.2011 zur diesjährigen Herbstversammlung im Württemberger Hof.&nbsp;<br /><br />Obermeister der Innung für Elektro- und Informationstechnik Ludwigsburg Richard Benz begrüßte die zahlreich erschienenen Teilnehmer und gab einen Bericht über die Aktivitäten der Innung seit der letzten Hauptversammlung.<br /><br />Daraufhin verfolgten die Vertreter aus Innungsfachbetrieben die Berichte aus den verschiedenen Arbeitskreisen.&nbsp;<br /><br />Auch Landesinnungsmeister und Vorsitzender des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg, Thomas Bürkle, war vertreten und skizzierte den Weg des E-Handwerks in die Energie-Zukunft auf Grund der Ziele für unsere Gesellschaft, wie wirtschaftliches Wachstum erhalten und gleichzeitig Ressourcen und Klima schützen, mit seinem Vortrag „Wohin entwickelt sich die Elektrotechnik?“. LIM Bürkle stand natürlich auch Rede und Antwort zum Vortrag sowie bei Fragen zur Lobbyarbeit des Fachverbandes.<br /><br />Der Obermeister der Innung, Richard Benz, nahm die Hauptversammlung zum Anlass und überreichte Herrn Ralph Conradt von der Firma Karl Wennes GmbH eine Urkunde anlässlich des 50-jährigen Betriebsjubiläums und gratulierte herzlich im Namen der Innung Ludwigsburg.&nbsp;<br /><br />Nach einer gemeinsamen Diskussionsrunde verabschiedeten sich die In­nungsfachbetriebe.</p>
<p><br /><br />Kontakt:<br />Steffen Häusler, FV EIT BW<br />Technischer Berater</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 14:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nationale EMA-Tagung vom 10. bis 12. November 2011 in Bruchsal</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/nationale-ema-tagung-vom-10-bis-12-november-2011-in-bruchsal.html?cHash=a5d9ec3b12c32c8dd0f2ab7a3ce9a1c4</link>
			<description>Elektromaschinenbau in Zeiten von Energieeffizienz und Elektromobilität
Der ZVEH-Bereich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Elektromaschinenbau in Zeiten von Energieeffizienz und Elektromobilität</strong><br /><br />Der ZVEH-Bereich Maschinenbau lädt vom 10. bis 12. November 2011 zur Nationalen EMA-Tagung nach Bruchsal ein. Neben aktuellen technischen Fragestellungen zur Energieeffizienz bei Antrieben und Elektromobilität werden interessante Beiträge aus Recht und Betriebswirtschaft diskutiert. Höhepunkt wird neben den Vorträgen eine Werksführung bei dem Hersteller von Antriebstechnik, SEW-EURODRIVE, sein.<br /><br /><br />Darüberhinaus ist die Tagung in ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm eingebettet.<br /><br />Zur Anmeldung folgen Sie bitte diesem Link&nbsp;<span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.zveh.de/technik/bereich-elektromaschinenb/sitzungen.html" title="http://www.zveh.de/technik/bereich-elektromaschinenb/sitzungen.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier!</a><br />Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte per E-Mail an Frau Klassen:&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7f+hixppbkXwsbe+ab');" title="i.klassen@zveh.de" class="mail" >i.klassen(at)zveh.de</a><br /><br /><strong><br />Zum Download:</strong><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/Aktuelles/2011/110915_Flyer.pdf&amp;t=1328680036&amp;hash=edef22e6c78eb8d505f41a1d8ea3d143e414d76c" title="APPLIKATION, 110915 Flyer, 110915_Flyer.pdf, 1.5 MB" >Flyer</a></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 15:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FV EIT BW nutzt QR-Codes: Viele Einsatzmöglichkeiten in Mittelstand und Handwerk</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/fv-eit-bw-nutzt-qr-codes-viele-einsatzmoeglichkeiten-in-mittelstand-und-handwerk.html?cHash=104723da1de7da88e46f9b57fa565664</link>
			<description>Auch für E-Handwerke in Baden-Württemberg zunehmend interessant.Das Internet ist ein fester...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet ist ein fester Bestandteil unseres alltäglichen Lebens und daher auch für E-Handwerksbetriebe zunehmend ein bedeutender Kommunikations- und Vertriebskanal. Durch die stetige Weiterentwicklung mobiler Endgeräte rücken Inhalte und Dienste im Internet mehr und mehr auch in den Fokus der mobilen Nutzer. Leistungsfähige, intuitiv bedienbare Mobiltelefone bieten heute bereits zahlreiche Möglichkeiten zur Nutzung praktischer mobiler Dienste. Dabei verlagert sich die bisherige Suche nach Informationen, Produkten oder Dienstleistungen weg vom heimischen PC hin in das direkte reale Umfeld des Nutzers. Kunden können jetzt zu jeder Zeit und an jedem Ort mobile Dienste in Anspruch nehmen. <br /><br />Ein möglicher Wegbereiter für derartige mobile Dienste ist der QR Code (Quick Response Code). Er ermöglicht es, eine Verbindung zwischen realen Objekten und virtuellen Inhalten zu erstellen und legt damit den Grundstein für zahlreiche Einsatzmöglichkeiten. Der Wandel hin zu mobilen Diensten stellt vor allem für kleine und mittlere Unternehmen mit begrenzten Ressourcen eine große Herausforderung dar, die mit Hilfe von QR Codes effizient und ohne größeren Investitionsbedarf überwunden<br />werden kann.<br /><br />Das Kompetenzzentrum E-Commerce Schwaben (KECoS) hat in Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer Ulm, der Hochschule Ravensburg-Weingarten, der IHK Ulm und dem Industrie- und Handelskammertag Bodensee – Oberschwaben einen Leitfaden heraus-gegeben, wo vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen im Umgang mit QR-Codes folgendes aufgezeigt wird:<br /><br /></p><ol><li>Wie QR Codes im Rahmen mobiler Dienste eingesetzt werden können und sich daraus neue Einsatzszenarien erschließen.<br /><br /></li><li>Welche technischen Aspekte im Umgang mit QR Codes zu beachten sind.<br /><br /></li><li>Welche erfolgreichen Referenzbeispiele für den Einsatz von QR Codes bestehen und welche Erfahrungswerte diese bieten.<br /><br /></li><li>Welche konkreten Einsatzmöglichkeiten bei kleinen und mittleren Unternehmen schnell und einfach umgesetzt werden können.</li></ol><p><br />Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg (FV EIT BW) geht bei der Verwendung von QR-Codes mit gutem Beispiel voran. Im Rahmen der Nachwuchskampagne „Deine Stadt braucht dich“ greift die Fachorganisation ebenfalls auf die besonders unter Jugendlichen beliebten Codes zurück. Alle Innungsfachbetriebe in Baden-Württemberg erhalten entsprechende Aufkleber im Rahmen der Nachwuchswerbung als Beilage in der November-Ausgabe der Zeitschrift elektro-inform und können darüber hinaus noch weitere Exemplare bei der Geschäftsstelle des FV EIT BW – auch mit dem Slogan „Wir bilden aus“ – anfordern. <br /><br />Der Scan des QR-Codes führt zu einer&nbsp;<span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.fv-eit-bw.de/ausbildungsplatzsuche.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;"></span>Online-Landing-Page</a>, bei der interessierte junge Menschen eine freie Lehrstelle in einem der abwechslungsreichen und zukunftssicheren Ausbildungsberufe im E-Handwerk finden können. Einfach nur die Postleitzahl eingeben und schon werden freie Ausbildungsplätze bei E-Handwerksunternehmen in der Region gefunden.<br /><br />Den QR-Leitfaden können Sie&nbsp;<span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span> <a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/Liv-BW/PDF_Dateien/Aktuelles/Leitfaden_QR_Codes.pdf&amp;t=1328680036&amp;hash=5087554ed195bd4dfb5845df7a7b6fa3bd8d6798" title="APPLIKATION, Leitfaden QR Codes, Leitfaden_QR_Codes.pdf, 2.6 MB" >hier herunterladen </a><br /><br /><br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 10:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuausrichtung der Wohnraumförderung durch die grün-rote Landesregierung</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/neuausrichtung-der-wohnraumfoerderung-durch-die-gruen-rote-landesregierung.html?cHash=5cedc9f9738ce273f695e7144cd41f3a</link>
			<description>Die Landesregierung beschloss am Dienstag, 25. Oktober, die Wohnungspolitik in Baden-Württemberg...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Landesregierung beschloss am Dienstag, 25. Oktober, die Wohnungspolitik in Baden-Württemberg neu auszurichten. Die Mietwohnraumförderung soll verdoppelt werden und zum Teil mit den Mehreinnahmen durch die Grunderwerbsteuererhöhung finanziert werden. Gekoppelt ist das Ganze an einen erhöhten energetischen Standard. </p>
<p>Landesinnungsmeister Thomas Bürkle begrüßte die Kopplung der Förderung an die EnEV als wichtigen Beitrag auf dem Weg zur Energiewende. Entfallen doch ca. 40 Prozent des gesamten Endenergieverbrauchs in Deutschland auf den Gebäudesektor. Mit Energieeffizienz-Maßnahmen bestehen deshalb bei der Gebäudeinfrastruktur enorme Möglichkeiten zur Energieeinsparung. Er warnte aber gleichzeitig davor, dass die Kosten zur Einhaltung der Energiestandards trotz Förderprogramm die Verbraucher nicht überfordern dürfen.</p>
<p>Schon auf der Jahrestagung des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg am 6. Juli 2011 war „Das Gebäude als Kraftwerk“ ein Schwerpunktthema. Dort wurde die Entwicklung vom energieverbrauchenden hin zum energieerzeugenden Gebäude beleuchtet, um die Handwerker vor Ort zu befähigen, an breiter Front Aufklärungs- und Informationsarbeit im Bereich nachhaltiger Nutzung von Energie oder der Nutzung erneuerbarer Energien zu leisten.</p>
<p>Das „E“ stehe im Übrigen nicht nur für „E-lektro“, sondern zugleich auch für „E-nergiesparen“ und E-nergieeffizienz“, so Bürkle.<br /><br /></p>
<h3>Der Fachverband</h3>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von annähernd 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.</p>
<p>Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von mehr als 5,6 Mrd. Euro.</p>
<p>Rund 4.330 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/-in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/-in, im Bereich Elektroniker/-in für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektroniker/-in mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.</p>
<p><br /><strong><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;Ansprechpartner: </strong></p>
<p>Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer<br />E-Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7xkaobxp+ybhXcs:bfq:yt+ab');" >andreas.bek(at)fv-eit-bw.de</a> <br />Tel.:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 07 11 / 95 59 06 66</p>
<p>Stuttgart, 03.11.2011 / B-ps</p>
<p>FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 13:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Konjunkturumfrage Herbst 2011 – Sehr gutes Geschäftsklima in den E-Handwerken Baden-Württemberg</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/konjunkturumfrage-herbst-2011-sehr-gutes-geschaeftsklima-in-den-e-handwerken-baden-wuerttemberg.html?cHash=dec97d3eee5f9649c6375a41f18f0506</link>
			<description>Bei einer anhaltend guten Geschäftslage und hoher Auslastung blicken die Fachbetriebe der elektro-...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer anhaltend guten Geschäftslage und hoher Auslastung blicken die Fachbetriebe der elektro- und informationstechnischen Handwerke in Baden-Württemberg optimistisch in die Zukunft. Gute Beschäftigungslage führt zu einer Verschärfung des Fachkräftemangels.<br /><br />Bei der Herbstkonjunkturumfrage des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg, bewerten 63,6 % der befragten Unternehmen die gegenwärtige Geschäftslage als gut (Vorjahr: 53,6 %). Dies soll auch im ersten Halbjahr 2012 so bleiben. 79 % Prozent der Unternehmen gehen von einer gleichbleibenden Geschäftslage aus.<br /><br />Die unverändert stabile Nachfrage nach elektrohandwerklichen Leistungen hat ihre Basis sowohl bei privaten als auch gewerblichen Auftraggebern. 31,6 % der Betriebe verweisen auf einen gestiegenen Auftragsbestand bei den privaten Auftraggebern (Vorjahr: 29,8 %). Deutliche Impulse erreichen die Branche von Aufträgen aus der gewerblichen Wirtschaft. 35,6 % der Betriebe vermelden einen gestiegenen Auftragsbestand (Vorjahr: 29,4 %). <br /><br />Die positive Geschäftsentwicklung spiegelt sich auch bei den Umsätzen insbesondere im Handwerksbereich der Branche wieder. Konnten im Herbst 2010 29,6 % der Betriebe auf gestiegene Umsatzzahlen verweisen, so sind es im Herbst 2011 43,8 %. Einher geht jedoch erneut ein deutlicher Anstieg der Einkaufspreise. 81,8 % der befragten Unternehmen berichten von gestiegenen Einkaufspreisen. Diese Preiserhöhungen konnten nach Angaben der Betriebe jedoch überwiegend nicht am Markt weitergegeben werden. Lediglich 25% der Betriebe bestätigen einen Anstieg ihrer Angebots- und Verkaufspreise. Diese positive Bewertung lässt sich nicht auf den Handelsbereich übertragen. 23% der Betriebe berichten aus diesem Segment über rückläufige Umsatzzahlen.<br /><br />Die grundsätzlich positive Konjunkturlage hat auch Auswirkungen auf die Beschäftigungslage. Die in der Branche angespannte Fachkräftesituation wird sich in der Branche weiter verschärfen. 27,9 % der Befragten verweisen zwischenzeitlich auf offene Stellen in ihrem Unternehmen (Vorjahr: 25,2 %).<br /><br /></p>
<h3>Der Fachverband</h3>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von annähernd 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.</p>
<p>Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von mehr als 5,6 Mrd. Euro.</p>
<p>Rund 4.330 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/-in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/-in, im Bereich Elektroniker/-in für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektroniker/-in mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.</p>
<p><br /><strong><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;Ansprechpartner: </strong></p>
<p>Andreas Hausch, Geschäftsführer<br />E-Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7xkaobxp+exrpzeXcs:bfq:yt+ab');" >andreas.hausch(at)fv-eit-bw.de</a> <br />Tel.:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 07 11 / 95 59 06 66</p>
<p>Stuttgart, 03.11.2011 / AH-ps</p>
<p>FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 13:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Heute schon an morgen denken: Lightcycle verlost iPad 2 zu neuem Film</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/heute-schon-an-morgen-denken-lightcycle-verlost-ipad-2-zu-neuem-film.html?cHash=32bae9313ba46793208e61d9a3796c8a</link>
			<description>Passend zur neuen Lichtsaison präsentiert Lightcycle den Film » „Heute schon an morgen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Passend zur neuen Lichtsaison präsentiert Lightcycle den Film&nbsp;<span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://lightcycle.de/index.php?id=232" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >„Heute schon an morgen denken“</a>. Der Spot erzählt das lange Leben aus der Sicht einer hochwertigen Energiesparlampe und macht auf Ressourcenschonung bei Abgabe ausgedienter Lampen aufmerksam. Denn bei fachgerechter Entsorgung können 90 Prozent der Altlampen-Bestandteile wiederverwertet werden.</p>
<p>Verbraucherinnen und Verbraucher können jetzt ihr Wissen rund um das Thema energieeffiziente Beleuchtung testen und dabei mit etwas Glück ein iPad 2 gewinnen.</p>
<p><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.lightcycle.de/gewinnspiel.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Zum Gewinnspiel...</a> </p>
<p><br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 13:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fusion der Elektro-Innungen Aalen und Heidenheim</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/fusion-der-elektro-innungen-aalen-und-heidenheim.html?cHash=8ba674995f29992f2c70e8f8a86d9b22</link>
			<description>- Neue Innung für Elektrotechnik Ostwürttemberg ab 1. Januar 2012 -
Am 27. Oktober 2011 trafen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>- Neue Innung für Elektrotechnik Ostwürttemberg ab 1. Januar 2012 -</em></p>
<p>Am 27. Oktober 2011 trafen sich Vertreter der Elektro-Innungen Aalen und Heidenheim in Aalen-Ebnat, um die Fusion der beiden Innungen zum 01.01.2012 in die Wege zu leiten. Zu der Veranstaltung kamen auch der Landesinnungsmeister des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg, Thomas Bürkle, und der Hauptgeschäftsführer des Verbandes, Andreas Bek, aber auch Vertreter der Kreishandwerkerschaft Ostalb sowie der Handwerkskammer Ulm nach Aalen.</p>
<p>Zu Beginn der Veranstaltung tagten die Mitglieder der beiden Innungen jeweils in getrennten Sitzungen. Hier ging es darum, über die Fusion sowie auch eine gemeinsame, inhaltsgleiche Satzung und auch einen Vermögensübertrag auf die neue Gesamt-Innung zu beschließen. Sämtliche anstehenden Punkte wurden einstimmig von beiden Mitgliederversammlungen beschlossen. </p>
<p>Im Anschluss kamen die Mitgliedsunternehmen zu einer gemeinsamen Sitzung zusammen und bestätigten nochmals einstimmig den Fusionsbeschluss sowie die Neufassung der Satzung und die Vermögensanteile. Ebenfalls ging es noch um die Namensfindung der neu zu gründenden Innung. Diese wird ab 1. Januar 2012 den Namen „Innung für Elektrotechnik Ostwürttemberg“ führen.</p>
<p>Als nächster Tagesordnungspunkt standen die Wahlen des neuen Innungsvorstandes auf dem Programm. Norbert Wagner, Obermeister der Innung Aalen, wurde hier einstimmig von seinen Kollegen zum neuen Obermeister der Innung für Elektrotechnik Ostwürttemberg gewählt. Seine beiden Stellvertreter sind Martin Ströhleaus, Sontheim, und Hermann Mack aus Neuler. Die Wahl der beiden Stellvertreterpersönlichkeiten erfolgte ebenso einstimmig wie die Wahlen der weiteren Funktionsträger der neuen Innung wie Kassenwart, Schriftführer, Fachgruppenleiter und deren Stellvertreter. Dies spricht für eine gute Vorbereitung der Innungsfusion bzw. für ein hohes Einvernehmen der beiden bestehenden Fusionskandidaten im Vorfeld der Veranstaltung.</p>
<p>Nach den Wahlen ging es um die Beschlussfassung der Geschäftsführung. Zum Geschäftsführer der Innung wurde Edgar Horn, Aalen, einstimmig gewählt. Anschließend wurde noch der Haushaltsplan für das Jahr 2012 mit den Beitragssätzen sowie Einnahmen und Ausgaben vorgestellt und einstimmig angenommen. </p>
<p>Der langjährige Obermeister der Innung Heidenheim, Klaus Kukla, wurde von den Anwesenden mit einem einstimmigen Votum zum Ehrenobermeister berufen.</p>
<p>Zum Abschluss der Fusionsversammlung sprachen Manfred Schneider, von der Kreishandwerkerschaft Ostalb, und Karin Schmid, von der Handwerkskammer Ulm, ihre Grußworte. Auch Landesinnungsmeister Thomas Bürkle ließ es sich nicht nehmen, ein paar Worte an die Innungsvertreter zu richten. Gleichzeitig mit den Glückwünschen zur erfolgreichen Fusion, überreichte Bürkle dem neuen Vorstand im Namen des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg eine Urkunde.</p>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg gratuliert der neu gegründeten Innung für Elektrotechnik Ostwürttemberg zu diesem wegweisenden Schritt und wünscht ihr für die Zukunft alles Gute.</p>
<p><br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 11:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Umrüstung auf digitalen Sat-Empfang </title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/umruestung-auf-digitalen-sat-empfang.html?cHash=b8d222e1b9743e6b4c8581a06674b2a0</link>
			<description>– Noch knapp 6 Monate bis zur Abschaltung der analogen Satellitenübertragung –
Johann Peter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>– Noch knapp 6 Monate bis zur Abschaltung der analogen Satellitenübertragung –</em></p>
<p>Johann Peter Pfeifer, Sprecher des Bereichs „Informationstechnik“ im Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) und Ressortleiter Informationstechnik und Finanzen im Vorstand des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg, erinnerte in einem Gespräch mit dem Digitalmagazin INFOSAT daran, sich um die Umrüstung auf digitalen Sat-Empfang zu kümmern. „Sonst sehen sie am 1. Mai 2012 schwarz!“, warnte er. </p>
<p>Auch wenn Pfeifer bekräftigte, dass die Mitgliedsbetriebe in Deutschland mit ihren ca. 10.000 spezialisierten Mitarbeitern die anfallenden Umrüstaufgaben bewältigen können, so machen ihm größere Anlagen in Mehrfamilienhäusern, Hotels, Altenheimen, Krankenhäusern und ähnlichen Gebäuden ernsthafte Sorgen. „Diese Umrüstungen sind aufwendiger und teils mit erheblichen Investitionskosten verbunden, was wiederum einen größeren Vorlauf erforderlich macht“, betont er im Interview.</p>
<p>Vom ZVEH werden die Mitgliedsbetriebe mit speziellen Werbemaßnahmen unterstützt und den Mitarbeitern zusätzliche Schulungsmaßnahmen angeboten. Kommt es doch beim Digitalumstieg besonders auf gute Leistungen des Handwerks an - der analoge Empfang hat noch so manchen Schnitzer verziehen, der digitale Empfang verzeiht keine Fehler. Pfeifer wies in diesem Zusammenhang ausdrücklich darauf hin, dass die Elektrohandwerksbetriebe mit hochwertigen Messgeräten und Werkzeugen ausgestattet sind und gut ausgebildete Fachkräfte haben.</p>
<p>Darüber hinaus beteiligt sich die E-Handwerksorganisation auch an etlichen Initiativen, Foren, Tagungen und Beratungen. Pfeifer würdigte, dass durch „Klardigital“ einige Aktivitäten gebündelt wurden und sich dadurch gute Synergien ergaben. Allerdings müssen alle Marktteilnehmer ihre Bemühungen noch verstärken, denn die alltägliche Praxis zeigt, dass noch viel zu viele Kunden zufällig durch einen Defekt oder den Kauf eines Neugerätes mit der Umstellung konfrontiert werden.<br /><br /></p>
<h3>Das vollständige Interview finden Sie nachfolgend:</h3>
<p><strong>Digitalmagazin:</strong> Bis zur Abschaltung der analogen Satellitenübertragung am 30. April 2012 bleibt weniger als acht Monate Zeit. Wird das elektro- und informationstechnische Handwerk die anfallenden Umrüstaufgaben bewältigen können, zumal die notwendigen Planungs- und Installationsleistungen zur Digitalisierung die üblichen Aufgaben und Geschäftsfelder der Betriebe ergänzen?</p>
<p><strong>Pfeifer:</strong> <em>Die Thematik, dass doch noch immens viele Satanlagen umzurüsten seien, rückte zur IFA 2010 zum ersten Mal in den Fokus der Öffentlichkeit. Ich habe mich zu diesem Zeitpunkt weit aus dem Fenster gelehnt und behauptet, unsere Mitgliedsbetriebe mit ca. 10.000 spezialisierten Mitarbeitern schaffen das. Ein Jahr später, auf der kürzlich zu Ende gegangenen IFA 2011, habe ich das bekräftigt, obwohl immer noch einige Millionen Teilnehmer analog sind. Ernsthafte Sorgen bereiten uns allerdings die größeren Anlagen in Mehrfamilienhäusern, Hotels, Altenheimen, Krankhäusern und ähnlichen Gebäuden. Diese Umrüstungen sind aufwendiger und teils mit erheblichen Investitionskosten verbunden, was wiederum einen größeren Vorlauf erforderlich macht. Erschwerend kommt hinzu, dass Bauteile in diesen Anlagen häufig längere Lieferzeiten haben und nur von spezialisierten Firmen installiert werden können. Aufgrund der positiven konjunkturellen Situation haben viele Betriebe und besonders die innovativen unter ihnen volle Auftragsbücher und hohe Auslastung. Ich kann deshalb nur erneut eindringlich an die Wohnungswirtschaft und Gebäudeverwalter appellieren, sich schnellstmöglich mit einem unserer Mitgliedsbetriebe in Verbindung zu setzen. Sonst sehen sie am 1. Mai 2012 schwarz!</em></p>
<p><strong>Digitalmagazin:</strong> Welche Unterstützungsleistungen bietet der ZVEH dem Handwerk für die anfallenden Aufgaben?</p>
<p><strong>Pfeifer:</strong> <em>Wir haben uns frühzeitig mit der Thematik der Analogabschaltung beschäftigt und spezielle Werbemaßnahmen für unsere Betriebe zur Verfügung gestellt. Die organisationsnahen Schulungsstätten haben das Thema Sattechnik aufgegriffen und zusätzliche Schulungsmaßnahmen für die Mitarbeiter der Mitgliedsbetriebe angeboten. Darüber hinaus beteiligen wir uns an etlichen Initiativen, Foren, Tagungen und Beratungen.</em></p>
<p><strong>Digitalmagazin:</strong> Wie bewerten Sie die bisher stattfindenden Initiativen und die Zusammenarbeit der beteiligten Partner bei der Vorbereitung des Digitalumstiegs?</p>
<p><strong>Pfeifer:</strong> <em>Neueste „repräsentative Umfragen“ sagen, dass nur noch zwölf Prozent der noch analog schauenden Kunden, nicht über die Satabschaltung informiert seien. Aktuell spricht man von noch ungefähr 2,3 Millionen Haushalten, somit müssen wir in den nächsten Monaten nur noch knapp 300.000 Haushalte informieren. Das wäre doch ein Erfolg der gemeinsamen Brancheninitiativen. Durch „Klardigital“ wurden einige Aktivitäten gebündelt und es ergaben sich gute Synergien. Allerdings müssen alle Marktteilnehmer ihre Bemühungen noch verstärken. Gewiss sind die Erfahrungen regional unterschiedlich, aber die alltägliche Praxis zeigt, dass noch viel zu viele Kunden zufällig durch einen Defekt oder den Kauf eines Neugerätes mit der Umstellung konfrontiert werden.</em></p>
<p><strong>Digitalmagazin:</strong> Stören Sie sich an den sicherlich teils notwendigen Vereinfachungen in Hilfestellungen oder Ratgebern zur Erklärung des Handlungsbedarfs, die bezüglich der notwendigen Arbeiten und Umrüstaufgaben des Handwerks verharmlosend wirken könnten? Werden die Leistungen des Handwerks beim Digitalumstieg in der Öffentlichkeit ausreichend gewürdigt?</p>
<p><strong>Pfeifer:</strong> <em>Analoges TV, DVB-T, DVB-C oder DVB-S: Glauben Sie mir, die Kunden haben enorme Schwierigkeiten damit! Glücklicherweise bieten viele Hersteller mittlerweile Geräte mit allen Empfangsmöglichkeiten an. Das erleichtert dem Kunden die Entscheidung, dennoch ist der Beratungsbedarf enorm. Der klassische Handel und das Handwerk, die auch „handwerkliche Leistungen“, wie die Installation des Gerätes und der Empfangsanlage erbringen, sind daher stark gefragt. Wenn eine Satanlage in der Großfläche oder im Baumarkt für ein paar Euro angeboten wird, erweckt das nicht den Eindruck, dass es sich um ein hochwertiges Produkt handelt. Der Kunde hat also beachtlichen Aufklärungsbedarf.</em></p>
<p><em>Die Reputation der elektro- und informationstechnischen Handwerke ist, nach meinem Ermessen, gerade mit der Analogabschaltung gestiegen. Nur gute Empfangs- und Verteiltechnik erlaubt den digitalen Empfang. Der analoge Empfang hat noch so manchen Schnitzer verziehen, der digitale Empfang verzeiht keine Fehler. Unsere Betriebe sind mit hochwertigen und teuren Messgeräten und Werkzeugen ausgestattet und haben gut ausgebildete Fachkräfte. Wir haben allen Grund, positiv in die digitale Zukunft zu schauen!</em></p>
<p><strong>Digitalmagazin:</strong> Der ZVEH hat mit VDE und ZVEI auf der IFA den Komfortgewinn der Verbraucher im vernetzten Heim mit intelligentem Zusammenspiel von Haushaltsgeräten und Unterhaltungselektronik aufgezeigt. Inwieweit kann „Smart Home&quot; auch für das Handwerk ein Wirtschaftsmotor werden?</p>
<p><strong>Pfeifer:</strong> <em>Smart Home nur im Zusammenhang mit Komfortgewinn zu sehen, ist zu kurz gegriffen. Sicherheit, Effizienz und Komfort sind die tragenden Säulen. Nicht zuletzt die Energiewende wird es nötig machen, die Energie im Gebäude, zum Gebäude hin und vom Gebäude weg ressourcenschonend zu verwalten. Das managen Sie nur mit einer intelligenten Vernetzung der Verbraucher und der Erzeuger im Gebäude und eventuell über das Gebäude hinaus mit den Nachbarn oder den Energieversorgern. Sicherheit findet man im intelligenten Gebäude in mehreren Facetten, Datensicherheit, Versorgungssicherheit, Kommunikationssicherheit, Personensicherheit, Gebäudeschutz, Ressourcensicherheit. Der Komfort liegt darin, dass alles miteinander vernetzt und zentral oder dezentral zu steuern ist und der Nutzer über sämtliche Medien überall im Gebäude darauf zugreifen kann. Das ist keine Zukunftsmusik: Geräte und Systeme sowie entsprechendes Know-how sind vorhanden.</em></p>
<p><strong>Digitalmagazin:</strong> Mit der Qualifizierung hin zum Gebäudesystemintegrator bieten Sie in Zusammenarbeit mit VDE, ZVEI und BVT ein modulares Kurssystem zur Systemintegration von Gebäudeautomation, Unterhaltungselektronik und Informations- und Kommunikationstechnik an. Warum sollte das Handwerk an dieser Weiterbildung teilnehmen?</p>
<p><strong>Pfeifer:</strong> <em>Bei Ihrem IFA-Rundgang haben Sie sicherlich auch bemerkt, dass mancher großer CE–Hersteller die vielfältigen Chancen der Heimvernetzung bereits verinnerlicht hat. Künftig wird es sich kein Betrieb mehr leisten können, nicht über die Technologien des intelligenten Hauses Bescheid zu wissen. Die Berufsausbildung der elektro- und informationstechnischen Handwerke vermittelt zwar das Know-how, das für die Installation eines intelligenten Hauses nötig ist, und wir haben schon sehr gut ausgebildete Junghandwerker. Zugleich kommen gerade auf diesem Gebiet im Moment stets neue Techniken und Systeme auf den Markt, über die wir an unseren Schulungsstätten informieren. Schwerpunkt der neuen Weiterbildung zum Gebäudesystemintegrator ist die Systemintegration von Energietechnik, Gebäudeautomation, Unterhaltungselektronik und IKT. Das Konzept ist individuell: In einem ersten Schritt bilden sich die Teilnehmer zum Spezialisten für intelligente Gebäudevernetzung weiter. Durch den Besuch von Ergänzungsmodulen können sie sich zum Gebäudesystemintegrator qualifizieren. Die Teilnehmer werden bei erfolgreichem Abschluss vom VDE zertifiziert.</em></p>
<p><strong>Digitalmagazin:</strong> Herr Pfeifer, vielen Dank für das Gespräch.<br /><br /></p>
<p>Nachdruck mit freundlicher Genehmigung von<span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;"> »</span>&nbsp;<a href="http://www.infosat.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >INFOSAT</a>.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 09:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nationaler Energieeffizienz-Aktionsplan 2011</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/nationaler-energieeffizienz-aktionsplan-2011.html?cHash=a40ce4e047d9f845e4a84191f7990a04</link>
			<description>Deutschland kann es schaffen, die EU-Vorgaben zu erfüllen – allerdings müssen noch viele Hemmnisse...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Deutschland kann es schaffen, die EU-Vorgaben zu erfüllen – allerdings müssen noch viele Hemmnisse beseitigt werden</em></p>
<p>Das Bundeskabinett hat am 31.08.2011 den vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie vorgelegten zweiten Nationalen Energieeffizienz-Aktionsplan der Bundesregierung be­schlossen. Die nationalen Energieeffizienz-Aktionspläne (NEEAP) aus dem Jahr 2007 müssen gemäß den Vorgaben der EU-Richtlinie über Endenergieeffizienz und Energiedienstleistungen (EDL-Richtlinie) einer Evaluation unterzogen werden. Unter Berücksichtigung der Evaluationsergebnisse sollte jeder EU-Mitgliedstaat seinen 2. Nationalen Energieeffi­zienz-Aktionsplan bis zum 30. Juni 2011 vorlegen. </p>
<p>Die Ergebnisse und Erkenntnisse der Evaluation des NEEAP 2007 sind in die Erarbeitung des neuen NEEAP 2011 eingeflossen. Neben der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) mit der Vorbereitung des 2. NEEAP betrauten Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE) beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) sind die weiteren inhaltlich betroffenen Bundesministerien, die Institute prognos und Fraunhoder ISI und – unterstützend – die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) an der Erarbeitung des 2. NEEAP beteiligt gewesen. </p>
<p>Nach Aussagen des Aktionsplans wird Deutschland das indikative Energieeinsparziel der EU-Richtlinie über Endenergieeffizienz und Energiedienstleistungen erreichen. Die Richtlinie sieht für Deutschland einen Endenergieeinsparrichtwert von insgesamt neun Prozent bis zum Jahr 2016 vor (gemessen am jährlichen Durchschnittsverbrauch im Zeitraum 2001 bis 2005). Der Aktionsplan stützt sich bei seinen Aussagen zu den deutschen Fortschritten auf die Analyse von rund 90 Energieeffizienzmaßnahmen.</p>
<p>Ein Schwerpunkt des Aktionsplans liegt darüber hinaus auf einer Bestandsaufnahme des deutschen Marktes für Energiedienstleistungen. Dabei wird anhand einzelner Marktsegmente - zum Beispiel Contracting oder Energieaudits - der aktuelle Entwicklungsstand des Marktes sowie dessen Entwicklungspotenzial verdeutlicht.<br /><br /></p>
<h3>Zukünftige Herausforderungen auch für die E-Handwerke</h3>
<p>Energiedienstleistungen, Energieaudits und weitere Energieeffizienzmaßnahmen stellen einen großen, facettenreichen und im Wachstum begriffenen Markt dar, der einen relevanten Beitrag zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Erreichung der Energieeffizienzziele der EU und der Bundesrepublik Deutschland leisten kann. Dennoch unterliegt auch dieser – wie jeder – Markt unterschiedlichen Hemmnissen, welche zu beseitigen eine zukünftige Herausforderung auch für die E-Handwerke darstellt. Wesentliche Hemmnisse sind Informationsdefizite, fehlende Anreize oder mangelnde Priorisierung, Finanzierungsrisiken, Transaktionskosten, generelle Unsicherheiten und rechtliche Hemmnisse (z. B. Mietrecht, Baurecht, Energiewirtschaftsrecht). Die elektrohandwerklicke Organisation ist hier im Sinne der Mitgliedsbetriebe aktiv. </p>
<p>Der 2. Nationale Energieeffizienz-Aktionsplan kann <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/Liv-BW/PDF_Dateien/Aktuelles/zweiter-nationaler-energieeffizienz-aktionsplan-der-brd_0811.pdf&amp;t=1328680036&amp;hash=296b23c3fd3013a82bcfcff472cce47d9fd6f5df" title="zweiter-nationaler-energieeffizienz-aktionsplan-der-brd_0811.pdf (2.4 MB)" >hier heruntergeladen werden</a>.</p>
<p><br />Kontakt:<br />Steffen Häusler, FV EIT BW<br />Technischer Berater</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 14:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stromspeicherheizung: kein Auslaufmodell!</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/stromspeicherheizung-kein-auslaufmodell.html?cHash=fc0d46c1c8b6eae9611746c2c768be40</link>
			<description>Der Betrieb von Elektrospeicherheizungen wird in der Energieeinsparverordnung (EnEV) geregelt. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Betrieb von Elektrospeicherheizungen wird in der Energieeinsparverordnung (EnEV) geregelt. Die EnEV ist Bestandteil eines langfristigen Energie- und Klimaprogramms der Bundesregierung. Darin ist u. a. auch eine maximale Nutzungsdauer für Elektrospeicherheizungen in Gebäuden festgelegt. Sie enthält allerdings ebenso eine ganze Reihe von Ausnahmen. So dürfen Elektrospeicherheizgeräte in Wohngebäuden mit mehr als fünf Wohneinheiten höchstens 30 Jahre lang betrieben werden. Kleinere Wohngebäude und Gebäude mit weniger als 20 Watt Heizleistung pro Quadratmeter Nutzfläche, sind dagegen nicht betroffen.</p>
<p>Trotz der Ausnahmeregelungen in der EnEV werden wohl bis 2020 viele von den rund fünf Millionen Nachtspeicherheizungen, die es derzeit in Deutschland noch gibt, verschwunden sein.<br /><br /></p>
<h3>Elektrospeicherheizungen sind vor Ort CO2-neutral</h3>
<p>Nach Einschätzung des Fachverbandes Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg dürfte das letzte Wort zu Elektroheizungen jedoch noch nicht gesprochen worden sein, auch wenn die Nachtstrom-Speicherheizung oft als zu teuer, zu ineffizient und zu klimaschädlich dargestellt wird. Wenn in den nächsten zehn, fünfzehn Jahren noch sehr viel mehr Wind- und Sonnenenergie ins Stromnetz eingespeist wird – wovon auszugehen ist -, kann diese Form der gesteuerten Elektroheizung insbesondere zu wind- bzw. sonneneinstrahlungsstarken Zeiten als Speichermedium für „überschüssigen“ Strom eingesetzt werden. Schon heute sind Elektroheizungen vor Ort CO2-neutral. Wenn dann noch Strom aus regenerativen Quellen verwendet wird, ist die Klimabilanz der Elektroheizung deutlich besser als die vieler anderer Heizsysteme. Insbesondere Wärmeerzeugung aus fossilen Energieträgern sollte in heutiger Zeit der Vergangenheit angehören.<br /><br /></p>
<h3>Stromheizung wegen der Bebauungspläne oft alternativlos</h3>
