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		<title>E-Handwerke Baden-Württemberg</title>
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		<description>E-Handwerke Baden-Württemberg</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 12:35:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>E-Handwerk und BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN im Dialog</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/e-handwerk-und-buendnis-90-die-gruenen-im-dialog.html?cHash=4c12744b01</link>
			<description>Kerstin Andreae, MdB, Wirtschaftspolitische Sprecherin der Grünen Bundestagfraktion, im Gespräch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stuttgart: Am 20.07.2010 konnten Landesinnungsmeister Thomas Bürkle und Hauptgeschäftsführer Andreas Bek die Bundestagsabgeordnete von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN, Frau Kerstin Andreae, aus dem Wahlkreis Freiburg in der Verbandsgeschäftsstelle begrüßen. Bei dem Austausch ging es um verschiedene Themen, die die E-Handwerke besonders tangieren. Kernpunkt war jedoch der Bereich der Elektromobilität.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Elektromobilität</h3>
<p>Im Mittelpunkt stand das Thema „Elektromobilität“. Hier gab Landesin-nungsmeister Thomas Bürkle seine Einschätzungen zu den Entwick-lungstendenzen am Markt wieder. Einigkeit herrschte darin, dass getrie-ben durch den globalen Klimawandel und die lokale Luftverschmutzung neue Konzepte für die Mobilität der Zukunft entwickelt werden müssen. Deshalb erfahren batteriebetriebene Elektrofahrzeuge und die dazugehörige Infrastruktur inzwischen hohe Aufmerksamkeit in Politik und Öffentlichkeit. Thomas Bürkle betonte, dass die Elektrohandwerke ihr Aufgabengebiet dabei nicht primär in der Fahrzeugtechnik, sondern vor allem im Auf- und Ausbau der Infrastruktur der Netze sehen bzw. bei Klein- und Spezialanwendungen wie Elektrozweiräder und behindertengerechte Fortbewegungsmittel. Hinsichtlich der Ladeeinrichtungen für Elektrofahrzeuge, mit denen zukünftig die „Betankung“ der Fahrzeuge gewährleistet werden soll, wies er darauf hin, dass nur gut ausgebildete Fachleute hier eine sachgerechte Installation sicherstellen können. Zudem ließen sich mit Elektrofahrzeugen darüber hinaus zwei weitere Probleme lösen: Zum einen könnte damit der gefährliche Feinstaub in Ballungsgebieten reduziert werden und zum anderen könnte durch einen Ausbau der E-Mobilität auch die Geräuschbelastung in vielen Bereichen maßgeblich gesenkt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Energiepolitik</h3>
<p>Ziel der Energiepolitik muss es sein, die dezentrale und nach Möglichkeit auch regenerative Energieerzeugung auf der einen Seite mit einer möglichst dezentralen Nutzung dieser Energie auf der anderen Seite in Einklang zu bringen. Darin sind sich FV EIT BW und Kerstin Andreae einig. Nur so kann es gelingen, die bestehenden Netze möglichst wenig zu belasten. Allerdings bedarf es durch die zunehmende Dezentralisierung der Energieeinspeisung gleichwohl einer grundsätzlichen Weiterentwicklung der Netze selbst bzw. auch des Netzmanagements hin zu „Smart Grids“, was erheblicher Investitionen bedarf.<br /><br />In diesem Zusammenhang wurde auch über die Verlängerung der Laufzeit der Kernkraftwerke gesprochen. Eine Versteigerung der Laufzeiten, wie sie zum Teil diskutiert wurden, hält Thomas Bürkle nicht für zielführend. Auch müssten ggf. Gewinne aus Laufzeitverlängerungen - die allenfalls als temporäre Maßnahme seitens der E-Handwerke in Frage kommen - in den Ausbau des regenerativen Anteils der Energiegewinnung fließen. Frau Andreae spricht sich hingegen nach wie vor für das Festhalten am Atomkonsens aus, wonach ab 2020 der letzte Atommeiler in Deutschland vom Netz gehen sollte. <br /><br />Im Anschluss sensibilisierten die Fachverbandsvertreter die Wirt-schaftspolitische Sprecherin der Grünen Bundestagfraktion für das handwerksschädliche Marktverhalten vieler Energieversorgungsunternehmen, die z. B. Blockheizkraftwerke direkt an Endkunden verkauften oder auch vereinzelt - als Dank für die Verlängerung der Konzessionsverträge mit den Kommunen - dann auch sehr günstige Angebote über den Aufbau der Infrastruktur bzw. die Wartung von Straßen-beleuchtungsanlagen unterbreiteten, bei denen kein ortsansässiges E-Handwerksunternehmen preislich mithalten kann. Auch werden immer häufiger von Energieversorgungsunternehmen „Produktbundle“ angeboten, die dann vom E-Handwerk zu vorgegebenen Preisen zu montieren sind und mit weiteren Dienstleistungen der Versorgungsunternehmen gekoppelt sind. Auch dies wird vom E-Handwerk verurteilt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Vergabewesen</h3>
<p>Der Fachverband sprach sich hinsichtlich der Vergabepolitik dagegen aus, dass die Wertfreigrenzen nach Auslaufen der Konjunkturpakete komplett auf das ursprüngliche Maß zurückgefahren werden. Vielmehr sollten durch entsprechend hohe Wertfreigrenzen – insbesondere bei der beschränkten Ausschreibung - Spielräume für die Kommunen gesichert werden, die dann von jeder Kommune bzw. anderen Öffentlichen Auftraggebern individuell ausgeschöpft werden können. Frau Andreae könnte sich dies vorstellen, plädiert aber gleichzeitig für die Einführung des Schweizer Modells, wonach jeweils der billigste und der teuerste Anbieter für die Auftragsvergabe keine Berücksichtigung findet. Diese Einführung könnte sich der FV EIT BW durchaus auch vorstellen.<br /><br />Die zunehmende wirtschaftliche Betätigung kommunaler Einrichtungen, wie z. B. GmbHs oder Zweckverbände vor dem Hinter-grund leerer Öffentlicher Kassen wird vom Fachverband ebenso moniert. Hier sollte aus Sicht der E-Handwerke dafür Sorge getra-gen werden, dass Leistungen ausschließlich im Bereich der eige-nen Daseinsvorsorge erbracht werden dürfen und auch Zweckverbände mit den gleichen Rahmenbedingungen anbieten müssen, wie das örtliche Handwerk - z. B. im Hinblick auf die Erhebung und Ausweisung der Mehrwertsteuer -, dem durch die Zweckverbände Aufträge streitig gemacht werden. Die jeweiligen Gemeindeordnungen sind entsprechend auszugestalten bzw. so zu belassen und die Einhaltung dieser Vorschriften auch zu überprüfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Großes Gefälle bei Lohnkosten</h3>
<p>Aufgrund des vergleichsweise hohen Lohnkostenanteils im Bereich der klassischen Elektroinstallation von bis zu 70 % bei Ausschreibungen im Projektgeschäft, so HGF Bek, würden oftmals preislich sehr weit auseinanderklaffende Angebote mit bis zu 40 % Differenz abgegeben. In den letzten Jahren konnte diese Kluft durch den bundesweiten und im Rahmen des Entsendegesetzes für allgemeinverbindlich erklärten Mindestlohns im E-Handwerk etwas verringert werden.<br /><br />Das Entsendegesetz, so Andreas Bek, sei wichtig und weist in die richtige Richtung. Den bundeseinheitlichen Mindestlohn-Tarifvertrag wie in der Branche vereinbart, hält der FV EIT BW für wichtig. Gesetzliche Mindestlöhne, wie sie Kerstin Andreae in die Diskussion einbringt, lehnt der Landesverband Baden-Württemberg als massiven Eingriff in die Tarifautonomie kategorisch ab. Allerdings gab HGF Bek auch zu verstehen, dass aus Sicht des Hochlohnlandes Baden-Württemberg die nunmehr vereinbarten Mindestlöhne im E-Handwerk ab 01.01.2011 für die alten Bundesländer in Höhe von 9,70 Euro/Stunde zu niedrig sind, um eine adäquate Wirkung zu entfalten.</p>
<p>Indessen zeigten andere Arbeitgeberverbände insbesondere aus dem Bereich der Industrie auf Bundesebene wenig Interesse daran, sich ihre Einkaufspreise dadurch zu verteuern, dass die Liefe-ranten aus dem Handwerk, die oftmals als „outgesourcte“ Serviceeinheit von Industrieunternehmen fungieren, über Mindestlöhne höhere Verrechnungspreise zu generieren. Dies zeigte sich in der Vergangenheit im Verlauf der praktischen Arbeit im Landes- und Bundestarifausschuss bei den jeweiligen Landes- und Bundesministerien, wo jeweils über die Allgemeinverbindlichkeit von Tarifverträgen beraten wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Nachwuchssituation</h3>
<p>Die E-Handwerke bekommen leider nicht die Nachwuchskräfte, die sie benötigen, konstatierte Thomas Bürkle. Dies liege zumeist an der unzureichenden Qualifikation vieler Bewerber. Neben guten Kenntnissen in Mathematik und Deutsch fehlten auch grundlegende Eigenschaften wie z. B. Pünktlichkeit und Disziplin, was bei Dienstleistern wie E-Handwerksbetrieben unverzichtbar ist. Viele Unternehmen der Branche würden mehr Auszubildende einstellen, wenn es mehr ausbildungsfähige und ausbildungswillige junge Persönlichkeiten gäbe.<br /><br />Hinzu komme die Tatsache, so A. Bek, dass trotz hervorragender Zukunftsperspektiven der Branche sich leider viele junge Menschen – oftmals mit Entscheidungshilfe durch die Eltern - für eine vollschulische Ausbildung entscheiden, obgleich viele von ihnen im E-Handwerk besser aufgehoben wären. Denn häufig würde die bei diesen Menschen vorhandene praktische Begabung auch deshalb nicht genutzt, weil das Image des Handwerks verbesserungsfähig sei. Hier setzt im Übrigen auch richtigerweise die Imagekampagne des Handwerks allgemein und die Nachwuchskampagne des E-Handwerks an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Ausblick</h3>
<p>Kerstin Andreae, MdB, möchte den Kontakt von Bündnis 90 / Die Grünen zum Fachverband Baden-Württemberg intensivieren und sicherte zu, dies auch über die Landtagsfraktion zu tun. In beste-henden Grünen-Konzepten, wie „Handwerk hat grünen Boden“, fänden sich etliche Anknüpfungspunkte mit dem Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg. Landesin-nungsmeister Thomas Bürkle bedankte sich für den inhaltsreichen Dialog und signalisierte auch in Zukunft Gesprächsbereitschaft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Der Fachverband</h3>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von rund 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.<br /><br />Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von rund 5 Mrd. Euro.<br /><br />Knapp 4.400 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/-in mit den Fach-richtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/-in, im Bereich Elektroniker/-in für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektroniker/-in mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.<br /><br /><br />Zeichen: 8.528<br /><br /><strong>Ansprechpartner: Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer</strong><br />E-Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp; andreas.bek@fv-eit-bw.de<br />Tel.:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 07 11 / 95 59 06 66<br /><br />Stuttgart, 22.07.2010 / B-sk<br /><br /><br />FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 12:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Öffentliche Hauptversammlung beim Landesverbandstag 2010 - Festredner Hanns-Eberhard Schleyer: &quot;Mittelstandspolitik am Scheideweg?&quot;</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/oeffentliche-hauptversammlung-beim-landesverbandstag-2010-festredner-hanns-eberhard-schleyer-mit.html?cHash=499e6dec0f</link>
			<description>Rund 200 Gäste aus Politik, Verbänden und Kammern, der Elektroindustrie, dem Elektrogroßhandel,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 200 Gäste aus Politik, Verbänden und Kammern, der Elektroindustrie, dem Elektrogroßhandel, Energieversorgungsunternehmen und dem Bereich Handelsvertretern kamen neben den Vertretern der E-Handwerke zur diesjährigen Veranstaltung, bei der Hanns-Eberhard Schleyer, der langjährige Generalsekretär der Spitzenorganisation – dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) in Berlin – die Festrede hielt. Gerne kam Schleyer zurück ins Badische, an den Ort, an dem er seine familiären Wurzeln hat: Seine Großmutter wurde in Villingen geboren.</p>
<p>„Mittelstand am Scheideweg?“ lautet der Titel seiner eindrucksvollen Rede. Im Verlauf seiner Ausführungen verteidigte er die Konjunkturprog-ramme als richtig und wichtig zugleich. Er benannte auch einige Beispie-le, die er im Hinblick auf die Konsolidierung der Öffentlichen Haushalte&nbsp; aus seiner Sicht zur Umsetzung durch die Berliner Bundesregierung für richtig hält: So würde er eine zeitlich befristete Absenkung des Spitzen-steuersatzes begrüßen. Auch die Streichung des Elterngeldes für Hartz-IV-Empfänger hält er systematisch für absolut korrekt, obgleich diese Forderung oftmals als unsozial abgestempelt wird. Denn das Elterngeld wurde insbesondere deshalb konzipiert, um erwerbstätigen Menschen die Möglichkeit zu geben, sich zu einem um ihren frisch geboren Nach-wuchs zu kümmern und zum anderen genau diesen Personen anschlie-ßend den Weg zurück in die Erwerbstätigkeit zu ebnen. Wenn dann für einen Erwerbslosen, der Hartz-IV-Empfänger ist,&nbsp; genau diese Leistung nicht mehr gewährt, ist daran eigentlich nichts auszusetzen, so der ehe-malige ZDH-Generalsekretär. Besondere Bedeutung komme - auch an-gesichts des starken demographisch bedingten Rückgangs von poten-ziellen Azubis - jedoch der Imagekampagne „Handwerk, die Wirtschaftsmacht von nebenan“ zu, andere sich nach Möglichkeit viele Kollegen aus dem Handwerk aktiv einbringen sollten, damit die Wirkung noch gesteigert werden kann. Durch die steigenden Anforderungen an die im Handwerk Beschäftigten&nbsp; komme auch der Bildungspolitik besondere Bedeutung zu – schließlich sei das Handwerk nicht gleichzusetzen mit dem vielfach bekannten Schreinerbetrieb des „Meister Eder“ aus den Geschichten von Ellis Kraut, der Kinderbuchautorin. </p>
<h3><br />Ansprache von Landesinnungsmeister Thomas Bürkle</h3>
<p>In seiner Eröffnungsansprache zur Öffentlichen Hauptversammlung hob Landesinnungsmeister Thomas Bürkle die Themen hervor, die die baden-württembergischen Elektrohandwerke momentan und im vergangenen Jahr ganz besonders beschäftigt haben.</p>
<p>Im Rahmen seines Redebeitrags hob Thomas Bürkle außerdem auch die großen Erfolge der Lobbyarbeit hervor. So gelang es der Fachorganisation, zusammen mit anderen Partnern, zum einen das Inkrafttreten der neuen Einspeisevergütungen bei PV-Anlagen aufzuschieben und zum anderen konnte auch die zunächst angedachte Reduzierung im Volumen von 16 % auf 10 % erreicht werden. </p>
<p>Herr Bürkle wagte auch einen Blick in die Zukunft der E-Handwerke, die sehr deutlich von den Themenfeldern Elektromobilität und Energieeffi-zienz geprägt sein werden. Gerade bei letzterem müsse aber die Politik zeigen, dass es nicht nur bei Bekenntnissen bliebe. Mit dem Stopp des Marktanreizprogrammes für Erneuerbare Energien in Folge der beschlossenen Haushaltssperre vom 3. Mai 2010 habe der Bundestag andere Signale gesetzt. „Dadurch wird das Ziel des Ausbaus der Erneuerbaren Energien im Wärmebereich und der Kraft-Wärme-Kopplung konterkariert. Ohne Förderung werden in diesem Jahr Investitionen in die Modernisierung bzw. den Austausch alter Heizungsanlagen in großem Umfang ausbleiben“, so Bürkle.</p>
<p>In Sachen E-Mobilität hob Thomas Bürkle außerdem die Bedeutung von Smart Grids, also intelligenten Stromnetzen, und Smart Meter hervor. „Elektrisch angetriebene Fahrzeuge könnten sich künftig als mobile und flexible Stromnetz-Bestandteile etablieren, wenn sie als steuerbare Las-ten für die schwankende Einspeisung von Wind oder Solarenergie ge-nutzt werden“, so der Landesinnungsmeister. Dies sei allerdings noch Zukunftsmusik.</p>
<h3><br />Weitere Grußworte von herausragenden Persönlichkeiten</h3>
<p>Auch hochkarätige Persönlichkeiten aus dem Handwerk, der Industrie, des Handels, der Öffentlichen Verwaltung und der Politik richteten ihre Grußworte an die zahlreichen bei der Öffentlichen Hauptversammlung des Landesverbandes anwesenden Gäste, die aus dem ganzen Bundesgebiet angereist waren.</p>
<p>Neben dem Oberbürgermeister der Stadt Villingen-Schwennigen, Dr. Rupert Kubon, der die Vorzüge seiner Baden-Württemberg-Stadt herausarbeitete, richtete auch der Präsident des Zentralverbandes der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH), Walter Tschischka, seine Worte an die versammelten Gäste. Als weitere Grußwortredner konnten begrüßt werden: Joachim Möhrle, Präsident des Baden-Württembergischen Handwerkstages (BWHT), der zum Zusammenstehen innerhalb des Handwerks über die Gewerkegrenzen hinweg aufrief, Joachim Wohlfarth, Vorsitzender der Landesgruppe Südwest im Bundesverband des Elektrogroßhandels e. V. (VEG), der die geographische Nähe und die Nähe zu dessen Kunden im Hinblick auf die Unternehmensphilosophie würdigte, sowie Heiko Kübler, Hauptgeschäftsführer des Wirtschaftsverbandes für Handelsvermittlung und Vertrieb Baden-Württemberg e. V. (CDH).</p>
<h3><br />Der Fachverband</h3>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Würt¬temberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informa¬tionstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von rund 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.</p>
<p>Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährli-chen Umsatz von rund 5 Mrd. Euro.</p>
<p>Knapp 4.400 junge Menschen werden derzeit in einem der attrak¬tiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/-in mit den Fach¬richtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisie¬rungs¬technik“ und „Infor-mations- und Telekommunikations¬tech¬nik“, im Bereich Systemelektroniker/-in, im Bereich Elektroniker/-in für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informations¬elektroniker/-in mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.</p>
<p><br />Zeichen: 4.211<strong></strong></p>
<p><strong>Ansprechpartner: Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer</strong><br />E-Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7xkaobxp+ybhXcs:bfq:yt+ab');" >andreas.bek(at)fv-eit-bw.de</a> <br />Tel.:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 07 11 / 95 59 06 66</p>
<p>Stuttgart, 22.06.2010 / B-sk</p>
<p>FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 11:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alfred Veith erwartungsgemäß in den  Landesvorstand gewählt</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/alfred-veith-erwartungsgemaess-in-den-landesvorstand-gewaehlt.html?cHash=0324a1eb16</link>
			<description>Zuständig für „Erneuerbare Energien und Energieeffizienz“ 
Villingen-Schwenningen: Beim...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Zuständig für „Erneuerbare Energien und Energieeffizienz“ </strong></em></p>
<p><em>Villingen-Schwenningen: Beim Landesverbandstag der baden-württem-bergischen Elektrohandwerke am 18. und 19. Juni 2010 musste unter anderem ein Ressort neu gewählt werden. Alfred Veith (46), Bühl, wurde von den rund 140 Delegierten mit einem einstimmigen Votum in den Vorstand gewählt.</em></p>
<h3><br />Werdegang</h3>
<p>1964 in Bühl geboren, absolvierte Alfred Veith zunächst bei der Firma Elektohaus Ketterer in Bühl eine Ausbildung als Elektroinstallateur, die er im Jahre 1983 abschloss. Im Jahre 1989 legte er vor der Hand-werkskammer Karlsruhe&nbsp; seine Meisterprüfung als Elektroinstallateur erfolgreich ab.<br /><br />Das Unternehmen Veith Gebäudetechnik wurde im Jahr 1989 in Bühl von ihm gegründet und ist im Bereich Elektronik und regenerativen Energien&nbsp; angesiedelt. Tätigkeitsschwerpunkte liegen heute insbesondere bei mo-derner Gebäudesystemtechnik, also dem „intelligenten Haus“, der Pho-tovoltaik, Wärmepumpen und andere alternative Möglichkeiten der Warmwassererzeugung / Heizung.</p>
<h3><br />Ehrenamtliches Engagement</h3>
<p>Auch ehrenamtlich ist Alfred Veith bereits seit vielen Jahren aktiv. Vor dem Zusammenschluss der ehemaligen Elektro-Innung Bühl/Achern mit der Innung Mittelbaden stand er dieser bis 2005 als Obermeister vor. Seit 2005 vertritt er die Mitgliedsbetriebe der Innung Mittelbaden als stellvertretender Obermeister. Sein ehrenamtliches Wirken ist auf Landesebene ebenfalls sehr breit gefächert. So war er bereits Teil des erweiterten Vorstandes bis zum Jahre 2003. Alfred Veith war auch schon Teil der Tarifkommission. Bis 2006 wirkte er dort unter anderem als stellver¬tretender Vorsitzender des Gremiums. Als Vollversammlungsmitglied der HWK Karlsruhe (von 2006 bis Heute), ist Herr Veith ebenfalls aktiv.<br /><br />Dem Landesvorstand gehört der 46-jährige Bühler bereits seit dem Jahre 2009 als kooptiertes Mitglied an. Bis zur nunmehr erfolgten Wahl 2010 war er als Sonderbeauftragter für das Ressort „Energieeffizienz und Regenerative Energien“ verantwortlich, welches er auch künftig als Ressortleiter führen wird.</p>
<h3><br />Mitgliederversammlung</h3>
<p>Im Rahmen der jährlichen Mitgliederversammlung wurden darüber hinaus die üblichen, durch die Satzung geregelten Regularien ab-gearbeitet. Neben der Genehmigung des Jahresabschlusses 2009 und der Haushaltspläne 2010 und 2011 wurde auch über die künftigen Beitragssätze entschieden. Auch wurde sowohl der Landesvorstand als auch die Geschäftsführung ohne Gegenstimmen entlastet.</p>
<p>Den Delegierten erstatte neben Landesinnungsmeister Thomas Bürkle, der in seinem Tätigkeitsbericht einen Überblick über die Verbandsarbeit der letzten Monate gab und dabei vor allem die Aktivitäten des Fachverbandes und des ZVEH im Bereich Lobby-arbeit herausarbeitete, auch jeder einzelne Ressortverantwortliche im Landesvorstand einen umfassenden Bericht über die jeweiligen Schwerpunkte der verbandlichen Arbeit. Themenschwerpunkte waren insbesondere:<br /><br /></p>
<p><font color="#ff0000"><strong>»</strong></font> Photovoltaik und die anstehenden Neuregelungen des Ge-setzes über Erneuerbare Energien<br /><font color="#ff0000"><strong>»</strong></font> Elektromobilität und Ladeinfrastruktur<br /><font color="#ff0000"><strong>»</strong></font> Bildungspolitik und Werkrealschule: Umsetzung in Baden-Württemberg<br /><font color="#ff0000"><strong>»</strong></font> Vorstellung des neuen Schulungskonzepts zum E-CHECK<br /><font color="#ff0000"><strong>»</strong></font> Tarifpolitik: Mindestlohn auf Bundesebene und Infos über aktuelle BAG-Entscheidungen wie z.B. im „Emmely-Fall“<br /><font color="#ff0000"><strong>»</strong></font> Demographie und ihre Folgen für die E-Handwerke<br /><font color="#ff0000"><strong>»</strong></font> Öffentlichkeitsarbeit: Stand der E-Markennutzung in Ba.-Wü. sowie Internet für Innungen und Web-Konfigurator für<br />E-Markenbetriebe<br /><font color="#ff0000"><strong>»</strong></font> Elektrotechnik: digitalSTROM und intelligenter Zähler sowie Inbetriebsetzung elektrischer Anlagen<br /><font color="#ff0000"><strong>»</strong></font> Informationstechnik: Digitalisierung der Netzebene 4 und Vorstellung der neuen Tarifempfehlung<br /><font color="#ff0000"><strong>»</strong></font> Elektromaschinenbau: Verpackungsverordnung und Öko-design-Richtlinie sowie Branchentag EMA im Herbst<br /><font color="#ff0000"><strong>»</strong></font> Wirstchaftspolitik: Inkrafttreten der neuen VOB 2009 und neue Diensleistungs-Informations-Verordnung; Kreditmo-deration in Ba.-Wü. sowie neue Rahmenabkommen mit Kostenvorteilen für Innungsfachbetrieb</p>
<h3><br />Der Fachverband</h3>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Würt-temberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informa-tionstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von rund 10.000 Handwerks-unternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.</p>
<p>Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von rund 5 Mrd. Euro.</p>
<p>Knapp 4.400 junge Menschen werden derzeit in einem der attrak-tiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/-in mit den Fach-richtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisie¬rungs-technik“ und „Informations- und Telekommunikations¬tech¬nik“, im Bereich Systemelektroniker/-in, im Bereich Elektroniker/-in für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informations-elektroniker/-in mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.</p>
<p><br />Zeichen: 4.251</p>
<p><strong>Ansprechpartner: Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer</strong><br />E-Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp; andreas.bek@fv-eit-bw.de<br />Tel.:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 07 11 / 95 59 06 66</p>
<p>Stuttgart, 22.06.2010 / B-sk</p>
<p>FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 09:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Begrüßung und Ansprache der Öffentlichen Hauptversammlung am 18. Juni 2010 in VS-Villingen durch den Landesinnungsmeister Thomas Bürkle</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/begruessung-und-ansprache-der-oeffentlichen-hauptversammlung-am-18-juni-2010-in-vs-villingen-durch.html?cHash=60136c4d1b</link>
			<description>Begrüßung und Ansprache der Öffentlichen Hauptversammlung am 18. Juni 2010 in VS-Villingen durch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Begrüßung und Ansprache</p>
<p><br />der<br />Öffentlichen Hauptversammlung</p>
<p><br />am 18. Juni 2010</p>
<p><br />in VS-Villingen</p>
<p>durch den Landesinnungsmeisters<br />Thomas Bürkle</p>
<p>(es gilt das gesprochene Wort)</p>
<h3><br />Sehr geehrte Gäste, liebe Kollegen,<br />meine sehr geehrten Damen und Herren,<br />lieber Hanns-Eberhard Schleyer,</h3>
<p>nach dem zweiten Spiel der Deutschen Nationalmannschaft bei der Fussballweltmeisterschaft in Südafrika darf ich Sie zum zweiten Highlight des heutigen Tages, der Öffentlichen Hauptversammlung des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg, im Rahmen des diesjährigen Landesverbandstages, die auf Wunsch der Innung Schwarzwald-Baar und aus Anlass der Landesgartenschau in Villingen-Schwenningen hier in der Tonhalle in Villingen stattfindet,&nbsp; sehr herzlich begrüßen.</p>
<p>Ich bedanke mich bei Ihnen, dass Sie alle unserer Einladung zu dieser Veranstaltung so zahlreich gefolgt sind. Ganz besonders freuen wir uns über die große Zahl der Ehrengäste, die heute zu uns gekommen sind.</p>
<p>Sicher haben Sie Verständnis dafür, wenn ich die namentliche Begrüßung auf einige wenige Persönlichkeiten - stellvertretend für alle – beschränke, wenngleich selbstverständlich alle Anwesenden eine individuelle und persönliche Begrüßung verdient hätten.</p>
<p>Zunächst möchte ich unseren heutigen Festredner, den langjährigen Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), Herrn Hanns-Eberhard Schleyer, bei uns herzlich willkommen heißen. Wir freuen uns darüber, dass Sie als „Vater“ und Wegbegleiter der für das Handwerk so wichtigen Imagekampagne uns heute Ihre Einschätzung zur aktuellen Mittelstandspolitik geben, die mit dem Titel „Mittelstand am Scheideweg?“ überschrieben ist. </p>
<p>Vielen Dank, dass Sie zu uns in den Süden gekommen sind, zu dem Sie ja auch eine ganz besondere Affinität haben.</p>
<p>Heißen Sie mit mir ferner herzlich willkommen unsere Grußwortredner </p>
<p><span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);">»</span> Dr. Rupert Kubon<br />Oberbürgermeister der Stadt Villingen-Schwenningen</p>
<p><span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);">»</span> Walter Tschischka <br />Präsident des Zentralverbandes der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH)</p>
<p><span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);">»</span> Joachim Möhrle <br />Präsident des Baden-Württembergischen Handwerkstages (BWHT)</p>
<p><span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);">»</span> Joachim Wohlfarth<br />Vorsitzender der Landesgruppe Südwest im Bundesverband des Elektro-Großhandels e. V.&nbsp; (VEG)</p>
<p><span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);">»</span> Heiko Kübler<br />Hauptgeschäftsführer des Wirtschaftsverbandes für Handelsvermittlung und Vertrieb Baden-Württemberg (CDH) e. V.</p>
<p><br />Wir dürfen gemeinsam darüber hinaus begrüßen </p>
<p><span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);">»</span> die Damen und Herren Abgeordneten des Deutschen Bundestages</p>
<p><span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);">»</span> die Damen und Herren Abgeordneten des baden-württembergischen Landtages</p>
<p><span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);">»</span> die anwesenden Bürgermeister und Repräsentanten der Kommunen</p>
<p><span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);">»</span> die Herren Präsidenten und Vizepräsidenten der Handwerkskammern</p>
<p><span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);">»</span> die Vorsitzenden bzw. Landesinnungsmeister der Fachverbände</p>
<p><span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);">»</span> die Herren Hauptgeschäftsführer und Geschäftsführer der&nbsp; Handwerkskammern und der Landesinnungsverbände bzw. der Fachverbände</p>
<p><br />Lassen Sie mich darüber hinaus die Vertreter der Elektroindustrie, des Elektrogroßhandels, der Handelsvertreter, der Energieversorgungsunternehmen, der Netzbetreiber, der Oberschulämter, der Arbeitsverwaltung, der berufsständischen Versicherungen, der Bundesfach- und der Gewerbe-Schulen, der Fachverlage und der Institute genauso sehr herzlich willkommen heißen, wie </p>
<p><span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);">»</span> unsere Obermeister</p>
<p><span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);">»</span> die Innungs-Delegierten und</p>
<p><span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);">»</span> alle Kollegen aus den Mitgliedsbetrieben mit ihren Angehörigen;</p>
<p><span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);">»</span> unsere musikalische Begleitung, das Jugend-Gitarren-Ensemble der Musikakademie Villingen-Schwenningen unter der Leitung von Stefan D. Weisser, die wir bereits eingangs akustisch genießen durften</p>
<p><span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);">»</span> und „last but not least“ darf ich die Damen und Herren der Presse begrüßen und freue mich auf eine positive und ausführliche Berichterstattung</p>
<p><br />Meine Damen und Herren,</p>
<p>gestatten Sie mir als Landesinnungsmeister und Vorsitzender der baden-württembergischen elektro- und informationstechnischen Handwerke einige Anmerkungen zur wirtschaftlichen Situation der Branche: </p>
<p>Das baden-württembergische E-Handwerk kam bislang mit einem blauen Auge durch die Krise: Zwar hatten wir im Ländle einen starken Rückgang im Bereich der industriellen Kunden, welche durch das vergleichsweise stabile Privatkunden-geschäft leider nicht ausgeglichen werden konnte. Die diversen Konjunkturpakete auf Landes- und Bundesebene wiesen zwar in die richtige Richtung, allerdings konnten auch sie die Rückgänge in der Branche nicht kompensieren. Denn zumeist profitierten andere Gewerke, die sich mit der Gebäudehülle beschäftigen, deutlich stärker von den Konjunkturprogrammen als das E-Handwerk.</p>
<p>Auch die zusätzliche Degression der Einspeisevergütung von Solar-Strom schmerzt die Branche, zumal rund die Hälfte der Elektrotechnikerunternehmen sich in diesem Bereich betätigen. Der massive Einsatz der elektrohandwerklichen Organisation – auch in Abstimmung mit anderen Partnern – konnte jedoch zum einen die zeitliche Verschiebung des Inkrafttretens der Neuregelung erreichen, zum anderen konnte auch die zunächst angedachte Reduzierung im Volumen von 16 % auf 10 % erreicht werden. Ein schöner Lobbyerfolg, der trotz der Lieferengpässe bei Wechselrichtern, den E-Handwerks-betrieben geholfen hat.</p>
<p>Darüber hinaus ist es mir ein Anliegen, einige weitere brandaktuelle Punkte, die die Branche heute und in naher Zukunft in Baden-Württemberg massiv beeinflussen werden, anzusprechen:</p>
<p>Lassen Sie mich zunächst beginnen mit dem für uns überlebenswichtigen Bereich der Nachwuchssicherung. Hier zu vorderst dem auch in der Tages- und Fachpresse so häufig präsenten Thema „Werkrealschule“.</p>
<p>Die E-Handwerke brauchen qualifizierte Nachwuchskräfte, die angesichts der demographischen Entwicklung heute und viel stärker noch in der Zukunft schwieriger zu bekommen sein dürften. Die Gründe sind vielschichtig und Ihnen alle bekannt. Daher lassen Sie mich direkt beim Thema Werkrealschule starten:</p>
<p>Die Werkrealschule soll eine grundlegende und erweiterte allgemeine Bildung sein, die sich an lebensnahen Situationen, Themen und Aufgabenstellungen orientiert. Diese Schulart soll darüber hinaus in besonderem Maße praktische Begabungen, Neigungen, und Leistungen fördern und die Schülerinnen und Schüler in ihrer Persönlichkeitsentwicklung stärken. Soweit so gut.</p>
<p>Entgegen der ursprünglichen Absicht des ehemaligen baden-württembergischen Kultusministers Rau, im Zusammenhang mit der flächendeckenden Einführung der Werkrealschule auch eine gemeinsame Schulempfehlung für Werkreal- und Realschule zu entwickeln, wurde diese aus Sicht des Fachverbandes elementar wichtige Maßnahme zur entsprechenden Positionierung der Werkrealschule vor allem im Bewusstsein der betroffenen Schüler, Eltern und Lehrer leider nicht umgesetzt. Auch die abschreckende Notenschwelle Ende der 9. Klasse ist aus Sicht des FV EIT BW nicht hinnehmbar, wenn künftig jungen ausbildungsfähigen und ausbildungswilligen Menschen eine adäquate Ausbildung ermöglicht werden soll. Denn diese Notenhürde führt – so die Einschätzung der baden-württembergischen E-Handwerke&nbsp; - dazu, gleich von Anfang an eine andere Schulart zu wählen. </p>
<p>Auch im Besonderen für Werkrealschüler vor alle, mit technischem Profil bieten die baden-württembergischen Elektrohandwerke hier hervorragende Perspektiven. Allerdings befürchtet der Fachverband, dass die an sich ganz guten Ansätze im Zusammenhang mit der Einführung der Werkrealschule auch deshalb ins Leere zu laufen drohen, weil sich die abzeichnende Konzentration in den Berufsfachschulen auf kaufmännische Profile in Ermangelung der technischen Infrastruktur und der nicht hinreichend ausgebildeten Lehrkräfte am Schluss zu Lasten der technischen Profile geht. Auch hier besteht aus Sicht der E-Handwerke dringend Nachbesserungsbedarf. Die elektrohandwerkliche Organisation wird über seine Mitgliedsinnungen vor Ort seinen Einfluss auf die Schulen geltend machen, damit auch künftig eine ortsnahe Beschulung mit der Möglichkeit zum mittleren Bildungs-abschluss mit technischen Hintergrund gegeben ist! </p>
<p>Doch, sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>lassen Sie mich auf die Themenfelder schlechthin zu sprechen kommen, die die E-Handwerke über die nächsten Jahre und vielleicht Jahrzehnte begleiten werden und damit – neben dem weiten Feld der regenerativen Energien - für unsere Branche hervorragende Perspektiven werden: Elektromobilität und Energieeffizienz!</p>
<p>Diese Themen werden zum einen politisch forciert und zum anderen besteht auch gerade in unserem mittelständisch geprägten und automobilaffin strukturierten wirtschaftlichen Umfeld in Baden-Württemberg die zwingende Notwendigkeit, sich über die drohende Verlagerung der Wertschöpfung - weg aus unserem „Musterländle“ – Gedanken zu machen. Gerade im Rahmen einer nachhaltigen Wirtschafts- und Energiepolitik werden sich diesbezüglich neue Betätigungsfelder für das E-Handwerk eröffnen. Daher bringt sich auch der Fachverband in die verschiedenen Arbeitsgremien z. B. im Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg aktiv mit ein.</p>
<p>Beim Thema Elektromobilität gibt es eine Reihe von Willenserklärungen seitens Politik und Industrie, aber kaum verwertbare Aussagen, um kleine und mittelständische Betriebe auch real in den Innovationsprozess einzubinden. Wir müssen hier darauf achten, dass die Entwicklung nicht am E-Handwerk vorbeigeht. Daher bietet der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg allen Entscheidungsträgern auf Landesebene - in Politik und darüber hinaus – ausdrücklich seine Kooperation an. Denn nur wenn z.B. auch die Ladeinfrastruktur entsprechend weiterentwickelt wird, lässt sich die Zahl der E-Mobile wie gewünscht steigern.</p>
<p>Auf einer ganzen Reihe von Veranstaltungen wurde das Thema Elektromobilität erörtert. Auf Landesebene waren das z.B.:</p>
<p><span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);">»</span> Die Anhörung im Landtag am 11.05.2010, auf der Dr. Hartmut Richter, der Hauptgeschäftsführer des BWHT, als Vertreter des Handwerks gesprochen hat. In sein Statement flossen auch wesentliche Punkte ein, die aus der Feder des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg stammen.</p>
<p><span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);">»</span> Der Infotag, der neu gegründeten „e-mobil BW GmbH“, am 29. März 2010 im Haus der Wirtschaft in Stuttgart, wo wir als Vertreter des Landesverbandes zahlreiche Gespräche führten, in denen wir die Gesprächspartner von der großen Bedeutung einer funktionierenden elektrotechnischen Ladeinfrastruktur zu überzeugen versuchten. Ohne diese Ladeinfrastruktur werden aus Sicht des Fachverbandes Elektromobile in der Fläche kaum eine nennenswerte Verbreitung finden.</p>
<p><br /><span style="font-weight: bold;">Verbandseigene Veranstaltungen waren:</span></p>
<p><span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);">»</span> Das 9. Unternehmerforum am 13. März 2010 in Stuttgart, wo die Elektromobilität einmal aus Sicht eines großen Automobilherstellers vorgetragen, aber auch die Aspekte bei elektrischen Zweirädern dargestellt wurden. Beide gemeinsam arbeiten an einer Verbesserung ihrer jeweiligen Speichertechnologie, da sich hier Kosten und Industrialisierung als Problem erwiesen haben. </p>
<p><br />Außerdem fand noch </p>
<p><span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);">»</span> der 1. Branchentreff des E-Handwerks Baden-Württemberg am 12. März 2010 in Stuttgart statt. Dieses Treffen ist als Kommunikationsplattform konzipiert, um allen marktrelevanten Akteuren neue Technologiefelder zum einen vorzustellen und darüber hinaus auch mit ihnen zu diskutieren. Bei der offenen Diskussion dieser Veranstaltung zeigte sich, dass die Elektromobilität, von vielen Beteiligten als Chance zur Erschließung neuer Marktpotenziale gesehen wird.</p>
<p>Ein weiterer Aspekt der Elektromobilität ist noch Zukunftsmusik - elektrisch angetriebene Fahrzeuge könnten sich künftig als mobile und flexible Stromnetz-Bestandteile etablieren, wenn sie als steuerbare Lasten für die schwankende Einspeisung von Wind oder Solarenergie genutzt werden. Dies setzt allerdings intelligente Netze, sogenannte Smart Grids, voraus. Ein Baustein, um langfristig so ein allumfassendes intelligentes Stromnetz aufzubauen, ist der Smart Meter. Über diese intelligenten Zähler kann durch variable Leistungsentgelte der Energieverbrauch abhängig von der Gesamtnachfrage und Netzauslastung gesteuert werden. Seit Beginn dieses Jahres müssen diese Zähler bei Neubau und zum Teil bei Altbausanierung installiert werden – eine Aufgabe für unsere Handwerksunternehmen. </p>
<p>Deshalb unterstützen wir ausdrücklich auch die im Verlauf der ZVEH-Jahrestagung in Karlsruhe am 27. Mai 2010 unterzeichnete Kooperation rund um die intelligente Stromzähler zwischen den E-Handwerken und der EnBW bzw. Yello. Diese Branchenpartner starteten das Pilotprojekt mit dem Ziel, die kunden- und lösungsorientierte Kompetenz der Energieversorger mit der Fach- und Dienstleistungskompetenz der dem ZVEH angehörenden elektro- und informationstechnischen E-Handwerksbetriebe zu bündeln, um damit die Energieeffizienz zu steigern. </p>
<p>Apropos Energieeffizienz: Ich würde mir wünschen, dass die verschiedenen Markenaktivitäten der Branche unter dem Dach der E-Handwerke gebündelt werden. Denn nur wenn in Industrie, Großhandel und E-Handwerk gemeinsam agiert wird, werden die Aktivitäten den Erfolg haben, den wir uns alle wünschen. Dazu gehören aus meiner Sicht auch entsprechende Fernsehspots unter gemeinsamer Flagge, dem „E“! </p>
<p>Beim Thema Energieeffizienz muss ich allerdings darüber hinaus kritisch anmerken, dass trotz aller politischen Bekenntnisse der Bundestag infolge seiner am 3.Mai 2010 beschlossenen Haushaltssperre das Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien gestoppt hat. Davon betroffen ist die Förderung von Solarkollektoren, Biomasseheizungen und Wärmepumpen sowie das Investitionsförderprogramm für KWK Anlagen. Dadurch wird das Ziel des Ausbaus der Erneuerbaren Energien im Wärmebereich und der Kraft-Wärme-Kopplung konterkariert. Ohne Förderung werden in diesem Jahr Investitionen in die Modernisierung bzw. den Austausch alter Heizungsanlagen in großem Umfang ausbleiben. Für Betriebe, die sich auf diesen Bereich spezialisiert haben, bedeutet das eine erhebliche Durststrecke.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund muss darauf gedrungen werden, dass die Haushaltssperre so schnell wie möglich aufgehoben wird. Denn trotz der ausgesprochen schwierigen Haushaltslage darf auch nicht vergessen werden, dass die Fördermittel im MAP in aller Regel ein Vielfaches an privaten Investitionsausgaben anstoßen.</p>
<p>Trotz allem - beim Thema Energieeffizienz bestehen für unsere elektro- und informationstechnischen Handwerksunternehmen&nbsp; große Chancen. Klimaschutz und der Erhalt einer intakten Umwelt für unsere Nachkommen sind nicht nur politisch gewollt, sondern auch von einem großen Konsens in der Bevölkerung getragen. Die Beratung der Kunden zum Thema Energieeffizienz in Gebäuden wird immer wichtiger und die neue Energieeinsparverordnung sorgt hier für zusätzliches Geschäft. Das wurde auch auf dem 9. Unternehmerforum und dem 1. Branchentreff des E-Handwerks deutlich.</p>
<p>Auf dem Branchentreff wurde u. a. das Energiekonzept des Landes Baden-Württemberg – das der Fachverband auch ausführlich in Schriftform kommentierte und auch die entsprechenden Anhörungen aktiv begleitet hat - vorgestellt und diskutiert. Dieses Energiekonzept hat zum Ziel&nbsp; bis zum Jahr 2020 Strom zu 20% und Wärme zu 16% aus erneuerbaren Energien zu erzeugen und den Anteil der Kraft-Wärme-Kopplung zu verdoppeln.</p>
<p>Auch auf dem Unternehmerforum wurde am Beispiel von Wärmepumpe, Blockheizkraftwerk, aber auch Green IT und modernen Beleuchtungskonzepten erläutert, wie sich im Rahmen einer nachhaltigen Energiepolitik beim Thema Energieeffizienz für das E-Handwerk neue Betätigungsfelder eröffnen. Auffallend war auch, dass viele Referenten in ihren Vorträgen die hohe Bedeutung des E-Handwerks als Bindeglied zwischen Hersteller und Endkunden betont haben.</p>
<p>In allem wurde auch sehr deutlich, dass es keine Lösung für den Kunden sozusagen von der Stange gibt, sondern eine qualifizierte und kompetente Einzelfallberatung erforderlich ist, um dem Kunden maßgeschneiderte Technikanwendungen zu bieten, die zum einen seinen Vorstellungen entsprechen, zugleich aber auch normengerecht ausgeführt und sicher sind, sowie die Vorgaben der Politik erfüllen. Genau das sind die Stärken unserer Handwerksbetriebe. Dies setzt natürlich voraus, dass dafür die Kompetenzen der Beschäftigten in den neuen Technologiefeldern der Elektromobilität und Energieeffizienz sichergestellt sind. Und damit spannt sich der Bogen zu meinen Eingangsworten, einer qualifizierten Ausbildung.</p>
<span style="font-style: italic;">(kurze „schöpferische“ Pause)</span>
<p>An dieser Stelle möchte ich meine Ausführungen, die einen kleinen Ausschnitt der für uns in der Branche der E-Handwerke wichtigen Aspekte thematisierten, beenden und – um in der Bildsprache der Weltmeisterschaft in Südafrika zu bleiben - den Ball weiterspielen.</p>
<p>Zunächst einmal vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.</p>
<p>Nachdem die heutige Abendveranstaltung in den gleichen Räumlichkeiten stattfinden wird, bitte ich im Namen aller Anwesenden alle Redner, die nun gleich nach vorne kommen werden, um Ihre Worte an uns zu richten, um eine entsprechende Zeitdisziplin, damit wir die Veranstaltung auch im vorgesehenen Zeitraum von 2 Stunden bewältigen können. Bevor nun die Festrede folgt, darf ich alle Grußwortredner bitten, gleich im Anschluss an die Festrede ans Rednerpult zu kommen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.</p>
<p>So, nun freuen wir uns auf unseren Festredner, den langjährigen Generalsekretär unseres Spitzenverbandes auf Bundesebene, dem Zentralverband des Deutschen Handwerks in Berlin.</p>
<p>Ich darf nun Sie, lieber Hanns-Eberhard Schleyer, ans Mikrofon bitten, um uns Ihre Einschätzung dazu zu geben, wie sich die aktuelle Mittelstandspolitik gestaltet. Ist sie tatsächlich am Scheideweg?</p>
<p>Herr Schleyer, bitte.</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 17:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ehrungen bei der Öffentlichen Hauptversammlung am 18. Juni 2010 in VS-Villingen, Ansprache durch Landesinnungsmeister Thomas Bürkle</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/ehrungen-bei-der-oeffentlichen-hauptversammlung-am-18-juni-2010-in-vs-villingen-ansprache-durch-la.html?cHash=cc377e072b</link>
			<description>Ehrungen bei der Öffentlichen Hauptversammlung am 18. Juni 2010 in VS-Villingen, Ansprache durch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>EHRUNGEN</p>
<p><br />bei der<br />Öffentlicher Hauptversammlung</p>
<p><br />am 18. Juni 2010</p>
<p><br />in VS-Villingen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><br />Landesinnungsmeister<br />Thomas Bürkle</p>
<p><br />(Es gilt das gesprochene Wort)</p>
<h3><br />Ehrungen</h3>
<p>Wir kommen nun im weiteren Verlauf unserer diesjährigen Öffentlichen Hauptversammlung zu einer - für mich persönlich -sehr angenehmen Pflicht: Nämlich zu den bemerkenswerten Leistungen unserer hervorragenden Nachwuchskräfte. </p>
<p>Leider konnten nicht alle Preisträger unserer Einladung folgen, da – aus nachvollziehbaren Gründen – gute Nachwuchskräfte immer gesucht werden und viele der Preisträger bereits gute Jobs gefunden haben und sich in der Probezeit befinden...</p>
<p>Es freut mich deshalb besonders, dass ich nun die folgenden Sieger des Praktischen Leistungswettbewerbes auf der Landesebene bzw. z. T. auch darüber hinaus auf der Bundesebene hier zu mir nach vorne bitten darf.<br /><br /></p>
<h3>Elektroniker/-in Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik:</h3>
<p>2. Bundessieger und 1. Landessieger<br />Philipp Bernauer, Weilheim</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Ausbildungsbetrieb:</span><br />Manfred Bernauer Elektrotechnik, Weilheim</p>
<h3><br />Elektroniker/-in Fachrichtung Informations- und Telekommunikationstechnik:</h3>
<p>1. Bundessieger und 1. Landessieger<br />Andreas Baumann, Heroldstatt</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Ausbildungsbetrieb:</span><br />Reif GmbH Innovative Sicherheitssysteme, Heroldstatt</p>
<h3><br />Elektroniker/-in Fachrichtung Automatisierungstechnik:</h3>
<p>1. Landessieger<br />Andreas Zeile, Böblingen</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Ausbildungsbetrieb:</span><br />HOCHTIEF Facility Management GmbH, Böblingen</p>
<p>Die folgenden Sieger können heute leider nicht hier sein, verdienen es aber in jedem Falle genannt zu werden...</p>
<h3><br />Systemelektroniker/-in:</h3>
<p>3. Bundessieger und 1. Landessieger<br />Philipp Rossi, Germering <br /><br /><span style="font-weight: bold;">Ausbildungsbetrieb:</span><br />Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V., Stuttgart</p>
<h3><br />Elektroniker/-in für Maschinen und Antriebstechnik:</h3>
<p>3. Bundessieger und 1. Landessieger:<br />Marc Detweiler, Crailsheim</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Ausbildungsbetrieb:</span><br />Ziegler Elektrotechnik GmbH, Crailsheim</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><br />Informationselektroniker, Schwerpunkt&nbsp; „Geräte- und Systemtechnik“:</h3>
<p>1. Landessieger<br />René Kiss, Aidlingen</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Ausbildungsbetrieb:</span><br />Mevis.tv GmbH Stuttgart</p>
<p><br />Ich darf allen erfolgreichen Absolventen und allen Ausbildungsbetrieben gleichermaßen danken für ihr beispielhaftes Engagement und die hervorragenden Leistungen, die Sie im Verlauf der Ausbildung und beim anschließenden Wettbewerb erbracht haben. Ich bin überzeugt, dass durch Sie als Vorbild viele junge Menschen motiviert werden, sich eine qualifizierte und zukunftsfähige Ausbildung im Handwerk zu sichern.</p>
<p>Eine Sicherstellung des Facharbeiter-Nachwuchses ist darüber hinaus eine wichtige Aufgabe gerade im Bereich der elektro- und informationstechnischen Handwerksunternehmen. Denn zum einen verschärft die demographische Entwicklung den Kampf um qualifizierte Kräfte über die Gewerksgrenzen hinweg. Zum anderen sind gerade die Betätigungsgebiete unserer Mitgliedsunternehmen geprägt von einer enorm hohen Innovationsrate in vielen unterschiedlichen Technologiefeldern.</p>
<p>Wir danken Ihnen dafür, dass Sie sich dem Leistungswettbewerb gestellt haben.</p>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg gratuliert Ihnen in hoher Anerkennung Ihrer exzellenten Leistungen. Vielen Dank dafür, dass Sie nach VS-Villingen in die Tonhalle gekommen sind. Ich hoffe, dass wir mit dem Reisegutschein im Wert von 250 Euro, den wir Ihnen zusammen mit dem Glückwunschschreiben übergeben, einen kleinen Beitrag dazu leisten, dass Sie sich eine kleine „Timeout“ vom Alltag genehmigen können.</p>