<p>In vielen deutschen Haushalten wird immer noch mit Strom Wärme erzeugt. Dabei handelt es sich nicht nur um ältere Gebäude. Moderne Niedrigenergie- und Passivhäuser werden heutzutage oftmals nicht mehr mit einem konventionellen&nbsp; zentralen Heizsystem ausgestattet, da sich das für den Eigentümer bzw. den Mieter nicht rechnet. Die Brauchwassererwärmung erfolgt über die Solarthermie, die verbliebene, sehr geringe Heizlast wird über dezentrale, bedarfsgerecht angeordnete Infrarot- oder Stromspeicherheizungen gedeckt. Derzeit gibt es zudem auch Wohngebiete, in denen durch die Bebauungspläne der Kommune Stromspeicherheizungen als Heizungsquelle gleichsam vorgeschrieben sind. Das ist der Fall, wenn keine fossilen Brennstoffe zum Heizen verwendet werden dürfen und außer Strom kein weiterer Energieträger zur Verfügung steht.<br /><br /></p>
<h3>Kompetente Kundenberatung durch das Elektrohandwerk</h3>
<p>Elektroheizungen moderner Bauart sind mittlerweile deutlich wirtschaftlicher geworden als ihre Vorgänger – sie haben mit den altbekannten Nachtspeicheröfen nur gemein, dass beide mit Strom betrieben werden. Bevor sich also ein sanierungswilliger Speicherheizungsbesitzer für eine andere Heizungsart entscheidet, sollte er sich von einem Fachbetrieb aus dem Elektrohandwerk individuell über die Möglichkeiten eines weiteren Einsatzes seiner Elektrospeicherheizung beraten lassen. Dabei werden die Sanierungsvarianten unter ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten aus Sicht des Verbrauchers kompetent bewertet und – sofern Strom als Energiequelle beibehalten wird - die Verwendung regenerativ erzeugten Stroms empfohlen. Die Infrarot- und die Speicherheizung können diesbezüglich z. B. als dezentrale Verbraucher für dezentral erzeugten Strom von einer hauseigenen Photovoltaikanlage oder als Speicher für überschüssigen Ökostrom aus dem Übertragungsnetz dienen. Denn die Elektrohandwerksunternehmen leben nicht vom Energievertrieb, sondern davon, den Kunden individuell und im Hinblick auf einen effizienten Energieeinsatz vor Ort zu beraten bzw. innovative und wirtschaftlich sinnvolle Lösungen zu installieren. Auch für Wartung und Service stehen de Fachbetriebe in den Elektro-Innungen jedem Verbraucher gerne mit Rat und Tat zur Verfügung.<br /><br /></p>
<h3>Der Fachverband</h3>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von annähernd 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.</p>
<p>Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von mehr als 5,6 Mrd. Euro.</p>
<p>Rund 4.330 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/-in mit den Fach¬richtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/-in, im Bereich Elektroniker/-in für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektroniker/-in mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.<br /><br /></p>
<p><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<strong>Ansprechpartner: </strong></p>
<p>Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer<br />E-Mail:&nbsp;&nbsp; &nbsp;andreas.bek@fv-eit-bw.de<br />Tel.:&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;07 11 / 95 59 06 66</p>
<p>Stuttgart, 18.10.2011 / B-sk</p>
<p>FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 15:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>E-CHECK von Kabel BW empfohlen</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/e-check-von-kabel-bw-empfohlen.html?cHash=c1ad21f744e5c621d99913345a08d897</link>
			<description>Im Zuge des Ausbaus des Breitbandkabelnetzes schließen die Techniker von Kabel BW - oft auch aus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zuge des Ausbaus des Breitbandkabelnetzes schließen die Techniker von Kabel BW - oft auch aus Innungsfachbetrieben des Elektrohandwerks -, täglich bei Kunden ihre Anlage an die privaten Hausverteilnetze an. Da das nicht nur in Neubauten geschieht, sondern auch in älteren Gebäuden mit ebenso veralteten Elektroanlagen, war häufig festzustellen, dass die Hausverteilnetze den Anforderungen für die neue Kabelnetztechnologie oft nicht mehr gerecht werden. Um Schäden vorzubeugen empfiehlt Kabel BW seit der zweiten Oktober-Woche diesen Kunden eine E-CHECK-Überprüfung durch einen qualifizierten Fachbetrieb aus dem E-Handwerk.<br /><br /></p>
<h3>Der E-CHECK prüft und dokumentiert den Zustand von Elektroanlagen</h3>
<p>Der E-CHECK wurde bereits 1996 vom Elektrohandwerk für die regelmäßige Überprüfung von elektrischen Anlagen und Geräten eingeführt. Er ist die offizielle Prüfplakette der Innungsbetriebe des Elektrohandwerks, die den ordnungsgemäßen Zustand von Elektroanlagen und Elektrogeräten dokumentiert. Bei der Prüfung ortet der Fachmann technische Defekte und behebt sie, bevor ein Schaden entstehen kann. Der E-CHECK schützt aber nicht nur vor Schäden, er zeigt auch Verbesserungsmöglichkeiten auf. Außerdem stellt er für den Anlagenbetreiber sicher, dass gesetzliche Vorschriften und Prüffristen eingehalten werden.</p>
<p>Ein Verschleiß von elektrischen Anlagen ist nicht zu vermeiden. Unsachgemäße oder veraltete Elektroinstallation kann aber in jedem Objekt zu einer tickenden Zeitbombe werden. Dazu kommt noch, dass mit immer mehr Elektrogeräten in Wohnungen und Häusern auch das Risiko von Geräteschäden und Stromunfällen steigt. Das zudem oft auch die vorhandene Elektroinstallation - insbesondere in älteren Gebäuden - überlastet wird, stellen auch die Innungsfachbetriebe bei den regelmäßigen E-CHECK-Prüfungen fest, wie Thomas Bürkle, Vorsitzender des Fachverbands Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg und Landesinnungsmeister, warnend konstatiert. So ist seit Jahren eine ansteigende Anzahl von Schäden zu beobachten, die durch Elektrizität verursacht wurden. Die Folge sind nicht nur wenig erfreuliche und kostenintensive Ausfälle, sondern oftmals auch gravierende Personenschäden durch Rauch und Feuer.</p>
<p>Erst kürzlich wurde in der Presse von zwei spektakulären Fällen berichtetet, die auf Sicherheitsmängel in der Elektroinstallation zurückzuführen sind. Einmal war es der Brand in einem Bietigheimer Juweliergeschäft, der zum Abbruch des Pferdemarkt-Festumzuges führte und laut Polizeibericht vermutlich durch einen Defekt in der Schaufensterbeleuchtung verursacht wurde. Das andere Ereignis ist die Schließung des Leonberger Sportzentrums wegen massiver Sicherheitsmängel in den technischen Anlagen für längere Zeit. Diese beiden aktuellen Fälle machen deutlich, wie wichtig die regelmäßigen Überprüfungen von elektrischen Anlagen im gewerblichen und auch im privaten Bereich sind.<br /><br /></p>
<h3>Mit dem E-CHECK kann Sicherheit und Komfort erhöht werden</h3>
<p>Landesinnungsmeister Thomas Bürkle weist hierbei darauf hin: „Diese Prüfung darf nur vom geschulten Innungsfachbetrieb des Elektrohandwerks durchgeführt werden. Nur so ist die Qualität des E-CHECK garantiert. Der zertifizierte E-Handwerker stellt auch sicher, dass der E-CHECK nicht mit dem Prüfprotokoll und der E-CHECK-Plakette aufhört.“ Die E-CHECK-Prüfung kann vielmehr Basis für eine ganze Reihe von Verbesserungen und Handlungsempfehlungen sein, mit denen durch intelligenten Einsatz aktueller Schutzmaßnahmen und neuer Geräte gleichzeitig Sicherheit und Komfort erhöht werden können. Nicht zu vernachlässigen ist auch der Aspekt, dass dadurch die Energieeffizienz der Elektroanlagen erhöht und Energie gespart werden kann. Vorrangiges Ziel ist allerdings, Schäden durch Strom, Feuer und Rauch gar nicht erst zuzulassen.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund begrüßt der Fachverband ausdrücklich die Aktion von Kabel-BW, ihren Kunden eine E-CHECK-Prüfung zu empfehlen.</p>
<p>Da in knapp acht Monaten, am 1. Mai 2012, das analoge Satelliten-Signal abgeschaltet wird, könnten in den kommenden Wochen zudem vermehrt Kunden am Kabel-Empfang interessiert sein. Alle Kunden, die mit der Umstellung auf digitalen Empfang konfrontiert sind, werden evtl. nicht auf digitalen Sat-Empfang umrüsten, sondern sich überlegen auf Kabel-Empfang umzustellen.</p>
<p>An dieser Stelle sei hier nochmals auf das kostenloses Paket mit Infomaterialien zur Abschaltung der analogen Satellitenübertragung verwiesen, das alle E-Markenbetriebe zur Weitergabe an die Kunden beim FV EIT BW anfordern können.</p>
<p><br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 15:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Technischer Leitfaden des VdS zu Photovoltaikanlagen</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/technischer-leitfaden-des-vds-zu-photovoltaikanlagen.html?cHash=c371b75bd6a8fe9f98670774f77f080c</link>
			<description>Der neue Leitfaden hilft bei der Vermeidung von Betriebsunterbrechungen und Sachschäden an...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue Leitfaden hilft bei der Vermeidung von Betriebsunterbrechungen und Sachschäden an netzgekoppelten Photovoltaikanlagen.</p>
<p>Das VDE Prüf-und Zertifizierungsinstitut und der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft haben gemeinsam einen technischen Leitfaden zu Photovoltaikanlagen erarbeitet, der brandschutztechnische, mechanische, elektrotechnische und sicherungstechnische Aspekte sowie der Einsatz von Feuerwehren bei netzgekoppelten Photovoltaikanlagen behandelt. Ziel der Publikation ist es, Betriebsunterbrechungen und Sachschäden an solchen Anlagen zu vermeiden.</p>
<p>Einleitend wird auf Gefahren und Schutzmaßnahmen in einem Schutzkonzept eingegangen, um die Gefährdungen zu minimieren. In diesem Zusammenhang wird auch auf die Bedeutung der RAL GZ 966 „Solarenergieanlagen“ eingegangen, mit der eine erhöhte Rechtssicherheit erlangt werden kann.<br />Der größte Teil der Broschüre befasst sich dann mit Auswahl, Planung, Errichtung und Betrieb von Photovoltaikanlagen. Es wird eine kompakte Übersicht zu anzuwendenden Normen gegeben, sowie gute und schlechte Praxisbeispiele gezeigt. Zu jedem Thema gibt es auch Links zu weiterführenden Informationen und Tipps zur Rechtssicherheit.</p>
<p>Insgesamt behandelt diese Broschüre kurz und übersichtlich alle Themen rund um die Errichtung von Photovoltaikanlagen und ergänzt damit bereits vorhandene Broschüren des ZVEH sowie den PV-Anlagenpass.</p>
<p>Den Leitfaden können Sie<span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;"> »</span> <a href="http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/technischer-leitfaden-des-vds-zu-photovoltaikanlagen-1.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >im passwortgeschützten Mitgliederbereich</a> herunterladen.</p>
<p><br />Kontakt:<br />Petra Schulze, FV EIT BW<br />Technische Beraterin</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 13:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Energiewende ist beschlossen - verlässliche Rahmenbedingungen fehlen noch</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/die-energiewende-ist-beschlossen-verlaessliche-rahmenbedingungen-fehlen-noch-1.html?cHash=c62de6d6d151a0e3795081ba9d4f9871</link>
			<description>Die Energiewende ist beschlossen. Die Rahmenbedingungen für Bürger und Betriebe sind jedoch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) hatte im September seine Forderungen für verlässliche Rahmenbedingungen zur Energiewende in einer Resolution zusammengefasst. Darin fordert der Verband die steuerliche Förderung von energetischen Gebäudesanierungsmaßnahmen. Da nur durch umfassende Maßnahmen der Energieeinsparung und -effizienz der Ausstieg aus der Kernenergie zu bewältigen ist, steht laut ZDH der Gebäudebereich im Vordergrund. Er allein macht 40 Prozent des Energieverbrauchs in Deutschland aus. ZDH-Präsident Otto Kentzler plädierte deshalb für zusätzliche steuerliche Anreize. Gehören doch steuerliche Anreize zu den effektiven Instrumenten, mit denen Investitionen von Bürgern und Betrieben vorangetrieben werden können. Kentzler betonte dabei aber auch, dass er keinerlei Verständnis dafür habe, wenn die Länder die vorgesehenen steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten verweigern.</p>
<p>Die Pressemeldung des ZDH können Sie&nbsp;<span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span> <a href="http://www.zdh.de/presse/pressemeldungen/archiv-pressemeldungen/keine-erfolgreiche-energiewende-ohne-wirksame-steuerliche-anreize-buerger-und-betriebe-erwarten-verlaessliche-rahmenbedingungen.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier </a>nachlesen.</p>
<p>Mittlerweile wird das Gesetz zur steuerlichen Förderung energetischer Gebäudesanierungen zu einer Hängepartie. Die Bundesregierung hat den Bundestag am 22.9.2011 aufgefordert, sich bei den Ländern für eine Zustimmung zu dem vom Bundestag am 30.6.2011 beschlossenen und vom Bundesrat am 8.7.2011 abgelehnten Gesetz einzusetzen. Der Bundesrat seinerseits hat das Gesetz in seiner Sitzung am 23.9.2011 wieder in die Ausschüsse zur weiteren Diskussion gegeben.</p>
<p><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;"></span>Thomas Bürkle, der Vorsitzende des Fachverbands Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg und Landesinnungsmeister, hat wiederholt betont: „Die Bezahlbarkeit von Energie muss höchste Priorität haben. Dazu ist ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Förderung und Belastung notwendig. Die Belastungen aus den Förderumlagen der erneuerbaren Energien müssen zum einen für private Verbraucher bezahlbar bleiben, aber auch kleine und mittelständische Unternehmen dürfen durch Förderumlagen nicht stärker belastet werden als Großunternehmen. Voraussetzungen für eine aktivierende Energiepolitik sind Planbarkeit und Verlässlichkeit.“</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 12:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Energiewende erfordert hohe Investitionen im Mittelstand</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/energiewende-erfordert-hohe-investitionen-im-mittelstand.html?cHash=7cfe1d07b08d65767338d544b1b28a8a</link>
			<description>Im September 2011 wurden mittelständische Unternehmen bei einer repräsentativen Umfrage des Markt-...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zentrales Ergebnis der Umfrage ist, dass der deutsche Mittelstand der Energiewende eine große Bedeutung beimisst, jedoch hohe Investitionen für technische Erneuerungen auf sich zukommen sieht, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Die große Mehrheit der Betriebe bewertete unabhängig von der Unternehmensgröße die Auswirkungen der politischen Beschlüsse als Belastung - rund drei Viertel rechnen mit steigenden Kosten für ihre Firma. Dies bekräftigt auch die Aussagen von Thomas Bürkle, dem Vorsitzenden des Fachverbands Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg und Landesinnungsmeister, der wiederholt darauf hingewiesen hat, dass die Energiewende nicht zum Nulltarif zu haben sein wird.</p>
<p>Die Umfrageergebnisse bestätigen darüber hinaus, dass Energieeffizienz im Mittelstand eine immer größere Rolle spielt. Die Befragten bestätigten die Bedeutung von Investitionen für die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Unternehmen. Die aufgrund der Energiewende notwendigen Ausgaben sind jedoch auch ein ernst zu nehmender Kostenpunkt für die Unternehmen. Vor dem Hintergrund von Basel III, was wahrscheinlich zu einer Verteuerung von Krediten für Firmen führen wird, wollen diese Investitionen gut überlegt sein.</p>
<p>Die Umfrageergebnisse finden Sie <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span> <a href="http://www.albis-leasing.de/uploads/media/Forsa-Umfrage-Energiewende.pdf" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier .</a><br /><br />Mit dem Thema Energieeffizienz setzt sich das Elektrohandwerk schon seit geraumer Zeit intensiv auseinander. Die Verbesserung der Energiebilanz in Unternehmen verlangt nach stromsparenden Geräten und Systemen, optimierter Systemtechnik und Nutzung des Energierückflusses. Über „Smart Meter“ lässt sich der aktuelle Energieverbrauch bestimmen. Abhängig davon können dann über „Smart home“ und moderne Gebäudesystemtechnik effiziente Verbraucher gesteuert werden. Energieeffizienz ist auch bei Elektromobilität ein Thema - z.B. können über Smart Grids Elektroautos dann laden, wenn der Strom am günstigsten ist bzw. Erneuerbare Energien verfügbar sind. Landesinnungsmeister Thomas Bürkle sagte dazu: „Alle reden von Energieeffizienz, wir im E-Handwerk können die Lösungen dafür anbieten. Darüber hinaus leistet jede Energie, die nicht verbraucht wird, einen wesentlichen Beitrag, sich dem drohenden Kostendruck steigender Energiepreise zu entziehen.“<span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;"></span><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Handwerk war und ist ein besonders geschätzter Partner des Landes</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/das-handwerk-war-und-ist-ein-besonders-geschaetzter-partner-des-landes.html?cHash=ec4d672094c1d34745cd0d1acb1107db</link>
			<description>So Minister Schmid beim Treffen mit den Landesinnungs- und Fachverbänden des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Das baden-württembergische Handwerk mit seinen 131.000 Betrieben und 730.000 Beschäftigten war und ist ein besonders wichtiger und geschätzter Partner des Landes. Deswegen werden wir im Rahmen unserer dialogorientierten Wirtschaftspolitik einen kontinuierlichen Austausch mit dem Handwerk pflegen. Nachdem bereits erste Gespräche mit den Handwerkskammern stattgefunden hatten, bildet das heutige Treffen den Auftakt für den Dialog mit den Landesinnungs- und Fachverbänden des Handwerks.“ Dies erklärte Finanz- und Wirtschaftsminister Dr. Nils Schmid heute anlässlich des Treffens mit ehren- und hauptamtlichen Leitern der baden-württembergischen Landesinnungs- und Fachverbände, an dem auch der Mittelstandsbeauftragte Peter Hofelich teilnahm.<br /><br /><br /></p>
<h3>Energetische Gebäudesanierung ohne Handwerk nicht machbar</h3>
<p>Minister Schmid hob hervor, dass der soziale und ökologische Modernisierungsprozess, den die neue Landesregierung anstoßen möchte, gerade auch für das Handwerk enorme Wachstums- und Entwicklungspotenziale bietet. So komme dem Handwerk zum Beispiel bei der Umsetzung der Energiewende eine Schlüsselrolle zu: „Ohne qualifizierte Handwerker, die die Haus- und Wohnungseigentümer von der Notwendigkeit und den Vorteilen von verstärkten Anstrengungen bei der energetischen Gebäudesanierung überzeugen, können wir dieses Thema nicht entscheidend voranbringen.“ Um das Handwerk bei der Erschließung neuer nachhaltiger und dynamischer Wachstumsfelder zu unterstützen, werde die neue Landesregierung den Themen Nachhaltige Mobilität, Moderne Umwelttechnologien sowie Erneuerbare Energien und Energieeffizienz auch innerhalb ihrer Mittelstandspolitik besonderes Gewicht beimessen.<br /><br /><br /></p>
<h3>Sicherung von Fachkräften, eines der zentralen Themen</h3>
<p>Ein weiteres Thema, das Rahmen des Gesprächs erörtert wurde, ist die Sicherung des Fachkräfteangebots. Dies sei ein ganz entscheidender Punkt zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von Mittelstand und Handwerk, so der Finanz- und Wirtschaftsminister. Er werde deshalb eine Allianz für Fachkräfte ins Leben rufen, in der erstmals in Baden-Württemberg alle Akteure zusammengeführt werden, um gemeinsam Ziele und Maßnahmen zu vereinbaren. Ein besonderer Stellenwert komme innerhalb dieser Initiative der Stärkung der beruflichen Aus- und Weiterbildung zu, wobei die überbetrieblichen Bildungsstätten eine entscheidende Rolle spielen: „Das flächendeckende Netz an leistungsstarken überbetrieblichen Berufsbildungsstätten, von denen mehr als die Hälfte zum Handwerksbereich zählen, trägt entscheidend zu einem qualitativ hochwertigen Ausbildungs- und Weiterbildungsangebot im Land und somit zur Sicherung des Fachkräftebedarfs bei. Dieses Netz gilt es auf seinem hohen Leistungsstand zu halten – eine wichtige Zukunftsaufgabe, der wir uns gemeinsam mit dem Handwerk und den anderen Trägern stellen müssen.“<br /><br /><br /></p>
<h3>Statement des&nbsp; UVH-Vorsitzenden Manfred Stather</h3>
<p>In seiner Erwiderung hob der UVH-Vorsitzende Manfred Stather die Bedeutung der 63 Fachverbände für das Handwerk hervor. Insbesondere in der Bildungs-, Energie- und Tarifpolitik stellen sich die hohen Erwartungen an die Landesregierung, sagte Herr Stather. Die heutige Begegnung werde als Einstieg zu einer engen und vertrauensvollen Zusammenarbeit betrachtet. &quot;Wer Nachhaltigkeit will, muss das Handwerk fördern,&quot; so Stather weiter.<br /><br /></p>
<h3><br />Austausch mit einzelnen Verbänden<span class="t3-form-field-container"></span></h3>
<p>Im Anschluss an die Statements von Dr. Schmid und Manfred Stather tauschten sich die Vertreter des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft – neben Minister Schmid und dem Mittelstandsbeauftragten Peter Hofelich nahmen u.a. auch Ministerialrat Bernd Scherrer und Dr. Renz an der Veranstaltung teil – mit den einzelnen Fachverbänden aus. <br /><br /><br /></p>
<h3>Forderungen des E-Handwerks</h3>
<p>Im persönlichen Austausch mit Minister Dr. Schmid und Peter Hofelich thematisierten die E-Handwerksvertreter – Landesinnungsmeister Thomas Bürkle sowie Hauptgeschäftsführer Andreas Bek – vor allem die vielfach für die E-Handwerke negativen Marktveränderungen im strukturellen Bereich z. B. durch Contracting- oder PPP-Modelle rund um den Bereich der Energiedienstleistungen.&nbsp; Darüber hinaus formulierten die Verbandsvertreter die Erwartung, dass das Land Baden-Württemberg als einer der Hauptgesellschafter der Energie Baden-Württemberg alles daran setzt, den erforderlichen Umbau des Konzern&nbsp; in Zusammenhang mit der Umsetzung der notwendigen Energiewende mittelstandsfreundlich auszugestalten. Es könne nicht sein, dass E-Handwerksunternehmen aus Baden-Württemberg mit ihren Mitarbeitern nur als Montagetruppen gesehen werden, die ohne eigene Beratungskompetenz und Planungsleistung bzw. auch ohne Wertschöpfung an den verbauten Materialien agieren. Damit müssten sich die in Baden-Württemberg ansässigen Unternehmen mit ihrem Stammpersonal bzw. dem bundesweit höchsten Lohnniveau in nicht hinzunehmender Weise mit „Billiglöhnern“ aus anderen Bundesländern bzw. anderen EU-Mitgliedsstaaten auseinandersetzen. Auch deshalb sei auch ein Tariftreuegesetz, das die Tarifautonomie wahrt für Auftragsvergaben in Baden-Württemberg unerlässlich. Schließlich finanzierten die mittelständischen Handwerksunternehmen mit ihren Steuern und Abgaben einen erheblichen Teil der öffentlichen Einrichtungen.<br /><br />Auch lassen sich die als ambitioniert zu bezeichnenden politischen Ziele bei der energetischen Gebäudesanierung nur dann annähernd realisieren, wenn die E-Handwerksunternehmen auch als Schlüssel zum Kunden wahrgenommen würden. Denn die Glaubwürdigkeit von Handwerksbetrieben, die von Beratungs-,&nbsp; Planungs&nbsp; und Montageleistungen rund ums Energiesparen leben, ist beim Kunden oftmals um ein Vielfaches höher als die eines Energieversorgungsunternehmens, welches dem Unternehmenszweck nach vom Energieverkauf lebt.<br /><br /><br />Ansprechpartner:<br />Andreas Bek<br />Hauptgeschäftsführer</p>
<p><br />(Quelle: Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg)<br /><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 09:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Energiewende: Ohne Maßnahmen im Bereich Energieeffizienz und Energiemanagement durch das E-Handwerk undenkbar</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/energiewende-ohne-massnahmen-im-bereich-energieeffizienz-und-energiemanagement-durch-das-e-handwerk.html?cHash=65d7dd5e8f55f01c10defbfc2808728f</link>
			<description>Das 11. Unternehmerforum Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg in Stuttgart. Am 08....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das 11. Unternehmerforum Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg in Stuttgart<br /><br />Am 08. Oktober 2011 haben der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg (FV EIT BW) und die Innungen gemeinsam das bereits 11. Unternehmerforum im Haus des SpOrt Stuttgart durchgeführt.. Eingeladen waren die Mitglieder des Fachverbands – aber auch alle anderen Interessierten in Begleitung eines Innungsfachkollegen. „Mit mehr als 250 Teilnehmern war der Zuspruch wieder enorm. Hinsichtlich der Gäste war die Veranstaltung aufgrund der hohen Qualität der Vorträge auch eine hervorragende Werbung fürs E-Handwerk“, so Landesinnungsmeister Thomas Bürkle.<br /><br />Auch in diesem Jahr war die Veranstaltung Bestandteil des Energietags Baden-Württemberg, der unter dem Motto stand „Zukunft erleben“.<br /><br /><br /></p>
<h3>Praxisrelevante Informationen auf vielen Themenfeldern</h3>
<p>In bewährter Weise hatte der Fachverband wieder ein attraktives Programm rund um aktuelle, innovative und wegweisende Themen passend zum Energietag vorbereitet. Es wurden ganztägig vier parallele Foren mit verschiedenen Themenschwerpunkten angeboten. Die Foren 1 bis 3 waren technisch ausgerichtet. Forum 4 behandelte Themen zur Unternehmensführung. Ein besonderes Augenmerk galt insbesondere dem Themenschwerpunkt Energieeffizienz mit Vorträgen zu energiesparenden Gebäuden, Energiemangementsystemen oder „Smart Metering“.<br /><br />Bevor die Teilnehmer sich in den Foren den Fachvorträgen widmeten, eröffnete Landesinnungsmeister Thomas Bürkle im Atrium des SpOrt mit einer kleinen Begrüßungsansprache die Veranstaltung.</p>
<p><br /><br /></p>
<h3>Elektrotechnik</h3>
<p>Das Forum 1 wurde von Wolfgang Schmitt, Ressortleiter Elektrotechnik im Vorstand des FV EIT BW, eröffnet und geleitet.<br /><br />Anschließend verfolgten rund 100 interessierte Zuhörer die Vorträge von Eric Van Dort, Andreas Wilhelm und Wolfgang Schmitt, die die Digitalstrom Allianz vertraten. Sie stellten<br />Produkte von digitalSTROM und ihre Anwendung im und durch das E-Handwerk vor. Mit digitalSTROM können alle elektrischen Geräte über das bestehende Stromnetz vernetzt werden. Die Installation ist flexibel und benötigt keine gesonderten baulichen Maßnahmen, was sie für Bestandsgebäude besonders interessant macht. Über digitalSTROM kann so Homeautomation und Energie-Management integriert werden, was einen wichtigen Beitrag zum ressourcenschonenden Energieeinsatz leisten könnte. Aber auch der Vortrag von Rolf Joska von der Fa. Gira zu AAL (Ambient Assisting Living), den altersgerechten Assistenzsystemen für ein gesundes und unabhängiges Leben, fand vor dem Hintergrund unserer alternden Gesellschaft großes Interesse. Das Forum wurde abgerundet mit einem Vortrag von Stefan Born von der Fa. KAISER GmbH zu Elektro-Installation für energieeinsparende Gebäude<br /><br /></p>
<h3><br />Informationstechnik</h3>
<p>Forum 2 wurde von Johann Peter Pfeifer, dem Ressortleiter Informationstechnik im Vorstand des FV EIT BW, eröffnet und begleitet. In diesem Forum war die Gebäudevernetzung zentrales Thema.</p>
<p>Steffen Häusler vom Fachverband beleuchtete die Norm und HEA-Richtlinie zu elektrischen Anlagen in Wohngebäuden. HEA ist die Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung. Herr Ulrich Pint, Fa. Wilhelm Rutenbeck, stellte POF – eine neue Verkabelungsalternative in der Gebäudevernetzung vor. POF steht für Polymer-optische Fasern. Über diese neuartigen Lichtwellenleitern können Computer miteinander kommunizieren, was immer bedeutsamer wird, da das Internet zunehmend das „Netz der Dienste“ für alltägliche Aufgaben wird. Diese Dienste reichen von Sicherheitseinrichtungen, Ambient Assisted Living, Health&amp;Care, Smart Metering bis zu Smart Grid-Anwendungen. Die Anbindung von KNX Smart Metern ans Internet über das FTP-Netzwerkprotokoll erläuterte Klaus Ott von der Fa. Lingg &amp; Janke. Ulrich Digel, Fa. Dehn &amp; Söhne, erklärte Sicherheitsanforderungen bei Kabelnetzen für Fernsehsignale, Tonsignale und interaktive Dienste. Unter dem Titel „Vom Orbit zum Schwarzwaldhof“ wurde die Breitband Erschließung des ländlichen Raums in Baden-Württemberg vorgestellt. Weiteres Thema war die Festlegung von Prüfabläufen und Prüffristen in Anlehnung an die BGV A3, das Jörg Arthun von der Fa. HT-Instruments behandelte.<br /><br /></p>
<h3><br />Elektromaschinenbau</h3>
<p>Das Forum 3 befasste sich nach der Eröffnung durch Franz Koller, dem Ressortleiter Elektromaschinenbau im Vorstand des FV EIT BW, mit Energiemanagementsystemen, aber auch mit aktuellen Normen und der Ausbildung.<br /><br />Zunächst stellte Alexander Barth, Metallwarenfabrik Gemmingen, Aufbau und Einsatzzweck von Stromerzeugungsaggregaten vor. Sinn und Zweck von Energiemanagementsystemen in Unternehmen, wie sie in der DIN 16001 geregelt sind, erläuterten Ralf Glink und Andreas Bognar von der Alexander Bürkle GmbH. Speziell die Tatsache, wie Energieverbräuche bei Gewerbekunden systematisch und kontinuierlich gesenkt werden können, wurde in ihrem Vortrag näher erläutert. Energiemanagement war auch das Thema des Vortrags von Olaf Siegel von der Berg GmbH, in dem Praxistipps zum systematischen Aufbau eines Energiemanagementsystems im Unternehmen dargelegt wurden. Klaus Schumacher vom Elektro Technologiezentrum Stuttgart ging auf normgerechtes Prüfen elektrischer Maschinen als ein Geschäftsfeld für Antriebstechniker ein. Volker Paul Kay, von der Max-Eyth-Schule Kirchheim/Teck, einer gewerblichen Schule für Metall- und Elektrotechnik, sprach über die Ausbildung zum Elektroniker Maschinen und Antriebstechnik. Er ging speziell auf Aufgaben und Pflichten des Ausbilders ein.<br /><br /><br /></p>
<h3>Unternehmensführung </h3>
<p>Das nicht technikaffine Forum 4 wurde von Achim Schenk, Ressortleiter Öffentlichkeitsarbeit im Vorstand des FV EIT BW, eröffnet und geleitet. Im Fokus standen Unternehmensführung bzw. Personalentwicklung, aber auch Werbung.<br /><br />Eva Kerrutt von der Agentur Nägele &amp; Partner GmbH in Salem, einer Gesellschaft für Unternehmensberatung und Personalentwicklung, gab wichtige Praxistipps für konstruktive Konfliktbewältigung, die zu nachhaltiger Mitarbeiterbindung führen kann. Daniel Habich vom Beratungsunternehmen mein coach + partner, das Coachingleistungen vor allem für Kleinunternehmen anbietet, erläuterte in seinem Vortrag Erfolgsrezepte zur effizienten Mitarbeiterfindung bei der Suche nach Fachkräften im E-Handwerk. Auch das Thema Werbung als große Chance, sich durch gutes Marketing wie z.B. einen „Tag der offenen Tür“ von den Mitbewerbern abzuheben, beleuchtete Constanze Link von der agentur2c. <br /><br /><br /></p>
<h3>Kommunikation und Information</h3>
<p>Im großzügigen Atrium des attraktiven Veranstaltungsortes bestand zwischen den einzelnen Vorträgen die Möglichkeit zum Erfahrungs- und Gedankenaustausch mit anderen Veranstaltungsteilnehmern. Auch die Berater der Verbandsgeschäftsstelle standen mit Rat und Tat zur Verfügung. Zusätzlich präsent waren eine ganze Reihe von Partnern aus der Industrie bzw. Versicherungswirtschaft, mit denen die elektrohandwerkliche Organisation zum Teil Rahmenverträge mit Kostenvorteilen für Innungsfachbetriebe abgeschlossen hat. Auch sie haben Fragen der Anwesenden beantwortet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als Ansprechpartner waren im Atrium vertreten:<br /><br /></p><ul><li>ABN Braun AG, Systeme der Elektro- u. Gebäudetechnik, Neuenstadt</li></ul><ul><li>Albrecht Jung GmbH &amp; Co. KG, Schalksmühle </li></ul><ul><li>Busch-Jaeger Elektro GmbH, Ammerbuch</li></ul><ul><li>Bwcon - Baden-Württemberg Connected e.V., Stuttgart</li></ul><ul><li>CWS-boco Deutschland GmbH, Stuttgart</li></ul><ul><li>Data Design System GmbH, Ascheberg</li></ul><ul><li>Dehn &amp; Söhne GmbH, Neumarkt</li></ul><ul><li>Elektro-Technologiezentrum Stuttgart, Stuttgart</li></ul><ul><li>Esylux, Ahrensburg</li></ul><ul><li>Frank Bossert Industrievertretungen, Remseck</li></ul><ul><li>GEWISS Deutschland GmbH, Ostfildern</li></ul><ul><li>GMC-I Messtechnik GmbH, Nürnberg</li></ul><ul><li>Hager Vertriebsgesellschaft mbH &amp; Co. KG, Stuttgart</li></ul><ul><li>Jäger Direkt, Reichelsheim</li></ul><ul><li>Lightcycle Retourlogistik und Service GmbH, München</li></ul><ul><li>Metallwarenfabrik Gemmingen, Gemmingen</li></ul><ul><li>OBO-Bettermann, Menden</li></ul><ul><li>S.Siedle &amp; Söhne, Ostfildern</li></ul><ul><li>Siemens AG, Zweigniederlassung Stuttgart, Stuttgart</li></ul><ul><li>Streit Datentechnik, Haslach</li></ul><ul><li>TCI - Gesellschaft für technische Informatik mbH, Heuchelheim/Giessen</li></ul><ul><li>Theben AG, Sinsheim/Hoffenheim</li></ul><p>&nbsp;</p>
<p>Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten einen USB-Stick, auf dem die eingereichten Charts aller auf dem Unternehmerforum gehaltenen Vorträge gespeichert sind. Damit kann jeder Besucher zu Hause nochmal einen Blick darauf werfen und bei Bedarf die für ihn wichtigen Informationen nachlesen. <br /><br />Auch der Fernsehsender Regio-TV berichtete über das 11. Unternehmerforum im Rahmen eines Sonderbeitrages. Diesen können Sie auf der Homepage des Fachverbandes (www.fv-eit-bw.de) unter der Rubrik „Medien“ &gt; „Videoarchiv“ abrufen.<br /><br />Die nächste Veranstaltung ist vom Fachverband für den 24. März 2012 ebenfalls im Haus des SpOrt in Stuttgart geplant.<br /><br /><br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>PS: Auf dem U-Forum wurde eine schwarze Herren-Jacke vertauscht. Zum Rücktausch bitte in der Geschäftsstelle melden.</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 08:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Energiewende: Nicht ohne das Handwerk</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/energiewende-nicht-ohne-das-handwerk.html?cHash=4bab85a5966ff280f4f48555fcdc5de0</link>
			<description>Handwerkspolitik und die aktuelle Situation des Handwerks erörterten Geschäftsführer der Innungen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Handwerkspolitik und die aktuelle Situation des Handwerks erörterten Geschäftsführer der Innungen und Kreishandwerkerschaften aus ganz Baden-Württemberg in Friedrichshafen. Zur alljährlichen Geschäftsführer-Tagung hatten der Fachverband Elektro- und Informationstechnik sowie der Fachverband Sanitär-Heizung-Klima Baden-Württemberg auf Anregung des Geschäftsführers der Kreishandwerkerschaft Bodenseekreis, Georg Beetz, eingeladen. </p>
<p>Informiert und diskutiert wurden insbesondere die Wirkungen des Regierungswechsels bzw. der aktuellen Energie- und&nbsp; Klimapolitik auf das Handwerk. Hans-B. Klein, Hauptgeschäftsführer des SHK-Verbandes, zeigte sich bei der Tagung überzeugt, dass das Handwerk von der Energiewende profitieren wird, denn „ohne das Handwerk ist die Energiewende überhaupt nicht zu schaffen. Unsere Innungsbetriebe sind gut aufgestellt und auf die kommenden Aufgaben gut vorbereitet“, so Klein weiter. Die Landesverbände und die Kreishandwerkerschaften berieten darüber hinaus aber auch aktuelle Dienstleistungen für das Handwerk und die Ausbildungs- und Fachkräftesituation. Dabei war sich der Hauptgeschäftsführer des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg, Andreas Bek, zusammen mit Hans-B. Klein darin einig, dass Verbände und Betriebe ihre Anstrengungen um Fachkräftenachwuchs verstärken müssen. „Eltern und Schulen sind der Schlüssel zu den Entscheidungen der Kinder zu ihrer beruflichen Zukunft. Wir müssen deshalb besonders dort Überzeugungsarbeit leisten“, so Andreas Bek. Einig waren sich die Tagungsteilnehmer darin, dass die Ausbildungs- und Aufstiegschancen im Handwerk viel zu wenig bewusst sind. Angesichts der demographischen Entwicklung und des durchlässigen Schul- bzw. Bildungssystems seien die Chancen für junge Menschen hervorragend. </p>
<p>Ein wenig Zeit während der zweitätigen Veranstaltung blieb auch für die regionalen Besonderheiten des Bodenseeraumes. Auch wenn die Hopfenernte bereits eingefahren ist, so beeindruckte das Tettnanger Hopfenmuseum die baden-württembergischen Handwerksvertreter doch außerordentlich. </p>
<p><br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 12:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>9. Obermeistertag des ZVEH</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/9-obermeistertag-des-zveh.html?cHash=af5c8d0156d4b0bc441542227e4a43f8</link>
			<description>Meistertreffen in Oldenburg
Innungsobermeister vom Schwarzwald bis aus Kiel drückten gemeinsam...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meistertreffen in Oldenburg</strong></p>
<p>Innungsobermeister vom Schwarzwald bis aus Kiel drückten gemeinsam beim 9. Obermeistertag des Zentralverbands der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) am 23. und 24. September 2011 in Oldenburg die Schulbank. Erstmals hatte der ZVEH zusätzlich zum verbandspolitischen Gedankenaustausch ein Fachprogramm auf die Tagesordnung gesetzt. Veranstaltungsort war das Bundestechnologiezentrum für Elektro- und Informationstechnik (bfe). Das neue Tagungskonzept wurde von den rund 140 anwesenden Innungschefs sehr gut angenommen. Höhepunkt des Obermeisterabends war die Rede des niedersächsischen Ministerpräsidenten David McAllister.</p>
<p>Zum Auftakt des Obermeistertreffens ging ZVEH-Präsident Walter Tschischka in seinem Bericht auf geänderte gesetzliche und politische Rahmenbedingungen in der Energieversorgung ein und erläuterte ausführlich die Auswirkungen auf die E-Handwerksbetriebe. Weitere Themen waren u. a. die jüngst bekannt gewordenen Ergebnisse der Handwerkszählung, die Umsetzung des neuen Warnhinweises nach VDE-Norm 0620-1, die ZVEH-Aktivitäten auf dem Gebiet der Elektromobilität, das Engagement der ZVEH-Delegierten in den Normenausschüssen, die Entsorgung von Elektroaltgeräten, der Fortgang von EU-Projekten und die neue Qualifizierungsmaßnahme zum Gebäudesystemintegrator. An den Rapport schloss sich eine rege Diskussion, in der sich die Obermeister auch intensiv mit Fragen der beruflichen Qualifizierung beschäftigten. Einen Überblick über das breite Angebot an Marketing- und Werbematerialien im Zeichen der E-Marke sowie über die Aktivitäten der E-Plattform und für die Nachwuchsgewinnung bot der Vorsitzende der ArGe Medien im ZVEH und ZVEH-Vizepräsident, Rolf Meurer.<br /><br /></p>
<h3>E-Handwerk wird Coach des Kunden</h3>
<p>Hohes fachliches Niveau bestätigten die Teilnehmer den technischen Workshops, die von den Dozenten des bfe angeboten wurden. Sechs Themen standen zur Auswahl: LED-Technologien, Netzqualität, Elektromobilität, Schlaue Netze, schlaue Häuser, schlauer Energieverbrauch, Einfluss der erneuerbaren Energien auf die Energieversorgung und Intelligente Stromnetze. Die Kollegen tauschten sich intensiv darüber aus, wie zum Beispiel die Anwendung der regenerativen Energien in den verschiedenen Regionen gehandhabt wird oder wie Kunden auf LED-Leuchten reagieren. bfe-Direktor Thorsten Janßen fasste die Ergebnisse der einzelnen Fachgruppen unter dem Stichwort „Dezentralen Energieversorgung – Morgen“ zusammen. Das E-Handwerk werde zum Coach des Kunden, alle Gewerke haben es mit neuen Schlüsseltechnologien zu tun.<br /><br /></p>
<h3>„Beim Energiesparen brauchen wir Ihre Expertise!“</h3>
<p>Einen vergleichbaren Stellenwert maß der niedersächsische Ministerpräsident David McAllister den E-Handwerkern in seiner Festrede beim Obermeisterabend mit rund 220 Gästen zu: „Beim Energiesparen brauchen wir Ihre Expertise!“ Das Handwerk habe zu den Schrittmachern des Aufschwungs nach der Krise gehört und damit seine tragende Rolle im Wirtschaftsleben mehr als bestätigt. Für die Energiewende sei es jetzt unerlässlich, die Stromnetze auszubauen und die Bürger in die Prozesse einzubinden.</p>
<p>Mit einer Wissensfahrt „Wind Richtung Zukunft“ am Samstag endete der Obermeistertag 2011. Während der zweistündigen Tour gewannen die Fachleute Einblick in die Produktion von Windkraftanlagen für den Einsatz auf See und an Land. Dabei zeigte sich auch, welchen Herausforderungen sich diese noch junge Branche stellen muss.</p>
<p>Die Teilnehmer des Obermeistertages lobten zum Ende der ZVEH-Tagung das anspruchsvolle Programm und die gute Organisation. Der ZVEH seinerseits dankt der Leitung des bfe Oldenburg und dem Team für die gelungene Vorbereitung und Durchführung des fachlichen Programmteils.</p>
<p>Fotos von der Veranstaltung finden Sie<span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;"> »</span> <a href="http://www.zveh.de/presse/foto-bildmaterial/veranstaltungen/obermeistertag-2011.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier!</a></p>
<p>Quelle: ZVEH</p>
<p><br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 11:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„P3 – Photovoltaik-Praxis für Profis 2011“ Photovoltaik-Expertentagung am 22.09.2011 im Rahmen der RENEXPO® in Augsburg</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/p3-photovoltaik-praxis-fuer-profis-2011-photovoltaik-expertentagung-am-22092011-im-rahme.html?cHash=7fd8f9bcab21139821ae65cb9d943fcd</link>
			<description>Nachdem der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg bereits im Februar...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tagungsraum in Halle 3 des Augsburger Messegeländes war mit rund 70 Personen voll besetzt. Nachdem der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg bereits im Februar dieses Jahres sein 2. P3-Seminar in Stuttgart mit großem Erfolg durchgeführt hatte, konnte das Seminar nun auch erfolgreich ins Bundesland Bayern „exportiert“ werden. Im Rahmen der Messe RENEXPO®, mit dem Landesinnungsverband für das Bayerische Elektrohandwerk als ideellem Träger sowie auch der neuerlichen tollen Unterstützung der Veranstaltung durch die Zeitschriften ep und ep-Photovoltaik als Medienpartner, wurde das Seminar am 22. September vom Fachverband durchgeführt.<br /><br />Die Messe RENEXPO® hat als Themenschwerpunkte u. a. regenerative Energien und Energieeffizienz. Daher fand das P3-Seminar in seiner 3. Auflage auch eine ideale Einbindung in das Messegeschehen. Für das Seminar konnten zu den mitunter wörtlich genommen „brandaktuellen“ Themen wieder hochkarätige Referenten gewonnen werden.<br /><br /><strong>Ressortleiter Aus- und Weiterbildung und Vorstandsmitglied des Fachverbandes, Rolf Brenner, moderierte die Veranstaltung und leitete die Diskussionsrunden</strong><br /><br />Neben den Photovoltaik- Profis die aus den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Schleswig-Holstein, Thüringen und sogar aus Österreich und der Schweiz nach Augsburg gekommen waren, konnte zur Freude des Fachverbandes auch ein bayerisches Vorstandmitglied mit seinen Mitarbeitern begrüßt werden.<br /><br />„Normgerechte Errichtung von PV-Anlagen – die häufigsten Fehler aus der Sicht des Gutachter“ so lautete der Titel des ersten Vortrags von Herrn Rolf Gühring, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger beim Elektro Technologie Zentrum Stuttgart. Herr Gühring hatte hierbei leichtes Spiel, die Teilnehmer anhand von Bildern aus der Praxis von einer normgerechten, dauerhaft sicheren Errichtung der PV-Anlagen zu überzeugen. <br /><br />Anschließend trat Herr Frank Ziegler, ebenfalls öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger beim Elektro Technologie Zentrum Stuttgart, ans Rednerpult. Sein Vortrag ergänzte die Ausführungen von Herrn Gühring und befasste sich mit der „Fehleranalyse an PV-Anlagen – was leisten mobile Kennlinienanalysatoren und Thermographie-Messgeräte“.<br /><br />Frau Rechtsanwältin Dr. Christina Bönning referierte zum Thema „Ratgeber Recht – aktuelle Rechtsprechungen zur Photovoltaik“. U. a. ging Frau Dr. Bönning auf Fragen rund um das EEG 2012 ein, beschrieb derzeitige Urteilsfindungen in Sachen Einspeisevergütung oder Vergütungsvoraussetzungen. Zudem behandelte Sie die insbesondere beim Kaufvertrag wichtigen Themen Gewährleistung und Garantie.<br /><br />Im Anschluss an den Vortrag von Frau Dr. Bönning fand eine Podiumsdiskussion mit den drei Referenten des Vormittags statt. Waren während der Vorträge bereits reichlich Fragen an die Referenten und deren Themen gestellt worden, nahmen die Teilnehmer die Gelegenheit ausgiebig wahr, auch in dieser Runde ihre Fragen direkt an die Referenten zu richten, die keine Antwort schuldig blieben.<br /><br />Nach der Mittagspause, welche vom Großteil der Teilnehmer für einen Messebesuch der RENEXPO® genutzt wurde, berichtete Herr Andreas Habermehl, PV-Normungsexperte des ZVEH, über das Thema „PV-Eigenverbrauch – Zukunftschancen für das Elektrohandwerk“. Hierbei ging Herr Habermehl neben der wachsenden Bedeutung des Eigenverbrauchs auch auf technischen Anforderungen für den Netzanschluss und den Parallelbetrieb von Erzeugungsanlagen am Niederspannungsnetz anhand der neu veröffentlichten VDE-Anwendungsregel AR 4105 ein.<br /><br />Im nächsten Beitrag vermittelte Herr UIi Motzer, Schadensregulierer der Württembergischen Versicherung, den Teilnehmern, wann ein Schaden an einer PV-Anlage ersatzpflichtig ist und wie das Schadensmanagement erfolgt. Herr Motzer veranschaulichte seine Ausführungen immer wieder mit Praxisbeispielen aus seinem beruflichen Alltag und hatte somit auf viele Fragen und Probleme der PV-Errichter im Zusammenhang mit dem Versicherungsschutz bei PV-Anlagen oder bei der Montage eine Antwort.<br /><br />Das abschließende Vortragsthema von Herrn Burkhard Schulze, Bundesbeauftragter für das Normenwesen beim ZVEH, hieß „Brandbekämpfung an Gebäuden mit PV-Anlagen!“. Zunächst stellte Herr Schulze klar, dass die Kameraden der Feuerwehr selbst wenn auf einem brennenden Gebäude eine PV-Anlage installiert ist, dieses nach den Maßgaben der VDE 0132 zu löschen haben. Die Feuerwehrleute löschen nicht das erste Mal in der Nähe einer elektrischen Anlage und sind alle unterwiesen. Dennoch haben der ZVEH, der Feuerwehrverband, Sachversicherer etc. eine Broschüre zur „Brandschutzgerechten Planung, Errichtung und Instandhaltung von PV-Anlagen“ herausgegeben, die sehr zu empfehlen ist. Im Zusammenhang mit der Feuerwehr wird oftmals auch vom sogenannten „Feuerwehrschalter“ gesprochen, wie er von der Industrie derzeit angeboten wird. Herr Schulze stellte den derzeitigen Normungsstand zur DC-Trennstelle vor und in welche Richtung die Normung sich entwickelt.<br /><br />Abgeschlossen wurde die Photovoltaik-Expertentagung mit einer weiteren Podiumsdiskussion, an der die Referenten des Nachmittags teilnahmen. Auch hier konnten wieder viele Fragen der Teilnehmer qualifiziert beantwortet werden.<br /><br />Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg möchte sich bei allen Referenten, Partnern, Beteiligten, dem Medienpartner ep-Photovoltaik, dem Landesinnungsverband für das bayerische Elektrohandwerk und nicht zuletzt bei den Teilnehmern für eine äußerst gelungene Veranstaltung herzlich bedanken.</p>
<p>Es hat sich gezeigt, dass das P3-Seminar bzw. das Thema „Photovoltaik“ nicht an Aktualität verloren hat.<br /><br /><br />Kontakt:<br />Steffen Häusler, FV EIT BW<br />Technischer Berater</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 11:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tiefenbegrenzung bei stockwerksübergreifenden Geothermie-Bohrungen wird aufgehoben</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/tiefenbegrenzung-bei-stockwerksuebergreifenden-geothermie-bohrungen-wird-aufgehoben.html?cHash=1233120ed892c23497ee61ab42add9c6</link>
			<description>- Umweltministerium gibt Leitlinien zur Qualitätssicherung bei oberflächennaher Geothermie heraus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>- Umweltministerium gibt Leitlinien zur Qualitätssicherung bei oberflächennaher Geothermie heraus -</em></p>
<p>In einer Pressemitteilung vom 29.09.2011 gab das Umweltministerium bekannt, dass die Tiefenbegrenzung für Erdwärmesonden-Bohrungen wieder aufgehoben wird, wenn die Leitlinien eingehalten werden können. Den vollständigen Wortlaut der Pressemeldung <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.um.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/86817" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >finden Sie hier</a>.</p>
<p><br />Kontakt:<br />Petra Schulze, FV EIT BW<br />Technische Beraterin</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 08:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nachruf: Hans Kolb</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/nachruf-hans-kolb.html?cHash=909c5ddd4f80061adc29fb6e01c602ea</link>
			<description>Mit großer Trauer haben wir den Tod von
Hans Kolb * 27.07.1940 – † 11.09.2011 ehemaliger...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit großer Trauer haben wir den Tod von</p>
<p class="align-center"><strong>Hans Kolb</strong> <br />* 27.07.1940 – † 11.09.2011 <br />ehemaliger stellvertretender Landesinnungsmeister, stellvertretender Obermeister der <br />Elektro-Innung Schwäbisch Gmünd und Kreishandwerksmeister der Kreishandwerkerschaft Ostalb</p>
<p><br />zur Kenntnis nehmen müssen. Er verstarb völlig unerwartet im Alter von 71 Jahren. Im Rahmen der Trauerfeier, die am 15. September 2011 in der St.-Ulrich-Kirche in Heubach stattfand, hielt unter anderem Landesinnungsmeister Thomas Bürkle im Namen der Innungsorganisation der E-Handwerke die Trauerrede für Hans Kolb. </p>
<p>Hans Kolb war seit 1987 Vorstandsmitglied in der Elektro-Innung Schwäbisch Gmünd, der er als junger Unternehmer bereits im Jahre 1975 beigetreten war. Schon 1981 zeichnete er sich dort als stellvertretender Fachgruppenleiter für den Bereich Elektroinstallation verantwortlich. Ebenfalls seit 1987 war er stellvertretender Obermeister der Elektro-Innung Schwäbisch Gmünd. Darüber hinaus bekleidete er viele weitere Ehrenämter – auch über die Branche hinaus – so z. B. seit 1999 als Kreishandwerksmeister der Kreishandwerkerschaft Ostalb bzw. als Vorstandsmitglied der Kreishandwerkerschaft seit 1990. Nach 1987 war er auch im Landesbezirk Nordwürttemberg aktiv und war von 2003 bis 2006 stellvertretender Landesinnungsmeister im Vorstand des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg. </p>
<p>Hans Kolb war auch ein großartiger Sachverständiger, dessen Know-How gleichwohl in vielen Fällen von den Gerichten gefragt war. Wie kaum ein anderer Sachverständiger verstand er es, analytisch und systematisch bei Problemlösungen vorzugehen. Dies stellte Hans Kolb unter anderem auch bei zahlreichen Diskussionsrunden in „Ad-hoc-Arbeitsgremien“ innerhalb der elektro- und informationstechnischen Handwerksorganisation unter Beweis. Darüber hinaus engagierte sich Hans Kolb auch im Bereich der Aus- und Weiterbildung. Im Jahr 2002 wurde er zum stellvertretenden Vorsitzenden des Elektro-Ausbildungszentrum Aalen (EAZ) berufen. Auch im Regionalbeirat der Innungskrankenkasse (IKK) wirkte er, zunächst als Mitglied ab 1999 und dann als Vorsitzender seit 2005, erfolgreich mit. Ferner blieb auch auf Kammerebene sein ehrenamtliches Engagement nicht verborgen. Hans Kolb war seit 1999 Mitglied der Vollversammlung der Handwerkskammer Ulm und später auch bis zuletzt im Vorstand tätig.</p>
<p>In Anerkennung seines langjährigen und breitgefächerten ehrenamtlichen Engagements im Bereich der Elektrohandwerke erhielt er 1994 die Bronzene, 2000 die Silberne und 2005 die Goldene Ehrennadel des Fachverbandes. Im Mai 2006 wurde er in Würdigung seiner Leistungen und seiner Erfolge mit dem Ehrenzeichen und Urkunde des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ausgezeichnet.</p>
<p>Mit Hans Kolb verlieren die E-Handwerke eine hoch kompetente, verlässliche und visionäre Persönlichkeit, die auch über die elektrohandwerkliche Organisation hinaus sehr geschätzt wurde. Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg wird seinem ehemaligen stellvertretenden Landesinnungsmeister Hans Kolb stets in Ehren gedenken. </p>
<p><br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 08:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nationale EMA-Tagung vom 10. bis 12. November 2011 in Bruchsal</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/nationale-ema-tagung-vom-10-bis-12-november-2011-in-bruchsal-1.html?cHash=340983c22d3c003a13deafb5c0db4df8</link>
			<description>Elektromaschinenbau in Zeiten von Energieeffizienz und Elektromobilität
Der ZVEH-Bereich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Elektromaschinenbau in Zeiten von Energieeffizienz und Elektromobilität</strong><br /><br />Der ZVEH-Bereich Maschinenbau lädt vom 10. bis 12. November 2011 zur Nationalen EMA-Tagung nach Bruchsal ein. Neben aktuellen technischen Fragestellungen zur Energieeffizienz bei Antrieben und Elektromobilität werden interessante Beiträge aus Recht und Betriebswirtschaft diskutiert. Höhepunkt wird neben den Vorträgen eine Werksführung bei dem Hersteller von Antriebstechnik, SEW-EURODRIVE, sein.<br /><br /><br />Darüberhinaus ist die Tagung in ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm eingebettet.<br /><br />Zur Anmeldung folgen Sie bitte diesem Link <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.zveh.de/technik/bereich-elektromaschinenb/sitzungen.html" title="http://www.zveh.de/technik/bereich-elektromaschinenb/sitzungen.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier!</a><br />Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte per E-Mail an Frau Klassen: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7f+hixppbkXwsbe+ab');" title="i.klassen@zveh.de" class="mail" >i.klassen(at)zveh.de</a><br /><br /><strong><br />Zum Download:</strong><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/Aktuelles/2011/110915_Flyer.pdf&amp;t=1328680036&amp;hash=edef22e6c78eb8d505f41a1d8ea3d143e414d76c" title="APPLIKATION, 110915 Flyer, 110915_Flyer.pdf, 1.5 MB" >Flyer</a></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 15:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tiefenbeschränkung für oberflächennahe Geothermiebohrungen</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/tiefenbeschraenkung-fuer-oberflaechennahe-geothermiebohrungen.html?cHash=8bd35d157eb63ef81cf4a88f47872b85</link>
			<description>In Baden-Württemberg gibt es derzeit mehr als 22.000 gemeldete Erdwärmesonden mit einer mittleren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Baden-Württemberg gibt es derzeit mehr als 22.000 gemeldete Erdwärmesonden mit einer mittleren Bohrtiefe von knapp 100 Metern. Trotz hoher Investitionskosten eignen sich Erdwärmepumpen bestens für Heizung und Kühlung, da danach die Betriebskosten gering sind.</p>
<p><br />Nach fehlerhaften Bohrungen in Staufen, wo sich die Erde hebt und in Leonberg und Renningen, wo sie absinkt, ist das Vertrauen in die Geothermie-Branche jedoch geschmolzen. Als Konsequenz aus diesen Vorkommnissen hat das Umweltministerium am 18. August 2011 in einer Pressemitteilung mitgeteilt, dass die Bohrtiefe für oberflächennahe Geothermiebohrungen bis zur ersten Grundwasserschicht begrenzt wird. Das bedeutet, der erste Grundwasserleiter darf nicht durchbohrt werden. Damit soll die problematische sogenannte stockwerksübergreifende Bohrung, die zwei Grundwasserschichten miteinander verbindet, ausgeschlossen werden. Die erste Grundwasserschicht liegt aber oft nur wenige Meter unter der Oberfläche, was die Anlagen unrentabel macht wenn die verbleibende Bohrtiefe zu gering ist, um ausreichend Wärme für den Heizbetrieb zu liefern. Das stellt die Frage nach der Wirtschaftlichkeit mancher Bohrvorhaben mehr als bisher. </p>
<p><br />Umweltminister Franz Untersteller sagte aber auch, dass die Beschränkung der oberflächennahen Geothermie auf geringere Tiefen wieder zurückgenommen werden könne. Das soll davon abhängig sein, ob die Geothermie-Branche praxistaugliche Vorschläge dazu vorlegen kann, wie Qualitätsstandards bei Bohrungen künftig eingehalten und überwacht werden können und wie Geschädigte bei Verstößen schnell entschädigt werden können. </p>
<p><br />Für Baden-Württemberg bietet das Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau (LGRB) mit dem Informationssystem Oberflächennahe Geothermie (ISONG) für Interessenten zum Bau von Erdwärmesonden standortbezogene Hinweise zu Einschränkungen und Bohrrisiken. In dieses Informationssystem soll jetzt aus aktuellem Anlass auch das Schichtenprofil der Grundwasserleiter mit aufgenommen werden, soweit die Daten bekannt sind.</p>
<p><br />Der Bundesverband Geothermie hat seinerseits auf einer Pressekonferenz am 26. August 2011 ein Maßnahmepaket zur Qualitätssicherung bei Geothermie-Bohrungen vorgestellt, das beinhaltet:</p><ul><li>Weiterentwicklung von Instrumenten zur qualitativen Bewertung von Geothermie-Vorhaben, wie z.B. das Einbringen von Daten und Wissen über die geologischen Besonderheiten Baden-Württembergs in das Geo-Informationssystem „ISONG“ und das Angebot von Weiterbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen für Verbandsmitglieder und Entscheidungsträger in Genehmigungsbehörden.</li><li>ein runder Tisch mit allen beteiligten Verbänden.</li><li>Entwicklung eines Modells zur Soforthilfe für geschädigte Bauherren, das z.B. ein Hilfsfond, eine Bürgschaft oder ein Sofortkredit sein könnte.</li></ul><p>Inwieweit diese Maßnahmen dazu beitragen, die vom Umweltministerium geforderten Qualitätsstandards einzuhalten, damit die Tiefenbeschränkung für oberflächennahe Geothermiebohrungen wieder aufgehoben werden, bleibt abzuwarten.</p>
<p>Da&nbsp; sich - wie berichtet – die Anforderungen zur Genehmigung einer Erdwärmesonden-Anlage im Laufe der Zeit aus verschiedenen Gründen ändern, empfiehlt der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg den ausführenden Fachbetrieben, bei Projekten mit Erdwärmesonden zeitnah zum Projekt bei der zuständigen unteren Verwaltungsbehörde Informationen zu Rahmenbedingungen und Einschränkungen bei der Genehmigung einer Erdwärmesonden-Anlage einzuholen.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 15:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Deine Stadt braucht dich!“</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/deine-stadt-braucht-dich.html?cHash=c16f3795739abcbbb539b45397cc3ac2</link>
			<description>Viralspot auf www.e-zubis.de
Für die Nachwuchskampagne der E-Handwerke wurde speziell fürs...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viralspot auf <a href="http://www.e-zubis.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.e-zubis.de</a></strong><br /><br />Was tun, wenn die Funzel schlapp macht und der Heimwerker beim Reparieren die Stromversorgung der ganzen Stadt lahmlegt? Der neue Internetspot der E-Handwerke gibt Antwort! Für die Nachwuchskampagne E-Zubis.de wurde speziell fürs Netz ein sogenannter „viraler“ Spot produziert, der seit heute online steht. Er erzählt slapstickartig eine lustige Geschichte, die mit der Einblendung „Deine Stadt braucht Dich! – Deine Ausbildung zum Elektroniker – <a href="http://www.e-zubis.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.e-zubis.de</a>“ endet.<br /><br />Der 58-Sekünder soll sich „virusartig“ im Internet verbreiten und auf die E-Handwerke und die damit verbundenen Chancen in den sieben Ausbildungsgängen aufmerksam machen. Der Spot wurde im Auftrag der ArGe Medien im ZVEH produziert und am 23. August 2011 auf <a href="http://www.e-zubis.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.e-zubis.de</a> und <a href="http://www.youtube.com/user/ezubis" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.youtube.de/user/e-zubis</a> veröffentlicht.<br /><br />Bereits im Vorfeld sind die Zielgruppen auf den entsprechenden Plattformen, wie etwa Facebook (E-Zubis-Fanseite), Twitter und Schüler VZ, auf die Liveschaltung mit Hinweisen und Anzeigen eingestimmt worden. Der Spot ist nur eine der Aktivitäten der E-Handwerke in den Social-Media-Kanälen. Zusätzlich zur Verbreitung über den YouTube-Channel, auf dem Jugendliche auch die Berufsinformationsvideos der E-Handwerke finden, ist die Nachwuchskampagne der E-Handwerke auch auf Twitter (410 Follower) und Facebook (450 Likes) vertreten. Auf <a href="http://www.facebook.com/e-zubis" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.facebook.com/e-zubis</a> werden offene Ausbildungsstellen gemeldet sowie Infos und Tipps rund um die Ausbildung, Bewerbung etc. gepostet. In Kürze startet ein eigens programmiertes Facebookspiel, das jungen Menschen „spielend“ die einzelnen E-Berufe nahebringt.<br /><br />Ganz im Sinne der „viralen“ Verbreitung des Spots sind Betriebe und Partner der E-Handwerke eingeladen, auf den Spot zu verlinken. Die Videodatei steht auch im Marketingpool der ArGe Medien im ZVEH sowie im Betriebsbereich von <a href="http://www.e-zubis.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.e-zubis.de</a> für die Einbindung in die Website zur Verfügung.</p>
<p><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span> <a href="http://www.youtube.com/user/ezubis" target="_blank" class="external-link-new-window" >Viralspot im Youtube-Channel</a></p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 14:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Trotz Staufen und Leonberg - Erdwärme bleibt unverzichtbar</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/trotz-staufen-und-leonberg-erdwaerme-bleibt-unverzichtbar.html?cHash=f5b184cc6546971488dfec1394c30e02</link>
			<description>- Standortcheck für Geothemie -
Geothermische Energie (Erdwärme) ist tageszeit-, jahreszeit- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geothermische Energie (Erdwärme) ist tageszeit-, jahreszeit- und wetter-unabhängig. Täglich steigt aus dem Erdinneren etwa das 2,5-fache der weltweit gebrauchten Energiemenge auf. Deshalb steht im Interesse des Klimaschutzes die Nutzung dieser Erdwärme verstärkt im Fokus. Mit den heute entwickelten Technologien ist es prinzipiell auch möglich, diese umweltfreundliche und klimaschonende Energiequelle überall zu nutzen. <br /><br />Erdwärme wird zur Erzeugung von Wärme und Strom verwendet. Bei der Nutzung wird zwischen Tiefen-Geothermie und oberflächennaher Geothermie unterschieden. Die Tiefen-Geothermie wird zur direkten Nutzung für Fernwärme, aber auch indirekt zur Stromerzeugung angewendet, birgt aber einige Risiken. Deshalb werden Tiefbohrtätigkeiten von zahlreichen Behörden intensiv überwacht und setzen ein umfangreiches Genehmigungsverfahren voraus. In Deutschland steht die Nutzung der Tiefen-Geothermie noch am Anfang. Bis heute sind drei Anlagen zur geothermischen Stromerzeugung in Betrieb - in Neustadt-Glewe, Landau und Unterhaching.<br /><br />Für oberflächennahe Geothermie-Anlagen gehen bei Einhaltung des Standes der Technik in der Regel keine erheblichen Risiken aus. Deshalb sind die Zulassungsverfahren weniger aufwendig, in den Bundesländern jedoch unterschiedlich geregelt. In letzter Zeit sind allerdings auch bei oberflächennahen Geothermie-Bohrungen in einigen Fällen Probleme aufgetreten. Am bekanntesten ist die schleichende Katastrophe von Staufen im Breisgau. Geothermie-Bohrungen haben Hebungen verursachten, die viele Häuser in der Altstadt stark schädigten oder zerstören. In Sommer diesen Jahres verursachten in Leonberg-Eltingen Geothermie-Bohrungen eine Boden-Erosion, so dass einige Wohnhäuser um mehrere Zentimeter abgesackt sind. Bis zur Klärung der Ursachen hat das Land die Genehmigungsverfahren verschärft und erwartet von der Geothermiebranche praxistaugliche Vorschläge für bessere Qualitätsstandards. Bis jetzt wird nämlich davon ausgegangen, dass die Bohrungen nicht gründlich genug vorbereitet waren und die Risiken sich durch verbesserte Qualitäts-Kontrolle und –Sicherung bereits in der Planungsphase verringern ließen. <br /><br />Franz Untersteller, Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg, betonte: „Wir brauchen die Geothermie als Baustein der Energiewende. Aber wir werden sie nur nutzen können, wenn wir sie technologisch beherrschen und Risiken minimieren.&quot;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Erdwärme-Nutzung in Baden-Württemberg</strong></em></p>
<p><br />Trotz der angeführten Probleme hat sich die oberflächennahe Nutzung von Erdwärme auch in Baden-Württemberg mittlerweile fest etabliert. Meist wird dabei die Erdwärmesondentechnik genutzt, die grundsätzlich im ganzen Land eingesetzt werden kann. Lokal kann es allerdings Einschränkungen wegen geologischer Risiken bzw. Grundwasser- und Rohstoffschutz geben. Das Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau (LGRB) bietet hier mit dem Informationssystem Oberflächennahe Geothermie (ISONG) standortbezogene Hinweise zu Einschränkungen und Bohrrisiken beim Bau von Erdwärmesonden. Alle Interessierten erhalten damit eine erste Orientierung über die Möglichkeiten der oberflächennahen Erdwärmenutzung am gewünschten Standort. Die Informationen können über die <span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;<a href="http://www.lgrb.uni-freiburg.de/lgrb/home/index_html" target="_blank" class="external-link-new-window" >Internetseite des LGRB</a> abgerufen werden. Das Informationssystem ersetzt allerdings keine Verwaltungsverfahren und keine energietechnische Detailplanung. Für Bauinteressenten gibt es darüber hinaus den <span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span> &quot;<a href="http://www.lgrb.uni-freiburg.de/lgrb/home/leitfaden_erdwaerme/pdf_pool/Leitfaden_-_Nutzung_von_Erdwaerme.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" >Leitfaden zur Nutzung von Erdwärme mit Erdwärmesonden</a>&quot;, der vom Umweltministerium und LGRB erarbeitet wurde.<br />&nbsp;</p>
<p><em><strong>Vorteile für alle Ludwigsburger bei der Erdwärme-Nutzung</strong></em><br /><br />Die Stadt Ludwigsburg hat darüber hinaus für alle Häuser der Gemarkung Ludwigsburg untersuchen lassen, inwieweit sie für eine Wärmeversorgung über erdgekoppelte Wärmepumpen als Energiequelle geeignet sind. Für jedes Grundstück im Stadtgebiet kann jetzt die Eignung zur Wärmeversorgung über Erdwärmesonden abgefragt werden (zur Infokarte Ludwigsburg gelangen Sie&nbsp;<span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span> <a href="http://logis.ludwigsburg.de/tbview_geot" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier</a>). Das ist – soweit bekannt – bundesweit einmalig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Fazit</em></strong><br /><br />Nutzer von Erdwärmeanlage berichten in Internet-Foren von vorwiegend positiven Erfahrungen. Meist wird auf die geringen Betriebskosten verwiesen. Als angenehm wird auch die umweltfreundliche Technologie erwähnt, die sauber, leise und Platz sparend ist. In dieses Bild passt auch das Ergebnis einer Umfrage der EnBW unter ihren Wärmestrom-Kunden, die ergab, dass sich mehr als 90 Prozent wieder für eine Erdwärmeanlage entscheiden würden - trotz der häufig angemerkten hohen Investitionskosten und Anfangsschwierigkeiten.<br /><br />Deshalb hier nochmal der Hinweis, dass bei Wärmepumpen-Heizanlagen für einen effizienten Betrieb neben dem Vorliegen der geeigneten Rahmenbedingungen vor allem fachgerechte Anlagenplanung und -ausführung ausschlaggebend sind. Um die technischen und wirtschaftlichen Vorzüge voll ausschöpfen und die Erwartungen der Kunden erfüllen zu können, ist dazu ein hohes Maß an Qualität, Fachwissen und Erfahrung des ausführenden Handwerksbetriebs erforderlich. Um die Innungsbetriebe dabei zu unterstützen dieses Know-how aufzubauen, hat sich der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg bei den Informationsveranstaltungen „Qualitätssicherung bei Wärmepumpenanlagen“ in Zusammenarbeit mit den Ministerien engagiert. Denn die Wettbewerbsfähigkeit von E-Handwerksbetrieben wird zunehmend durch die Fähigkeit bestimmt, Qualität im Bereich erneuerbarer Energien anbieten zu können. <br /><br /></p>
<p>Kontakt:<br />Petra Schulze, FV EIT BW<br />Technische Beraterin</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 11:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Wer Energie spart, wird doppelt belohnt“</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/wer-energie-spart-wird-doppelt-belohnt.html?cHash=6efd0f166c79ecd9b5be60681ef0ed06</link>
			<description>… erklärte Franz Untersteller, der baden-württembergische Minister für Umwelt, Klima und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>… erklärte Franz Untersteller, der baden-württembergische Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft - „Zum einen durch die eingesparten Energiekosten, zum anderen durch den Zuschuss des Landes“. Anlass war die Freigabe des „Allgemeinen Programmteils“ aus dem Förderprogramm „Klimaschutz-Plus!“ am 10. August in Stuttgart. „Künftig können auch wieder kleine und mittlere Unternehmen, kirchliche Einrichtungen oder andere Eigentümer von in Baden-Württemberg gelegenen Nichtwohngebäuden das Landesförderprogramm Klimaschutz-Plus nutzen“, so Untersteller weiter. Es werden investive Energieeinsparmaßnahmen wie gebäudeenergetische Sanierungen, Modernisierungen von Heizungsanlagen oder die Nutzung von erneuerbaren Energien, sowie Energieberatungen gefördert.</p>
<p><br /><em><strong>Klimaschutz-Plus! - Allgemeines Programm</strong></em></p>
<p><br />Um den CO2-Ausstoß an der Quelle zu senken, hatte das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg bereits 2002 das „Klimaschutz-Plus-Programm Baden-Württemberg“ gestartet. Dieses Jahr wurde es neu aufgelegt. Das Programm besteht aus den drei Säulen:</p><ol><li>Allgemeines CO2-Minderungsprogramm für Nichtwohngebäude - <br />hier werden Maßnahmen zur energetischen Erneuerung von Nichtwohngebäuden sowie zur Installation von regenerativen Wärmeerzeugungsanlagen und Blockheizkraftwerken (BHKW) gefördert. Dabei orientiert sich die Förderung an der Treibhausgasminderung und beträgt 50 Euro pro über die Lebensdauer der Maßnahme vermiedener Tonne CO2.</li><li>Allgemeines Beratungsprogramm -<br />Damit wird die Erstellung von Energiediagnosen für Nichtwohngebäude unterstützt.</li><li>Allgemeine Modellprojekte -<br />zukunftsweisende und technisch weitgehend ausgereifte, aber noch mit Mehrkosten behaftete Maßnahmen können einen individuell ermittelten Zuschuss erhalten.</li></ol><p>Alle Teile des Allgemeinen Programms „Klimaschutz-Plus“ stehen seit dem 10. August wieder zur Verfügung, Antragsfrist ist der 31.03.2012. Zuschüsse werden im Rahmen der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel gewährt. </p>
<p>Zuvor wurde bereits das Kommunale Programm für Anträge geöffnet. Für das Programm für Vereine sind die zur Verfügung stehenden Mittel durch die eingegangenen Anträge im laufenden Jahr ausgeschöpft und es werden deshalb keine weiteren Anträge entgegen genommen.</p>
<p><br /><em><strong>EFRE -Heizen und Wärmenetze mit regenerativen Energien</strong></em></p>
<p><br />Ein weiterer Baustein in der Klimaschutz-Förderung Baden-Württembergs ist das Programm &quot;Heizen und Wärmenetze mit regenerativen Energien&quot;. Die Förderrichtlinie ist im Rahmen des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) erlassen worden. Ziel ist es, im Rahmen nachhaltiger Klimaschutz- und Energiepolitik erneuerbarer Energiequellen verstärkt zu nutzen. Durch Nutzung geothermischer und solarer Energie, industrieller Abwärme und Abwasser-Wärme sowie von Biomasse soll die Abhängigkeit von fossilen Importenergien gemildert werden. </p>
<p>Mit der Förderung sollen Hemmnisse abgebaut werden, die einer breiteren Realisierung der Potenziale entgegenstehen, seien es hohe Erschließungskosten oder technische und wirtschaftliche Risiken. Die Richtlinie ist bis zum 31.12.2013 befristet.</p>
<p><br /><em><strong>Weitere Förderprogramme</strong></em></p>
<p><br />Es gibt Fälle im Bereich Klimaschutz, Energieeinsparung und Erneuerbare Energien, in denen das Programm &quot;Klimaschutz-Plus!&quot; nicht zum Tragen kommt - z.B. Wohngebäude. Dafür gibt es von Bund und Land noch eine Reihe weiterer Förderangebote. Auf der Internetseite des Umweltministeriums sind unter der Rubrik Service und Information im Untermenü Förderprogramme einige wichtige Programme aufgeführt.</p>