<p>(Foto)</p>
<p>Nun darf ich Herrn Dipl. Ing. Alfred Mrass aus Sachsenheim zu mir nach vorne bitten.<br /><br /><br />Sehr geehrter Herr Mrass, </p>
<p>nach dem erfolgreichen Abschluss Ihres Physik-Studiums an der Uni Klausenburg im Jahre 1968 war nicht unbedingt zu erwarten, dass sich Ihr beruflicher Weg mit dem der E-Handwerke kreuzen würde. Denn nach Stationen in Bukarest Ende der wilden 60er Jahre am „Institut für Elektronische Forschung“ führte Sie Ihr Weg zu Anfang der 70er Jahre als stellvertretender Direktor der IPAS-Berufsschule in Hermannstadt, in der Stadt, in der Sie auch von 1973 bis 1986 als Lehrer an der Brukenthalschule aktiv waren.</p>
<p>Danach gingen Sie im Jahre 1986 zum baden-württembergischen Landesgewerbeamt, einer Einrichtung zur Stärkung des baden-württembergischen Mittelstands, der Sie auch nach seiner Eingliederung ins Wirtschaftsministerium die Treue hielten und waren im Referat für die Förderung überbetrieblicher Bildungsstätten tätig. In dieser Funktion haben Sie insbesondere die E-Handwerke und an dieser Stelle ganz dediziert die kooperierenden Innungen rund um Stuttgart in außergewöhnlicher Form unterstützt. Hierzu einige wichtige Beispiele:</p>
<p>Hier wäre die Förderung von Baumaßnahmen für die E-Handwerke zu nennen wie z. B. der Neubau des Elektro-Technologie-Zentrums oder auch der Ausbau in verschiedenen Bauabschnitten 1993 bis 2004 zu einer der führenden Bildungsstätten des E-Handwerks im bundesweiten Vergleich mit Vorbildcharakter.</p>
<p>Darüber hinaus bewiesen Sie lieber Herr Mrass ein ausgeprägtes Maß an Umweltbewusstsein und Weitblick zugleich: Durch die Zusage der finanziellen Förderung der Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien auf dem Dach der Stuttgarter Bildungsstätte als Basis für die Gründung des SEZ, des Solar Energie Zentrums in Stuttgart, im Jahre 1996 konnten zum einen viele E-Handwerksunternehmen diese neue Technologie kennen lernen und zum zweiten nach erfolgter Schulung diese auch effektiv anwenden. Ein wichtiger Beitrag also für die Branche und insbesondere für die Umwelt.</p>
<p>Auch die Förderung des Pilotprojekts „ELKOnet“ zur Fortentwicklung des etz-Stuttgart als eines der ersten Kompetenzzentren nach den Kriterien des Bundesministeriums für Bildung und Forschung in den Jahren 2000 bis 2004 war ein weiteres High Light, welches ohne die richtigen Entscheidungen und das individuelle Engagement von Herrn Mrass nicht möglich gewesen wäre.</p>
<p>Als weitere Ergebnisse Ihres persönlichen Einsatzes sind hier zusätzlich zu nennen: Der Erwerb der sog. „Villa Streicher“ im Jahr 2006 sowie die Förderung der Modernisierung dieser Immobilie vor allem in Verbindung mit dem Solar-Energie- Zentrum in den Jahren 2008 bis 2010. Darüber hinaus die Förderung des ersten BIBB-Kompetenzzentrums als Leitprojekt in den Jahren 2007 und 2008 sowie die Ausstattung im neu gegründeten etz Aalen im letzten und in diesem Jahr.</p>
<p><br />Lieber Herr Mrass, </p>
<p>Sie waren über die gesamte Zeit ein überaus verlässlicher Partner, der immer mit Rat und Tat der Innung zur Seite stand und oftmals auch unkonventionelle Wege ging, um das Ziel zugunsten der Innungsorganisation zu erreichen, insbesondere auch in den Jahren, in denen die finanzielle Ausstattung der Haushalte knapp bemessen war. </p>
<p>Sie haben durch Ihr Engagement einen sehr wesentlichen Beitrag dafür geleistet, dass die E-Handwerke nicht nur in der Region Stuttgart, sondern in ganz Baden-Württemberg und über die Landesgrenzen hinaus in Deutschland eine bezüglich Konzept und Ausstattung einmalige Bildungsstätte bekommen haben, um die uns viele andere Organisationen zu recht beneiden.</p>
<p>Bis zum letzten Tag vor Eintritt in Ihren „Unruhestand“ im baden-württembergischen Wirtschaftsministerium mit Ablauf des März 2010 haben Sie aktiv dazu beigetragen, dass die Begutachtung des bundesweit ersten Kompetenzzentrums-Folgeprojekts zur „Energieeffizienz“ auf den Weg gebracht werden konnte. Einem Thema, das uns die kommenden Jahre und Jahrzehnte nicht nur verfolgen wird, sondern auch eine Fülle von Betätigungsmöglichkeiten eröffnen wird.</p>
<p><br />Sehr geehrter Herr Mrass,</p>
<p>im Namen der gesamten elektro- und informationstechnischen Handwerke im „Ländle“ und ganz besonders unserer E-Handwerkskollegen im Großraum Stuttgart wollen wir uns bei Ihnen bedanken und Ihnen in Würdigung und Anerkennung Ihrer Leistungen für die Branche das Ehrenzeichen mit Urkunde verleihen.</p>
<p>Ich verlese die Urkunde...</p>
<p>(Übergabe von Urkunde und Anstecken des Ehrenzeichens)</p>
<p><br />Meine sehr verehrten Damen und Herren, <br />ich danke Ihnen.</p>
<p>Ich darf nun zum Abschluss unserer diesjährigen Öffentlichen Hauptversammlung meinen Stellvertreter, Herrn Achim Schenk bitten, das Schlusswort zu sprechen.</p>
<p>Vielen Dank.</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 17:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>E-Handwerk sieht Umsetzungsprobleme bei neuer „Werkrealschule“</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/e-handwerk-sieht-umsetzungsprobleme-bei-neuer-werkrealschule.html?cHash=83fabddc96</link>
			<description>- Start der neuen Schulart im September 2010 an rund 520 Standorten in Baden-Württemberg -
Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>- Start der neuen Schulart im September 2010 an rund 520 Standorten in Baden-Württemberg -</em></p>
<p>Die Werkrealschule soll eine grundlegende und erweiterte allgemeine Bildung, die sich an lebensnahen Situationen, Themen und Aufgabenstellungen orientiert, sein. Diese Schulart soll darüber hinaus in besonderem Maße praktische Begabungen, Neigungen und Leistungen fördern und die Schülerinnen und Schüler in ihrer Persönlichkeitsentwicklung stärken und so zu einem – der Realschule gleichgestellten – mittleren Bildungsabschluss führen. </p>
<p>Grundsätzlich bewertet der Fachverband Elektro- und Informationstech-nik Baden-Württemberg die berufliche Orientierung dieser Schulform positiv – bereits von Anfang an spielt die Werkrealschule in der berufli-chen Ausrichtung eine wichtige Rolle. Soweit so gut.</p>
<p>Doch entgegen der ursprünglichen Absicht des ehemaligen baden-württembergischen Kultusministers Rau, im Zusammenhang mit der flächendeckenden Einführung der Werkrealschule auch eine gemeinsame Grundschulempfehlung für Werkreal- und Realschule zu entwickeln, wurde diese aus Sicht des Fachverbandes elementar wichtige Maßnahme zur entsprechenden Positionierung der Werkrealschule vor allem im Bewusstsein der betroffenen Schüler, Eltern und Lehrer leider nicht umgesetzt. </p>
<p>Auch der Notenschnitt am Ende der 9. Klasse, den es zu erreichen gilt, ist aus Sicht des Landesverbandes der E-Handwerke nicht hinnehmbar, wenn künftig jungen ausbildungsfähigen und ausbildungswilligen jungen Menschen eine adäquate Ausbildung ermöglicht werden soll. Gerne bie-ten die baden-württembergischen Elektrohandwerke hier hervorragende und im wahrsten Sinne des Wortes „spannende“ Perspektiven. Allerdings befürchtet der Fachverband, dass die an sich ganz guten Ansätze im Zusammenhang mit der Einführung der Werkrealschule auch deshalb ins Leere zu laufen drohen, wenn sich die abzeichnende Konzentration in den Berufsfachschulen auf kaufmännische Profile in Ermangelung der technischen Infrastruktur und der nicht hinreichend ausgebildeten Lehrkräfte zu Lasten der technischen Profile geht. Auch hier besteht aus Sicht der E-Handwerke dringend Nachbesserungsbedarf.</p>
<p>Darüber hinaus deuten sich in der Umsetzung ab Herbst 2010 nun gravierende Probleme an. Denn es zeichnet sich ab, dass die Bandbreite handwerklicher Berufsfelder in den angebote-nen Profilen [1] der Werkrealschule dem tatsächlichen Bedarf unserer Ausbildungsbetriebe nicht entspricht. Der beruflich orientierte Unterricht soll in der 10. Klasse, im Umfang von zwei der fünf Wochentage, an Zweijährigen Berufsfachschulen stattfinden. Diese berücksichtigen mit den dort angebotenen Profilen aber zahlreiche wichtige handwerkliche Ausbildungs-berufe nicht. Als Beispiel ist hier insbesondere die Elektrotechnik zu nennen. Auch werden nicht alle Profile an allen Standorten von zweijährigen Berufsfachschulen angeboten. Damit besteht die offensichtliche Gefahr, dass die Berufsorientierung in der Werkrealschule zumindest teilweise am E-Handwerk vorbeiläuft.</p>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg wird über seine Mitgliedsinnungen vor Ort in den Dialog mit den Schulen treten und sich parallel dazu über die Handwerksvertretung auf Landesebene mit dem Kultusministerium abstimmen, um hier eine Lösung zu erarbeiten, damit auch künftig ein ortsnaher Besuch der Werkrealschule mit der Möglichkeit zum mittleren Bildungsabschluss mit technischen Hintergrund gegeben ist.</p>
<p>Hierauf muss flexibel reagiert werden. Eine ausschließliche Orientierung auf die wweijährige Berufsfachschule führt aus Sicht des Fachverbandes hier nicht weiter. Die einjährige Be-rufsfachschule und die Teilzeitberufsschule des dualen Sys-tems muss deshalb mit einbezogen werden. Die Werkreal-schule braucht für alle wesentlichen handwerklichen Berufsfel-der – insbesondere im technischen Bereich - standortnahe Kooperationspartner für das 10. Schuljahr im Bereich des be-ruflichen Schulwesens.</p>
<p><em>[1] Im Gewerblich-technischen Bereich werden folgende Profile angeboten:<br />Metalltechnik, Elektrotechnik, Labortechnik, Holztechnik, Farbtechnik und Raumgestaltung, Fahrzeugtechnik</em></p>
<h3><br />Der Fachverband</h3>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Würt-temberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informa-tionstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von rund 10.000 Handwerks-unternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.</p>
<p>Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von rund 5 Mrd. Euro.</p>
<p>Knapp 4.400 junge Menschen werden derzeit in einem der attrak-tiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/-in mit den Fach-richtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisie¬rungs-technik“ und „Informations- und Telekommunikations¬tech¬nik“, im Bereich Systemelektroniker/-in, im Bereich Elektroniker/-in für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informations-elektroniker/-in mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.</p>
<p><br />Zeichen: 4.361</p>
<p><strong>Ansprechpartner: Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer</strong><br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7xkaobxp+ybhXcs:bfq:yt+ab');" >andreas.bek(at)fv-eit-bw.de</a> <br />Tel.: 07 11 / 95 59 06 66</p>
<p>Stuttgart, 17.06.2010 / B-sk</p>
<p>FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>E-Handwerke sind keine „Räuber in Latzhosen“!</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/e-handwerke-sind-keine-raeuber-in-latzhosen.html?cHash=c8e1b1a135</link>
			<description>Um das Image des Handwerks insgesamt ist es leider nicht zum Besten bestellt. Oftmals werden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um das Image des Handwerks insgesamt ist es leider nicht zum Besten bestellt. Oftmals werden negative Erfahrungen in Einzelfällen verallge-meinert und tragen so zum durchaus verbesserungsfähigen Image bei. Der Spitzenverband des Deutschen Handwerks, der Zentralverband des Deutschen Handwerks in Berlin, hat daher zu Jahresbeginn die Image-kampagne „Handwerk – Die Wirtschaftsmacht von nebenan“ gestartet.</p>
<p>Bereits seit mehr als zwei Jahren läuft die branchenspezifische Image-kampagne der elektro- und informationstechnischen Handwerke unter der Flagge „E-Marke“. Alle Unternehmen, die dieses Zeichen tragen, verpflichten sich zur Qualität. Dies gilt im Umgang mit dem Kunden ganz genauso wie im Hinblick auf die Qualifizierung der Beschäftigten. Seit Beginn der Kampagne haben sich bereits mehr als 22 Prozent der Elekt-rohandwerksunternehmen in Baden-Württemberg zur E-Marke und der damit verbundenen Dienstleistungsqualität verpflichtet. Und jeden Tag kommen weitere Unternehmen hinzu.</p>
<p>Insbesondere im Bereich der E-Handwerke ist es eigentlich auch längst überfällig, sich vom negativen Image zu verabschieden. Die Illustrierte Stern titelte einst „Räuber in Latzhosen“. Davon sind aber insbesondere die E-Handwerksunternehmen weit entfernt. Denn vor dem Hintergrund der zunehmenden Bedeutung von Maßnahmen rund um die komplexen Themen wie „E-rneuerbare E-nergien“, „E-nergieeffizienz“ oder jüngst auch der „E-Mobilität“ sind auch die Ansprüche an die Beratungskompetenz und die Installationskompetenz der E-Handwerksunternehmen in den letzten Jahre kontinuierlich gestiegen. Das Weiterbildungsvolumen, welches diese Unternehmen bewältigen ist enorm. Fast schon monatliche Änderungen bei den Rahmenbedingungen z. B. im Bereich Solarstrom oder auch an der Schnittstelle zu den Energieversorgungsunternehmen sowie immer kürzere Innovationszyklen der Technologie, dies sind Aufgaben, denen sich die E-Handwerksunternehmen dank der Unterstützung durch den Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg seit Jahren erfolgreich stellen. </p>
<p>Der Kunde kann also darauf bauen, dass sein E-Handwerksunternehmen vor Ort ihn umfassend berät und innovative und energiesparende Lösungen installiert und damit auch seinen Teil zu einer Nachhaltigkeit bei Investitionen in die technische Gebäudeinfrastruktur beiträgt und so zu einer Werthaltigkeit oder ggf. auch einer Wertsteigerung der betreffenden Immobilie beiträgt. </p>
<h3><br />Der Fachverband</h3>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Würt-temberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informa-tionstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von rund 10.000 Handwerks-unternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.</p>
<p>Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von rund 5 Mrd. Euro.</p>
<p>Knapp 4.400 junge Menschen werden derzeit in einem der attrak-tiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/-in mit den Fach-richtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisie¬rungs-technik“ und „Informations- und Telekommunikations¬tech¬nik“, im Bereich Systemelektroniker/-in, im Bereich Elektroniker/-in für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informations-elektroniker/-in mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.</p>
<p><br />Zeichen: 2.994</p>
<p><strong>Ansprechpartner: Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer</strong><br />E-Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7xkaobxp+ybhXcs:bfq:yt+ab');" >andreas.bek(at)fv-eit-bw.de</a> <br />Tel.:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 07 11 / 95 59 06 66</p>
<p>Stuttgart, 17.06.2010 / B-sk</p>
<p>FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Energiesparen durch „Intelligente Stromzähler“!</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/energiesparen-durch-intelligente-stromzaehler.html?cHash=f5a4e3285a</link>
			<description>- Neue und erschwingliche Zählertechnologie visualisiert die Verbrauchsdaten, steigert die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>- Neue und erschwingliche Zählertechnologie visualisiert die Verbrauchsdaten, steigert die Transparenz und führt zu einem bewussteren Umgang mit Energieverbräuchen – </em></p>
<p>Die Energieversorgungsunternehmen in ganz Deutschland müssen bei Neubauten und bei größeren Sanierungen von Altbauten den Kunden sogenannte „Intelligente Zähler“ einbauen. Ab dem kommenden Jahr müssen auf Kundenwunsch auch variable Stromtarife durch die Energie-versorger angeboten werden. Dadurch wird es für den Verbraucher möglich sein, Kosten dadurch zu sparen, dass er den Einsatz von energieintensiven Geräten im Haushalt wie - z. B. die Waschmaschine, der Wäschetrockner oder die Geschirrspülmaschine - in Niedrigtarifphasen verlegt. </p>
<p>Der intelligente Stromzähler bietet die Möglichkeit Daten auszulesen und am heimischen Personal-Computer zu prüfen, also den Stromverbrauch transparent zu gestalten. Dabei kann sowohl der jeweilige Stromver-brauch sekundengenau in den eigenen vier Wänden am Computer ver-folgt werden, aber auch die Verbrauchsdaten aus der Vergangenheit werden in eine Datenbank geschrieben und stehen dem Verbraucher für Auswertungs- und Vergleichszwecke zur Verfügung. </p>
<p>Erste Erfahrungen des Fachverbandes zeigen, dass so das Verbraucherbewusstsein geschärft wird und es in der Regel auch zu Einsparungen bei der Stromrechnung für den Kunden führt, da vielfach die Niedrigtarifzeiten genutzt werden. Oftmals werden ineffiziente Elektrogeräte bzw. ein hoher Stand-By-Verbrauch des Fernsehgerätes erst dann identifiziert, wenn der intelligente Zähler installiert ist. In Summe wird dadurch natürlich auch Stromverbrauch reduziert. Das schont sowohl den Geldbeutel als auch die Umwelt.</p>
<p>Die E-Handwerke haben auf der Bundesebene mit der Energie Baden-Württemberg (EnBW) bzw. der Tochtergesellschaft Yello Anfang Juni in Karlsruhe eine Vereinbarung getroffen, wonach im Rahmen eines Pilot-projektes speziell diese Zählertechnologie eingesetzt und in den Markt gebracht werden soll. Innungsfachbetriebe aus dem E-Handwerk können diese Leistung in ihr betriebliches Betätigungsgebiet aufnehmen und damit dem Kunden zum effizienten Umgang mit dem Energieträger Strom verhelfen.</p>
<h3><br />Der Fachverband</h3>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Würt-temberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informa-tionstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von rund 10.000 Handwerks-unternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.</p>
<p>Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von rund 5 Mrd. Euro.</p>
<p>Knapp 4.400 junge Menschen werden derzeit in einem der attrak-tiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/-in mit den Fach-richtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisie¬rungs-technik“ und „Informations- und Telekommunikations¬tech¬nik“, im Bereich Systemelektroniker/-in, im Bereich Elektroniker/-in für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informations-elektroniker/-in mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.</p>
<p><br />Zeichen: 2.777</p>
<p><strong>Ansprechpartner: Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer</strong><br />E-Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp; andreas.bek@fv-eit-bw.de<br />Tel.:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 07 11 / 95 59 06 66</p>
<p>Stuttgart, 17.06.2010 / B-sk</p>
<p>FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Landesverbandstag des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg am 18. und 19. Juni 2010</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/landesverbandstag-des-fachverbandes-elektro-und-informationstechnik-baden-wuerttemberg-am-18-und-1.html?cHash=5f9933a307</link>
			<description>Am 18. und 19. Juni 2010 findet der Landesverbandstag des Fachverbandes Elektro- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 18. und 19. Juni 2010 findet der Landesverbandstag des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg in Villingen-Schwenningen, der Stadt der diesjährigen Landesgartenschau, statt.</p>
<p>Zentrale Veranstaltungen des Landesverbandstages 2010 sind die Geschlossene Mitgliederversammlung sowie die Öffentliche Hauptversammlung, an der der langjährige Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), Hanns-Eberhard Schleyer, eine Festrede zum Thema &quot;Mittelstsand am Scheideweg&quot; halten wird. Die Vertreter der Presse sind zur Öffentlichen Hauptversammlung am 18.06.2010, 15.30 Uhr in die Neue Tonhalle Villingen, Bertholdstraße 7, 78050 Villingen-Schwenningen recht herzlich eingeladen. Pressemappen liegen im Tagungsbüro in der Neuen Tonhalle Villingen bereit.<br /><br /></p>
<h3>Konjunkturumfrage Frühjahr 2010</h3>
<p>Die Erholung in den E-Handwerken Baden-Württemberg setzt sich weiter fort. Dies ist die zentrale Aussage der Frühjahrs-Konjunkturumfrage des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg. Die Ergebnisse verleiten jedoch nicht zur Euphorie, sind doch die Impulse aus der gewerblichen Wirtschaft noch recht schwach.</p>
<p>Insbesondere bei Betrieben mit hohem Auftragsvolumen aus Gewerbe und Industrie sind die Signale der moderaten Konjunkturbelebung noch nicht richtig angekommen. 40,0 Prozent (Vorjahr: 40,8 %) der befragten Betriebe verweisen unverändert auf einen sinkenden Auftragsbestand aus dem Bereich der gewerblichen Wirtschaft. Auch aus dem Bereich der öffentlichen Auftraggeber lässt sich erwartungsgemäß keine Trendwende vermelden. 39,8 % (Vorjahr: 42,6 %) der Betriebe gehen von einem sinkenden Auftragsbestand aus. Dies belegt, dass die Konjunkturprogramme in den E-Handwerken nicht die geplante Brückenfunktion erfüllen konnten. Auch mittelfristig wird wohl aus diesem Bereich aufgrund der wirtschaftlichen Situation der öffentlichen Hand und vor dem Hintergrund der Abwicklung vorgezogener Projekte keine gesteigerte Nachfrage nach elektrohandwerklichen Leistungen zu erwarten sein.</p>
<p>Als Stabilisator für die Branche dient unverändert der Bereich der privaten Auftraggeber. Dieser sich bereits bei der Herbstumfrage 2009 deutlich abzeichnende Trend setzt sich erfreulicherweise weiterhin fort und ist ausschlaggebend für eine positive Einschätzung der gegenwärtigen wirtschaftlichen Situation.</p>
<p>Ein wesentliches Betätigungsfeld für die Elektrofachbetriebe in Baden-Württemberg stellt in den vergangenen Jahren der Bereich Photovoltaik / Solartechnik dar. Bei der aktuellen Konjunkturumfrage verwiesen rund 50 % der Betriebe im Rahmen einer Sonderauswertung auf Geschäftsaktivitäten in diesem Bereich. Die Ergebnisse der Sonderauswertung ergeben ferner, dass die Anlagen überwiegend von den Elektrofachbetrieben eigenständig geplant und in der Folge mehrheitlich in Kooperationen, bspw. mit dem Dachdecker-Handwerk oder auch dem SHK-Handwerk, errichtet werden. In der Regel werden von den Elektrobetrieben Photovoltaik-Module von deutschen Herstellern bei den Kunden installiert.</p>
<p>Ob sich das „Geschäft mit der Sonne“ auch zukünftig als ein wesentlicher Stabilisator für die E-Handwerke in Baden-Württemberg darstellt, hängt vorrangig von den politischen Weichenstellungen ab. Die aktuelle Diskussion um deutliche Kürzungen bei der Förderung für Solarstrom wirkt sich negativ auf die Nachfrage nach dieser Technologie mit nachhaltigen negativen Konsequenzen für einen gesamten Wirtschaftszweig aus. Zudem wirkt sich auch der Stopp des Marktanreizprogramms des Bundes für erneuerbare Energien negativ aus.</p>
<p>Stabilität und Wachstum in den E-Handwerken Baden-Württemberg hängt maßgeblich von der wirtschaftlichen Situation der Industrie in Baden-Württemberg ab. Sehr viele Elektrobetriebe sind doch von einer stabilen Auftragslage aus der Automobilindustrie und den Zulieferunternehmen abhängig. Wie den aktuellen Konjunkturberichten zu entnehmen ist setzt sich dort die schrittweise Erholung mit den entsprechenden positiven Effekten für die E-Handwerke in Baden-Württemberg fort.</p>
<p>Chancen und große Potenziale sieht die Branche darüber hinaus bei der Energieeffizienz und dem neuen Bereich der E-Mobilität. Bei der Einführung der neuen Technologien werden die E-Handwerke eine zentrale Rolle spielen.<br /><br /></p>
<h3>Der Fachverband</h3>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Würt-temberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von rund 10.000 Handwerks-unternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.<br /><br />Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von rund 5 Mrd. Euro.<br /><br />Knapp 4.400 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/-in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/-in, im Bereich Elektroniker/-in für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektroniker/-in mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.</p>
<p><br />Zeichen: 4.891</p>
<p>Ansprechpartner: Andreas Hausch, Geschäftsführer<br />E-Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp; andreas.hausch@fv-eit-bw.de<br />Tel.:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 07 11 / 95 59 06 66</p>
<p>Stuttgart, 08.06.2010 / AH-sk</p>
<p>FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 10:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Webseiten-Konfigurator</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/der-webseiten-konfigurator.html?cHash=16ad4d1007</link>
			<description>In sieben Schritten zum eigenen Internetauftritt
Die ArGe-Medien bietet einen neuen Service...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In sieben Schritten zum eigenen Internetauftritt<br /></strong><br />Die ArGe-Medien bietet einen neuen Service exklusiv für Innungsmitglieder: Mit dem Webseiten-Konfigurator lässt sich der eigene Internetauftritt selbst und ohne großen Aufwand erstellen. In sieben, leicht nachvollziehbaren Schritten wird der Nutzer beim Aufbau der Seite unterstützt – die individuelle Homepage ist im Handumdrehen online. Es werden zum Beispiel fertige Seiten und Bilder im Design der starken E-Marke angeboten, die mühelos an die jeweils firmeneigenen Ansprüche angepasst werden können.</p>
<p>Hier kommen Sie zum Webseiten-Konfigurator!</p>
<p><span style="font-style: normal; color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.zveh.de/webseiten-konfigurator" title="Der Webseiten-Konfigurator" target="_top" class="external-link-new-window" >www.zveh.de/webseiten-konfigurator</a></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>MV - Allgemein</category>
			<category>BW - Allgemein</category>
			<category>BY - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 11:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Für Neues gerüstet, zum Aufbruch bereit!</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/fuer-neues-geruestet-zum-aufbruch-bereit.html?cHash=887909b9fb</link>
			<description>ZVEH-Jahrestagung 2010 in Karlsruhe
Pilotprojekte zu Intelligenten Stromzählern (Smart Metering)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ZVEH-Jahrestagung 2010 in Karlsruhe</p>
<p><strong>Für Neues gerüstet, zum Aufbruch bereit!</strong></p>
<p>Pilotprojekte zu Intelligenten Stromzählern (Smart Metering) und zur Elektromobilität, Lobbyarbeit zum Energiedienstleistungsgesetz und viel Neues von der E-Marke: Das Fachprogramm der Jahrestagung 2010 des Zentralverbandes der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH), Frankfurt/Main, vom 26. bis 28. Mai in Karlsruhe brachte die Brennpunkte unter einen Hut. „Der ZVEH hat seine Arbeit gemacht und für wichtige Zukunftsthemen den Weg geebnet. Wir wollen, dass die Mitgliedsbetriebe für die vielen neuen Geschäftsfelder gut gerüstet sind und zum Aufbruch bereit stehen. Jetzt sind sie dran, den Kunden zu zeigen, was in der Praxis möglich ist“, sagt ZVEH-Präsident Walter Tschischka. „Die Vorbereitungen für die Pilotprojekte, die im vergangenen Jahr bei der Mitgliederversammlung angestoßen wurden, sind abgeschlossen und die politischen Rahmenbedingungen geschaffen. Jetzt kann die praktische Phase starten“, fasst ZVEH-Hauptgeschäftsführer Ingolf Jakobi die Ergebnisse zusammen.</p>
<p>Insgesamt tagten ein Dutzend Gremien aus den Fachbereichen „Technik“ sowie „Tarif, Wirtschaft und Kommunikation“. Konstruktive Stimmung herrschte bei der Sitzung des Vorstandsrates und der Mitgliederversammlung. Auf großes Interesse stießen die Berichte des Vorstands über die erfolgreiche Lobbyarbeit zum Energiedienstleistungs- und zum Erneuerbare-Energien-Gesetz. Darüberhinaus diskutierten die Delegierten aus den Ländern engagiert die neuen Regelungen zum jüngst abgeschlossenen Mindestentgelttarif für die E-Handwerke. Der Vorsitzende der ArGe Medien und ZVEH-Vizepräsident, Rolf Meurer, stellte in seinen Beiträgen jeweils die Ergebnisse der Frühjahrsaktionen zur E-Marke vor. Zudem präsentierte er die Fortschritte bei der Entwicklung des Webseitenkonfigurators.</p>
<p>Einstimmig verabschiedete die Mitgliederversammlung nach dem Rechnungsbericht des Finanzverantwortlichen Karl-Heinz Bertram den Haushaltsplan 2010 und entlastete den Vorstand und die Geschäftsführung für das zurückliegende Jahr. Als neuer Rechnungsprüfer wurde Norbert Eckstein (Hamburg) einstimmig als Nachfolger von Carsten Joschko (Berlin) gewählt. Bei der Sitzung des E-Markenbeirats am Freitag wurde beschlossen, am 5. November 2010 in Bremen einen E-Markenpartner-Tag zu veranstalten.</p>
<p>Zur öffentlichen Festveranstaltung kamen 350 Gäste in das Konzerthaus Karlsruhe. Torsten Heinje, Vorsitzender des Bundesverbandes des Elektro-Großhandels (VEG), stellte in seinem Grußwort Innovation und Zukunft ins Zentrum: „Was gestern noch Spinnerei war, ist heute Innovation und morgen Normalität. Wir haben die Technik, wir haben die Vertriebswege, wir haben den Zugang zum Kunden und die Kunden haben oft genug Geld für unsere Technik.“ Der Branche alles Gute wünschte Godehardt Schneider, der sich als Vorsitzender des Fachverbandes Installationsgeräte und ‑systeme im Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) in den Ruhestand verabschiedete: „Es hat sich enorm viel bewegt in den vergangenen Jahren und ich freue mich, dass es heute zwischen den Marktpartnern eine konstruktive Diskussionskultur gibt. Ich wünsche allen weiterhin viel Erfolg.“</p>
<p>ZVEH-Präsident Tschischka hob in seiner Ansprache die Verantwortung des handwerklichen Unternehmers in wirtschaftlich schwierigen Zeiten hervor. Auf die ernste politische und wirtschaftliche Situation aus nationaler und europäischer Sicht ging der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dieter Hundt, in&nbsp; seiner Festansprache ein: „Es darf keine Belastung für Wirtschaft und Arbeit geben“, appellierte er an die Bundesregierung. Das Handwerk habe vorbildlich bewiesen, ökonomische Anforderungen und gesellschaftspolitische Ansprüche miteinander zu verbinden. „Aber die Sicherung der Arbeitsplätze hängt nicht nur von der Findigkeit und dem Geschick des Unternehmers ab, sondern auch von den politischen Rahmenbedingungen.“ Daher müssten die im Koalitionsvertrag vereinbarten Veränderungen noch in diesem Jahr umgesetzt werden. Weiterhin betonte Hundt die Notwendigkeit von „modernen Tarifverträgen“, sie hätte sich bewährt und sicherten Arbeitsplätze: „Die Tarifautonomie muss in Deutschland zukunftsfest gemacht werden!“</p>
<p>Im Rahmen der Festveranstaltung ehrte ZVEH-Präsident Tschischka Oswald Hammer aus Hamburg und Fritz Faßbender aus Mayen mit der ZVEH-Ehrennadel in Gold. Eine Ehrennadel des ZVEH mit Urkunde erhielt Dr. Klaus Werth, der bis Jahresanfang Vorsitzender des Bundesinstallateurausschusses war. Anerkannt wurden ebenso die Ergebnisse der Sieger aus dem Bundesleistungswettbewerb 2009 </p>
<p>Dank und Lob sprach der ZVEH auch den Gastgebern aus: dem Fachverband für Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg und der Innung Karlsruhe, die zugleich ihr hundertjähriges Jubiläum feierte. Die Organisatoren hatten für ein gelungenes Rahmen- und Freizeitprogramm gesorgt, das seinen Höhepunkt am Festabend des ZVEH mit rund 340 Gästen im Kongresszentrum hatte. </p>
<p>Die nächste ZVEH-Jahrestagung wird in Düsseldorf vom 14. bis 17. Juni 2011 stattfinden.</p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>BW - Allgemein</category>
			<category>MV - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 11:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>eltefa 2011 mit starken Messe-Partnern</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/eltefa-2011-mit-starken-messe-partnern.html?cHash=332d753de5</link>
			<description>Erstmals VDE BW Tag der Elektrotechnik – FV EIT BW stellt Sonderschau E-Haus ins Rampenlicht – VSW...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmals VDE BW Tag der Elektrotechnik – FV EIT BW stellt Sonderschau E-Haus ins Rampenlicht – VSW BW&nbsp; fokussiert Sicherheit stärker </p>
<p>Wenn die eltefa, Fachmesse für Elektrotechnik und Elektronik, vom 23. bis 25. März 2011 in den Stuttgarter Messehallen wieder Innovationen und neueste Lösungen rund um die Industrie und Gebäudetechnik präsentiert, stehen auf einem der modernsten Messeschauplätze Europas, den etwa 400 erwarteten Ausstellern zirka 40.000 Bruttoquadratmeter zur Verfügung. Als&nbsp; bedeutendste Regionalmesse der Elektrobranche in Deutschland erfreut sich die eltefa steigender Beliebtheit, was nicht zuletzt der Verdienst des vielfältigen, hochqualifizierten Rahmenprogramms ist, das&nbsp; zahlreiche Messepartner engagiert unterstützen. Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg (FV EIT BW), ideeller und fachlicher Träger der eltefa, wird beispielsweise wieder eine Sonderschau veranstalten. Diesmal steht das E-Haus im Rampenlicht. Hinter „E“ verbirgt sich Energie,&nbsp; Effizienz, Elektromobilität und Elektrotechnik. Ein modernes Eigenheim veranschaulicht, wie innovative Gebäudetechnik, die ihren Strom aus regenerativen Energiequellen bezieht, sinnvoll eingesetzt werden kann, inklusive einer Garage mit entsprechender Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge. Dabei steht ganz klar Energieeffizienz im Mittelpunkt, aber auch Intelligenz – sprich intelligente Steuerungen. </p>
<p><br />Zudem können die Besucher der eltefa mit einem erweiterten, erstklassigen Rahmenprogramm rechnen, denn die führende Regionalmesse der Branche hat wieder starke Partner an Bord. So konnte die Messe Stuttgart den Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. Baden-Württemberg (VDE BW) als weiteren Messepartner hinzugewinnen, der das hochwertige Rahmenprogramm der eltefa erstmals um den „Tag der Elektrotechnik“ bereichern wird. „Damit können wir die&nbsp; Bedeutung der Elektrotechnik mit ihren Zukunftstechnologien für die Gesellschaft und Wirtschaft der ‚Südschiene’ verdeutlichen“, sagt Günther Volz, Landessprecher des VDE BW.&nbsp; Der „Tag der Elektrotechnik“&nbsp; richtet&nbsp; sich an VDE-Mitglieder aus Baden-Württemberg und Bayern, gleichfalls aber auch an Elektrotechniker „vom Meister bis zum Professor“ und an die interessierte Öffentlichkeit sowie Medien. </p>
<p><br />Der Bereich Sicherheit in der IT-Infrastruktur birgt vielversprechende Wachstumspotenziale. Das Sicherheitsforum Baden-Württemberg hat im Zuge der SiFo-Studie 2009/10 veröffentlich: „Obgleich die Mehrzahl der Unternehmen das Risiko, in den nächsten Jahren durch Produkt- und Markenpiraterie und durch Industrie- und Wirtschaftsspionage geschädigt zu werden, hoch einschätzt, planen die wenigsten Unternehmen einen Ausbau ihrer Sicherheitsstandards. Dabei sind die bisherigen Maßnahmen zum Schutz der Gebäude- und IT-Sicherheit oft lückenhaft.“ Das zeigt: Hier gibt es noch einen enormen Aufklärungsbedarf. Mit der eltefa hat der Themenkomplex „Sicherheit“ endlich eine Plattform gefunden, die dazu beiträgt, klaffende Wissenslücken zu schließen. In 2009 rief der Verband für Sicherheit in der Wirtschaft Baden-Württemberg e.V. (VSW BW) erstmals auf der eltefa den Sicherheitstag aus, organisierte das Vortragsprogramm und als Höhepunkt verlieh das Wirtschaftsministerium BW einen Preis für fortschrittliche Sicherheitslösungen. Nach hervorragender Resonanz sollen auf der eltefa 2011 Sicherheitsbelange noch stärker thematisiert und gemeinsam mit der IHK (Industrie- und Handelskammer) zu einem Kongress werden. Zudem hat der VSW BW seine Mitgliederversammlung auf die eltefa verlegt. </p>
<p>An Architekten, Ingenieure und Planer wird auf der eltefa 2011 natürlich auch wieder gedacht und innerhalb des Themenbereichs&nbsp; Lichttechnik zum dritten Mal der „Architektentag“ als Forum&nbsp; für Informationsaustausch und Kommunikation veranstaltet werden, erstmals in Kooperation mit der Ingenieurkammer Baden-Württemberg. Er wird ab 2011 allerdings „Architekten- und Ingenieurstag“ heißen und ein auf&nbsp; speziell auf sie abgestimmtes Programm mit namhaften Referenten bieten. Unter dem Motto „Architekten und Ingenieure im Dialog“ (AID), werden zahlreiche Aussteller ihre Messestände kennzeichnen, wenn Sie für diese Zielgruppe interessante Produkte präsentieren.</p>
<p>Der Themenpark „Erneuerbare und dezentrale Energien – für Nachhaltigkeit und Energieeffizienz“ und weitere Messeforen, die noch in Planung sind, werden das exklusive Rahmenprogramm der 16. eltefa zusätzlich bereichern. Weitere Partner wie der Fachverband Elektroinstallationsgeräte und –systeme im ZVEI, der Bundesverband des Elektro-Großhandels e.V., die Landesgruppe Südwest (VEG) und der Wirtschaftsverband für Handelsvermittlung und Vertrieb Baden-Württemberg e. V. (CDH) unterstützen den Fachverband EIT BW als ideellen und fachlichen Träger der eltefa. Innerhalb der zwei Hauptbereiche „Industrie und Gebäudetechnik“ konzentriert sich die eltefa 2011 auf fünf Schwerpunktbereiche: Sicherheit &amp; IT-Infrastruktur, Gebäudetechnik, Erneuerbare Energien und Energieeffizienz, Lichttechnik sowie Industrie/Zulieferer.&nbsp; Mit dieser Unterteilung ist es für den Besucher einfach, sich zu orientieren und aus dem vielfältigen Angebot gezielt auszuwählen. </p>
<p>Die Textdatei können Sie im Internet herunterladen unter <a href="http://www.messe-stuttgart.de/Presse" target="_blank" >http://www.messe-stuttgart.de/Presse</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Der Fachverband </h3>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt die Interessen von rund 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus. </p>
<p>Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von rund 5 Mrd. Euro. </p>
<p>Knapp 4.400 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisie¬rungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/in, im Bereich Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektronik mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet. </p>
<p><br />Ansprechpartner Andreas Bek<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7xkaobxp+ybhXcs:bfq:yt+ab');" >andreas.bek(at)fv-eit-bw.de</a><br />Tel.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 07 11 / 95 59 06 66 </p>
<p>Stuttgart, 17.05.2010 / B-sk </p>
<p>FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 May 2010 07:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mindestlohn im Elektrohandwerk angestrebt</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/mindestlohn-im-elektrohandwerk-angestrebt.html?cHash=80602ae4a4</link>
			<description>Die Tarifvertragsparteien, IG Metall und der Zentralverband der Deutschen Elektro- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tarifvertragsparteien, IG Metall und der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH), streben über das Jahr 2010 hinaus einen Mindestlohn für das Elektrohandwerk an. Grundlage ist ein im März vereinbarter Tarifvertrag, der für allgemeinverbindlich erklärt werden soll. </p>
<p>Der Tarifvertrag über Mindestentgelte im Elektrohandwerk war zuletzt im Jahre 2007 abgeschlossen und für allgemeinverbindlich erklärt worden und läuft Ende 2010 aus. Der Tarifvertrag sieht ein Mindestentgelt von 9,70 € ab dem Jahr 2011 vor. In Stufen über 9,80 € ab 2012, 9,90 € ab 2013 und 10,00 € ab 2014, soll das Mindestentgelt auf 10,10 € im Jahr 2015 steigen. In den ostdeutschen Bundesländern beträgt das Mindestentgelt 8,40 € ab dem Jahr 2011. Hier sehen die Stufen eine Anhebung auf 8,65 ab 2012, 8,85 € ab 2013, 9,10 € ab 2014 und schließlich 9,35 € ab 2015 vor. </p>
<p>Im Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg wurden die Entwicklungen beim Mindestlohn sowohl bei der Obermeister-Konferenz am 12. März, als auch bei der Tagung der Großen Tarifkommission des Fachverbandes am 31. März thematisiert.</p>
<p><strong>Stimmen der beiden Verbände aus der gemeinsamen Pressekonferenz vom 10. Mai in Frankfurt</strong></p>
<p>„Wir wollen die Beschäftigten, die Betriebe, die Arbeitsplätze und unsere Tarifverträge vor Schmutzkonkurrenz schützen. Die Beschäftigten sollen von ihrer Arbeit anständig leben können“, sagte Helga Schwitzer, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG-Metall. Dies sei vor allem mit der ab Mai 2011 geltenden Arbeitnehmer-Freizügigkeit in der EU von besonderer Wichtigkeit. Das Elektrohandwerk könne als gutes Vorbild für andere Bereiche, wie die Leiharbeit dienen, wo ebenfalls ein Mindestlohn angestrebt wird, betonte die Gewerkschafterin. „Das Elektrohandwerk hat viel mit Zukunftstechnologien wie etwa Solar- und Windkraftanlagen, aber auch Elektromobilität zu tun. Mit Lohndumping als kurzfristige Kostensenkungsstrategie wären Stillstand oder gar Rückschritt und langfristige Wettbewerbsnachteile statt Zukunft vorprogrammiert. Das wollen wir gemeinsam verhindern.“</p>
<p>„Die Elektrohandwerke setzen aufs Mindestentgelt: Dies ist seit 1997 bereits der sechste Mindestentgelttarifvertrag für die elektro- und informationstechnischen Handwerksbetriebe in Deutschland, und wir sind bisher damit gut gefahren. Aus unserer Sicht kann das Mindestentgelt Arbeitsplätze sichern. Zudem gibt es den Unternehmen eine gewisse Planungssicherheit, die sie heute mehr denn je brauchen. Die Allgemeinverbindlichkeit und der lange Geltungszeitraum der Vereinbarung soll für Stabilität sorgen und das Lohngefälle zwischen Ost und West schrittweise einander annähern“, sagte Gerd Peters, Vizepräsident des ZVEH.</p>
<p>Das Elektrohandwerk beschäftigt bundesweit rund 317.000 Arbeitnehmer in rund 76.000 Betrieben. In Baden-Württemberg sind rund 50.000 Arbeitnehmer in über 10.000 Betrieben beschäftigt. Die elektro- und informationstechnischen Handwerke umfassen die Berufsgruppen Elektrotechniker, Informationstechniker und Elektromaschinenbauer mit den Ausbildungsberufen Elektroniker/-in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, Systemelektroniker/-in, Elektroniker/-in für Maschinen- und Antriebstechnik sowie Informationselektroniker/-in mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“.<br /><br />Kontakt:<br />Andreas Hausch, FV EIT BW<br />Geschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 11 May 2010 12:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BWHT-Umfrage zu Wertgrenzen bei öffentlichen Vergaben</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/bwht-umfrage-zu-wertgrenzen-bei-oeffentlichen-vergaben.html?cHash=2a8d0e728c</link>
			<description>Ende 2010 werden die im Rahmen des Konjunkturpakets II für öffentliche Ausschreibungen im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende 2010 werden die im Rahmen des Konjunkturpakets II für öffentliche Ausschreibungen im Baubereich definierten Vergabewertgrenzen hinfällig. Es stellt sich nun&nbsp; die Frage, welche Grenzen ab dem 1.1.2011 gelten sollen.</p>
<p>Um ein Meinungsbild innerhalb des baden-württembergischen Handwerks zu erhalten, hat der BWHT eine <span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; font-style: normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.handwerk-bw.de/umfragen/vergabewertgrenzen/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Umfrage</a> mit 4 Fragen gestartet. Nehmen Sie sich kurz Zeit und beteiligen Sie sich an der Umfrage.</p>
<p>Kontakt:<br />Andreas Hausch, FV EIT BW<br />Geschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 11 May 2010 08:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>60. Geburtstag Gerhard Zöllin</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/60-geburtstag-gerhard-zoellin.html?cHash=0026e216b8</link>
			<description>Am 9. Mai 2010 konnte Ehrenlandesinnungsmeister Gerhard Zöllin, Obermeister der Innung für Elektro-...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 9. Mai 2010 konnte Ehrenlandesinnungsmeister Gerhard Zöllin, Obermeister der Innung für Elektro- und Informationstechnik Freiburg, seinen 60. Geburtstag feiern. Zahlreiche Gäste kamen an diesem Sonntag nach Auggen, um Gerhard Zöllin persönlich zu gratulieren und mit ihm zu feiern. Richard Eschbach, Ressortleiter Tarif und Soziales, sowie Rolf Brenner, Ressortleiter Aus- und Weiterbildung im Vorstand des Fachverbandes überbrachten ihrem ehemaligen Vorstandskollegen die Glückwünsche des Landesinnungsverbandes.</p>
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<h3>Ehrenamtliches Engagement in der Branche</h3>
<p>Bereits seit 1999 engagierte sich Gerhard Zöllin auf Innungsebene im Bereich Handel. In dieser Funktion vertrat er seine Innung in der damaligen Landesgruppe Handel auf der Ebene des Landesinnungsverbandes, deren Vorsitz er später übernahm. In dieser Funktion war er auch Delegierter des Landesverbandes Baden-Württemberg im Wirtschaftspolitischen Ausschuss des Bundesinnungsverbandes ZVEH. 2002 wurde Gerhard Zöllin zum stellvertretenden Obermeister und 2003 zum Obermeister seiner Heimatinnung Freiburg gewählt.</p>
<p>Darüber hinaus gehörte er seit dem Jahre 2003 dem Vorstand des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg an und trat im Jahre 2006 beim Verbandstag in Freiburg die Nachfolge von Jürgen Schwickert als Landesinnungsmeister an. In vielen Gremien auf Landesebene wie z. B. im Landesinstallateur-Ausschuss, im Vorstand des Unternehmerverbandes Handwerk, im Beirat des Baden-Württembergischen Handwerkstages, aber auch auf Bundesebene vertrat Gerhard Zöllin stets erfolgreich die Interessen der Innungsfachbetriebe in seinem Landesverband. So wirkte er u.a. im AK ERA – dem Arbeitskreis der Regionalmesseträger - ebenso aktiv mit wie im Vorstandsrat oder der Mitgliederversammlung des Zentralverbands des Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH). Beim Landesverbandstag in Stuttgart übergab er die Führung des Landesverbandes an seinen Nachfolger Thomas Bürkle. In Anerkennung und Würdigung seines Engagements wurde Gerhard Zöllin von der Mitgliederversammlung des Fachverbandes zum Ehrenlandesinnungsmeister gewählt.<br /><br /></p>
<h3>Der Unternehmer</h3>
<p>Die Gründung des Unternehmens Elektro Gerhard Zöllin GmbH erfolgte durch den Inhaber im Jahre 1977. Seine Gattin unterstützte ihn als ausgebildete Bürokauffrau von Anfang an. Unmittelbar nach Gründung des Unternehmens trat G. Zöllin in die Innung ein. Mehr als 30 Lehrlinge wurden im Unternehmen seit der Gründung bislang ausgebildet. Mehr als</p>
<p>15 Mitarbeiter gehören zum Mitarbeiterstamm des Familienunternehmens.</p>
<p>Der Schwerpunkt des betrieblichen Betätigungsgebietes liegt vor allem im gewerblich-industriellen Bereich. Darüber hinaus bilden jedoch die Gebäudesystemtechnik und die Informationstechnik weitere Betätigungsfelder. Im Raum Südbaden und über die Landesgrenzen hinweg in Richtung Frankreich, wo ein neuer Betrieb gegründet wurde, ist Gerhard Zöllin mit seinem Unternehmen aktiv. Darüber hinaus aber auch im außereuropäischen Ausland beim Aufbau von Industrieanlagen.</p>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg gratuliert seinem Ehrenlandesinnungsmeister Gerhard Zöllin sehr herzlich zum 60. Geburtstag und wünscht ihm auf diesem Wege auch weiterhin stets ein glückliches Händchen bei seinen Entscheidungen sowie Erfolg, vor allem jedoch Gesundheit.<br /><br /></p>
<h3>Der Fachverband</h3>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Würt¬temberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informa¬tionstechniker-Innungen im Land und vertritt die Interessen von rund 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der In¬formationstechnik und des Elektromaschinenbaus.</p>
<p>Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von rund 5 Mrd. Euro.</p>
<p>Knapp 4.400 junge Menschen werden derzeit in einem der att¬raktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisie¬rungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/in, im Bereich Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informations¬elektronik mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.</p>
<p><br />Ansprechpartner Andreas Bek<br />E-Mail: andreas.bek@fv-eit-bw.de<br />Tel.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 07 11 / 95 59 06 66</p>
<p>Stuttgart, 10.05.2010 / B-sk</p>
<p>FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 09 May 2010 00:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Elektro-Handwerk setzt sich auf dem Maimarkt in Szene</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/elektro-handwerk-setzt-sich-auf-dem-maimarkt-in-szene.html?cHash=33803ea795</link>
			<description>Der Maimarkt Mannheim fand dieses Jahr vom 24. April bis 04. Mai statt. Elf Tage lang präsentierten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Maimarkt Mannheim fand dieses Jahr vom 24. April bis 04. Mai statt. Elf Tage lang präsentierten rund 1.400 Aussteller in 47 Hallen und auf dem großen Freigelände etwa 20.000 verschiedene Waren und Dienstleistungen. Mit seinen ca. 350.000 Besuchern ist er Deutschlands größte Verbrauchermesse und damit ein ideales Schaufenster, um Kunden Produkte, Lösungen und Dienstleistungen zu präsentieren. In den Hallen 27 und 28 zeigte sich ein modernes Handwerk unter dem Motto: „Das Handwerk. Die Wirtschaftsmacht. Von nebenan.“ und machte mit einem attraktiven Auftritt auf die Vielfalt im Handwerk aufmerksam. Im Mittelpunkt stand auch in diesem Jahr wieder der Handwerkergarten, der zur Begegnung zwischen Gästen und dem Handwerk einlud.</p>