<p><br />Auch auf der Seite des Fachverbands Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg (FV EIT BW) gibt es einen Überblick über die breit angelegte Palette der Förderinstrumente, die von nicht rückzahlbaren Investitionszuschüssen über zinsverbilligte Darlehen bis hin zu Strom-Einspeisevergütungen reicht (www.fv-eit-bw.de/services/foerderprogramme).<br /><br />Der Ressortleiter Energieeffizienz und Regenerative Energien im FV EIT BW, Alfred Veith, begrüßte die Freigabe des „Allgemeinen Programmteils“ aus dem Förderprogramm „Klimaschutz-Plus!“ ausdrücklich. Bieten doch Energiesparmaßnahmen Chancen für viele Handwerksbetriebe. Da wäre auf der einen Seite die Senkung der eigenen Energiekosten durch Energieeinsparmaßnahmen, die dazu beitragen kann, Steigerungen der Produktpreise für Endkunden zu vermeiden und damit die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten. Auf der anderen Seite liegt die Realisierung der Energieeffizienz-Maßnahmen oftmals im Tätigkeitsgebiet der E-Handwerksbetriebe. Veith betonte aber auch: „Es ist wichtig. nicht an der Planung zu sparen, da hier die Weichen für die Gesamtwirtschaftlichkeit gestellt werden. Die Förderprogramme sind eine gute Unterstützung dabei.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kontakt:<br />Petra Schulze, FV EIT BW<br />Technische Beraterin</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 11:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Änderung zum Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz in Kraft getreten</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/aenderung-zum-kraft-waerme-kopplungsgesetz-in-kraft-getreten.html?cHash=a9a7ae5884a6799d24c65f2e89e10452</link>
			<description>Die Bundesregierung hat im Integrierten Energie- und Klimaprogramm festgelegt, dass bis 2020 der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung hat im Integrierten Energie- und Klimaprogramm festgelegt, dass bis 2020 der Anteil hocheffizienter Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen an der Stromproduktion auf ca. 25 % steigen soll und 14 % der Wärme aus Erneuerbaren Energien oder anderen klimaschonenden Maßnahmen stammen muss. Um diese Ziele zu erreichen, wurde jetzt das Artikelgesetz „Gesetz zur Neuregelung energiewirtschaftlicher Vorschriften“ angepasst. Artikel 6 dieses Gesetzes ist das Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWK). Am 04. August sind die ersten Änderungen in Kraft getreten. </p>
<p>Bei KWK-Anlagen ergeben sich für Antragsteller auf Zahlung des KWK-Zuschlags einige Verbesserungen. Die wichtigsten Veränderungen im jetzt geltenden KWK-Gesetz sind:</p><ul><li>Der Zeitraum für die erstmalige Aufnahme des Dauerbetriebs für alle KWK-Anlagen wird vom 31.12.2016 auf den 31.12.2020 verlängert.</li><li>Für KWK-Anlagen mit elektrischer Leistung größer 50 kW entfällt die bisherige Begrenzung der Zuschlagsdauer auf vier bzw. sechs Betriebsjahre. Der Anspruch auf Zahlung eines Zuschlags für KWK-Strom ist nunmehr unabhängig von der Zahl der Betriebsjahre auf 30.000 Vollbenutzungsstunden beschränkt.<br />Die Änderung gilt aus Gleichbehandlungsgründen auch für KWK-Anlagen dieser Leistungskategorie, die vor Inkrafttreten der Gesetzesänderung jedoch ab dem 01.01.2009 in Betrieb genommen wurden.</li><li>Betreiber kleiner KWK-Anlagen mit einer elektrischen Leistung bis 50 Kilowatt sowie Betreiber von Brennstoffzellen-Anlagen, die bis zum 31. Dezember 2020 in Dauerbetrieb genommen werden, haben für KWK-Strom einen Anspruch auf Zahlung eines Zuschlags in Höhe von 5,11 Cent pro Kilowattstunde für einen Zeitraum von zehn Jahren ab Aufnahme des Dauerbetriebs der Anlage.</li></ul><p>Alfred Veith, Ressortleiter Energieeffizienz und Regenerative Energien im Fachverbands Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg, begrüßt diese neuen Regelungen, kommt doch hoch effizienten KWK-Anlagen bei der Steigerung der Energieeffizienz eine wesentliche Bedeutung zu. Er betonte: „Diese innovative Technologie zur kombinierten Wärme und Stromerzeugung ist ein wesentlicher&nbsp; Beitrag zur Reduzierung der CO2-Emissionen. Die zur Verfügung stehende Energie muss so rationell und umweltschonend wie möglich eingesetzt werden.“ KWK-Anlagen produzieren aus dem eingesetzten Brennstoff doppelt Energie in Form von Strom und Wärme und tragen durch ihre bessere Brennstoffausnutzung erheblich zum Klimaschutz bei. Vorteil für die Betreiber dabei ist, dass nur einmal Kosten anfallen. Außerdem ist KWK die ideale Ergänzung bei der Nutzung Regenerativer Energien, da die KWK-Anlage durch intelligente Steuerung (Smart Grid ) je nach Energieangebot zu- und abgeschaltet werden kann. <br /><br /></p>
<p>Kontakt:<br />Alfred Veith, FV EIT BW<br />Ressortleiter Energieeffizienz und Regenerative Energien</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 11:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Handwerk hat Grund zu feiern: Am 3. September ist Tag des Handwerks</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/das-handwerk-hat-grund-zu-feiern-am-3-september-ist-tag-des-handwerks.html?cHash=4a2e9e39dd7a946689375dca042ef356</link>
			<description>Nachdem die Elektrohandwerke bereits seit vielen Jahren die „Sicherheits- und Energiespartage“...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Elektrohandwerke bereits seit vielen Jahren die „Sicherheits- und Energiespartage“ durchführen, feiert das gesamte Deutsche Handwerk am 3. September 2011 nun erstmals den bundesweiten Tag des Handwerks.<br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /></p>
<h3>Motto des Tages: Handwerk</h3>
<p>Nahezu jeder Tag im Jahr steht im Zeichen eines besonderen historischen Ereignisses oder einer gesellschaftlichen oder politischen Errungenschaft bzw. Problematik. Wir begehen den Tag der Familie, den Tag des Denkmals, den Tag des freien Buches oder den Tag der Erfinder. Aber wir begehen bislang keinen bundesweiten Tag, der die Leistungen und Bedeutung des Handwerks würdigt. Das wird sich in diesem Jahr ändern. Am 3. September 2011 feiert das Deutsche Handwerk den ersten bundesweiten Tag des Handwerks. Unter dem Motto „Deutschland ist handgemacht“ wird verdeutlicht, dass das moderne Leben ohne das Handwerk nicht denkbar wäre und dies die Modernität, Vielfalt und Kreativität dieses Wirtschaftszweiges unterstreicht.<br /><br /></p>
<h3>Wirtschaftsminister Dr. Philip Rösler gibt Startschuss</h3>
<p>Mit nationalen und regionalen Maßnahmen wird dafür gesorgt, dass ganz Deutschland einen Tag lang vom Handwerk, „Der Wirtschaftsmacht. Von nebenan“, spricht. Bereits am 2. September wird bei einer zentralen Pressekonferenz gemeinsam mit dem Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler der offizielle Startschuss für den bundesweiten Aktionstag gegeben. Zudem wird das Handwerk in Zeitungen, auf Plakaten, im Fernsehen und Internet mit Werbemaßnahmen für Aufmerksamkeit sorgen. Eine rund 400 Quadratmeter große Ausstellung in Berlin wird die Vielfalt der handwerklichen Berufe verdeutlichen.<br /><br /></p>
<h3>Von Nord bis Süd und von West nach Ost</h3>
<p>Das Handwerk ist aber vor allem in den Regionen eine wichtige Säule für Gesellschaft und Wirtschaft. Daher soll der Tag des Handwerks gerade dort ein Zeichen setzen. Von Flensburg bis Konstanz, von Aachen bis Dresden laufen die Vorbereitungen auf die unterschiedlichsten Aktionen dazu bereits auf Hochtouren. Ob Stadtfeste, Ausstellungen, Handwerker-Stadtrally und -Sternfahrten oder Mitmach-Aktionen – die Ideen zum Tag des Handwerks sind so vielfältig wie das Handwerk selbst.<br /><br /></p>
<h3>Elektrische Energie in allen Lebenslagen</h3>
<p>Um den Tag des Handwerks zu etwas ganz Besonderem zu machen, sind alle Handwerksbetriebe aufgerufen, sich zu beteiligen. Auch der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg motiviert seine Mitgliedsunternehmen, zumal ein Leben ohne verfügbare elektrische Energie heute nicht mehr funktioniert: In nahezu allen Lebenssituationen vom Aufstehen mit Frühstück und Kaffee bzw. der Warmwasserbereitung für die morgendliche Dusche über Schule und Beruf – Beleuchtung, Personal Computer, Maschinen -&nbsp; über das Bereiten von Mahlzeiten bis hin zur Kühlung von Lebensmitteln sowie das Waschen der Wäsche oder das tägliche Verfolgen der aktuellen Nachrichten im Fernsehen ist elektrische Energie erforderlich. Deshalb:&nbsp; Wirken Sie an den Aktionen mit, die die Handwerksorganisation ins Leben ruft. Starten Sie eigene Aktionen wie ein Kundenfest oder einen Tag der offenen Tür. Oder statten Sie einfach Ihre Betriebe und Ihre Mitarbeiter mit Werbemitteln im Look der Imagekampagne aus, und zeigen Sie so, dass Sie Teil der Wirtschaftsmacht Handwerk sind.</p>
<p>365 Tage im Jahr leisten Sie mit Ihren Mitarbeitern Großartiges. Darauf können Sie stolz sein – das ist ein Grund zu feiern. Und genau das sollen Sie am Tag des Handwerks tun – zusammen mit Mitarbeitern, Geschäftspartnern und Kunden!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 11:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schnelltest zur Selbstanalyse der unternehmerischen Innovationsfähigkeit für kleine Unternehmen</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/schnelltest-zur-selbstanalyse-der-unternehmerischen-innovationsfaehigkeit-fuer-kleine-unternehmen.html?cHash=2a086dbd70c91b7844b842d653819ff9</link>
			<description>In einer Pressemitteilung vom 09.08.2011 wurde ein Schnelltest vorgestellt, mit dem Kleinst-,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer Pressemitteilung vom 09.08.2011 wurde ein Schnelltest vorgestellt, mit dem Kleinst-, Klein- und mittelständische Unternehmen ihre Stärken und Schwächen selbst analysieren können. Der branchenunabhängige „Quick Check Innovation“ wurde im Rahmen des Projektes „Innovationfähigkeit von KMU in einer alternden Gesellschaft stärken“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert. Entwickelt hat den Test das Institut Arbeit und Technik sowie die Agentur Mark GmbH. </p>
<p><br />Mit dem kostenlosen Quick Check Innovation können Unternehmen jetzt nach einer Selbstanalyse erste Schritte für mehr Innovationskraft einleiten. Der Test besteht aus drei aufeinander aufbauenden Teilbereichen:</p><ol><li><em>Der </em><em>Schnelltest </em>ist ein kurz gehaltener Fragebogen zu verschiedenen betrieblichen Handlungsfeldern.</li><li><em>Die </em><em>Vertiefungsfragebögen&nbsp; </em>gibt es zu jedem Handlungsfeld des Schnelltestes. Je nach Auswertungsergebnis werden Instrumente und/oder Leitfäden empfohlen, mit denen betriebliche Veränderungsprozesse eingeleitet und bearbeitet werden können.</li><li><em>Der </em><em>Instrumentenkoffer </em>ist eine Sammlung von in der Praxis erprobten Maßnahmen zur Personal- und Organisationsentwicklung – angefangen vom Arbeitsbewältigungs-Coaching über den Unternehmensauftritt bis hin zu Personalsuche oder Wissensmanagement. Es sind sowohl einfache, in Eigenregie nutzbare Instrumente, als auch komplexe Maßnahmen enthalten, für deren Umsetzung u.U. die Hilfe eines externen Beraters empfehlenswert ist.</li></ol><p>&nbsp;</p>
<p>Die Autoren empfehlen zudem, die Selbstanalyse in regelmäßigen Abständen zu wiederholen und die Ergebnisse zu vergleichen, um erzielte Fortschritte, Stillstand oder weiteren Handlungsbedarf zu erkennen.</p>
<p><br />Falls sich externe Beratungen als notwendig erweisen, werden diese mit zahlreichen Fördermitteln unterstützt. Einen Überblick darüber gibt die Förderkette des Baden-Württembergischen Handwerkstags. Die Innovationsberater der Handwerkskammern und Fachverbände helfen bei der Auswahl der Programme und auch bei der Antragstellung. Einen Überblick über die Fördermittelkette gibt es <span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span> <a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/Liv-BW/PDF_Dateien/Aktuelles/CI_Merkblatt_Innovationsfoerderkette.pdf&amp;t=1328680036&amp;hash=85a673963890015516f67454ca77d725595bb638" title="TEXT, CI Merkblatt Innovationsfoerderkette, CI_Merkblatt_Innovationsfoerderkette.pdf, 74 KB" >hier</a>.</p>
<p><br />Für elektrotechnische Handwerksunternehmen hat schon vor einigen Jahren der damaligen Landesinnungsverband der elektrotechnischen Handwerke Baden-Württemberg und jetzige Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg im Rahmen der Elektro-Offensive ein Sofortmaßnahmen-Programm angeboten, mit dem Unternehmen ihre Innovationskraft, Kreativität und Flexibilität anhand von Checklisten überprüfen konnten. </p>
<p><br />Der jetzt vorgestellte Schnelltest ist ein branchenunabhängiges Werkzeug, das anhand neuester Erkenntnisse der Betriebsführung und -optimierung die gleichen Ziele verfolgt. Heruntergeladen werden kann der Schnelltest <span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span> <a href="http://www.iat.eu/inkas_mark/#ziel1" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 10:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachverband in Sozialen Netzwerken vertreten</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/fachverband-in-sozialen-netzwerken-vertreten.html?cHash=a46b5ef650b7f5c6e956be2e073f5e96</link>
			<description>Nachdem der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg (FV EIT BW) bereits...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg (FV EIT BW) bereits Anfang 2010 erfolgreich in das Soziale Netzwerk von twitter eingestiegen ist, folgte nun am 12. August 2011 die Premiere auf Facebook. Wir laden alle Mitglieder, Innungen und selbstverständlich auch interessierte Leserinnen und Leser unserer Internetseiten dazu ein, unsere Nachrichten kostenlos zu abonnieren.</p>
<p><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span> <a href="http://twitter.com/#!/stromundmehr" target="_blank" class="external-link-new-window" >Folgen Sie uns auf twitter</a><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span> <a href="http://www.facebook.com/pages/Fachverband-Elektro-und-Informationstechnik-Baden-W%C3%BCrttemberg/254375614587008" target="_blank" class="external-link-new-window" >Werden Sie Fan von uns auf Facebook</a></p>
<p><br />Aktuelle Nachrichten des FV EIT BW können Sie auf beiden Kanälen – sowohl bei twitter als auch bei Facebook – von unterwegs auf Ihrem Smartphone oder Notebook abrufen. Bleiben Sie also immer auf dem aktuellsten Stand über wichtige Neuigkeiten aus der Branche und der Politik. Denn Wissen ist Vorsprung!</p>
<p>Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 09:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Duale Berufsvorbereitung im Berufsvorbereitungsjahr (BVJ), Vorqualifizierungsjahr Arbeit/Beruf (VAB) und Berufseinstiegsjahr (BEJ)</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/duale-berufsvorbereitung-im-berufsvorbereitungsjahr-bvj-vorqualifizierungsjahr-arbeitberuf-vab.html?cHash=8f02e14b2633d529f86c560b79ee38e1</link>
			<description>Im Zuge der Vereinbarungen im Ausbildungsbündnis Baden-Württemberg und auf Grundlage der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zuge der Vereinbarungen im Ausbildungsbündnis Baden-Württemberg und auf Grundlage der Empfehlungen der Enquetekommission „Fit fürs Leben in der Wissensgesellschaft – Berufliche Schulen, Aus- und Weiterbildung“ soll der sogenannte „Übergangsbereich“ für Jugendliche, denen der Übergang von der allgemeinbildenden Schule in eine Berufsausbildung nicht gelingt, praxisnäher ausgestaltet werden. Damit soll eine deutliche Steigerung der Übergangsquoten aus berufsvorbreitenden Bildungsgängen in die berufliche Ausbildung erreicht werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Betriebsnähe soll durch ein schulbegleitendes Betriebspraktikum, das zwei Praktikumstage pro Woche umfasst, erreicht werden. Sofern Betriebe die Form des Blockpraktikums bevorzugen, kann eine Dualisierung auch durch Ausweitung der Praktikumsblöcke auf insgesamt zehn Wochen erfolgen. Für Betriebe ergibt sich so die Möglichkeit, zusätzliche Zielgruppen frühzeitig für die Nachwuchssicherung in den Blick zu nehmen, die bisher in der Regel erst mit Abschluss des Berufsvorbereitungsjahr (BVJ), Vorqualifizierungsjahr Arbeit/Beruf (VAB) und Berufseinstiegsjahr (BEJ) und dann als nur wenig ausbildungsreife Bewerber in Erscheinung getreten sind. Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg unterstützt dieses Vorhaben ausdrücklich, da es insbesondere auch die Nachwuchskampagne „ Deine Stadt braucht Dich“ unterstützt.</p>
<p>Ab dem Schuljahr 2011/2012 sollen die Bildungsgänge BEJ, BVJ und VAB verstärkt in dualer Form umgesetzt werden. Die Zahl der bereits bestehenden dualen Angebote mit zwei Betriebspraktikumstagen pro Woche soll deutlich erhöht werden und neue Angebote dazu kommen. Hierzu hat das Kultusministerium kurz vor den Sommerferien alle beruflichen Schulen mit entsprechenden Bildungsgängen aufgefordert, Kontakt zu den Betrieben in ihrer Region aufzunehmen, um in enger Abstimmung die Dualisierung von BEJ, BVJ und VAB auszubauen. Wir gehen davon aus, dass Innungsfachbetriebe in Baden-Württemberg entsprechende Anfragen mit Schuljahresbeginn erhalten werden.</p>
<p>Weitere Details können Sie dem beigefügten Informationsblatt entnehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>
<p><br /><strong>Anlage</strong><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span><a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/Liv-BW/PDF_Dateien/Aktuelles/Duale_Berufsvorbereitung_BVJ_VAB_BEJ_A1.pdf&amp;t=1328680036&amp;hash=42cdc7fe11c268cde8af131d790610b22bf24afa" title="APPLIKATION, Duale Berufsvorbereitung BVJ VAB BEJ A1, Duale_Berufsvorbereitung_BVJ_VAB_BEJ_A1.pdf, 150 KB" > Informationsblatt Duale Berufsvorbereitung im BVJ, VAB und BEJ</a></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 14:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nationale Bildungskonferenz Elektromobilität 2011 in Ulm</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/nationale-bildungskonferenz-elektromobilitaet-2011-in-ulm.html?cHash=440c184beb93b2f28909a9a70f4d6594</link>
			<description>- Gestaltung und Umsetzung der Qualifizierungsoffensive für Elektromobilität -Wie schon in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>- Gestaltung und Umsetzung der Qualifizierungsoffensive für Elektromobilität -</em><br /><br />Wie schon in der Juli-Ausgabe des elektro-informs berichtet, fand vom 28. bis 29. Juni 2011 in Ulm die Nationale Bildungskonferenz Elektromobilität statt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hatte alle relevanten Akteure der beruflichen und akademischen Qualifizierung angesprochen, die Umsetzung der Vorschläge der Arbeitsgruppe Ausbildung und Qualifizierung der Nationalen Plattform Elektromobilität zu diskutieren.</p>
<p>Die Vortragsfolien von Landesinnungsmeister Thomas Bürkle sowie die weiteren zur Verfügung stehenden Vortragscharts <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.uni-ulm.de/in/npe-qemo/vortraege-zum-herunterladen.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >finden Sie hier</a>.</p>
<p>Angesichts der Fülle der Vorträge sei hier besonders auf die Foren 2 und 18 hingewiesen. Im Forum 2 hielt Thomas Bürkle, in seiner Funktion als ZVEH-Beauftragter für Elektromobilität, seinen Vortrag zum Thema &quot;Welche An­forderungen stellt der Aufbau einer flächendeckenden Infrastruktur für Elektromobilität an das Elektro- und IT-Handwerk?&quot;. Forum 18 hatte elektrotechnische und informationstechnische Handwerke zum Schwerpunkt. Dort stellten einige Vertreter des ELKOnet ihre Aus- und Weiterbildungskonzepte vor – u. a. auch Jörg Veit vom etz Stuttgart.</p>
<p><br />Kontakt:<br />Petra Schulze, FV EIT BW<br />Technische Beraterin</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 11:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Partnertreffen Modellregion Elektromobilität Region Stuttgart</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/partnertreffen-modellregion-elektromobilitaet-region-stuttgart.html?cHash=18137e6e6de92bf0ad4c1e9bbb33fc16</link>
			<description>Am 5. Juli 2011 fand beim Verband Region Stuttgart ein Partnertreffen der Modellregion...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 5. Juli 2011 fand beim Verband Region Stuttgart ein Partnertreffen der Modellregion Elektromobilität Region Stuttgart statt, an dem auch Vertreter des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg teilnahmen. </p>
<p>Holger Haas von der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) wies eingangs darauf hin, dass Stuttgart das bundesweit erste Zentrum für Elektromobilität eingerichtet hat. Im Zentrum E-Mobilität Stuttgart in der Heilbronner Strasse zeigen 16 Firmen und Institutionen, wie die Mobilität von morgen aussehen kann. Zu den Partnern gehört auch die Innung für Elektro- und Informationstechnik Stuttgart. Danach gab Haas einen kurzen Überblick über den Stand der Förderung für Elektrofahrzeuge und Elektroinfrastruktur und einen Ausblick, wie es nach Beendigung der jetzt geförderten Modellprojekte weitergehen soll. Er wies darauf hin, dass wegen der schleppenden Genehmigungsverfahren zu Beginn der Projektphase die Laufzeit der meisten Projekte von Mitte diesen Jahres bis September verlängert wurde. Während die jetzigen Projekte ohne Fördermittel weiterlaufen werden, sind ab 4. Quartal bundesweit Folgeprojekte geplant. Danach berichteten die jeweiligen Projektleiter kurz über den Stand ihres Projekts und gaben einen Ausblick auf die Zukunft.<br /><br /></p>
<h3>Überblick über Projekte</h3>
<p><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span> <strong>Ludwigsburg elektrisiert nachhaltig!</strong></p>
<p>Melanie Breining erklärte, dass der Stadt Ludwigsburg jetzt die fünf geplanten Elektroautos zur Verfügung stehen, die von Stadtverwaltung und Stadtwerk genutzt werden. Bis jetzt zeichnet sich ab, dass 95 % aller Dienstfahrten elektrisch zurückgelegt werden können. Zur Zeit sind 9 Ladepunkte für diese Fahrzeuge vorhanden, die bei Bedarf erweitert werden sollen.</p>
<p><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; "><br />»</span> <strong>Elektromobile Stadt - Flugfeld Böblingen/Sindelfingen</strong></p>
<p>Beate Wittkopp schilderte, dass wegen des holprigen Projektstarts drei Projektpartner verlorengegangen sind. Sie gab aber ihrer Überzeugung Ausdruck, dass über Elektromobilität neue und nachhaltige Mobilität gut vermittelbar ist. Außerdem betonte sie, dass in Mittelzentren wie Böblingen / Sindelfingen die Bereitschaft für neue Mobilitätskonzepte größer ist wie in Ballungsräumen, da hier der öffentliche Nahverkehr nicht so ausgedehnt ist. Bei öffentlichen Ladestationen für Elektromobile hat sich herausgestellt, dass bei dem nur begrenzt zur Verfügung stehendem Parkraum, jeweils geklärt werden muss, ob Parken oder Aufladen priorisiert werden soll.<span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; "></span></p>
<p><span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; font-style: normal; "><br />»</span> <strong>EleNa</strong></p>
<p>Martin Naumann informierte über die Zusammenarbeit von 13 mittelständischen Unternehmen der Region, die einen Elektroantriebs-Nachrüstsatz für Lieferwagen mit konventionellem Verbrennungsmotor entwickelt haben. Damit soll ein schneller Umstieg auf die neue Antriebstechnik mit geringem Investitionseinsatz ermöglicht werden.</p>
<p><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; "><br />»</span> <strong>Call-a-Bike Pedelec Stuttgart</strong></p>
<p><strong></strong>Günter Stürmer gab bekannt, dass im Großraum Stuttgart ca. 6.500 Nutzer täglich die Fahrradausleihe des öffentlichen Nahverkehrs (DB Rent) nutzen. Das Angebot soll jetzt auf 45 Ausleihstationen und um 450 Pedelecs erweitert werden. Die dafür notwendigen Ladestationen sollen dann zusätzlich auch als Stadt-Info-Terminals genutzt werden können. </p>
<p><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span> <strong>Elektromobilität im Alltag – EnBW bringt 500 Elektroroller auf die Straße</strong></p>
<p>Lars Walch beschrieb beim Zusammenspiel von Elektrorollern und Infrastruktur, dass Ladeinfrastruktur, die einmal vorhanden ist, auch genutzt wird. Hinsichtlich der Diskussionen um die Gefahren der geräuscharmen Elektrofahrzeuge betonte er, dass es bei 800.000 km Laufleistung aller 500 E-Bikes bisher keinen einzigen Unfall wegen fehlenden Lärms gab.</p>
<p><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span> <strong>Fünf Dieselhybridbusse für Stuttgart</strong></p>
<p>Markus Wiedemann, von der Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB AG), betonte, dass dieses Projekt als einziges keine Verlängerung der Laufzeit benötigt. Er erläuterte auch, dass die Endkunden nichts von der neuen Technologie der Fahrzeuge merken – für sie ist die Qualität der Beförderung gleichbleibend. Nur die Mitarbeiter der SSB müssen auf die neuen Fahrzeuge eingestimmt werden. Allerding gab er auch zu bedenken, dass bei Beschaffung neuer Fahrzeuge Aufwand und Nutzen kostenintensiver Diesel-Hybrid-Busse gegenüber Bussen mit neuestem Dieselantrieb sorgsam abgeschätzt werden sollten. Sinkende Kosten durch weniger Wartungsaufwand bei Hybridbussen seien kaum wahrzunehmen.<br /><br /></p>
<p><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span> <strong>Elektromobilität im Sportwagen – Die Zukunft heute schon fahren</strong></p>
<p>Michael Dimitrov erläuterte die Erfahrungen bei Aufbau und Erprobung eines Elektro-Sportwagens auf der Basis des Porsche Boxster. Es hat sich gezeigt, dass sich das Fahrverhalten nicht von dem des „normalen“ Boxster unterscheidet. </p>
<p><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; "><br />»</span> <strong>IKONE – Vito E-CELL für die Region Stuttgart</strong></p>
<p>Andreas Pohl berichtete von den Erfahrungen beim Einsatz der 40 Fahrzeuge, die wegen der ungewissen Batterie-Problematik nur für vier Jahre verleast wurden. Er wies auch darauf hin, dass die Kunden weder innen noch nach außen einen Sound gewünscht hätten.<br /><br /></p>
<h3>Fördermöglichkeiten zur E-Mobilität online</h3>
<p>Rolf Reiner und Holger Haas informierten zum Abschluss über Anschlussaktivitäten im Rahmen nationaler und europäischer Förderprogramme. So sollen in Schaufensterprojekten der Einsatz von Fahrzeugflotten untersucht werden und in Leuchtturmprojekten Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Elektromobilität gefördert werden. Eine aktuelle Datenbank zu den verschiedens­ten Fördermöglichkeiten finden Sie auf der Homepage der e-Mobil BW GmbH unter <span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span> <a href="http://www.e-mobilbw.de/Pages/service-wissen/foerdermoeglichkeiten.php" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.e-mobilbw.de, in der Rubrik &quot;Service/Wissen&quot; <span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span> &quot;Fördermöglichkeiten&quot;</a>. </p>
<p><br />Kontakt:<br />Petra Schulze, FV EIT BW<br />Technische Beraterin</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 11:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Photovoltaik-Expertentagung am 22.09.2011 in Augsburg</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/photovoltaik-expertentagung-am-22092011-in-augsburg.html?cHash=31c3b80502d10319943a82a6bcffe154</link>
			<description>- „P3 – Photovoltaik-Praxis für Profis 2011“ -
Der beschleunigte Ausstieg aus der Atomenergie ist...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>- „P3 – Photovoltaik-Praxis für Profis 2011“ -</em></p>
<p><br />Der beschleunigte Ausstieg aus der Atomenergie ist beschlossene Sache, der Startschuss für die Energiewende ist somit gefallen! Anlagen zur regenerativen Stromerzeugung kommt hierbei die entscheidende Hauptrolle zu. Insbesondere die Photovoltaik-Technologie wird dadurch noch weiter in den Fokus rücken. Dabei stehen künftig nicht mehr nur die Einspeisevergütung, sondern hauptsächlich Themen wie Versorgungssicherheit und die Netzintegration der PV-Anlagen im Vordergrund.</p>
<p>Neue Technologien und PV-Systemlösungen bieten gute Chancen diesem Wandel zu begegnen. Nutzung und Speicherung des selbst erzeugten Stromes, innovatives Energiemanagement sowie die Fehleranalyse an PV-Anlagen bieten interessante Aufgabenfelder und lukrative Aufträge. Dabei stehen Qualität und Sicherheit von PV-Anlagen an oberster Stelle. Nur so kann eine sichere und nachhaltige PV-Stromerzeugung über einen langen Zeitraum gewährleistet werden.</p>
<p>Der überwältigende Erfolg der P3-Expertentagung im Februar 2011 in Stuttgart veranlasste den Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg mit dem Landesinnungsverband für das Bayerische Elektrohandwerk als ideellem Träger, auch in Augsburg eine solch hochwertige Expertentagung durchzuführen. Auch E-Handwerksunternehmen aus Baden-Württemberg, welche auf dem PV-Markt aktiv sind und nicht an der P3-Tagung in Stuttgart teilnehmen konnten, können nun in Augsburg die interessanten Informationen der Tagung erhalten.</p>
<p>Behandelt werden wie in Stuttgart u. a. die DIN VDE 126-23, welche Mindestanforderungen an Dokumentation sowie Inbetriebnahme- und Wiederholungsprüfung regelt, rechtliche Aspekte und messtechnische Fehleranalyse bis hin zur heiß diskutierten Brandbekämpfung bei PV-Anlagen. Der Vortrag eines PV-Schadenregulierers vermittelt den Teilnehmern anschaulich, wie sich Qualität bei der Errichtung von PV-Anlagen langfristig rechnet. Auch ein Ausblick auf das EEG 2012 wird den Teilnehmern gewährt.</p>
<p>Die PV-Expertentagung bietet ein äußerst breites Themenspektrum und ist für Errichter, Planer oder Ingenieure, die sich intensiv mit der PV-Technologie beschäftigen eine absolute Bereicherung, denn die Steigerung der Qualität und Sicherheit ist das erklärte Ziel dieser hochwertigen Veranstaltung.</p>
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<h3>Der Fachverband</h3>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von annähernd 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.</p>
<p>Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von mehr als 5,6 Mrd. Euro.</p>
<p>Rund 4.330 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/-in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/-in, im Bereich Elektroniker/-in für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektroniker/-in mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.</p>
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<p> <strong><span style="color: rgb(255, 0, 0);">»</span> Ansprechpartner:</strong> </p>
<p> Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer<br />E-Mail:&nbsp;&nbsp; &nbsp;andreas.bek@fv-eit-bw.de <br />Tel.:&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;07 11 / 95 59 06 66<br /><br />Stuttgart, 08.08.2011 / B-ps<br /><br />FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 13:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kongress &quot;Lebenswelt Elektromobilität&quot; in Mannheim</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/kongress-lebenswelt-elektromobilitaet-in-mannheim.html?cHash=db7f12d701df55cc02840c525c76d11c</link>
			<description>Der &quot;Kongress für Fahrzeug, Energie, Mobilität und Informations- und Kommunikationstechnologien&quot;...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und unter maßgeblicher Beteiligung des Zentralverbands der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) wird am 09. und 10. September 2011 im Mannheimer Congress Center Rosengarten der Kongress „Lebenswelt Elektromobilität“ stattfinden.<br /><br />Namhafte Experten aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft wollen dort aus verschiedenen Perspektiven Herausforderungen und mögliche Lösungen auf dem Weg zu einem intelligenten Gesamtsystem der Elektromobilität beleuchten. Die zwei Kongresstage verfolgen jeweils einen eigenen Ansatz. Während der erste Kongresstag sich inhaltlichen Impulsen aus Wissenschaft, Entwicklung sowie aktuellen Feldversuchen und Best Practice widmet, steht der zweite Kongresstag im Zeichen von Austausch und Transfer. Die Impulse sollen aufgegriffen und aus verschiedenen Perspektiven anhand konkreter Fragestellungen diskutiert, hinterfragt und in konkrete Lösungsprozesse eingebracht werden.<br /><br />Weitere Informationen und das Programm finden Sie <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.lebenswelt-elektromobilitaet.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier</a> </p>
<p><br />Die Kongressteilnehmer werden neben dem Oberbürgermeister der Stadt Mannheim auch vom Präsidenten des ZVEH und der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald, Herrn Walter Tschischka, begrüßt. Der Kongress wird mit Reden von Dr. Philipp Rösler, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Norbert Röttgen, Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und dem Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Winfried Kretzschmann, eröffnet. <br /><br />Insbesondere aus handwerklicher Sicht beschäftigt sich am Samstag, 10. September 2011, die Arbeitsgruppe SC4 &quot;Wertschöpfungsszenarien für Elektrofahrzeuge&quot; mit dem Thema. Thomas Bürkle, ZVEH-Beauftragter für Elektromobilität und Landesinnungsmeister des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg, wird dort einen Impulsvortrag „Wertschöpfungsszenarien für Elektromobilität“ halten mit anschließender Diskussion.<br /><br />Walter Tschischka betonte im Vorfeld der Veranstaltung: „Wir stehen vor großen Herausforderungen bei der Gestaltung einer nutzergerechten und umweltfreundlichen Mobilität von Morgen. Elektromobilität hat dabei das Potential, zu einer Schlüsseltechnologie für Deutschland als deren Leitmarkt und Leitanbieter zu werden.<br /><br />Für den Leitmarkt Deutschland ist es dabei von entscheidender Bedeutung, dass die Elektromobilität tatsächlich in der Lebenswelt der Menschen ankommt. Der Bürger muss die mit der Elektromobilität einhergehenden notwendigen Veränderungen auch als Kunde wollen und mit tragen. Ein Schlüssel dafür ist das Handwerk. Niemand hat so große Nähe und verfügt über die gleiche hohe Glaubwürdigkeit beim Endkunden. Bei der Elektromobilität handelt es sich um ein Mobilitätssystem; es wird eine komplexe Technologie sein, für die zum Beispiel in der Infrastruktur viele individuelle Lösungen angeboten werden müssen. Das in Deutschland und auch im Vergleich zu Europa sehr gut aufgestellte mittelständische Handwerk verfügt über die Kompetenz und Innovationskraft, dem Nutzer diese Lösungen zu vermitteln.“</p>
<p><br />Kontakt:<br />Petra Schulze, FV EIT BW<br />Technische Beraterin</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 08:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktuelle Kanalstörung im Kabelnetz durch Leistungserhöhung bei DAB+</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/aktuelle-kanalstoerung-im-kabelnetz-durch-leistungserhoehung-bei-dab.html?cHash=205168e3b987c2662984cedd1a436783</link>
			<description>Der Landesfachbereich Informationstechnik Hessen / Rheinland-Pfalz informierte über aktuelle...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus aktuellem Anlass wird darauf hingewiesen, dass vermehrt Störungen des Kanals 5 (175,25 MHz analog, 177,50 ± 3,50 MHz digital) im Kabelnetz beobachtet werden. Grund ist die Leistungserhöhung bei der DAB+ (Digitalradio) Ausstrahlung von 1 kW auf 10 kW Sendeleistung zum 01.08.2011. Da man für die bundesweite DAB+ Abdeckung gegenüber DAB eine bessere Versorgung auch in geschlossenen Räumen vorgesehen hat, wurde die Sendeleistung nun deutlich erhöht.</p>
<p>An einigen Standorten gingen auch DAB+ Sender erstmalig in Betrieb (z. B. in Hamburg, Bremen und Hannover). Falls nur ein Teil der Hausanlage keine ausreichende Abschirmung besitzt wird die Bildstörung auf dem analogen Kanal 5 dargestellt. Je nach Entfernung zum DAB Sender und Größe der Leckstelle mal mit mehr, mal mit weniger Rauschen.</p>
<p>Im Zuge des angestrebten DAB+ Ausbaus mit zusätzlichen regionalen Abdeckungen werden weitere Sender auf den Kanälen 5 bis 12 (VHF-Band III zwischen 174 und 230 MHz) in Betrieb genommen, sodass auch andere TV-Programme betroffen sein können. Der Kanal 12 liegt bei 224,25 MHz analog, 226,50 ± 3,50 MHz digital. Die Störungen entstehen meist durch schlecht abgeschirmte Verkabelung hinter dem Hausübergabepunkt des Kabelanbieters. In 90% der Fälle ist der Grund eine minderwertige oder defekte Anschlussleitung von der Anschlussdose bis zum Endgerät. Bei der Verwendung alter Röhrenfernseher oder auch alter Videorekorder mit Kühlöffnungen und unzureichend geschirmten Plastikgehäuse ist auch eine direkte Störeinstrahlung möglich. Besonders problematisch sind Mehrteilnehmeranlagen. Denn bereits durch eine defekte Anschlussleitung kann der Einstrahlungseffekt wohnungsübergreifend auftreten.</p>
<p>Ausgehend von 27 Senderstandorten werden 13 Radioprogramme digital ausgestrahlt. Das neue nationale Digitalradio-Angebot besteht aus drei öffentlich-rechtlichen und elf privaten Angeboten. Konkret sind gestartet: 90elf - Deutschlands Fußball-Radio, Absolut Radio, Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur, DRadio Wissen, Energy, ERF Radio, Radio Horeb, Kiss FM, Klassik Radio, LoungeFM sowie Radio BOB. Im Laufe des Jahres 2011 wird das Programmangebot komplettiert durch Remix Radio. Die Hörfunkprogramme werden durch Datendienste (Text und Bild) ergänzt. Für Hessen werden hr1 bis 4 und hr-INFO sowie YOU FM bis spätestens Ende 2011 starten. In Rheinland-Pfalz werden SWR1 bis 4 sowie SWR con.tra und SWR DASDING bis spätestens November 2011 verfügbar. </p>
<p>Auch in Stuttgart läuft der Testbetrieb für Digitalradio und es kam schon zu Störungen im analogen Kabelfernsehen. Die Stuttgarter Nachrichten berichteten am 03.08.2011 darüber. Nähere Informationen erhalten Sie <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.kabelempfang-schneetreiben-im-ersten-programm.6ba7abca-40e3-4729-b687-c2f513aa0f2b.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier</a></p>
<p>Kontakt:<br />Petra Schulze, FV EIT BW<br />Technische Beraterin</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 15:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Anwenderschulung E-Plattform in Stuttgart</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/anwenderschulung-e-plattform-in-stuttgart.html?cHash=7c78aed9f2fa3c09c5a0a190503efcce</link>
			<description>- Ehren- und Hauptamt aus den Innungen lernen Umgang mit TYPO3 –
Der Fachverband Elektro- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>- Ehren- und Hauptamt aus den Innungen lernen Umgang mit TYPO3 –</em></p>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg lud seine angeschlossenen Mitgliedsinnungen, die ihren Internetauftritt bereits auf der sogenannten „E-Plattform“ führen, am 27. Juli 2011 zum dritten Mal in diesem Jahr zu einer Anwenderschulung in die Geschäftsstelle nach Stuttgart ein. Insgesamt 13 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren der Einladung gefolgt, um im Rahmen eines halbtägigen Workshops die wichtigsten Schritte im Umgang mit dem eigenen Internetauftritt zu erlernen. An den insgesamt vier Veranstaltungen, die seit 2009 durchgeführt wurden, haben bereits 53 Personen aus dem Ehren- und Hauptamt der Innungen teilgenommen.</p>
<p>Lars Haise, Online-Spezialist beim FV EIT BW und verantwortlich für die verbandlichen Internetmedien, führte in die einzelnen Themenbereiche der Schulung ein und stand den Teilnehmerinnen und Teilnehmern bei Problemen während der Anwendung mit Rat und Tat zur Seite – denn ein Augenmerk dieser Anwenderschulungen ist unter anderem der interaktive Charakter des Workshops, bei dem die Schulungsteilnehmer mittels Notebook die Möglichkeit haben, das erlernte Wissen in einer Schulungsumgebung direkt anzuwenden. </p>
<p>Zu den Inhalten zählten unter anderem die Grundlagen in TYPO3 – eine OpenSource-Software, die als Redaktionsoberfläche für die Internetauftritte dient – sowie der Umgang mit den verschiedenen Modulen in dieser Umgebung. Die Teilnehmer hatten so Gelegenheit, neue Nachrichten und Kalendertermine anzulegen oder auch neue Seiten zu erstellen oder bereits bestehende Seiten zu bearbeiten. Außerdem wurde der Umgang mit dem sogenannten „Infopool“ der E-Plattform gelehrt. Über diesen Pool besteht die Möglichkeit zwischen den Teilnehmern der E-Plattform, Inhalte untereinander auszutauschen. Wissen, das an einer Stelle schon einmal niedergeschrieben wurde, kann so von anderen Landesverbänden oder auch von den Innungen unkompliziert mit wenigen Klicks genutzt werden, um wichtige Informationen den Innungsmitgliedern online zur Verfügung zu stellen.</p>
<p><br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 08:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sicherheitslücken bei der Nutzung von Smartphones</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/sicherheitsluecken-bei-der-nutzung-von-smartphones.html?cHash=f3f3ae2fb4542f060445a401d6a765e9</link>
			<description>62 Prozent der Deutschen sind sich der Sicherheitsrisiken beim Umgang mit Smartphones oder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>62 Prozent der Deutschen sind sich der Sicherheitsrisiken beim Umgang mit Smartphones oder Tablet-Rechnern nicht bewusst. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Verbraucher-Umfrage &quot;Mobile Geräte im Alltag&quot; von Steria Mummert Consulting und dem Marktforscher Toluna.</p>
<p>Gut jeder Fünfte ist der Meinung, es müssen keinerlei Sicherheitsmaßnahmen im Umgang mit mobilen Geräten berücksichtigt werden und nur 38 Prozent der Nutzer halten eine Datenverschlüsselung während der Nutzung für notwendig. Sicherheitsrisiken sind ungeschützte WLAN- und Bluetooth-Schnittstellen, sowie Schadsoftware, die sich in Apps und Zusatzprogrammen verstecken kann. Smartphones sind hier genauso anfällig wie PCs und benötigen daher dieselben Sicherheitsvorkehrungen wie diese. Außerdem wissen die wenigsten Anwender, dass sich Smartphones beispielsweise zum illegalen Abhören von Räumen missbrauchen lassen bzw. sich über GPS der Aufenthaltsort des Nutzers ermitteln lässt. Führungskräfte setzen sich oft auch durch Unachtsamkeit oder Sorglosigkeit rechtlichen Risiken aus - schon das Speichern von Mitarbeiterdaten im E-Mail-Ordner eines ungeschützten Geräts kann einen Verstoß gegen das Bundesdatenschutzgesetz darstellen. Im beruflichen Umfeld sind durch ungesicherte Schnittstellen zudem auch Kundendaten gefährdet.</p>
<p>Dr. Gerald Spiegel, Experte für IT-Sicherheit bei Steria Mummert Consulting empfiehlt Unternehmen daher dringend, die im Umlauf befindlichen mobilen Geräte der Mitarbeiter in das betriebliche IT-Sicherheitskonzept zu integrieren. Spiegel erklärte, dass sich nur über eine wirksame Kontrolle die spezifischen Risiken, wie z. B. Datenlecks ermitteln lassen und gegebenenfalls durch Managed-Security-Services in den Griff zu bekommen sind. In den Management-Guidelines, die für Computer und andere technische Geräte vorgesehen sind, fehlt häufig die Erfassung mobiler Geräte.</p>
<p>Die Umfrage hat außerdem gezeigt, dass 40 Prozent der Befragten davon überzeugt sind, auch bei geschäftlicher Nutzung eines Smartphones oder Tablets allein für deren Sicherheit verantwortlich zu sein und eine Einbindung ihrer mobilen Geräte in das IT-Sicherheitskonzept des Unternehmens ausdrücklich ablehnen. So sind derzeit nur 25 Prozent der Mitarbeiter bereit die Steuerung der Übertragungsfunktionen wie z.B. Bluetooth der IT-Abteilung zu überlassen. Sogar 80 Prozent der Anwender lehnen Restriktionen bei der Installation von Apps, einem der größten Gefahrenherde mobiler Kommunikation, ab. „Hier ist bei den Mitarbeitern noch erhebliche Überzeugungsarbeit zu leisten“, betonte Johann Peter Pfeifer, Ressortleiter Informationstechnik und Finanzen beim Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg.</p>
<p>Er verwies auch darauf, dass die Zuverlässigkeit der IT-Infrastruktur heutzutage ein entscheidender Wirtschaftsfaktor für Unternehmer geworden ist. Ohne funktionierende Daten- und Netzwerktechnik, zu der eben auch sichere mobile Geräte gehören, sind reibungslose Abläufe der Geschäftsprozesse oft nicht mehr möglich. Planen, Erweitern oder Umstrukturieren, aber auch die Wartung von Datenverarbeitungs- und Kommunikationsanlagen unter Berücksichtigung der Netzsicherheit sind sehr komplexe Themen. Aus diesem Grund sollten unbedingt die qualifizierten Dienstleistungen von Innungsfachbetrieben der Informations- und Telekommunikationstechnik in Anspruch genommen werden. <br /><br /></p>
<h3>Der Fachverband</h3>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von annähernd 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.</p>
<p>Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von mehr als 5,6 Mrd. Euro.</p>
<p>Rund 4.330 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/-in mit den Fach¬richtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/-in, im Bereich Elektroniker/-in für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektroniker/-in mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.</p>
<p><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<strong>Ansprechpartner</strong></p>
<p>Steffen Häusler, Technischer Berater<br />E-Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7pqbccbk+exbrpiboXcs:bfq:yt+ab');" >steffen.haeusler(at)fv-eit-bw.de</a> <br />Tel.:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 07 11 / 95 59 06 66</p>
<p><br />Stuttgart, 01.08.2011 / TB-sk</p>
<p>FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 13:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Wasserkraftwerk in Esslingen eingeweiht</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/neues-wasserkraftwerk-in-esslingen-eingeweiht.html?cHash=f61b12a9d8f627db570daca9847ebfbb</link>
			<description>Franz Untersteller: „Wichtiges Zeichen für die Zukunft der erneuerbaren Energien“
Franz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Franz Untersteller: „Wichtiges Zeichen für die Zukunft der erneuerbaren Energien“</em></p>
<p>Franz Untersteller hat am 27. Juli 2011 in Esslingen ein neues Wasserkraftwerk der EnBW AG eingeweiht. „Dies ist ein wichtiges Zeichen für die Zukunft der erneuerbaren Energien“. Die Energiewende sei kein abstraktes Ziel, sondern reale Herausforderung. „Energieeffizienz und erneuerbare Energien sind der Weg in die Zukunft“, erklärte der Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft.</p>
<p>Franz Untersteller erläuterte, dass mit dem Bau der Anlage die letzte Möglichkeit am Neckar genutzt worden sei, um an einem vorhandenen Wehr mit Schleuse ein Kraftwerk einzubauen. Alle anderen am Neckar bestehenden Staustufen seien bereits mit Kraftwerken bestückt. Dennoch gebe es auch hier häufig noch zusätzliche Potenziale, die genutzt werden müssten. „Wir brauchen eine Offensive zur technischen und ökologischen Modernisierung der Wasserkraft“, so Franz Untersteller. Hierbei müssten natürlich auch die gewässerökologischen Ziele wie die Durchgängigkeit für die Fischfauna oder ökologisch intakte Gewässerlebensräume berücksichtigt werden.</p>
<p>In seiner Rede wies Untersteller auf die Bedeutung der Wasserkraft als tragende Säule der erneuerbaren Energien in Baden-Württemberg hin. So steuerten die etwa 1.700 Wasserkraftanlagen derzeit über 40 Prozent zum Ökostrom bei.</p>
<p>Umweltminister Untersteller berichtete von Plänen seines Hauses, auf der Grundlage einer für den Neckar erarbeitenden Methode im ganzen Land die noch ungenutzten Wasserkraftpotenziale zu ermitteln. „Wir müssen die vorhandenen Potenziale erheben und unter Berücksichtigung der ökologischen Anforderungen bestmöglich ausschöpfen“, erklärte der Minister.<br /><br /></p>
<h3>Informationen</h3>
<p>Das Laufwasserkraftwerk der EnBW AG in Esslingen nutzt eine Fallhöhe von 5,2 Metern und kommt durch die Ausbauleistung von 1,2 Megawatt auf eine jährliche Stromproduktion von ca. 7,1 Gigawattstunden. Hierdurch können über 4.000 Menschen mit Strom versorgt werden. Die Baukosten belaufen sich auf ca. 5,2 Millionen Euro.</p>
<p>Für die neue Wasserkraftanlage ist die Herstellung der Durchgängigkeit für die Fischfauna über die Esslinger Neckarkanäle vorgesehen, deren Umsetzung zeitnah erfolgen soll.</p>
<p>Mit dem Bau dieses Wasserkraftwerks wurde die letzte der 27 Staustufen am Neckar mit Turbinen ausgerüstet. </p>
<p><br />Quelle: Miniterium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 08:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EnBW dreht an der Preisschraube für Wärmestrom</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/enbw-dreht-an-der-preisschraube-fuer-waermestrom.html?cHash=ce143bd01fe67168a4a220894885d7c1</link>
			<description>Die Deutsche Presseagentur (DPA) meldete am 19.07.2011: „EnBW erhöht die Preise drastisch“. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche Presseagentur (DPA) meldete am 19.07.2011: „EnBW erhöht die Preise drastisch“. Die Erhöhung soll in zwei Stufen erfolgen: Ab 1. November 2011 müssen Kunden für Nachtspeicheröfen und Wärmepumpen rund 15 Prozent mehr bezahlen; ab 1. November 2012 dann rund 30 Prozent mehr als derzeit. Zur Begründung nannte die EnBW Vertrieb GmbH die Umlage zur Förderung der erneuerbaren Energien (EEG-Umlage) sowie „erheblich gestiegene Beschaffungskosten für Strom“. In einer Pressemitteilung weist die EnBW ihrerseits darauf hin, dass „die bisherigen Preise im Vergleich zu anderen Energieversorgern in Deutschland auf sehr niedrigem Niveau&quot; gelegen hätten.<br /><br /></p>
<h3>Härtefälle befürchtet</h3>
<p>Die EnBW bietet ihren Wärmestrom-Kunden jetzt einen neuen Vertrag mit geänderten Konditionen an. Wer sich dafür entscheidet erhält eine Netto-Preisgarantie für die nächsten zwei Jahre und für das erste Jahr einen Bonus über bis zu 50 Prozent der Verbrauchspreis-Erhöhung auf der Jahresrechnung. Wer allerdings den neuen Wärmestromvertrag nicht unterschreibt, wird ab 1. November 2011 automatisch auf Basis des Grundversorgungstarifs für Wärmestrom beliefert, der teurer ist als der neue Tarif im Vertragsangebot. „Unsere Befürchtung ist, dass es zu einer ganzen Reihe von Problemen kommen wird. So z. B. bei vielen älteren Menschen, die Berührungsängste mit jeglichen Veränderungen haben und sich deshalb unter Umständen nicht für den neuen Vertrag entscheiden und dann wohl mehr als nötig für ihren Wärmestrom zahlen werden. Obwohl es gerade für sie eine Entlastung wäre, bei den allseits gestiegenen Lebenshaltungskosten wenigstens die befristeten Vorteile des neuen Angebots in Anspruch nehmen zu können“, so Landesinnungsmeister Thomas Bürkle. Insgesamt wäre die gravierende Erhöhung der Wärmestrom-Preise wohl in kleineren Schritten über einen dann längeren Zeitraum sinnvoller. Eine Sanierung oder Umrüstung der bestehenden Heizanlage ist gerade für Rentner oft nicht finanzierbar.<br /><br /></p>
<h3>Wärmestrom oftmals verbindlich vorgeschrieben</h3>
<p>In vielen deutschen Haushalten wird mit Strom Wärme erzeugt. Dabei handelt es sich nicht wie viele meinen nur um ältere Gebäude - moderne Niedrigenergie- und Plusenergie-Häuser werden heutzutage oftmals nicht mehr mit einem konventionellen zentralen Heizsystem ausgestattet, da sich dies nicht rechnet. Zudem gibt es auch Wohngebiete, in denen durch die Bebauungspläne der Kommunen Stromheizungen als Heizungsquelle quasi vorgeschrieben waren bzw. sind und außer Strom kein weiterer Energieträger zulässig ist.<br /><br /></p>
<h3>Strom, der Energieträger der Zukunft</h3>
<p>Für modernen Wohnkomfort und Behaglichkeit sind beheizte Räume und warmes Wasser unverzichtbar. Da dürfte der jetzt angekündigte enorme Preissprung nicht nur viele Wärmestrom-Kunden verunsichern und ihnen unter Umständen auch wirtschaftliche Probleme bereiten. Der Einsatz von Wärmepumpen und geregelten Elektro-Direktheizungen erleidet dadurch insgesamt einen nachhaltigen Imageschaden. Dabei gehören diese Technologien ohne Zweifel zu denen, die progressiv und wirtschaftlich regenerative Energieträger dafür nutzen, Wärme zeitgemäß und umweltfreundlich zu erzeugen. </p>
<p>Die E-Handwerke bieten dazu passende Praxislösungen an, die zwar ebenfalls mit Investitionskosten verbunden sind, aber gleichzeitig einen wesentlichen Beitrag leisten, sich dem drohenden Kostendruck steigender Energiepreise zu entziehen. Insofern tragen die E-Handwerksunternehmen die Energiewende aktiv mit und unterstützen gleichzeitig bei der Dezentralisierung der Energiegewinnung und der Konzentration auf Regenerative Energiequellen, die grundsätzliche Ausrichtung auf Nachhaltigkeit. Damit werden im Übrigen auch die Stromverteilungsnetze entlastet.</p>
<p>Kommt der Strom, den z. B. die Wärmepumpe benötigt, von der hauseigenen Photovoltaik-Anlage, die noch mit einer Solarthermie-Anlage ergänzt werden kann, die nicht nur das Trinkwasser erwärmt, sondern auch die Heizung unterstützt, dann kann sogar die Eigenverbrauchsförderung von 9,48 bis 16,74 Cent pro kWh – je nach Anlagengröße und Eigenverbrauchsanteil – über das Erneuerbare-Energien-Gesetz in Anspruch genommen werden. Voraussetzung dafür ist allerdings eine sach- und fachgerechte Installation der Anlage. Um dies sicherzustellen sollten deshalb bei Planung, Installation und Wartung solcher Anlagen unbedingt die Kompetenzen der entsprechenden Fachbetriebe des Elektrohandwerks, am besten der Innungsfachbetriebe, in Anspruch genommen werden.<br /><br /></p>
<h3>Der Fachverband</h3>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von annähernd 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.</p>
<p>Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von mehr als 5,6 Mrd. Euro.</p>
<p>Rund 4.330 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/-in mit den Fach¬richtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/-in, im Bereich Elektroniker/-in für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektroniker/-in mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.<br /><br /></p>
<p><strong><span style="color: rgb(255, 0, 0);">»</span> Ansprechpartner</strong> </p>
<p>Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer<br />E-Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7xkaobxp+ybhXcs:bfq:yt+ab');" >andreas.bek(at)fv-eit-bw.de</a> <br />Tel.:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 07 11 / 95 59 06 66<br /><br />Stuttgart, 29.07.2011 / B-ps<br /><br />FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 10:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bestellaktion für Briefhüllen- und Versandtaschen in 2011</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/bestellaktion-fuer-briefhuellen-und-versandtaschen-in-2011.html?cHash=e007d1fffc3a13b39617ea8556a7551b</link>
			<description>
Über die Sammelbestellaktion 2011 haben alle Innungsfachbetriebe wieder die Möglichkeit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über die Sammelbestellaktion 2011 haben alle Innungsfachbetriebe wieder die Möglichkeit Briefhüllen und Versandtaschen des Fachverbandes bzw. dessen Partnerunternehmen „Media-Service“ zu bestellen.<br /><br />Briefhüllen und Versandtaschen gibt es mit dem Logo der E-Marke oder E-Blitz.<br />Die Briefhüllen sind im Format DIN lang (110 x 220 mm, Papier: weiß, chlorfrei) in folgenden Ausführungen erhältlich:<br /><br /><span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; font-style: normal;">»</span>&nbsp; Motiv:&nbsp; E-Marke / E-CHECK „Sicherheit vom Elektromeister.“ .<br /><span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; font-style: normal;">»</span>&nbsp;&nbsp;Motiv: „E-Schwein“. Der E-CHECK: Mehr Sicherheit. Mehr Energieeffizienz. Weniger Stromkosten.<br /><br />Die Versandtaschen sind mit dem Motiv E-Marke / E-Schwein sind im Format C4 (229 x 324 mm, Papier: weiß, chlorfrei mit Fenster) erhältlich.<br /><br />Selbstverständlich gibt es auch weiterhin die Briefhüllen mit dem bekannten E-Blitz-Zeichen mit den Motiven:<br /><br /><span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; font-style: normal;">»</span>&nbsp; &nbsp;Motiv farbige „E-CHECK-Plakette“ – Unsere Leistung. Ihre Sicherheit: <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; Der E-CHECK – Sicherheit vom Elektromeister. <br /><span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; font-style: normal;">»</span> &nbsp;&nbsp;Motiv „Fachbetrieb für Gebäudetechnik“<br /><br />Für die Versandtaschen steht hier das Motiv „E-CHECK-Plakette“ zur Verfügung. <br /><br />Nutzen Sie den kostengünstigen Bezug von Briefhüllen und Versandtaschen über die Sammelbestellaktion des Fachverbandes. Bitte berücksichtigen Sie bei der Kalkulation Ihres Bedarfs die Tatsache, dass die nächste Briefhüllenbestellaktion erst zum Herbst 2012 durchgeführt wird.<br /><br />In bewährter Weise werden alle Innungsfachbetriebe vom Fachverband im Rahmen eines Direktmailings nach der Sommerpause alle erforderlichen Unterlagen, wie Bestellschein etc. erhalten. </p>
<p>Andreas Bek<br />Hauptgeschäftsführer</p>
<p>Anlage<br /><a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/Liv-BW/PDF_Dateien/Mitgliederservice/Unternehmerinfos/BRH-VST_Sammelbestellaktion_2011.pdf&amp;t=1328680036&amp;hash=e71769ba95fb2eb304cf632d5b276d401aa3d816" title="APPLIKATION, BRH-VST Sammelbestellaktion 2011, BRH-VST_Sammelbestellaktion_2011.pdf, 1.5 MB" >Bestellformular</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 09:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Photovoltaik-Expertentagung „P3 – Photovoltaik-Praxis für Profis 2011“ in Augsburg</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/photovoltaik-expertentagung-p3-photovoltaik-praxis-fuer-profis-2011-in-augsburg.html?cHash=587590ff6ce40ac916e96f0c519d4ec4</link>
			<description>Der beschleunigte Ausstieg aus der Atomenergie ist beschlossene Sache, der Startschuss für die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der beschleunigte Ausstieg aus der Atomenergie ist beschlossene Sache, der Startschuss für die Energiewende ist somit gefallen! Anlagen zur regenerativen Stromerzeugung kommt hierbei die entscheidende Hauptrolle zu. Insbesondere die Photovoltaik-Technologie wird dadurch noch weiter in den Fokus rücken. Dabei steht künftig nicht mehr nur die Einspeisevergütung, sondern hauptsächlich Themen wie Versorgungssicherheit und die Netzintegration der PV-Anlagen im Vordergrund.</p>
<p>Neue Technologien und PV-Systemlösungen bieten gute Chancen diesem Wandel zu begegnen. Nutzung und Speicherung des selbst erzeugten Stromes, innovatives Energiemanagement sowie die Fehleranalyse an PV-Anlagen bieten interessante Aufgabenfelder und lukrative Aufträge. Dabei stehen Qualität und Sicherheit von PV-Anlagen an oberster Stelle. Nur so kann eine sichere und nachhaltige PV-Stromerzeugung über einen langen Zeitraum gewährleistet werden.</p>
<p>Der überwältigende Erfolg der P3-Expertentagung im Februar in Stuttgart veranlasste den Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg mit dem Landesinnungsverband für das Bayerische Elektrohandwerk als ideellem Träger, eine solch hochwertige Expertentagung auch in Augsburg durchzuführen. Mitgliedsbetriebe aus Baden-Württemberg, welche auf dem PV-Markt aktiv sind und nicht an der P3-Tagung in Stuttgart teilnehmen konnten, können die interessanten Inhalte der Tagung nun in Augsburg erhalten und sich so einen echten Wettbewerbsvorteil verschaffen.</p>
<p>Behandelt werden wie in Stuttgart u. a. die DIN VDE 126-23, welche Mindestanforderungen an Dokumentation sowie Inbetriebnahme- und Wiederholungsprüfung regelt, rechtliche Aspekte und messtechnische Fehleranalyse bis hin zur heiß diskutierten Brandbekämpfung bei PV-Anlagen. Der Vortrag eines PV-Schadenregulierers vermittelt den Teilnehmern anschaulich, wie sich Qualität bei der Errichtung von PV-Anlagen langfristig rechnet. Auch ein Ausblick auf das EEG 2012 wird den Teilnehmern gewährt.<br />Die PV-Expertentagung bietet ein äußerst breites Themenspektrum und ist für Errichter, Planer oder Ingenieure, die sich intensiv mit der PV-Technologie beschäftigen eine absolute Bereicherung, denn die Steigerung der Qualität und Sicherheit ist das erklärte Ziel dieser hochwertigen Veranstaltung.<br /><br />Mitglieder einer baden-württembergischen Elektro-Innung erhalten, wie in Stuttgart, eine reduzierte Teilnahmegebühr von € 238,-&nbsp; inkl. MwSt.</p>
<p><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span> Alle weiteren Informationen erhalten Sie hier...</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kontakt:<br />Dominik-Alexander Bay, FV EIT BW<br />Technischer Berater</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 11:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesregierung beschließt Gesetze zur Energiewende</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/bundesregierung-beschliesst-gesetze-zur-energiewende.html?cHash=f387b677e3475235d85c541ce9a2c84f</link>
			<description>Die Energiewende ist eingeläutet. Mit den Kabinettsbeschlüssen vom 8. Juli 2011 hat die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Energiewende ist eingeläutet. Mit den Kabinettsbeschlüssen vom 8. Juli 2011 hat die Bundesregierung die politischen und gesetzlichen Voraussetzungen dafür geschaffen. Die Themen im Überblick:</p>
<p><span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; font-style: normal;">»</span> <a href="http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2011/06/2011-06-06-energiewende-kabinett-weitere-informationen.html#doc1102556bodyText1" target="_blank" class="external-link-new-window" >Schnellerer Atomausstieg – Endlagerfrage klären</a><br /><span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; font-style: normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2011/06/2011-06-06-energiewende-kabinett-weitere-informationen.html#doc1102556bodyText2" target="_blank" class="external-link-new-window" >Klima schützen – erneuerbare Energien stärken</a><br /><span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; font-style: normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2011/06/2011-06-06-energiewende-kabinett-weitere-informationen.html#doc1102556bodyText3" target="_blank" class="external-link-new-window" >Zügige Planung und Genehmigungen</a><br /><span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; font-style: normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2011/06/2011-06-06-energiewende-kabinett-weitere-informationen.html#doc1102556bodyText4" target="_blank" class="external-link-new-window" >Neue Energiespeicher: Stromangebot und -nachfrage in Einklang bringen</a><br /><span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; font-style: normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2011/06/2011-06-06-energiewende-kabinett-weitere-informationen.html#doc1102556bodyText5" target="_blank" class="external-link-new-window" >Netzausbau: Versorgungssicherheit schaffen</a><br /><span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; font-style: normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2011/06/2011-06-06-energiewende-kabinett-weitere-informationen.html#doc1102556bodyText6" target="_blank" class="external-link-new-window" >Moderne konventionelle Kraftwerke: die neue Brückentechnologie</a><br /><span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; font-style: normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2011/06/2011-06-06-energiewende-kabinett-weitere-informationen.html#doc1102556bodyText7" target="_blank" class="external-link-new-window" >Energie sparen und den Wirkungsgrad erhöhen</a><br /><span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; font-style: normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2011/06/2011-06-06-energiewende-kabinett-weitere-informationen.html#doc1102556bodyText8" target="_blank" class="external-link-new-window" >Elektroautos gehört die Zukunft</a><br /><span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; font-style: normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2011/06/2011-06-06-energiewende-kabinett-weitere-informationen.html#doc1102556bodyText9" target="_blank" class="external-link-new-window" >Ziele und Umsetzung im Blick behalten</a> <br /><br />Einzig der Gesetzesentwurf für die steuerliche Förderung energetischer Wohngebäudesanierungen wurde durch den Bundesrat gestoppt. Die Länder befürchten dadurch eine finanzielle Belastung ihrer Haushalte. <br /><br />Die E-Handwerke bedauern diese Entscheidung des Bundesrates. Der Weg der Energiewende lässt sich aus Sicht der Elektrohandwerke, aber auch der der Kunden, nicht ohne zuverlässige Rahmenbedingungen, die eine vorausschauende Planung möglich machen, beschreiten. Der Bundesrat setzte jedoch mit seiner Entscheidung ein Fragezeichen auf die nächste Wegkreuzung.</p>
<p>Quelle: ZVEH</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kontakt:<br />Steffen Häusler, FV EIT BW<br />Technischer Berater</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 10:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EEG-Novelle vom Bundesrat verabschiedet</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/eeg-novelle-vom-bundesrat-verabschiedet.html?cHash=d2351308aaacf29f30a6dbfcac11a501</link>
			<description>Der Bundesrat hat in einer Sitzung am 08.07.2011 neben dem beschleunigten Ausstieg aus der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesrat hat in einer Sitzung am 08.07.2011 neben dem beschleunigten Ausstieg aus der Atomenergie die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetz, wie vom Bundestag am 30.6. beschlossen, verabschiedet. Somit sind die bestehenden Förderkonditionen für PV-Anlagen nur geringfügigen Änderungen ausgesetzt. Zusätzliche Förderkürzungen oder gar eine Deckelung des Zubaus werden somit nicht in das Gesetz aufgenommen.<br /><br /><strong>Die Eckpunkte aus Sicht der Photovoltaik-Branche:</strong></p>
<p>Es wird keine Mengenbegrenzung/Deckelung des PV-Zubaus geben. Der schon bekannte Wachstumskorridor (2.500 bis 3.500 MWp) bleibt auch weiterhin mit dem schon bestehenden Degressionsmechanismus mit 3-Prozentpunkt-Aufschlägen je 1.000 MWp Überschreitung des Korridors voll erhalten.<br />Außerdem sollen auch die bisherigen vier Dachvergütungsklassen (0-30, 30-100, 100-1.000, &gt;1.000 kWp) beibehalten werden.<br /><br />Änderungen ergeben sich nach der EEG-Novelle am Turnus zukünftiger Förderanpassungen und dem Bemessungszeitraum für damit verbundene Änderungen an der Förderhöhe: Zum 1. Januar eines Jahres wird es weiterhin eine Basisdegression von neun Prozent geben, sofern der Zubau im Zielkorridor zwischen 2.500 und 3.500 MWp liegt. Wie bisher soll dafür der Bemessungszeitraum Oktober des vorletzten Jahres, bis September des Vorjahres zu Grunde gelegt werden. Überschreitet der PV-Zubau im Bemessungszeitraum 3.500 MWp, so soll die Degression um maximal fünf Stufen von jeweils 3-Prozentpunkten pro 1.000 MWp zusätzlichem PV-Zubau steigen. Unterschreitet der Zubau 2.500 MWp, so soll die Degression in drei 500-MWp-Schritten jeweils um 2,5-Prozentpunkte sinken.<br /><br />Neu eingeführt werden Förderanpassungen zur Mitte eines Jahres – also erstmals zum 1. Juli 2012 – für den Fall, dass das PV-Marktwachstum den o.g. Korridor voraussichtlich überschreiten sollte. Anders als in diesem Jahr soll der Zeitraum zur Hochrechnung des Marktwachstums jedoch nicht nur drei Monate betragen, sondern sieben Monate: Das Marktwachstum wird zukünftig vom Oktober des Vorjahres, bis zum April des laufenden Jahres von der Bundesnetzagentur gemessen und auf einen 12-Monatszeitraum hochgerechnet. Bei entsprechender Überschreitung des Zielkorridors würde dann eine wachstumsabhängige Absenkung, die bei maximal 15 Prozent liegen könnte (15 Prozent bei mehr als 7.500 MWp Zubau), zum 01.07. eines jeden Jahres erfolgen. Die in dieser Form erstmals zum 01.07.2012 neu eingeführten unterjährigen wachstumsabhängigen Anpassungen werden auf die Degression zum folgenden Jahreswechsel „angerechnet“. Nach diesem Modell bleibt es also bei einer jährlichen Gesamtdegression von maximal 24 Prozent (bei Überschreiten eines Zubaus von 7.500 MWp im jeweils vorangegangenen Bemessungszeitraum).<br /><br /><strong>Vergütung/Degression beim Eigenverbrauch von PV-Strom</strong></p>
<p>Auch um die Eigenverbrauchsregelung bleibt es bei dem am 30.06. im Bundestag beschlossenen Stand: Die bislang für Neuanlagen bis Ende 2011 befristete Eigenverbrauchsregelung wird für weitere zwei Jahre in der jetzigen Form fortgeführt (Inbetriebnahme vor dem 01.01.2014). Es erfolgt lediglich eine Klarstellung, dass der Solarstrom im Falle eines Verbrauchs durch Dritte nicht über das öffentliche Netz geleitet werden darf.<br /><br />Die Regelung soll auch zukünftig für PV-Anlagen bis 500 kWp Anlagengröße gelten. Auch die erhöhte Vergütung für selbst genutzte Strommengen oberhalb des 30-Prozent-Schwellenwertes bleibt erhalten. Verschiedene Organisationen, darunter auch das Elektrohandwerk hatte wiederholt darauf aufmerksam gemacht, dass dies ein unverzichtbarer Anreiz für die Entwicklung intelligenter Systeme der Verbrauchssteuerung und der Solarstromspeicherung ist.<br /><br />Über eine neu eingeführte Verordnungsermächtigung kann die Bundesregierung im Nachgang der Gesetzgebung mit Zustimmung des Bundestages die Eigenverbrauchsregelung anpassen und hier z. B. weitere technische Anforderungen formulieren.<br /><br /><strong>Freiflächen</strong><br /><br />Bei der Vergütung von Solarstrom aus Freiflächenanlagen gibt es leichte Veränderungen bei der Vergütungsfähigkeit von Konversionsflächen. Weiterhin vergütungsfähig sind Freiflächenanlagen auf Konversionsflächen, die in sogenannten FFH-Gebieten (gemäß Fauna-Flora-Habitat Richtlinie) liegen. Künftig nicht mehr vergütungsfähig sind solche Konversionsflächen, die als Nationalparks und Naturschutzgebiete ausgewiesen sind. Hier gab es bereits in der Vergangenheit nur wenige Vorhaben, da das Naturschutzrecht ohnehin sehr enge Grenzen für bauliche Vorhaben in derartigen Gebieten setzt.<br /><br />In den letzten Wochen wurde zudem intensiv über eine Öffnung von Freiflächen für die Nutzung der Photovoltaik diskutiert. Forderungen nach einer Wiederaufnahme der Ackerflächen konnten sich jedoch nicht durchsetzen, so dass der Status quo (bis auf Nationalparks und Naturschutzgebiete) im Wesentlichen erhalten bleibt.<br /><br /><strong>Einspeisemanagement</strong><br /><br />Das Einspeisemanagement für PV-Anlagen über 100 kWp, das im EEG 2009 bislang nicht eindeutig geregelt war, wird nun rechtsverbindlich festgeschrieben. Demnach müssen neu errichtete PV-Anlagen ab dem 1. Januar 2012 die Anforderungen zum Einspeisemanagement erfüllen (Fernabregelbarkeit und Abrufung der Ist-Einspeisung). Für bestehende Anlagen größer 100 kWp gilt: Die Vorgaben müssen erst ab 01.07.2012 erfüllt werden, es gilt also eine sechsmonatige Nachrüstfrist.<br /><br />Das Einspeisemanagement wird mit vereinfachten technischen Anforderungen auch auf Anlagen kleiner 100 kWp Leistung ausgeweitet:<br /><br />Anlagen zwischen 30-100 kWp, die nach dem 01.01.2009 in Betrieb genommen wurden, müssen bis Ende 2013 nachgerüstet werden. Neuanlagen müssen die Anforderungen ab dem 01.01.2012 erfüllen. Gefordert wird für diese Anlagen jedoch nur die Fernabregelbarkeit durch den Netzbetreiber, z. B. mit Rundsteuerempfängern.<br /><br />Anlagen kleiner 30 kWp (nur Neuanlagen ab 01.01.2012), müssen entweder in das vereinfachte Einspeisemanagement eingebunden werden oder die Einspeiseleistung auf 70 Prozent der Leistung am Netzeinspeisepunkt reduzieren.<br /><br />Grundsätzlich gilt, dass PV-Anlagen kleiner 100 kWp nur nachrangig abgeregelt werden dürfen.<br /><br />Neu ist, dass bei Maßnahmen des Einspeisemanagements bis zu einem jährlichen Ausfall von einem Prozent des Jahresertrages, nur noch 95 Prozent der entgangenen Vergütung entschädigt werden. Darüber hinausgehende Ausfälle werden voll entschädigt. Diese neue Regelung gilt jedoch nur für Neuanlagen, die ab dem 01.01.2012 in Betrieb gehen.<br /><br /><strong>Fazit aus der Sicht der E-Handwerke:</strong></p>
<p>Trotz der weiter sinkenden Einspeisevergütung, müssen sich die qualifizierten Fachbetriebe aus dem Elektrohandwerk, die in der Photovoltaikbranche tätig sind, keine Sorgen machen. Es werden neue Schwerpunkte, wie Versorgungssicherheit, Netzintegrität, Speicherung des selbst erzeugten Stromes und vor allem die wiederkehrenden Prüfungen für Bestandsanlagen in den Vordergrund rücken und weiter für lukrative Umsätze sorgen.<br />Hier gilt es für die Elektrofachbetriebe, sich rechtzeitig zu positionieren und so einen Marktvorteil zu ergattern. Denn ohne intelligente Regel- und Steuertechniken können die vielen dezentralen Energieerzeugereinheiten in einem engmaschigen Netz nicht in Einklang gebracht werden. Welches Gewerk wäre hier besser geeignet als das Elektrohandwerk?!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kontakt:<br />Dominik-Alexander Bay, FV EIT BW<br />Technischer Berater</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 08:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Energiewende gemeinsam mit dem Handwerk gestalten</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/energiewende-gemeinsam-mit-dem-handwerk-gestalten.html?cHash=e5b09ae93dd15918c0a9eceec8f45a9e</link>