<p>Dies bemerkten auch die zahlreichen Gästen des Innungsverbundes der Elektro- und Informationstechnikerinnungen der Metropolregion Rhein-Neckar, die am 27. April der Einladung der Innungen gefolgt waren und sich im Handwerkergarten zum 3. Handwerkerfrühstück eingefunden hatten. Der Innungsverbund als Zusammenschluss der Innungen für Elektro- und Informationstechnik Schwetzingen-Mannheim-Weinheim, Heidelberg und der Elektro-Innungen Kreis Bergstraße und Neckar-Odenwaldkreis vertrat und warb auf dem Maimarkt für seine ca. 400 Mitgliedsbetriebe. Obermeister Heinrich Fassoth von der Elektro-Innung Mannheim verwies in seiner Begrüßung auf die Bedeutung dieser Messe für das Handwerk in der Metropolregion. Sein Dank galt insbesondere auch der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald für ihr Engagement auf dem Maimarkt.</p>
<p>Das Elektrofachhandwerk setzte sich professionell in Szene. Als „Eye-Catcher“ auf dem Stand des Elektrofachhandwerks diente ein Elektrofahrzeug in Kombination mit Ladesäule. Auch das Thema Energiesparen wurde betont. Um wieviel sparsamer Kühlschränke, Waschmaschinen u. a. Haushaltsgeräte der neuesten Generation gegenüber ihren Vorgängern sind, wird dadurch deutlich, dass man mit der eingesparten Energie im Elektroauto pro Tag 100 Kilometer weit käme. Um dessen Akkus zu laden, braucht man allerdings günstigen Strom. „Intelligente Stromzähler“ zapfen ihn dann, wenn er im Netz zu niedrigen Preisen zu haben ist. „Smart Metering“ heißt diese Methode, über die man sich ebenfalls informieren konnte. Die gelungene endkundenorientierte Themenauswahl sorgte für reichlich Belebung am Messestand.</p>
<p>Auch der elektrohandwerkliche Nachwuchs hat in Mannheim und Umgebung hohe Priorität. Bei der Freisprechungsfeier am 30. April 2010 gab der Handwerkskammerpräsident der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald Walter Tschischka, der gleichzeitig auch Präsident des Zentralverbands der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) ist, in seiner Ansprache den jungen Meisterinnen und Meistern mit auf den Weg, sich den drei &quot;L&quot; zu verschreiben: <em>L</em>ebens <em>L</em>anges <em>L</em>ernen. Er betonte gleichzeitig auch die Chancen der Elektro-Branche beim Thema Energieeffizienz. Mit modernen und verbrauchsgünstigen Lösungen kann ein sehr wirksamer Beitrag für besseren Klimaschutz und damit zur CO2-Einsparung geleistet werden. Grußworte hielten auf der Freisprechungsfeier u.a. auch Martin Sättele, der Vorsitzende der Gesellenprüfungskommission der Mannheimer Elektro-Innung und Vizepräsident der Handwerkskammer Rhein-Neckar-Odenwald, und der Landesinnungsmeister der baden-württembergischen Elektrohandwerke Thomas Bürkle. Der Landesinnungsmeister verwies ebenfalls auf die sehr guten Perspektiven für die Elektrohandwerke gerade durch die Aktualität der Energieeffizienz-Diskussionen – sei es bei „smart home“, dem intelligenten Wohnen, oder der Elektromobilität. Thomas Bürkle beglückwünschte die Jung-Gesellen zum erfolgreichen Abschuss und sprach den Ausbildungsbetrieben seinen Dank aus.</p>
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<p>Der Fachverband </p>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Würt-temberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informa-tionstechniker-Innungen im Land und vertritt die Interessen von rund 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der In-formationstechnik und des Elektromaschinenbaus. </p>
<p>Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von rund 5 Mrd. Euro. </p>
<p>Knapp 4.400 junge Menschen werden derzeit in einem der att-raktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisie-rungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/in, im Bereich Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informations-elektronik mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet. </p>
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<p>Ansprechpartner: Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7xkaobxp+ybhXcs:bfq:yt+ab');" >andreas.bek(at)fv-eit-bw.de</a><br />Tel.:&nbsp; 07 11 / 95 59 06 66 </p>
<p>Stuttgart, 07.05.2010 / B-sk </p>
<p>FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG </p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 07 May 2010 11:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Handwerk kritisiert Förderstopp für Erneuerbare Energien</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/handwerk-kritisiert-foerderstopp-fuer-erneuerbare-energien-1.html?cHash=5bbde04cc8</link>
			<description>Zu Wochenbeginn stoppte die Bundesregeirung die Fördergelder für das Marktanreizprogramm für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Die Haushaltssperre für das Marktanreizprogramm konterkariert die intensiven Bemühungen des ZVEH bei der Reform des EEG, bei Investitionsentscheidungen Planungssicherheit für Betriebe und Kunden herzustellen. Wiederum werden Wirtschaft und Verbraucher aus dem Nichts vor den Kopf gestoßen, Pläne für energieeffiziente Modernisierungsvorhaben werden über Nacht zunichte gemacht“, sagt Ingolf Jakobi, Hauptgeschäftsführer des ZVEH. <br /><br />Zu der Haushaltssperre und dem daraus resultierenden Förderstopp im Marktanreizprogramm für Erneuerbare Energien erklärt zudem Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH): „Die Haushaltssperre und der Förderstopp im Marktanreizprogramm für Erneuerbare Energien stoßen im Handwerk auf Unverständnis. Das ist das falsche Signal für Klimaschutz und Beschäftigung! Der Förderstopp bewirkt eine massive Verunsicherung der sanierungswilligen Hausbesitzer. Es ist zu befürchten, dass diese ihre geplanten Investitionen zurückhalten oder ganz zurückstellen. Die Betriebe müssen damit rechnen, dass sogar bereits kalkulierte Aufträge storniert werden. Ausgerechnet jetzt wird die beginnende Erholung ausgebremst. <br /><br />Die Bundesregierung muss gerade jetzt ein Interesse daran haben, dass private Investitionen angestoßen werden. Zumal Deutschlands Kurs für mehr Klimaschutz erfolgreich ist. Angebracht ist daher eine Beschleunigung des Ausbaus von Erneuerbaren Energien im Wärmebereich - im Interesse von Umwelt, Wachstum und Beschäftigung.&quot;</p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>MV - Allgemein</category>
			<category>BW - Allgemein</category>
			<category>Demo - Schulung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 May 2010 16:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Konjunkturumfrage Frühjahr 2010 - Erholung setzt sich weiter fort</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/konjunkturumfrage-fruehjahr-2010-erholung-setzt-sich-weiter-fort.html?cHash=3a8efdd3fc</link>
			<description>Die Erholung in den Elektrohandwerken Baden-Württemberg setzt sich weiter fort. Dies ist die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Erholung in den Elektrohandwerken Baden-Württemberg setzt sich weiter fort. Dies ist die zentrale Aussage der Frühjahrs-Konjunkturumfrage des Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg. Die Ergebnisse verleiten jedoch nicht zur Euphorie, sind doch die Impulse aus der gewerblichen Wirtschaft noch recht schwach.</p>
<p>Insbesondere bei Betrieben mit hohem Auftragsvolumen aus Gewerbe und Industrie sind die Signale der moderaten Konjunkturbelebung noch nicht richtig angekommen. 40,0 Prozent (Vorjahr: 40,8 %) der befragten Betriebe verweisen unverändert auf einen sinkenden Auftragsbestand aus dem Bereich der gewerblichen Wirtschaft. Auch aus dem Bereich der öffentlichen Auftraggeber lässt sich erwartungsgemäß keine Trendwende vermelden. 39,8 % (Vorjahr: 42,6 %) der Betriebe gehen von einem sinkenden Auftragsbestand aus. Dies belegt, dass die Konjunkturprogramme in den Elektrohandwerken nicht die geplante Brückenfunktion erfüllen konnten. Auch mittelfristig wird wohl aus diesem Bereich aufgrund der wirtschaftlichen Situation der öffentlichen Hand und vor dem Hintergrund der Abwicklung vorgezogener Projekte keine gesteigerte Nachfrage nach elektrohandwerklichen Leistungen zu erwarten sein. </p>
<p>Als Stabilisator für die Branche dient unverändert der Bereich der privaten Auftraggeber. Dieser sich bereits bei der Herbstumfrage deutlich abzeichnende Trend setzt sich erfreulicherweise weiterhin fort und ist ausschlaggebend für eine positive Einschätzung der gegenwärtigen wirtschaftlichen Situation.</p>
<p>43,0 % der befragten Betriebe bezeichnen die gegenwärtige Geschäftslage als gut. Im Frühjahr des Vorjahres gaben 22,7 % der befragten Betriebe diese Einschätzung ab. Noch 45,6 % der Betriebe bewerten ihre gegenwärtige wirtschaftliche Situation mit befriedigend. Lediglich noch 11,4 % der Betriebe (Vorjahr 17,3 %) sind mit der Geschäftslage unzufrieden.</p>
<p>Die Wahrnehmung der leichten konjunkturellen Erholung in der Branche spiegelt sich tendenziell auch in den Angaben zum Auftragsbestand wieder. Bei 33,5 % (Vorjahr 33,8 %), der Betriebe liegt die Auftragsreichweite bei zwei Wochen bis einem Monat, bei nun 24,2 % der Betriebe bei über ein bis zwei Monate (Vorjahr 23,8%). <br />Lag vor einem Jahr bei immerhin 25,2 % der Betriebe die Auftragsreichweite nur bei lediglich 2 Wochen trifft dies aktuell nur noch bei 17,2 % der Betriebe zu. Immerhin jeder vierte Betrieb verweist auf gute Auftragslage und eine Auftragsreichweite von mehr als 3 Monaten.</p>
<p>Positive Ansätze der Branchenkonjunktur in den Elektrohandwerken Baden-Württemberg lassen sich auch aus der Umsatzentwicklung ableiten: Verwiesen im Frühjahr 2009 lediglich 19,5 %&nbsp; der Betriebe im Handwerksbereich auf steigende Umsätze, so sind es aktuell wieder 24,0 %. 23,3 % (Vorjahr 29,5 %) der Betriebe gaben bei der Umfrage Hinweise auf eine rückläufige Umsatzentwicklung.</p>
<p>Dass der Motor im Elektrohandwerk Baden-Württemberg immer noch nicht rund läuft spiegelt sich an den Zahlen im Handelsbereich. Immer noch 36,5 % (Vorjahr 44,9 %) der befragten Betriebe klagen über Umsatzeinbußen.</p>
<p>Ein Blick auf die Beschäftigungssituation in den Elektrohandwerken Baden-Württemberg verdeutlicht, dass die Branche die Wirtschafts- und Finanzkrise weitgehend ohne Personalanpassungsmaßnahmen durchschritten hat und die Beschäftigung in der Branche weitgehend stabil gehalten werden konnte. 15,9 % der Betriebe (Vorjahr 15,1 %) gaben an, dass ihre Beschäftigtenzahl gesunken ist. Dieser Wert liegt nur unwesentlich höher als die Ergebnisse zu dieser Frage in den vergangenen Jahren, die nicht unter dem Einfluss der Wirtschaftskrise standen.<br />Einen Beitrag hierzu haben zweifellos die Maßnahmen der Politik im Bereich der Kurzarbeit geleistet, die von einigen Betrieben, überwiegend aus dem Bereich des Elektromaschinenbaus, in Anspruch genommen werden mussten.</p>
<p>Aus den Ergebnissen der Frühjahrs-Konjunkturumfrage des Fachverbandes ergeben sich für 2010 keine Anzeichen für ein deutliches Wachstum in der Branche, vielmehr ist aus der Bewertung der Betriebe von einer langsamen Konsolidierung auszugehen. 71,4 % (Vorjahr 53,6 %) der befragten Betriebe gehen von einer gleichbleibenden, 11,6 % (Vorjahr 4,6 %) von einer sich verbessernden und 17% (Vorjahr 41,7 %) von einer sich verschlechternden Geschäftslage aus. Auch die Angaben zur zukünftigen Beschäftigungssituation verdeutlichen die Tendenz einer fortschreitenden Erholung. Allerdings ist davon auszugehen, dass kurzfristig mit keiner Verschärfung des in der Branche latent vorhandenen Fachkräftemangels gerechnet werden muss. Aktuell verweisen dennoch 11,4 % (Vorjahr 10,7 %) der Betriebe auf offene Stellen.</p>
<p>Ein wesentliches Betätigungsfeld für die Elektrofachbetriebe in Baden-Württemberg&nbsp; stellt in den vergangenen Jahren der Bereich Photovoltaik / Solartechnik dar. Bei der aktuellen Konjunkturumfrage verwiesen ~ 50 % der Betriebe im Rahmen einer Sonderauswertung auf Geschäftsaktivitäten in diesem Bereich. Die Ergebnisse der Sonderauswertung ergeben ferner, dass die Anlagen überwiegend von den Elektrofachbetrieben eigenständig geplant und in der Folge mehrheitlich in Kooperationen, bspw. mit dem Dachdecker-Handwerk oder auch dem SHK-Handwerk, errichtet werden. In der Regel werden von den Elektrobetrieben Photovoltaik-Module von deutschen Herstellern bei den Kunden installiert.</p>
<p>Ob das „Geschäft mit der Sonne“ auch zukünftig ein wesentlicher Stabilisator für die Elektrohandwerke in Baden-Württemberg darstellt hängt vorrangig von den politischen Weichenstellungen ab. Deutliche Kürzungen bei der Förderung für Solarstrom wirken sich negativ auf die Nachfrage nach dieser Technologie mit nachhaltigen negativen Konsequenzen für einen gesamten Wirtschaftszweig aus.</p>
<p>Stabilität und Wachstum in den Elektrohandwerken Baden-Württemberg hängt maßgeblich von der wirtschaftlichen Situation der Industrie in Baden-Württemberg&nbsp; ab. Sehr viele Elektrobetriebe sind doch von einer stabilen Auftragslage aus der Automobilindustrie und den Zulieferunternehmen abhängig. Wie den aktuellen Konjunkturberichten zu entnehmen ist setzt sich dort die schrittweise Erholung mit den entsprechenden positiven Effekten für die Elektrohandwerke in Baden-Württemberg fort. </p>
<p>Trotz leichter positiver Tendenzen im Jahr 2009 beim Neubau im Segment Wohnungsbau&nbsp; kommen für eine nachhaltige Stärkung der Branche aus dem Bausektor seit Jahren zu wenige Impulse.</p>
<p>Auch vor dem Hintergrund, dass in Baden-Württemberg viele Wohnungen und Gebäude aufgrund ihres Alters zu renovieren sind (rund 50 % des Wohnungsbestandes wurden zwischen 1949 und 1978 errichtet), ist den Betrieben anzuraten, betriebliche Tätigkeitsschwerpunkte auf den Renovierungs-/Sanierungsmarkt auszurichten und in diesen Segmenten den Kunden im privaten und gewerblichen Bereiche intelligente und effiziente Lösungen anzubieten. Marktchancen eröffnen sich für die Elektrohandwerke dabei in Bereichen von Energiesparsystemen, die aufgrund der steigenden Energiepreise zunehmend das Interesse von privaten aber auch gewerblichen Auftraggebern&nbsp; wecken. </p>
<p>(Text mit veranschaulichenden Diagrammen kann bei Bedarf zugeschickt werden)</p>
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<p><br />Der Fachverband</p>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Würt-temberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informa-tionstechniker-Innungen im Land und vertritt die Interessen von rund 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der In-formationstechnik und des Elektromaschinenbaus.</p>
<p>Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von rund 5 Mrd. Euro.</p>
<p>Knapp 4.400 junge Menschen werden derzeit in einem der att-raktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisie-rungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/in, im Bereich Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informations-elektronik mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.</p>
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<p>Ansprechpartner: Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer<br />E-Mail:&nbsp;andreas.bek@fv-eit-bw.de<br />Tel.:&nbsp;&nbsp;07 11 / 95 59 06 66</p>
<p>Stuttgart, 03.05.2010 / B-sk</p>
<p>FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG</p>
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			<category>BW - Pressearchiv</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 03 May 2010 14:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Konjunkturumfrage Frühjahr 2010 –  Erholung setzt sich weiter fort</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/konjunkturumfrage-fruehjahr-2010-erholung-setzt-sich-weiter-fort-1.html?cHash=f959a499a6</link>
			<description>Die Erholung in den Elektrohandwerken Baden-Württemberg setzt sich weiter fort. Dies ist die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Erholung in den Elektrohandwerken Baden-Württemberg setzt sich weiter fort. Dies ist die zentrale Aussage der Frühjahrs-Konjunkturumfrage des Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg. Die Ergebnisse verleiten jedoch nicht zur Euphorie, sind doch die Impulse aus der gewerblichen Wirtschaft noch recht schwach.</p>
<p>Insbesondere bei Betrieben mit hohem Auftragsvolumen aus Gewerbe und Industrie sind die Signale der moderaten Konjunkturbelebung noch nicht richtig angekommen. 40,0 Prozent (Vorjahr: 40,8 %) der befragten Betriebe verweisen unverändert auf einen sinkenden Auftragsbestand aus dem Bereich der gewerblichen Wirtschaft. Auch aus dem Bereich der öffentlichen Auftraggeber lässt sich erwartungsgemäß keine Trendwende vermelden. 39,8 % (Vorjahr: 42,6 %) der Betriebe gehen von einem sinkenden Auftragsbestand aus. Dies belegt, dass die Konjunkturprogramme in den Elektrohandwerken nicht die geplante Brückenfunktion erfüllen konnten. Auch mittelfristig wird wohl aus diesem Bereich aufgrund der wirtschaftlichen Situation der öffentlichen Hand und vor dem Hintergrund der Abwicklung vorgezogener Projekte keine gesteigerte Nachfrage nach elektrohandwerklichen Leistungen zu erwarten sein.</p>
<p>Als Stabilisator für die Branche dient unverändert der Bereich der privaten Auftraggeber. Dieser sich bereits bei der Herbstumfrage deutlich abzeichnende Trend setzt sich erfreulicherweise weiterhin fort und ist ausschlaggebend für eine positive Einschätzung der gegenwärtigen wirtschaftlichen Situation.</p>
<p>43,0 % der befragten Betriebe bezeichnen die gegenwärtige Geschäftslage als gut. Im Frühjahr des Vorjahres gaben 22,7 % der befragten Betriebe diese Einschätzung ab. Noch 45,6 % der Betriebe bewerten ihre gegenwärtige wirtschaftliche Situation mit befriedigend. Lediglich noch 11,4 % der Betriebe (Vorjahr 17,3 %) sind mit der Geschäftslage unzufrieden. </p>
<p>Die Wahrnehmung der leichten konjunkturellen Erholung in der Branche spiegelt sich tendenziell auch in den Angaben zum Auftragsbestand wieder. Bei 33,5 % (Vorjahr 33,8 %), der Betriebe liegt die Auftragsreichweite bei zwei Wochen bis einem Monat, bei nun 24,2 % der Betriebe bei über ein bis zwei Monate (Vorjahr 23,8%). <br />Lag vor einem Jahr bei immerhin 25,2 % der Betriebe die Auftragsreichweite nur bei lediglich 2 Wochen, trifft dies aktuell nur noch bei 17,2 % der Betriebe zu. Immerhin jeder vierte Betrieb verweist auf gute Auftragslage und eine Auftragsreichweite von mehr als 3 Monaten.</p>
<p>Positive Ansätze der Branchenkonjunktur in den Elektrohandwerken Baden-Württemberg lassen sich auch aus der Umsatzentwicklung ableiten: Verwiesen im Frühjahr 2009 lediglich 19,5 % der Betriebe im Handwerksbereich auf steigende Umsätze, so sind es aktuell wieder 24,0 %. 23,3 % (Vorjahr 29,5 %) der Betriebe gaben bei der Umfrage Hinweise auf eine rückläufige Umsatzentwicklung.</p>
<p>Dass der Motor im Elektrohandwerk Baden-Württemberg immer noch nicht rund läuft spiegelt sich an den Zahlen im Handelsbereich. Immer noch 36,5 % (Vorjahr 44,9 %) der befragten Betriebe klagen über Umsatzeinbußen.</p>
<p>Ein Blick auf die Beschäftigungssituation in den Elektrohandwerken Baden-Württemberg verdeutlicht, dass die Branche die Wirtschafts- und Finanzkrise weitgehend ohne Personalanpassungsmaßnahmen durchschritten hat und die Beschäftigung in der Branche weitgehend stabil gehalten werden konnte. 15,9 % der Betriebe (Vorjahr 15,1 %) gaben an, dass ihre Beschäftigtenzahl gesunken ist. Dieser Wert liegt nur unwesentlich höher als die Ergebnisse zu dieser Frage in den vergangenen Jahren, die nicht unter dem Einfluss der Wirtschaftskrise standen.<br />Einen Beitrag hierzu haben zweifellos die Maßnahmen der Politik im Bereich der Kurzarbeit geleistet, die von einigen Betrieben, überwiegend aus dem Bereich des Elektromaschinenbaus, in Anspruch genommen werden mussten.</p>
<p>Aus den Ergebnissen der Frühjahrs-Konjunkturumfrage des Fachverbandes ergeben sich für 2010 keine Anzeichen für ein deutliches Wachstum in der Branche, vielmehr ist aus der Bewertung der Betriebe von einer langsamen Konsolidierung auszugehen. 71,4 % (Vorjahr 53,6 %) der befragten Betriebe gehen von einer gleichbleibenden, 11,6 % (Vorjahr 4,6 %) von einer sich verbessernden und 17 % (Vorjahr 41,7 %) von einer sich verschlechternden Geschäftslage aus. Auch die Angaben zur zukünftigen Beschäftigungssituation verdeutlichen die Tendenz einer fortschreitenden Erholung. Allerdings ist davon auszugehen, dass kurzfristig mit keiner Verschärfung des in der Branche latent vorhandenen Fachkräftemangels gerechnet werden muss. Aktuell verweisen dennoch 11,4 % (Vorjahr 10,7 %) der Betriebe auf offene Stellen.</p>
<p>Ein wesentliches Betätigungsfeld für die Elektrofachbetriebe in Baden-Württemberg&nbsp; stellt in den vergangenen Jahren der Bereich Photovoltaik / Solartechnik dar. Bei der aktuellen Konjunkturumfrage verwiesen ~ 50 % der Betriebe im Rahmen einer Sonderauswertung auf Geschäftsaktivitäten in diesem Bereich. Die Ergebnisse der Sonderauswertung ergeben ferner, dass die Anlagen überwiegend von den Elektrofachbetrieben eigenständig geplant und in der Folge mehrheitlich in Kooperationen, bspw. mit dem Dachdecker-Handwerk oder auch dem SHK-Handwerk, errichtet werden. In der Regel werden von den Elektrobetrieben Photovoltaik-Module von deutschen Herstellern bei den Kunden installiert.</p>
<p>Ob das „Geschäft mit der Sonne“ auch zukünftig ein wesentlicher Stabilisator für die Elektrohandwerke in Baden-Württemberg darstellt, hängt vorrangig von den politischen Weichenstellungen ab. Deutliche Kürzungen bei der Förderung für Solarstrom wirken sich negativ auf die Nachfrage nach dieser Technologie mit nachhaltigen negativen Konsequenzen für einen gesamten Wirtschaftszweig aus.</p>
<p>Stabilität und Wachstum in den Elektrohandwerken Baden-Württemberg hängt maßgeblich von der wirtschaftlichen Situation der Industrie in Baden-Württemberg&nbsp; ab. Sehr viele Elektrobetriebe sind doch von einer stabilen Auftragslage aus der Automobilindustrie und den Zulieferunternehmen abhängig. Wie den aktuellen Konjunkturberichten zu entnehmen ist, setzt sich dort die schrittweise Erholung mit den entsprechenden positiven Effekten für die Elektrohandwerke in Baden-Württemberg fort. </p>
<p>Trotz leichter positiver Tendenzen im Jahr 2009 beim Neubau im Segment Wohnungsbau&nbsp; kommen für eine nachhaltige Stärkung der Branche aus dem Bausektor seit Jahren zu wenige Impulse. </p>
<p>Auch vor dem Hintergrund, dass in Baden-Württemberg viele Wohnungen und Gebäude aufgrund ihres Alters zu renovieren sind (rund 50 % des Wohnungsbestandes wurden zwischen 1949 und 1978 errichtet), ist den Betrieben anzuraten, betriebliche Tätigkeitsschwerpunkte auf den Renovierungs-/Sanierungsmarkt auszurichten und in diesen Segmenten den Kunden im privaten und gewerblichen Bereiche intelligente und effiziente Lösungen anzubieten. Marktchancen eröffnen sich für die Elektrohandwerke dabei in Bereichen von Energiesparsystemen, die aufgrund der steigenden Energiepreise zunehmend das Interesse von privaten aber auch gewerblichen Auftraggebern wecken.</p>
<p><br />Der Fachverband </p>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Würt-temberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informa-tionstechniker-Innungen im Land und vertritt die Interessen von rund 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der In-formationstechnik und des Elektromaschinenbaus. </p>
<p>Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von rund 5 Mrd. Euro. </p>
<p>Knapp 4.400 junge Menschen werden derzeit in einem der att-raktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisie-rungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/in, im Bereich Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informations-elektronik mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;<br />Ansprechpartner: Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7xkaobxp+ybhXcs:bfq:yt+ab');" >andreas.bek(at)fv-eit-bw.de</a><br />Tel.:&nbsp; 07 11 / 95 59 06 66 </p>
<p>Stuttgart, 03.05.2010 / B-sk </p>
<p>FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG </p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 03 May 2010 13:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Landesverbandstag des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg am 18. und 19. Juni 2010 in Villingen</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/landesverbandstag-des-fachverbandes-elektro-und-informationstechnik-baden-wuerttemberg-am-18-und-1-1.html?cHash=e8d9e3f217</link>
			<description>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg und die Elektro-Innung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg und die Elektro-Innung Schwarzwald-Baar laden alle Obermeister, Vorstandsmitglieder sowie alle weiteren Funktionsträger und selbstverständlich alle Mitgliedsunternehmen sehr herzlich zum Landesverbandstag am 18. und 19. Juni 2010 in Villingen ein.</p>
<p>Jeweils am Vormittag des 18. und 19.06.2010 (Teil 1 + 2) wird die geschlossene Vertreterversammlung / Mitgliederversammlung des Fachverbandes durchgeführt. Am Nachmittag des 18.06.2010 wird es eine Öffentliche Hauptversammlung geben und die Möglichkeit, das WM-Fußballspiel Deutschland gegen Serbien auf einer Großleinwand anzusehen. Am Abend veranstaltet die örtliche Innung einen Festball.</p>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg und die Elektro-Innung Schwarzwald-Baar freut sich auf zahlreiche Veranstaltungsteilnehmer.</p>
<p>Den Jahresbericht 2010 des Fachverbandes können Sie <span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; font-style: normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/Liv-BW/PDF_Dateien/Aktuelles/FEU_JB_2010.pdf&amp;t=1280528391&amp;hash=415dcb7c77099bb984e87dbd41075434" title="FEU_JB_2010.pdf (12.2 MB)" target="_blank" >hier herunterladen</a>. Bitte beachten Sie, dass es auf Grund der Dateigröße von 12 MB, bei Anwendern mit geringerer Internet-Bandbreite (bspw. Nutzer mit ISDN-Anschluss) zu nicht unbeträchtlichen Download-Zeiten kommen kann.</p>
<p><br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 10:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Landesagentur Elektromobiliät in Ba.-Wü. gegründet</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/landesagentur-elektromobiliaet-in-ba-wue-gegruendet.html?cHash=8e0c6af8a8</link>
			<description>Obwohl der Verbrennungsmotor noch lange Zeit die Hauptlast unserer Mobilität tragen wird, zeichnet...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl der Verbrennungsmotor noch lange Zeit die Hauptlast unserer Mobilität tragen wird, zeichnet sich mittelfristig ein grundlegender Technologiewandel hin zum Elektroantrieb ab, der nicht nur für die Automobilbranche im Land große Veränderungen mit sich bringen und für ihre Zukunftsfähigkeit eine große Rolle spielen wird. Die neu gegründete „e-mobil BW GmbH“ lud am 29. März 2010 zu einem Infotag rund um die Elektromobilität in das Haus der Wirtschaft nach Stuttgart ein.</p>
<p>Über 500 interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen zur Auftaktveranstaltung der e-mobil BW GmbH, einem Informationstag Elektromobilität im Haus der Wirtschaft in Stuttgart, um sich über die Aktivitäten des Landes, die Landesagentur, die Förderprogramme auf EU-, Bundes- und Landesebene im Bereich Elektromobilität sowie über bereits in Umsetzung befindliche Projekte in Baden-Württemberg zu informieren. Pünktlich dazu ging auch der Webauftritt der Agentur ans Netz und wird in Zukunft unter www.e-mobilbw.de alle wichtigen Informationen rund um das Thema Elektromobilität und alle weiteren Aktivitäten der Agentur bereithalten. Darüber hinaus bestand die Möglichkeit zum Austausch mit Projektträgern und interessanten Kooperationspartnern. </p>
<p>Nach der Begrüßung und Einführung durch Herrn Dr. Hans Freudenberg, Ministerialdirektor im Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg, stellte Günther Leßnerkraus, Abteilungsleiter Innovation und Technologietransfer im Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg, die Landesinitiative Elektromobilität und die e-mobil BW GmbH – die neue Landesagentur für Elektromobilität und Brennstoffzellentechnologie Baden-Württemberg - vor.</p>
<p>Anschließend informierte Prof. Dr. Norbert Höptner, Europabeauftragter des Wirtschaftsministers und Direktor des Steinbeis-Europa-Zentrums in Stuttgart, über die Eckpunkte der verschiedenen Förderprogramme in Europa und Deutschland.</p>
<p>“The European Green Cars Initiative” lautete das Vortragsthema von Maurizio Maggiore, Scientific Officer, DG RTD European Commission, der eigens aus Brüssel für die Veranstaltung nach Stuttgart kam.</p>
<p>Dr. Patrick Ester vom VDI Technologiezentrum GmbH, Projektträger des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, Düsseldorf skizzierte unter dem Titel „Auf dem Weg zum Leitmarkt Elektromobilität“ Fördermaßnahmen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Nach einer kurzen Kaffeepause gab Herr Holger Haas, Leiter des Geschäftsbereichs Standortentwicklung der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart, einen Überblick über derzeit laufende Projekte in seinem Zuständigkeitsbereich der „Elektromobilität Region Stuttgart“.</p>
<p>Der Projektleiter Forschung und Innovation bei der EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Karlsruhe, Lars Walch, stellte die Projekte „MeRegio“ und „MeRegioMobil - Elektromobilität im Energiesystem der Zukunft“ vor.</p>
<p>Den letzten Vortragspart „Future Fleet – Einbindung von Elektro- und Plug-in Hybridfahrzeugen in betriebliche Fahrzeugflotten“ übernahm Matthias Wörner, Innovationsmanager bei der MVV Energie AG, Mannheim, bevor Frau Dr. Christine Wolf vom Staatsministerium Baden-Württemberg, die auch die Moderation der Veranstaltung übernahm, die Ergebnisse zusammenfasste.</p>
<p>Die von den Referenten zur Verfügung gestellten Vortragscharts vom Infotag Elektromibilität können über die Homepage des Fachverbandes in der Rubrik Aktuelles bzw. Nachrichten heruntergeladen werden.</p>
<h3><br />Der Fachverband zur Elektromibilität</h3>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg nahm in Person von Landesinnungsmeister Thomas Bürkle, Hauptgeschäftsführer Andreas Bek und Dominik-Alexander Bay, Technischer Berater im Landesverband, am Infotag Elektromobilität teil. Dabei führten die Vertreter des Landesverbandes im Rahmen des Networkings zahlreiche Gespräche mit dem Ziel, die Gesprächspartner von der hohen Bedeutung einer funktionierenden elektrotechnischen Ladeinfrastruktur zu überzeugen, ohne die aus Sicht des Fachverbandes grundsätzliche Elektromobile in der Fläche kaum eine nennenswerte Verbreitung finden werden. „Dies wird“, so Landesinnungsmeister Thomas Bürkle, „von vielen Persönlichkeiten immer wieder unterschätzt. Die elektro- und informationstechnischen Handwerksunternehmen stehen dabei den Interessierten mit kompetenten Beratungsleistungen und der Realisierung von ganz individuellen, auf den Kunden und seine Situation zugeschnittene Installationen sehr gerne zur Verfügung.“</p>
<p>Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer des Fachverbandes: „Leider muss der Landesverband immer wieder feststellen, dass der Begriff Elektromobilität sehr „kfz-lastig“ diskutiert wird. Selbstverständlich ist die Kfz-Technik wichtig.“ Aber neben der individuellen Ladeinfrastruktur vor Ort sei auch eine Weiterentwicklung der Speichertechnologie innerhalb des Fahrzeugs unerlässlich, aber auch darüber hinaus wichtig. Denn eine weiterentwickelte Speichertechnologie ist auch im Hinblick auf die Nutzung regenerativ erzeugten Stroms wichtig!“</p>
<h3><br />Landesagentur für Elektromobilität</h3>
<p>Auch die neue Landesagentur für Elektromobilität und Brennstoffzellentechnologie, die e-mobil BW GmbH, wird als Impulsgeber einen wichtigen Beitrag zur Zukunft der Elektromobilität in Baden-Württemberg leisten. Geschäftsführer der e-mobil BW GmbH ist Franz Loogen: „Der 46-jährige Diplom-Ingenieur hat über Baden-Württemberg hinausgehende umfassende Kenntnisse der Besonderheiten der Branchen- und Zulieferstrukturen, seine hervorragende fachliche Expertise in der Kfz-Technik und Elektromobilität und vor allem seine große Motivation für dieses Zukunftsthema machen Herrn Loogen zu einer Idealbesetzung“, erklärten Ministerpräsident Stefan Mappus, Wirtschaftsminister Ernst Pfister, die Ministerin für Umwelt, Naturschutz und Verkehr, Tanja Gönner, sowie Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg. Bislang war er als „Fachbereichsleiter Versuch“ in der Entwicklung der Nutzfahrzeugsparte Mercedes-Benz im Daimler-Konzern beschäftigt und hatte sich in einem umfangreichen Auswahlverfahren gegen 151 hochklassige Mitbewerberinnen und -bewerber durchsetzen können. </p>
<p>Franz Loogen wird voraussichtlich ab dem 1. Juni 2010 die Geschäftsführung der neuen Landesagentur e-mobil BW GmbH übernehmen. Bis dahin wird der Aufbauprozess der e-mobil BW GmbH durch eine interministerielle Arbeitsgruppe Elektromobilität und eine eigens dafür eingerichtete Stabsstelle im Staatsministerium koordiniert werden, um dem neuen Geschäftsführer beste Startbedingungen zu ermöglichen.</p>
<p>Am 3. März erfolgte bereits die Eintragung der Gesellschaft ins Handelsregister und am 1. April 2010 wird sich erstmalig der Aufsichtsrat zu einer konstituierenden Sitzung zusammenfinden und unter anderem über den künftigen Standort der e-mobil BW GmbH entscheiden.</p>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg begrüßt die Einrichtung der Landesagentur und bietet auch auf diesem Wege seine Unterstützung an.</p>
<h3><br />Der Fachverband</h3>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von rund 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.</p>
<p>Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von rund 5 Mrd. Euro.</p>
<p>Knapp 4.400 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/in mit den Fach-richtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisie¬rungs-technik“ und „Informations- und Telekommunikations¬tech¬nik“, im Bereich Systemelektroniker/in, im Bereich Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektronik mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.</p>
<p><br /><strong>Ansprechpartner: Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer</strong><br />E-Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp; andreas.bek@fv-eit-bw.de<br />Tel.:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 07 11 / 95 59 06 66</p>
<p>Stuttgart, 01.04.2010 / B-sk</p>
<p><br />FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 15:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>10 Jahre Elektrohandwerke: Steffen Häusler</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/10-jahre-elektrohandwerke-steffen-haeusler.html?cHash=f9eac22d32</link>
			<description>Der Technische Berater des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg (FV EIT...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Technische Berater des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg (FV EIT BW), Steffen Häusler, arbeitet seit zehn Jahren für die E-Handwerke im Ländle. Am 1. April 2000 trat er als Technischer Beratungsassistent in die Dienste des Fachverbandes ein. Zum 1. April 2002 nahm er dann seine Arbeit als Technischer Berater auf.</p>
<p>Steffen Häusler führt Beratungen zu technischen / technisch-wirtschaftlichen Fragen, DIN / VDE-Bestimmungen, Technischer Unternehmensplanung und Fragen der Berufsabgrenzung durch – im vergangenen Jahr immerhin 340 Beratungsgespräche. Er arbeitet aktiv in technischen Ausschüssen und Gremien mit, wie dem Landesinstallateurausschuß auf dem Gebiet der Technischen Kalkulation, und unterstützt die Arbeitskreise ‚Zwischen-/Gesellenprüfung‘ und ‚BTZ-Ausbilder‘ innerhalb des Landesfachbereichs Elektrotechnik. Ausserdem betreut er technisch inhaltlich den ArGe Meisterprüfungsausschuss Elektroinstallation und hält technische Vorträge bei Innungen. Innerhalb der letzten zehn Jahre wirkte er bei der Erstellung einer ganzen Reihe von technischen Hilfsmitteln, Schulungsinhalten und Formularen für die Innungsfachbetriebe mit, wie z. B. dem E-CHECK-Leitfaden und den E-CHECK-Seminaren.</p>
<p>Sein hervorragendes Fachwissen, dessen Grundlagen er mit dem Studium der Elektrischen Energietechnik erwarb, ist im Vorstand, bei den Mitgliedsunternehmen und den Kollegen in der Verbandsgeschäftsstelle gleichermaßen hoch geschätzt. Die Marktpartner und vor allem die Mitgliedsinnungen sowie die Innungsfachbetriebe haben Steffen Häusler als kompetenten und sehr engagierten Mitarbeiter kennen und schätzen gelernt, der zum Teil bis tief in die Nacht arbeitet, wenn es notwendig ist. Das große Engagement und seine besonnene Art haben ihn zu einer wichtigen Säule im Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg werden lassen. </p>
<p>Landesinnungsmeister Thomas Bürkle würdigte die hervorragende Arbeit von Steffen Häusler am Rande der außerordentlichen Tagung der großen Tarifkommission des Fachverbandes am 31.03.2010 und hielt eine kleine Laudatio. Verbunden mit seinem Dank und seiner Anerkennung überreichte er ihm ein kleines Präsent sowie einen Blumenstrauß.</p>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg dankt seinem Technischen Berater Steffen Häusler sehr herzlich für die bislang geleistete Arbeit im Dienste der E-Handwerke im Ländle und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Der Fachverband</h3>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Würt-temberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informa-tionstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von rund 10.000 Handwerks-unternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.<br /><br />Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von rund 5 Mrd. Euro.<br /><br />Knapp 4.400 junge Menschen werden derzeit in einem der attrak-tiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/in mit den Fach-richtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisie¬rungs-technik“ und „Informations- und Telekommunikations¬tech¬nik“, im Bereich Systemelektroniker/in, im Bereich Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informations-elektronik mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.</p>
<p><br /><strong>Ansprechpartner: Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer</strong><br />E-Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp; andreas.bek@fv-eit-bw.de<br />Tel.:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 07 11 / 95 59 06 66</p>
<p>Stuttgart, 01.04.2010 / B-sk</p>
<p><br />FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 12:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Baden-Württemberg-Foren öffnen Tore zu Wachstumsregionen</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/baden-wuerttemberg-foren-oeffnen-tore-zu-wachstumsregionen.html?cHash=3e40a6d7c6</link>
			<description>Mit den BW-Foren soll die Position der baden-württembergischen Wirtschaft und Wissenschaft im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den BW-Foren soll die Position der baden-württembergischen Wirtschaft und Wissenschaft im internationalen Wettbewerb nachhaltig gestärkt werden. Die innovativen Veranstaltungen unterstützen insbesondere diejenigen Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen, die erste Schritte im Ausland unternehmen. Als Landesauftritt bündeln die Foren gemeinsame Kräfte und öffnen Tore zu bedeutenden Wachstumsregionen.<br /><br />In den aufstrebenden Wirtschaftsnationen Asiens und Europas ist deutsches Know-How für die Modernisierung der Wirtschaft und Wissenschaft gefragt. Hier präsentieren die BW-Foren den deutschen Südwesten als innovationsstarken Hochtechnologiestandort.&nbsp; Mit Informations- und Kontaktveranstaltungen untertützen sie baden-württembergische Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen, ihre Dienstleistungen und Produkte im Ausland zu präsentieren sowie Kooperationspartner zu finden. Gleichzeitig verfolgen die Foren das Ziel, ausländische Investoren über den Standort Baden-Württemberg zu informieren. <br /><br />In diesem Jahr fokussieren sich die BW-Foren auf Wachstumsregionen in China, Indien, Malaysia, Singapur, Vietnam, Russland und Saudi-Arabien . Als Landesauftritt bündeln sie gemeinsame Kräfte und garantieren eine höhere Aufmerksamkeit in den Zielländern. Hierfür setzt sich das Wirtschaftsministerium des Landes ein, das durch Minister Ernst Pfister (MdL) und Staatssektretär Richard Drautz auf den Foren vertreten ist. <br /><br />Im Zentrum der Foren stehen Branchen mit strategischer Bedeutung für Baden-Württemberg: Zu ihnen zählen Energie- und Umwelttechnik, Maschinen- und Werkzeugbau, Infrastruktur und technische Dienstleistungen sowie Medizintechnik und Gesundheit. Interessierte Vertreter aus Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen können sich für die Teilnahme an folgenden BW-Foren anmelden:&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br /><br /></p><ul><li>China:&nbsp; Shenyang, Nanjing und Shanghai<br />Energieeffizientes Bauen, Energie- und Umwelttechnik,&nbsp; Nachhaltigkeit in der Urbanisierung (18. – 23. Oktober )</li></ul><ul><li>Indien: Chennai und Pune <br />Maschinen- u. Werkzeugbaubau und KFZ-Zulieferindustrie<br />(20. - 27. November)</li></ul><ul><li>Singapur - Malaysia – Vientam: Singapur, Kuala Lumpur und Hanoi Medizintechnik, Gesundheitswirtschaft, Pharmazie und Biotechnologie (06. - 13. November)</li></ul><ul><li>Russland: Moskau<br />Energieeffizienz (29. Juni – 02. Juli)&nbsp; </li></ul><ul><li>Saudi-Arabien: Riad und Dschidda<br />Infrastruktur/Technische Dienstleistungen und Gesundheitswirtschaft<br />(23. – 29. April) </li></ul><p>Die BW-Foren sind Landesveranstaltungen mit dem Ziel, die baden-württembergische Wirtschaft und Wissenschaft in ihren Auslandserschließungsmaßnahmen zu unterstützen. Baden-Württemberg International ist mit der Organisation und Durchführung der BW-Foren beauftragt. <br /><br />Die Teilnahme steht Vertretern aus Unternehmen, Hochulen und Forschungseinrichtungen offen. Weitere Informationen sind unter <a href="http://www.bw-foren.de" target="_blank" >www.bw-foren.de</a> erhältlich. </p>
<p>Ansprechpartner zu den BW-Foren:<br />Bettina Klammt<br />Baden-Württemberg International<br />Telefon: +49(0)711.22787 -943<br />Telefax: +49(0)711.22787 -22<br />E-Mail:&nbsp;&nbsp; <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7Zbqqfkx+HixjjqXyt:f+ab');" >Bettina.Klammt(at)bw-i.de</a> </p>
<p>Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 13:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Obermeister-Konferenz am 12.03.2010 in Stuttgart</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/obermeister-konferenz-am-12032010-in-stuttgart.html?cHash=9c6a694740</link>
			<description>Die Obermeisterkonferenz  des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Obermeisterkonferenz&nbsp; des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg fand am 12.03.2010 in Stuttgart statt. Zu Beginn begrüßte Landesinnungsmeister Thomas Bürkle alle Teilnehmer und wies darauf hin, dass die Ressortberichte in schriftlicher Form mit der über 300-seitigen Tagungsunterlage verteilt wurden. Im anschließenden Einführungsvortrag berichtete er über die Lobbyarbeit des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg (FV EIT BW). Er ging speziell auf folgende Punkte ein:</p><ul><li> das P3-Seminar mit seiner überraschend großen Resonanz mit mehr als 100 Teilnehmern aus ganz Deutschland,</li><li>die „Stuttgarter Erklärung“ wo es um die Veranstaltung von Regionalmessen des Handwerks und Hausmessen des Elektrogroßhandels ging,</li><li>die Reform der Rundfunkfinanzierung, die in einem Schreiben an den Ministerpräsidenten eingefordert wurde,</li><li>die Energieeinkaufsgemeinschaft für Handwerksbetriebe in Baden-Württemberg, die wirtschaftliche Vorteile beim Stromeinkauf bietet,</li><li>die Novellierung Landesbauordnung, wo es trotz des Einwirkens auf politische Vertreter leider keinen Bürokratie-Abbau für das E-Handwerk geben wird,</li><li>die Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) 2010 bezüglich Photovoltaik, die zur Folge hat, dass die Reduzierung der Einspeisevergütung zwar nicht grundsätzlich verhindert werden kann, aber zeitlich zumindest nach hinten verschoben werden konnte,</li><li>die aktive Beteiligung des FV EIT BW an den Wärmepumpenwochen mit dem Ziel , den Markt für die E-Handwerksbetriebe vorzubereiten,</li><li>die Kampagne „E-Material gehört in die Hände von Elektrofachkräften“, deren Erfolg sich z.B. in einer entsprechenden Kundeninformation der EnBW zeigt,</li><li>die Elektromobilität, wo der Verband aktiv werden muss, damit der Infrastrukturaufbau nicht ohne das E-Handwerk vonstattengeht,</li><li>die Überführung BGV A3 zu TRBS, die jetzt schwächere Kriterien als vorher beinhaltet und entsprechende Kundenberatung erforderlich macht,</li><li>den Tarifabschluss vom 12.10.2009 mit einer Laufzeit von 33 Monaten und der damit verbundenen langen Kalkulationssicherheit,</li><li>das Internet für Innungen mit seinen neuen Funktionen,</li><li>das von der E-Handwerksorganisation konzipierte Kundenmanagement mit seinen neuen E-CHECK-Materialien und</li><li>die Imagekampagne des Handwerks.</li></ul><p>Als Ausblick für 2010 gab Thomas Bürkle an, dass die erfolgreiche Arbeit im Expertenkreis (EK) „Wärmepumpe“ weitergeführt wird. Aufgrund der guten Erfahrung dieser Einrichtung wird über die Gründung weiterer Expertenkreise nachgedacht, z.B. EK Jungunternehmer, EK Elektromobilität, EK Photovoltaik, EK Gebäudevernetzung. Außerdem ist wegen eines Beschlusses des Bundesgerichtshofs (Aktenzeichen II ZR 22/07) zur Kostenerstattung von Ehrenamtsträgern eine Satzungsänderung des FV EIT BW notwendig, die auf der nächsten Mitgliederversammlung beraten und beschlossen werden soll. Desweiteren ist eine Nachwahl für den Landesvorstand erforderlich, da Stephan Kolb seine Ämter zum 27.01.2010 niedergelegt hat.</p>
<p>Abschließend ging Thomas Bürkle noch auf aktuelle Markttrends ein. Er betonte, dass die Bedeutung der Energieeffizienz zunehmen wird. Deshalb auch das Engagement des FV EIT BW einmal beim „E-Haus“, aber auch bei der Mitarbeit des Fachverbands in der Brennstoffzellen-Allianz. Nicht zu vergessen ist auch die Mitarbeit in der Landesinitiative Elektromobilität, wo sich speziell Thomas Bürkle als Bundesbeauftragter für Elektromobilität im ZVEH aber auch als Landesinnungsmeister des FV EIT BW aktiv für die Interessen des E-Handwerks einsetzen wird.</p>
<p>Auch in der anschließenden Diskussion war die Elektromobilität ein großes Thema. Einig waren sich alle Anwesenden, dass das E-Handwerk den Anschluss nicht verpassen darf und der Aufbau der Infrastruktur nicht ohne das E-Handwerk erfolgen soll. <br /><br />Im zweiten Vortrag der Obermeisterkonferenz sprach der stellvertretende Landesinnungsmeister Wolfgang Schmitt darüber, dass die direkte Ansprache der Innungsfachbetriebe durch den Fachverband immer wichtiger wird. Hintergrund für den Vortrag war, dass durch die fortlaufende Spezialisierung der E-Handwerksunternehmen jedes Thema nur ca. 10 % der Mitglieder interessiert. Im Hinblick darauf, dass jedes E-Handwerksunternehmen mit seiner Mitgliedschaft in der Innung aber einen Mehrwert für sich erwartet, muss vom Fachverband der Spezialisierung Rechnung getragen werden, um die Bindung der Mitglieder an die Innungen zu fördern. Da die Innungen aus betriebswirtschaftlicher Sicht hier oftmals überfordert sind, muss der FV EIT BW auf Landesebene branchenspezifisch aktiv werden. Die Innungsmitglieder erwarten individuelle Informationen, Beratung und Weiterbildung passend zu ihren Betätigungsgebieten. Damit diese Erwartungen erfüllt werden können, muss im Gegenzug der Fachverband aber auch die Betätigungsfelder der Betriebe kennen. Die Infrastruktur dafür wurde mit der Online-Betriebsdatenbank geschaffen. Jetzt sind die Innungsvertreter dazu aufgerufen, auf ihre Mitgliedsbetriebe einzuwirken, dass die Betätigungsgebiete online abgebildet werden.</p>
<p>Fazit des Vortrags von Wolfgang Schmitt war, dass die Bindung der Mitglieder nur verbessert werden kann, wenn die Innungen und die Fachverbände vom ZVEH bis zum FV EIT BW enger zusammenarbeiten, auch im Hinblick auf das Leistungsmarketing des E-Handwerks.<br /><br />Der dritte Vortrag wurde von Andreas Bek, dem Hauptgeschäftsführer des FV EIT BW, über die Gestaltung einer attraktiven Innungsversammlung gehalten. Er berichtete aus seinen Erfahrungen als Teilnehmer und stellte einige Anregungen aus den verschiedenen Veranstaltungen des Ehrenamtskollegs vor. Der Vortrag sollte keine Belehrung sein, da allen Beteiligten klar ist, dass die Leitung der einzelnen Einheiten der E-Handwerksorganisation ehrenamtlich erfolgt und neben dem operativen Tagesgeschäft fürs Ehrenamt oft nicht viel Zeit bleibt.</p>
<p>In der anschließenden Diskussion wurde angeregt, eine Online-Datenbank zu konzipieren mit einer Rubrik für Redemanuskripte und für Presseninformationen. Es sollen für die in den Innungen tätigen Ehrenamtsträger Eckpunkte und Textbausteine für aktuelle Themengruppen bereitgestellt werden.<br /><br />Im vierten Vortrag stellte Gunnar Vohrer vom Versicherungsmaklerbüro Vohrer&amp; Vohrer ein Angebot seines Büros an die Mitgliedsinnungen vor, wie das persönliche Risiko bei Haftpflichtschäden aufgrund der ehrenamtlichen Tätigkeit durch eine D&amp;O-Versicherung gesenkt werden kann. Dieses Angebot soll das oftmals bestehende Versicherungspaket im Bereich der Vermögenshaftpflichtversicherung, welches zumeist über die berufsständischen Versicherungsunternehmen in den Innungen bzw. Kreishandwerkerschaften abgedeckt wird, ergänzen. <br /><br />Im fünften und letzten Vortrag der Konferenz stellte Achim Schenk, stellvertretender Landesinnungsmeister, das Schulmarketing-Projekt zur Nachwuchssicherung vor. Der demografische Wandel mit der immer älter werdenden und schrumpfenden Bevölkerung wird auch vor den elektro- und informationstechnischen Handwerken&nbsp; nicht halt machen. Dazu kommt noch, dass immer weniger Jugendliche eine Ausbildung im Handwerk anstreben. Deshalb gibt es neben den klassischen Nachwuchskampagnen auf dem Online-Portal, in den Printmedien und mit Nachwuchswerbefilmen jetzt einen neuen Ansatz, die Jugendlichen über ein Schulmarketing-Konzept zu erreichen. Achim Schenk betonte, dass die E-Handwerksorganisation nur Hilfsmittel anbieten kann, vor Ort aber jeder Betriebsinhaber selbst gefordert ist, geeignete Maßnahmen zu treffen.<br /><br />Unter dem Tagesordnungspunkt Verschiedenes berichtete Rolf Brenner, der Ressortleiter Aus- und Weiterbildung des FV EIT BW, über die Neustrukturierung der Fort- und Weiterbildung auf Landesebene. Er stellte das neue E-CHECK-Schulungskonzept vor. Dabei stellte er unter Bezugnahme auf die entsprechenden Beschlüsse der FV Mitgliederversammlung klar, dass regelmäßige Schulungen künftig die Voraussetzung für den E-CHECK-Plakettenbezug sein werden. Außerdem ging er noch auf die engere Zusammenarbeit von FV EIT BW und etz-Stuttgart ein, die in der Gründung, einer von beiden Partnern gleichrangig getragenen Gesellschaft münden wird und die ab 01.07.2010 ihre Tätigkeit aufnehmen wird.<br /><br />In seinen abschließenden Worten ging Landesinnungsmeister Thomas Bürkle nochmal auf das E-Haus ein, wie es auf der Internationalen Handwerksmesse in München vorgestellt wurde. Er betonte: “Das E-Haus zeigt – wir haben das Know-how“. Zudem stellte er fest; dass es dem FV EIT BW gelungen ist, den Alleinvertretungsanspruch des Fachverbands Sanitär Heizung Klima bezüglich Wärmepumpen abzuwehren.<br /><br />Insgesamt fanden die Informationen und Diskussionen zu branchenrelevanten Themen eine breite Zustimmung bei den Teilnehmern.</p>
<p>Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 14:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Imagespot des Handwerks ist wieder auf Sendung</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/imagespot-des-handwerks-ist-wieder-auf-sendung.html?cHash=990e7e84f5</link>
			<description>Seit 13. März 2010 ist die bundesweite Imagekampagne des Handwerks wieder im TV und ab 18. März im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 13. März 2010 ist die bundesweite Imagekampagne des Handwerks wieder im TV und ab 18. März im Kino zu sehen. Der Werbefilm unterstreicht auf beeindruckende Weise die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung des Handwerks. Dazu löst sich im Film nach und nach alles auf, was vom Handwerk geschaffen wurde. Es wird deutlich, wie sehr jeder Mensch täglich auf die offensichtlichen und weniger offensichtlichen Leistungen der Branche angewiesen ist. Unsere moderne Zivilisation ist ohne das Handwerk nicht denkbar, so die Aussage des Films.</p>
<p>Damit ist die Media-Strategie der Imagekampagne wieder komplett – neben dem Film gibt es Plakate, Anzeigen, den Online-Auftritt&nbsp;<span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; font-style: normal;">»</span> <a href="http://www.handwerk.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >handwerk.de</a>, Messeauftritte und eine erste Informationsoffensive an Schulen.</p>
<p>Die bundesweite und auf fünf Jahre angelegte Kampagne des deutschen Handwerks wurde im Januar 2010 gestartet. Ziel der Kampagne ist es, die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung des Handwerks hervorzuheben und Jugendliche für eine Ausbildung in diesem Wirtschaftsbereich zu begeistern. </p>
<p><br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 08:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Elektromobilität und Energieeffizienz im Blickpunkt des E-Handwerks</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/elektromobilitaet-und-energieeffizienz-im-blickpunkt-des-e-handwerks.html?cHash=8cd6f88cc5</link>
			<description>Am 13. März 2010 haben der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg (FV EIV...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das 9. Unternehmerforum Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg im Haus des SpOrt in Stuttgart</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<span style="line-height: 115%; font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;; font-size: 10pt;">Am 13. März 2010 haben der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg (FV EIV BW) und die Innungen gemeinsam das bereits 9. Unternehmerforum im Haus des SpOrt Stuttgart durchgeführt. Eingeladen waren die Mitglieder des Fachverbands – aber auch alle anderen Interessierten in Begleitung eines Innungsfachkollegen. Mit rund 250 Teilnehmern war der Zuspruch enorm. Hinsichtlich der Gäste war die Veranstaltung aufgrund der hohen Qualität der Vorträge auch eine hervorragende Werbung fürs E-Handwerk. Audiovisuelle Eindrücke der Veranstaltung können sich alle Leser beim Betrachten des Berichts holen, den der Sender Regio.TV am 15.03.2010 in einer Reportage über die Veranstaltung ausstrahlte und der auch auf der Homepage des Fachverbands in der Rubrik Medien bzw. Videoarchiv abgerufen werden kann.</span>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Praxisrelevante Informationen auf vielen Themenfeldern</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<span style="font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;; font-size: 10pt;">Für das 9. Unternehmerforum hatte der Fachverband wieder ein attraktives Programm rund um aktuelle, innovative und wegweisende Themen vorbereitet. Es wurden ganztägig vier parallel laufende Foren zu verschiedenen Inhalten angeboten. 3 Foren befassten sich mit Technikthemen, die jeweils den Schwerpunkten Elektrotechnik, Informationstechnik und Elektromaschinenbau zugeordnet waren. In einem 4. Forum wurden betriebswirtschaftliche und unternehmensorganisatorisch relevante und brisante Themen behandelt.</span>
<span style="line-height: 115%; font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;; font-size: 10pt;">Ein besonderes Augenmerk galt insbesondere zwei Themenfeldern: Einmal der Elektromobilität und zum anderen der „Energieeffizienz“ mit Vorträgen zur neuen Energie-Einsparverordnung (EnEV), dem Einsatz von Wärmepumpen und deren finanzielle Förderung, zu Green-IT und effizienter Beleuchtung.</span>
<p>&nbsp;</p>
<span style="line-height: 115%; font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;; font-size: 10pt;"><strong>Elektrotechnik</strong></span>
<p>&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Das Forum 1 wurde von Wolfgang Schmitt, Ressortleiter Elektrotechnik im Vorstand des FV EIV BW, eröffnet und geleitet. Anschließend hörten mehr als 100 Zuhörer den Vortrag von Axel Willikens von Hardware Power Electronics, Daimler AG, über die Elektromobilität aus Sicht eines großen Automobilherstellers. Er wies darauf hin, dass die aktuellen Entwicklungen der Elektromobilität von politischen und kommerziellen Interessen überlagert werden. </p>
<p>Herr Willikens berichtete über die babylonischen Verhältnisse bei den Stromnetzen weltweit, denen Elektroautos genügen müssen. Deshalb haben sich einige Hersteller darauf geeinigt, die Ladeschnittstellen zu standardisieren. Einig sind sich zudem alle Hersteller, dass die Ladegeräte an Bord der Fahrzeuge sein werden und somit Sache des Herstellers der Elektroautos sind. Die Errichtung von Ladesäulen mit den passenden Leitungsquerschnitten wird aber in Händen des lokalen E-Handwerks liegen. Herr Willikens wies auch darauf hin, dass eine gut geplante Infrastruktur Kosten im Hinblick auf zukünftige Erweiterungen spart. Durch intelligentes Laden kann außerdem eine sinnvolle Auslastung der Stromnetze ermöglicht werden, was zur Folge hat, dass mit den vorhandenen Kraftwerkskapazitäten der Strombedarf für die Elektromobilität gedeckt werden kann.</p>
<p>Die Speichertechnologie der Elektroautos muss allerdings weiter optimiert werden. Heute gebräuchlich sind Li-Ionen-Akkus. Sie zeichnen sich durch hohe Energiedichte aus, sind thermisch stabil und unterliegen keinem Memory-Effekt, sind aber teuer. Nach Aussage von Herrn Willikens kostet eine Batterieleistung von 1 kWh derzeit ca. 800 € - zum Vergleich: der aktuelle E-Smart hat eine Batterieleistung von 16,5 kWh. Die Lebensdauer einer Batterie ist auf 10 Jahre ausgelegt. Danach ist sie mit nur noch 80% ihrer ursprünglichen Leistung für Elektroautos nicht mehr geeignet, aber eine zweite Verwendung als Energiespeicher ist grundsätzlich denkbar. Der FV EIV BW hält eine Nutzung als Speichermedium für Strom aus Photovoltaik-Anlagen durchaus für möglich. Es sind noch keine Aktivitäten hinsichtlich Batterie-Recycling geplant, allerdings unabdingbar.</p>
<p>Weitere Themen des Forums befassten sich mit der Energieeffizienz. Zum Thema Wärmepumpen referierte Herr Martin Paprotta von Stiebel Eltron. Er ging in seinem Vortrag auf die neue Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) und das Erneuerbare-Energien Wärmegesetz (EEWärmeG 2009) ein. Er stellte Lösungen seiner Firma vor, mit denen Kunden die vorgeschriebenen Werte einhalten können. Hier bestehen Chancen für das E-Handwerk hinsichtlich Installation und Wartung dieser Anlagen.</p>
<p>Herr Martin Leyer von OSRAM sprach über energieeffiziente Beleuchtungssysteme der Gegenwart und der Zukunft. Er „beleuchtete“ das Thema „was kommt nach der Glühbirne?“. Im Zuge von energieeffizientem Lichtmanagement ergeben sich vielfältige Betätigungsfelder für das E-Handwerk.</p>
<p>Herr Burkhard Schulze, der Normenbeauftragte des Zentralverbandes der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH), informierte über aktuelle VDE-Bestimmungen und Herr Uli Motzer von der Württembergischen Versicherung AG berichtete aus seinen Erfahrungen als PV-Schadensregulierer. Auch diese beiden Vorträge waren für die Zuhörer sehr informativ und interessant.</p>
<p>&nbsp;&nbsp;</p>
<p><strong>Informationstechnik</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Forum 2 wurde von Johann Peter Pfeifer, dem Ressortleiter Informationstechnik im Vorstand des FV EIV BW, eröffnet und begleitet. In diesem Forum spielte die Energieeffizienz durch Green-IT eine große Rolle. Das Thema Green-IT gewinnt immer mehr an Bedeutung, da die IT einen erheblichen Anteil zur <span style="line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 10pt;">CO<sub>2</sub></span>-Emission beiträgt. In Deutschland beträgt der Anteil der IT- Nutzung am gesamten Stromverbrauch 10%. Green-IT darf sich also nicht nur auf recycle-bare Verpackungen der Geräte beschränken. </p>
<p>Herr Armin Meier von AVM Computersysteme GmbH stellte die Produkte seiner Firma vor, die mit dem Green IT-Award in den Kategorien Telekommunikation und Netzwerke ausgezeichnet wurden. Durch die FRITZ!Box mit ihrer Multifunktionalität wird nicht nur der Energiebedarf deutlich reduziert, sondern auch der Materialeinsatz bei der Verkabelung.</p>
<p>Herr Klusmann vom Green-IT Beratungsbüro des BITKOM e.V. referierte darüber, wie man mit energieeffizienter IT und staatlicher Förderung Kosten einsparen kann. Die Förderprogramme werden zum großen Teil mit Geldern aus Erlösen des Emissionshandels finanziert, die der Bund beim Verkauf von Rechten zum Treibhausgasausstoß realisiert. Die Programme sind aus seiner Sicht leider weitgehend unbekannt. BITKOM e.V. betreibt deshalb ein Beratungsbüro (<a href="http://www.green-it-beratungsbuero.de/" target="_blank" >http://www.green-it-beratungsbuero.de/</a>) mit einer kostenlosen Hotline (0800 – 47336 48 / 0800 – Green IT). Es gibt z.B. das Umweltinnovationsprogramm (UIP), wo fortschrittliche Verfahren oder Verfahrenskombinationen zur Verminderung von Umweltbelastungen auch mit einem Investitionszuschuss gefördert werden können. Zur Breitenförderung gibt es das ERP-Umwelt- und Energieeffizienzprogramm mit dem die Energieeffizienzsteigerung bei Ersatz- und Neuinvestitionen durch zinsgünstige Kredite gefördert wird. </p>
<p>Perspektiven für das E-Handwerks hinsichtlich Green-IT bestehen einmal darin durch Installation energieeffizienter IT die eigenen Kosten zu senken und zum anderen in der Teilnahme an einem der Förderprogramme.</p>
<p>Weitere Themen des Forums waren netzbasierende SIP-TK-Anlagen über die Herr Dietmar Steinbrücker von der Deutsche Telefon Standard AG referierte, die Anwendung IT-relevanter VDE-Normen, die Herr Burkhard Schulze vom ZVEH veranschaulichte, sowie ein Vortrag über IT-ler im Spannungsfeld von Handwerks- und Energierecht von Steffen Häusler vom FV EIT BW.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Elektromaschinenbau</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Forum 3 befasste sich nach der Eröffnung durch Franz Koller, dem Ressortleiter Elektromaschinenbau im Vorstand des FV EIT BW, sowohl mit der Elektromobilität als auch mit der Energieeffizienz bei der Anwendung von Kraft-Wärmekopplung.</p>
<p>Zur Elektromobilität gehören auch elektrische Zweiräder, wie Herr Stefan Lippert von der ipdd GmbH &amp; Co.KG bemerkte. Seine Firma hat mit Elmoto ein Elektro-Kleinkraftrad entwickelt. Zweiräder sind auf Kurzstrecken in der Stadt aus seiner Sicht unschlagbar. Herr Lippert ging in seinem Vortrag darauf ein, dass bei elektrischen Zweirädern die Ladeinfrastruktur einfacher zu realisieren ist wie bei Elektroautos. Das Ladegerät des aktuellen Zweirads, mit dem die ipdd GmbH &amp; Co.KG am Nationalen Mobilitätsprojekt Region Stuttgart teilnimmt, ist so groß wie eine Zigarrenkiste.</p>
<p>Auch bei elektrischen Zweirädern bedürfen die Batterien besonderer Sorgfalt, aber hier kommt noch ein anderer Aspekt zum Tragen. Wie bei den Autos werden auch bei den Zweirädern Li-Ionen-Akkus eingesetzt, leider brennt Lithium wie eine Magnesiumfackel und Batterien in Zweirädern lassen sich nicht so gut verkapseln wie in Autos. Deshalb kommt es hier ganz besonders auf fachmännische Wartung und Reparatur an. Hier sind nach Auffassung des FV EIT BW qualifizierte E-Handwerksbetriebe gefordert. </p>
<p>Herr Manuel Gernsbeck von der Mittelbadischen Energiegenossenschaft eG ging in seinem Vortrag auf die Kraft-Wärmekopplung ein, einem Trendthema hinsichtlich Energieeffizienz. Er wies darauf hin, dass der Einsatz eines Blockheizkraftwerks (BHKW) nur dann sinnvoll ist, wenn ein kontinuierlicher Bedarf an Wärme oder Kälte vorhanden ist. Außerdem sollte die Finanzierung nicht länger laufen wie die Anlage. Ein BHKW ist auf einen 10 jährigen Betrieb ausgelegt und muss in dieser Zeit kompetent und fachgerecht gewartet werden. Die Wartung von Anlagen über 100kW sollten Spezialisten übernehmen. Hier sind die Hersteller in der Pflicht. Aber bei kleineren Anlagen bieten sich hier Chancen für das E-Handwerk.</p>
<p>Desweiteren hielt in diesem Forum noch Herr Volker Schuhmacher von Uder Elektromechanik GmbH einen Vortrag über den mechanischen Ex-Schutz bei Pumpen und Herr Martin Deiss von Morgan Carbon Sprach über Wellenerdungssysteme für FU betriebene Drehstrommotoren.</p>
<p>&nbsp;&nbsp;</p>
<p><strong>Unternehmensführung</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das nicht technikaffine Forum 4, wurde von Achim Schenk, Ressortleiter Öffentlichkeitsarbeit im Vorstand des FV EIT BW eröffnet. Eingangs vermittelten er sowie Andreas Hausch, Geschäftsführer des Fachverbandes, einen Überblick über aktuelle Themen, mit denen sich der FV EIT BW als Interessenvertretung seiner Mitgliedsunternehmen beschäftigt. Auch die Maßnahmen des FV EIT BW aus dem Bereich Öffentlichkeitsarbeit wurden in diesem ersten Themenblock skizziert, wobei hier die demographische Entwicklung und daraus abgeleitet die Maßnahmen zur Nachwuchswerbung und Mitarbeitergewinnung einen hohen Stellenwert einnahmen. </p>
<p>Eva Kerrutt von der Agentur Nägele &amp; Partner GmbH, einer Gesellschaft für Unternehmensberatung und Personalentwicklung, hielt einen Vortrag mit Workshop-Charakter, in dem sie wichtige Praxistipps für einen sicheren Auftritt im Geschäftsleben gab. Sie wies auch darauf hin, dass für die Außenwirkung des Betriebs das Auftreten aller Mitarbeiter maßgeblich ist. Frau Kerrutt bot von Regeln zu angemessener Kleidung bis hin zur Begrüßungsetikette ein großes Spektrum an Informationen und Hilfestellungen an, die von den rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmern dankend aufgenommen wurden. </p>
<p>In einem zweiten Vortragsblock gab es wertvolle Hinweise und Anleitungen aus dem Bereich der Personalführung, die auch für Handwerksbetriebe immer mehr an Bedeutung gewinnt. Volker Siegle von der IKK classic sprach darüber, wie wichtig richtig geführte Mitarbeitergespräche im Hinblick auf gezielte Mitarbeiterbindung sind. Er verstand es dabei in unnachahmlicher Weise, die Zuhörer und vor allem die Zuhörerinnen in seinen Bann zu ziehen </p>
<p>Herr Gunnar Vohrer vom Versicherungsmaklerunternehmen Vohrer &amp; Vohrer GmbH &amp; Co.KG sprach anschließend über innovative Versicherungslösungen speziell für E-Handwerksunternehmen, mit denen diese die Abhängigkeit von ihrer Hausbank reduzieren bzw. ihren finanziellen Spielraum steigern können.</p>
<p>&nbsp;<br /><strong>Kommunikation und Information</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im großzügigen Atrium des attraktiven Veranstaltungsortes bestand die Möglichkeit zum Gedankenaustausch mit anderen Veranstaltungsteilnehmern. Auch die Berater der Verbandsgeschäftsstelle standen mit Rat und Tat zur Verfügung. Zusätzlich präsent waren auch eine ganze Reihe von Partnern aus der Industrie, bzw. der Versicherungswirtschaft, mit denen die elektrohandwerkliche Organisation zum Teil Rahmenverträge mit Kostenvorteilen für Innungsfachbetriebe abgeschlossen hat. Auch sie haben Fragen der Anwesenden beantwortet. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als Aussteller waren vertreten:</p>
<p><span style="font-style: normal; color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;">»</span>&nbsp;ABN Werner Braun, Elektrotechnische Fabrik, Neuenstadt<br /><span style="font-style: normal; color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;">»</span>&nbsp;AVM Computersysteme GmbH, München<br /><span style="font-style: normal; color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;">»</span>&nbsp;Busch-Jaeger Elektro GmbH, Lüdenscheid<br /><span style="font-style: normal; color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;">»</span>&nbsp;CWS-boco Deutschland GmbH, Stuttgart<br /><span style="font-style: normal; color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;">»</span>&nbsp;ETS Elektro-Technische-Systeme GmbH, Ahrensberg<br /><span style="font-style: normal; color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;">»</span>&nbsp;Elektro-Technologiezentrum Stuttgart, Stuttgart<br /><span style="font-style: normal; color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;">»</span>&nbsp;Frank Bossert Industrievertretungen, Remseck<br /><span style="font-style: normal; color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;">»</span>&nbsp;INTER Versicherungen, Bezirksdirektion, Stuttgart<br /><span style="font-style: normal; color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;">»</span>&nbsp;OBO-Bettermann, Niederlassung Stuttgart, Leonberg<br /><span style="font-style: normal; color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;">»</span>&nbsp;S. Siedle &amp; Söhne, Ausstellungs- und Schulungszentrum,&nbsp;Ostfildern-Ruit<br /><span style="font-style: normal; color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;">»</span>&nbsp;Siemens AG, Anlagentechnik, Zweigniederlassung Stuttgart,&nbsp;Stuttgart<br /><span style="font-style: normal; color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;">»</span>&nbsp;Stiebel Eltron, Vertriebszentrum Stuttgart, Stuttgart <br /><span style="font-style: normal; color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;">»</span>&nbsp;Streit Datentechnik, Haslach<br /><span style="font-style: normal; color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;">»</span>&nbsp;Theben AG, Haigerloch<br /><span style="font-style: normal; color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;">»</span>&nbsp;Vohrer &amp; Vohrer, Versicherungsmakler GmbH &amp; Co KG, Stuttgart </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten einen USB-Stick, auf dem die eingereichten Charts aller auf dem Unternehmerforum gehaltenen Vorträge gespeichert sind. Damit kann jeder Besucher zuhause nochmal einen Blick darauf werfen und bei Bedarf die für ihn wichtigen Informationen nachlesen. Die auf dem Stick fehlenden Vorträge werden in Kürze auf unserer Homepage abrufbar sein.</p>
<p><br /><strong>Resümee</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Landesinnungsmeister Thomas Bürkle zeigte sich sehr zufrieden mit der Resonanz des 9. Unternehmerforums Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg. Er wies ausdrücklich darauf hin, dass sich im Rahmen einer nachhaltigen Energiepolitik speziell bei den Themen Elektromobilität und Energieeffizienz für das E-Handwerk neue Betätigungsfelder eröffnen. Außerdem&nbsp; bemerkte er, dass viele Referenten in ihren Vorträgen die hohe Bedeutung des E-Handwerks als Bindeglied zwischen Hersteller und Endkunden betont haben.</p>
<p><br />Alfred Veith, Sonderbeauftragter für Regenerative Energien im Vorstand des Fachverbandes sagte: „Die Themenvielfalt des 9. Unternehmerforums zeigt, dass insbesondere der effiziente Einsatz von Energie unter Berücksichtigung der regenerative Energien uns ein wichtiges Anliegen ist und die Aktivitäten der elektro- und informationstechnischen Handwerksunternehmen in Baden-Württemberg maßgeblich mitbestimmt&quot;.</p>
<p><br /><strong>Imagewerbung fürs Elektrohandwerk</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Regio.TV wurde am 15.03.2010 ein Bericht über das 9. Unternehmerforum ausgestrahlt. Das Video kann nochmals angesehen werden unter:<br /><span style="font-style: normal; color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;">»</span>&nbsp;<a href="http://video.regio-tv.de/video_id_=25514" target="_blank" >http://video.regio-tv.de/video_id_=25514</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer </p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 10:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Elektromobilität und Energieeffizienz im Blickpunkt des E-Handwerks</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/elektromobilitaet-und-energieeffizienz-im-blickpunkt-des-e-handwerks-1.html?cHash=6e225390fb</link>
			<description>Am 13. März 2010 haben der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg (FV EIV...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das 9. Unternehmerforum Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg im Haus des SpOrt in Stuttgart</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<span style="line-height: 115%; font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;; font-size: 10pt;">Am 13. März 2010 haben der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg (FV EIV BW) und die Innungen gemeinsam das bereits 9. Unternehmerforum im Haus des SpOrt Stuttgart durchgeführt. Eingeladen waren die Mitglieder des Fachverbands – aber auch alle anderen Interessierten in Begleitung eines Innungsfachkollegen. Mit rund 250 Teilnehmern war der Zuspruch enorm. Hinsichtlich der Gäste war die Veranstaltung aufgrund der hohen Qualität der Vorträge auch eine hervorragende Werbung fürs E-Handwerk. Audiovisuelle Eindrücke der Veranstaltung können sich alle Leser beim Betrachten des Berichts holen, den der Sender Regio.TV am 15.03.2010 in einer Reportage über die Veranstaltung ausstrahlte und der auch auf der Homepage des Fachverbands in der Rubrik Medien bzw. Videoarchiv abgerufen werden kann.</span>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Praxisrelevante Informationen auf vielen Themenfeldern</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<span style="font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;; font-size: 10pt;">Für das 9. Unternehmerforum hatte der Fachverband wieder ein attraktives Programm rund um aktuelle, innovative und wegweisende Themen vorbereitet. Es wurden ganztägig vier parallel laufende Foren zu verschiedenen Inhalten angeboten. 3 Foren befassten sich mit Technikthemen, die jeweils den Schwerpunkten Elektrotechnik, Informationstechnik und Elektromaschinenbau zugeordnet waren. In einem 4. Forum wurden betriebswirtschaftliche und unternehmensorganisatorisch relevante und brisante Themen behandelt.</span>
<span style="line-height: 115%; font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;; font-size: 10pt;">Ein besonderes Augenmerk galt insbesondere zwei Themenfeldern: Einmal der Elektromobilität und zum anderen der „Energieeffizienz“ mit Vorträgen zur neuen Energie-Einsparverordnung (EnEV), dem Einsatz von Wärmepumpen und deren finanzielle Förderung, zu Green-IT und effizienter Beleuchtung.</span>
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<span style="line-height: 115%; font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;; font-size: 10pt;"><strong>Elektrotechnik</strong></span>
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<p>Das Forum 1 wurde von Wolfgang Schmitt, Ressortleiter Elektrotechnik im Vorstand des FV EIV BW, eröffnet und geleitet. Anschließend hörten mehr als 100 Zuhörer den Vortrag von Axel Willikens von Hardware Power Electronics, Daimler AG, über die Elektromobilität aus Sicht eines großen Automobilherstellers. Er wies darauf hin, dass die aktuellen Entwicklungen der Elektromobilität von politischen und kommerziellen Interessen überlagert werden. </p>
<p>Herr Willikens berichtete über die babylonischen Verhältnisse bei den Stromnetzen weltweit, denen Elektroautos genügen müssen. Deshalb haben sich einige Hersteller darauf geeinigt, die Ladeschnittstellen zu standardisieren. Einig sind sich zudem alle Hersteller, dass die Ladegeräte an Bord der Fahrzeuge sein werden und somit Sache des Herstellers der Elektroautos sind. Die Errichtung von Ladesäulen mit den passenden Leitungsquerschnitten wird aber in Händen des lokalen E-Handwerks liegen. Herr Willikens wies auch darauf hin, dass eine gut geplante Infrastruktur Kosten im Hinblick auf zukünftige Erweiterungen spart. Durch intelligentes Laden kann außerdem eine sinnvolle Auslastung der Stromnetze ermöglicht werden, was zur Folge hat, dass mit den vorhandenen Kraftwerkskapazitäten der Strombedarf für die Elektromobilität gedeckt werden kann.</p>
<p>Die Speichertechnologie der Elektroautos muss allerdings weiter optimiert werden. Heute gebräuchlich sind Li-Ionen-Akkus. Sie zeichnen sich durch hohe Energiedichte aus, sind thermisch stabil und unterliegen keinem Memory-Effekt, sind aber teuer. Nach Aussage von Herrn Willikens kostet eine Batterieleistung von 1 kWh derzeit ca. 800 € - zum Vergleich: der aktuelle E-Smart hat eine Batterieleistung von 16,5 kWh. Die Lebensdauer einer Batterie ist auf 10 Jahre ausgelegt. Danach ist sie mit nur noch 80% ihrer ursprünglichen Leistung für Elektroautos nicht mehr geeignet, aber eine zweite Verwendung als Energiespeicher ist grundsätzlich denkbar. Der FV EIV BW hält eine Nutzung als Speichermedium für Strom aus Photovoltaik-Anlagen durchaus für möglich. Es sind noch keine Aktivitäten hinsichtlich Batterie-Recycling geplant, allerdings unabdingbar.</p>
<p>Weitere Themen des Forums befassten sich mit der Energieeffizienz. Zum Thema Wärmepumpen referierte Herr Martin Paprotta von Stiebel Eltron. Er ging in seinem Vortrag auf die neue Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) und das Erneuerbare-Energien Wärmegesetz (EEWärmeG 2009) ein. Er stellte Lösungen seiner Firma vor, mit denen Kunden die vorgeschriebenen Werte einhalten können. Hier bestehen Chancen für das E-Handwerk hinsichtlich Installation und Wartung dieser Anlagen.</p>
<p>Herr Martin Leyer von OSRAM sprach über energieeffiziente Beleuchtungssysteme der Gegenwart und der Zukunft. Er „beleuchtete“ das Thema „was kommt nach der Glühbirne?“. Im Zuge von energieeffizientem Lichtmanagement ergeben sich vielfältige Betätigungsfelder für das E-Handwerk.</p>
<p>Herr Burkhard Schulze, der Normenbeauftragte des Zentralverbandes der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH), informierte über aktuelle VDE-Bestimmungen und Herr Uli Motzer von der Württembergischen Versicherung AG berichtete aus seinen Erfahrungen als PV-Schadensregulierer. Auch diese beiden Vorträge waren für die Zuhörer sehr informativ und interessant.</p>
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<p><strong>Informationstechnik</strong></p>
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<p>Forum 2 wurde von Johann Peter Pfeifer, dem Ressortleiter Informationstechnik im Vorstand des FV EIV BW, eröffnet und begleitet. In diesem Forum spielte die Energieeffizienz durch Green-IT eine große Rolle. Das Thema Green-IT gewinnt immer mehr an Bedeutung, da die IT einen erheblichen Anteil zur <span style="line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 10pt;">CO<sub>2</sub></span>-Emission beiträgt. In Deutschland beträgt der Anteil der IT- Nutzung am gesamten Stromverbrauch 10%. Green-IT darf sich also nicht nur auf recycle-bare Verpackungen der Geräte beschränken. </p>
<p>Herr Armin Meier von AVM Computersysteme GmbH stellte die Produkte seiner Firma vor, die mit dem Green IT-Award in den Kategorien Telekommunikation und Netzwerke ausgezeichnet wurden. Durch die FRITZ!Box mit ihrer Multifunktionalität wird nicht nur der Energiebedarf deutlich reduziert, sondern auch der Materialeinsatz bei der Verkabelung.</p>
<p>Herr Klusmann vom Green-IT Beratungsbüro des BITKOM e.V. referierte darüber, wie man mit energieeffizienter IT und staatlicher Förderung Kosten einsparen kann. Die Förderprogramme werden zum großen Teil mit Geldern aus Erlösen des Emissionshandels finanziert, die der Bund beim Verkauf von Rechten zum Treibhausgasausstoß realisiert. Die Programme sind aus seiner Sicht leider weitgehend unbekannt. BITKOM e.V. betreibt deshalb ein Beratungsbüro (<a href="http://www.green-it-beratungsbuero.de/" target="_blank" >http://www.green-it-beratungsbuero.de/</a>) mit einer kostenlosen Hotline (0800 – 47336 48 / 0800 – Green IT). Es gibt z.B. das Umweltinnovationsprogramm (UIP), wo fortschrittliche Verfahren oder Verfahrenskombinationen zur Verminderung von Umweltbelastungen auch mit einem Investitionszuschuss gefördert werden können. Zur Breitenförderung gibt es das ERP-Umwelt- und Energieeffizienzprogramm mit dem die Energieeffizienzsteigerung bei Ersatz- und Neuinvestitionen durch zinsgünstige Kredite gefördert wird. </p>
<p>Perspektiven für das E-Handwerks hinsichtlich Green-IT bestehen einmal darin durch Installation energieeffizienter IT die eigenen Kosten zu senken und zum anderen in der Teilnahme an einem der Förderprogramme.</p>
<p>Weitere Themen des Forums waren netzbasierende SIP-TK-Anlagen über die Herr Dietmar Steinbrücker von der Deutsche Telefon Standard AG referierte, die Anwendung IT-relevanter VDE-Normen, die Herr Burkhard Schulze vom ZVEH veranschaulichte, sowie ein Vortrag über IT-ler im Spannungsfeld von Handwerks- und Energierecht von Steffen Häusler vom FV EIT BW.</p>
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<p><strong>Elektromaschinenbau</strong></p>
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<p>Das Forum 3 befasste sich nach der Eröffnung durch Franz Koller, dem Ressortleiter Elektromaschinenbau im Vorstand des FV EIT BW, sowohl mit der Elektromobilität als auch mit der Energieeffizienz bei der Anwendung von Kraft-Wärmekopplung.</p>
<p>Zur Elektromobilität gehören auch elektrische Zweiräder, wie Herr Stefan Lippert von der ipdd GmbH &amp; Co.KG bemerkte. Seine Firma hat mit Elmoto ein Elektro-Kleinkraftrad entwickelt. Zweiräder sind auf Kurzstrecken in der Stadt aus seiner Sicht unschlagbar. Herr Lippert ging in seinem Vortrag darauf ein, dass bei elektrischen Zweirädern die Ladeinfrastruktur einfacher zu realisieren ist wie bei Elektroautos. Das Ladegerät des aktuellen Zweirads, mit dem die ipdd GmbH &amp; Co.KG am Nationalen Mobilitätsprojekt Region Stuttgart teilnimmt, ist so groß wie eine Zigarrenkiste.</p>
<p>Auch bei elektrischen Zweirädern bedürfen die Batterien besonderer Sorgfalt, aber hier kommt noch ein anderer Aspekt zum Tragen. Wie bei den Autos werden auch bei den Zweirädern Li-Ionen-Akkus eingesetzt, leider brennt Lithium wie eine Magnesiumfackel und Batterien in Zweirädern lassen sich nicht so gut verkapseln wie in Autos. Deshalb kommt es hier ganz besonders auf fachmännische Wartung und Reparatur an. Hier sind nach Auffassung des FV EIT BW qualifizierte E-Handwerksbetriebe gefordert. </p>
<p>Herr Manuel Gernsbeck von der Mittelbadischen Energiegenossenschaft eG ging in seinem Vortrag auf die Kraft-Wärmekopplung ein, einem Trendthema hinsichtlich Energieeffizienz. Er wies darauf hin, dass der Einsatz eines Blockheizkraftwerks (BHKW) nur dann sinnvoll ist, wenn ein kontinuierlicher Bedarf an Wärme oder Kälte vorhanden ist. Außerdem sollte die Finanzierung nicht länger laufen wie die Anlage. Ein BHKW ist auf einen 10 jährigen Betrieb ausgelegt und muss in dieser Zeit kompetent und fachgerecht gewartet werden. Die Wartung von Anlagen über 100kW sollten Spezialisten übernehmen. Hier sind die Hersteller in der Pflicht. Aber bei kleineren Anlagen bieten sich hier Chancen für das E-Handwerk.</p>
<p>Desweiteren hielt in diesem Forum noch Herr Volker Schuhmacher von Uder Elektromechanik GmbH einen Vortrag über den mechanischen Ex-Schutz bei Pumpen und Herr Martin Deiss von Morgan Carbon Sprach über Wellenerdungssysteme für FU betriebene Drehstrommotoren.</p>
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<p><strong>Unternehmensführung</strong></p>
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<p>Das nicht technikaffine Forum 4, wurde von Achim Schenk, Ressortleiter Öffentlichkeitsarbeit im Vorstand des FV EIT BW eröffnet. Eingangs vermittelten er sowie Andreas Hausch, Geschäftsführer des Fachverbandes, einen Überblick über aktuelle Themen, mit denen sich der FV EIT BW als Interessenvertretung seiner Mitgliedsunternehmen beschäftigt. Auch die Maßnahmen des FV EIT BW aus dem Bereich Öffentlichkeitsarbeit wurden in diesem ersten Themenblock skizziert, wobei hier die demographische Entwicklung und daraus abgeleitet die Maßnahmen zur Nachwuchswerbung und Mitarbeitergewinnung einen hohen Stellenwert einnahmen. </p>
<p>Eva Kerrutt von der Agentur Nägele &amp; Partner GmbH, einer Gesellschaft für Unternehmensberatung und Personalentwicklung, hielt einen Vortrag mit Workshop-Charakter, in dem sie wichtige Praxistipps für einen sicheren Auftritt im Geschäftsleben gab. Sie wies auch darauf hin, dass für die Außenwirkung des Betriebs das Auftreten aller Mitarbeiter maßgeblich ist. Frau Kerrutt bot von Regeln zu angemessener Kleidung bis hin zur Begrüßungsetikette ein großes Spektrum an Informationen und Hilfestellungen an, die von den rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmern dankend aufgenommen wurden. </p>
<p>In einem zweiten Vortragsblock gab es wertvolle Hinweise und Anleitungen aus dem Bereich der Personalführung, die auch für Handwerksbetriebe immer mehr an Bedeutung gewinnt. Volker Siegle von der IKK classic sprach darüber, wie wichtig richtig geführte Mitarbeitergespräche im Hinblick auf gezielte Mitarbeiterbindung sind. Er verstand es dabei in unnachahmlicher Weise, die Zuhörer und vor allem die Zuhörerinnen in seinen Bann zu ziehen </p>
<p>Herr Gunnar Vohrer vom Versicherungsmaklerunternehmen Vohrer &amp; Vohrer GmbH &amp; Co.KG sprach anschließend über innovative Versicherungslösungen speziell für E-Handwerksunternehmen, mit denen diese die Abhängigkeit von ihrer Hausbank reduzieren bzw. ihren finanziellen Spielraum steigern können.</p>
<p>&nbsp;<br /><strong>Kommunikation und Information</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im großzügigen Atrium des attraktiven Veranstaltungsortes bestand die Möglichkeit zum Gedankenaustausch mit anderen Veranstaltungsteilnehmern. Auch die Berater der Verbandsgeschäftsstelle standen mit Rat und Tat zur Verfügung. Zusätzlich präsent waren auch eine ganze Reihe von Partnern aus der Industrie, bzw. der Versicherungswirtschaft, mit denen die elektrohandwerkliche Organisation zum Teil Rahmenverträge mit Kostenvorteilen für Innungsfachbetriebe abgeschlossen hat. Auch sie haben Fragen der Anwesenden beantwortet. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als Aussteller waren vertreten:</p>
<p><span style="font-style: normal; color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;">»</span>&nbsp;ABN Werner Braun, Elektrotechnische Fabrik, Neuenstadt<br /><span style="font-style: normal; color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;">»</span>&nbsp;AVM Computersysteme GmbH, München<br /><span style="font-style: normal; color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;">»</span>&nbsp;Busch-Jaeger Elektro GmbH, Lüdenscheid<br /><span style="font-style: normal; color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;">»</span>&nbsp;CWS-boco Deutschland GmbH, Stuttgart<br /><span style="font-style: normal; color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;">»</span>&nbsp;ETS Elektro-Technische-Systeme GmbH, Ahrensberg<br /><span style="font-style: normal; color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;">»</span>&nbsp;Elektro-Technologiezentrum Stuttgart, Stuttgart<br /><span style="font-style: normal; color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;">»</span>&nbsp;Frank Bossert Industrievertretungen, Remseck<br /><span style="font-style: normal; color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;">»</span>&nbsp;INTER Versicherungen, Bezirksdirektion, Stuttgart<br /><span style="font-style: normal; color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;">»</span>&nbsp;OBO-Bettermann, Niederlassung Stuttgart, Leonberg<br /><span style="font-style: normal; color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;">»</span>&nbsp;S. Siedle &amp; Söhne, Ausstellungs- und Schulungszentrum,&nbsp;Ostfildern-Ruit<br /><span style="font-style: normal; color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;">»</span>&nbsp;Siemens AG, Anlagentechnik, Zweigniederlassung Stuttgart,&nbsp;Stuttgart<br /><span style="font-style: normal; color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;">»</span>&nbsp;Stiebel Eltron, Vertriebszentrum Stuttgart, Stuttgart <br /><span style="font-style: normal; color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;">»</span>&nbsp;Streit Datentechnik, Haslach<br /><span style="font-style: normal; color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;">»</span>&nbsp;Theben AG, Haigerloch<br /><span style="font-style: normal; color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;">»</span>&nbsp;Vohrer &amp; Vohrer, Versicherungsmakler GmbH &amp; Co KG, Stuttgart </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten einen USB-Stick, auf dem die eingereichten Charts aller auf dem Unternehmerforum gehaltenen Vorträge gespeichert sind. Damit kann jeder Besucher zuhause nochmal einen Blick darauf werfen und bei Bedarf die für ihn wichtigen Informationen nachlesen. Die auf dem Stick fehlenden Vorträge werden in Kürze auf unserer Homepage abrufbar sein.</p>
<p><br /><strong>Resümee</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Landesinnungsmeister Thomas Bürkle zeigte sich sehr zufrieden mit der Resonanz des 9. Unternehmerforums Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg. Er wies ausdrücklich darauf hin, dass sich im Rahmen einer nachhaltigen Energiepolitik speziell bei den Themen Elektromobilität und Energieeffizienz für das E-Handwerk neue Betätigungsfelder eröffnen. Außerdem&nbsp; bemerkte er, dass viele Referenten in ihren Vorträgen die hohe Bedeutung des E-Handwerks als Bindeglied zwischen Hersteller und Endkunden betont haben.</p>
<p><br />Alfred Veith, Sonderbeauftragter für Regenerative Energien im Vorstand des Fachverbandes sagte: „Die Themenvielfalt des 9. Unternehmerforums zeigt, dass insbesondere der effiziente Einsatz von Energie unter Berücksichtigung der regenerative Energien uns ein wichtiges Anliegen ist und die Aktivitäten der elektro- und informationstechnischen Handwerksunternehmen in Baden-Württemberg maßgeblich mitbestimmt&quot;.</p>
<p><br /><strong>Imagewerbung fürs Elektrohandwerk</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Regio.TV wurde am 15.03.2010 ein Bericht über das 9. Unternehmerforum ausgestrahlt. Das Video kann nochmals angesehen werden unter:<br /><span style="font-style: normal; color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;">»</span>&nbsp;<a href="http://video.regio-tv.de/video_id_=25514" target="_blank" >http://video.regio-tv.de/video_id_=25514</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer </p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 10:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„E-Mobility“ und „Energieeffizienz“ im Mittelpunkt des 1. Branchentreffs E-Handwerk BW</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/e-mobility-und-energieeffizienz-im-mittelpunkt-des-1-branchentreffs-e-handwerk-bw.html?cHash=aa394d93d8</link>
			<description>Thomas Bürkle zeigte sich sehr zufrieden mit der Resonanz zum erstmals vom Fachverband Elektro- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thomas Bürkle zeigte sich sehr zufrieden mit der Resonanz zum erstmals vom Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ausgerufenen und organisierten Branchentreff E-Handwerk Baden-Württemberg, der am 12. März 2010 in Stuttgart stattfand.</p>
<p>Der Einladung des Fachverbandes folgten knapp 100 Persönlichkeiten aus Elektroindustrie, Elektrogroßhandel, Landes- und Bundespolitik – sogar der Deutsche Bundestag war vertreten – Handelsvertretungen, Elektroinnungen, Energieagenturen und Netzbetreiben nach Stuttgart ins Haus des Sports, wo der Landesverband einen Mix aus brandaktuellen Vortragsthemen, der Möglichkeit zur Diskussion mit den Referenten wie auch eine Gelegenheit zum Austausch an runden Tischen über den gesamten Querschnitt der Veranstaltungsteilnehmer bot.</p>
<h3><br />Bilder und TV-Bericht</h3>
<p><span style="FONT-STYLE: normal; COLOR: rgb(255,0,0); FONT-WEIGHT: bold">»</span>&nbsp;<a href="http://www.fv-eit-bw.de/medien/bilderarchiv/1-branchentreff-e-handwerk-bw.html" title="Opens internal link in current window" target="_blank" >Bilder und Eindrücke zur Veranstaltung....</a></p>
<p><span style="FONT-STYLE: normal; COLOR: rgb(255,0,0); FONT-WEIGHT: bold">»</span>&nbsp;<a href="http://www.fv-eit-bw.de/medien/videoarchiv.html" title="Opens internal link in current window" target="_blank" >Regio-TV über den 1. Branchentreff E-Handwerk BW....</a></p>
<h3><br />Ziel des Branchentreffs E-Handwerk BW</h3>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg hat dieses Branchentreffen als Kommunikationsplattform konzipiert, um allen marktrelevanten Akteuren neue Technologiefelder zum einen vorzustellen und darüber hinaus auch mit ihnen zu diskutieren, wie diese Innovationen in den Markt gebracht werden können. Ziel ist es insbesondere, dem Kunden der E-Handwerksunternehmen – ganz gleich ob Privat- oder Gewerbekunde oder auch als Öffentlicher Auftraggeber – zeitgemäße Lösungen mit großen Kundennutzen und hohen Komfort bieten zu können. So soll der effiziente Einsatz von Energie vorangetrieben und damit gleichzeitig auch Engagement für die Umwelt gezeigt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Entwicklungen der Märkte</h3>
<p>Nach seiner Begrüßung skizzierte Landesinnungsmeister Thomas Bürkle aus Sicht der Elektrohandwerke wichtige Tendenzen des Marktes und arbeitete dabei heraus, dass im Rahmen einer nachhaltigen Energiepolitik sich für das E-Handwerk Betätigungsfelder eröffnen bei:</p>
<p><span style="FONT-STYLE: normal; COLOR: rgb(255,0,0); FONT-WEIGHT: bold">»</span>&nbsp;Energieerzeugung – die Qualität der Energiebereitstellung muss auch bei zunehmend dezentrale Erzeugung gesichert werden<br /><span style="FONT-STYLE: normal; COLOR: rgb(255,0,0); FONT-WEIGHT: bold">»</span> Energieübertragung - Mittel- und Niederspannungsnetze müssen zur Aufnahme dezentral erzeugter Energie (Strom, Wärme) intelligenter gestaltet werden<br /><span style="FONT-STYLE: normal; COLOR: rgb(255,0,0); FONT-WEIGHT: bold">»</span> Energieverbrauch – Installation effizienter Verbraucher und Steuerung des Energieverbrauchs<br /><span style="FONT-STYLE: normal; COLOR: rgb(255,0,0); FONT-WEIGHT: bold">»</span> Energiesteuerung – Lastmanagement in Haushalten z.B. mittels Smart Home<br /><span style="FONT-STYLE: normal; COLOR: rgb(255,0,0); FONT-WEIGHT: bold">»</span> Energiemanagement – Abstimmung zwischen den „Energie-Partnern“ beim Erzeugen, Übertragen, Steuern, Regeln und Speichern elektrischer Energie<br /><span style="FONT-STYLE: normal; COLOR: rgb(255,0,0); FONT-WEIGHT: bold">»</span> Energiespeicherung - Steuerung und Verknüpfung der dezentralen Energieerzeuger, -speicher und -verbraucher und deren Anbindung an Energieverteilungsnetze</p>
<p>Die Vortrags-Charts können Sie&nbsp;<span style="FONT-STYLE: normal; COLOR: rgb(255,0,0); FONT-WEIGHT: bold">»</span>&nbsp; <a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/Liv-BW/PDF_Dateien/Aktuelles/Branchentreff_Buerkle_Vortrag.pdf&amp;t=1280528391&amp;hash=80f02c174efbdebd95482ec436d0e3d5" title="Branchentreff_Buerkle_Vortrag.pdf (1.7 MB)" target="_blank" >hier herunterladen</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>„E-Mobility“ aus Sicht eines Automobilherstellers</h3>
<p>Im Anschluss daran skizzierte Brian McBeth von der Strategy Mercedes Benz Car innerhalb der Daimler AG den aktuellen Stand der Entwicklungen rund um das Thema „E-Mobility“ und informierte die gespannte Zuhörerschaft über die Ziele aus Sicht eines großen Automobilherstellers. Im Einzelnen gab er seine Einschätzung zur nachhaltigen Mobilität ab. Es wird drei Säulen geben:</p>
<p><span style="FONT-STYLE: normal; COLOR: rgb(255,0,0); FONT-WEIGHT: bold">»</span> optimierte Verbrennungsmotoren<br /><span style="FONT-STYLE: normal; COLOR: rgb(255,0,0); FONT-WEIGHT: bold">»</span> Hybridmotoren mit elektrischem Range Extender<br /><span style="FONT-STYLE: normal; COLOR: rgb(255,0,0); FONT-WEIGHT: bold">»</span> emissionsfreie E-Mobile</p>
<p><br />Im weiteren Verlauf ging er speziell auf Elektroautos ein. Die Ladung eines Elektrofahrzeuges soll mit verschiedensten Netzanschlüssen erfolgen können (1-phasig mit 3kW(16A) bis 14kW(64A) oder 3-phasig mit 11kW(16A) bis 43kW(63A)). Um trotzdem eine dichte Ladeinfrastruktur installieren zu können, muss ein Kostenoptimum bei Batterieladekomponenten gefunden werden. Deshalb haben sich verschiedene Automobilhersteller zu einem Normvorschlag für einen einzigen Ladestecker geeinigt, der die weltweit üblichen Spannungs- und Stromlevel abdeckt. Brian McBeth sprach außerdem von Überlegungen, wie kostenoptimiertes Laden und maximale Batterielebensdauer kundenfreundlich gestaltet werden können. Er wies er auch darauf hin, dass durch intelligentes Laden in Deutschland keine neuen Kraftwerkskapazitäten erforderlich sind.<br />In Zukunft muss im Verkaufsprozess für E-Autos die vorhandene bzw. zu installierende Struktur für die Aufladung des Autos berücksichtigt werden, was nur in Abstimmung mit dem lokalen E-Handwerk erfolgen kann.</p>
<p>Die Vortrags-Charts können Sie&nbsp;<span style="FONT-STYLE: normal; COLOR: rgb(255,0,0); FONT-WEIGHT: bold">»</span> <a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/Liv-BW/PDF_Dateien/Aktuelles/2010-03-09_eMobility_FV-EIT.pdf&amp;t=1280528391&amp;hash=b4706e75dddf1c79fb074d9d9f751d3c" title="2010-03-09_eMobility_FV-EIT.pdf (17.7 MB)" target="_blank" >hier herunterladen</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Energieeffizienz in Gebäuden</h3>