			<description>– Minister Franz Untersteller: &quot;Handwerk als Verbündeter für Energiewende unverzichtbar&quot;...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>– Minister Franz Untersteller: &quot;Handwerk als Verbündeter für Energiewende unverzichtbar&quot; –</p>
<p>Im Rahmen der Jahresbegegnung im Anschluss an die interne Mitgliederversammlung des Baden-Württembergischen Handwerkstags (BWHT), am 8. Juli 2011 in Stuttgart, äußerte sich der neue Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, Franz Untersteller, sehr handwerksfreundlich: „Der Gebäudesanierung kommt für einen erfolgreichen Klimaschutz eine zentrale Rolle zu. Die großen CO2-Einspar-Potenziale können nur mit Hilfe des Handwerks gehoben werden.“ Nötig seien insbesondere die fachkundigen Handwerker vor Ort, die die Haus- und Wohnungseigentümer informieren und von den Vorteilen einer energetischen Sanierung überzeugten, erklärte Untersteller. </p>
<p>Außerdem rief der Umweltminister Metzger, Bäcker und Konditoren dazu auf, am „KälteCheck“ teilzunehmen. Hierbei handele es sich um ein in diesen Tagen startendes Projekt zur energieeffizienten Kälteerzeugung unter dem Motto „EISKALT – Starke Bäcker und Metzger“. Denn „auch in den Handwerksbetrieben selbst schlummern noch große Potenziale zur Energie- und Kosteneinsparung“, zeigte sich der Minister überzeugt.</p>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg begrüßt die Haltung von Minister Untersteller uneingeschränkt. Im Rahmen des anschließenden Empfangs nach der Veranstaltung signalisierten Landesinnungsmeister Thomas Bürkle und Hauptgeschäftsführer Andreas Bek in einem persönlichen Gespräch mit dem Minister die aktive Unterstützung der E-Handwerke bei entsprechenden Projekten des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energie. Das „E“ stehe im Übrigen nicht nur für „E-lektro“, sondern zugleich auch für „E-nergiesparen“ und E-nergieeffizienz“ und dies nicht nur im privaten, sondern vor allem auch im gewerblichen und im öffentlichen Bereich, so die Fachverbandsvertreter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 14:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Peter Hofelich ist Beauftragter für Mittelstand und Handwerk</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/peter-hofelich-ist-beauftragter-fuer-mittelstand-und-handwerk.html?cHash=b8ffe62c959f5191a167d4405e8d17cc</link>
			<description>- Landesregierung kommt dem baden-württembergischen Handwerk entgegen-
Die neue Landesregierung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>- Landesregierung kommt dem baden-württembergischen Handwerk entgegen-</p>
<p>Die neue Landesregierung hat den Landtagsabgeordneten Peter Hofelich auf Vorschlag von Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid als ehrenamtlichen Beauftragten für Mittelstand und Handwerk beim Ministerium für Finanzen und Wirtschaft eingesetzt. „Der Beauftragte stärkt Mittelstand und Handwerk im Land.</p>
<p>Mittelständische Unternehmen stellen 60 Prozent aller sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze, 80 Prozent aller Ausbildungsplätze und erwirtschaften 50 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. 99 Prozent der Unternehmen im Land haben weniger als 500 Beschäftigte und gelten damit als Mittelständler. Der Mittelstand stellt aber nicht nur die Mehrheit der Arbeits- und Ausbildungsplätze, sondern prägt mit seinen Produkten und Dienstleistungen maßgeblich die Innovationskraft unseres Landes.</p>
<p>Dass die rund 460.000 mittelständischen Unternehmen nun einen unabhängigen Ansprechpartner haben, ist ein wichtiges Element unserer dialogorientierten Wirtschaftspolitik. Es gibt der Landesregierung eine Gelegenheit, ihre neue, an Nachhaltigkeit orientierte Wirtschaftspolitik noch gezielter gerade an die kleinen und mittleren Unternehmen heranzutragen und verständlich zu machen“, erklärte Minister Schmid in Stuttgart. „Mit Peter Hofelich haben wir einen erfahrenen Wirtschaftspolitiker und ausgezeichneten Fürsprecher des Mittelstands für diese Aufgabe gewinnen können“, so der Minister. Der Beauftragte für Mittelstand und Handwerk wird beim Ministerium für Finanzen und Wirtschaft angesiedelt.</p>
<p><strong>Hofelich: Umfassende Vertretung kleinerer und mittlerer Betriebe</strong></p>
<p>„Als Mittelstandsbeauftragter werde ich die wirtschaftspolitischen Interessen kleinerer und mittlerer Unternehmen umfassend vertreten und mich für mittelstandsfreundliche Rahmenbedingungen einsetzen“, sagte Peter Hofelich. „Dazu zählt, dem Gründerland Baden-Württemberg neuen Schwung zu geben, um eine echte Gründerwelle im Land in Gang zu setzen.“ Wesentliche Herausforderungen liegen vor allem in den Initiativen für den Mittelstand, in den Zukunftsfeldern nachhaltige Mobilitätskonzepte, Umwelttechnologien, Erneuerbare Energien, Ressourceneffizienz, aber auch in der Sicherung des Fachkräfteangebots, der Mittelstandsfinanzierung und der Internationalisierung von Mittelstand und Handwerk. „Ein Schwerpunkt meiner Arbeit wird beispielsweise die Stärkung der Innovationskraft von kleinen und mittleren Unternehmen sein, indem wir den Innovationstransfer zwischen Mittelständlern und Wissenschaft weiter verbessern. Besonders am Herzen liegt mir die mittelstandsfreundliche Vergabepraxis durch die öffentliche Hand“, so Hofelich.</p>
<p><strong>Mittelstandsbeauftragter hat seine Wurzeln im Handwerk</strong></p>
<p>Peter Hofelich gehört dem baden-württembergischen Landtag seit 2006 an und ist derzeit Sprecher im Europaausschuss des Landtags und Mitglied im Wirtschaftsausschuss. Vor 2006 war Hofelich, der aus einem Handwerksbetrieb stammt, über 20 Jahre in der Industrie tätig. Zudem ist Hofelich unter anderem Mitglied des Aufsichtsrates der Landesmesse, im Beirat Baden-Württemberg international und im Stiftungsrat der Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg.<br /><br /><strong>Endlich einen Mittelstandsbeauftragten...</strong><br /><br />Landeshandwerkspräsident Joachim Möhrle begrüßte die Entscheidung der Landesregierung, mit dem Göppinger SPD-Landtagsabgeordneten Peter Hofelich einen Mittelstandsbeauftragten zu benennen: „Damit geht für das Handwerk im Land ein lange gehegter Wunsch in Erfüllung.“ Der Baden-Württembergische Handwerkstag (BWHT) habe schon seit Jahren einen Regierungsbeauftragten, einen Staatssekretär für Handwerk und Mittelstand, gefordert, sagte Möhrle. Die Auflösung des Landesgewerbeamtes im Jahr 2004 hatte aus Sicht des Handwerks zu erheblichen organisatorischen und verwaltungstechnischen Problemen geführt: „Wir haben eine auf kleine Unternehmen fokussierte Anlaufstelle bei der Landesregierung schmerzlich vermisst.“ Auch vor dem Hintergrund der Zusammenlegung von Wirtschafts- und Finanzministerium müsse gesichert sein, dass die Interessen des Mittelstands nicht in der Abstimmung zwischen den beiden Ministeriumsbereichen zerrieben werden.</p>
<p><strong>Bürkle: „Wir beobachten genau, welche Kompetenzen dieser Position zugestanden werden“</strong></p>
<p>Leider sei keine Kabinettsposition eingerichtet worden, aber dafür habe man Peter Hofelich schon in der Vergangenheit als Freund des Handwerks kennengelernt, meinte Möhrle. Landesinnungsmeister Thomas Bürkle, seit Jahren im Beirat des BWHT ehrenamtlich engagiert, sieht dies genauso, merkt aber zugleich an: „Die E-Handwerke begrüßen die hochrangige Anbindung der Position direkt beim Finanz- und Wirtschaftsminister. Wir werden genau beobachten, mit welchen Kompetenzen Peter Hofelich innerhalb des Ministeriums ausgestattet wird.“ Insgesamt betrachtet zeigt sich die Dachorganisation des Handwerks auf Landesebene zufrieden mit diesem Erfolg der Interessenvertretung.</p>
<p>Quelle: Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg, BWHT</p>
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<p>Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 14:45:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Baden-Württembergische Unternehmen klotzen wieder ran und investieren </title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/baden-wuerttembergische-unternehmen-klotzen-wieder-ran-und-investieren.html?cHash=899594ad50224b4340a2fd9a69f64d67</link>
			<description>Auch elektrohandwerkliche Unternehmen profitieren von der anziehenden Konjunktur und der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine gesunde Halbjahresbilanz ziehen Bürgschaftsbank und MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg, in deren Bürgschafts- bzw. Beteiligungsausschuss auch Vertreter des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik aktiv mitwirken. Die baden-württembergischen Unternehmen nehmen wieder Geld in die Hand. Bürgschaften sind vor allem für Investitionen gefragt. Stille Beteiligungen der MBG dienen als Vorsorge.</p>
<p>„Kerngesund“ – so könnte die Diagnose für die kleinen und mittleren Unternehmen im Land lauten. Diese positive Bilanz zieht jedenfalls die Bürgschaftsbank für das erste Halbjahr. Von Januar bis Juni wünschten 1.351 Klein- und Mittelbetriebe eine Begleitung ihrer Finanzierungsvorhaben mit Bürgschaften und Garantien, für ein Kreditvolumen von 259 Millionen Euro. Im ersten Halbjahr des Nach-Krisenjahrs 2010 waren es 1.535 – ein Minus von 12 Prozent. „Den Rückgang auf ein gesundes Niveau sehen wir positiv, weil die Unternehmen wieder Geld in die Hand nehmen“, sagt Bürgschaftsbank-Vorstand Guy Selbherr. „Unsere Bürgschaften und Garantien sind kein Kriseninstrument. Sie unterstützen kleine und mittlere Unternehmen. Diese haben Nachteile bei der Kreditfinanzierung, die wir ausgleichen. Die große Nachfrage in den Krisenjahren 2008 und 2009 war fast vergleichbar mit Fieber.“</p>
<p><strong>Investitionspläne auf Rekordniveau</strong></p>
<p>Dass die Unternehmen wieder mehr investieren, bestätigt die Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) von Ende Mai. Den Grund dafür sieht der DIHK in den guten Finanzierungsbedingungen, die Investitionen erleichtern. Im Vergleich zur Umfrage vom Februar ist das Investitionsinteresse im Frühsommer sogar gewachsen.</p>
<p>Aktuell profitieren kleine und mittlere Unternehmen vom Aufschwung. Sie kaufen Maschinen und bauen neue Produktionshallen. Die Daten der Bürgschaftsbank bestätigen, wofür die Kredite verwendet werden. </p><ul><li> 2009 nutzten die Betriebe im Land 40 Prozent der verbürgten Kredite zur Finanzierung von Betriebsmitteln.</li><li>2010 ging der Anteil auf knapp ein Drittel zurück.</li><li>Im ersten Halbjahr 2011 schrumpfte er weiter.</li></ul><p>Aktuell verwenden die Unternehmen 78 Prozent der verbürgten Kredite für Investitionen.</p>
<p><strong>Auch E-Handwerksunternehmen profitieren</strong></p>
<p>Davon profitieren im Übrigen auch Handwerksunternehmen, die vielfach als Zulieferer bzw. als outgesourcte Gebäudetechnikabteilung tätig sind. „Dies gilt insbesondere auch für Unternehmen aus dem E-Handwerk, die dann bei Investitionen gerne auf dieses Instrument der Finanzierung zurück greifen“, so Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg. Dies gelte aber auch für Unternehmen, die im Bereich der Photovoltaik tätig sind und dies seien rund 50 Prozent der Elektrohandwerksbetriebe im Land. Der Fachverband ist einer der Gesellschafter der Kreditgemeinschaft der Handwerk Baden-Württemberg Verwaltungs-GmbH, innerhalb der Bürgschaftsbank Baden-Württemberg.</p>
<p><strong>Krisenvorsorge mit stillen Beteiligungen der MBG</strong></p>
<p>Die MBG hat im ersten Halbjahr 2011 78 Unternehmen Beteiligungen mit einem Volumen von 28 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. In den ersten sechs Monaten 2010 waren es 70 Unternehmen.</p>
<p>Im Rahmen des Konjunkturpakets konnte sich die MBG anstatt mit nur einer Million Euro mit bis zu zwei Millionen Euro beteiligen. Diese Chance haben die Unternehmen genutzt. Deswegen ist das Volumen des Vorjahreszeitraums im Vergleich zum ersten Halbjahr 2011 sogar um 57 Prozent gestiegen – von 18 auf 28 Millionen Euro.</p>
<p>„Für das zweite Halbjahr 2011 erwarten wir auch bei der MBG eine gesunde Nachfrage“, sagt Dirk Buddensiek, Geschäftsführer der MBG. „Die Unternehmen fragen die eigenkapitalähnlichen Mittel der MBG nach. Die Laufzeiten der strukturierten Standard-Mezzanine-Produkte enden. Gemeinsam mit Partnern ermöglichen wir Finanzierungslösungen.“ Zudem rechnet die MBG damit, dass die Unternehmen den Aufschwung nutzen, um ihr Eigenkapital mit stillen Beteiligungen zu stärken, wenn sie jetzt wieder investieren.</p>
<p>Quelle: Bürgschaftsbank Baden-Württemberg</p>
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<p>Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 14:26:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Fachverband unterstützt seine Mitgliedsinnungen bei Image- und Nachwuchswerbung</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/fachverband-unterstuetzt-seine-mitgliedsinnungen-bei-image-und-nachwuchswerbung.html?cHash=a75f7752be387264bf8849ceeea21ba2</link>
			<description>Im Rahmen der Mitgliederversammlung des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Mitgliederversammlung des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg am 6. Juli 2011 wurden die Aktivitäten der E-Handwerksorganisation ausführlich erläutert. Insbesondere auf die große Bedeutung einer effektiven Image- und Nachwuchswerbung wurde – vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung sowie der erfreulicherweise positiven konjunkturellen Entwicklung – eingegangen.<br /><br />Nachdem die E-Handwerksorganisation bereits seit vielen Jahren eine erfolgreiche Branchen-Imagewerbung betreibt und auch schon entsprechende Imagefilme in den Medien – von der ARD, dem ZDF über N.TV bis hin zu Youtube etc. – platziert hatte, ließ der Fachverband Baden-Württemberg darüber hinaus für alle Mitgliedsinnungen sog. „Roll-Ups“ mit den Motiven aus der E-Handwerks-Nachwuchskampagne „Deine Stadt braucht Dich“ konzipieren. Jede Innung, die nach Sindelfingen zur Mitgliederversammlung gekommen war, erhielt ein kostenloses Exemplar zur freien Verwendung.</p>
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<p>Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 16:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>ZDH-Imagekampagne „Das Handwerk – die Wirtschaftsmacht von nebenan“ – Poster mit Motiv „Networking“ den Innungen überlassen</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/zdh-imagekampagne-das-handwerk-die-wirtschaftsmacht-von-nebenan-poster-mit-motiv-ne.html?cHash=23001147ca290c6d7dabcdcb9f1e0b50</link>
			<description>Im Rahmen der Mitgliederversammlung des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Mitgliederversammlung des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg am 6. Juli 2011 wurden die Aktivitäten der E-Handwerksorganisation ausführlich erläutert. Insbesondere auf die große Bedeutung einer effektiven Image- und Nachwuchswerbung wurde – vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung sowie der erfreulicherweise positiven konjunkturellen Entwicklung – eingegangen.<br /><br />Nachdem die E-Handwerksorganisation bereits seit vielen Jahren eine erfolgreiche Branchen-Imagewerbung betreibt und auch schon entsprechende Imagefilme in den Medien – von der ARD, dem ZDF über N.TV bis hin zu Youtube etc. – platziert hatte, soll durch eine noch intensivere Verzahnung der ZDH-Imagekampagne „Das Handwerk – die Wirtschaftsmacht von nebenan“ mit den Elektrohandwerk-spezifischen Kampagnen die Wirkung weiter verbessert werden. Neben der Aufnahme der Wirtschaftsmachtlogos in die Werbemittel, die über die Arbeitsgemeinschaft Medien im ZVEH unter tatkräftiger Mitwirkung von Vertretern des FV EIT BW entwickelt wurden, hatte der Fachverband zwei Plakate mit Motiven aus der ZDH-Imagekampagne herausgegriffen. Hier zu sehen ist das Motiv zum Thema „Networking“. Jeder Mitgliedsinnung wurden fünf Plakate im Format A 1 zum Einsatz auf lokaler Ebene überlassen.</p>
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<p>Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 16:44:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>ZDH-Imagekampagne „Das Handwerk – die Wirtschaftsmacht von nebenan“ – Poster mit Motiv „Sonne/Photovoltaik“ den Innungen überlassen</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/zdh-imagekampagne-das-handwerk-die-wirtschaftsmacht-von-nebenan-poster-mit-motiv-so.html?cHash=2c102692ab6478f130abe2efbd59e897</link>
			<description>Im Rahmen der Mitgliederversammlung des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Mitgliederversammlung des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg am 6. Juli 2011 wurden die Aktivitäten der E-Handwerksorganisation ausführlich erläutert. Insbesondere auf die große Bedeutung einer effektiven Image- und Nachwuchswerbung wurde – vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung sowie der erfreulicherweise positiven konjunkturellen Entwicklung – eingegangen.<br /><br />Nachdem die E-Handwerksorganisation bereits seit vielen Jahren eine erfolgreiche Branchen-Imagewerbung betreibt und auch schon entsprechende Imagefilme in den Medien – von der ARD, dem ZDF über N.TV bis hin zu Youtube etc. – platziert hatte, soll durch eine noch intensivere Verzahnung der ZDH-Imagekampagne „Das Handwerk – die Wirtschaftsmacht von nebenan“ mit den Elektrohandwerk-spezifischen Kampagnen die Wirkung weiter verbessert werden. Neben der Aufnahme der Wirtschaftsmachtlogos in die Werbemittel, die über die Arbeitsgemeinschaft Medien im ZVEH unter tatkräftiger Mitwirkung von Vertretern des FV EIT BW entwickelt wurden, hatte der Fachverband zwei Plakate mit Motiven aus der ZDH-Imagekampagne herausgegriffen. Hier zu sehen ist das Motiv zum Thema „Sonne/Photovoltaik“. Jeder Mitgliedsinnung wurden fünf Plakate im Format A 1 zum Einsatz auf lokaler Ebene überlassen.</p>
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<p>Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 15:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues zum Erneuerbare-Energien-Gesetz</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/neues-zum-erneuerbare-energien-gesetz.html?cHash=78aa6637211e398782ce61b1fd217221</link>
			<description>Bundestag beschließt EEG-Novelle – keine Degression zum 1. Juli 2011
Der Bundestag hat in einem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bundestag beschließt EEG-Novelle – keine Degression zum 1. Juli 2011</strong><br /><br /><strong>1. Bundestag beschließt EEG-Novelle</strong><br />Der Bundestag hat in einem umfangreichen Gesetzespaket am 1. Juli 2011 mit den Stimmen der Bundestagskoalition unter anderem eine weitere Änderung des EEG beschlossen. Dieser Beschluss ist nun dem Bundesrat zugeleitet. Da das EEG ein Einspruchsgesetz aber kein zustimmungspflichtiges Gesetz ist, kann der Bundesrat das Gesetz nicht mehr verhindern, sondern nur noch den Vermitt¬lungsausschuss anrufen und dadurch dessen Inkrafttreten verzögern.<br /><br />Der ZVEH hatte sich in zwei Stellungnahmen geäußert. Zum einen wandte er sich gegen den Zwang, bei EEG-Anlagen mit einer installierten Leistung von bis zu 30 Kilowatt Fernwirkeinrichtungen einzubauen. Stattdessen schlug er eine Baga-tellgrenze von 13,8 Kilowatt vor, da nach der FNN Anwendungsregel 4105 ab dieser Leistung ohnehin der Einbau eines Drehstromzählers vorgesehen ist und damit Mehrinvestitionen erforderlich werden. Dieser Vorschlag fand keine Be-rücksichtigung. Daher müssen nach derzeitigem Stand ab Inkrafttreten des Gesetzes auch bei kleineren Anlagen sogenannte Fernwirkeinrichtung eingebaut werden. Das BMU erwartet, dass sich schnell günstige technische Lösungen entwickeln werden, die zum Beispiel in Wechselrichtern integriert sind.<br /><br />Aufgegriffen wurde indes der Vorschlag des ZVEH, die Regelungen zum Eigen-verbrauch im Wesentlichen unangetastet zu lassen. Die Entwürfe sahen vor, die Vergütungsschwelle über 30 Prozent (Anstieg der Vergütung für Eigenverbrauch um 4,38 Cent/Kilowattstunde bei Überschreiten der 30-Prozent-Schwelle) zu streichen und die Vergütung von Eigenverbrauch auf Anlagen bis 100 Kilowatt (vorher lag die Grenze bei 500 Kilowatt) zu begrenzen. Beides ist nicht mehr im Gesetz enthalten.<br /><br />Die bisherige Eigenverbrauchsregelung war zudem begrenzt auf Anlagen, die vor dem 1. Januar 2012 in Betrieb gehen werden und drohte daher auszulaufen. Die neue Frist ist, vorbehaltlich einer Regelung durch Rechtsverordnung, bis zum 1. Januar 2014 verlängert worden. Anlagen, die zuvor in Betrieb genommen werden, fallen weiterhin unter die Eigenverbrauchsregelung. Es ist allerdings nicht auszuschließen, dass in einem möglichen Vermittlungsausschuss noch Änderun¬gen erfolgen.<br /><br /><strong>2. Keine weitere Degression zum 1. Juli 2011</strong><br />Die Bundesnetzagentur meldete am 17. Juni 2011, dass zum 1. Juli 2011 keine weitere Absenkung der Vergütung für Strom aus Photovoltaikanlagen erfolge. Der ZVEH hatte die elektrohandwerkliche Organisation bereits rechtzeitig mit einer Information an die Landesverbände informiert.<br /><br />Die Möglichkeit einer außerplanmäßigen Degression im Sommer hatte der BSW Solar mit dem BMU Anfang 2011 verhandelt. Ziel war es, bei der anstehenden Änderung des EEG den politischen Druck aus der Diskussion zu nehmen. Dabei sollte nach dem Prinzip des atmenden Deckels (Degression abhängig vom hochgerechneten Jahreszubau) vorgegangen werden. Diese Vereinbarung war in der Folge - durch eine Änderung des EEG - Gesetz geworden.<br /><br />Da der Zubau von Kapazitäten aus PV-Anlagen im Referenzzeitraum vom März bis Mai 2011 nur etwa 700 MW betrug, wird jetzt nach dem gesetzlichen Hoch-rechnungs-Mechanismus lediglich ein Zubau von 2.800 MW für das Jahr prog-nostiziert. Dieser Wert kann sich bis zum Ende des Jahres natürlich noch ändern. Jedoch bewirkt der relativ geringe Zubau in den drei Referenzmonaten, dass laut Gesetz keine Degression der Vergütung zum 1. Juli 2011 vorgenommen wird. Offenbar haben die mehrfachen Absenkungen in der jüngeren Vergangenheit dazu geführt, dass weniger PV-Anlagen installiert werden. Der prognostizierte Zubau von 2.800 Megawatt bewegt sich nun im politisch gewünschten Korridor von 2.500 MW bis 3.500 MW.<br />2012 wird eine neue Betrachtung des Zubaus erfolgen. Dabei soll das Prinzip des atmenden Deckels erneut gelten, für die Berechnung wird der Zeitraum Septem¬ber 2010 bis September 2011 herangezogen. Weitere Informationen sind der Pressemitteilung der Bundesnetzagentur im Anhang zu entnehmen.</p>
<p class="align-right"><em>AN<br /></em></p>
<p class="align-left"><strong>Zum Download:</strong><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span> <a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/Aktuelles/2011/AN_EEG_Zubau_Degression_Anlage_BNetzA_PM.pdf&amp;t=1328680036&amp;hash=8e7a9152a68ef2457e46c1145d96af61426c05ee" title="APPLIKATION, AN EEG Zubau Degression Anlage BNetz A PM, AN_EEG_Zubau_Degression_Anlage_BNetzA_PM.pdf, 879 KB" >Pressemitteilung der Bundesnetzagentur</a></p>
<p class="align-right">&nbsp;</p>
<p class="align-right">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>BW - Allgemein</category>
			<category>Demo - Schulung</category>
			<category>MV - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 15:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Gebäude als Energiequelle nutzen“</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/gebaeude-als-energiequelle-nutzen.html?cHash=4afd7e2b2551176904de1a50b4ffb952</link>
			<description>Am 6. Juli 2011 fand in der Stadthalle Sindelfingen die Jahrestagung des Fachverbandes Elektro- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 6. Juli 2011 fand in der Stadthalle Sindelfingen die Jahrestagung des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg, mit rund 150 Teilnehmern aus Politik, von Verbänden und Kammern, aus Elektroindustrie, Elektrogroßhandel, und Energieversorgungsunternehmen, statt. Aber auch Vertreter aus lokalen Energieagenturen, Handelsvertretungen und selbstverständlich aus Elektrohandwerks-Unternehmen waren in Sindelfingen anwesend.<br /><br />Landesinnungsmeister Thomas Bürkle konnte bei der Eröffnung beispielsweise Michael Schützinger, den Vorsitzenden des Fachverbandes Technik in der Centralvereinigung Deutscher Wirtschaftsverbände für Handelsvermittlung und Vertrieb (CDH), oder auch den Vorstandsvorsitzenden der Theben AG, Herrn Thomas Goes, willkommen heißen. Auch der Vorsitzende der SPD-Fraktion im baden-württembergischen Landtag, Claus Schmiedel, ließ es sich nicht nehmen nach Sindelfingen zu kommen und sich persönlich vor Ort aktiv in die Diskussion rund um die Energiepolitik einzubringen.</p>
<p><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">» </span><strong><a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/Liv-BW/PDF_Dateien/Mitgliederservice/Unternehmerinfos/2011_07_06_Einführung_Bürkle.pdf&amp;t=1328680036&amp;hash=7add55d74623a593b694abd867643b90bf0053ab" title="APPLIKATION, 2011 07 06 Einführung Bürkle, 2011_07_06_Einführung_Bürkle.pdf, 188 KB" >Einführungsvortrag über Energiepolitik und die Rolle des Handwerks</a></strong><br /><br />Am Vormittag wurde im Rahmen der Jahrestagung eine Fachtagung durchgeführt. In seinem Einführungsvortrag beleuchtete der Landesinnungsmeister, Thomas Bürkle, Deutschlands Weg zur Ökorepublik, indem er kurz auf die neuen Entwicklungen nach dem von der Bundesregierung beschlossenen Atomausstieg einging. Speziell die Entwicklungsschwerpunkte und Chancen für das E-Handwerk erläuterte er näher. Auch die bisherigen und die geplanten Aktivitäten des Fachverbands diesbezüglich stellte Bürkle vor.</p>
<p><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">» </span><strong><a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/Liv-BW/PDF_Dateien/Mitgliederservice/Unternehmerinfos/2011_07_06_Vortrag_MN_Fisch.pdf&amp;t=1328680036&amp;hash=5c13fdac17e32cf1309448a66447523fe17c3f5c" title="APPLIKATION, 2011 07 06 Vortrag MN Fisch, 2011_07_06_Vortrag_MN_Fisch.pdf, 8.5 MB" target="_blank" >„Das Gebäude als Kraftwerk“ als Hauptreferat</a></strong><br /><br />Im Anschluss daran hielt Univ.-Prof. Dr.-Ing. M. Norbert Fisch, Professor für Energydesign, Bauphysik und Gebäudetechnik an der Technischen Universität Braunschweig, seinen Vortrag zum Thema „Das Gebäude als Kraftwerk“. Er erläuterte dabei die Entwicklung vom energieverbrauchenden, hin zum energieerzeugenden Gebäude. Themen waren z. B. Energieeffizienz, die von stromsparenden Geräten und Systemen, über optimierte Systemtechnik, bis zu bauphysikalisch hochwertigen Gebäudehüllen reicht, aber auch Nachhaltigkeit, die die Nutzung erneuerbarer Energien, die Nutzung von Regenwasser und den Energierückfluss beinhaltet. Genauso wurden hohe Eigenstrom-Nutzung mit Stromlast-Management und Einbeziehung von Photovoltaik-Strom auch für E- Mobilität näher beleuchtet.</p>
<p>Dass das alles nicht nur graue Theorie ist, zeigte Prof. Fisch am Beispiel des Wohnhauses Berghalde in Leonberg-Warmbronn, das mehr als nur ein Passivhaus ist – nämlich ein Netto-Plusenergie Wohnhaus. In seinem Vortrag verdeutlichte Prof. Fisch, dass wir einer E-Gesellschaft mit möglichst hohen Anteilen aus regenerativen Energien entgegengehen – gute Perspektiven also fürs E-Handwerk.<br /><br />Prof. Dr.-Ing. Fisch sprach sich im Rahmen der anschließenden Diskussion – an die Politik gerichtet – für eine größere Kontinuität bei den gesetzlichen Rahmenbedingungen einerseits und hinsichtlich der Förderungen andererseits aus. Vor allem bei letzterem sei eine Beseitigung des bestehenden Förderdschungels, der kaum zu durchschauen ist, und damit eine Vereinfachung des Zugangs zu den Fördermitteln, wichtig. Damit bestätigte Fisch die Position des Fachverbandes, der sich seit langem für mehr Berechenbarkeit – nicht nur rund um die zahleichen Novellierungen des Gesetzes über Erneuerbare Energien und insbesondere die Einspeisevergütung für Strom aus<br />Photovoltaik-Anlagen – ausspricht.<br /><br />Der SPD-Fraktionsvorsitzende Claus Schmiedel sagte zu, sich zu einem Erfahrungsaustausch mit Prof. Dr. Ing. Fisch und Vertretern des E-Handwerks an einen Tisch zu setzen und auszuloten, inwieweit es Möglichkeiten der Vereinfachung geben kann bzw. inwieweit entsprechende Leuchtturmprojekte im Bereich der Energiepolitik realisiert werden könnten. Schließlich sollte Baden-Württemberg zu einem Musterland auch in Sachen Energie werden, wie auch im Grün-Roten-Koalitionsvertrag der neuen Landesregierung zu lesen ist.</p>
<p><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; "></span><strong>Berichterstattung im SWR-Fernsehen</strong><br /><br />Im Rahmen der SWR-Landesschau aktuell Baden-Württemberg erfolgte eine Berichterstattung über die Jahrestagung des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg und das von Prof. Dr. Ing. Fisch vorgestellte Gebäude unter dem Titel „Energiesparhäuser als Chance für das Handwerk“. Auch ein Statement von Landesinnungsmeister Thomas Bürkle ist enthalten: „Das Haus zeigt auf, wie wir Energie einsparen und regenerative Energieerzeugung in ein Haus einbringen können“. Vor dem Hintergrund der Energiewende in Baden-Württemberg und auf Bundesebene, sehen der Fachverband und seine Mitgliedsunternehmen einer positiven Branchenentwicklung entgegen, wenngleich die Gewinnung qualifizierter Arbeitskräfte immer schwieriger wird. „Schon heute haben 27 % der E-Handwerksunternehmen in Baden-Württemberg offene Stellen, die sie nicht besetzen können. Dies dürften in Kürze noch deutlich mehr werden“, so Andreas Bek Hauptgeschäftsführer des Fachverbandes. Der Bericht war bis zum 13.07.2011 in der Mediathek des SWR zu finden.<br /><br /></p>
<h3>Der Fachverband</h3>
<p><br />Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von annähernd 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.<br /><br />Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von mehr als 5,6 Mrd. Euro.</p>
<p>Rund 4.330 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/-in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/-in, im Bereich Elektroniker/-in für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektroniker/-in mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ansprechpartner: Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer<br />E-Mail:&nbsp;&nbsp; &nbsp;andreas.bek@fv-eit-bw.de<br />Tel.:&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;07 11 / 95 59 06 66<br /><br />Stuttgart, 07.07.2011 / B-ps<br /><br />FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 09:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mitgliederversammlung des Fachverbandes 2011</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/mitgliederversammlung-des-fachverbandes-2011.html?cHash=b55b1115343da71e54477bbf7353ca2c</link>
			<description>Mehr als 110 Vertreter der E-Handwerke kamen zur diesjährigen Mitgliederversammlung des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als 110 Vertreter der E-Handwerke kamen zur diesjährigen Mitgliederversammlung des Fachverbands in die Stadthalle Sindelfingen, die im Anschluss an die Fachtagung durchgeführt wurde. <br /><br />Die jährliche Mitgliederversammlung stand ganz im Zeichen der Berichterstattung der Verbandsvertreter über die Aktivitäten innerhalb des Landesverbandes.<br /><br /><strong>Obermeisterwechsel</strong><br /><br />Seit der letzten Mitgliederversammlung sind einige Obermeister neu gewählt worden. Diese stellten sich den anwesenden Delegierten kurz persönlich vor. Das waren für die Elektro-Innung Karlsruhe Kollege Peter Oesterlin, Karlsruhe, für die Elektro-Innung Schwarzwald-Baar Kollege Karl Heinz Ullrich, Bad Dürrheim, für die Elektro-Innung Tübingen Kollege Herbert Biesinger, Gomaringen. Auch Kollege Achim Schenk, Calw, stellvertretender Landesinnungsmeister und langjähriger Leister des Ressorts Öffentlichkeitsarbeit, gehört sein einigen Wochen zum Kreis der Obermeister. <br /><br /><strong>Regularien</strong><br /><br />Darüber hinaus wurden die üblichen durch die Satzung vorgeschriebenen Regularien abgearbeitet. Neben der Genehmigung des Jahresabschlusses 2010 und der Haushaltspläne 2011 und 2012, wurde auch über die künftigen Beitragssätze entschieden. Sowohl der Landesvorstand als auch die Geschäftsführung wurden ohne Gegenstimmen entlastet.<br /><br /><strong>Wahlen der Rechnungsprüfer</strong><br /><br />Satzungsgemäß stand auch die jährliche Wahl der Mitglieder des Rechnungsprüfungsausschuss auf der Tagesordnung. Bislang gehörten diesem Gremium folgende Mitglieder an: Jörg Eberspächer, Esslingen, Hans-Jörg Ott, Stuttgart, und Ralf Rothenburger, Heilbronn. Sie hatten im Vorfeld schon signalisiert, dass sie für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung stehen. Erwartungsgemäß wurden sie auch von den Delegierten des Fachverbands einstimmig wiedergewählt.<br /><br /><strong>Handwerks- und Energiepolitik</strong><br /><br />Landesinnungsmeister Thomas Bürkle berichtete, dass nach den dem Fachverband vorliegenden Informationen, die Umsetzung der Gebietsreform, d. h. die Anpassung der Innungsbezirke an die Kreisgrenzen, annähernd abgeschlossen ist.<br /><br />Außerdem erstattete der Landesinnungsmeister den Delegierten in seinem Tätigkeitsbericht einen Überblick über die Verbandsarbeit der letzten Monate. Dabei arbeitete er vor allem die Aktivitäten des Fachverbandes und des ZVEH im Bereich Lobbyarbeit heraus. Auch jeder Ressortverantwortliche im Landesvorstand gab einen umfassenden Bericht über die jeweiligen Schwerpunkte seiner verbandlichen Arbeit. Anhand von insgesamt 267 Charts wurden die Innungsdelegierten ausführlich und in Ergänzung des 145 Seiten umfassenden Jahresberichtes 2010 – ebenfalls prall gefüllt mit Informationen – über Aktivitäten der elektrohandwerklichen Organisation informiert.<br /><br />Die nächste Jahrestagung des Fachverbandes findet am 6. und 7. Juli 2012 als großer Landesverbandstag auf Einladung der Innung&nbsp; für Elektro- und Informationstechnik Calw in Altensteig-Warth statt. Dann stehen u. a. die turnusgemäßen Vorstandswahlen auf dem Programm.</p>
<h3>Der Fachverband</h3>
<p><br />Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von annähernd 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.<br /><br />Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von mehr als 5,6 Mrd. Euro.</p>
<p>Rund 4.330 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/-in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/-in, im Bereich Elektroniker/-in für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektroniker/-in mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ansprechpartner: Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer<br />E-Mail:&nbsp;&nbsp; &nbsp;andreas.bek@fv-eit-bw.de<br />Tel.:&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;07 11 / 95 59 06 66<br /><br />Stuttgart, 07.07.2011 / B-ps<br /><br />FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 09:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachtagung „Das Gebäude als Kraftwerk“</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/fachtagung-das-gebaeude-als-kraftwerk.html?cHash=c831101cf3322b2ea7b4d5fefc0e6de8</link>
			<description>Die Vorträge der Fachtagung können nachfolgend heruntergeladen werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Jahrestagung des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg, am 6. Juli 2011 in Sindelfingen, wurde eine Fachtagung durchgeführt, die das „Gebäude als Kraftwerk“ zum Thema hatte. Sämtliche Vorträge der Fachtagung können nachfolgend heruntergeladen werden. </p>
<p><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/Liv-BW/PDF_Dateien/Mitgliederservice/Unternehmerinfos/2011_07_04_Begrüßung_LIM.pdf&amp;t=1328680036&amp;hash=3c8981ca54594b25c506f3e67209e29384c23702" title="APPLIKATION, 2011 07 04 Begrüßung LIM, 2011_07_04_Begrüßung_LIM.pdf, 60 KB" target="_blank" >Begrüßung Landesinnungsmeister Thomas Bürkle</a></p>