<p>Den dritten Vortragspart übernahm Herr Harald Höflich vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg, der aus dem Blickwinkel der Politik heraus - insbesondere im Hinblick auf deren Funktion als Legislative die Anforderungen herausarbeitete, die an zeitgemäße energieeffiziente Gebäude gestellt werden. Er stellte das Energiekonzept Baden-Württemberg vor, welches auch vom Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden Württemberg (FV EIT BW) ausführlich kommentiert wurde. Es hat z.B. zum Ziel bis zum Jahr 2020 Strom zu 20% und Wärme zu 16% aus erneuerbaren Energien zu erzeugen und den Anteil der Kraft-Wärme-Kopplung zu verdoppeln.</p>
<p>Im Rahmen seines Vortrags ging er auch ein auf die novellierte Energieeinsparverordnung EnEV 2009, auf das Wärmegesetz des Bundes und Baden-Württembergs sowie die verschiedenen Fördertöpfe des Landes, mit denen die ehrgeizigen Ziele erreicht werden sollen. Für Energieberatung gibt es das KlimaschutzPlus BW Programm, für erneuerbare Wärmeerzeugung das Marktanreizprogramm/BAFA und für Maßnahmen im Gewerbe den KfW-Energieeffizienzfonds, um nur einige zu nennen. Aufgabe des Handwerks wird es sein die Vorgaben durch das Energiekonzept Baden-Württemberg zu berücksichtigen und bei Kundenberatung gegebenenfalls auf die Förderprogramme aufmerksam zu machen.</p>
<p>Die Vortrags-Charts können Sie<span style="FONT-STYLE: normal; COLOR: rgb(255,0,0); FONT-WEIGHT: bold"> »</span> <a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/Liv-BW/PDF_Dateien/Aktuelles/Branchentreff_WiMi_Vortrag_Hoeflich.pdf&amp;t=1280528391&amp;hash=eea88b1688e8a46f96b428a4d3e75ccd" title="Branchentreff_WiMi_Vortrag_Hoeflich.pdf (0.9 MB)" target="_blank" >hier herunterladen</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Offene Diskussion </h3>
<p>Im Rahmen der anschließenden Diskussionsrunde stellten sich alle Referenten unter der Moderation von Thomas Bürkle den zahlreichen und zum Teil stark akzentuierten Fragen der Anwesenden.</p>
<p>Den Schwerpunkt der Fragen bildete die Elektromobilität, die von vielen Beteiligten als Chance zur Erschließung neuer Marktpotenziale gesehen wird. Brian McBeth ging speziell auf die Batterie-Technik ein, da sich hier Kosten und Industrialisierung als Problem erwiesen haben. Hinsichtlich des Umweltschutzes muss auch geklärt werden, wie die Batterien nach ca. 10 Jahren genutzt werden. Dann haben sie noch 80% ihrer Ladekapazität und sind für Elektroautos nicht mehr verwendbar, aber als Energiespeicher sind sie durchaus noch interessant.</p>
<p>Brian McBeth berichtete auch vom Modellversuch der Daimler AG zusammen mit RWE in Berlin, wo die Alltagstauglichkeit von Elektrofahrzeugen getestet wird. Es kommen E-Smarts zum Einsatz, die ab 2012 überall verfügbar sein sollen. Die Versuchsautos in Berlin können für ca. 700€ im Monat geleast werden.</p>
<p>Es gab aber auch Fragen zum Energiekonzept Baden-Württembergs. Denn vom FV EIT BW werden Energiepreissteigerungen von 7-9 Prozent jährlich erwartet, was dazu führen könnte, dass sich viele Mieter künftig keine eigene Wohnung mehr leisten können, weil sie die hohen Energiekosten als 2.Miete nicht mehr bezahlen können. Harald Höflich erläuterte auf Nachfrage, warum Elektrospeicherheizungen, die mit Ökostrom betrieben werden, nicht gefördert werden. Aus Sicht der Politik gebe es intelligentere Lösungen zum Heizen wie z.B. die Wärmepumpentechnologie, welche gefördert werde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Zusammenfassung durch Thomas Bürkle</h3>
<p>Abschließend fasste Thomas Bürkle die Ergebnisse zusammen – sein Resümee war: „Auf uns kommt viel zu, wir sollten es nutzen!&nbsp; Vor allem wurde“, so Thomas Bürkle weiter, „in allen Referaten sehr deutlich, dass es keine Lösung für den Kunden sozusagen von der Stange gibt, sondern eine qualifizierte und kompetente Einzelfallberatung erforderlich ist, um dem Kunden maßgeschneiderte Technikanwendungen zu bieten, die zum einen seinen Vorstellungen entsprechen, aber zugleich auch normengerecht ausgeführt und damit sicher sind sowie die Vorgaben der Politik erfüllen.“</p>
<p>Er lud außerdem alle Anwesenden noch einmal zum 9. Unternehmerforum Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ein, welches am darauffolgenden Tag an gleicher Stelle vom Fachverband ausgerichtet wurde.&nbsp; Darüber hinaus bot der Fachverband mit der Führung durch die Mercedes-Benz Arena einschließlich eines Blickes in die Katakomben des Stadions ein attraktives Rahmenprogramm, welches von zahlreichen Teilnehmern auch angenommen wurde. Der Abend klang bei einem „Schwäbischen Buffet“ in der Vereinsgaststätte des VfB Stuttgarts aus, der viele Möglichkeiten des kollegialen Erfahrungsaustausches ausserhalb von restriktiven Tagesordnungen bot.</p>
<p><br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 15:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutschland wird sicherer – mit jedem E-CHECK!</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/deutschland-wird-sicherer-mit-jedem-e-check.html?cHash=fb41e6638a</link>
			<description>Kundenmanagement ist wesentlicher Bestandteil der Frühjahrsaktion im Rahmen der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Kundenmanagement ist wesentlicher Bestandteil der Frühjahrsaktion im Rahmen der Öffentlichkeitskampagne</em></strong><br /><br />Mit der diesjährigen Frühjahrsaktion wird das Thema Kunden-Management in den Fokus gestellt, denn alle wollen sparen und doch nicht auf den gewohnten Komfort verzichten. Zur Erschließung neuer Aufträge und Geschäftsfelder eignet sich ganz besonders der E-CHECK. Neben dem breitgefächerten Thema Sicherheit werden auch die Bereiche Energieeffizienz bzw. Energiesparen inhaltlicher Bestandteil der Werbemittel. Damit kann der E-Handwerksbetrieb seine Kompetenz auf diese Felder noch besser gegenüber dem Kunden kommunizieren.<br /><br />Nachfolgend stellen wir Ihnen die aktuellsten Aktionsprogramme vor, mit denen Ihre Fachkompetenz noch stärker in den Mittelpunkt rückt. Das Informationspaket hierzu erhielten alle Innungsfachbetriebe im Wege eines Direktmailings Anfang März 2010 kostenlos übersandt.<br /><br />Mit den neuen Werbemitteln können alle Mitgliedsbetriebe in den Innungen ab sofort voll durchstarten! Verfügbar sind zwei verschiedene Pakete, die auf die jeweiligen Zielgruppen zugeschnitten sind.</p>
<p><strong>Der E-CHECK für Privatkunden</strong><br />» E-CHECK-Florpost Lang DIN: Alles zum Thema Sicherheit – kurz, knapp und Übersichtlich.<br />» E-CHECK-Kompetenzbroschüre mit dem Titel „Mit Sicherheit besser leben“, die ausführliche Informationen rund um das Thema Sicherheit mit weiterführenden Themen zur Privatkundenberatung enthält, wie z. B. </p><ul><li>&quot;Von Alarmanlage bis Überspannungsschutz, Sicherheit steckt im Detail&quot;</li><li> &quot;Elektrisch alles in Ordnung zuhause? Ein Fall für den Röntgenblick“</li><li> &quot;Sat-Receiver, TV, IT &amp; Co. - Hoffentlich gut geschützt&quot;</li><li>&quot;Auch das wird geprüft: Sind Sie schon Energiesparer?&quot;</li><li> &quot;Vertrauen ist gut: Prüfen ist besser&quot;</li></ul><p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der E-CHECK für Gewerbekunden</strong><br />» E-CHECK-Florpost Lang DIN: Zeigt kurz und knapp auf, warum der E-CHECK im gewerblichen Bereich Pflicht ist.<br />» E-CHECK-Kompetenzbroschüre mit dem Titel „Erfolgsfaktor Sicherheit: Leistung rauf – Risiko runter“, die Informationen rund um das Thema Sicherheit mit weiterführenden Themen zur Gewerbekundenberatung enthält, wie z. B.</p><ul><li>&quot;Gut für jeden Betrieb: Volle Einsatzbereitschaft!&quot;</li><li> &quot;Vertrauen ist gut: Prüfen ist besser&quot;</li><li> &quot;Alles in Ordnung? Ihr Betrieb steckt voller Energie&quot;</li><li> &quot;Ihren Büros zuliebe: Zeit für eine Inspektion...&quot;</li><li> &quot;Maschinen &amp; Fertigung: So sichern Sie Ihre Effizienz&quot;</li><li> &quot;Energie sparen bei Hochbetrieb: So einfach geht das&quot;</li></ul><p><strong>Was ist eine Kompetenzbroschüre?</strong><br /><br />In einem Frage-Antwort-Mix werden anschaulich und auch wie hier, z. B. für den Privatkunden, nachvollziehbare Informationen rund um den E-CHECK gegeben: <br /><br /><em>„Ohne Strom läuft nichts mehr bei uns...“</em><br />Elektrischer Strom ist heute überall selbstverständlich, aber das Problem ist: Man sieht ihn nicht. Deshalb werden die Risiken, die von ihm ausgehen, oft unterschätzt. Schon ein kleiner Defekt kann großen Schaden verursachen.<br /><br /><em>„Deshalb der E-CHECK ?“</em><br />Ja. Nur wer regelmäßig prüft, kann sicher sein: Der E-CHECK ist die anerkannte, normengerechte Prüfung aller elektrischen Anlagen und Geräte im Haus bzw. in der Wohnung: Er dokumentiert ihren ordnungsgemäßen Zustand nach festgelegtem Prüfkatalog.<br /><br />Mit Hilfe dieser Broschüre können Kunden auch von Beschäftigten in den E-Handwerksbetrieben beraten werden, bei denen zwar das technische Know-how genauso hervorragend ausgebildet ist wie die handwerklichen Fähigkeiten, aber die Kundenkommunikation nicht gerade zu deren Stärke zählt.<br /><br /><br /><strong>Für alle E-Markenbetriebe</strong><br /><br />Bitte beachten Sie, dass die Unterlagen nur für E-Markenbetriebe erhältlich sind. Der Bestellschein für die Werbemittel ist auf der Homepage des Fachverbandes unter www.fv-eit-bw,de im passwortgeschützten Mitgliederbereich unter der Rubrik Formulare abrufbar. <br /><br />Sie gehören noch nicht zu den mehr als 600 E-Markenbetrieben in Baden-Württemberg? Dann erhalten Sie mehr Informationen zum Thema „E-Markenbetrieb werden“ auf der Homepage unseres Bundesinnungsverbandes, dem Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke.</p>
<p>Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 16:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>9. Unternehmerforum Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/9-unternehmerforum-elektro-und-informationstechnik-baden-wuerttemberg.html?cHash=39a93ffa01</link>
			<description>Am 13. März 2010 führen die Innungen und der Landesverband gemeinsam das 9. Unternehmerforum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 13. März 2010</strong> führen die Innungen und der Landesverband gemeinsam das 9. Unternehmerforum Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg im SpOrt Stuttgart, Fritz-Walter-Weg 19, 70372 Stuttgart, durch. Der Zeitrahmen wird sich von 9:00 Uhr bis ca. 16:30 Uhr erstrecken. Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg lädt seine Mitglieder – aber auch alle anderen Interessierten in Begleitung eines Innungsfachkollegen - recht herzlich zu einem Besuch des Unternehmerforums ein.</p>
<p>Für das 9. Unternehmerforum hat der Fachverband wieder ein attraktives Programm rund um aktuelle, innovative und wegweisende Themen vorbereitet. Es werden ganztägig vier parallel laufende Foren zu verschiedenen Inhalten angeboten, wobei sich die Technikthemen an den Schwerpunkten Elektrotechnik, Informationstechnik und Elektromaschinenbau orientieren. </p>
<p>Neben den Technikvorträgen werden im Forum 4 betriebswirtschaftliche und unternehmensorganisatorisch relevante und brisante Themen behandelt, die sich hervorragend für die mitarbeitenden Ehefrauen, aber natürlich auch für die Unternehmer selbst oder deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eignen.</p>
<p>Im großzügigen Atrium des Veranstaltungsortes besteht nicht nur in den Pausen die Möglichkeit zum Gedankenaustausch mit anderen Veranstaltungsteilnehmern, sondern es stehen auch die Berater der Verbandsgeschäftsstelle mit Rat und Tat zur Seite. Zusätzlich werden auch eine ganze Reihe von Partnern aus der Industrie, bzw. der Versicherungswirtschaft, mit denen die elektrohandwerkliche Organisation zum Teil Rahmenverträge mit Kostenvorteilen für Innungsfachbetriebe abgeschlossen hat, präsent sein und die Fragen der Anwesenden beantworten.</p>
<p>Im Mittelpunkt werden insbesondere zwei Themenfelder stehen: Neben der Elektromobilität, die aus Sicht eines großen Automobilherstellers dargestellt wird, erwartet die Besucher u. a. auch ein Vortrag über die Wartung von Elektromobilen aus dem Blickwinkel eines Dienstleisters. Den zweiten wichtigen Themenkomplex bildet die „Energieeffizienz“, im Rahmen dessen die Vorträge zur neuen Energie-Einsparverordnung (EnEV), dem Einsatz von Wärmepumpen und deren finanzielle Förderung, Green-IT und effiziente Beleuchtung entsprechend Berücksichtigung finden.</p>
<p>„Die Themenvielfalt des 9. Unternehmerforums zeigt, dass insbesondere der effiziente Einsatz von Energie unter Berücksichtigung der regenerative Energien uns ein wichtiges Anliegen ist und die Aktivitäten der elektro- und informationstechnischen Handwerksunternehmen in Baden-Württemberg maßgeblich mitbestimmt“, so Alfred Veith, Sonderbeauftragter für Regenerative Energien im Vorstand des Fachverbandes.</p>
<p>Es konnten wieder namhafte Firmen und sachkundige Referenten für die Veranstaltung gewonnen werden, wobei dem Besucher weder für die Veranstaltung, noch für die bereitgestellten, umfangreichen Tagungsunterlagen - die es im Übrigen auf einem kleinen, handlichen USB-Stick geben wird - Gebühren entstehen. Die Kosten der Veranstaltung werden vom Fachverband, bzw. dessen Tochtergesellschaft, der FEU GmbH, getragen.</p>
<p>Am Vortag des Unternehmerforums findet im SpOrt Stuttgart eine Obermeister-Konferenz sowie erstmalig der Branchentreff E-Handwerk Baden-Württemberg statt.</p>
<p><span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; font-style: normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/Liv-BW/PDF_Dateien/Aktuelles/Flyer_UForum.pdf&amp;t=1280528391&amp;hash=80f1f67f71a57d88114e940f776deda2" title="Flyer_UForum.pdf (149 KB)" target="_blank" >Programm und Anmeldeformular herunterladen....</a></p>
<p><br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 13:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Informationsveranstaltungen der EnBW Energiegemeinschaft „Entwicklungen in der Energiewirtschaft und Einfluss auf die Elektroinstallation“</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/informationsveranstaltungen-der-enbw-energiegemeinschaft-entwicklungen-in-der-energiewirtschaft-u.html?cHash=43f956070b</link>
			<description>Die Taktzahl der Veränderungen in den Bereichen Energiewirtschaft und Energieeffizienz nimmt stetig...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Taktzahl der Veränderungen in den Bereichen Energiewirtschaft und Energieeffizienz nimmt stetig zu und somit auch die Vorgaben und Entwicklungen bei der Ausführung von elektrischen Anlagen. So haben beispielsweise der gewünschte und geförderte Einsatz regenerativer Energien aber auch das Forcieren des liberalisierten Strommarktes Einfluss auf die gesetzlichen Rahmenbedingungen und prägen somit das Bild der auszuführenden Installationen. <br /><br />Die EnBW Regional AG in Kooperation mit der EnBW Energiegemeinschaft e. V. und dem Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg führen daher gegenwärtig für die im Installateurverzeichnis eingetragenen Installateure an den Standorten der Regionalzentren insgesamt neun Veranstaltungen durch.<br /><br />Themen sind:<strong></strong></p>
<p><strong>Aktuelles zum EEG und KWK-G - Ergänzungen zur TAB</strong></p><ul><li>Aktuelles zum Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) </li><li> Aktuelles zum Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWK-G)</li><li> Messkonzept für Untermessungen nach EEG und KWK-G</li></ul><p><strong>Technische Anschlussbedingungen TAB - Erfahrungsaustausch</strong></p><ul><li> Liberalisierung Messwesen</li><li> eHZ Technologie – Umsetzung in Netzgebiet der EnBW Regional AG</li><li> TAB 2007 – Praxisberichte</li><li> TAB 2008 für Mittelspannungsanlagen</li></ul><p><strong>MeRegio-Projekt – Die intelligente Vernetzung von Stromerzeugung und Verbraucher</strong></p><ul><li>Aktuelles über Smart Grid und Smart Home</li><li> Der intelligente Zähler als Kommunikationszentrale</li></ul><p><strong>Erdung und Potentialausgleich in Bestandsgebäuden</strong></p>
<p><strong>Baulicher Brandschutz - Erfahrungen mit der Leitungsanlagenrichtlinie LAR</strong></p><ul><li>Lösungsmöglichkeiten für (fast) jedes Problem</li><li>Was Sie unbedingt vermeiden sollten. </li><li> Zulässige Abweichungen von der Leitungsanlagenrichtlinie</li></ul><p><strong>Aktuelles aus dem Regionalzentrum</strong></p><ul><li>Anmeldeverfahren für EEG und KWK-G</li><li>Plombenverträge</li><li>Verschiedenes</li></ul><p>Als Referenten zum Thema „Erdung und Potentialausgleich in Bestandsgebäuden“ sind hierbei die Technischen Berater des Fachverbandes Steffen Häusler und Dominik-Alexander Bay aktiv und stellen neben technischen Inhalten auch die Leistungen des Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg für die Innungsmitglieder vor.</p>
<p>Kontakt:<br />Steffen Häusler, FV EIT BW<br />Technischer Berater</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 13:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das E-Haus - Energie, Effizienz, Elektrotechnik und Intelligenz auf der „light &amp; building“ 2010 und der eltefa 2011</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/das-e-haus-energie-effizienz-elektrotechnik-und-intelligenz-auf-der-light-building-2010.html?cHash=48d4df2e40</link>
			<description>Sonderschau macht Energieeffizienz erlebbar- Mehrwert-Programm für handwerkliche Besucher:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sonderschau macht Energieeffizienz erlebbar</strong><br /><br /><em>- Mehrwert-Programm für handwerkliche Besucher: Sonderschau, Fachvorträge, Infotheken -</em><br /><br />Das „E-Haus“ ist ein 100 Quadratmeter großes Modellwohnhaus mit sieben Räumen, in dem nahezu alle gebäudetechnischen, energieeffizienten Systeme im wahrsten Sinne des Wortes erlebbar werden. Küche, Bad, Büro, Technikraum, Garage und die zwei Wohnzimmer - ein herkömmliches und ein modernes im Vergleich - sind begehbar und jeweils nach außen offen. Gezeigt wird das effiziente Zusammenspiel der verschiedenen Komponenten, die Sonderschau ist von Profis für Profis gemacht: für Handwerksunternehmer, Ingenieure aus Planungsbüros und Architekten. Viele Produkte und Leistungen, die Fachbesucher an den Messeständen der Hersteller entdecken können, sind im „E-Haus“ zu einem funktionierenden System gebündelt. Alle auf der Basis des weltweiten Standards für Gebäudeautomation KNX vernetzten Komponenten sind während der Messe in Betrieb. Dazu gehören energieeffiziente Beleuchtungen sowie TV und PC (Grüne IT), die Erfassung und Auswertung von Verbrauchsmengen mit intelligenten Zählern (Smart Meter), vernetzte Hausgeräte, Photovoltaikanlagen und eine Hometankstelle für E-Mobile. Das Smart-Meter-System visualisiert mittels KNX-Technik erstmals den individuellen Verbrauch jedes einzelnen Geräts auf einem Bildschirm. Und die Ladestation (Home Charger) für den amerikanischen Sportwagen Tesla Roadster ist mit einer Tarifwahlfunktion ausgestattet, so dass der Kunde, wenn er sich mit einer Chipkarte authentifiziert hat, den günstigsten Tarif wählen kann.<br /><br />Das E-Haus als eines der „High-Lights“ der internationalen Leitmesse in Frankfurt hat der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg auch bereits für die Stuttgarter Regionalmesse eltefa 2011 gesichert. Weitestgehend unverändert werden daher auch alle eltefa-Fachbesucher in der Zeit vom 23. bis 25. März 2011 dieses „E-Haus“ als Sonderschaustand in Halle 7 auf dem Stuttgarter Messegelände eingehend besichtigen können.<br /><br /><strong>Verbändestand in Frankfurt jetzt in Halle 8.0</strong><br /><br />Jeder vierte Besucher der Weltleitmesse Light+Building kommt aus einem handwerklichen Unternehmen. Speziell für sie haben die Organisatoren vom Gemeinschaftsstand der E-Handwerke auf der diesjährigen Light+Building vom 11. bis 16. April ein hochkarätiges Mehrwert-Programm zusammengestellt. Glanzpunkt am Stand in Halle 8.0 (Nr.J60/K62) ist die Sonderschau „Das E-Haus – Energie, Effizienz, Elektrotechnik und Intelligenz in einem!“. Darüberhinaus kommen in der Vortragsreihe „Reden wir darüber!“ brisante Fachthemen zur Sprache. An den verschiedenen Beratungstheken auf dem insgesamt 500 Quadratmeter großen Gemeinschaftsstand gibt es zudem Informationen aus erster Hand vom Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH), vom Fachverband Elektro- und Informationstechnik Hessen/ Rheinland-Pfalz (FEHR) und von der Landesinnung Saarland der Elektrohandwerke.<br /><br /><br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 13:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>P3 – Photovoltaik-Praxis für Profis</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/p3-photovoltaik-praxis-fuer-profis.html?cHash=1c116f80bd</link>
			<description>Photovoltaik-Expertenseminar am 25.02.2010 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>- Photovoltaik-Expertenseminar am 25.02.2010 -</em></p>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg veranstaltet am 25.02.2010 gemeinsam mit dem Solar Energie Zentrum Stuttgart (sez) ein Seminar für Photovoltaik-Profis, das zur Qualitätssteigerung und Qualitätssicherung bei PV-Anlagen beitragen soll.</p>
<p>Das Seminar ist Teil eines begleitenden Fachkongresses der CEP - Clean Energy &amp; Passivehouse 2010 und richtet sich an das Fachhandwerk, Planer, Wissenschaftler und weitere Interessierte, die sich über die neuesten Trends, Technologien sowie Fördermaßnahmen informieren wollen. Die CEP findet vom 25.02. bis 27.02.2010 auf der Landesmesse Stuttgart statt. Sie ist eine internationale Messe für erneuerbare Energien und Passivhaus, auf der umfassende Informationen zu Produkten, Technologien, Dienstleistungen und Innovationen aus den Bereichen erneuerbare Energien und Passivhaus den Besuchern zur Verfügung stehen.</p>
<p>Der deutsche Photovoltaikmarkt gilt als weltweit größter Absatzmarkt, bedingt auch durch die derzeit noch gültigen gesetzlichen Rahmenbedingungen. Eine Folge dieser positiven Entwicklung ist aber auch, dass immer wieder PV-Anlagen errichtet werden, die qualitativ nicht den höchsten Ansprüchen genügen und so Probleme und Reklamationen verursachen.</p>
<p>Zugleich werden neben den hohen Qualitätsanforderungen an die technische Ausführung auch die rechtlichen und steuerlichen Aspekte beim Errichten und Betreiben von PV-Stromerzeugungsanlagen immer bedeutender, denn photovoltaische Anlagen werden als hochwertige, langlebige Investitionsgüter betrachtet, bei denen nicht selten Garantieversprechungen einiger Modulhersteller über 20 Jahre hinaus gegeben werden.</p>
<p>Dieses hochwertige Seminar speziell für Profis der Photovoltaiktechnik hat die Zielsetzung, Maßnahmen zur Qualitätssicherung und –steigerung aufzuzeigen und deckt von der Errichtung, über die steuerliche und rechtliche Behandlung, bis zur Anlagenprüfung und –messung alle Themen dieses umfangreichen Geschäftsfeldes ab. Auch brandaktuelle Aufgabenschwerpunkte, wie die Nutzung von eigenerzeugtem PV-Strom werden Inhalt dieser Veranstaltung sein.</p>
<p>Zwischenzeitlich haben sich mehr als 60 Teilnehmer für diese hochkarätige Veranstaltung angemeldet, wobei anzumerken ist, dass die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Eine zeitnahe Anmeldung dürfte sich daher lohnen, ehe die restlichen Plätze ausgebucht sind, so Rolf Brenner, Ressorverantwortlicher für Aus- und Weiterbildung im Vorstand des Fachverband.<br /><br /></p>
<h3>Der Fachverband</h3>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Würt-temberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informa-tionstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von rund 10.000 Handwerks-unternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.</p>
<p>Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von rund 5 Mrd. Euro.</p>
<p>Knapp 4.400 junge Menschen werden derzeit in einem der attrak-tiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/in mit den Fach-richtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisie¬rungs-technik“ und „Informations- und Telekommunikations¬tech¬nik“, im Bereich Systemelektroniker/in, im Bereich Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informations-elektronik mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.</p>
<p><br /><strong>Ansprechpartner: Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer</strong><br />E-Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp; andreas.bek@fv-eit-bw.de<br />Tel.:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 07 11 / 95 59 06 66</p>
<p>Stuttgart, 04.02.2010 / B-sk</p>
<p>FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 12:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>9. Unternehmerforum Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/9-unternehmerforum-elektro-und-informationstechnik-baden-wuerttemberg-1.html?cHash=05901ccde0</link>
			<description>Am 13. März 2010 führen die Innungen und der Landesverband gemeinsam das 9. Unternehmerforum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 13. März 2010 führen die Innungen und der Landesverband gemeinsam das 9. Unternehmerforum Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg im SpOrt Stuttgart, Fritz-Walter-Weg 19, 70372 Stuttgart, durch. Der Zeitrahmen wird sich von 9:00 Uhr bis ca. 16:30 Uhr erstrecken. Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg lädt seine Mitglieder – aber auch alle anderen Interessierten in Begleitung eines Innungsfachkollegen - recht herzlich zu einem Besuch des Unternehmerforums ein.</p>
<p>Für das 9. Unternehmerforum hat der Fachverband wieder ein attraktives Programm rund um aktuelle, innovative und wegweisende Themen vorbereitet. Es werden ganztägig vier parallel laufende Foren zu verschiedenen Inhalten angeboten, wobei sich die Technikthemen an den Schwerpunkten Elektrotechnik, Informationstechnik und Elektromaschinenbau orientieren. </p>
<p>Neben den Technikvorträgen werden im Forum 4 betriebswirtschaftliche und unternehmensorganisatorisch relevante und brisante Themen behandelt, die sich hervorragend für die mitarbeitenden Ehefrauen, aber natürlich auch für die Unternehmer selbst oder deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eignen.</p>
<p>Im großzügigen Atrium des Veranstaltungsortes besteht nicht nur in den Pausen die Möglichkeit zum Gedankenaustausch mit anderen Veranstaltungsteilnehmern, sondern es stehen auch die Berater der Verbandsgeschäftsstelle mit Rat und Tat zur Seite. Zusätzlich werden auch eine ganze Reihe von Partnern aus der Industrie, bzw. der Versicherungswirtschaft, mit denen die elektrohandwerkliche Organisation zum Teil Rahmenverträge mit Kostenvorteilen für Innungsfachbetriebe abgeschlossen hat, präsent sein und die Fragen der Anwesenden beantworten.</p>
<p>Im Mittelpunkt werden insbesondere zwei Themenfelder stehen: Neben der Elektromobilität, die aus Sicht eines großen Automobilherstellers dargestellt wird, erwartet die Besucher u. a. auch ein Vortrag über die Wartung von Elektromobilen aus dem Blickwinkel eines Dienstleisters. Den zweiten wichtigen Themenkomplex bildet die „Energieeffizienz“, im Rahmen dessen die Vorträge zur neuen Energie-Einsparverordnung (EnEV), dem Einsatz von Wärmepumpen und deren finanzielle Förderung, Green-IT und effiziente Beleuchtung entsprechend Berücksichtigung finden.</p>
<p>&quot;Die Themenvielfalt des 9. Unternehmerforums zeigt, dass insbesondere der effiziente Einsatz von Energie unter Berücksichtigung der regenerative Energien uns ein wichtiges Anliegen ist und die Aktivitäten der elektro- und informationstechnischen Handwerksunternehmen in Baden-Württemberg maßgeblich mitbestimmt&quot;, so Alfred Veith, Sonderbeauftragter für Regenerative Energien im Vorstand des Fachverbandes.</p>
<p>Es konnten wieder namhafte Firmen und sachkundige Referenten für die Veranstaltung gewonnen werden, wobei dem Besucher weder für die Veranstaltung, noch für die bereitgestellten, umfangreichen Tagungsunterlagen - die es im Übrigen auf einem kleinen, handlichen USB-Stick geben wird - Gebühren entstehen. Die Kosten der Veranstaltung werden vom Fachverband, bzw. dessen Tochtergesellschaft, der FEU GmbH, getragen.</p>
<p>Am Vortag des Unternehmerforums findet im SpOrt Stuttgart eine Obermeister-Konferenz sowie erstmalig der Branchentreff E-Handwerk Baden-Württemberg statt.</p>
<h3><br />Der Fachverband</h3>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Würt-temberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informa-tionstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von rund 10.000 Handwerks-unternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.</p>
<p>Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von rund 5 Mrd. Euro.</p>
<p>Knapp 4.400 junge Menschen werden derzeit in einem der attrak-tiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/in mit den Fach-richtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisie¬rungs-technik“ und „Informations- und Telekommunikations¬tech¬nik“, im Bereich Systemelektroniker/in, im Bereich Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informations-elektronik mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.<br /><br /></p>
<p><strong>Ansprechpartner: Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer</strong><br />E-Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7xkaobxp+ybhXcs:bfq:yt+ab');" title="Opens window for sending email" class="mail" >andreas.bek(at)fv-eit-bw.de</a><br />Tel.:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 07 11 / 95 59 06 66</p>
<p><br />Stuttgart, 04.02.2010 / B-sk</p>
<p>FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 11:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erster Branchentreff E-Handwerk Baden-Württemberg</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/erster-branchentreff-e-handwerk-baden-wuerttemberg.html?cHash=5e138f5c1a</link>
			<description>Am 12.03.2010 wird vom Fachverband erstmals in dieser Form ein Branchentreff der E-Handwerke in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 12.03.2010 wird vom Fachverband erstmals in dieser Form ein Branchentreff der E-Handwerke in Baden-Württemberg durchgeführt.</p>
<p>Zu diesem Treffen sind Multiplikatoren aus den Mitgliedsinnungen in Baden-Württemberg eingeladen. Darüber hinaus werden Teilnehmer aus den Reihen der lokalen Energieagenturen, der Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg (KEA), der Ministerien wie z. B. „Wirtschaft“ und „Umwelt“ des Landes Baden-Württemberg erwartet. Auch Vertreter der im Landtag ansässigen Parteien, der Hersteller, der Elektrogroßhandlungen, der Handelsvertreter sowie kleiner und großer Energieversorgungsunter¬nehmen werden in das Haus des SpOrt nach Stuttgart eingeladen.</p>
<p>&quot;Wir sind ein wenig stolz darauf, diese hochkarätige Veranstaltung – erstmalig in der Geschichte der elektro- und informationstechnischen Handwerke in Baden-Württemberg – auf die Beine zu stellen und freuen uns auf konstruktive Gespräche mit allen Teilnehmern&quot;, so der Landesinnungsmeister Thomas Bürkle. Der Verbandsvorsitzende wird an diesem Tag außerdem alle Persönlichkeiten begrüßen und in die Veranstaltung einführen und dabei auf die aktuellen Entwicklungen und Trends am Markt in der Elektrotechnik eingehen.</p>
<p>Für das Thema „Elektromobility“, die auch neue Markchancen für die Elektrohandwerksunternehmen vor allem im Hinblick auf die Erstellung der erforderlichen Infrastruktur eröffnet, konnten Experten von der Daimler AG in Stuttgart gewonnen werden. In Sachen Energieeffizienz in Gebäuden wird ein Fachmann der dena aus Berlin (angefragt) referieren. Im Anschluss an die fachkundigen Referate folgt eine Diskussionsrunde unter Moderation des Landesinnungsmeisters Thomas Bürkle.</p>
<p>Darüber hinaus ist eine Stadionbesichtigung – in geführten Gruppen - durch die Mercedes-Benz-Arena vorgesehen. Der Abend wird mit einem schwäbischen Buffet ausklingen.</p>
<h3><br />Der Fachverband</h3>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Würt¬temberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informa¬tionstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von rund 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.</p>
<p>Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von rund 5 Mrd. Euro.</p>
<p>Knapp 4.400 junge Menschen werden derzeit in einem der attrak-tiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/in mit den Fach-richtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisie¬rungs-technik“ und „Informations- und Telekommunikations¬tech¬nik“, im Bereich Systemelektroniker/in, im Bereich Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informations-elektronik mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.<br /><br /><br />Ansprechpartner: Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer<br />E-Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp; andreas.bek@fv-eit-bw.de<br />Tel.:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 07 11 / 95 59 06 66<br /><br />Stuttgart, 04.02.2010 / B-sk<br /><br />FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 11:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Imagekampagne des Handwerks – TV Spot wird ausgesetzt</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/imagekampagne-des-handwerks-tv-spot-wird-ausgesetzt.html?cHash=30032e54b7</link>
			<description>Wie berichtet, wurde am 16.01.2010 die bundesweie Imagekampagne des Handwerks gestartet. Wie der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie berichtet, wurde am 16.01.2010 die bundesweie Imagekampagne des Handwerks gestartet. Wie der <span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; font-style: normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.zdh.de/presse/pressemeldungen/handwerk-setzt-tv-spot-der-imagekampagne-aus.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Pressemeldung</a> des ZDH vom 19.01.2010 entnommen werden kann, wurde im Zusammenhang mit der Erdbebenkataststrophe in Haiti nun bis auf weiteres der TV- und Kinospot ausgesetzt. </p>
<p>Gegenüber den Sendeanstalten wurde Kritik von Zuschauern, die offensichtlich den Film unmittelbar mit Nachrichtenbildern aus dem Erdbebengebiet Haiti verbunden hatten, geäußert.</p>
<p>Die weiteren Maßnahmen der Imagekampagne werden nach Mitteilung des ZDH wie vorgesehen fortgesetzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kontakt:<br />Andreas Hausch, FV EIT BW<br />Geschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			<category>BW - Verbraucher</category>
			<category>BW - Betriebe</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 10:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Energieverbrauch in Deutschland im Jahr 2009 deutlich gesunken</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/energieverbrauch-in-deutschland-im-jahr-2009-deutlich-gesunken.html?cHash=83e2847071</link>
			<description>Der Verbrauch von Erdgas und Steinkohlen sowie von Mineralölprodukten war von der Rezession...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da energieintensive Grundstoffindustrien in besonderem Maße von der Konjunkturentwicklung betroffen waren, ging der Energieverbrauch stärker zurück als das Bruttoinlandsprodukt. Nach den Berechnungen der AGEB ist der Verbrauch an Mineralölprodukten gegenüber dem Vorjahr um 5,8 Prozent gesunken und erreichte damit den niedrigsten Stand seit der deutschen Wiedervereinigung. Mit einem Anteil von 34,6 Prozent am Gesamtverbrauch blieb das Mineralöl dennoch der mit Abstand wichtigste Energieträger in Deutschland.</p>
<p>Der Erdgasverbrauch ging um rund 5,5 Prozent zurück, vornehmlich infolge verminderter Nachfrage aus der Industrie sowie eines geringeren Einsatzes in der Stromerzeugung. Die Steinkohle wurde 2009 von der wirtschaftlichen Entwicklung am stärksten getroffen. Der Verbrauch an Steinkohle verminderte sich um rund 18 Prozent. Der Einsatz von Steinkohle in Kraftwerken verringerte sich gegenüber dem Vorjahr um knapp 13 Prozent, die Lieferungen an die Eisen- und Stahlindustrie sanken drastisch um über 30 Prozent. Der Wärmemarkt schloss ebenfalls mit einem Minus ab. Steinkohle deckte 2009 noch rund elf Prozent des Energieverbrauchs in Deutschland.</p>
<p>Die Wasserkraftwerke produzierten knapp 8,5 Prozent weniger Strom. Die Stromerzeugung der Windkraftanlagen ist um 6,4 Prozent gesunken. Wegen des höheren Anteils der Biokraftstoffe stieg der Anteil der erneuerbaren Energien zur Deckung des Energieverbrauchs in Deutschland aber an. Damit liegt der Beitrag erneuerbarer Energien am Primärenergieverbrauch in diesem Jahr bei neun Prozent nach 8,2 Prozent im Vorjahr.</p>
<p>Quelle: ZVEH</p>
<p><br />Kontakt:<br />Horst Melzer, FV EIT BW<br />Technischer Berater</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 15:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Photovoltaik-Kapazitäten  sollen in Baden-Württemberg verneunfacht werden!</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/photovoltaik-kapazitaeten-sollen-in-baden-wuerttemberg-verneunfacht-werden.html?cHash=54f2265319</link>
			<description>Aber auch Windkraft, Bioenergie und Kraft-Wärmekopplung sollen nach dem Energiekonzept der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aber auch Windkraft, Bioenergie und Kraft-Wärmekopplung sollen nach dem Energiekonzept der Landesregierung 2020 massiv ausgebaut werden, ohne allerdings sehr konkret zu werden.</p>
<p>Am Montag, 11.01.2010, startete&nbsp; Baden-Württembergs Wirtschaftsminister Ernst Pfister die landesweite Kampagne zum „Energiekonzept 2020“, welches der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg im Rahmen der Anhörungsphase detailliert kommentiert bzw. inhaltlich begleitet hatte.</p>
<p>Für den Ausbau der erneuerbaren Energieträger habe sich das Land ehrgeizige Ziele gesetzt, so Pfister: „Wir wollen bis zum Jahr 2020 den aus Windkraft gewonnenen Strom vervierfachen, die Bio-Energienutzung verdreifachen, die Photovoltaik-Kapazitäten verneunfachen und den Strom aus Kraft-Wärme-Kopplung mehr als verdoppeln – jeweils in Bezug auf das Jahr 2005.“ Insgesamt sollen nach Pfisters Worten bis 2020 mindestens 20 Prozent der Bruttostromerzeugung, mindestens 16 Prozent der Wärmebereitstellung und mindestens 13 Prozent des gesamten Primärenergiebedarfs durch regenerative Energiequellen gedeckt werden.<br /><br /><br /></p>
<h3>Monitoring des Energiekonzepts durch das ZSW</h3>
<p>Um den Stand des Ausbaus der erneuerbaren Energien und der rationellen Energieverwendung transparent zu machen, hat das Wirtschaftsministerium das Stuttgarter „Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg“ (ZSW) mit dem Monitoring der Umsetzung des „Energiekonzepts 2020“ beauftragt. „Damit machen wir deutlich, wie ernsthaft wir die Umsetzung des Energiekonzepts betreiben“, so Pfister.</p>
<p>Prof. Dr. Frithjof Staiß, geschäftsführender Vorstand des ZSW, stellte erste Ergebnisse aus dem Monitoring-Bericht vor. „In einigen Bereichen ist das Land auf einem guten Weg, die bis 2020 gesetzten Ziele zu erreichen“, so Staiß. „Das gilt zum Beispiel für die Stromerzeugung und Wärmebereitstellung aus Biomasse, für den Ausbau der Photovoltaik und für die Nutzung der Fernwärme.“ Auf anderen Feldern zeige das Monitoring jedoch noch Defizite auf. Verstärkte Anstrengungen seien zur Steigerung des effizienten Energieeinsatzes insbesondere beim Ausbau der dezentralen und der industriellen Kraft-Wärme-Kopplung notwendig, um die im Energiekonzept 2020 gesetzten Ziele zu erreichen. Gleiches gilt für den Ausbau der Windenergienutzung im Bereich der regenerativen Stromerzeugung.<br /><br /><br /></p>
<h3>Steigerung der Akzeptanz unverzichtbar</h3>
<p>„Gerade für die Windkraft müssen wir im ganzen Land noch mehr Akzeptanz schaffen“, appellierte der Minister. Insbesondere bei der Ausweisung von Vorrangflächen für die Windkraft müsse sich noch mehr bewegen. „Wir können nicht abstrakt den Ausbau der regenerativen Energiequellen fordern“, so Ernst Pfister, „und dann bei der Windkraftanlage vor Ort kneifen“. Der angestrebte Anteil von 20 Prozent erneuerbarer Energie an der Stromerzeugung könne nur erreicht werden, wenn die Potenziale aller regenerativen Energien genutzt werden. „Wir schaffen das nur“, so der Minister, „wenn Regionen und Kommunen, Privathaushalte und Unternehmen landesweit mitziehen.&quot;<br />Diesem Ziel dient auch die Kommunikations-Kampagne zum &quot;Energiekonzept 2020&quot;, für die Pfister am Montag, 11. Januar 2010 heute den Startschuss gab. Mit dieser Kampagne sollen gezielt spezifische Gruppen für eine zukunftsweisende Energiepolitik gewonnen werden. Inhaltlich stehen dabei die Kraft-Wärme-Kopplung, die Windkraft sowie kommunale und regionale Energiekonzepte im Vordergrund. Als übergeordnetes Ziel soll in der Gesellschaft mehr Akzeptanz für die Anlagen zur Energieerzeugung und -verteilung erreicht werden. Das Wirtschaftsministerium plant unter anderem Pressefahrten sowie Veranstaltungen mit Verbänden, Politik und Wirtschaft in allen Regierungsbezirken. Für den Herbst ist in Stuttgart ein großer Kongress zum Thema „Akzeptanz der Energieversorgung “ vorgesehen. Pfister hierzu: „Wir möchten erreichen, dass wir eine Vielzahl von Akteuren erreichen und gemeinsam die Energieeffizienz und die erneuerbaren Energien im gewünschten Maß voranbringen“.<br /><br /><br /></p>
<h3>Position des Fachverbandes Baden-Württemberg</h3>
<p>Wenngleich der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg sich konkretere Zielsetzungen der Landesregierung gewünscht hätte, so tragen die Elektrohandwerke die im Energiekonzept enthaltenen und von Wirtschaftminister Pfister formulierten Zielsetzung in vollem Umfang mit und werden auch aktiv an der Sensibilisierung der Bevölkerung und damit an der Steigerung der Akzeptanz regenerativer Energieerzeugungsanlagen mitwirken. </p>
<p>Weitere Informationen zum „Energiekonzept Baden-Württemberg 2020“<br />Das Wirtschaftsministerium hat im Auftrag der Landesregierung das Energiekonzept Baden-Württemberg 2020 erarbeitet. Es wurde im Juli 2009 vom Kabinett verabschiedet und enthält die energiepolitischen Ziele der Landesregierung für den Zeitraum bis zum Jahr 2020. Gleichzeitig werden die notwendigen Maßnahmen benannt, mit denen diese Ziele erreicht werden sollen. </p>
<p>Das Energiekonzept umfasst folgende Eckpunkte:</p><ol><li>Energieproduktivität erhöhen und Primärenergieverbrauch senken</li><li> Anteil der Kraft-Wärme-Kopplung verdoppeln</li><li> Anteil der erneuerbaren Energien steigern</li><li> Ausgewogenen Energiemix gewährleisten</li><li> Dezentrale Strukturen der Energieversorgung ausbauen</li><li> Kraftwerkstandort Baden-Württemberg erhalten</li><li>Laufzeiten der Kernkraftwerke verlängern</li><li> Leistungsfähigkeit der Strom- und Erdgasnetze erhalten und ausbauen</li><li> Wirtschaftliches Energieangebot sichern</li><li> Verbrauchernahe Energiewirtschaft unterstützen</li><li> Energieverbraucher informieren</li><li> Energieforschung fördern.</li></ol><p>Im Internetportal&nbsp;<span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; font-style: normal;">»</span> <a href="http://www.energiekonzept-bw.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.energiekonzept-bw.de</a> sind die wichtigsten Informationen zum Thema „Energiekonzept“ zusammengestellt. Unter dieser Adresse kann auch eine Kurzfassung heruntergeladen oder als Druckversion bestellt werden.  </p>
<p>Kontakt: <br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 12:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Imagekampagne des Deutschen Handwerks – Jetzt geht’s los!</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/imagekampagne-des-deutschen-handwerks-jetzt-gehts-los.html?cHash=9916d50e1e</link>
			<description>Wie schon im der Mitgliederzeitschrift „elektro-inform“ (Ausgabe 12/2009) angekündigt, ist am 16....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>wie schon im der Mitgliederzeitschrift „elektro-inform“ (Ausgabe 12/2009) angekündigt, ist am 16. Januar um 20.14 Uhr der TV-Spot der Imagekampagne des Handwerks erstmals auf RTL, SAT.1, PRO 7, VOX und weiteren Privatsendern zu sehen. Außerdem verwandelt sich der Internetauftritt &quot;Wegweiser Handwerk“ am 14. Januar in eine Kampagnen-Website.</p>
<p>In den Tagen zuvor finden bundesweit Pressetermine der örtlichen Handwerksorganisationen statt, im Rahmen derer die Medien informiert werden. Nach diesem Startblock werden in den Folgewochen regelmäßig Kinospots, Anzeigen und Plakate geschaltet, die auf die zentrale Homepage www.handwerk.de hinweisen. Sie sollen die Öffentlichkeit – im besonderen junge Menschen – ansprechen und das Handwerk in ein neues Licht rücken. Dazu gehören auch Plakatmotive, die die Elektrohandwerke vorstellen.</p>
<p>Viele Informationen sind bereits über die verschiedensten Kanäle geflossen. Zusammenfassend wollen wir Sie heute auf die interne Informationsplattform und deren Inhalte hinweisen. Über die Internetadresse&nbsp;<span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; font-style: normal;">»</span>&nbsp; <a href="http://www.kampagne.zdh.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.kampagne.zdh.de</a> gelangen Sie auf das Forum mit allen Hintergrundinformationen. </p>
<p>Wenn Sie noch kein Login haben, erhalten Sie nach der unkomplizierten Registrierung unter&nbsp;<span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; font-style: normal;">»</span> <a href="http://www.kampagne.zdh.de/registrierung" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.kampagne.zdh.de/registrierung</a> Zugriff auf das &quot;Kampagnenforum zur Imagekampagne“ des Handwerks. Das Forum richtet sich an Betriebe, Innungen, Kreishandwerkerschaften, Fachverbände auf Landes- und Bundesebene und die Handwerkskammern. Dort werden alle neuen Informationen zur Kampagne tagesaktuell ergänzt. Unter der Rubrik „Stand der Kampagne“ finden Sie beispielsweise eine Präsentation zur internen Verwendung oder Textbausteine für Reden, das sehr gelungene „Making-of des Werbespots“ sowie Pressemitteilungen oder den Zeitplan der Kampagne. <br />Der Fachverband erachtet die Initiative als wichtigen Schritt, das Handwerk in der Öffentlichkeit als tragenden Wirtschaftsfaktor bekannter und vor allem die technisch orientierten Berufe beim Nachwuchs attraktiv zu machen. Davon soll auch die E-Marken-Kampagne der elektro- und informationstechnischen Handwerke profitieren. Auftritt und CI der elektro- und informationstechnischen Handwerke im Zeichen der neuen E-Marke werden dabei selbstverständlich unverändert bleiben.</p>
<p>Bitte beachten Sie, dass Slogan, Logo und Bildmotive bis zum Start im Januar nicht zur Veröffentlichung freigegeben sind.</p>
<p>Aus elektrohandwerklicher Sicht besonders erfreulich ist die Tatsache, dass u. a. der Bereich der Photovoltaik durch attraktive Anzeigenmotive und saloppe Slogans wie beispielsweise „wir schaffen Arbeitsplätze – auch für die Sonne“ einen wesentlichen Bestandteil der Kampagne ausmacht.</p>
<p>Wir wünschen der Kampagne einen guten Start und die nötige Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit, damit sich das Bild des Handwerks in der Gesellschaft erneuern und sich die Wertschätzung handwerklicher Dienstleistungen dadurch deutlich steigern kann.</p>
<p>Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 12:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Energie clever nutzen</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/energie-clever-nutzen.html?cHash=bdbbf431e6</link>
			<description>Vor dem Hintergrund der für Baden-Württemberg geltenden neuen Regelungen zur energetischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>- Aktion des Umweltministeriums mit den Sparkassen in Baden-Württemberg -</strong></em></p>
<p>Vor dem Hintergrund der für Baden-Württemberg geltenden neuen Regelungen zur energetischen Modernisierung sind die baden-württembergischen Sparkassen eine Kooperation mit dem Umweltministerium Baden-Württemberg eingegangen. Gemeinsames Ziel ist dabei, möglichst viele der Besitzer der rund 2,3 Millionen Häuser und Wohnungen, die vor 1978 gebaut wurden, für Modernisierungs- und Sanierungsmaßnahmen zu gewinnen. Das sind immerhin zwei Drittel aller Häuser und Wohnungen in Baden-Württemberg.</p>
<p>Umweltministerium und Sparkassen wollen, dass Energie clever genutzt wird - so auch der Titel der Kooperation. Zusammen soll das Thema „Energetische Modernisierung&quot; flächendeckend vorangebracht werden. Die Sparkassen stehen als Finanzierungspartner der in diesem Zusammenhang erforderlichen Investitionen der Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung.</p>
<p>Die Vertreter des Handwerks wurden anlässlich einer Veranstaltung am 3. Dezember 2009 nach Stuttgart eingeladen. Auch der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg war vor Ort und informierte sich aus erster Hand über die Eckpunkte der Kooperation der baden-württembergischen Sparkassen mit dem Umweltministerium und die weiteren Aktivitäten im Laufe des Jahres 2010. Bei einer bedarfsgerechten Modernisierung profitiert nicht nur die Umwelt, weil weniger Schadstoffe in die Luft kommen, sondern auch der Besitzer, denn die Heiz- und Energiekosten können um bis zu 70 Prozent gesenkt werden. &quot;Daher liegt uns dieses Thema am Herzen&quot;, so Sparkassenpräsident Peter Schneider. &quot;Für uns ist die Kooperation mit der Handwerkerschaft selbstverständlich. Nur gemeinsam kommen wir bei diesem wichtigen Thema weiter.&quot;</p>