<p><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/Liv-BW/PDF_Dateien/Mitgliederservice/Unternehmerinfos/2011_07_06_Einführung_Bürkle.pdf&amp;t=1328680036&amp;hash=7add55d74623a593b694abd867643b90bf0053ab" title="APPLIKATION, 2011 07 06 Einführung Bürkle, 2011_07_06_Einführung_Bürkle.pdf, 188 KB" target="_blank" >Einführungsvortrag Landesinnungsmeister Thomas Bürkle</a></p>
<p><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/Liv-BW/PDF_Dateien/Mitgliederservice/Unternehmerinfos/2011_07_06_Vortrag_MN_Fisch.pdf&amp;t=1328680036&amp;hash=5c13fdac17e32cf1309448a66447523fe17c3f5c" title="APPLIKATION, 2011 07 06 Vortrag MN Fisch, 2011_07_06_Vortrag_MN_Fisch.pdf, 8.5 MB" >Fachvortrag Univ.- Prof. Dr.-Ing. M. Norbert Fisch</a> (ACHTUNG: Verlängerte Downloadzeit - 9 MB)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 11:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nationale Bildungskonferenz Elektromobilität 2011 - Gestaltung und Umsetzung der Qualifizierungsoffensive für Elektromobilität</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/nationale-bildungskonferenz-elektromobilitaet-2011-gestaltung-und-umsetzung-der-qualifizierungsoff.html?cHash=f23db072a5e3bd861fc9fc8cec92cd44</link>
			<description>Vom 28. bis 29. Juni 2011 fand im Congress Centrum Ulm die Nationale Bildungskonferenz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 28. bis 29. Juni 2011 fand im Congress Centrum Ulm die Nationale Bildungskonferenz Elektromobilität 2011 statt.&nbsp; Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hatte auf Basis der Empfehlungen der Arbeitsgruppe 6 (AG 6) „Ausbildung und Qualifizierung“ der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) die Initiative ergriffen, alle relevanten Akteure der beruflichen und akademischen Qualifizierung zusammenzubringen, um die Umsetzung der Vorschläge der AG 6 zu diskutieren.</p>
<p>Eröffnet wurde die Veranstaltung mit einer Begrüßung durch die Veranstalter. Prof. Ebeling von der Universität Ulm berichtete in seiner Rede von Ulmer Aktivitäten hinsichtlich Elektromobilität. Besonders wies er auf die Tatsache hin, dass in Ulm im Gegensatz zu anderen Forschungseinrichtungen die Batterieforschung nie zurückgefahren wurde und die Uni Ulm auf diesem Gebiet auf solide Grundlagen zurückgreifen kann. Danach begrüßte Frau Dr. Thomas vom BMBF die Anwesenden und wies darauf hin, dass zwar High Tec gleichzusetzen ist mit High Qualification, aber keine neuen Berufsbilder für Elektromobilität entwickelt werden sollen. Die bestehende Ausbildung muss aus ihrer Sicht weiterentwickelt und die verschiedenen Fachgebiete besser vernetzt werden. Der Ulmer Oberbürgermeister Gönner betonte in seinem Grußwort, dass die öffentliche Hand nicht neue Prämien zur Förderung der Elektromobilität schaffen sollte, sondern sich um die dazugehörige Infrastruktur kümmern muss. Deshalb startet in Ulm ab sofort der Aufbau eines E-Tankstellennetzes, das zur Einführung und Förderung der Elektromobilität in den nächsten zwei Jahren kostenlos genutzt werden kann.</p>
<p>Nach dieser Einführungsrunde stellte Prof. Göschel dann Arbeitsweise und&nbsp; Ergebnisse der AG 6 der NPE vor, die das eigentliche Thema der Veranstaltung waren. Die Empfehlungen sind <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span> <a href="http://www.bmu.de/zwischenbericht_emob_ag6_bf.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier</a> nachzulesen. Er betonte, dass das Ziel der Bildungskonferenz sei, die Empfehlungen der AG 6 zu kommentieren, zu reflektieren und zu priorisieren, um am Ende Handlungsfelder festlegen zu können. Bevor es aber in die Foren ging, auf denen die verschiedenen Aspekte diskutiert wurden, gab es noch Plenarvorträge zum Thema. Tenor dieser Vorträge war wie auch schon bei Frau Dr. Thomas, die Vernetzung der verschiedenen Disziplinen.</p>
<p>Am Nachmittag des ersten Konferenztages ging es dann in jeweils drei parallelen Foren an die Arbeit. Ein Forum (Infrastruktur Stationen) wurde aktiv vom Handwerk geprägt. Dort stellte Landesinnungsmeister Thomas Bürkle in seiner Funktion als ZVEH-Beauftragter für Elektromobilität die Anforderungen an das E-Handwerk beim Aufbau flächendeckender Infrastruktur für Elektromobile vor. Die Charts des Vortrags können auf der Homepage des Fachverbands <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span> <a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/Liv-BW/PDF_Dateien/Mitgliederservice/Unternehmerinfos/NPE_Bildungskonferenz_Vortrag_sm.pdf&amp;t=1328680036&amp;hash=d83044c785d69432128b80e4e7fb8ad161d80b75" title="APPLIKATION, NPE Bildungskonferenz Vortrag sm, NPE_Bildungskonferenz_Vortrag_sm.pdf, 2.4 MB" >hier</a> heruntergeladen werden.</p>
<p>Bürkle betonte in seinem Vortrag, dass die Ladeinfrastruktur von Laien dauerhaft und absolut sicher bedienbar sein muss, was voraussetzt, dass die Ladeinfrastruktur von Fachkräften installiert und gewartet wird. Handlungsfelder des Handwerks sind aus seiner Sicht Beratung, Realisierung der Ladeinfrastruktur unter sehr verschiedenen Installationsbedingungen, Realisierung komplexer Systemdienstleistungen, Angebot und Ausbau skalierbarer Systeme sowie Instandhaltung und Instandsetzung. Daraus ergeben sich für die Ausbildung in den Elektro- und IT-Handwerken eine Aktualisierung der Lerninhalte an die Anforderungen der Elektromobilität und für die Qualifizierung der derzeitig Beschäftigten gezielte Fort- und Weiterbildungsangebote im Bereich Infrastruktur.</p>
<p>Am zweiten Konferenztag wurde dann in zehn parallelen Foren intensiv über bestehende Bildungsstrukturen und -angebote sowie Handlungsbedarf bei der Qualifizierung für Elektromobilität aus verschiedensten Blickwinkeln diskutiert. Ein Forum befasste sich speziell mit den Elektro- und Informationstechnischen Handwerken. Als Ergebnis der Diskussionen dieses Forums wurde festgehalten, dass die Ausbilder unbedingt mit dem aktuellen Stand der Technik vertraut sein müssen, dass die Lehrer an den Berufsschulen schon frühzeitig eingebunden werden sollen und lebendige Lernorte sowie zeitgemäße technische Ausstattung der Ausbildungsstätten notwendig sind. Auch hier wurde die gewerkeübergreifende Vernetzung betont.</p>
<p>Zum Abschluss der Konferenz fanden sich dann die rund 450 Teilnehmer wieder gemeinsam im großen Sitzungssaal des Congress Centrum ein, um die Ergebnisse ihrer jeweiligen Foren zu präsentieren. Es wurden sichtbare erste Schritte zur Etablierung für Elektromobile gefordert, was auch Transparenz für das, was es schon gibt, voraussetzt. Neue Verordnungen und Regelungen sollten regelmäßig auf Bedarf und Praxisrelevanz überprüft werden. Auch die Durchlässigkeit der Bildungswege wurde angesichts der einmütig als notwendig erachteten Vernetzung aller Akteure gefordert. Nicht zu vernachlässigen ist auch der Aspekt, dass man die positiven Emotionen, die Elektromobiltät erzeugen kann, nutzen sollte, um mehr Jugendliche für technische Berufe zu begeistern.</p>
<p>Begleitet wurde die Konferenz mit Ausstellungen und Präsentationen. Der Fachverband beteiligte sich zusammen mit dem etz Stuttgart an einem Stand der unter Federführung des ZVEH die Ausbildungsberufe der elektro- und informationstechnischen Handwerke präsentierte.</p>
<p><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/Liv-BW/PDF_Dateien/Mitgliederservice/Unternehmerinfos/NPE_Bildungskonferenz_Vortrag_sm.pdf&amp;t=1328680036&amp;hash=d83044c785d69432128b80e4e7fb8ad161d80b75" title="APPLIKATION, NPE Bildungskonferenz Vortrag sm, NPE_Bildungskonferenz_Vortrag_sm.pdf, 2.4 MB" target="_blank" >Vortragscharts LIM Bürkle</a></p>
<p><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.bmu.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/zwischenbericht_emob_ag6_bf.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" >Empfehlungen der AG 6 der NPE</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kontakt: <br />Petra Schulze, FV EIT BW<br />Technische Beraterin</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 11:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gute Erfahrungen mit Migranten</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/gute-erfahrungen-mit-migranten.html?cHash=b9563ccacfc44ece2c69e60d5a80f098</link>
			<description>Die neue Integrationsministerin des Landes Baden-Württemberg, Bilkay Öney (SPD), die bekannt für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Integrationsministerin des Landes Baden-Württemberg, Bilkay Öney (SPD), die bekannt für ihre pragmatische Politik ist, forderte jüngst von den Deutschstämmigen mehr Offenheit für Immigranten und deren Kultur und von den Einwanderern mehr Anstrengungen, sich in ihrer neuen Heimat zu integrieren.</p>
<p>Öney vertrat aber auch die Ansicht, dass die Perspektiven junger Migranten auf dem Ausbildungsmarkt noch immer schlechter seien als für Deutsche. Gleichermaßen seien die Abbrecherquoten von Lehrlingen mit ausländischen Wurzeln höher als bei Deutschen, sagte sie. Landeshandwerkspräsident Joachim Möhrle konnte dies so nicht bestätigen. Er betonte, dass das Handwerk seit vielen Jahren sehr gute Erfahrungen mit ausländischen Mitarbeitern macht.</p>
<p><strong>Keine signifikanten Unterschiede bei Abbrecherquoten im ba.-wü. E-Handwerk</strong><br /><br />Die baden-württembergischen Elektrohandwerke haben mit ihren ausländischen Auszubildenden ebenfalls gute Erfahrungen gemacht. 2009 lag die Anzahl der Ausbildungsverträge für Ausländer/-innen bei knapp 10 Prozent aller Ausbildungsverhältnisse. Bei den Abbrecherquoten von deutschen und ausländischen Auszubildenden gibt es keine signifikanten Unterschiede.[1]</p>
<p><strong>Fachverband unterstützt die Beseitigung von Unterschieden</strong><br /><br />Nicht zu vernachlässigen ist allerdings die Tatsache, dass bei einem Bevölkerungsanteil von ca. 25 Prozent Migranten an der Gesamtbevölkerung Baden-Württembergs der Anteil an Ausbildungsverträgen mit jungen Menschen mit Migrationshintergrund bei nur 10 Prozent liegt. Hier zeigt sich, dass das Niveau der beruflichen Bildung der jungen Ausländergeneration hinter dem der deutschen Altersgenossen zurückbleibt. Deshalb unterstützt der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg die Bemühungen von Bilkay Öney, die großen Unterschiede zwischen Baden-Württembergern mit und ohne Migrationshintergrund bei der beruflichen Qualifikation zu verringern.</p>
<p><strong>Informative Nachwuchswerbung im E-Handwerk</strong><br /><br />Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels mit immer weniger zur Verfügung stehenden Auszubildenden muss es auch gelingen, den hohen Anteil junger Ausländer ohne beruflichen Ausbildungsabschluss zu verringern. Nicht zuletzt auch deswegen, weil eine schlechtere berufliche Qualifikation die Integration ausländischer Mitbürger in die Gesellschaft erschwert. Das Elektro-Handwerk versucht daher mit informativer Nachwuchswerbung dem immer deutlich werdenden Nachwuchsmangel an qualifiziertem Fachpersonal zu begegnen. So werden Print-Medien zur Nachwuchswerbung bereitgestellt, in denen die Kerninhalte der Berufsbilder bzw. Karrieremöglichkeiten vorgestellt werden. Es stehen auch Unterrichts-mappen für allgemeinbildende Schulen zur Verfügung, die im Auftrag der Elektro-Innungen Baden-Württembergs entwickelt wurden und die das baden-württembergische Kultusministerium den Lehrkräften bereits im März dieses Jahres via E-Mail und Newsletter empfohlen hatte. Innungsvertreter geben diese Schulmarketing-Ordner an die örtlichen Schulen weiter. Nicht zu vergessen bei der Nachwuchsgewinnung ist natürlich auch das Online-Angebot auf der Homepage des Fachverbandes – Innungsfachbetriebe können dort freie Ausbildungsplätze und Jobangebote platzieren. Inserierende Mitgliedsbetriebe sind so von potentiellen Interessenten leicht aufzufinden bzw. zu kontaktieren.</p>
<p><strong>Bürkle: Ohne Strom ist das Leben heutzutage nicht mehr denkbar</strong><br /><br />Landesinnungsmeister Thomas Bürkle verweist auch immer wieder auf die guten Zukunftsaussichten der Branche - schließlich ist ohne Strom das Leben heutzutage nicht mehr denkbar. Durch die Erzeugung aus regenerativen Quellen hat die Energieart Strom in den vergangenen Jahren zudem einen Imagewandel erlebt und bringt Verbraucher verstärkt dazu, auf erneuerbare Energien zu setzen. Nicht zu vernachlässigen ist auch, dass der Strombedarf steigen wird und sich so die Energiekosten wohl ebenso stetig erhöhen werden. Hier gewinnt der sparsame Einsatz dieser Energieform durch Energieeffizienzmaßnahmen bei Heizung, Belüftung, Beleuchtung und effizienten Hausgeräten an Bedeutung – klassische Betätigungsfelder des E-Handwerks.</p>
<p>Neben diesen glänzenden Zukunftsprognosen betont Bürkle auch regelmäßig die Vielfalt der E-Handwerksberufe: „Wer eine qualifizierte Ausbildung sucht, wer einen Beruf ergreifen möchte, der abwechslungsreich ist und Spaß macht, und wer nach der Ausbildung nicht stehen bleiben, sondern sich weiterentwickeln will, für den sind die elektro- und informationstechnischen Handwerke genau das Richtige“.</p>
<p><strong>Handwerk vermittelt wichtige soziale Kompetenzen</strong><br /><br />Nicht zu vernachlässigen ist auch die soziale Komponente einer Ausbildung im Handwerk. Das Handwerk ist das älteste System beruflicher Bildung in Deutschland und Mitteleuropa. Die Ausbildung erfolgt in der Regel in kleinen Familienbetrieben. In diesem Umfeld lernt der Auszubildende die unterschiedlichsten Rollen kennen: den Lehrlingskollegen, den Jung- und den Altgesellen, die angelernten Hilfskräfte, den Zulieferer, den Meister mit seiner Familie. Dazu kommen Kontakte zu Kunden und Handwerkern aus anderen Gewerken. Das ist ein gesellschaftlicher Mikrokosmos, in dem eine umfassende Sozialkompetenz entsteht wie kaum woanders. Für die Integration von Migranten also ein ideales Umfeld.<br /><br />Bilkay Öney hat ihr neues Aufgabenfeld so umschrieben: „Integration ist ein Erfordernis und eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe“ und „Politik muss dafür sorgen, dass den Immigranten keine Steine in den Weg gelegt werden.“ Die baden-württembergischen Elektrohandwerke werden sie dabei auf jeden Fall unterstützen.<br /><br /></p>
<h3>Der Fachverband</h3>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von annähernd 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.</p>
<p>Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von mehr als 5,6 Mrd. Euro.</p>
<p>Rund 4.330 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/-in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/-in, im Bereich Elektroniker/-in für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektroniker/-in mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.</p>
<p><br /><strong>»</strong> <strong>Ansprechpartner</strong></p>
<p>Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer<br />E-Mail:&nbsp;&nbsp; &nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7xkaobxp+ybhXcs:bfq:yt+ab');" >andreas.bek(at)fv-eit-bw.de</a> <br />Tel.:&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;07 11 / 95 59 06 66</p>
<p>Stuttgart, 14.06.2011 / B-ps</p>
<p>FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG<br /><br /></p>
<h6>[1] Quelle: Statistische Berichte Baden-Württemberg (06.10.2010)</h6>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 14:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Das Gebäude als Kraftwerk“ - Jahrestagung des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg am 06. Juli 2011 -</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/das-gebaeude-als-kraftwerk-jahrestagung-des-fachverbandes-elektro-und-informationstechnik-b.html?cHash=4a22e4a83b9e4a53eb4c22c5979803fa</link>
			<description>Am 06. Juli 2011 findet die Jahrestagung des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 06. Juli 2011 findet die Jahrestagung des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg in der Stadthalle Sindelfingen statt. Der Jahresbericht 2011 des Fachverbandes ist jetzt digital auf der Homepage des Landesverbandes <span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/Liv-BW/PDF_Dateien/Aktuelles/21105098_FEU_Jahresber_2011_ANSICHTS.pdf&amp;t=1328680036&amp;hash=bc6474dfd100b8730c88052d7bcd4324b05ccc30" title="APPLIKATION, Jahresbericht 2011 ANSICHTS, Jahresbericht_2011_ANSICHTS.pdf, 11.6 MB" target="_blank" >hier</a> verfügbar.<br /><br />Im Rahmen der Jahrestagung findet am Vormittag eine Fachtagung statt, die durch Landesinnungsmeister Thomas Bürkle eröffnet und geleitet wird. Univ.-Prof. Dr.-Ing. M. Norbert Fisch, Professor für Energydesign, Bauphysik und Gebäudetechnik an der Technischen Universität Braunschweig, hält anschließend einen Vortrag zum Thema „Das Gebäude als Kraftwerk“. Prof. Fisch stellt darin das Aktivhaus in Plusenergie-Standard mit Photovoltaik- Technik, hoher Eigenstromnutzung durch Stromlast-Management und E- Mobilität vor. Das das nicht nur Theorie ist, zeigt der erste Prototyp dieses Hauses „Plusenergie mit E- Mobilität“ in Leonberg. Mit seinem Vortrag will Prof. Fisch verdeutlichen, dass wir einer E-Gesellschaft mit möglichst hohen Anteilen aus regenerativen Energien entgegengehen – gute Perspektiven also fürs E-Handwerk. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, ausgiebig darüber zu diskutieren. Die Fachtagung ist öffentlich, eine Anmeldung über den Fachverband ist dazu aber erforderlich. Das Anmeldeformular ist <span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;<a href="http://www.fv-eit-bw.de/termine/jahrestagung-2011.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier</a> verfügbar.</p>
<p>Am Nachmittag findet die geschlossene Vertreterversammlung statt, an der nur die rund 150 Delegierten der Mitgliedsinnungen teilnahmeberechtigt sind. Entsprechende Einladungen haben die betreffenden Persönlichkeiten bereits erhalten.<br /><br /></p>
<h3>Der Fachverband</h3>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von annähernd 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.<br /><br />Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von mehr als 5,6 Mrd. Euro. Rund 4.330 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/-in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungs-technik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/-in, im Bereich Elektroniker/-in für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektroniker/-in mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.</p>
<p>Ansprechpartner: Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer<br />E-Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp; andreas.bek@fv-eit-bw.de<br />Tel.:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 07 11 / 95 59 06 66<br /><br />Stuttgart, 10.06.2011 / B-ps<br /><br />FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 12:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auftaktveranstaltung des Expertenkreises BHKW / Regenerative Stromerzeugung</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/auftaktveranstaltung-des-expertenkreises-bhkw-regenerative-stromerzeugung.html?cHash=42ace759f7a45365736cd1064d61ece7</link>
			<description>Vor dem Hintergrund der sogenannten Energiewende und dem strukturellen Wandel hin zu dezentralen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor dem Hintergrund der sogenannten Energiewende und dem strukturellen Wandel hin zu dezentralen Energieerzeugungsanlagen wird der Fachverband alle Aspekte zum Thema zukünftig in einem neuen Expertenkreis behandeln. Interessierte Unternehmer/-innen können sich an den Fachverband wenden. </p>
<p>Viele Elektrohandwerksbetriebe mit dem Tätigkeitsgebiet BHKW / Regenerative Stromerzeugung sehen sich einem Betätigungsfeld gegenübergestellt, das den Unternehmern selbst, aber auch deren Mitarbeitern ein hohes Maß an Know-How sowie einschlägige Praxiserfahrungen abverlangt. Exklusiv für Innungsfachbetriebe, die sich auf Aktivitäten bezüglich BHKW / Regenerative Stromerzeugung spezialisiert haben, bietet der Fachverband Elektro- und Informationstechnik auf Landesebene eine neue Plattform, um mit anderen Fachbetrieben aus diesem Marktsegment ins Gespräch zu kommen. Losgelöst von lokalen Wettbewerbsaspekten sollen relevante Informationen und Erfahrungen ausgetauscht, aktuelle und künftige Entwicklungen des Marktes erfahren und bewertet werden, um sich so zu einem „Experten“ weiterzuentwickeln. </p>
<p>Der neue „Expertenkreis BHKW / Regenerative Stromerzeugung“ ist für die Unternehmer/-innen gedacht, die sich schon eingehend mit dem Thema befasst haben und dabei bereits Praxiserfahrungen sammeln konnten. Im Mittelpunkt der Veranstaltungen des Expertenkreises sollen neben dem übergeordneten kollegialen Erfahrungsaustausch auch technisch-wirtschaftliche Anwendungsfälle sowie Fachvorträge insbesondere aus dem Bereich BHKW / Regenerative Stromerzeugung, sowie Vorträge zu neuen Technologien und Marketingansätzen stehen.</p>
<p>Die Unternehmerinnen und Unternehmer sind herzlich zur Auftaktveranstaltung eingeladen, die am 22. Juni 2011 von 10:00 bis ca. 18:00 Uhr im etz Stuttgart stattfindet. Thematisch ausgerichtet ist die Veranstaltung speziell auf BHKW- / KWK-Anwendungen, in Zukunft sollen aber auch Themen wie Windkraft, Wasserkraft bzw. Regenerative Stromerzeugung bearbeitet werden. </p>
<p>Bei der Auftaktveranstaltung werden die Philosophie und die Grundausrichtung des Netzwerks vorgestellt. Ferner soll das Thema „Networking“ intensiver beleuchtet werden. Darüber hinaus gilt es einen Ausblick auf das erste Treffen des Netzwerks zu geben, das für den Herbst 2011 geplant ist. Leiten wird die Veranstaltung Alfred Veith, der im Vorstand des Fachverbandes für das Ressort Energieeffizienz und Regenerative Energien zuständig ist. Für die Teilnahme an der Veranstaltung fallen keine Gebühren an, eine schriftliche Anmeldung ist jedoch Voraussetzung.</p>
<p>Informationen zum „Expertenkreis BHKW / Regenerative Stromerzeugung“ erhalten die interessierten Innungsfachbetriebe direkt beim Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg. Innungsfachbetriebe können formlos – gerne auch per Email an&nbsp;<span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7fkclXcs:bfq:yt+ab');" >info(at)fv-eit-bw.de</a>  – ihre grundsätzliche Bereitschaft zur Teilnahme an der Auftaktveranstaltung bzw. zur Mitwirkung am Expertenkreis erklären. Bitte senden Sie uns in diesem Fall </p>
<p><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp; <a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/Liv-BW/PDF_Dateien/Aktuelles/2011_05_10_Anmeldung_Schnuppertag.pdf&amp;t=1328680036&amp;hash=65d60e3e13707956079e6f5b1dab4893649913de" title="TEXT, 2011 05 10 Anmeldung Schnuppertag, 2011_05_10_Anmeldung_Schnuppertag.pdf, 45 KB" >den beiliegenden Fragebogen</a> </p>
<p><br />ausgefüllt zu. </p>
<p><br />Kontakt:<br />Petra Schulze, FV EIT BW<br />Technische Beraterin</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 May 2011 13:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>dena Energy Efficiency Award 2011: Beginn der Bewerbungsphase</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/dena-energy-efficiency-award-2011-beginn-der-bewerbungsphase.html?cHash=8edb786c57455c27deeb25265d9d9e2b</link>
			<description>Bis zum 15. Juli 2011 können sich Unternehmen aus Industrie und produzierendem Gewerbe, die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis zum 15. Juli 2011 können sich Unternehmen aus Industrie und produzierendem Gewerbe, die vorbildliche Projekte zur Steigerung von Energieeffizienz im eigenen Betrieb durchgeführt haben, für den internationalen dena Energy Efficiency Award bewerben. Den mit insgesamt 30.000 Euro dotierten Preis schreibt die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) im Rahmen ihrer Initiative EnergieEffizienz in Kooperation mit den Premium-Partnern DZ BANK AG, Imtech Deutschland GmbH &amp; Co. KG und Siemens AG aus. </p>
<p>Stephan Kohler, Vorsitzender der Geschäftsführung der dena: „Weltweit haben Unternehmen die Chancen erkannt, die energieeffiziente Technologien bieten. Mit dem dena Energy Efficiency Award sollen innovative Unternehmen dazu motiviert werden, die für Klimaschutz und Rendite bestmögliche Lösung für Energieeffizienz zu wählen und sich nicht nur an herkömmlichen Standards zu orientieren.“</p>
<p>Der Wettbewerb ist international ausgeschrieben und für Unternehmen jeder Größe und Branche offen. Gerade auch kleine und mittlere Unternehmen können durch Energieeffizienz wichtige Kostenvorteile erschließen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit stärken. Der Wettbewerb soll deshalb auch gerade solchen Unternehmen eine Plattform bieten.</p>
<p>Bedingung für die Teilnahme ist, dass die Projekte zur Energieeffizienzsteigerung erfolgreich umgesetzt wurden. Die Bewertung und Auszeichnung der eingereichten Projekte erfolgt durch eine Experten-Jury mit hochrangigen Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien. Der erste Preis des dena Energy Efficiency Award 2011 ist mit 15.000 Euro, der Zweite mit 10.000 Euro und der Dritte mit 5.000 Euro dotiert.</p>
<p>Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen des dena-Energieeffizienzkongresses im November 2011. Im Jahr 2010 wurden insgesamt vier Unternehmen mit dem dena Energy Efficiency Award ausgezeichnet:</p>
<p>Die Viessmann Werke GmbH &amp; Co. KG erhielten einen Preis für die energetische Optimierung eines Produktionsstandortes. Die SMA Solar Technologies AG wurde für den Neubau einer energieeffizienten, CO2-neutralen Wechselrichterfabrik ausgezeichnet. Die weiteren Preise gingen an zwei Unternehmen aus dem Ausland: Saigon TanTec Ltd. erhielt den dena Energy Efficiency Award für den Bau einer effizienten Lederfabrik in Vietnam. Ein Anerkennungspreis ging an das brasilianische Unternehmen Alunorte – Alumina do Norte do Brasil S.A. für die energetische Optimierung eines Produktionsprozesses bei der Stahlherstellung.</p>
<p>Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) ist das Kompetenzzentrum für Energieeffizienz, erneuerbare Energien und intelligente Energiesysteme. Die Initiative EnergieEffizienz ist eine Kampagne der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) und wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.</p>
<p>Alle Informationen zur Teilnahme finden interessierte Unternehmen unter <a href="http://www.industrie-energieeffizienz.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.industrie-energieeffizienz.de.</a>&nbsp; </p>
<p><br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführe</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 May 2011 09:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mannheimer Maimarkt: Innungsverbund lädt zum Handwerkerfrühstück ein</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/mannheimer-maimarkt-innungsverbund-laedt-zum-handwerkerfruehstueck-ein.html?cHash=8894b0811c5f475c9b97f5f4acf367b5</link>
			<description>Der Innungsverbund der Elektro- und Informationstechniker-Innungen der Metropolregion Rhein-Neckar...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Innungsverbund der Elektro- und Informationstechniker-Innungen der Metropolregion Rhein-Neckar zu dem die Innungen Schwetzingen-Mannheim-Weinheim, Heidelberg und Neckar-Odenwald gehören, lud am 3. Mai 2011 zum inzwischen traditionellen Handwerkerfrühstück auf den Mannheimer Maimarkt ein.</p>
<p>Im Auftrag des Innungsverbundes begrüßte Obermeister Heinrich Fassoth alle Innungsmitglieder und im Besonderen Stadtrat Rolf Dieter, Bürgermeister Michael Keilbach, Stadtverwaltung Mosbach, Rolf Schumacher, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Mannheim, Hans Fred Herwehe, Leiter der Bildungsakademie Mannheim, Margot Preisz, Kreishandwerksmeisterin der Kreishandwerkerschaft Heidelberg, Holger Haring, Kreishandwerksmeister der Kreishandwerkerschaft Mannheim, Siegfried Wolf, Fachbereich Wirtschaft und Strukturförderung der Stadt Mannheim, Oberstudiendirektor Mario Licci, Leiter der Werner-von-Siemens-Schule und für den Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg das Vorstandsmitglied Franz Koller. Die Obermeister der befreundeten Innungen, die Vertreter der Industrie, Sponsoren, Großhandel, Versicherungen, Krankenkassen und alle dem Handwerk nahe stehenden Institutionen wurden ebenfalls begrüßt.</p>
<p>Dies war das inzwischen vierte Mal, dass Handwerkskolleginnen und Handwerkskollegen, Institutionen, Politik, Verbände, Industrie und Großhandel bei einem zünftigen Frühstück mit interessanten Gesprächen im Handwerkergarten in der Halle des Handwerks eingeladen zusammenkamen. Bei diesem Treffen werden nicht nur die geschäftlichen, sondern auch die sozialen und persönlichen Kontakte gepflegt, was einen großen Teil des Erfolges des Handwerkerfrühstücks ausgemacht. Dies ist nur ein Beispiel von vielen wie sich „Das Handwerk - Die Wirtschaftsmacht von Nebenan“ präsentiert.</p>
<p><br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 May 2011 14:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gesellenfreisprechung in Mannheim</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/gesellenfreisprechung-in-mannheim.html?cHash=04a3e54f8242cba1ea92eadf1bdfd419</link>
			<description>Bei der schon traditionellen Freisprechung im Handwerkergarten auf dem Mannheimer Maimarkt konnte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der schon traditionellen Freisprechung im Handwerkergarten auf dem Mannheimer Maimarkt konnte der Obermeister der Innung für Elektro- und Informationstechnik Schwetzingen-Mannheim-Weinheim, Heinrich Fassoth, am 6. Mai 2011 über 100 Personen begrüßen, die neben den Junggesellen zu der Veranstaltung gekommen waren. Es waren die Ausbildungsbetriebe, Mitglieder, Eltern, Verwandte Freundinnen und Freunde, Obermeister, Kreishandwerksmeister, Vertreter der Industrie, Bildungsakademien, Schulen , Großhandel, Versicherungen, Krankenkassen, Medien und dem Handwerk nahe stehende Organisationen anwesend. </p>
<p>„Viele Menschen wollen Meister sein, sind aber nie Lehrlinge gewesen. Das ist bei Ihnen anders. Sie waren alle Lehrlinge“, so Fassoth. „Sie haben den Beruf des Elektronikers erlernt, früher wurden wir noch Elektroinstallateur genannt. „Installateur“, was für eine Bezeichnung für den hochqualifizierten Beruf im Handwerk. Ohne uns Elektroniker gäbe es kein iPhone, es würde kein Licht brennen, keine Maschine sich drehen, kein Wasser, keine Heizung würde laufen, Autos würden nicht fahren und man könnte die Liste unendlich weiterführen. Kurzum: Ohne uns geht nichts und mit uns alles! Daran seht Ihr was für einen sexy Beruf Ihr erlernt habt.“</p>
<p>„Kraft meines Amtes als Obermeister der Innung für Elektro- und Informationstechnik Schwetzingen-Mannheim-Weinheim erhebe ich Sie, liebe ehemalige Auszubildende, in den Gesellenstand. Hiermit sind Sie Gesellen und ich hoffe und wünsche mir, dass Sie unser ehrwürdiges Elektrohandwerk in Würde und Ehre ausüben und sich immer der Gefahr bewusst sind, die von unserem Handwerk für Mensch und Tier ausgeht“, spricht der Obermeister der Innung, Heinrich Fassoth, die Formel. „Der Ausbildungsbetrieb entbindet Sie jetzt von allen Pflichten und spricht Sie von Ihren Verpflichtungen frei“, erklärt der Obermeister den Sinn der Lossprechung. „Lebenslanges Lernen ist eine Herausforderung in einer Zeit des rapiden technischen, sozialen und demografischen Wandels“, mit diesen Worten beendet Obermeister Fassoth seine Ansprache.</p>
<p>„Der Beruf macht mir richtig Spaß“, sagt Michael Roth. Zusammen mit 47 anderen Lehrlingen wurde er im Handwerksgarten auf dem Maimarkt feierlich in den Gesellenstand erhoben und darf sich ab sofort Informationselektroniker nennen. „Früher hat man dazu Radio- und Fernsehtechniker gesagt“, ergänzt der junge Mann noch. Lars Croon-Sarnow hat mit der Note 1,9 als Jahrgangsbester abgeschnitten: „Das war der beste Chef, den ich je hatte“, meint der junge Elektroniker. „Auch uns hat es viel Freude gemacht, Lars auszubilden. Er hat sich Mühe gegeben und wir uns auch“, gibt Ausbilder Wolfgang Altenberger aus Hockenheim das Lob zurück. Der junge Geselle wurde, wie fast alle seiner Kollegen auch, vom Ausbildungsbetrieb übernommen. „Die Chancen für Sie stehen gut“, sagt der Leiter der Werner-von-Siemens-Berufsschule, Mario Licci. Manchem sei zwar der Schweiß bei der Prüfung auf der Stirn gestanden, aber, so der Schulleiter, „sie haben sich der schweren Prüfung gestellt“.</p>
<p>Viele der jungen Gesellen planen ihre Zukunft: Einige wollen zunächst ein paar Jahre in dem erlernten Beruf arbeiten, „dann vielleicht studieren“, steht bei einigen auf der Wunschliste. Andere gehen jetzt schon auf die Meisterschule, so wie Sebastian Picher und Christoph Lieboner. „Dann wollen wir uns vielleicht selbstständig machen“, so die frisch gebackenen Gesellen.</p>
<p>„Denken Sie auch daran, sich irgendwann einmal ehrenamtlich zu betätigen“, schlägt der Vizepräsident der Handwerkskammer, Alois Jöst, vor. Er machte damit deutlich, dass ein Handwerker heute lebenslang Lernen und die Chance, die ihm im Beruf geboten wird, ergreifen muss: „Jetzt oder nie“ laute das Motto des Handwerks in Anlehnung an den Song von Elvis Presley „Now or never“, so Jöst.</p>
<p>Das Handwerk hat goldenen Boden: 47 junge Elektroniker wurden feierlich auf dem Maimarkt in den Gesellenstand erhoben</p>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg, der durch das Vorstandsmitglied Franz Koller, Ressortleiter Elektromaschinenbau bei der Freisprechungsfeier vertreten war,&nbsp; gratuliert allen erfolgreichen Absolventen der Ausbildung und wünscht ihnen eine im wahrsten Sinne des Wortes spannende Zukunft im E-Handwerk.</p>
<p><br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 May 2011 14:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinsames Engagement für Kinder auf dem Mannheimer Maimarkt</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/gemeinsames-engagement-fuer-kinder-auf-dem-mannheimer-maimarkt.html?cHash=7c322adbc7282b6e5f3fa9a2b568af73</link>
			<description>Innungsverbund der Elektro- und Informationstechniker-Innungen der Metropolregion Rhein-Neckar...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Innungsverbund der Elektro- und Informationstechniker-Innungen der Metropolregion Rhein-Neckar übergeben dem Verein „Wir helfen Kindern e. V.“ einen Scheck in Höhe von 2.000 Euro<br /></em><br />Der Innungsverbund der Elektro- und Informationstechnikerinnungen der Metropolregion Rhein-Neckar zu dem die Innungen Schwetzingen-Mannheim-Weinheim, Heidelberg und Neckar-Odenwald gehören, hat am 10. Mai 2011 am Stand des Innungsverbundes auf dem Mannheimer Maimarkt an den Verein „Wir helfen Kindern e. V.“ einen Scheck in Höhe von 2.000 Euro zugunsten der Hans-Zulliger-Schule übergeben. <br /><br />Die Stellvertreterin des Vereins „Wir helfen Kindern e. V.“, Brigitte Koch, sowie die Schulleiterin der Hans-Zullinger-Schule, Jutta Sahner, in Begleitung einer der Lehrkräfte, Eltern und Schülern, durften den Scheck in Empfang nehmen. Im <em>Besonderen für die&nbsp; Kinder war es aufregend und etwas Besonderes. Dass alle außerdem noch einen Maimarktbecher zur Verköstigung erhielten, war natürlich der absolute Höhepunkt.</em></p>
<p>Übergeben wurde die Spende unter den Augen von Herrn Walter Tschischka, Präsident des Zentralverbandes der Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH), der darüber hinaus auch Vorstandsmitglied des Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg sowie Präsident der Handwerkskammer Mannheim ist, Herrn Stadtrat Erwin Feike, Vertreter der Stadt Mannheim sowie des Vorstandes und Mitgliedern der Innungen durch die Obermeister des Innungsverbunds und deren Stellvertreter: Obermeister Heinrich Fassoth und die stellvertretenden Obermeister Stephan Kolb und Hans-Joachim Seip für die Innung Schwetzingen-Mannheim-Weinheim, Obermeister Jürgen Scheuerer und der stellvertretende Obermeister Martin Illing für die Innung Heidelberg, Obermeister Rudolf Frühwirt und der stellvertretende Obermeister Jochen Baumgärtner für die Innung Neckar-Odenwald.</p>
<p>Der Schecksumme resultierte aus der Abgabe von LED-beleuchteten Pflanzentöpfen, die am Stand des Innungsverbundes für eine Spende von 50 Euro zur Unterstützung des Vereins von den Besuchern des Mannheimer Maimarktes erworben werden konnte. Der Erlös dieser Aktion wurde zu 100 Prozent dem guten Zweck zugeführt.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Arbeit der Hans-Zulliger-Schule in Erziehung und Unterricht, steht die ganzheitliche Förderung von Kindern mit normaler bis überdurchschnittlicher Intelligenz, die infolge emotionaler, sozialer, psychomotorischer oder psychosomatischer Störungen die allgemeine Schule nicht schaffen.</p>
<p>170 Schülerinnen und Schüler aus dem ganzen Stadtgebiet Mannheim besuchen die Schule. Es wird individuell auf die Lern- und Verhaltensschwierigkeiten der Kinder eingegangen mit dem Ziel, spätestens nach Klasse 6 in die allgemeine Schule rückschulen zu können oder einen anderen angemessenen Lernweg zu finden.</p>
<p>Das Kollegium wünschte sich für seine Kinder schon länger einen sog. „Snoezelen-Raum“ - ein Konzept, das Ende der 70er Jahre von Jan Hulsegge und Ad Verheul ursprünglich für schwerbehinderte Kinder entwickelt wurde. Es dient als therapeutisches Medium bei vielfältigen Problemen wie Aufmerksamkeitsstörungen, mangelnder Konzentration, Antriebslosigkeit und seelischen Erkrankungen. Die Kinder können sich im „Snoezelen-Raum“ ohne Leistungsdruck erholen und Kraft tanken. Jungen und Mädchen sind weniger gereizt und können leichter aufeinander zugehen. Schulstress und –frust werden abgebaut. </p>
<p>Da Förderschulen und Schulen für Erziehungshilfe leider die kleinste staatliche Unterstützung erfahren, war es dem Verbund der Elektro- und Informationstechniker-Innungen ein Anliegen den Verein „Wir helfen Kindern e. V.“ zu unterstützen und somit dem engagierten Kollegium der Hans-Zulliger-Schule, das mit großem persönlichem Einsatz für seine Kinder kämpft, zu helfen die Einrichtung dieses neuen Therapieraumes zu verwirklichen.</p>
<p><br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 May 2011 16:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Wie viel Sicherheit steckt in Ihrem Zuhause / in Ihrem Betrieb?&quot;</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/wie-viel-sicherheit-steckt-in-ihrem-zuhause-in-ihrem-betrieb.html?cHash=ac183c3a38335b5f1af74f4f43594b27</link>
			<description>Neue E-CHECK –Kampagne für Privat- und Gewerbekunden
Unter diesem Motto hat das Elektrohandwerk...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Neue E-CHECK –Kampagne für Privat- und Gewerbekunden</em></p>
<p>Unter diesem Motto hat das Elektrohandwerk jetzt die bewährte Kampagne erweitert, bei der auf die Vorteile des E-CHECK hingewiesen wird. Der E-CHECK soll gewährleisten, dass Anlagen und Geräte in regelmäßigen Abständen auf Sicherheitsmängel hin untersucht werden, vorhandene Mängel dokumentiert und Verbraucher auf bestehende Gefahrenpotenziale aufmerksam gemacht werden. Der E-CHECK ist die anerkannte, normengerechte Sicherheitsprüfung aller elektrischen Anlagen und Geräte, die die Erkennung von Gefahren ermöglicht, bevor ein Schaden entstehen kann. Diese Prüfung kann nur vom autorisierten Innungsfachbetrieb durchgeführt werden.</p>
<p>Der E-CHECK sorgt für Sicherheit aller elektrischen Anlagen und Geräte zu Hause und im Betrieb. Hausbewohner bzw. Mitarbeiter im Betrieb werden so vor Gefahren durch Überspannung oder Kurzschluss sowie eventuell dadurch entstehende Brände geschützt. Bei Gewerbetreibenden können zudem unnötige Ausfallzeiten von Maschinen und Antrieben, hohe Reparaturkosten und Folgeschäden durch mangelnde Wartung vermieden werden.<br /><br /></p>
<p><strong>Sowohl für Privat- als auch für Gewerbekunden umfassen die Prüfungen</strong></p><ul><li><strong>im Außenbereich:</strong><br />- das Zutrittskontrollsystem,<br />- Gefahren- und Alarmanlagen,<br />- Außenbeleuchtung und –steckdosen,<br />- Rolladen- und Jalousiensteuerung;<br /><br /></li><li><strong>auf dem Dach:</strong><br />- Satelliten- und DVB-T-Technik,<br />- den äußeren Blitzschutz,<br />- Solar- und Photovoltaikanlagen;<br /><strong><br /></strong></li><li><strong>im Haus:</strong><br />- den Hauptverteiler, die Potenzialausgleichs- und Erdungsanlage, Blitz- und Überspannungsschutz, FI-Schutzeinrichtungen, Rauchmelder,<br />- das Telekommunikationssystem,<br />- die Beleuchtung,<br />- Wärmepumpe und<br />- Elektroheizung.</li></ul><p><br />Bei Privatkunden werden außerdem die Haushaltsgeräte, Multimedia-Anwendungen, Panikschaltung und Kinderschutzsteckdosen geprüft.</p>
<p>Bei Gewerbekunden sind die Prüfungen umfangreicher. Hier werden im Werkstattbereich noch Kabelkanäle, Maschinenanschlüsse, Brandmelde-Anlagen sowie Schaltschrank und Blindleistungskompensationsanlagen überprüft. Auch die Beleuchtung nach Arbeitsstättenrichtlinie und Server werden begutachtet. </p>
<p>Die neuen Plakate thematisieren einmal den Sicherheitsaspekt des E-CHECK, der sich als die anerkannte, normengerechte Prüfung von elektrischen Anlagen und Geräten in Wohnungen, Häusern und Betriebsgebäuden bewährt hat. Zum anderen wird anschaulich gezeigt, wo im Haus / in der Firma die Punkte sind, an denen der E-CHECK durchgeführt wird.</p>
<p>Wenn also jemand die Poster im bekannten Design des E-Handwerks sieht – grauer Hintergrund mit der gelb-roten E-Marke – dann darf er hier interessante Informationen rund um die Sicherheit erwarten. Für E-Handwerksbetriebe bietet sich zudem die Möglichkeit, mit den Flyern inhaltlich darauf abgestimmt Kunden auf den E-CHECK hinzuweisen und die Vorteile dieser Sicherheitsprüfung zu erläutern.<br /><br /></p>
<h3>Der Fachverband</h3>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von annähernd 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.</p>
<p>Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von mehr als 5,6 Mrd. Euro.</p>
<p>Rund 4.330 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/-in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/-in, im Bereich Elektroniker/-in für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektroniker/-in mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.</p>
<p><br /><strong>»</strong> <strong>Ansprechpartner</strong></p>
<p>Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer<br />E-Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp; andreas.bek@fv-eit-bw.de<br />Tel.:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 07 11 / 95 59 06 66</p>
<p><br />Stuttgart, 17.05.2011 / B-ps</p>
<p>FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 May 2011 09:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Das Gebäude als Kraftwerk&quot;</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/das-gebaeude-als-kraftwerk.html?cHash=0451980d6ac85b67bd0a8c535835b60b</link>
			<description>Energieeffizienz als  Kernthema der Jahrestagung der baden-württembergischen Elektrohandwerke...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Energieeffizienz als&nbsp; Kernthema der Jahrestagung der baden-württembergischen Elektrohandwerke am 06. Juli 2011</em></p>
<p>Die Jahrestagung der baden-württembergischen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke findet in diesem Jahr am 6. Juli in der Stadthalle Sindelfingen statt.</p>
<p>Das Bewusstsein der Bevölkerung für alle Aspekte der „Energieeffizienz“ nimmt im Interesse der Umwelt erfreulicherweise zu. Die Elektrohandwerke stehen hier mit Rat und Tat bereit, alle Kunden – ganz gleich, ob aus dem privaten, gewerblichen oder öffentlichen Bereich – auf dem Weg zu umweltfreundlichen Entscheidungen kompetent zu beraten und auch aktiv an der praktischen Umsetzung dieser Investitionen in die Zukunft mitzuwirken.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund wird im Rahmen der Jahrestagung am Vormittag<br />eine Fachtagung stattfinden. Nach einer Einführung durch Landesinnungsmeister Thomas Bürkle wird Herr Univ.-Prof. Dr.-Ing. M. Norbert Fisch, Professor für Energydesign, Bauphysik und Gebäudetechnik an der Technischen Universität Braunschweig, einen Vortrag zum Thema „Das Gebäude als Kraftwerk“ halten. Eingehen wird Prof. Fisch auf das Aktivhaus in Plusenergie-Standard mit Photovoltaik- Technik, hoher Eigenstromnutzung durch Stromlast-Management und E- Mobilität. Damit will er verdeutlichen, dass wir einer E-Gesellschaft mit möglichst hohen Anteilen aus regenerativen Energie entgegengehen –gute Perspektiven für die E-Handwerke. Anschließend besteht zudem die Möglichkeit, ausgiebig darüber zu diskutieren.</p>
<p>Am Nachmittag findet die geschlossene Vertreterversammlung statt, an der die rund 150 Delegierten der Mitgliedsinnungen teilnahmeberechtigt sind. Auf der Tagesordnung stehen die satzungsgemäßen Regularien wie Jahresabschluss, Haushaltsplan etc., aber auch die Berichte der Ressortverantwortlichen im Vorstand des Fachverbands Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg sowie einige Ehrungen.</p>
<p>Weitere Informationen sind auch auf der Internetseite des Fachverbands erhältlich: </p>
<p><strong>»</strong> www.fv-eit-bw.de/termine/jahrestagung-2011.html</p>
<h3><br />Der Fachverband</h3>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von annähernd 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.</p>
<p>Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von mehr als 5,6 Mrd. Euro.<br /><br />Rund 4.330 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/-in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/-in, im Bereich Elektroniker/-in für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektroniker/-in mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.<br /><br /></p>
<p><strong>» </strong><strong>Ansprechpartner</strong></p>
<p>Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer<br />E-Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7xkaobxp+ybhXcs:bfq:yt+ab');" >andreas.bek(at)fv-eit-bw.de</a> <br />Tel.:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 07 11 / 95 59 06 66</p>
<p><br />Stuttgart, 17.05.2011 / B-ps</p>
<p>FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG </p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 May 2011 09:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IKK classic: Bis 2013 ohne Zusatzbeitrag</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/ikk-classic-bis-2013-ohne-zusatzbeitrag.html?cHash=f0bb3f95408e4d42086dbe935a336485</link>
			<description>Hilfe für Vereinigte IKK bringt IKK classic nicht vom Kurs ab
Die IKK classic steht einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Hilfe für Vereinigte IKK bringt IKK classic nicht vom Kurs ab</em></p>
<p>Die IKK classic steht einer finanziellen Unterstützung der Vereinigten IKK aufgeschlossen gegenüber. Voraussetzung für eine Finanzhilfe durch die Schwesterkassen des IKK-Systems ist nach den Worten von IKK classic-Vorstandschef Gerd Ludwig, dass die Vereinigte IKK ein überzeugendes Konzept zur wirtschaftlichen Konsolidierung mittrage. Dieses solle neben wirksamen Sparanstrengungen die Erhebung eines angemessenen Zusatzbeitrags und die Beratung durch die Unterstützer-Kassen einschließen. Ludwig betonte, dass die IKK classic in der Lage sei, sich mit einem deutlichen Anteil an einer Finanzhilfe zu beteiligen, ohne dass damit ihre eigene Wirtschaftlichkeit nur annähernd in Frage gestellt wäre. „Auch im Fall einer substanziellen Hilfe für die Vereinigte IKK verfügt die IKK classic über umfangreiche Finanzreserven. Einen Zusatzbeitrag werden wir bis zum Jahr 2013 nicht benötigen.“</p>
<p>Neben einem ausgeglichenen Finanzergebnis erzielte die IKK classic im vergangenen Jahr einen Mitgliedergewinn von rund 100.000 Personen. In den ersten drei Monaten des laufenden Jahres konnte die Kasse bereits rund 12.000 Neukunden gewinnen. </p>
<p>Im aktuellen Rating des GKV-Spitzenverbands wird die IKK classic ohne Einschränkung als „leistungsfähig“ bewertet und damit in die höchste Kategorie wirtschaftlicher Solidität eingestuft.&nbsp; </p>
<p>Mit 1,9 Millionen Versicherten ist die IKK classic die größte deutsche IKK und die Nummer 10 unter allen Krankenkassen.</p>
<p><br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 May 2011 14:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Konjunkturumfrage Frühjahr 2011: Anhaltend stabile Konjunktur</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/konjunkturumfrage-fruehjahr-2011-anhaltend-stabile-konjunktur.html?cHash=e1352fa5323c35f0be3a95ddea4cbd8e</link>
			<description>Die Elektrohandwerksbetriebe in Baden-Württemberg bewerten ihre gegenwirtschaftliche Lage...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Elektrohandwerksbetriebe in Baden-Württemberg bewerten ihre gegenwirtschaftliche Lage unverändert positiv. 53 Prozent der Betriebe (Frühjahr 2010: 43 Prozent) beurteilen die Geschäftslage mit „gut“, 42 Prozent mit „befriedigend“ (Frühjahr 2010: 45,6 Prozent). Lediglich 4,3 Prozent der Betriebe (Frühjahr 2010: 11,4 Prozent) nehmen die aktuelle Geschäftslage als „schlecht“ wahr. Danach setzt sich das konjunkturelle Hoch aus dem Herbst des Vorjahres im Elektrohandwerk Baden-Württemberg nahtlos fort. Dies ist die zentrale Aussage der Frühjahrs-Konjunkturumfrage des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg. </p>
<p>Getragen wird die stabile Konjunktur von der Nachfrage nach elektrohandwerklichen Leistungen, sowohl von der gewerblichen Wirtschaft, als auch von privaten Auftraggebern. 25,9 Prozent (Frühjahr 2010: 24,8 Prozent) der befragten Betriebe melden ein steigendes Auftragsvolumen aus dem privaten Bereich, 24,6 Prozent (Frühjahr 2010: 15 Prozent) aus der gewerblichen Wirtschaft. Wenig Impulse erreicht die Branche zwischenzeitlich aus den Bereichen der öffentlichen Auftraggeber – 33,3 Prozent der Betriebe (Frühjahr 2010: 39,8 Prozent) verweisen auf einen sinkenden Auftragsbestand.</p>
<p>Bei den Ergebnissen zur Auftragsreichweite ergeben sich zum Vorjahr kaum signifikante Änderungen. So geben 35,3 Prozent (Frühjahr 2010: 33,5 Prozent) der befragten Unternehmen eine Auftragsreichweite von zwei Wochen bis einem Monat an, bei 25,9 Prozent (Frühjahr 2010: 24,2 Prozent) liegt die Auftragsreichweite bei über einem bis zwei Monate. Lediglich im Auftragsbereich von über zwei bis vier Monaten hat sich der Wert etwas verschlechtert – 12,1 Prozent (Frühjahr 2010 16,8 Prozent) der Betriebe vermelden diese Auftragsreichweite.&nbsp; </p>
<p>Weiterhin positiv verläuft die Umsatzentwicklung im Handwerksbereich in den Elektrohandwerken Baden-Württemberg. Waren es im Frühjahr 2010 bereits 24,0 Prozent der Betriebe, die auf eine positive Umsatzentwicklung blicken konnten, so sind es im Frühjahr 2011 27,7 Prozent. Es ist jedoch darauf hinzuweisen, dass die positive Entwicklung bei den Umsatzzahlen nicht auf die Ertragslage übertragen werden kann. Die Betriebe der E-Handwerke bewegen sich überwiegend in äußerst wettbewerbsintensiven Geschäftsfeldern, was sich entsprechend auf die Ertragslage auswirkt. In dieses Bild passt die Entwicklung bei den Einkaufspreisen. 81 Prozent (Frühjahr 2010: 73,3 Prozent) der Betriebe vermelden gestiegene Einkaufspreise. Lediglich 24,1 Prozent der Betriebe verweisen jedoch auf einen Anstieg ihrer Angebots-/Verkaufspreise. Daraus lässt sich schließen, dass es den Betrieben häufig nicht gelingt, die gestiegenen Einkaufspreise am Markt durchzusetzen.</p>
<p>Eine rückläufige Entwicklung gilt es unverändert für den Handelsbereich festzuhalten. 32,6 Prozent der Betriebe klagen über Umsatzeinbußen (Frühjahr 2010: 36,5 Prozent).</p>
<p>Ein besonderer Blick wurde bei der Frühjahrs-Konjunkturumfrage der E-Handwerke auf die Fachkräftesituation im E-Handwerk Baden-Württemberg geworfen. Knapp jeder dritte Betrieb bietet aktuell offene Stellen für Fachkräfte an. Knapp 50 Prozent der Betriebe hatten in den vergangenen zwölf Monaten offene Stellen für Fachkräfte zu besetzen. 90,8 Prozent der Betriebe bezeichneten das Verfahren der Besetzung dieser Positionen als schwierig oder sehr schwierig. 40,8 Prozent der Betriebe konnten die Stellen nicht besetzen, was den bestehenden Fachkräftemangel in der Branche eindeutig dokumentiert.</p>
<p>Dieses Ergebnis steht auch in Einklang mit den Auswertungen des statistischen Landesamtes Baden-Württemberg für das Jahr 2010. Trotz guten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen musste die Branche einen Rückgang bei den Beschäftigtenzahlen (-1,2 Prozent im Elektrotechniker-Handwerk) verzeichnen. Daraus lässt sich schließen, dass die Fachbetriebe den bestehenden Fachkräftebedarf nicht durch Personaleinstellungen ausgleichen können. </p>
<p>&nbsp;</p><table class="contenttable"><caption><strong>Beschäftigte und Umsätze in den elektro- und informationstechnischen Handwerken Baden-Württemberg</strong></caption><thead><tr><th scope="col"></th><th colspan="3" rowspan="1" scope="col"><p>Beschäftigte*</p></th><th colspan="3" rowspan="1" scope="col"><p>Umsätze in Mio. Euro</p></th></tr></thead><tbody><tr class="align-center"><td></td><td class="align-center"><p><strong>2009</strong></p></td><td class="align-center"><p><strong>2010</strong></p></td><td><p><strong>%</strong></p></td><td class="align-center"><p><strong>2009</strong></p></td><td class="align-center"><p><strong>2010</strong></p></td><td class="align-center"><p><strong>%</strong></p></td></tr><tr><td><p><strong>Elektrotechniker-Handwerk</strong></p></td><td class="align-center"><p>43.194</p></td><td class="align-center"><p>42.676</p></td><td class="align-center"><p>-1,2</p></td><td class="align-center"><p>4.432</p></td><td class="align-center"><p>4.800</p></td><td class="align-center"><p>+8,3</p></td></tr><tr><td><p><strong>Elektromaschinenbauer-Handwerk**</strong></p></td><td class="align-center"><p>------</p></td><td class="align-center"><p>------</p></td><td class="align-center"><p>------</p></td><td class="align-center"><p>------</p></td><td class="align-center"><p>------</p></td><td class="align-center"><p>------</p></td></tr><tr><td><p><strong>Informationstechniker-Handwerk</strong></p></td><td class="align-center"><p>5.346</p></td><td class="align-center"><p>5.100</p></td><td class="align-center"><p>-4,6</p></td><td class="align-center"><p>636</p></td><td class="align-center"><p>640</p></td><td class="align-center"><p>+0,6</p></td></tr></tbody></table><p>* Angaben im Jahresdurchschnitt<br />** Für das Elektromaschinenbauer-Handwerk sind beim Statistischen Landesamt leider keine absoluten Zahlen verfügbar.</p>
<p>Quelle: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg<br /><br /><br /></p>
<p>Vor dem Hintergrund, dass auch die Entwicklung bei den Ausbildungszahlen sukzessive rückläufig ist, muss von einer Verschärfung des Fachkräftemangels gesprochen werden. Der Fachverband sieht im Zusammenhang mit den bekannten demografischen Vorzeichen und der bestehenden Wettbewerbssituation auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt die Fachkräftesicherung und Nachwuchsgewinnung als eines der zentralen Themen in den nächsten Jahren.</p>
<p>Aus den Prognosen der Betriebe für das Jahr 2011 ergibt sich ein optimistisches Bild. 75 Prozent Betriebe (Frühjahr 2010: 71,4 Prozent) gehen von einer gleichbleibenden Geschäftslage aus, 15,5 Prozent (Frühjahr 2010: Vorjahr 11,6 Prozent) erwarten eine verbesserte Geschäftslage.</p>
<p>Die gesamten Ergebnisse der Konjunkturumfrage Frühjahr 2011 können Sie im&nbsp;<span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp; <a href="http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/konjunkturumfrage-fruehjahr-2011-anhaltend-stabile-konjunktur-1.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >passwortgeschützten Mitgliederbereich</a> herunterladen.</p>
<p><br />Kontakt:<br />Andreas Hausch, FV EIT BW<br />Geschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 May 2011 14:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Konjunkturumfrage Frühjahr 2011 – anhaltend stabile Konjunktur </title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/konjunkturumfrage-fruehjahr-2011-anhaltend-stabile-konjunktur-1.html?cHash=4ec48133c3cbf8dd4cc45b83fb774a26</link>
			<description>Hinweise auf zunehmende Verschärfung des Fachkräftemangels
Die Elektrohandwerksbetriebe in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Hinweise auf zunehmende Verschärfung des Fachkräftemangels</em></p>
<p>Die Elektrohandwerksbetriebe in Baden-Württemberg bewerten ihre gegenwärtige wirtschaftliche Lage unverändert positiv. Mehr als die Hälfte der Betriebe beurteilt die Geschäftslage mit „gut“, 42 % der Betriebe nehmen die aktuelle Geschäftslage als „befriedigend“ wahr. Damit setzt sich das konjunkturelle Hoch aus dem Herbst des Vorjahres im Elektrohandwerk Baden-Württemberg nahtlos fort. Dies ist die zentrale Aussage der Frühjahrs-Konjunkturumfrage des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg.</p>
<p>Getragen wird die stabile Konjunktur von der Nachfrage nach elektrohandwerklichen Leistungen sowohl von der gewerblichen Wirtschaft als auch von privaten Auftraggebern. Rund ein Viertel der befragten Betriebe melden ein steigendes Auftragsvolumen sowohl aus dem privaten als auch aus dem gewerblichen Bereich. Aus den Bereichen der öffentlichen Auftraggeber erreichen allerdings die Branche mittlerweile weniger Impulse.</p>
<p>Weiterhin positiv verläuft die Umsatzentwicklung im Handwerksbereich in den Elektrohandwerken Baden-Württemberg. Waren es im Frühjahr 2010 bereits knapp ¼ der Betriebe, die auf eine positive Umsatzentwicklung blicken konnten, so sind es im Frühjahr 2011 fast 30 %. Es ist jedoch darauf hinzuweisen, dass die positive Entwicklung bei den Umsatzzahlen nicht auf die Ertragslage übertragen werden kann. Die Betriebe der E-Handwerke bewegen sich überwiegend in äußerst wettbewerbsintensiven Geschäftsfeldern, was sich entsprechend auf die Ertragslage auswirkt.</p>
<p>In dieses Bild passt die Entwicklung bei den Einkaufspreisen. Ca. 80 % der Betriebe vermelden gestiegene Einkaufspreise. Jedoch nur 25 % der Betriebe verweist auf einen Anstieg ihrer Angebots-/Verkaufspreise. Daraus lässt sich schließen, dass es den Betrieben häufig nicht gelingt, die gestiegenen Einkaufspreise am Markt durchzusetzen.</p>
<p>Für den Handelsbereich gilt unverändert eine rückläufige Entwicklung - 1/3 der Betriebe klagt über Umsatzeinbußen.</p>
<p>Auch aus den Prognosen für 2011 ergibt sich ein optimistisches Bild für die Betriebe. 75 % Betriebe gehen von einer gleichbleibenden Geschäftslage aus und 15 % erwarten sogar eine verbesserte Geschäftslage.</p>
<p>Ein besonderer Blick wurde bei der Frühjahrs-Konjunkturumfrage der E-Handwerke auf die Fachkräftesituation in Baden-Württemberg geworfen. Knapp jeder dritte Betrieb bietet aktuelle offene Stellen für Fachkräfte an und fast die Hälfte aller Betriebe hatten in den vergangenen 12 Monaten offene Stellen zu besetzen. 9 von 10 Betrieben bezeichneten das Besetzen dieser Positionen als schwierig oder sehr schwierig. 4 von 10 Betrieben konnten die Stellen nicht besetzen, was den bestehenden Fachkräftemangel in der Branche eindeutig dokumentiert. Dieses Ergebnis steht auch in Einklang mit den Auswertungen des statistischen Landesamtes Baden-Württemberg für das Jahr 2010. Trotz guter wirtschaftlicher Rahmenbedingungen musste die Branche einen Rückgang von rund 1 % bei den Beschäftigtenzahlen verzeichnen. Daraus lässt sich schließen, dass die Fachbetriebe aktuell den bestehenden Fachkräftebedarf nicht durch Personaleinstellungen ausgleichen können. </p>
<p>Vor dem Hintergrund, dass auch die Entwicklung bei den Ausbildungszahlen sukzessive rückläufig ist, muss von einer Verschärfung des Fachkräftemangels gesprochen werden. Der Fachverband sieht im Zusammenhang mit den bekannten demografischen Vorzeichen und der bestehenden Wettbewerbssituation auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt die Fachkräftesicherung und Nachwuchsgewinnung als eines der zentralen Themen in den nächsten Jahren.<br /><br /></p>
<h3>Der Fachverband</h3>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von rund 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.<br /><br />Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von rund 5 Mrd. Euro.<br /><br />Knapp 4.400 junge Menschen werden derzeit in einem der attrak-tiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/-in mit den Fach-richtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/-in, im Bereich Elektroniker/-in für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektroniker/-in mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.<br /><br /></p>
<p><strong><font color="#ff0000">»</font></strong> <strong>Ansprechpartner</strong></p>
<p>Andreas Hausch, Geschäftsführer<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7xkaobxp+exrpzeXcs:bfq:yt+ab');" >andreas.hausch(at)fv-eit-bw.de</a> <br />Tel.: 07 11 / 95 59 06 66</p>
<p><br />Stuttgart, 09.05.2011 / AH-ps</p>
<p>FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 May 2011 13:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mittelbaden: Obermeister Albert Seiler bei turnusgemäßer Wahl im Amt bestätigt</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/mittelbaden-obermeister-albert-seiler-bei-turnusgemaesser-wahl-im-amt-bestaetigt.html?cHash=10356e462e27c83775b3975ae1199f9e</link>
			<description>Am 5. Mai 2011 fand die Jahreshauptversammlung der Innung für Elektro- und Informationstechnik...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 5. Mai 2011 fand die Jahreshauptversammlung der Innung für Elektro- und Informationstechnik Mittelbaden in der Gewerbe Akademie Offenburg statt.</p>
<p>Nach der Begrüßung von Obermeister Albert Seiler und den satzungsgemäßen Regularien skizzierte Seiler Beispiele aus der erfolgreichen Innungsarbeit. Insbesondere standen dann die turnusgemäßen Wahlen des Innungsvorstandes im Mittelpunkt.</p>
<p>Albert Seiler, Ortenberg, wurde von seinen Innungskollegen einstimmig in seinem Amt als Obermeister der Innung für Elektro- und Informationstechnik Mittelbaden bestätigt. Auch die bisherigen Stellvertreter Rolf Glatt, Ötigheim, und Alfred Veith, Bühl, der auch das Ressort Energieeffizienz und Regenerative Energien im Vorstand des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg (FV EIT BW) führt, wurden in ihren Ämtern bestätigt.</p>
<p>Darüber hinaus standen auch Ehrungen von Ehrenamtsträgern auf der Tagesordnung.<br /><br /></p>
<p><strong>Die Ehrennadel in Silber des FV EIT BW in Anerkennung der mehr als 20-jährigen Ehrenamtstätigkeit wurde verliehen an:</strong></p>
<p><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;Ulrich Billian, Lahr-Reichenbach<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">» </span>Klaus Huber, Ohlsbach<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">» </span>Günter Keller, Baden-Baden-Neuweier<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">» </span>Herbert Neiss, Bühl<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">» </span>Alfred Veith, Bühl</p>
<p><br /><strong>Mit der Bronzenen Ehrennadel in Würdigung von mehr als 10-jähriger Ehrenamtstätigkeit wurden ausgezeichnet: </strong></p>
<p><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">» </span>Herbert Birk, Oberkirch<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">» </span>Hubert Bohnert, Biberach<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">» </span>Ulrich Falk, Seelbach<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">» </span>Hans-Jörg Heinrich, Schiltach<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">» </span>Volker Hildenbrand, Baden-Baden<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">» </span>Manfred Lumpp, Au am Rhein<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">» </span>Kurt Peter, Iffezheim<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">» </span>Hans-Jörg Prinzbach, Haslach<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">» </span>Raimund Wörter, Offenburg</p>
<p><br />Des Weiteren wurden ausscheidende Kollegen aus Vorstand und Fachausschüssen gewürdigt und mit einem Präsent verabschiedet.</p>
<p>Nach einem Vortrag des stellvertretenden Obermeisters Rolf Glatt über das Arbeitssicherheitsgesetz, insbesondere den Betriebsärztlichen Dienst, und einer Information des stellvertretenden Obermeisters Alfred Veith über die Haftung bei Photovoltaik-Anlagen, fand zum Abschluss eine lebhafte Diskussion unter den Innungsmitgliedern statt, ehe die Versammlung am späten Abend offiziell geschlossen wurde.<br /><br />Kontakt:<br />Elektro-Innung Mittelbaden</p>
<p>Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 May 2011 10:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hochrhein: Nachwuchswerbung, Mehrwert für Innungsfachbetriebe via Internet und  &quot;Energiewende&quot; als zentrale Themen</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/hochrhein-nachwuchswerbung-mehrwert-fuer-innungsfachbetriebe-via-internet-und-energiewende-als.html?cHash=83b4e346ed3158a979b37f4697d9017b</link>
			<description>Am 28. April 2011 fand die Frühjahrsversammlung der Innung Hochrhein in der Gewerbeakademie in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 28. April 2011 fand die Frühjahrsversammlung der Innung Hochrhein in der Gewerbeakademie in Waldshut statt. Obermeister Richard Eschbach konnte knapp 40 Mitglieder und einige Gäste begrüßen. In seinem Einführungsstatement würdigte er – nach der Gedenkminute für den jüngst im Alter von 60 Jahren verstorbenen Kollegen Reinhold Eckert aus Görwihl – insbesondere die Schaffung des E-Campus-BW, zu dem sich der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg sowie das etz-Stuttgart gemeinsam zusammengefunden haben, um in der Region vor Ort mit möglichst kurzen Wegen für die Teilnehmer zu einem günstigen Preis-Leistungsverhältnis qualitativ hochwertige Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen im Bereich der E-Handwerke anbieten zu können. Start des E-Campus-BW war am 1. Oktober 2010. OM Eschbach lobte aber auch die gute Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung der Innung sowie den Mitarbeitern in der Verbandsgeschäftsstelle in Stuttgart. Er würdigte darüber hinaus den gut funktionierenden runden Tisch mit den Vertretern der Schulen.<br /><br /></p>
<h3>Breitgefächertes Tätigkeitsspektrum</h3>
<p>In einer kurzen Zusammenfassung rief Schriftführerin Jutta Geiger die Eckpunkte der letzten Innungsveranstaltung ins Gedächtnis der Anwesenden und gab in einem kurzen Rückblick die Aktivitäten der Innung Hochrhein seit der letzten Veranstaltung – bei dem auch CHEF-Info, Email-Newsletter sowie der Rundschreibedienst des Fachverbandes, ebenso wie die Obermeistertagungen sowie das Unternehmerforum entsprechend gewürdigt wurden – bekannt.<br /><br /></p>
<h3>Satzungsgemäße Regularien</h3>
<p>Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand – neben den satzungsgemäßen Regularien wie Jahresrechnung, Bericht der Rechnungsprüfer, Entlastung von Vorstand und Geschäftsführung – der zweigeteilte Vortrag von Andreas Bek, dem Hauptgeschäftsführer des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg.<br /><br /></p>
<h3>Bedeutung des Nachwuchses und Mehrwerte aus dem Internet...</h3>
<p>In seinem ersten Teil gab Andreas Bek nach der Vorstellung einiger statistischer Zahlen aus der Branche wichtige Hinweise zur Nutzung des Internet-Auftrittes von Verband und Innung. Dabei ging er auf die Vorteile für die E-Markenbetriebe ein und informierte auch über die juristischen Konsequenzen bei der Verwendung von lizenzrechtlich geschützten Fotos. Er stellte insbesondere den umfangreichen „Marketing-Pool“ auf der E-Plattform vor, der neben vielen Fotos, Direktwerbebriefen und kundenspezifischen Flyern auch sogenannte Kompetenzbroschüren und Argumentationsleitfäden enthält, die zur Verbesserung der Kommunikation mit dem Kunden dienen. Hiervon können Unternehmer und Mitarbeiter in den elektrohandwerklichen Unternehmen gleichermaßen profitieren. Ebenso berichtete HGF Bek von den sogenannten „E-LEKTIONEN“, anschaulichen Videos, die knifflige Gesprächssituation mit dem Kunden simulieren und wertvolle Tipps zum praktischen Verhalten an der Schnittstelle zum Kunden geben, ein ideales Medium also um insbesondere den einen oder anderen Mitarbeiter vom „Handwerker zum Mundwerker“ weiter zu entwickeln. Darüber hinaus stellte er online die einzelnen Unterstützungsmaterialien vor: Von den Imagefilmen, über die Nachwuchswerbefilme, bis hin zur Warteschleifenmusik für die eigene Telefonanlage in den verschiedensten Varianten stellte er praktisch, d. h. audiovisuell vor. Neben Aktionspaketen zum E-CHECK sind auch Pakete zur Abschaltung des analogen Sat-Fernsehens, der Energieeffizienz, wie auch für Vermieter verfügbar, jeweils im Übrigen auch für private und gewerbliche Kundenzielgruppen.<br /><br /></p>
<h3>Energiewende – Chancen für die E-Handwerke?</h3>
<p>Im zweiten Teil seines Vortrags skizzierte Andreas Bek vor dem Hintergrund der Landtagswahlen in Baden-Württemberg bzw. den aktuellen politischen Entwicklungen mögliche Chancen für die Branche. Der zu erwartende beschleunigte Ausstieg aus der Kernkraft und der gleichzeitig verstärkte Einsatz regenerativer Energien mag zwar insbesondere für die energieintensiven Industrien zusätzliche Kostenbelastungen bringen. Die E-Handwerke jedoch werden sicherlich von der sog. Energiewende in überdurchschnittlich hohem Maße profitieren können. Vor allem im Hinblick auf die Umsetzung von Maßnahmen rund um die Energieeffizienz, der Elektromobilität bzw. der dazugehörigen Ladeinfrastruktur, dem Ausbau der Windkraft und der Photovoltaik sowie auch beim Ausbau der Netze hin zu „smart grids“, ergeben sich viele Chancen für die Unternehmen, die es zu nutzen gilt. Denn zum Zeitpunkt vor Inkrafttreten des Moratoriums der Bundesregierung zur Kernkraft, deckte Baden-Württemberg seinen Strombedarf zu mehr als 50 % aus dieser Energiequelle. Allerdings wurden zwei der vier Reaktorblöcke im Ländle zunächst vom Netz genommen.</p>
<p>Schwierig zu bewerten sei es jedoch, wie künftig Großprojekte realisiert werden können. Derzeit seien mindestens 3.600 Kilometer HGÜ-Leitungen erforderlich, um den durch Windkraft erzeugten Strom von Nord- und Ostsee in den Süden Deutschlands zu bringen, wo er von der Bevölkerung und vor allem auch den Abnehmern aus Industrie, Handwerk, Handel etc. dringend benötigt würde. Angesichts der Probleme bei der Realisierung des Großprojekts „Stuttgart 21“ vermag niemand vorher zu sagen, wie ähnliche Großprojekte künftig umgesetzt werden können. Dies sei insbesondere auch eine große Herausforderung für die neue Regierungskoalition in Baden-Württemberg, aber auch für die Politik auf Bundesebene.<br /><br /></p>
<h3>Überdurchschnittlich gute Ergebnisse bei der Gesellenprüfung</h3>
<p>Der stv. Obermeister der Innung, Rudolf Zimmermann, informierte über die Ergebnisse der vergangenen Prüfungen sowohl im Bereich des Teil 1, wie auch im Teil 2 der Gesellenprüfung. Er stellte fest, dass die Prüflinge aus der Innung Hochrhein allesamt bestanden und mit ihren Ergebnissen auch besser als der Landesdurchschnitt abgeschnitten haben. Dies war aus seiner Sicht so nicht unbedingt zu erwarten. Ferner blickte er zurück auf die ersten beiden Seminarmaßnahmen, die im Hochrheingebiet im Wege des E-Campus-BW durchgeführt wurden. Er lobte nicht nur die hohe Qualität der Referenten sondern auch das mitgeführte Equipment der Veranstaltungen. Es handelte sich hierbei um entsprechend präparierte Verteilereinheiten, bei denen eine Fehlersuche durch die Teilnehmer erfolgen musste. Hierbei konnten entweder die mitgebrachten eigenen Messgeräte eingesetzt werden oder auch die vor Ort gestellten Geräte eingesetzt und damit getestet werden. Auch die zahlreich verfügbaren ortsverändlichen Geräte, die als Messobjekte zur Verfügung standen wurden von allen Schulungsteilnehmern gewürdigt, so Zimmermann weiter. </p>
<p>Nach den abschließenden Statements der Gäste, wie z. B. dem Geschäftsführer der Innungskrankenkasse, der altersbedingt zum letzten Mal an einer Versammlung der Innung Hochrhein teilnahm, lud Obermeister Richard Eschbach seine Kollegen und die Gäste zu einem gemeinsamen Vesper ein, allerdings nicht ohne sich bei allen für ihr Kommen ganz herzlich zu bedanken.</p>
<p><br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 May 2011 10:14:00 +0200</pubDate>
			
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