<p>Als zusätzlichen Anreiz losen die baden-württembergischen Sparkassen unter dem Motto &quot;Werden Sie Energie-Sparer 2010&quot; Geld- und Sachpreise aus. Jeder Kunde der Sparkasse, der seine Wohnimmobilie energetisch saniert, nimmt an einer Verlosung teil. Zusätzlich wird die Sparkasse einmalig, bezogen auf die Jahreseinsparung an CO2, einen Betrag von 10 Euro pro CO2-Tonne zur direkten Förderung einer energetischen Modernisierungsmaßnahme in der Region (z.B. für Seniorenheim, Kindergarten, Sportvereine, sonstige gemeinnützige Hilfsorganisationen) spenden. Der Sparkassenverband Baden-Württemberg empfiehlt seinen Mitgliedsinstituten, die Chancen für eine Zusammenarbeit mit den Fachbetrieben in der Region zu nutzen. Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg, der auch bereits über bei anderen Aktionen wie z.B. beim Energie-Spar-Check oder Impuls-Programm-Altbau bereits aktiv mit dem Umweltministerium zusammenarbeitet, unterstützt diese neue Kampagne, die das gesamte Jahr 2010 laufen soll. „Jede Maßnahme, die den CO2 Ausstoß verringern hilft, nutzt der Umwelt und wirkt den negativen Klimaveränderungen entgegen“, so Rolf Brenner, der gemeinsam mit dem Hauptgeschäftsführer Andreas Bek, den Fachverband bei der Veranstaltung Anfang Dezember vertrat.</p>
<p>Die elektro- und informationstechnischen Handwerksunternehmen in Baden-Württemberg sollten die Inhalte dieser Aktion kennen, um diese als zusätzliche Argumentationshilfe bei der Beratung der Kunden rund um die energetische Gebäudesanierung einzusetzen und so zusätzliche Umsätze zu generieren. Weitere Informationen finden Sie auch auf der Aktionsseite im Internet unter <span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; font-style: normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.sparkasse-aktion.de/energiesparen" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.sparkasse-aktion.de/energiesparen</a>.</p>
<p>Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 11:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mindestentgelte Elektrohandwerke - ab 01.01.2010 greift vierte Stufe</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/mindestentgelte-elektrohandwerke-ab-01012010-greift-vierte-stufe.html?cHash=f861917c9a</link>
			<description>Seit 01.09.2007 gelten im Elektrohandwerk bundesweit die tariflichen Mindestentgelte. Ab 01.01.2010...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 01.09.2007 gelten im Elektrohandwerk bundesweit die tariflichen Mindestentgelte. Ab 01.01.2010 gilt es in Abhängigkeit des Arbeitsortes neue Mindest-Stundenentgelte zu berücksichtigen.</p>
<p>An Arbeitsorten in den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen beträgt das Mindest-Stundenentgelt ab 01.01.2010 8,20 €, an Arbeitsorten in Baden-Württemberg und den übrigen Bundesländern beträgt das Mindest-Stundenentgelt ab 01.01.2010 9,60 €.</p>
<p>Der Tarifvertrag über Mindestentgelte in den Elektrohandwerken kann unter der Rubrik <a href="services/tarifvertraege.html" title="Opens internal link in current window" target="_blank" class="internal-link" >Services/Tarifverträge</a> abgerufen werden.&nbsp; </p>
<p><br />Kontakt:<br />Andreas Hausch, FV EIT BW<br />Geschäftsführer<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 08:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>eltefa wichtigste Regionalmesse der Branche</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/eltefa-wichtigste-regionalmesse-der-branche.html?cHash=2b33176635</link>
			<description>Mehr Fachkompetenz, weiterer Ausbau der inhaltlichen Schwerpunkte und ein noch umfangreicheres...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mehr Fachkompetenz, weiterer Ausbau der inhaltlichen Schwerpunkte und ein noch umfangreicheres Rahmenprogramm auf der eltefa 2011</strong></p>
<p>Wenn die eltefa vom 23. bis 25. März 2011 in Stuttgart ihre Tore öffnet, tut sie das als bedeutendste Branchenmesse Deutschlands nach der Leitmesse Light &amp; Building. 412 Aussteller und 24.500 Besucher kamen zur eltefa 2009. Ein Ergebnis, das keine andere Regionalmesse erreicht hat und ein schöner Erfolg der Fachmesse für Elektrotechnik und Elektronik.&nbsp; Für 2011 stehen die Vorzeichen gut: Die Aussteller profitieren wieder&nbsp; von den exzellenten Standortbedingungen: Europas modernstem Messegelände, hervorragender Verkehrsinfrastruktur für beste Erreichbarkeit und vielen Hauptabnehmern direkt aus der Region Stuttgart. Die eltefa 2011 belegt die Hallen 3, 5, 7 und 9 und damit rund 40.000 Bruttoquadratmeter. Erwartet werden wieder rund 400 Aussteller und mehr als 23.000 Besucher aus dem Elektrohandwerk, dem Elektrogroßhandel und von Handelsvertretungen.</p>
<p>Für noch mehr Fachkompetenz sorgen zusätzliche Messepartner, die zur eltefa 2011 gewonnen werden konnten. Der VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. Baden-Württemberg und die Ingenieurkammer Baden-Württemberg gehören nun auch offiziell zum Kreis der Unterstützer der eltefa. Weitere Trägerverbände sind der Fachverband Installationsgeräte und -systeme des Zentralverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg (ZVEI), der Fachverband Elektro- Informationstechnik Baden-Württemberg (FV EIT BW), der Bundesverband des Elektro-Großhandels e.V. (VEG) und der Wirtschaftsverband für Handelsvermittlung und Vertrieb Baden-Württemberg e.V. (CDH).</p>
<p>Das Ausstellungsportfolio der eltefa gliedert sich in fünf Schwerpunktbereiche, damit sich die Fachbesucher zielgerichtet informieren können. Unangefochten an erster Stelle der Besuchergunst steht die „Gebäudetechnik“. Kein Wunder, denn mit rund 10 Milliarden Euro Umsatzpotenzial in Handwerk und Großhandel allein in Baden-Württemberg ist dieser Ausstellungsbereich für die Besucher vieler Berufsgruppen der wichtigste Anlaufpunkt. Unter der kompetenten Leitung des FV EIT BW, dem ideellen und fachlichen Träger der eltefa, wird es auch 2011 wieder eine Sonderschau in Form eines mit zeitgemäßer Gebäudetechnik ausgestatteten Hauses geben. Die Sonder¬schau wird das Schwerpunktthema „Energieeffizienz“ aufgreifen, aber auch Themen wie die Elektromobilität anreißen und damit aktuelle Innovationen und neue Marktchancen präsentieren, so der Verbandsvorsitzende der Elektrohandwerke, Landesinnungsmeister Thomas Bürkle.</p>
<p>Die „Lichttechnik“ ist ein weiterer Schwerpunktbereich der eltefa. Nach der Einführung neuer gesetzlicher Vorgaben zu Energiesparlampen, spielt auch dort vor allem das Zukunftsthema „Energie-Effizienz“ eine gewichtige Rolle. Unter dem Dach der „Lichttechnik“ ist zudem der „Architektentag“ angesiedelt, ein Forum, speziell zugeschnitten auf die Zielgruppe der Architekten und Planer.</p>
<p>Hinsichtlich des Marktvolumens ist der Schwerpunktbereich „Industrie“ mit 25 Milliarden Euro (Quelle: ZVEI, IHK Region Stuttgart) allein für Baden-Württemberg sicherlich das bedeutendste Segment. Dahinter verbergen sich die Bereiche Informationstechnik, Kommunikationstechnik, Energie- und Installationstechnik, Elektromedizin, Verkehrstechnik, Automatisierungstechnik, Bauelemente und Gebrauchsgüter. Um den Besuchern aus diesen Industriezweigen besser gerecht werden zu können, hat die eltefa das Ausstellungsangebot als einzige Fachmesse in Deutschland in die beiden Hauptbereiche „Industrie“ und „Gebäudetechnik“ unterteilt.</p>
<p>Dem Thema Gebäudesicherheit misst die eltefa mit dem Schwerpunktbereich „Sicherheit &amp; IT-Infrastruktur“ besondere Bedeutung bei. Der Markt der Sicherheitstechnik wächst stetig und verfügt über enormes Zukunftspotenzial. In Zusammenarbeit mit dem Verband für Sicherheit in der Wirtschaft Baden-Württemberg e.V. (VSW) wurde auf der eltefa 2009 erstmals ein „Sicherheitspreis“ durch das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg verliehen. Auch auf der eltefa 2011 wird wieder eine innovative Sicherheitslösung ausgezeichnet werden. Im Fokus stehen außerdem Lösungen zur baulich-rechtlichen Sicherheit, zur organisatorischen Sicherheit und zur rechtlich-wirtschaftlichen Sicherheit in Unternehmen.&nbsp; Das Thema „Sicherheit in der IT-Infrastruktur“ ist in der heutigen vernetzten Welt für alle Unternehmen essentiell. Allein in diesem Bereich prognostiziert McKinsey Wachstumspotenziale von jährlich 25 Prozent.</p>
<p>Schließlich bildet das Thema „Erneuerbare Energien“, das Elektro-Business der Zukunft, einen letzten Schwerpunktbereich. Die Energie-Effizienz verknüpft und durchzieht alle Bereiche der eltefa und ist der Zukunftstrend schlechthin. Das Wachstumspotenzial ist gewaltig: 12 Prozent für industriespezifische Lösungen, 5 Prozent für Automatisierung, 6 Prozent für Wärmerückgewinnung und 25 Prozent für effiziente IT prognostizieren die Branchenexperten von McKinsey pro Jahr. Unter den Begriff Energie-Effizienz fallen Schlagworte wie „Smart Metering“ und „digitalStrom“. Die Novellierung des EEWärmeG macht diese Lösungen unverzichtbar für das Gewerbe und für private Haushalte.</p>
<p>Mit diesem Portfolio ist die eltefa zu Recht zu einer unverzichtbaren Plattform für die Branche im Südwesten Deutschlands, aber auch für Besucher aus den umliegenden Ländern Frankreich, Österreich und der Schweiz geworden.</p>
<p><br /><strong>Der Fachverband</strong><br /><br />Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt die Interessen von rund 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.<br /><br />Dabei erwirtschaften über 50.000 Beschäftigte einen jährlichen Umsatz von rund 5,5 Mrd. Euro.<br /><br />Knapp 4.400 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/in, im Bereich Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektronik mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.</p>
<p><br />Zeichen: 5.550<br /><strong><br />Ansprechpartner: Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer</strong><br />E-Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7xkaobxp+ybhXcs:bfq:yt+ab');" >andreas.bek(at)fv-eit-bw.de</a> <br />Tel.:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 07 11 / 95 59 06 66</p>
<p><br />Stuttgart, 20.11.2009 / B-sk</p>
<p>FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 14:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>10 hochkarätige Info-Veranstaltungen im Ländle</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/10-hochkaraetige-info-veranstaltungen-im-laendle.html?cHash=2b3e872362</link>
			<description>Mit rund 100 Teilnehmern startete am 27. Oktober 2009 in Hechingen die erste von insgesamt zehn...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit rund 100 Teilnehmern startete am 27. Oktober 2009 in Hechingen die erste von insgesamt zehn Veranstaltungen der diesjährigen Herbstserie von Fachvorträgen, die der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg gemeinsam mit der Energiegemeinschaft der EnBW e. V. an verschiedenen Orten in ganz Baden-Württemberg durchführt, sehr erfolgreich. Dies ist auch kaum verwunderlich, stehen doch auch in diesem Jahr wiederum praxisrelevante Themen auf dem Programm:</p>
<p><strong><br />Energieeffizienz von Wohngebäuden – Auswirkungen für das Handwerk:</strong><br /><br /><span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; font-style: normal;">»</span> Erneuerbare-Wärmegesetz (EWärmeG)<br /><span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; font-style: normal;">»</span> Energieeinsparverordnung&nbsp; EnEV 2009 und Elektro-Speicherheizungen<br /> <span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; font-style: normal;">» </span>Sachkundiger im Sinne der Gesetze und Verordnungen – Das Handwerk in der Verantwortung</p>
<p><em>EnBW Vertriebs- und Servicegesellschaft mbH </em></p>
<p><strong><br />Ökodesign-Richtlinie – Anforderungen an Warmwassergeräte, Pumpen &amp; Co.</strong></p>
<p><span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; font-style: normal;">»</span> Allgemeine und spezifische Anforderungen an energiebetriebene <br /><span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; font-style: normal;">» </span>Produkte; Labelling von Warmwassergeräten</p>
<p><em>Clage GmbH</em></p>
<p><br /><strong>Aktuelles aus der Welt der Normen – Teil 1</strong></p>
<span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; font-style: normal;">»</span> DIN 18015 Teil 1 - Elektrische Anlagen in Wohngebäuden<br /><span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; font-style: normal;">»</span> Allgemeine Planungsgrundlagen für die Hausinstallation, <br /><span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; font-style: normal;">»</span> Dimensionierung von Hauptstromversorgung und Hauptleitungen, <br /><span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; font-style: normal;">»</span> DIN 18015 Teil 3 – Leitungsführung und Anordnung der Betriebsmittel, <br /><span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; font-style: normal;">»</span> Installationszonen in Wohngebäuden, Neues von der Initiative Elektro+ <span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; font-style: normal;"></span>
<p><em>HEA Fachausschuss Elektroinstalltionen und Gebäudesystemtechnik</em></p>
<p><br /><strong>Aktuelles aus der Welt der Normen – Teil 2</strong></p>
<p><span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; font-style: normal;">» </span>DIN 18014 – Fundamenterder – Allgemeine Planungsgrundlagen<br /><span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; font-style: normal;">»</span> Fundamenterder, Ringerder, Potenzialausgleichsleiter<br /><span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; font-style: normal;">»</span> Anwendung&nbsp; bei Perimeterdämmung; „Schwarze und Weiße Wanne“ </p>
<p><em>DEHN + SÖHNE GmbH + Co.KG</em></p>
<p><br /><strong>Elektrohandwerke: Aktuelles aus der Branche und neue Marktchancen</strong></p>
<p><span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; font-style: normal;">»</span> Branchendaten und Beispiele aus der Lobbyarbeit; Tarifsituation in Baden-Württemberg; <br /><span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; font-style: normal;">»</span> digitalSTROM - eine Revolution in der modernen Elektrotechnik?</p>
<p><em>Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg</em></p>
<p><br /><strong>Aktuelles vom Netzbetreiber</strong></p>
<p><span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; font-style: normal;">»</span> Einführung des eHZ–Zählers und<br /><span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; font-style: normal;">»</span> Freigabe des eHZ-Zählerplatzes im Netzgebiet der EnBW Regional AG </p>
<p><em>EnBW Regional AG</em></p>
<p><br />Im Nachgang zu den verschiedenen Fachvorträgen beantworteten alle Referenten den zahlreichen Veranstaltungsbesuchern ausführlich deren Fragen sowohl im Plenum wie auch im Anschluss im kleineren Kreis. Bei den nachstehenden Veranstaltungen werden insgesamt mehr als 1.200 Teilnehmer erwartet.<br /><br /></p>
<p><span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; font-style: normal;">»</span> 27.10.2009 in Hechingen-Stetten (A.Bek)<br /><span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; font-style: normal;">»</span> 28.10.2009 in Wurmlingen (A. Bek)<br /><span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; font-style: normal;">»</span> 29.10.2009 in Ringsheim (A. Hausch)<br /><span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; font-style: normal;">»</span> 04.11.2009 in Herrenberg (A. Bek)<br /><span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; font-style: normal;">»</span> 05.11.2009 in Remchingen-Wilferdingen (A. Hausch)<br /><span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; font-style: normal;">»</span> 11.11.2009 in Wernau (A. Hausch)<br /><span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; font-style: normal;">»</span> 17.11.2009 in Biberach (A. Hausch)<br /><span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; font-style: normal;">»</span> 18.11.2009 in Weingarten (S. Häusler)<br /><span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; font-style: normal;">»</span> 19.11.2009 in Öhringen (A. Bek)<br /><span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; font-style: normal;">»</span> 25.11.2009 in Stuttgart (A. Bek)</p>
<p><br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 09:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktion Stromsparpumpe – Elektrohandwerker helfen beim Austausch von Heizungspumpen</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/aktion-stromsparpumpe-elektrohandwerker-helfen-beim-austausch-von-heizungspumpen.html?cHash=1154a8ae8b</link>
			<description>Die weltweite Verknappung der fossilen Energieressourcen und weiterhin steigende Energiekosten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die weltweite Verknappung der fossilen Energieressourcen und weiterhin steigende Energiekosten führen dazu, dass sich immer mehr Menschen um die Einsparung von Energie bemühen. Oftmals kann man schon mit kleinen Mitteln im Alltag große Wirkung erzeugen: Energiesparlampen und Heizungen mit Thermostatventil sind mittlerweile gang und gäbe – und gute Beispiele für einen umsichtigen Energieeinsatz mit hohem Wohnkomfort.</p>
<p>Weniger bekannt ist der nicht unbeträchtliche Stromverbrauch von Umwälzpumpen in Heizungsanlagen, die im Keller manchmal unbeachtet pausenlos auf Hochtouren laufen, auch im Sommer. Wenngleich der Verbrauch einer überdimensionierten, nicht optimal eingestellten Heizungspumpe bis zu einem Fünftel der Stromkosten ausmachen kann, scheuen viele Hauseigentümer den Weg zum Fachmann. Das ist bedauerlich, denn eine alte überdimensionierte Pumpe mit z. B. 100 Watt Leistung läßt sich relativ einfach gegen eine geregelte Pumpe mit 25 Watt oder eine hocheffiziente Pumpe mit nur 7 – 10 Watt austauschen. Das bedeutet: Gleiche Wärme in der Wohnung mit bis zu 80 % weniger Stromverbrauch.</p>
<p>Komfortabel ist zudem ein so genannter hydraulischer Abgleich, damit alle Heizkörper gleich warm werden und mögliche störende Geräusche verschwinden. </p>
<p>Vor diesem Hintergrund möchte der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg Sie, die Elektroinnungsfachbetriebe, über eine gemeinsame Aktion mit der EnBW Vertriebs- und Servicegesellschaft mbH (EnBW VSG) informieren, welche zum Ziel hat, die Endkunden für einen Austausch der alten Heizungspumpen durch neue, hocheffiziente Umwälzpumpen zu sensibilisieren.</p>
<p>Im Rahmen der Kampagne „Weniger verbrauch geht auch“ soll dabei über modernste Technik und Fördermöglichkeiten informiert und beraten werden. Auslöser für die „Aktion Stromsparpumpe“ war dabei die Nachhaltigkeitskampagne des Landes Baden-Württemberg, denn gerade im Land der Tüftler und Bastler verdient die „Stromsparpumpe“ mehr Aufmerksamkeit. Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg begleitet diese Aktion aktiv, wie im übrigen der Fachverband Sanitär-Heizung-Klima Baden-Württemberg auch.</p>
<p><strong>Was passiert bei dieser Aktion?</strong> <br />Eigentümer von selbst genutzten oder vermieteten Wohngebäuden sowie Mitglieder der Wohnungswirtschaft können sich bei den Fachverbänden (beim Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg online unter „Aktuelles – Aktion Stromsparpumpe“) oder bei der EnBW auf der Aktionsseite <a href="http://www.enbw.com/stromsparpumpe" target="_blank" >www.enbw.com/stromsparpumpe</a> über ihre Energieeinsparpotenziale und zu Fördergeldern informieren lassen. </p>
<p>Dazu wird ab Montag, den 16. November 2009, eine spezielle Aktions-Internetseite beim Fachverband unter <a href="http://www.fv-eit-bw.de" target="_blank" >www.fv-eit-bw.de</a> im öffentlichen Bereich unter der Rubrik „Aktuelles“ (Link: <a href="http://www.fv-eit-bw.de/aktuelles/aktion-stromsparpumpe.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.fv-eit-bw.de/aktuelles/aktion-stromsparpumpe.html</a>) veröffentlicht. Auf dieser Internetseite wird dann neben Basisinformationen zur „Aktion Stromsparpumpe“ auch ein interaktiver „PumpenCheck“ abgebildet. Die Endkunden und auch die Handwerker können damit die (vorhandene) Heizungspumpe auf Herz und Nieren prüfen. Sie erfahren dabei kostenlos und in Minutenschnelle, welches Einsparpotenzial bei der jeweiligen Heizungspumpe besteht. Mit wenigen Klicks erhalten dann die Endkunden zudem die Kontaktdaten von den qualifizierten Innungsfachbetrieben in ihrer Nähe, die dann auch für eine persönliche Beratung direkt vor Ort zur Verfügung stehen sollten.</p>
<p>Um diese Vermittlung an kompetente Elektrohandwerksbetriebe vor Ort auch zu ermöglichen, ist es der Wunsch des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg, dass sich <strong>die Innungsfachbetriebe, die an der Aktion teilnehmen wollen, auf den Internetseiten des Fachverbandes für diese Aktion ab Montag, den 16.11.09 anmelden</strong>. <br />Dies ist über eine Anpassung in den online geführten Betriebsdaten (Häkchen in die Checkbox setzen) möglich. Bitte melden Sie sich dazu mit Ihren Zugangsdaten (Login + Passwort) auf der Fachverbands-Homepage rechts oben unter der Rubrik „Login“ an und ergänzen Sie Ihre Stammdaten durch die Auswahl der „Aktion Stromsparpumpe“ entsprechend.</p>
<p>Wir dürfen dabei davon ausgehen, dass die Fachbetriebe, die an der Aktion teilnehmen wollen, sowohl über die handwerksrechtlichen wie auch die technischen Voraussetzungen für den Austausch von Heizungsumwälzpumpen verfügen und damit die anfragenden Endkunden auch umfassend beraten und vor allem auch bedienen können.</p>
<p>Benötigen Sie Unterstützung bei Einstieg in diese Aktion, steht Ihnen die Geschäftsstelle des Fachverbandes gern zur Verfügung.</p>
<p>Kontakt:<br />Steffen Häusler, FV EIT BW <br />Technischer Berater</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 03:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tarifabschluss im Elektrohandwerk Baden-Württemberg</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/tarifabschluss-im-elektrohandwerk-baden-wuerttemberg.html?cHash=7b3ad28b80</link>
			<description>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg und die IG Metall Bezirk...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg und die IG Metall Bezirk Baden-Württemberg haben sich in Stuttgart auf einen Tarifabschluss verständigt. </p>
<p>Der Tarifabschluss sieht für die rund 50.000 Beschäftigten im Elektrotechniker- und Elektromaschinenbauer-Handwerk Baden-Württemberg zum 1. Januar 2010 eine Erhöhung der Löhne und Gehälter um 2,5 % vor. Ab 1. April 2011 erfolgt in einer zweiten Stufe eine weitere Anhebung der Löhne und Gehälter um 1,65 %.</p>
<p>Für die unter den Geltungsbereich des Tarifvertrags fallenden knapp 4.200 Auszubildenden wird die Ausbildungsvergütung ab 1. Januar 2010 nach Ausbildungsjahren gestaffelt erhöht. Darüber hinaus erhalten die Beschäftigten und Auszubildenden für den Zeitraum 1. April 2009 – 31.12.2009 eine Einmalzahlung.</p>
<p>Der Tarifabschluss umfasst darüber hinaus Änderungen im Bereich des Manteltarifvertrages, Urlaubsabkommens und der Vermögenswirksamen Leistungen. </p>
<p>Die Tarifverhandlungen waren maßgeblich von der derzeit schwierigen wirtschaftlichen Situation in der Branche, aber auch von der nur schwer zu prognostizierenden zukünftigen wirtschaftlichen Entwicklung geprägt. So sehen sich die Betriebe mit den Folgen der Wirtschaftskrise konfrontiert und verweisen auf ausbleibende Aufträge aus Industrie und Gewerbe. Häufig sind diese Auftragsrückgänge trotz der bestehenden Nachfrage nach Systemen zur Nutzung regenerativen Energien von vielen Betrieben nicht zu kompensieren. </p>
<p>Dennoch zeigte sich der Vorsitzende der Tarifkommission des Fachverbands, Richard Eschbach aus Bad Säckingen, zufrieden mit dem Tarifergebnis. Insbesondere die 33-monatige Laufzeit des maßvollen Tarifabschlusses gibt den Betrieben Planungssicherheit. Darüber hinaus findet insbesondere auch die demografische Entwicklung im Tarifabschluss Berücksichtigung. Die nach Ausbildungsjahren unterschiedlich gewichtete Erhöhung bei den Ausbildungsvergütungen ist ein Ansatz zur Nachwuchssicherung&nbsp; im Elektrohandwerk&nbsp; Baden-Württemberg. Auch die Lockerung der Alterssicherung bei Neueinstellungen ermöglicht Betrieben mehr Flexibilität bei der Beschäftigung von erfahrenen Beschäftigten. Letztendlich ist es dem Fachverband mit der deutlichen Erhöhung der Obergrenze des Arbeitszeitkontos erneut gelungen, für die Betriebe die Rahmenbedingungen im Hinblick auf einen flexiblen Personaleinsatz zu optimieren.</p>
<p>Der Fachverband</p>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt die Interessen von rund 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.</p>
<p>Dabei erwirtschaften über 50.000 Beschäftigte&nbsp; einen jährlichen Umsatz von rund 5,5 Mrd. Euro.</p>
<p>Knapp 4.400 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/in, im Bereich Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektronik mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zeichen: 2.912</p>
<p><strong>Ansprechpartner: Andreas Hausch, Geschäftsführer</strong><br />E-Mail:&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7xkaobxp+exrpzeXcs:bfq:yt+ab');" >andreas.hausch(at)fv-eit-bw.de</a><br />Tel.:&nbsp;&nbsp;07 11 / 95 59 06 66</p>
<p>Stuttgart, 26.10.2009 / AH-sk</p>
<p>FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 15:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tarifabschluss 2009 im Elektrohandwerk Baden-Württemberg</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/tarifabschluss-2009-im-elektrohandwerk-baden-wuerttemberg.html?cHash=9824b0c537</link>
			<description>Die Tarifkommission des Fachverbands Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg und die IG...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tarifkommission des Fachverbands Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg und die IG Metall haben sich am Abend des 12.10.2009 im Rahmen der dritten Tarifverhandlungsrunde nach einem intensiven Verhandlungsverlauf auf einen Tarifabschluss für das Elektrotechniker- und Elektromaschinenbauer-Handwerk verständigt. </p>
<p>Die Tarifverhandlungen waren maßgeblich von der derzeit schwierigen wirtschaftlichen Situation in der Branche, aber auch von der nur schwer zu prognostizierenden zukünftigen wirtschaftlichen Entwicklung geprägt. Mit dem vorliegenden Ergebnis wurden insbesondere auch die regionalen wirtschaftlichen Strukturen und die heterogenen konjunkturellen Entwicklungen innerhalb der vom Fachverband vertretenen Gewerke berücksichtigt. Mit diesem doch maßvollen Tarifabschluss im Entgeltbereich mit einer Gesamtlaufzeit von 33 Monaten wird den Betrieben Planungs- und Kalkulationssicherheit eingeräumt. Letztendlich ist es dem Fachverband mit der deutlichen Erhöhung der Obergrenze des Arbeitszeitkontos erneut gelungen für die Betriebe die Rahmenbedingungen für einen flexiblen Personaleinsatz zu optimieren.</p>
<p>Des Weiteren beinhaltet der Tarifabschluss demografische Aspekte. Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung ist die nach Ausbildungsjahren unterschiedlich gewichtete Erhöhung bei den Ausbildungsvergütungen ein Ansatz zur Nachwuchssicherung in den Elektrohandwerken in Baden-Württemberg. Auch die Lockerung der Alterssicherung bei Neueinstellungen ermöglicht Betrieben mehr Flexibilität bei der Beschäftigung von erfahrenen Beschäftigten.</p>
<p>Die Tarifvertragsparteien sind sich darüber einig, dass es aufgrund der Tariferhöhung in Betrieben mit Kurzarbeit zu keiner weiteren wirtschaftlichen Belastung kommen darf, die unter Umständen zu betriebsbedingten Kündigungen führen können. Sollte ein Betrieb in Kurzarbeit in Erwägung ziehen, die Tariferhöhung bis zur Beendigung der Kurzarbeit auszusetzen und entstehen dadurch innerbetriebliche Konflikte, sind die Betriebe angehalten, zur Klärung der Angelegenheit ihren Fachverband zu kontaktieren.</p>
<p>Eckdaten des Tarifabschlusses können im passwortgeschützten Mitgliederbereich unter der&nbsp;Rubrik <span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0); font-style: normal;">»</span>&nbsp;<a href="mitgliederbereich/loginbereich.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="internal-link" >&quot;Aktuelle Informationen&quot;</a> abgerufen werden.</p>
<p>Kontakt: <br />Andreas Hausch, FV EIT BW <br />Geschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 14:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ergebnisse der Konjunkturumfrage Herbst 2009</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/ergebnisse-der-konjunkturumfrage-herbst-2009.html?cHash=a5c9f01a60</link>
			<description>Wird in der einen oder anderen Veröffentlichung bereits das Ende der Wirtschaftskrise verkündet, so...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wird in der einen oder anderen Veröffentlichung bereits das Ende der Wirtschaftskrise verkündet, so kann diese Aussage nicht grundsätzlich für die Elektrohandwerke in Baden-Württemberg übernommen werden. Viele Betriebe sind doch in ihrer Struktur auf Aufträge aus Industrie und Gewerbe ausgerichtet. Und dieser Motor stottert unverändert gewaltig. Dies ist ein zentrales Ergebnis der vom Volkswirtschaftlichen Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen erstellten Konjunkturumfrage für das Elektrohandwerk in Baden-Württemberg. 41 % der befragten Betriebe melden ein rückläufiges Auftragsvolumen aus diesem Bereich. Von Entspannung kann demnach keine Rede sein, beklagten bereits im Frühjahr dieses Jahres 40,8 % der Betriebe über Auftragsrückgänge aus Industrie und Gewerbe. Und diese Rückgänge sind von den Betrieben häufig nicht zu kompensieren. Gerade im Elektromaschinenbau aber auch im Elektrotechniker-Handwerk sehen sich Betriebe mit Kurzarbeit konfrontiert.&nbsp; </p>
<p>Dass in den Elektrohandwerken im Vergleich zu anderen Branchen noch stabile Verhältnisse herrschen, dafür sorgen insbesondere Impulse von privaten Auftraggebern aber auch andeutungsweise wieder die Aufträge von der öffentlichen Hand. Ausschlaggebend für diese Entwicklung auf niedrigem Niveau im Bereich der öffentlichen Auftraggeber ist die Umsetzung der Maßnahmen der Konjunkturprogramme von Bund und Land. Doch gilt es bei diesem Punkt einmal mehr zu betonen, dass bei der Bewertung dieser Maßnahmen das dem Elektrohandwerk zuzuordnende Auftragsvolumen eher als untergeordnet einzustufen ist. Systeme mit regenerativen Energien werden von privaten Auftraggebern unverändert stark nachgefragt. Unter Anderem davon profitieren die Elektrohandwerke überdurchschnittlich und sorgen selektiv für eine zufriedenstellende Auslastung in den Betrieben.&nbsp; </p>
<p>So bezeichnen 40,2 % (Herbst 2008* 41,9 %) der Betriebe ihre gegenwärtige Geschäftslage als gut. Immerhin noch 51,6 % (Herbst 2008 50,0 %) der Betriebe bewerten ihre gegenwärtige wirtschaftliche Situation mit befriedigend. Nur 8,2 % (Herbst 2008 8,1 %) der Betriebe sind mit der Geschäftslage unzufrieden. Allerdings wurde diese Bewertung jedoch zu einem Zeitpunkt getroffen, zu dem die Auswirkungen der Finanzkrise noch nicht in vollem Umfang abschätzbar waren.</p>
<p><br /><strong>Gegenwärtige Wirtschaftliche Situation im Elektrohandwerk B.-W.</strong></p>
<p>Die überwiegend stabile Auslastung spiegelt sich tendenziell auch in den Angaben zum Auftragsbestand wieder. Bei 32,3 % (Herbst 2008 35,4 %) der Betriebe liegt die Auftragsreichweite bei zwei Wochen bis einem Monat, erfreulicherweise wieder bei 34,6 % (Herbst 2008 26,5 %) der Betriebe liegt der Auftragsbestand bei über ein bis zwei Monaten Bei 13,7 % (Herbst 2008 16,3 %) der Betrieben beträgt die Auftragsreichweite bis zwei Wochen. <br />Dass die Elektrohandwerke in Baden-Württemberg spürbar unter dem Einfluss der Wirtschaftskrise stehen lässt sich aus der Umsatzentwicklung ableiten: Verwiesen im Herbst 2008 noch 28,2 % der Betriebe im Handwerksbereich auf steigende Umsätze, so sind es aktuell nur noch 22,7 Prozent. 28,6 % der Betriebe verweisen aktuell auf sinkende Umsätze. Weiterhin unbefriedigend ist die Entwicklung im Handelsbereich. Jeder dritte Betrieb beklagt hier Umsatzeinbußen.<br />Geradezu typisch für die Branche ist die Entwicklung bei den Angebotspreisen in Zeiten angespannter wirtschaftlicher Rahmenbedingungen. 27% (Herbst 2008 22,2 %) der Betriebe gaben bei der Befragung einen Hinweis auf sinkende Angebots-/Verkaufspreise. Dieser Trend setzt sich selbstredend bei den Einkaufspreisen nicht fort. 57,3 % (Herbst 2008 88,4 %)der Betriebe verweisen auf steigende Einkaufspreise.<br />&nbsp;<br /><strong><br />Vorschau auf die nächsten sechs Monate im Elektrohandwerk B.-W.</strong></p>
<p>Aus den Ergebnissen der Herbst-Konjunkturumfrage des Fachverbandes ergeben sich keine Anzeichen auf eine wesentliche Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. 72,6 % (Herbst 2008 78,5 %) der Betriebe gehen von einer gleichbleibenden Geschäftslage aus.&nbsp; 17,7 % (Herbst 2008 14,8 %) der befragten Betriebe warten, dass sich die Geschäftslage im Verlauf der kommenden Monate weiter verschlechtern wird. <br />Einschneidende Personalmaßnahmen sind zumindest aus den Angaben der Betriebe unmittelbar nicht abzuleiten. 77,3 % (Herbst 2008 79,4 %) der Betriebe gehen von einem stabilen Personalbestand aus. Allerdings hat sich die Zahl derjenigen Betriebe, die einen Rückgang der Beschäftigtenzahlen erwarten von 7,3 % im Herbst 2008 auf aktuell 13,8 % nahezu verdoppelt.</p>
<p>Wie bereits einleitend festgestellt, wirft die globale Konjunktur- und Finanzkrise deutliche Schatten auf die Elektrohandwerke Baden-Württemberg. Erfreulich ist, dass sich die negativen Prognosen zu Beginn des Jahres nicht in ganzer Tragweite eingestellt haben. Deutlich betroffen von der Krise sind die Betriebe im Elektromaschinenbau aber auch Betriebe mit hohem Auftragsvolumen in der Industrie. <br />Es bleibt festzuhalten, dass das ausfallende Auftragsvolumen in der Regel nicht von Aufträgen aus dem Privatkundenbereich aufgefangen werden können. Zudem sind vielfach Betriebe nicht in der Lage ihr Leistungsangebot entsprechend anzupassen. Auch fehlt in vielen Fällen den Beschäftigten, die über Jahre in der Industrie eingesetzt wurden, das entsprechende fachliche aber auch persönliche Profil für einen Einsatz im Privatkundenbereich. In diesen Fällen wird und wurde vielfach von den Maßnahmen der Kurzarbeit Gebrauch gemacht. Aus&nbsp; stark betroffenen Branchen werden aktuell immer häufiger Informationen von betriebsbedingten Kündigungen bekannt. Diese Maßnahme ist in den Elektrohandwerken bislang die Ausnahme. </p>
<p>Für die Elektrohandwerke im Industriestandort Baden-Württemberg wird es an der Schnittstelle zu Industrie und Gewerbe von zentraler Bedeutung sein, wann die Exportwirtschaft im Allgemeinen und die Automobilindustrie mitsamt der Vielzahl von Zulieferunternehmen im Besonderen wieder in ruhigeres Fahrwasser zurückkehren. Die Hinweise in der Presse auf eine Verlagerung der C-Klasse Produktion aus dem Standort Sindelfingen tragen dabei nicht zur Beruhigung bei. Des Weiteren wird auch die Rechnung jener Optimisten nicht aufgehen, die sich von den Ergebnissen der Bundestagswahl einen deutlichen wirtschaftlichen Aufschwung in diesem Segment erhoffen.&nbsp;<br />&nbsp;<br />Kontakt:<br />Andreas Hausch, FV EIT BW <br />Geschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 14:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Deine Stadt braucht Dich!&quot; - Attraktive Ausbildungsmöglichkeiten in den Elektrohandwerken</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/deine-stadt-braucht-dich-attraktive-ausbildungsmoeglichkeiten-in-den-elektrohandwerken.html?cHash=80aa3fc829</link>
			<description>In der Radio-Kombi, in der 17 Hörfunksender aus Baden-Württemberg angeschlossen sind, werden im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr wird wieder eine Schaltung der Hörfunkspots erfolgen (vgl. <span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/Liv-BW/PDF_Dateien/Mitgliederservice/Unternehmerinfos/xx_OEA_Hörfunk_Sendeplan_Spots_BW_A2.pdf&amp;t=1280528391&amp;hash=09145464ebe23b59a7f2c61bcbc5cc8d" title="xx_OEA_Hörfunk_Sendeplan_Spots_BW_A2.pdf (79 KB)" target="_blank" >beigefügten Sendeplan</a>). Die Länge der völlig neu konzipierten Hörfunkspots beträgt ca. 15 Sekunden. Insgesamt sollen diese im Zeitraum September und Oktober 2009 - 30 Mal – in den Sendern &quot;Radio-Kombi Baden-Württemberg&quot; ausgestrahlt werden.</p>
<p>Im Abspann der Funkspots &quot;Deine Stadt braucht Dich&quot; wird auf die attraktiven Ausbildungsmöglichkeiten in den elektro- und informationstechnischen Handwerksunternehmen hingewiesen. </p>
<p>Ziel des Funkspots &quot;Deine Stadt braucht Dich&quot; ist es insbesondere, junge Menschen für einen der sieben Ausbildungsberufe in den elektro- und informationstechnischen Handwerken zu begeistern. Nur die Unternehmer, die sich bereits heute um ihre Facharbeiter von morgen bemühen, werden am Markt erfolgreich bestehen können. </p>
<p>Nähere Informationen zum Thema &quot;Karriere in den elektrohandwerklichen Berufen&quot; erhalten Sie auch im Internet, auf der Homepage des Fachverbandes Baden-Württemberg unter der Rubrik <a href="ausbildung-karriere.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Ausbildung und Karriere</a>. </p>
<p>Darüber hinaus können Sie in der <a href="ausbildungsplatzsuche.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Betriebsdatenbank</a> des Fachverbandes nicht nur freie Ausbildungsplätze finden, sondern auch Betriebspraktikas und Schnupperlehren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Hörfunkspots zum Anhören:</h1>
<p><span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;">»</span> <a href="fileadmin/user_upload/documents/Liv-BW/PDF_Dateien/Mitgliederservice/Unternehmerinfos/66895_W.mp3" title="66895_W.mp3 (359 KB)" target="_blank" >&quot;Deine Stadt braucht Dich&quot; - weiblich</a><br /><span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;">»</span> <a href="fileadmin/user_upload/documents/Liv-BW/PDF_Dateien/Mitgliederservice/Unternehmerinfos/66896_M.mp3" title="66896_M.mp3 (359 KB)" target="_blank" >&quot;Deine Stadt braucht Dich&quot; - männlich</a></p>
<p><br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 16:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Positionspapier zur Bundestagswahl am 27.09.2009</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/positionspapier-zur-bundestagswahl-am-27092009.html?cHash=73d5d14093</link>
			<description>Aus Anlass der Bundestagswahl am 27.09.09 erhalten Sie beigefügt ein Positionspapier der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus Anlass der Bundestagswahl am 27.09.09 erhalten Sie beigefügt ein Positionspapier der baden-württembergischen Elektrohandwerke, in dem wesentliche Punkte – für die der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg auf Landesebene eintritt – in komprimierter Form aus verschiedenen Bereichen zusammengetragen wurden. Dieses Papier dient gleichermaßen der Information aller ehrenamtlich Tätigen bzw. aller elektrohandwerklichen Unternehmer sowie den politischen Funktionsträgern. Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg wird dieses Papier an die relevanten politischen Parteien weiterleiten und einen Dialog aktiv anbieten.</p>
<p><br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>
<p><strong>Anlage</strong><br /><font color="#ff0000"><strong>»</strong></font> <a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/Liv-BW/PDF_Dateien/Aktuelles/103_Positionspapier_Wahlprüfsteine_Bundestagswahl_A1_01.pdf&amp;t=1280528391&amp;hash=af0f0ccf5297b4357e21f448df7506c0" title="103_Positionspapier_Wahlprüfsteine_Bundestagswahl_A1_01.pdf (3.9 MB)" target="_blank" >Positionspapier der ba.-wü. Elektrohandwerke</a></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 08:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Landesenergieagentur KEA: 15 Jahre Klimaschutz fürs Land</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/landesenergieagentur-kea-15-jahre-klimaschutz-fuers-land.html?cHash=8be3c1da1a</link>
			<description>Fachverband unterstützt aktiv die Klimapolitik in Baden-Württemberg</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Fachverband unterstützt aktiv die Klimapolitik in Baden-Württemberg</em></p>
<p>Die KEA – Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH – kann in diesem Jahr ihr 15-jähriges Bestehen feiern. Die KEA wurde auf Initiative der Landesregierung gegründet. Neben dem Land als Hauptgesellschafter sind der Verband für Energie- und Wasserwirtschaft VfEW, das Handwerk kollektiv über den BWHT, die Architektenkammer, der Sägewerksverband, die Landesbank und der Landesnaturschutzverband sowie weitere Verbände Mitgesellschafter der Landesenergieagentur. Auch der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist direkter Gesellschafter der KEA und begleitet diese Einrichtung erfolgreich von Beginn an durch aktive Mitarbeit in Projekten und den entsprechenden Gremien. Ergebnis dieser guten Zusammenarbeit zwischen dem Fachverband und der KEA war u. a. auch das Statement des KEA-Geschäftsführers Dr. Volker Kienzlen anlässlich der eltefa-Pressekonferenz im Frühjahr diesen Jahres.</p>
<p><br /><strong>Symposium in Karlsruhe</strong></p>
<p>Anlässlich des 15-jährigen Jubiläums der Landesenergieagentur KEA riet Geschäftsführer Volker Kienzlen im Rahmen eines Symposiums in Karlsruhe zu mehr Anstrengungen, um den Energieverbrauch im Land zu verringern und nachhaltig zu gestalten.</p>
<p>Vor allem im Gebäudebereich seien noch große Effizienzpotenziale vorhanden. Zu den Rednern des Jubiläums gehörte unter anderem die Landesumweltministerin Tanja Gönner, die den Anteil der KEA am Klimaschutz in Land hervorhob (<font color="#ff0000"><strong>»</strong></font> <a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/Liv-BW/PDF_Dateien/Aktuelles/KEA-Symposium_Goenner.pdf&amp;t=1280528391&amp;hash=fc995ce365aaf1d619fa9b550f97632e" title="KEA-Symposium_Goenner.pdf (86 KB)" target="_blank" >Rede von Tanja Gönner herunterladen....</a>).</p>
<p>&quot;In den vergangenen Jahren hat der Klimaschutz in Städten, Gemeinden und der Wirtschaft einen hohen Stellenwert erhalten. Gerade bei Investitionsentscheidungen müssen aber die Klimafolgen und die Betriebskosten der nächsten Jahrzehnte noch stärker als bisher in das Blickfeld rücken&quot;, so Volker Kienzlen. Für Gebäude etwa bedeute das, noch bessere bauliche Standards als vorgeschrieben zu realisieren. Nur so seien Schulen oder Verwaltungsgebäude auch langfristig wirtschaftlich zu betreiben.<br />20 Prozent Energieeinsparung - 20 Prozent erneuerbare Energien<br />&quot;Städte und Gemeinden haben vielfach Netzwerke rund um die Themen Energie und Klimaschutz aufgebaut. Die KEA ist dabei ein unverzichtbarer strategischer Berater für die Kommunen&quot;, stellte der Ravensburger Oberbürgermeister Professor Herrmann Vogler in seiner Rede fest.</p>
<p>Professor Frithjof Staiß, der geschäftsführende Vorstand des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) sagte anlässlich des Symposiums: &quot;Global denken und lokal handeln ist heute wichtiger denn je. Wir brauchen eine starke KEA als Bindeglied, damit aus politischen Zielen sichtbare Erfolge werden.&quot; Joachim Nitsch, Systemanalytiker und Vertreter des Landesnaturschutzverbandes erwartet von der KEA, dass sie sich für 20 Prozent Energieeinsparung und einen Anteil von 20 Prozent erneuerbarer Energien am Endenergieverbrauch einsetzt.<br />Volker Kienzlen gibt zu bedenken, dass um die Energieeffizienzziele zu erreichen, eine Institution wie die KEA nicht ausreiche: &quot;Jede Kommune braucht mindestens eine Kraft, die bei Entscheidungen der Gemeinde auf die langfristigen Klimafolgen und finanziellen Konsequenzen der Entscheidungen achtet. Das kann der Bürgermeister sein, der Gemeinderat oder Mitarbeiter der Verwaltung.&quot;</p>
<p><br /><strong>Hausbesitzer werden über Altbaumodernisierung informiert</strong></p>
<p>Aufgabe der KEA ist seit 1994 die aktive Mitwirkung an der Klimaschutzpolitik des Landes Baden-Württemberg durch Beratung der Ministerien, Unterstützung von Kommunen, kirchlichen Einrichtungen sowie kleinen und mittelständischen Unternehmen bei Energieeinsparung, rationeller Energieverwendung und der Nutzung erneuerbarer Energien.</p>
<p>Darüber hinaus leitet die KEA das Programm Zukunft Altbau, das im Auftrag des Umweltministeriums Hausbesitzer über den Nutzen einer energetischen Altbaumodernisierung aufklärt und bei dem auch der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg aktiv mitwirkt.</p>
<p><br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 15:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Achim Schenk ist stellvertretender Landesinnungsmeister</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/achim-schenk-ist-stellvertretender-landesinnungsmeister.html?cHash=612a58709c</link>
			<description>Stuttgart: Beim Landesverbandstag der baden-württembergischen Elektrohandwerke am 3. und 4. Juli...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stuttgart: Beim Landesverbandstag der baden-württembergischen Elektrohandwerke am 3. und 4. Juli standen turnusgemäß Neuwahlen u. a. <br />auch des Vorstandes auf dem Programm. Achim Schenk (52), Calw-Alzenberg, wurde von den rund 140 Delegierten mit großer Mehrheit zum neuen stellvertretenden Landesinnungsmeister und damit zum stellvertretenden Verbandsvorsitzenden – wie auch Wolfgang Schmitt (50), Stutensee –&nbsp;gewählt.</p>
<p><br /><strong>Werdegang</strong></p>
<p>1957 in Altensteig geboren, absolvierte Achim Schenk zunächst bei der Energieversorgung Schwaben (EVS) eine Ausbildung als Energieanlagenelektroniker. Im Jahre 1983 legte er vor der Handwerkskammer Reutlingen seine Meisterprüfung als Elektroinstallateur erfolgreich ab.</p>
<p>Der Betrieb von Achim Schenk in Calw-Alzenberg wurde 1967 von dessen Vater gegründet und von ihm im Jahre 1993 übernommen. Hausgeräte-Kundendienst, also die sogenannte „weiße Ware“, bildet den absoluten betrieblichen Schwerpunkt des Unternehmens, das gegenwärtig drei Mitarbeiter beschäftigt. Dabei halten sich die Anteile Privatkundschaft mit den Gewerbekunden in etwa die Waage.</p>
<p><br /><strong>Ehrenamtliches Engagement</strong></p>
<p>Achim Schenk ist seit dem Jahr 2006 Mitglied des Vorstandes im Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg und nimmt in diesem Rahmen den Vorsitz des Ressorts Öffentlichkeitsarbeit wahr. Darüber hinaus engagierte er sich in den Jahren 2003 bis 2006 als stellvertretender Vorsitzender der Landesgruppe Handel bis zu dessen Auflösung im selben Jahr. Ebenfalls in den Jahren 2003 bis 2006 konnte er die Mitglieder des Ausschusses für Öffentlichkeitsarbeit von seinen Kompetenzen überzeugen und fungierte in dieser Zeit als stellvertretender Vorsitzender dieses Ausschusses.&nbsp;Am 4. Juli 2009 wurde er von der Mitgliederversammlung der Unternehmervereinigung Gebäude-, Energie-, Antriebs- u. Informationstechnik e.V. auf Landesebene zum Vizepräsidenten gewählt.</p>
<p>Auch auf Ebene der Elektro-Innung und der Kreishandwerkerschaft Calw ist Achim Schenk schon seit vielen Jahren ehrenamtlich aktiv. Erstmals im Jahre 2000 in den Vorstand der Innung berufen, übernahm er schon zwei Jahre später das Amt des stellvertretenden Obermeisters seiner Elektro-Innung. Im Jahre 2005 wählten ihn die Mitglieder der Kreishandwerkerschaft Calw in dessen Vorstand. </p>
<p>Selbst über die Innungs- bzw. Landesgrenzen hinaus ist Achim Schenk kein Unbekannter: Seit 2006 ist er Delegierter des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg im Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH). In der ArGe Medien im ZVEH ist Achim Schenk außerdem seit 2008 als stellvertretender Controller sowie ein aktives Mitglied im Arbeitskreis der ArGe Medien.</p>
<p><br /><strong>Der Fachverband</strong></p>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von rund 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.</p>
<p>Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von rund 5 Mrd. Euro.</p>
<p>Knapp 4.400 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/in, im Bereich Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektronik mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.</p>
<p><br />Zeichen: 3.173</p>
<p><strong>Ansprechpartner: Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer</strong><br />E-Mail: andreas.bek@fv-eit-bw.de<br />Tel.: 07 11 / 95 59 06 66</p>
<p>Stuttgart, 09.07.2009 / B-sk</p>
<p>FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 14:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wolfgang Schmitt ist stellvertretender Landesinnungsmeister</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/wolfgang-schmitt-ist-stellvertretender-landesinnungsmeister.html?cHash=a9fc58ac02</link>
			<description>Stuttgart: Beim Landesverbandstag der baden-württembergischen Elektrohandwerke am 3. und 4. Juli,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stuttgart: Beim Landesverbandstag der baden-württembergischen Elektrohandwerke am 3. und 4. Juli, standen turnusgemäß Neuwahlen u. a. auch des Vorstandes auf dem Programm. Wolfgang Schmitt (50), Stutensee, wurde von den rund 140 Delegierten mit großer Mehrheit zum neuen stellvertretenden Landesinnungsmeister und damit zum stellvertretenden Verbandsvorsitzenden – wie auch Achim Schenk (52), Calw-Alzenberg&nbsp;– gewählt.</p>
<p><br /><strong>Werdegang</strong></p>
<p>1959 in Weilheim / Teck geboren, absolvierte Wolfgang Schmitt zunächst bei Firma Günter Wolf Elektrische Anlagen GmbH, Karlsruhe, eine Ausbildung als Elektroinstallateur. Im Jahre 1982 legte er vor der Handwerkskammer Karlsruhe seine Meisterprüfung als Elektroinstallateur erfolgreich ab.</p>
<p>Das Einzelunternehmen von Wolfgang Schmitt wurde ebenfalls 1982 in Stutensee von ihm gegründet und ist im Bereich Elektroinstallation angesiedelt. Tätigkeitsschwerpunkte liegen jedoch insbesondere bei&nbsp; moderner Gebäudesystemtechnik, also dem „intelligenten Haus“, wobei die Bandbreite vom Einfamilienhaus über Gewerbebetriebe, wie Autohäuser o. Ä. und Bildungseinrichtungen, bis hin zu komplexen Projekten, wie z. B. der Messe Karlsruhe, reicht.</p>
<p><br /><strong>Ehrenamtliches Engagement</strong></p>
<p>Auch ehrenamtlich ist Wolfgang Schmitt bereits seit vielen Jahren aktiv. Bereits seit 1992 bekleidet er das Amt des Obermeisters der Elektro-Innung Karlsruhe. In den Vorstand des Fachverbandes wurde er erstmals im Jahr 1994 gewählt, dem er seither angehört. Im Jahre 2003 übernahm er zusätzlich die Funktion des Vorsitzenden Landesfachbereichs Elektrotechnik und steht ferner dem Fachausschuss Elektronik vor. Sein ehrenamtliches Wirken ist auf Landesebene breit gefächert. So können beispielsweise der Landesinstallateur-Ausschuss und der Kooperationsbeirat mit dem Fachverband SHK Baden-Württemberg bzw. mit den verbandsnahen Schulungsstätten, wie z. B. dem etz Stuttgart, auf seine aktive Mitwirkung zählen. Darüber hinaus zeichnet sich Wolfgang Schmitt auch als langjähriger stellvertretender Vorsitzender der Großen Tarifkommission im Fachverband aus.</p>
<p>Auf Bundesebene vertritt Wolfgang Schmitt bereits seit 2003 die Interessen der baden-württembergischen Elektrohandwerke. Er ist neben vielen weiteren ehrenamtlichen Engagements Mitglied im Bundesfachbereich Elektrotechnik und im Bundesinstallateurausschuss. Letzterem gehört er seit 2007 auch als stellvertretender Vorsitzender an. Im neu geschaffenen Lenkungsausschuss Technik des ZVEH, agiert Wolfgang Schmitt seit Mitte 2007 als Vorsitzender und gehört auch mittlerweile dem Vorstand des Zentralverbandes als kooptiertes Mitglied an.</p>
<p><br /><strong>Der Fachverband</strong></p>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von rund 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.</p>
<p>Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von rund 5 Mrd. Euro.</p>
<p>Knapp 4.400 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/in, im Bereich Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektronik mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.</p>
<p><br />Zeichen: 3.485</p>
<p><strong>Ansprechpartner: Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer</strong><br />E-Mail: andreas.bek@fv-eit-bw.de<br />Tel.:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 07 11 / 95 59 06 66</p>
<p>Stuttgart, 09.07.2009 / B-sk</p>
<p>FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 14:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Termine zu den TV-Spots anlässlich der Sicherheits- und Energiespartage 2009</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/termine-zu-den-tv-spots-anlaesslich-der-sicherheits-und-energiespartage-2009.html?cHash=7026f948f7</link>
			<description>Aufgrund des guten Erfolges im Herbst des vorangegangenen Jahres zum Auftakt der Kampagne mit der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund des guten Erfolges im Herbst des vorangegangenen Jahres zum Auftakt der Kampagne mit der neuen E-Marke, wird es auch in diesem Jahr wieder eine TV-Präsenz geben. 43 Mal zur besten Sendezeit, wird der Fernsehspot auf den Kanälen ARD und ZDF über die Bildschirme flimmern. </p>
<p>Eine Übersicht über die Sendetermine <a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/Liv-BW/PDF_Dateien/Aktuelles/Auszug_TV-Spots.pdf&amp;t=1280528391&amp;hash=701fb72484afd408a97037ec2425861a" title="Auszug_TV-Spots.pdf (100 KB)" target="_blank" >finden&nbsp;Sie hier</a>.</p>
<p><br /><br /><br /><br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 10:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Thomas Bürkle ist neuer Landesinnungsmeister</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/thomas-buerkle-ist-neuer-landesinnungsmeister.html?cHash=92db90c332</link>
			<description>Stuttgart: Beim Landesverbandstag der baden-württembergischen Elektrohandwerke am 3. und 4. Juli...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stuttgart: Beim Landesverbandstag der baden-württembergischen Elektrohandwerke am 3. und 4. Juli standen turnusgemäß Neuwahlen u. a. auch des Vorstandes auf dem Programm. Thomas Bürkle (43), Stuttgart, wurde von den rund 140 Delegierten mit großer Mehrheit zum neuen Landesinnungsmeister und damit zum Verbandsvorsitzenden gewählt. Wirtschaftsminister Ernst Pfister, der die Festrede im Rahmen der Öffentlichen Hauptversammlung hielt, war einer der ersten Gratulanten. </p>
<p>Der bisherige Amtsinhaber, Gerhard Zöllin (59) aus Auggen, kandidierte nicht mehr für dieses Amt und unterstützte damit den Generationswechsel an der Spitze des Fachverbandes. Er wurde in Anerkennung seines ehrenamtlichen Einsatzes von den Delegierten zum Ehrenlandesinnungsmeister ernannt. Neu gewählt wurden auch die beiden Stellvertreter Bürkles. Achim Schenk (52), Calw-Alzenberg, und Wolfgang Schmitt (50), Stutensee, werden künftig in herausragender Position im Vorstand des Fachverbandes agieren.</p>
<p><br /><strong>Werdegang</strong></p>
<p>1965 in Stuttgart geboren, erarbeitete sich Thomas Bürkle zunächst die Mittlere Reife und absolvierte dann von 1982 bis 1985 eine Ausbildung als Elektromaschinenbauer im elterlichen Unternehmen bei Bürkle &amp; Schöck in Stuttgart. Nach dem Besuch der Technischen Oberschule bzw. Erlangung der Fachhochschulreife sowie der Ableistung des Grundwehrdienstes begann Thomas Bürkle sein Studium an der Fachhochschule Esslingen in der Fachrichtung Elektrische Energietechnik. Nach dem erfolgreichen Abschluss als Dipl.-Ing. (FH) im Jahre 1992 war er federführend beim Aufbau des Zweigwerkes von Bürkle &amp; Schöck in Fremdingen (Bayern) beteiligt, bevor er sich ab 1994 voll im elterlichen Unternehmen am Standort Stuttgart engagierte, wo er u.a. auch als Qualitätssicherungsbeauftragter fungierte und im Unternehmen die DIN EN ISO 9001 (1994) erfolgreich umsetzte. Bürkle &amp; Schöck gehörte dabei zu den ersten fünf Elektrohandwerksunternehmen in Deutschland überhaupt, die ein solches System erfolgreich eingeführt haben.</p>
<p>In den Jahren 1994 bis 1997 besuchte er die Abendkurse der Handwerksakademie in Stuttgart und schloss diese Bildungsmaßnahme erfolgreich als Betriebswirt des Handwerks ab. Seit dem Jahr 2000 hat er die Technische Geschäftsleitung von Bürkle &amp; Schöck inne, wobei er auf die Bereiche Drosseln und Niederfrequenzfilter im EMV-Bereich spezialisiert ist.</p>
<p><strong><br />Ehrenamtliches Engagement</strong></p>
<p>Thomas Bürkle ist seit 2003 Vorsitzender des Fachbereichs Elektromaschinenbau in der Innung für Elektro- und Informationstechnik Stuttgart. Im Jahre 2006 wurde er zum stellvertretenden Obermeister seiner Innung gewählt.</p>
<p>Nachdem Thomas Bürkle bereits regelmäßig seit dem Jahr 1982 – noch gemeinsam mit seinem Vater Friedrich Bürkle – die Veranstaltungen der elektrohandwerklichen Maschinenbauer auf Bundes- und Landesebene besuchte, übernahm er 2003 als stellvertretender Vorsitzender des Fachausschusses Elektromechanik im Landesfachbereich Elektromaschinenbau auch Verantwortung im Fachverband Baden-Württemberg.</p>
<p>Seit 2004 führt Thomas Bürkle den Landesfachbereich Elektromaschinenbau als Vorsitzender und ist auch seit dieser Zeit im Vorstand des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg engagiert. 2006 wählten ihn die Delegierten des Fachverbandes beim Landesverbandstag in Freiburg zum stellvertretenden Landesinnungsmeister, wobei er sich darüber hinaus im Vorstand des Landesverbandes als Ressortleiter Elektromaschinenbau verantwortlich zeichnet. Auch ist Thomas Bürkle bereits seit 2005 Mitglied im Beirat des Steinbeis-Transferzentrums e.V. in Stuttgart.</p>
<p>Aber auch über die Landesebene hinaus ist Thomas Bürkle kein Unbekannter: Seit 2004 ist er Mitglied im Fachbereich Elektromaschinenbau im Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH). Seit 2006 steht er an der Spitze aller handwerklichen Elektromaschinenbauer in Deutschland und leitet den entsprechenden Fachbereich. Seit 2006 gehört er dem ZVEH-Lenkungsausschuss Technik an und nimmt wesentlichen Einfluss auf die Ausgestaltung der Verbandsarbeit auf Bundesebene.</p>
<p><br /><strong>Der Fachverband</strong></p>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von rund 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.</p>
<p>Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von rund 5 Mrd. Euro.</p>
<p>Knapp 4.400 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/in, im Bereich Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektronik mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.</p>
<p><br />Zeichen: 4.597<br /><br /><strong>Ansprechpartner: Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer</strong><br />E-Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp; andreas.bek@fv-eit-bw.de<br />Tel.: 07 11 / 95 59 06 66<br /><br />Stuttgart, 06.07.2009 / B-sk<br /><br />FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG</p>
<p><br /><br />Nachfolgend finden Sie die Antrittsrede und die Begrüßungsansprache anlässlich des Landesverbandstages 2009 von Landesinnungsmeister Thomas Bürkle als PDF zum Download:<br /><strong><font color="#ff0000">»</font> </strong><a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/Liv-BW/PDF_Dateien/2009_07_03_ÖHV_Begrüssung_LIM_Presse.pdf&amp;t=1280528391&amp;hash=f538da71cb93c161f42f079f6ef4a0d3" title="2009_07_03_ÖHV_Begrüssung_LIM_Presse.pdf (73 KB)" >Hier herunterladen...</a></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 15:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Thomas Bürkle ist neuer Landesinnungsmeister</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/thomas-buerkle-ist-neuer-landesinnungsmeister-1.html?cHash=f098a9b3ea</link>
			<description>Stuttgart: Beim Landesverbandstag der baden-württembergischen Elektrohandwerke am 3. und 4. Juli...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stuttgart: Beim Landesverbandstag der baden-württembergischen Elektrohandwerke am 3. und 4. Juli standen turnusgemäß Neuwahlen u. a. auch des Vorstandes auf dem Programm. Thomas Bürkle (43), Stuttgart, wurde von den rund 140 Delegierten mit großer Mehrheit zum neuen Landesinnungsmeister und damit zum Verbandsvorsitzenden gewählt. Wirtschaftsminister Ernst Pfister, der die Festrede im Rahmen der Öffentlichen Hauptversammlung hielt, war einer der ersten Gratulanten. </p>
<p>Der bisherige Amtsinhaber, Gerhard Zöllin (59) aus Auggen, kandidierte nicht mehr für dieses Amt und unterstützte damit den Generationswechsel an der Spitze des Fachverbandes. Er wurde in Anerkennung seines ehrenamtlichen Einsatzes von den Delegierten zum Ehrenlandesinnungsmeister ernannt. Neu gewählt wurden auch die beiden Stellvertreter Bürkles. Achim Schenk (52), Calw-Alzenberg, und Wolfgang Schmitt (50), Stutensee, werden künftig in herausragender Position im Vorstand des Fachverbandes agieren.</p>
<p><br /><strong>Werdegang</strong></p>
<p>1965 in Stuttgart geboren, erarbeitete sich Thomas Bürkle zunächst die Mittlere Reife und absolvierte dann von 1982 bis 1985 eine Ausbildung als Elektromaschinenbauer im elterlichen Unternehmen bei Bürkle &amp; Schöck in Stuttgart. Nach dem Besuch der Technischen Oberschule bzw. Erlangung der Fachhochschulreife sowie der Ableistung des Grundwehrdienstes begann Thomas Bürkle sein Studium an der Fachhochschule Esslingen in der Fachrichtung Elektrische Energietechnik. Nach dem erfolgreichen Abschluss als Dipl.-Ing. (FH) im Jahre 1992 war er federführend beim Aufbau des Zweigwerkes von Bürkle &amp; Schöck in Fremdingen (Bayern) beteiligt, bevor er sich ab 1994 voll im elterlichen Unternehmen am Standort Stuttgart engagierte, wo er u.a. auch als Qualitätssicherungsbeauftragter fungierte und im Unternehmen die DIN EN ISO 9001 (1994) erfolgreich umsetzte. Bürkle &amp; Schöck gehörte dabei zu den ersten fünf Elektrohandwerksunternehmen in Deutschland überhaupt, die ein solches System erfolgreich eingeführt haben.</p>
<p>In den Jahren 1994 bis 1997 besuchte er die Abendkurse der Handwerksakademie in Stuttgart und schloss diese Bildungsmaßnahme erfolgreich als Betriebswirt des Handwerks ab. Seit dem Jahr 2000 hat er die Technische Geschäftsleitung von Bürkle &amp; Schöck inne, wobei er auf die Bereiche Drosseln und Niederfrequenzfilter im EMV-Bereich spezialisiert ist.</p>
<p><strong><br />Ehrenamtliches Engagement</strong></p>
<p>Thomas Bürkle ist seit 2003 Vorsitzender des Fachbereichs Elektromaschinenbau in der Innung für Elektro- und Informationstechnik Stuttgart. Im Jahre 2006 wurde er zum stellvertretenden Obermeister seiner Innung gewählt.</p>
<p>Nachdem Thomas Bürkle bereits regelmäßig seit dem Jahr 1982 – noch gemeinsam mit seinem Vater Friedrich Bürkle – die Veranstaltungen der elektrohandwerklichen Maschinenbauer auf Bundes- und Landesebene besuchte, übernahm er 2003 als stellvertretender Vorsitzender des Fachausschusses Elektromechanik im Landesfachbereich Elektromaschinenbau auch Verantwortung im Fachverband Baden-Württemberg.</p>
<p>Seit 2004 führt Thomas Bürkle den Landesfachbereich Elektromaschinenbau als Vorsitzender und ist auch seit dieser Zeit im Vorstand des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg engagiert. 2006 wählten ihn die Delegierten des Fachverbandes beim Landesverbandstag in Freiburg zum stellvertretenden Landesinnungsmeister, wobei er sich darüber hinaus im Vorstand des Landesverbandes als Ressortleiter Elektromaschinenbau verantwortlich zeichnet. Auch ist Thomas Bürkle bereits seit 2005 Mitglied im Beirat des Steinbeis-Transferzentrums e.V. in Stuttgart.</p>
<p>Aber auch über die Landesebene hinaus ist Thomas Bürkle kein Unbekannter: Seit 2004 ist er Mitglied im Fachbereich Elektromaschinenbau im Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH). Seit 2006 steht er an der Spitze aller handwerklichen Elektromaschinenbauer in Deutschland und leitet den entsprechenden Fachbereich. Seit 2006 gehört er dem ZVEH-Lenkungsausschuss Technik an und nimmt wesentlichen Einfluss auf die Ausgestaltung der Verbandsarbeit auf Bundesebene.</p>
<p><br /><strong>Der Fachverband</strong></p>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von rund 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.</p>
<p>Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von rund 5 Mrd. Euro.</p>
<p>Knapp 4.400 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/in, im Bereich Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektronik mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.</p>
<p><br />Zeichen: 4.597<br /><br /><strong>Ansprechpartner: Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer</strong><br />E-Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp; andreas.bek@fv-eit-bw.de<br />Tel.: 07 11 / 95 59 06 66<br /><br />Stuttgart, 06.07.2009 / B-sk<br /><br />FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG</p>
<p><br /><br />Nachfolgend finden Sie die Antrittsrede und die Begrüßungsansprache anlässlich des Landesverbandstages 2009 von Landesinnungsmeister Thomas Bürkle als PDF zum Download:<br /><strong><font color="#ff0000">»</font> </strong><a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/Liv-BW/PDF_Dateien/2009_07_03_ÖHV_Begrüssung_LIM_Presse.pdf&amp;t=1280528391&amp;hash=f538da71cb93c161f42f079f6ef4a0d3" title="2009_07_03_ÖHV_Begrüssung_LIM_Presse.pdf (73 KB)" >Hier herunterladen...</a></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 15:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Resolution der baden-württembergischen Elektrohandwerke: „Elektroinstallationsmaterial gehört in die Hände von Elektrofachkräften“</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/resolution-der-baden-wuerttembergischen-elektrohandwerke-elektroinstallationsmaterial-gehoert-in.html?cHash=439489c354</link>
			<description>Die Delegierten des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg (FV EIT BW)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Delegierten des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg (FV EIT BW) unterstützen vollinhaltlich die Forderung des Zentralverbandes der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) vom 4. Juni 2009, dass sämtliche Unterzeichner der „Gemeinsamen Erklärung zum sicheren Umgang mit Elektrizität“ vom März 2006, die Inhalte dieser gemeinsamen Erklärung bekräftigen und sich gemeinsam mit dem ZVEH mit Entschiedenheit dafür einzusetzen, dass Elektroinstallationsmaterial nur von autorisierten Elektrofachkräften nach den einschlägigen elektrotechnischen Vorschriften und Bestimmungen ausgewählt, installiert, verarbeitet und gewartet werden darf.</p>
<p>Den vollständigen Inhalt der Resolution sowie eine Liste der Unterzeichner können Sie <a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/Liv-BW/PDF_Dateien/Mitgliederservice/Unternehmerinfos/TOP_19_Resolution_Elektroinstallationsmaterial.pdf&amp;t=1280528391&amp;hash=579d5b65e68aaa667ab65a5a1a1f0c59" title="TOP_19_Resolution_Elektroinstallationsmaterial.pdf (12.0 MB)" target="_blank" >hier herunterladen</a>.</p>
<p><br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 15:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>In Kürze bleibt der Bildschirm schwarz: Analog-TV ade – Digitalisierung ante Portas!</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/in-kuerze-bleibt-der-bildschirm-schwarz-analog-tv-ade-digitalisierung-ante-portas.html?cHash=fa7454840a</link>
			<description>Die ARD plant in den kommenden Monaten eine umfassende Informationskampagne zum Thema digitales...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Sperrfrist: 02.07.2009</em></p>
<p>Die ARD plant in den kommenden Monaten eine umfassende Informationskampagne zum Thema digitales Fernsehen und HDTV. Unter anderem soll auch die Abschaltung des analogen Fernsehens forciert werden. Es soll der ARD einen schnellen Umstieg vom analogen auf digitales Fernsehen im Satellitenbereich erfolgen. Gespräche mit den Marktakteuren zur Festlegung eines gemeinsamen Abschaltzeitpunktes laufen nach ARD-Pressemeldungen. Die elektro- und informationstechnischen Handwerksunternehmen begleiten diesen Prozess in Baden-Württemberg durch eine kompetente Beratung des Kunden und ggf. durch entsprechende Maßnahmen zur Umrüstung der&nbsp; Infrastruktur vor Ort beim Kunden.</p>
<p>Schwerpunkt im Rahmen der ARD-Informationskampagne bilden Präsentationen und Informationen auf der Internationalen Funkausstellung (IFA), die vom 4. bis 9. September 2009 in Berlin stattfindet. Dort möchte die ARD, über den Umstieg vom analogen zum digitalen Fernsehen, programmbegleitende Angebote sowie individuelle Empfangsmöglichkeiten, Fachbetriebe und Endkunden gleichermaßen über die anstehende Digitalisierung einschließlich der Umstellung auf HDTV informieren. Im Vorfeld des HDTV-Regelbetriebes für Das Erste- und das ZDF-Hauptprogramm ab Februar 2010, bilden HDTV-Testläufe zur Leichtathletik-WM und zur IFA sowie bereits&nbsp; zu Weihnachten 2009 im „Ersten“ und bei „EinsFestival“ besondere Programm-Highlights. Die HDTV-Tests sollen nach Informationen des Fachverbandes sowohl via Satellit, als auch im Kabel zu empfangen sein.</p>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg begrüßt und unterstützt diese Aktivitäten, hin zu besseren digitalen Empfang. Er hat bereits jetzt für seine Mitgliedsunternehmen spezielle, auf die anstehende Digitalisierung hin zugeschnittene Informationsflyer entwickelt, die die Elektrohandwerksunternehmen an ihre Kunden weiter geben und insoweit über die Entwicklungen aufklären können. </p>
<p>Der Kunde profitiert von einer besseren Bildqualität sowie von einer größeren Programmvielfalt.</p>
<p>Der Umstellungsbedarf ist ernorm: Nach Einschätzung des Fachverbandes nutzen bundesweit rund 40 % aller SAT-Konsumenten&nbsp; noch den analogen Empfang. In Baden-Württemberg liegt der Anteil der SAT-Nutzer um ca. 1 % höher, als auf Bundesebenen, somit empfangen ca. 43 % der Nutzer in BW ihre Programme über SAT, ca. 65 % der Anlagen sind bereits auf digitalen Empfang umgestellt. Um diese restliche Umstellung rechtzeitig vor den kommenden sportlichen Großereignissen leisten zu können, muss kontinuierlich an der Umstellung gearbeitet werden. Die in vielen Haushalten vorhandene SAT-Schüssel kann für den Digitalempfang in der Regel weiter verwendet werden, es ist zumeist nur ein Austausch des LNBs erforderlich. Teilweise kann sogar die bestehende Verkabelung weiter genutzt werden. Neue Technologien ermöglichen zwischenzeitlich auch den digitalen SAT-Empfang, über die vorhandene Struktur einer herkömmlichen Verteilung von Kabel-, bzw. terrestrischen Empfangsanlagen. Aber eine fundierte Beratung durch den qualifizierten Innungsfachbetrieb ist unerlässlich, um dies zu prüfen.</p>
<p><br /><strong>Der Fachverband</strong></p>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt die Interessen von rund 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.<br />Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von rund 5 Mrd. Euro.</p>
<p>Knapp 4.400 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/in, im Bereich Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektronik mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.</p>
<p><br />Zeichen: 3.545</p>
<p><strong>Ansprechpartner: Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer</strong><br />E-Mail: andreas.bek@fv-eit-bw.de<br />Tel.: 07 11 / 95 59 06 66</p>
<p>Stuttgart, 02.07.2009 / B-sk</p>
<p>FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 11:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>E-Mobility fährt vor...</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/e-mobility-faehrt-vor.html?cHash=7f5e47bd2b</link>
			<description>Eine ganze Reihe von Pilotprojekten wurden zwischenzeitlich zum Bereich „E-Mobility“, mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Sperrfrist: 02.07.2009</em></p>
<p>Eine ganze Reihe von Pilotprojekten wurden zwischenzeitlich zum Bereich „E-Mobility“, mit Beteiligung namhafter Energieversorger sowie international bekannter Automobilhersteller ins Leben gerufen. Doch der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg weist darauf hin, dass es ohne die Installation der entsprechenden Infrastruktur durch die entsprechenden Handwerksunternehmen aus der Elektrotechnik kaum möglich sein wird, ein flächendeckendes Netz von Stromtankstellen aufzubauen, die dem Nutzer eine verlässliche Infrastruktur zur Verfügung stellt.</p>
<p>Die Dynamik, mit der sich die Aktivitäten rund um die Elektromobilität entwickeln, ist gigantisch. Dies zeigte auch der erste Deutsche „e-mobil-congress“, der am 16. und 17. Juni 2009 – mit prominenter Beteiligung von Industrie und Forschungseinrichtungen gleichermaßen – in Bonn stattfand.</p>
<p>Die Dynamik wird entscheidend auch von der Verfügbarkeit und den Kosten anderer Energiequellen sowie dem Anteil von regenerativen Energien insgesamt abhängen. Die Bundes- und Landespolitik bereitet dem Elektroantrieb jedenfalls gegenwärtig das Feld: Die Regierungen in Bund und Land möchten die Gesellschaft in der elektromobilen Bewegung ganz weit nach vorn bringen. Das kommt in der Förderung von diversen Pilotprojekten zum Ausdruck. „Die baden-württembergischen Elektrohandwerke hoffen allerdings, dass – neben den erforderlichen Fahrzeug- und Speichertechnologien – auch der Aufbau der erforderlichen elektrotechnischen Infrastruktur für die zahlreich erforderlichen Ladestationen in diesen Förderprogrammen, aber auch im anschließenden Regeleinsatz nicht zu kurz kommt“, so Thomas Bürkle, stellvertretender Landesinnungsmeister des Fachverbandes.<br />Denn ungeachtet der Frage, welche Aktivitäten andere Marktteilnehmer im Vorfeld dieses sich entwickelnden Betätigungsgebietes entfalten, gilt für das Thema Elektromobilität das gleiche, wie z. B. für die Frage der Energiedienstleistung. Wenn wir neue, im Entstehen begriffene Märkte gestalten wollen, dann müssen wir von Anfang an dabei sein. Wenn wir uns als Branche hier passiv verhalten, werden andere, neue Mitspieler den Markt sehr schnell unter sich aufteilen. Die Verbände sind also hier genauso gefordert wie unsere Elektrohandwerksunternehmen selbst!</p>
<p>„Die Chancen für unsere Elektrohandwerksunternehmen sehe ich dabei – ebenso wie unser ZVEH-Präsident Walter Tschischka vor wenigen Tagen in Dresden konstatierte – insbesondere im Aufbau einer flächendeckenden Lade-Infrastruktur. Die Aufgaben, elektrische Energie zu erzeugen, zu übertragen und zu speichern sind klassische Tätigkeiten unserer Branche. Hier liegen Marktchancen für einen Großteil der baden-württembergischen Unternehmen. Auch für den Bereich des Elektromaschinenbaus können sich neue Geschäftsfelder erschließen, die die Elektroniker für Maschinen- und Antriebstechnik besetzen werden, da bin ich mir ganz sicher“, so Bürkle weiter.</p>
<p>Weitaus mehr als ein Nebeneffekt der zukünftigen Elektromobilität ist die Möglichkeit, die Batterien als dezentrale Zwischenspeicher für elektrische Energie aus regenerativen Quellen zu nutzen. Das zeitweise Überangebot an regenerativ erzeugter elektrischer Energie, z. B. wenn die Sonne scheint und der Wind bläst, kann in Autobatterien gespeichert werden.</p>
<p>Aber auch den bei uns in Baden-Württemberg weit verbreiteten und bewährten Nachtspeicheröfen, die derzeit – ausgelöst von der verschärften Energieeinsparverordnung, die im Herbst in Kraft treten soll – so geschmäht werden, kann eine ganz neue Bedeutung zukommen. Fakt ist jedenfalls, dass es sich auch Baden-Württemberg – weder in umweltpolitischer noch betriebswirtschaftlicher Hinsicht – leisten kann, konventionelle Kraftwerke herauf- und herunterzufahren.</p>
<p>Wenn uns die notwendige Speicherkapazität für Solar- oder Windstrom zur Verfügung steht, können wir konventionelle Kraftwerke in einem effizienten Grundlastbereich betreiben. Die „überschüssige Energie aus regenerativer Erzeugung“, die nicht im Zeitpunkt des Entstehens verbraucht werden kann oder soll, wird dann in den Autobatterien gespeichert, so dass die Elektrofahrzeuge vollkommen CO2-neutral angetrieben werden können. Vor diesem Hintergrund könnte auch die Elektrospeicherheizung nach der festen Überzeugung des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg eine Bedeutung in neuer Dimension erleben.</p>
<p><strong></strong></p>
<p><br /><strong>Der Fachverband</strong></p>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt die Interessen von rund 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.</p>
<p>Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von rund 5 Mrd. Euro.</p>
<p>Knapp 4.400 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/in, im Bereich Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektronik mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.</p>
<p><br />Zeichen: 4.634<br /><br /><strong>Ansprechpartner: Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer</strong><br />E-Mail: andreas.bek@fv-eit-bw.de<br />Tel.: 07 11 / 95 59 06 66</p>
<p>Stuttgart, 02.07.2009 / B-sk</p>
<p>FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 11:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktuelle wirtschaftliche Entwicklung der Branche</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/aktuelle-wirtschaftliche-entwicklung-der-branche.html?cHash=deedb7ac86</link>
			<description>Im Sog der Wirtschaftskrise melden die Elektrohandwerksbetriebe in Baden-Württemberg insbesondere...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Sog der Wirtschaftskrise melden die Elektrohandwerksbetriebe in Baden-Württemberg insbesondere von Industrie, Gewerbe und öffentlichen Auftraggebern ein deutlich rückläufiges Auftragsvolumen. Dies ist auch ein zentrales Ergebnis der Frühjahrs-Konjunkturumfrage des Fachverbandes.</p>
<p>Insbesondere Betriebe mit hohem Auftragsvolumen aus der Industrie sind von den Auftragsrückgängen betroffen. So sehen sich gerade Betriebe aus dem Elektromaschinenbau seit Beginn des Jahres mit Kurzarbeit konfrontiert. Positiv hingegen ist, dass sich der Auftragsbestand der privaten Auftraggeber noch verhältnismäßig stabil abzeichnet. </p>
<p>22,7 Prozent der befragten Betriebe bezeichnen die gegenwärtige Geschäftslage als gut. Im Frühjahr des Vorjahres gaben 40,7 Prozent der befragten Betriebe diese Einschätzung ab. Immerhin noch 60,0 Prozent der Betriebe bewerten ihre gegenwärtige wirtschaftliche Situation mit befriedigend. Mittlerweile 17,3 Prozent der Betriebe (Vorjahr 9,0 Prozent) sind mit der Geschäftslage unzufrieden.</p>
<p>Die grundsätzliche Verschlechterung der Branchenkonjunktur in den Elektrohandwerken Baden-Württemberg lässt sich auch aus der Umsatzentwicklung ableiten: Verwiesen im Frühjahr 2008 noch 32,6 Prozent der Betriebe auf steigende Umsätze, so sind es aktuell nur noch 19,5 Prozent. Eine gravierende Verschlechterung weisen die Ergebnisse der Konjunkturumfrage für den Handelsbereich auf. 44,9 Prozent (Vorjahr 28,2 Prozent) der befragten Betriebe klagen über Umsatzeinbußen.</p>
<p>Aus den Ergebnissen der Frühjahrs-Konjunkturumfrage des Fachverbandes ergeben sich keine Anzeichen auf eine kurzfristige Verbesserung der konjunkturellen Lage. 41,7 Prozent der befragten Betriebe gehen davon aus, dass sich die Geschäftslage im Verlauf der kommenden Monate weiter verschlechtern wird. 76,8 Prozent der Betriebe erklären, dass diese Phase ohne Personalabbau überbrückt werden kann, 17,9 Prozent gehen von einer sinkenden Beschäftigtenzahl aus.</p>
<p>Es ist demnach davon auszugehen, dass es sich bei der dargestellten Situation nicht um eine kurzfristige Eintrübung handelt, sondern von einer weiteren Verschärfung der wirtschaftlichen Situation in der Branche ausgegangen werden muss. So sind bereits die typischen Marktmechanismen festzustellen</p>
<p>Ein Indiz für die Verschärfung des Preiswettbewerbs ist, dass die Betriebe mit sinkenden Verrechnungspreisen, trotz steigenden Einkaufspreisen, auf den Wettbewerbsdruck reagieren.</p>
<p>Trotz positiver Tendenzen im Jahr 2008 beim Neubau im Segment Nichtwohnbau (gewerbliche Betriebs- und Bürogebäude, Hochbauten der öffentlichen Hand) kommen für eine nachhaltige Stärkung der Branche aus dem Bausektor seit Jahren wenig Impulse.</p>
<p>Es bleibt darüber hinaus abzuwarten, inwieweit die zahlreichen nationalen und internationalen Maßnahmen der Konjunkturstabilisierung greifen. Vorrangig im Industriestandort Baden-Württemberg sind doch sehr viele Elektrobetriebe von einer stabilen Auftragslage aus der Automobilindustrie und den Zulieferunternehmen abhängig. Einher geht, dass ausfallende Auftragsvolumen in der Regel nicht von Aufträgen aus dem Privatkundenbereich aufgefangen werden können. Zudem sind vielfach Betriebe mit Schwerpunkt Industriekunden kurzfristig nicht in der Lage ihr Leistungsangebot anzupassen.</p>
<p>Ferner ist fraglich, in welchem Umfang die Elektrohandwerke direkt von den Leistungen der Konjunkturpakete profitieren. So ist noch nicht zu prognostizieren, in welchem Ansatz Investitionen im Wohnungsbau, Klimaschutz und Hochbau im Bereich der Gebäudetechnik realisiert werden. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass die Investitionen überwiegend für die Sanierung der Gebäudehülle als für den Ausbau der Gebäudetechnik eingesetzt werden. In diesem Zusammenhang gilt es, ein Augenmerk auf die Umsetzung des erleichterten Vergabeverfahrens bei öffentlichen Aufträgen auf kommunaler Ebene im Bereich der freihändigen Vergabe und bei der beschränkten Ausschreibung zu legen.</p>
<p>Unabhängig davon setzt der Fachverband darauf, dass bei mittelfristig wieder deutlich ansteigenden Energiepreise sowie die Diskussionen um den Klimawandel das Interesse an Energiesparsystemen und am Einsatz regenerativer Energien der Auftraggeber steigen. Aber auch die Sicherheitstechnik oder der Bereich der höherwertigen Gebäudesystemtechnik sind bedeutende Geschäftsfelder für die Elektrofachbetriebe in Baden-Württemberg, welche zukünftig weiter an Bedeutung gewinnen dürften.</p>
<p><br /><strong>Der Fachverband</strong></p>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt die Interessen von rund 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.</p>
<p>Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von rund 5 Mrd. Euro.</p>
<p>Knapp 4.400 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/in, im Bereich Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektronik mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.</p>
<p><br />Zeichen: 3.897</p>
<p><strong>Ansprechpartner: Andreas Hausch, Geschäftsführer</strong><br />E-Mail: andreas.hausch@fv-eit-bw.de<br />Tel.: 07 11 / 95 59 06 66</p>
<p>Stuttgart, 02.07.2009 / AH-sk</p>
<p>FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 11:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>eltefa weiterhin auf hohem Niveau</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/eltefa-weiterhin-auf-hohem-niveau.html?cHash=281773af4f</link>
			<description>Insgesamt 24.250 Besucher auf der Fachmesse für Elektrotechnik und Elektronik - Energieeffizienz,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Sperrfrist: 02.07.2009</em></p>
<p><strong>Insgesamt 24.250 Besucher auf der Fachmesse für Elektrotechnik und Elektronik - Energieeffizienz, Sicherheitstechnik und IT-Infrastruktur im Fokus</strong></p>
<p>Die 15. eltefa, Fachmesse für Elektrotechnik und Elektronik, behauptete sich auf gleichbleibend hohem Niveau, sowohl hinsichtlich der Besucheranzahl und der Besucherqualität, als auch was das Interesse an den Produkten und Systemen der Aussteller anging. Mit insgesamt 24.250 Fachbesuchern konnte das sehr gute Ergebnis der eltefa 2007 (25.163) fast wieder eingestellt werden. Vor zwei Jahren legte die Besucherzahl sprunghaft um 25 Prozent zu, was sicherlich auch dem neuen Messegelände geschuldet war. Insgesamt 411 Aussteller (2007: 385) aus neun Ländern zeigten auf 42.000 Bruttoquadratmetern ihre Innovationen und Weiterentwicklungen für die Industrie und die Gebäudetechnik. Belegt waren die Hallen 3, 4, 5 und 6. </p>
<p>„Die Stimmung auf der eltefa war sehr gut. Sowohl von unseren Ausstellern als auch von den Besuchern haben wir nur positive Rückmeldungen zur eltefa erhalten“, so Gerhard Zöllin, Landesinnungsmeister des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg, dem ideellen Träger der eltefa. „Wir freuen uns ganz besonders darüber, dass es gelungen ist, den Bereich ‚Licht‘ wieder stärker in die eltefa zu integrieren. Die neuen Themen ‚Sicherheitstechnik‘ und ‚IT-Infrastruktur‘ sind ebenfalls sehr gut angenommen worden. Das Thema ‚Energieeffizienz‘ ist selbstredend ein Dauerbrenner. Unsere Mitglieder sind ob der großen Nachfrage sehr zufrieden mit dem Messeverlauf und rechnen wider Erwarten mit einem guten Nachmessegeschäft.“&nbsp; </p>
<p>Die Besucher der eltefa kamen vorwiegend aus Baden-Württemberg,&nbsp; Bayern und Rheinland-Pfalz. Sie stammten aus dem Handwerk (50 Prozent), aber auch aus der Industrie (29 Prozent), aus Dienstleistungsunternehmen, aus Behörden und aus dem Groß- und Fachhandel. Die Qualität der Besucher war hoch, 80 Prozent von ihnen sind in ihrem Unternehmen an Einkaufs- und Beschaffungsentscheidungen beteiligt. 81 Prozent hatten Investitions- und Kaufabsichten. Zwei Drittel von ihnen wollten bis zu 20.000 Euro investieren, 16 Prozent peilten sogar 50.000 Euro an. Das Besucherinteresse galt in erster Linie der elektrischen Installationstechnik, der Lichttechnik, der Energietechnik, der Daten- und Netzwerktechnik/IT-Infrastruktur sowie der Solartechnik und regenerativen Energien.</p>
<p>Das neue Thema „Sicherheitstechnik“ wurde sehr gut angenommen. Dort standen Zutrittskontrollen, Brandschutz, Brandvermeidung, Videoüberwachung, Einbruchschutz und Compliance im Vordergrund. Gerade beim Einbruch- und Brandschutz kann mit vergleichsweise wenig Aufwand sehr viel bewirkt werden, wie die Aussteller dieses Bereiches mit ihren Produkten überzeugend darstellen konnten.<br /><br />Auf sehr große Resonanz ist auch die Sonderschau „Gebäudetechnik für Jung und Alt – mit Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz“ des Fachverbandes Elektro- und Installationstechnik Baden-Württemberg gestoßen. Dort wurden innovative Technologien und funktionale Lösungen aus den Bereichen Gebäudetechnik, aktive Sicherheitstechnik und Kommunikationssysteme, Zutrittskontrolle, Multimedia und barrierefreie Lebensräume gezeigt. Ein Angebot, für das sich jeder dritte Besucher interessierte.</p>
<p>Bereits zum zweiten Mal fand im Rahmen der eltefa der „Architektentag“ statt. Unter der Überschrift „Architekt im Dialog“ wurde dazu am dritten Messetag ein Vortragsprogramm speziell für die Zielgruppe der Architekten, Gestalter, Planer und Bauherren angeboten. Im Mittelpunkt standen hier der Städtebau, insbesondere die Beleuchtung im öffentlichen Raum&nbsp; sowie Energiesparen in der Gebäudetechnik. Rund 120 Besucher nutzten die einmalige Gelegenheit, sich über neueste technische Möglichkeiten der Energieeinsparungen zu informieren. Sie konnten im Anschluss noch an geführten Rundgängen zu thematisch ausgewählten Messeständen teilnehmen.</p>
<p>Bei diesem umfassenden Angebot fanden 94 Prozent der Besucher, dass es sich gelohnt habe, zur eltefa zu kommen. Ganze 97 Prozent würden die eltefa weiterempfehlen. Ein großes Lob bekamen auch die Aussteller. Mit den Info- und Kontaktmöglichkeiten an den Messeständen zeigten sich 95 Prozent der Besucher sehr zufrieden bis zufrieden.</p>
<p>Umgekehrt äußerten sich auch die Aussteller sehr positiv über die Besucher. Die Qualifikation der Fachbesucher wurde mit der Note 2,3 bewertet. Dem geschäftlichen Erfolg ihres Messebesuches gaben die Aussteller die Note 2,4 und das erwartete Nachmessegeschäft wurde mit 2,5 bewertet. Beide Angaben lagen nur ein Zehntel hinter den Werten der eltefa 2007, was als großer Erfolg betrachtet werden kann. In den Augen der Aussteller ist der Erfolg der eltefa auch dem hervorragenden Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg zu verdanken, der mit der Note 1,6 ausgezeichnet wurde.</p>
<p>Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer des Fachverbandes: „Damit stellte die eltefa ihre führende Rolle innerhalb der bundesdeutschen Regionalmessen eindrucksvoll unter Beweis. Mit knapp 25.000 Besuchern an drei Messetagen – trotz des schwierigen konjunkturellen Umfelds – ist der Fachverband mehr als zufrieden.“</p>
<p><br />Stellvertretend weitere Ausstellerstimmen zum Messeverlauf:</p>
<p>Inga Riedel, Marketing-Services, Mennekes Elektrotechnik, Kirchhundem: „Wir sind mit dem Messeverlauf sehr zufrieden und haben das Gefühl, dass wir mindestens wie 2007 abgeschnitten hatten. Es gab sehr gute Kontakte aus Industrie und Handwerk.“</p>
<p>Alfred Kuhn, Leiter Vertriebsniederlassung, Bosch Sicherheitssysteme, Stuttgart: „Auf der eltefa haben wir genau unsere Zielklientel erreicht, Planer, Konstrukteure, Elektriker. Sie sind für uns die wichtigsten Auftragsvermittler.“</p>
<p>Peter Kieber, Leiter Stiebel Eltron Vertriebszentrum,&nbsp; Stuttgart: „Auch die 15. eltefa war wieder ein voller Erfolg. Auffallend war, dass neben den Fachhandwerkern zahlreiche Mitarbeiter von Wohnungsbaugesellschaften und Planungsbüros das Gespräch mit uns gesucht haben, um sich für ihre Projekte im Ein- und Mehrfamilienhausbereich sowie in der Industrie über maßgeschneiderte Energiesparlösungen zu informieren. Aber auch viele unserer Fachpartner ließen sich umfangreich auf unserem Messestand beraten, vor allem zu den Themen Heizungswärmepumpen und kontrollierte Lüftung. Das Thema erneuerbare Energien stand in allen Beratungs- und Informationsgesprächen im Vordergrund. Insofern hat uns die Messe einen kräftigen Schub für die Vermarktung dieser Systeme gegeben. Wir freuen uns schon heute auf die eltefa 2011.“</p>
<p>Markus Bruder, Vorsitzender des Verbandes des Elektrogroßhandels (VEG) Südwest: „Der Frühjahrstermin der eltefa wurde von den Ausstellern und Besuchern sehr gut angenommen. Der dadurch entstandene jährliche Wechsel mit der Light &amp; Building ist ideal. Stuttgart hat sich mittlerweile mit Abstand zur besten Regionalmesse für die Branche entwickelt. Die Aussteller hatten viele gute Ideen zur Energieersparnis im Angebot die dafür sorgen könnten, dass die Wirtschaft in diesem Bereich angekurbelt wird. Mit dem Besucheraufkommen zeigten sich unsere Mitglieder sehr zufrieden.“ </p>
<p>Thomas Layher, Messeplanung/Verkaufsförderung, Erwin Renz Metallwarenfabrik, Kirchberg/Murr: „Der Terminwechsel hat die eltefa wesentlich aufgewertet. Das Einzugsgebiet ist nach unserer Einschätzung größer geworden. Die Besucher zeigten sich sehr interessiert, vor allem an der Sonderschau.“</p>
<p>Karl Stefan Schotzko, Geschäftsführer, Verband für Sicherheit in der Wirtschaft Baden-Württemberg e.V., Stuttgart: „Der von unserem Verband mit veranstaltete baden-württembergische Sicherheitstag ist sehr gut angekommen, sowohl bei den Ausstellern als auch bei den Besuchern. Wir sind gerne bereit, uns auch weiterhin mit diesem Thema auf der eltefa einzubringen, weil es die Messe mit Sicherheit bereichert.“</p>
<p>Giorgio Assenza, Referent Events und Vertriebsmarketing, Siemens, Stuttgart: „Wir sind seit der ersten eltefa mit dabei und haben von einer wirtschaftlichen Krise nichts gespürt, der Zulauf an unserem Stand war sehr gut. Das Publikum kam aus den unterschiedlichsten Branchen und war durchweg hochqualifiziert. Unsere Angebote zur Energieeffizienz, aber auch unsere Sicherheitstechnik-Lösungen wurden sehr stark nachgefragt.“</p>
<p>Joachim Wohlfahrt, Geschäftsführer, Wohlfahrt Elektrogroßhandel, Pfullingen: „Die Stimmung an unserem Messestand war sehr gut. Die Besucher zeigten sich zwar etwas verunsichert, waren aber durchaus bereit, Geld zu investieren. Dass die Themen Licht-&nbsp; und Leuchtentechnik auf der eltefa wieder mit dabei waren ist in meinen Augen sehr wichtig zur Abrundung des Angebotsspektrums. Für uns war die eltefa wieder ein Erfolg.“&nbsp; </p>
<p>Bernd Jud, Leitung Vertrieb/Marketing, Elektra Schaltgeräte, Albstadt: „Der Messeverlauf bestätigte unsere positive Meinung von der eltefa, sie ist aus der Branche nicht mehr wegzudenken. Die Qualität und Menge der Besucher an unserem Stand waren sehr gut, wir konnten viele interessante Fachgespräche führen. Für uns war die Messe ein voller Erfolg.“</p>
<p>Stefan Frevel, Regionalverkaufsleiter Süd, Berker, Schalksmühle: „Wir haben qualitativ und quantitativ hochwertige Gespräche geführt. Unserer Meinung nach hat sich das regionale Einzugsgebiet erweitert, das war am Stand spürbar.“</p>
<p>Ralf Schnack, Sales Representative, Siteco, Stuttgart: „Nach der schon&nbsp; sehr guten eltefa 2007 waren wir überrascht, dass auch in diesem Jahr die Besucherqualität und -quantität wieder so gut ausgefallen ist.“</p>
<p>Olaf Middelbeck, Geschäftsführer elprothom, Vechta: „Das war unsere erste eltefa als Aussteller und wir hatten gleich auf Anhieb eine sehr gute Besucherresonanz, die über unseren Erwartungen lag. Wir haben eine Weltneuheit gezeigt, einen Universalhalter mit Snap-in-System für den Einbau von REGs in Schaltschranktüren, Frontplatten, Kabelkanäle und andere Flächen, der die Installateure begeistert hat. Wir hatten vielversprechende Kontakte und rechnen mit einem guten Nachmessegeschäft.</p>
<p>Ralf Achim Kreith, Leiter Marketing &amp; Kommunikation, Areva Energietechnik, Frankfurt/M.: „Wir waren zum ersten Mal mit dabei und hatten unser Messeziel schon nach zwei Tagen erreicht. Es kamen Kunden aus großen Energieversorgungsunternehmen genauso wie der Mittelstand und die Industrie. Einige sagten uns, dass sie ausschließlich die eltefa besuchen. Mit dem Messeergebnis sind wir sehr zufrieden.“</p>
<p>Peter Wimmer, Leiter Market Management, Theben, Haigerloch: „Der Werkstattbereich mit dem AZUBI-Power-Check, in dem wir uns mit engagiert haben, war extrem gut besucht. Sehr positiv fanden wir die Qualität des Fachpublikums, aber auch die vielen Azubis, die großes Interesse zeigten.“</p>
<p>Hans Kornwachs, Vertriebsleiter, Ridi Leuchten, Jungingen: „Wir sind überrascht, dass das Besucheraufkommen der eltefa erneut so gut war wie 2007.“ </p>
<p>André Gerlach, Seminarveranstalter, Bildungsinitiative der Netzwerk-Industrie (BdNI), Jettingen: „Der IT-Infrastruktur Branche hat bisher eine solche Leitmesse gefehlt. Die Stimmung war relativ gut, die Erwartungen der Aussteller in diesem Bereich wurden übertroffen.“&nbsp; </p>
<p>Nils Kverneland, Geschäftsführer Data Design System: „An diesem Erfolg hat sicherlich auch das engagierte und kompetente Auftreten unseres Messeteams einen großen Anteil, aber zweifellos kann auch ein gutes Team nur in einem exzellenten Umfeld die optimale Leistung erbringen. Ein solches Umfeld war auf der eltefa in jeder Hinsicht gegeben. Daher nutze ich diese Gelegenheit, mich - auch im Namen des gesamten DDS-Messeteams – herzlich </p>
<p><font color="#ff0000"><strong>» </strong></font>bei den Verbänden und Innungen,<br /><font color="#ff0000"><strong>» </strong></font>bei unseren zahlreichen Partnern aus Industrie, Großhandel und dem Schulungsstättenbereich<br /> <font color="#ff0000"><strong>»</strong></font> und nicht zuletzt auch bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Messe Stuttgart</p>
<p>für die geleistete Unterstützung und die hervorragende Zusammenarbeit zu bedanken.</p>
<p>Die eltefa war also ein voller Erfolg: Von den Ausstellern glauben 93 Prozent, dass die eltefa wichtiger wird oder in ihrer Bedeutung für die Branche zumindest gleich bleibt, bei den Besuchern sind sogar 98 Prozent dieser Meinung. Die nächste eltefa findet vom 23. bis 25. März 2011 wieder in den Hallen der Messe Stuttgart beim Flughafen statt.</p>
<p><strong><br />Der Fachverband</strong></p>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt die Interessen von rund 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.</p>
<p>Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von rund 5 Mrd. Euro.</p>
<p>Knapp 4.400 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/in, im Bereich Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektronik mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.</p>
<p><br />Zeichen: 10.661<br /><br /><strong>Ansprechpartner: Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer</strong><br />E-Mail: andreas.bek@fv-eit-bw.de<br />Tel.: 07 11 / 95 59 06 66</p>
<p>Stuttgart, 02.07.2009 / B-sk</p>
<p>FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 11:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Landesverbandstag des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg und 75-jähriges Jubiläum der Innung für Elektro- und Informationstechnik Stuttgart am 3. und 4. Juli 2009</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/landesverbandstag-des-fachverbandes-elektro-und-informationstechnik-baden-wuerttemberg-und-75-jaehr.html?cHash=035bb780c4</link>
			<description>Am 3. und 4. Juli 2009 findet der Landesverbandstag des Fachverbandes Elektro- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 3. und 4. Juli 2009 findet der Landesverbandstag des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg und das 75-jährige Jubiläum der Innung für Elektro- und Informationstechnik Stuttgart in der Landeshauptstadt Stuttgart statt.<br /><br />Zentrale Veranstaltungen des Landesverbandstages 2009 sind die Geschlossene Mitgliederversammlung mit Neuwahlen und die Öffentliche Hauptversammlung am 03.07.2009 um 15:00 Uhr in der Alten Reithalle des Maritim Hotels Stuttgart, an der der Wirtschaftsminister des Landes Baden-Württemberg, Herr Ernst Pfister, MdL, als Festredner teilnehmen wird, sowie die Obermeister-Konferenz am 04.07.2009. Die Vertreter der Presse sind zur Öffentlichen Hauptversammlung recht herzlich eingeladen. Pressemappen liegen im Tagungsbüro im Maritim Hotel bereit. <br /><br /><strong>Konjunkturumfrage Frühjahr 2009</strong><br /><br />Die Elektrohandwerksbetriebe in Baden-Württemberg melden insbesondere von Industrie, Gewerbe und öffentlichen Auftraggebern ein deutlich rückläufiges Auftragsvolumen. Dieses Kernergebnis der Frühjahrs-Konjunkturumfrage des Fachverbandes bestätigt schlussendlich, was aus den Medien, den wirtschaftlichen Prognosen und aus den Signalen der Mitgliedsbetriebe bereits abgeleitet werden konnte. <br /><br />Insbesondere Betriebe mit hohem Auftragsvolumen aus der Industrie sind von den Auftragsrückgängen betroffen. So sehen sich gerade Betriebe aus dem Elektromaschinenbau seit Beginn des Jahres mit Kurzarbeit konfrontiert. Positiv hingegen ist, dass sich der Auftragsbestand der privaten Auftraggeber verhältnismäßig stabil abzeichnet.<br /><br />22,7 Prozent der befragten Betriebe bezeichnen die gegenwärtige Geschäftslage als gut. Im Frühjahr des Vorjahres gaben 40,7 Prozent der befragten Betriebe diese Einschätzung ab. Immerhin noch 60,0 Prozent der Betriebe bewerten ihre gegenwärtige wirtschaftliche Situation mit befriedigend. Mittlerweile sind 17,3 Prozent der Betriebe (Vorjahr 9,0 Prozent) mit der Geschäftslage unzufrieden.<br /><br /><strong>Gegenwärtige wirtschaftliche Situation im Elektrohandwerk B.-W.</strong><br /><br />Bei 33,8 Prozent der Betriebe liegt die Auftragsreichweite bei zwei Wochen bis einem Monat (Vorjahr 38,9 Prozent), bei 25,2 Prozent der Betriebe bei lediglich bis zwei Monate (Vorjahr 18,1 Prozent), bei 23,8 Prozent der Betriebe bei über ein bis zwei Monate (Vorjahr 24,3 Prozent). <br /><br />Die grundsätzliche Verschlechterung der Branchenkonjunktur in den Elektro-handwerken Baden-Württemberg lässt sich auch aus der Umsatzentwicklung ableiten: Verwiesen im Frühjahr 2008 noch 32,6 Prozent der Betriebe auf steigende Umsätze, so sind es aktuell nur noch 19,5 Prozent. Eine gravierende Verschlechterung weisen die Ergebnisse der Konjunkturumfrage für den Handelsbereich auf. 44,9 Prozent (Vorjahr 28,2 Prozent) der befragten Betriebe klagen über Umsatzeinbußen.<br /><br /><strong>Rückblick vergangene sechs Monate – Umsatzentwicklung Elektro-handwerke B.-W.</strong><br /><br />Aus den Ergebnissen der Frühjahrs-Konjunkturumfrage des Fachverbandes ergeben sich keine Anzeichen auf eine kurzfristige Verbesserung der konjunkturellen Lage. 41,7 Prozent der befragten Betriebe gehen davon aus, dass sich die Geschäftslage im Verlauf der kommenden Monate weiter verschlechtern wird. 76,8 Prozent der Betriebe erklären, dass diese Phase ohne Personalabbau überbrückt werden kann, 17,9 Prozent gehen von einer sinkenden Beschäftigtenzahl aus.<br /><br /><strong>Vorschau auf die nächsten sechs Monate im Elektrohandwerk B.-W.</strong><br /><br />Es ist demnach davon auszugehen, dass es sich bei der dargestellten Situation nicht um eine kurzfristige Eintrübung handelt, sondern von einer weiteren Verschärfung der wirtschaftlichen Situation in der Branche ausgegangen werden muss. So sind bereits die typischen Marktmechanismen festzustellen. Ein Indiz für die Verschärfung des Preiswettbewerbs ist, dass die Betriebe mit sinkenden Verrechnungspreisen, trotz steigenden Einkaufspreisen, auf den Wettbe-werbsdruck reagieren. Auch dies ist ein Ergebnis der Konjunkturumfrage.<br /><br />Es bleibt darüber hinaus abzuwarten, inwieweit die zahlreichen nationalen und internationalen Maßnahmen der Konjunkturstabilisierung greifen. Vorrangig im Industriestandort Baden-Württemberg sind doch sehr viele Elektrobetriebe von einer stabilen Auftragslage aus der Automobilindustrie und den Zuliefer-unternehmen abhängig. Einher geht, dass ausfallende Auftragsvolumen in der Regel nicht von Aufträgen aus dem Privatkundenbereich aufgefangen werden können. Zudem sind vielfach Betriebe mit Schwerpunkt Industriekunden kurzfristig nicht in der Lage, ihr Leistungsangebot anzupassen.<br /><br />Trotz positiver Tendenzen im Jahr 2008 beim Neubau im Segment Nichtwohnbau (gewerbliche Betriebs- und Bürogebäude, Hochbauten der öffentlichen Hand)&nbsp; kommen für eine nachhaltige Stärkung der Branche aus dem Bausektor seit Jahren wenig Impulse. <br /><br />Ferner ist fraglich, in welchem Umfang die Elektrohandwerke direkt von den Leistungen der Konjunkturpakete profitieren. So ist noch nicht zu prognostizieren, in welchem Ansatz Investitionen im Wohnungsbau, Klimaschutz und Hochbau im Bereich der Gebäudetechnik realisiert werden. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass die Investitionen überwiegend für die Sanierung der Gebäudehülle als für den Ausbau der Gebäudetechnik eingesetzt werden. In diesem Zusammenhang gilt es, ein Augenmerk auf die Umsetzung des erleichterten Vergabeverfahrens bei öffentlichen Aufträgen auf kommunaler Ebene im Bereich der freihändigen Vergabe und bei der beschränkten Ausschreibung zu legen. <br /><br />Unabhängig davon setzt der Fachverband darauf, dass bei mittelfristig wieder deutlich ansteigenden Energiepreisen sowie die Diskussionen um den Klimawandel das Interesse an Energiesparsystemen und am Einsatz regenerativer Energien seitens der Auftraggeber steigen lässt.<br /><br />Den allgemeinen Konjunkturprognosen für das Handwerk in Baden-Württemberg folgend ist auch für die Elektrohandwerke im Jahr 2009 kaum mit einem Aufwärtstrend zu rechnen.<br /><br />So ist es für die elektro- und informationstechnischen Handwerksbetriebe in Baden-Württemberg weiterhin wichtig, zukunftsorientierte Tätigkeitsfelder zu erkennen und für sich zu erschließen. Impulse verspricht sich die Branche insbesondere durch den Einsatz neuer Techniken vor allem im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik. Aber auch im Segment der regenerativen Energien, wie z. B. in der Wärmepumpentechnologie, Photovoltaik, intelligente Stromzähler sowie Elektromobilität gibt es vielversprechende Betätigungsfelder.<br /><br /><strong>Der Fachverband</strong><br /><br />Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt die Interessen von rund 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.<br /><br />Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von rund 5 Mrd. Euro.<br /><br />Knapp 4.400 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/in, im Bereich Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektronik mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.<br /><br />Zeichen: 6.324<br /><br /><strong>Ansprechpartner: Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer</strong><br />E-Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp; andreas.bek@fv-eit-bw.de<br />Tel.:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 07 11 / 95 59 06 66<br /><br /><strong>Stuttgart, 10.06.2009 / B-sk</strong><br /><br /><strong>FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG</strong></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 10:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Landesverbandstag des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg am 3. und 4. Juli 2009 in Stuttgart</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/landesverbandstag-des-fachverbandes-elektro-und-informationstechnik-baden-wuerttemberg-am-3-und-4.html?cHash=fc5337792f</link>
			<description>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg und die Innung für Elektro- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg und die Innung für Elektro- und Informationstechnik Stuttgart, die in diesem Jahr ihr 75-jähriges Bestehen begehen kann, laden alle Obermeister, Vorstandsmitglieder sowie alle weiteren Funktionsträger und selbstverständlich alle Mitgliedsunternehmen sehr herzlich zum Landesverbandstag am 3. und 4. Juli 2009 in Stuttgart ein. Als Festredner für die Öffentliche Festversammlung hat Herr Ernst Pfister, MdL und Wirtschaftsminister des Landes Baden-Württemberg, bereits zugesagt.<br /><br />Im brandaktuellen Jahresbericht, der allen Mitgliedsbetrieben direkt per Post zugegangen ist, finden Sie auf den Gelben Seiten (Seiten 27 - 37) das ausführliche Tagungsprogramm mit Anmeldeunterlagen. <br /><br /><br /><strong>Nachfolgend eine Kurzübersicht der Veranstaltungsfolge:</strong><br /><br /><em><strong>Freitag, 3. Juli 2009</strong></em><br /><br /><strong>09.30 Uhr<br />Geschlossene Vertreterversammlung (Mitgliederversammlung) des Fachverbandes<br /></strong>Saal Maritim, Hotel Maritim Stuttgart<br /> (Zutritt nur für Delegierte der Innungen und für Vertreter von Mitgliedsbetrieben)<br /><strong><br />09.30 Uhr<br />Damenprogramm</strong><br /> Historischer Rundgang durch Stuttgart<br /> (in der Tagungspauschale enthalten)<br /><strong><br />12.30 Uhr<br />Mittagessen</strong><br /> Restaurant, Hotel Maritim Stuttgart<br /> (in der Tagungspauschale enthalten)<br /><br /><strong>15.00 Uhr<br />Öffentliche Hauptversammlung</strong><br /> Alte Reithalle, Maritim Hotel Stuttgart<br /><br /><strong>19.00 Uhr<br />Sektempfang mit anschl. Festabend</strong><br /> Alte Reithalle, Maritim Hotel Stuttgart<br /><br /><br /><strong><em>Samstag, 4. Juli 2009</em></strong><br /><strong><br />09.30 Uhr<br />Obermeister-Konferenz / Teil 1</strong><br /> etz-Stuttgart, Krefelder Str. 12, 70376 Stuttgart<br />(Zutritt nur für Obermeister, deren Stellvertreter und den/die Geschäftsführer/innen der Mitgliedsinnungen in Begleitung seines/ihres Obermeisters oder dessen Stellvertreters)<br /><br />Im Anschluss an Teil 1 der Obermeister-Konferenz des Fachverbandes findet die Mitgliederversammlung der Unternehmervereinigung Gebäude-, Energie-, Antriebs- und Informationstechnik e. V. mit Vorstandswahlen statt.<br /><br /><strong>09.30 Uhr<br />Damenprogramm</strong><br /> Start: 9.30 Uhr, Hotel Maritim<br /> Ende: ca. 15.00 Uhr am etz-Stuttgart<br /><br /> Spaziergang durch Uhlbach<br /> Mittagessen Uhlbach, Besichtigung Rotenbergkapelle<br /><strong><br />12.00 Uhr<br />Mittagessen Obermeister</strong><br /> etz-Stuttgart, Krefelder Str. 12, 70376 Stuttgart<br /> (Selbstzahlerbasis)<br /><strong><br />13.00 Uhr<br />Obermeister-Konferenz / Teil 2</strong><br /> (Ende um 15.00 Uhr)<br /><br />Der Fachverband freut sich auf ein zahlreiches Erscheinen seiner Mitglieder, zumal diesmal turnusgemäß Neuwahlen des Landesvorstandes sowie weitere Wahlen auf der Tagesordnung stehen. Ein guter Besuch der Veranstaltungen dokumentiert vor allem auch nach außen die Geschlossenheit und die Bedeutung unseres Berufsstandes, insbesondere im Hinblick auf die neuen Technologien im regenerativen Bereich bzw. im Hinblick auf die zentrale Funktion der Branche bei der Realisierung von Maßnahmen rund um die Themen „Energieeinsparung“ bzw. „Energieeffizienz“.<br /><br /><br />Kontakt: <br />Andreas Bek, FV EIT BW <br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 26 May 2009 09:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wahlen im Landesfachbereich Informationstechnik</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/wahlen-im-landesfachbereich-informationstechnik.html?cHash=b4092b18e4</link>
			<description>Am 15. Mai 2009 kamen die Delegierten des Landesfachbereichs Informationstechnik in Böblingen zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 15. Mai 2009 kamen die Delegierten des Landesfachbereichs Informationstechnik in Böblingen zu einer Tagung zusammen. Neben den satzungsgemäßen Wahlen stand auch ein hochaktueller Vortrag auf der Tagesordnung, der die Nachmittagsveranstaltung abrunden sollte. <br /><br />Ressortleiter Johann Peter Pfeifer gab in seinem Rechenschaftsbericht einen Rückblick auf die Schwerpunktthemen der verbandlichen und innungsgetragenen Arbeit bei den IT-Handwerksbetrieben. So hat sich z. B. nach der Zusammenführung der Ausbildungsund Ausübungsberufe zwischenzeitlich die Technik auf dem gleichen Niveau eines übergreifenden Technologieansatzes wieder gefunden. Es ist erkennbar, dass immer mehr übergreifende Dienstleistungen von den IT-Handwerksbetrieben erwartet werden und diese sich trotz Spezialisierungen auf Handwerksteilbereiche oder Herstellerprodukte immer auch zu aktuellen Technikthemen informieren und weiter entwickeln müssen. <br /><br />Der Rechenschaftsbericht zeigte dabei anschaulich die Vielzahl und den schnellen technologischen Wandel der Themen im IT-Handwerk auf und machte aber auch deutlich, dass dies durch immer weniger Fachbetriebe bewältigt werden muss. Dies zeigt sich auch in den Ausbildungszahlen, die weiterhin rückläufig sind und somit auch Auswirkungen auf die Schul-, ÜBA- und Prüfungsstandorte haben wird. <br /><br />In der Vorausschau auf das anschließende Referat von Herrn Walter Berner, Leiter der Abteilung Technik der Landesanstalt für Kommunikation, der das Thema „Digitalisierung auf allen Wegen – aktuelle und zukünftige Entwicklungen beim Satelliten- (DVBS/S2), Antennen- (DVB-T/T2) und Kabelempfang (DVB-C/C2)“ zum Inhalt hatte, konnte Herr Pfeifer eine neue Imagekampagne zu diesem Thema vorschlagen. Da diese in Baden-Württemberg starten sollte, wurden den Delegierten der Inhalt und die Darstellung im Sinne von Öffentlichkeitsarbeit zur Beratung und Beschlussfassung vorgelegt. <br /><br />Im Rahmen der turnusgemäßen Wahlen, die parallel in allen drei Landesfachbereichen stattfanden und unabhängig von den Unternehmerforen an einem separaten Termin den Innungsdelegierten die Möglichkeiten zur direkten An- und Aussprache bieten sollte, waren die Gremienvertreter der Fachbereiche und Fachausschüsse neu zu wählen oder im Amt zu bestätigen. Hierbei wurde Herr Johann Peter Pfeifer erneut einstimmig zum Vorsitzenden des Fachausschusses Informationselektronik und des Landesfachbereiches Informationstechnik gewählt. Als stellvertretender Vorsitzender des Fachausschusses und beim Landesfachbereich IT wurde Herr Michael Karadaglis, Appenweier (Innung Mittelbaden) ebenfalls einstimmig neu gewählt. Herr Karadaglis nimmt dabei die Funktion des Vertreters für den Schwerpunkt Bürosystemtechnik wahr und wird in dieser Funktion auch zum ZVEH delegiert. Herr Peter Schuh, Heilbronn (Innung Heilbronn) wurde von den Delegierten als zweiter stellvertretender Vorsitzender im Fachausschuss IE gewählt und vertritt den LFB IT beim ZVEH im Bereich Geräte- und Systemtechnik. <br /><br />Der Fachverband dankt den gewählten Ehrenamtsträgern für ihr Engagement und ihren Willen im Namen der Innungsdelegierten für die Interessen des Informationstechnikerhandwerks einzutreten und wünscht ihnen eine erfolgreiche Arbeit auf allen Ebenen.<br /><br />Im Anschluss an die Wahlen erhielten die Teilnehmer von Walter Berner topaktuelle Informationen zur zukünftigen Weiterführung der Digitalisierung beim Satelliten-, Antennen- und Kabelempfang. <br /><br />Herr Berner, der auch auf europäischer Ebene in die Normierungs- und Standardisierungsaktivitäten beim DVB eingebunden ist, konnte den Teilnehmern sehr anschaulich und mit einer Vielzahl technisch detaillierter Fakten aktuelle und zukünftige Entwicklungen bei der Digitalisierung aufzeigen. Mit dem Wunsch einer verbesserten Zusammenarbeit, die auch der Rückmeldungen aus den Innungen bedarf, verabschiedete Herr Pfeifer die Delegierten spätestens bis zum nächsten Unternehmerforum am 17. Oktober 2009 in Stuttgart. </p>
<p><br />Kontakt:<br />Steffen Häusler, FV EIT BW<br />Technischer Berater</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 May 2009 14:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wahlen im Landesfachbereich Elektrotechnik</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/wahlen-im-landesfachbereich-elektrotechnik.html?cHash=ba9a524870</link>
			<description>Am 15. Mai 2009 trafen sich die Delegierten des Landesfachbereichs Elektrotechnik in Böblingen. Auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 15. Mai 2009 trafen sich die Delegierten des Landesfachbereichs Elektrotechnik in Böblingen. Auf der Tagesordnung standen neben den satzungsgemäßen Wahlen auch topaktuelle Vorträge an. So gab der Vorsitzende des LFB ET, Wolfgang Schmitt, in seinem Einführungsvortrag einen Überblick über die Bandbreite der neuen Herausforderungen und Chancen auf den verschiedenen Gebieten von erneuerbarer Energie und Energie-Effizienz.<br /><br />Im Rahmen der turnusgemäßen Wahlen, wurde Wolfgang Schmitt erneut einstimmig zum Vorsitzenden des Landesfachbereiches gewählt. Als stellvertretender Vorsitzender wurde, ebenfalls mit einem einstimmigen Votum, Wolfgang Dietrich in seinem Amt bestätigt. <br /><br />Auch auf der Ebene der Fachausschüsse wurde die Führung neu gewählt. Die bisherigen Vorsitzenden und stellvertretenden Vorsitzenden der Fachausschüsse stellten sich erneut der Wahl und wurden einstimmig in ihren Ämtern bestätigt: Im FA Elektronik als Vorsitzender Wolfgang Schmitt, als stellv. Vorsitzende Wolfgang Dietrich für die Fachrichtung Automatisierungstechnik und Thomas Friederich für die Fachrichtung Informations- und Telekommunikationstechnik. Im FA Systemelektroniker als Vorsitzender Thomas Bürkle und stellvertretender Vorsitzender Ulf Bangert.<br /><br />Damit wird der Landesfachbereich Elektrotechnik im Vorstand des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik durch Wolfgang Schmitt kraft Amtes – gemäß der seit 01.01.2006 gültigen Verbandssatzung – vertreten. <br /><br />Der Hauptgeschäftsführer des Fachverbandes, Andreas Bek, ließ es sich nicht nehmen, persönlich den Gewählten seine Glückwünsche zu überbringen. <br /><br />Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik gratuliert den Kandidaten und wünscht ihnen für die Zukunft viel Erfolg bei der Arbeit in den einzelnen Gremien, sowie stets ein glückliches Händchen bei allen Entscheidungen zum Wohle des Berufsstandes.<br /><br />Zum Abschluss der Wahlveranstaltung hielt Herr Prof. Dr. Jochen Kreusel, ABB, einen überaus spannenden und informativen Vortrag zu dem aktuellen Thema „Smart Grid – Voraussetzung für den Klimaschutz und Chance für das Handwerk“. Der komplexe Inhalt wurde sehr klar vermittelt und die zahlreichen Fragen der interessierten Zuhörer kompetent von Prof. Dr. Kreusel beantwortet.</p>
<p><br />Kontakt:<br />Horst Melzer, FV EIT BW<br />Technischer Berater<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 May 2009 14:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wahlen im Landesfachbereich Elektromaschinenbau</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/wahlen-im-landesfachbereich-elektromaschinenbau.html?cHash=91e51fb226</link>
			<description>Wie auch in den Landesfachbereichen Elektrotechnik und Informationstechnik fanden die Wahlen im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie auch in den Landesfachbereichen Elektrotechnik und Informationstechnik fanden die Wahlen im Landesfachbereich Elektromaschinenbau am 15.05.2009 im Kongresszentrum in Böblingen statt. Hierzu trafen sich die Delegierten der Innungen für den Fachbereich EMA, um die Landesfachbereichsvorsitzenden, sowie die Vorsitzenden des Fachausschusses zu wählen. <br /><br />Der bisherige Vorsitzende des Landesfachbereichs EMA, Thomas Bürkle, berichtete nach der offiziellen Begrüßung, welche Aktivitäten auf Bundes- sowie Landesebene in dem Zeitraum von den letzten Wahlen im Frühjahr 2006 bis zu den Wahlen am 15.05.2009 im Fachbereich Elektromaschinenbau unternommen wurden, um die Interessen der Mitglieder gebührend zu vertreten und um die Innungsmitglieder mit aktuellen Informationen zu versorgen.<br /><br />Zur Einführung der anschließenden Wahlen erklärte Herr Bürkle zunächst, dass er für das Amt des Landesfachbereichsvorsitzenden und des Vorsitzenden des Fachbereiches nicht mehr zur Verfügung steht, da er im Juli zur Wahl des Landesinnungsmeisters antritt.<br /><br />Von den anwesenden Delegierten wurde daraufhin Herr Franz Koller von der Firma TKM Elektromaschinenbau GmbH aus Mosbach als Landesfachbereichsvorsitzender vorgeschlagen. Herr Franz Koller wurde im Anschluss einstimmig per Akklamation zum ersten Vorsitzenden des Landesfachbereiches Elektromaschinenbau gewählt.<br /><br />Die bisherigen stellvertretenden Vorsitzenden Herr Ulf Bangert aus Mannheim und Herr Steffen Küenle von der Küenle GmbH &amp; Co. KG aus Hemmingen stellten sich wieder zur Wahl und wurden auch einstimmig in ihrem Amt bestätigt.<br /><br />Auch das Amt des Vorsitzenden des Fachausschusses Elektroniker Maschinen und Antriebstechnik musste, aufgrund der neuen Rahmenbedingungen, neu besetzt werden. Hier wurde einstimmig Herr Bernhard Moser von der Firma Schneider J. aus Offenburg gewählt. Herr Moser ist bereits Prüfungsvorsitzender der Gesellenprüfung Elektroniker Maschinen und Antriebstechnik in Offenburg.<br /><br />Als stellvertretende Vorsitzende des Fachausschusses wurden Herr Ulf Bangert und Herr Steffen Küenle, gewählt. <br /><br />Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg gratuliert den gewählten Kandidaten recht herzlich und wünscht ihnen für die anstehenden Aufgaben bestes Gelingen.<br /><br />Zum Abschluss der Veranstaltung konnten sich die Teilnehmer noch in einem Vortrag von Herr Prof. Dr. Jochen Kreusel von der Firma ABB zum Thema „Smart Grid – Voraussetzungen für den Klimaschutz und Chance für das Handwerk“ über die Zukunftsentwicklungen im Elektrohandwerk informieren.</p>
<p><br />Kontakt:<br />Dominik-Alexander Bay, FV EIT BW<br />Technischer Berater</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 May 2009 14:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Treffen der südwürttembergischen Obermeister in Sonnenbühl</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/treffen-der-suedwuerttembergischen-obermeister-in-sonnenbuehl.html?cHash=8a9ccd436c</link>
			<description>Vom 16. bis 17. Mai 2009 kamen auf der Schwäbischen Alb im Hotel Sonnenbühl die Vertreter der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 16. bis 17. Mai 2009 kamen auf der Schwäbischen Alb im Hotel Sonnenbühl die Vertreter der südwürttembergischen Mitgliedsinnungen zu einem intensiven Erfahrungsaustausch zusammen. Kernpunkte der Tagung waren unter anderem die aktuellen Änderungen der Rahmenbedingungen in der Region sowie ein kurzer Ausblick auf die Entwicklung der Mitgliederzahlen in den Innungen. Darüber hinaus gab der stellvertretende Landesinnungsmeister, Thomas Bürkle, in einem Referat einen kurzen Überblick über die Aktivitäten im Landesverband in der jüngeren Vergangenheit und skizzierte darüber hinaus in einem Ausblick die Entwicklungen, die die Branche in den kommenden Monaten und Jahren nachhaltig beeinflussen werden.<br /><br />Im Anschluss an den Vortrag von Herrn Bürkle folgten die Berichte der Obermeister aus den Innungen, die – so konnte man in den Ausführungen feststellen – vor allem über stabile Mitgliederzahlen berichten konnten. Auch das Thema Beschäftigung wurde in diesem Zuge, angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Lage, erörtert. Wie die Obermeister berichten, seien die Auftragsbücher noch ausreichend gefüllt. Auch die Ehrenobermeister und Ehrenpräsident der Handwerkskammer Reutlingen, Günther Hecht, sowie der Ehrenobermeister der Innung Ravensburg und Vizepräsident der Handwerkskammer Ulm, Wilhelm Stotz, waren vor Ort und beteiligten sich aktiv an den Diskussionen. Der erste Veranstaltungstag wurde mit einem gemeinsamen Abendessen beendet.<br /><br />Der zweite Tag stand ganz im Zeichen spannender Vorträge, unter anderem von Herrn Volker Siegle von der Innungskrankenkasse, der zum Thema „Service mit Spaß und Strategie“ referierte. Auch die neue E-Plattform wurde im Rahmen der Tagung den Obermeistern des Landesbezirks Südwürttemberg näher gebracht. Insgesamt wurde das Vorgehen, alle Internetauftritte der Elektro-Innungen in Baden-Württemberg zentral über eine Plattform zu organisieren, von den Teilnehmern sehr begrüßt. Achim Schenk stellte die geplanten Maßnahmen vor, die im Rahmen der Herbstkampagne vorgesehen sind. So wird es u. a. neben einer über die ArGe Medien im ZVEH finanzierten Dachwerbekampagne „Deutschland wird sicherer“ für die E-Markenbetriebe die Möglichkeit geben, individualisierte Plakate in geographischer Nähe zum Betriebssitz zu schalten.<br /><br />Zum Abschluss der zweitägigen Veranstaltung wurde auch der Ehrenobermeister Jost Herion von der Innung Zollern-Alb für seine langjährige ehrenamtliche Tätigkeit geehrt. Der neue Obermeister der Elektro-Innung Zollern-Alb, Thomas Hagg, stellte sich vor und wurde von der Runde herzlich begrüßt und aufgenommen. <br /><br />Besonderen Dank erhielt auch Regina Dürr, die Gattin des Obermeisters Ewald Dürr, für die hervorragende Organisation der Tagung sowie die Durchführung des Damenprogramms am zweiten Veranstaltungstag.</p>
<p><br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 May 2009 12:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tarifverhandlungen im Elektrohandwerk Baden-Württemberg ohne Ergebnis</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/tarifverhandlungen-im-elektrohandwerk-baden-wuerttemberg-ohne-ergebnis.html?cHash=51630e3b7c</link>
			<description>Am 9. April begann die Tarifverhandlungsrunde für die rund 40.000 Beschäftigten in den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 9. April begann die Tarifverhandlungsrunde für die rund 40.000 Beschäftigten in den Elektrohandwerken Baden-Württemberg in Sindelfingen. Die IG Metall hatte das Lohn- und Gehaltsabkommen und den Tarifvertrag über Ausbildungsvergütungen zum 31.03.2009 gekündigt. Die IG Metall fordert von den Arbeitgebern eine der wirtschaftlichen Entwicklung angemessene Erhöhung der Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen.</p>
<p>Die erste Tarifverhandlungsrunde war insbesondere geprägt von der wirtschaftlichen Lage in der Branche. Der Vorsitzende der Tarifkommission des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg, Richard Eschbach, verwies darauf, dass 40 % der Umsätze aus Aufträgen von Industrie und Gewerbe resultieren, sich die Auswirkungen der Wirtschaftskrise daher unmittelbar auf die Branche überträgt und bereits viele Betriebe, insbesondere im Elektromaschinenbau, von Kurzarbeit betroffen sind und daher kein Raum für unangemessene Entgeltforderungen seitens der Gewerkschaft besteht. Auch wird auf Arbeitgeberseite von nur wenigen Impulsen aus den Maßnahmen der Konjunkturpakete für die Elektrohandwerke in Baden-Württemberg ausgegangen. Vor diesem Hintergrund erwartet der Fachverband kurzfristig auch keine Verbesserung der wirtschaftlichen Lage für die Unternehmen im Elektrotechniker- und Elektromaschinenbauer-Handwerk Baden-Württemberg. Diese Einschätzung wird auch von der IG Metall getragen, zeigte sich die Gewerkschaft gegenüber Themen im Bereich der Beschäftigungssicherung aufgeschlossen.</p>
<p>Nachdem trotz intensiver Gespräche - auch in kleinen Verhandlungskommissionen - keine wesentliche Annäherung der Positionen beider Tarifvertragsparteien erzielt werden konnte, verständigten sich der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg und die IG Metall darauf, die Verhandlungen am 14. Mai 2009 fortzusetzen.</p>
<p><strong><br />Der Fachverband</strong></p>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt die Interessen von rund 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.</p>
<p>Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von rund 5 Mrd. Euro.<br /><br />Knapp 4.400 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/in, im Bereich Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektronik mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zeichen: 2.624<br /><br /><strong>Ansprechpartner: Andreas Hausch, Geschäftsführer</strong><br />E-Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp; andreas.hausch@fv-eit-bw.de<br />Tel.: 07 11 / 95 59 06 66<br /><br />Stuttgart, 16.04.2009 / AH-sk<br /><br />FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 09:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tarifverhandlungen im Elektrohandwerk Baden-Württemberg ohne Ergebnis</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/tarifverhandlungen-im-elektrohandwerk-baden-wuerttemberg-ohne-ergebnis-1.html?cHash=5f013b6ef8</link>
			<description>Am 9. April begann die Tarifverhandlungsrunde für die rund 40.000 Beschäftigten in den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 9. April begann die Tarifverhandlungsrunde für die rund 40.000 Beschäftigten in den Elektrohandwerken Baden-Württemberg in Sindelfingen. Die IG Metall hatte das Lohn- und Gehaltsabkommen und den Tarifvertrag über Ausbildungsvergütungen zum 31.03.2009 gekündigt. Die IG Metall fordert von den Arbeitgebern eine der wirtschaftlichen Entwicklung angemessene Erhöhung der Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen.<br /><br />Die erste Tarifverhandlungsrunde war insbesondere geprägt von der wirtschaftlichen Lage in der Branche. Der Vorsitzende der Tarifkommission des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg, Richard Eschbach, verwies darauf, dass 40 % der Umsätze aus Aufträgen von Industrie und Gewerbe resultieren, sich die Auswirkungen der Wirtschaftskrise daher unmittelbar auf die Branche überträgt und bereits viele Betriebe, insbesondere im Elektromaschinenbau, von Kurzarbeit betroffen sind und daher kein Raum für unangemessene Entgeltforderungen seitens der Gewerkschaft besteht. Auch wird auf Arbeitgeberseite von nur wenigen Impulsen aus den Maßnahmen der Konjunkturpakete für die Elektrohandwerke in Baden-Württemberg ausgegangen. Vor diesem Hintergrund erwartet der Fachverband kurzfristig auch keine Verbesserung der wirtschaftlichen Lage für die Unternehmen im Elektrotechniker- und Elektromaschinenbauer-Handwerk Baden-Württemberg. Diese Einschätzung wird auch von der IG Metall getragen, zeigte sich die Gewerkschaft gegenüber Themen im Bereich der Beschäftigungssicherung aufgeschlossen.<br /><br />Nachdem trotz intensiver Gespräche - auch in kleinen Verhandlungskommissionen - keine wesentliche Annäherung der Positionen beider Tarifvertragsparteien erzielt werden konnte, verständigten sich der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg und die IG Metall darauf, die Verhandlungen am 14. Mai 2009 fortzusetzen.</p>
<p><br />Kontakt:<br />Andreas Hausch, FV EIT BW<br />Geschäftsführer<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 09:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hans Rothenburger 80 Jahre</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/hans-rothenburger-80-jahre.html?cHash=617267d56a</link>
			<description>Am 11. April 2009 konnte Hans Rothenburger, Ehrenobermeister der Elektro-Innung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 11. April 2009 konnte Hans Rothenburger, Ehrenobermeister der Elektro-Innung Heilbronn-Hohenlohekreis, seinen 80. Geburtstag begehen.<br /><br />Hans Rothenburger gründete 1959 nach Ablegung seiner Meisterprüfung als Elektroinstallateur einen eigenen Betrieb. Bereits früh engagierte er sich auf Innungsebene u. a. im Gesellenprüfungsausschuss, dessen Vorsitzender er auch war. 1968 wurde er zum stellvertretenden Obermeister der Elektro-Innung gewählt. 1971 übernahm er den Vorsitz seiner Innung, die er bis zum Jahr 1998 führte. Zum 30.03.1998 legte er dieses Amt in jüngere Hände und wurde gleichzeitig zum Ehrenobermeister gewählt.<br /><br />Auch weit über die Grenzen seiner Innung hinaus engagierte sich Hans Rothenburger im Bereich der Elektrohandwerke. So gehörte er beispielsweise zwischen 1977 und 2000 dem Vorstand des Landesinnungsverbandes an und war von 1980 bis 1992 Kreishandwerksmeister. Neben weiteren ehrenamtlichen Aktivitäten in der Vollversammlung und im Vorstand der Handwerkskammer Heilbronn war er auch Mitglied in der Vertreterversammlung der IKK Heilbronn bzw. deren alternierender Vorsitzender. Nicht zu vergessen ist ferner auch sein Engagement im Landesbezirk Nordwürttemberg, dessen Vorsitz er im Zeitraum 1987 bis 2000 inne hatte.<br /><br />In Anerkennung seines ehrenamtlichen Wirkens wurde Hans Rothenburger 1975 mit der Bronzenen, 1984 mit der Silbernen und 1989 mit der Goldenen Ehrennadel des Fachverbandes ausgezeichnet. <br /><br />Hans Rothenburger wurde im Jahre 1999 die Karl-Leo-Nägele Gedenkmedaille verliehen. Seine besonderen Verdienste auf der Landesebene wurden darüber hinaus mit der Verleihung der Silbernen Verdienstnadel im Jahre 1998 und sogar der Goldenen Verdienstnadel im Jahre 2000 – im übrigen die höchste Auszeichnung des Fachverbandes – gewürdigt. <br /><br />Auch außerhalb der Elektrohandwerke erhielt er weitere Auszeichnungen für seine Aktivitäten und sein Engagement, so wurde ihm im Jahr 1989 sogar das Bundesverdienstkreuz verliehen.<br /><br />Anlässlich des Geburtstagsempfangs in Heilbronn überbrachte Hauptgeschäftsführer Andreas Bek, nachdem Landesinnungsmeister Zöllin krankheitsbedingt verhindert war, im Beisein von Ehrenlandesinnungsmeister Franz Sibold und dem ehemaligem HGF Udo M. Ernst die Glückwünsche und den Ehrenteller des Landesverbandes.<br /><br />Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg gratuliert seinem langjährigen Vorstandsmitglied sehr herzlich und wünscht ihm alles Gute, vor allem viel Gesundheit.</p>
<p><br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 08:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Internetauftritt für E-Handwerke</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/neuer-internetauftritt-fuer-e-handwerke.html?cHash=0afd918eaa</link>
			<description>Zum 1. April wurde die Umstellung des neuen Internet-Auftritts des Fachverbands Elektro- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum 1. April wurde die Umstellung des neuen Internet-Auftritts des Fachverbands Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg abgeschlossen. Nachdem bereits zur Obermeister-Konferenz Anfang Februar der Öffentliche Bereich umgestellt und dem neuen E-Markendesign entsprechend umgestaltet wurde, basiert das nunmehr komplett online gestellte Portal auch auf einem neuen Content-Management-System (TYPO3). Damit wird es künftig möglich sein, ohne Lizenzkosten entsprechende Onlineseiten als Redakteur zu pflegen.</p>
<p><strong><br />Premiere in Baden-Württemberg</strong><br /><br />Das neue System, welches dem neuen fachverbandlichen Internet-Auftritt zugrunde liegt, soll alle Portale der elektrohandwerklichen Organisation integrieren und auch mit einer bundeseinheitlichen Betriebsdatenbank hinterlegt sein. Eine einfache und schnelle Kommunikation innerhalb der Organisation ist eines der wichtigsten Ziele des neuen Internetauftritts der E-Handwerke. Auf dieser gemeinsamen Kommunikationsplattform, die bis zum Jahresanfang 2009 entwickelt wurde, sollen vor allem die Innungsfachbetriebe schnell und direkt zu den gewünschten Informationen gelangen. Als bundesweit erster Landesinnungsverband hat – trotz der intensiven Arbeiten im Vorfeld der eltefa 2009 – der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg seine Online-Seiten auf dieses integrierte Portal umgestellt. Die übrigen Landesinnungs- bzw. Fachverbände, sowie die dort angeschlossenen Innungen und auch deren Mitgliedsbetriebe werden mit der Kommunikationsplattform die Möglichkeit haben, ihre individuellen Webauftritte – innerhalb des E-Markendesigns – auf eine gemeinsame technische Basis zu stellen und viele gemeinsame Funktionen – also Synergieeffekte – zu nutzen.</p>
<p><br /><strong>Vorteile aus Sicht des Betriebes</strong><br /><br />Durch ein einziges Passwort wird es – nach kompletter Umstellung auf das neue integrierte Portal – möglich sein, also durch einmaliges Einloggen z. B. auf einer Innungsseite, auf alle passwortgeschützten Bereich der elektrohandwerklichen Organisation zuzugreifen, also z. B. auch beim Landesverband. Dem Bundesinnungsverband ZVEH, der ArGe Medien im ZVEH usw., für die eine Zugangsberechtigung vorliegt. Derzeit funktioniert dies bereits nach dem Einloggen beim Fachverband für die Seiten der ArGe Medien im ZVEH.<br /><br />Der Benutzername im Login ist nach wie vor unveränderbar, da sich hieraus die Innungszugehörigkeit ergibt. Aber ab sofort sind die Passworte der Betriebe auch veränderbar, ein Wunsch, der vielfach an den Fachverband herangetragen wurde. Darüber hinaus fungiert das bisherige Passwort für den Gremienbereich ab sofort auch als Passwort für den Mitgliederservice, was die Benutzerfreundlichkeit weiter erhöht.<br /><br />Potenzielle Kunden können zudem über Google-Maps ab sofort den direkten Weg zum Innungsfachbetrieb finden, was hier in Form eines Landkartenausschnittes mit Beschreibung des Umfelds möglich ist. Optisch besonders hervorgehoben werden ab sofort auch alle E-Markenbetriebe, die damit über einen weiteren Mehrwert verfügen.<br /><br />Zusätzliche Funktionen wie z. B. die Möglichkeit zur Erstellung von pdf-Dateien runden den neuen Internet-Auftritt ab. In einer weiteren Ausbaustufe sind Baukastensysteme zur Erstellung von betriebsindividuellen Homepages im E-Markendesign vorgesehen. Sobald dies möglich sein wird, erhalten die Innungsfachbetriebe entsprechende Informationen.</p>
<p><br /><strong>Innungen erhalten Unterstützung durch den Fachverband</strong><br /><br />Im Rahmen der Tagung des Ausschusses für Öffentlichkeitsarbeit am 1. April 2009 wurde beschlossen, dass die Innungen aktive Unterstützung des Fachverbandes bei der Einrichtung ihrer individuellen Innungshomepage im neuen E-Markendesign erhalten.<strong></strong></p>
<p><br /><strong>Ansprechpartner rund ums neue Portal</strong><br /><br />Besuchen Sie den neuen Internetauftritt des Fachverbandes und überzeugen Sie sich von den Vorteilen. Sollten Sie Ihre Zugangsdaten nicht mehr griffbereit haben, hilft Ihnen die Geschäftsstelle des Fachverbandes, Frau Mavridou, gerne weiter.</p>
<p><br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 16:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Treffen der südbadischen Obermeister in Grafenhausen</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/treffen-der-suedbadischen-obermeister-in-grafenhausen.html?cHash=54da532598</link>
			<description>Vom 3. bis 5. April kamen im Hochschwarzwald die Vertreter der südbadischen Mitgliedsinnungen zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 3. bis 5. April kamen im Hochschwarzwald die Vertreter der südbadischen Mitgliedsinnungen zu einem intensiven Erfahrungsaustausch zusammen. Kernpunkte des Austauschs waren zum einen die aktuellen Änderungen der Rahmenbedingungen und ihre Auswirkungen auf die Elektrohandwerksunternehmen aus der Region, zu denen die Verbandsführung in Person von Gerhard Zöllin, Landesinnungsmeister, sowie Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer des Fachverbandes, berichteten. <strong></strong></p>
<p><br /><strong>Nachschulungsbedarf für „kleinen Kälteschein“<br /></strong><br />Nach einer Zusammenfassung der Ereignisse während des E-Frühlings in Mannheim durch den Landesinnungsmeister stand vor allem die Erläuterung des Nachschulungsbedarfs in Umsetzung der Chemikalienklimaschutzverordnung für Elektrohandwerksunternehmen sowie die Vorstellung der Seminarmaßnahmen, die der Fachverband in Zusammenarbeit mit dem etz-Stuttgart für die Mitgliedsunternehmen konzipiert hat im Vordergrund. Zum 1. Juli müssen alle betroffenen Unternehmen eine entsprechende Zertifizierung aufweisen, denn zu diesem Zeitpunkt läuft die letzte Übergangsfrist ab. Darüber hinaus informierte der Fachverband über die kostenlosen Infoveranstaltungen, die der Verband in Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg an drei Terminen in Ulm, Offenburg und Heilbronn – unter dem Titel: Energie – aber wie? – anbietet.<strong></strong></p>
<p><br /><strong>E-CHECK-Richtlinie überarbeitet – Richtlinie Luftdichtigkeit</strong><br /><br />Auch die soeben erschienenen Druckwerke, die überarbeitete und aktualisierte E-CHECK-Richtlinie, sowie die völlig neu konzipierte Richtlinie zu luftdichten Konstruktionen und Anschlüssen, die der Fachverband in Zusammenarbeit mit dem Fachverband der Stuckateure für Ausbau und Fassade sowie dem Verband des Holz- und Zimmerergewerbes erarbeitet hat, wurden ausführlich erläutert. Alle Innungsfachbetriebe in Baden-Württemberg werden im Übrigen je ein Exemplar dieser wertvollen Praxishilfe auf dem Postwege erhalten.<strong></strong></p>
<p><br /><strong>E-Marke und Kampagne</strong><br /><br />Breiten Raum nahm auch die neue E-Marke ein. Rund 400 Innungsfachbetriebe sind in Baden-Württemberg bereits als E-Markenbetriebe gelistet. Im Rahmen der Frühjahrsaktion der Öffentlichkeitsarbeitskampagne werden sicherlich noch einige weitere in Kürze hinzukommen. Denn HGF Bek berichtete, dass vor allem die E-Markenbetriebe von der Herbstaktion, die durch eine Dachwerbekampagne im Fernsehen und eine große Plakataktion flankiert sein wird, profitieren werden. Er bat alle anwesenden Innungsvertreter, sich in ihren Innungen für die Unterzeichnung der E-Markenverträge einzusetzen, denn in der Regel seien alle guten Innungsfachbetriebe – unabhängig von ihrer Betriebsgröße – in der Lage, die geforderten Kriterien zu erfüllen. Im Anschluss daran stellte er das neue Online-Portal des Landesverbandes sowie die Verbesserungen für die Innungsfachbetriebe bzw. die Möglichkeiten zur Partizipation der angeschlossenen Mitgliedsinnungen vor.<strong></strong></p>
<p><br /><strong>Landesverbandstag in Stuttgart</strong><br /><br />Auch die Vorbereitung des Landesverbandstags am 3. und 4. Juli in Stuttgart stand auf dem Programm. Turnusgemäß werden Wahlen stattfinden. Alle Ausschüsse und Gremien gilt es satzungsgemäß zu wählen. Neben dem Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit, der Großen Tarifkommission, den drei Fachbereichen Elektrotechnik, Informationstechnik und Elektromaschinenbau, einschließlich der dort zugeordneten Ausschüsse und Beiratsgremien, den Rechnungsprüfern stehen selbstverständlich auch die Wahlen des Vorstands auf dem Programm. Das Wahlprocedere wird ebenso ausführlich von HGF Bek erläutert wie die angedachte Tagesordnung zur Mitgliederversammlung, der Obermeisterkonferenz sowie der Mitgliederversammlung der Unternehmervereinigung e.V. Er appellierte abschließend an die Innungsvertreter, in ihren Innungen zu klären, ob die Amtsinhaber in den diversen Gremien auf Landesebene nach wie vor zur Verfügung stehen, oder ggf. neue Persönlichkeiten seitens der Innungen vorgeschlagen werden.<strong></strong></p>
<p><br /><strong>Rückblick auf die eltefa und Pressearbeit des Fachverbandes</strong><br /><br />Die Verbandsführung blickte auch zurück auf eine erfolgreiche eltefa 2009, was angesichts der Rahmenbedingungen nicht unbedingt zu erwarten war. Ein Ausstellerplus von 10 %, ein Flächenzuwachs sowie dasselbe hohe Besucherniveau – bzgl. der Zahl wie auch der Qualität der Besucher – wie bei der eltefa 2007 unterstrich einmal mehr, dass die eltefa eine unverzichtbare Infoplattform für die Branche im Südwesten ist. HGF Bek skizzierte auch die erfolgreiche Pressearbeit des Fachverbandes anhand des Pressespiegels, den der FV EIT BW jährlich zusammenstellt, der gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung der Gesamtauflage auf rund 10 Mio. gegenüber 6,5 Mio aufweist. Auch die Zahl der nachgewiesenen Branchenveröffentlichungen ist von 90 auf 118 gestiegen.<strong></strong></p>
<p><br /><strong>Wahlen im Landesbezirk<br /></strong><br />Turnusgemäß wurde auch innerhalb des Landesbezirks Südbaden unter der Leitung und Moderation von Landesinnungsmeister Gerhard Zöllin gewählt. Rolf Glatt, stellvertretender Obermeister der Innung Mittelbaden aus Ötigheim, wurde mit einem einstimmigen Votum ebenso in seinem Amt bestätigt wie sein Stellvertreter, Markus Roths, Steinen. Auch Albert Seiler, Obermeister der Innung Mittelbaden aus Ortenberg, wurde als Rechnungsprüfer des Landesbezirks wieder gewählt.<br /><br />Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg gratuliert den Gewählten sehr herzlich und freut sich auf eine auch weiterhin gute Zusammenarbeit mit den Vertretern der südbadischen Innungen.</p>
<p><br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 09:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Elektrowirtschaft trifft sich in Mannheim: Mannheimer E-Frühling</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/elektrowirtschaft-trifft-sich-in-mannheim-mannheimer-e-fruehling.html?cHash=8b593eca10</link>
			<description>» Impulsvortrag: Intelligente Stromnetze bieten enorme Chancen für elektro- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font color="#ff0000"><strong>»</strong></font> Impulsvortrag: Intelligente Stromnetze bieten enorme Chancen für elektro- und informationstechnische Betriebe<br /><font color="#ff0000"><strong>»</strong></font> Hersteller und Händler wollen Verfahren beim Preis-Datenmanagement vereinfachen<br /><font color="#ff0000"><strong>»</strong></font> Branche will neuen Terminkalender für Fach- und Hausmessen erarbeiten</p>
<p><br />Bei eher frostigen Außentemperaturen trafen sich Anfang März rund 100 Repräsentanten aus der Elektrowirtschaft zum Branchentreff „E-Frühling“. Dazu hatte der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) in die Räume der Bildungsakademie der Handwerkskammer Mannheim eingeladen. Das Ergebnis: Die Teilnehmer aus Handwerk, Industrie und Großhandel wollen gemeinsame Interessen in Zukunft noch stärker bündeln. So wurde vereinbart, dass sich Vertreter aller drei Gruppen in einem Ad-hoc-Arbeitskreis über die zukünftige Messepolitik der Branche intensiv austauschen. Ebenso reagierten Hersteller und Großhändler einlenkend auf die Forderung aus dem Handwerk, die Seriennummerierung über das EAN-Verfahren weiter zu vereinheitlichen und damit zu vereinfachen. Fachlicher Höhepunkt war der Impulsvortrag von Dr. Joachim Schneider, stv. Vorstandsvorsitzender der ABB AG. Motivieren ließen sich die Zuhörer von Trainer Erich Norbert Detroy und seinen provokanten Thesen zum Thema „Verkaufen“. Nach der Begrüßung durch ZVEH-Präsident Walter Tschischka übernahm ZDF-Moderatorin Isabelle Tümena das Wort und führte durch den Tag.</p>
<p><br /><strong>An die eigene Nase fassen</strong><br /><br />„Es wird Dinge geben, von denen wir heute noch gar nichts wissen“: Schneider ging in seinem Vortrag zum Thema „Smart Metering und Energiespeicherung – Zukunftstechnologie für neue Märkte“ davon aus, dass in der Energieversorgung schon in nächster Zeit „sehr interessante Entwicklungen“ ins Haus stehen. „Das Elektrotechnikerhandwerk ist dabei ein zentraler Erfolgsfaktor und Gewinner. Das geht aber nur, wenn sich die Betriebe darauf vorbereiten“, empfahl Schneider. Er ist überzeugt, dass sich „Smart Grid und Gebäudeautomatisierung optimal ergänzen“. Am Ende der Kette der intelligenten Stromerzeugung steht das intelligente Gebäude, denn „je höher der Automatisierungsgrad, desto geringer der Energieaufwand.“ Die Gebäudesystemtechnik steuert das Lastmanagement und macht flexible Tarife möglich. Zudem visualisiert sie den Energieverbrauch und managt die Energiespeicherung z. B. für solarstromgestützte Notstromversorgung, für Kühl- und Wärmegeräte, für Wärmeenergie in Wasserspeichern, Elektrowärmespeicherung oder auch Elektro-Fahrzeuge. „Das Speichermanagement macht für Endkunden die wirtschaftliche Stromnutzung über flexible Tarife erst möglich”, argumentierte Schneider. Um die Umsetzung am Markt zu beschleunigen, sei das Elektrotechnikerhandwerk der entscheidende Marktteilnehmer. Stromerzeuger und Verteilernetzbetreiber seien auf seine Beratungs- und Installationskompetenz beim Endkunden angewiesen, setzte Schneider auf die Partner. „Nur wenn viele Marktteilnehmer dabei sind, wird das alles gelingen!“<br /><br />An den Vortrag schloss sich eine rege Diskussion an. Fazit: Die handwerklichen Betriebe sollten die Chancen nutzen, die sie durch ihre Kundennähe haben. Es gilt, sich frühzeitig fit für die neuen Techniken zu machen. „Der Stärkere macht das Geschäft. Da müssen wir uns an die eigene Nase fassen“, brachte es einer der Teilnehmer auf den Punkt.</p>
<p><br /><strong>Aktivitäten bündeln</strong><br /><br />Um den „Markenvertrieb der Zukunft“, über „Vorteile, Nachteile, Kosten und Nutzen bestehender und neuer Vertriebswege“ und die „Kundenbeziehung im dreistufigen Vertrieb“ sowie um die Zukunft der „Regional- und Hausmessen“, drehten sich die Gespräche in den vier über den Tag verteilten Diskussionsrunden. Einig waren sich alle Podiumsteilnehmer, dass die Qualität der Produkte und Leistungen für den Kunden deutlicher erkennbar sein müssen. Nur so könne das Vertrauen in die Marken der E﷓Branche wachsen. „Jeder muss sich auf seine Position und auf seine Aufgaben konzentrieren“, sagte Walter Mennekes von Mennekes Elektrotechnik. Mit Blick auf das E-Marken-Konzept der Elektrohandwerke wurde gefordert, die Markenaktivitäten der jeweiligen Partner stärker zu bündeln und aufeinander abzustimmen. Dem E-Marken-Konzept haben sich inzwischen rund 3.700 Unternehmen, Landesinnungsverbände und Innungen sowie rund 40 Partner aus Industrie, Großhandel und weiteren Branchenorganisationen angeschlossen.</p>
<p><br /><strong>Elektrohandwerke fordern verbessertes Datenmanagement bei Preisen</strong><br /><br />Offen sprachen die Marktpartner über die praktizierte Preispolitik und den Wettbewerb durch das Internet. In diesem Zusammenhang forderte Bruno Kirsch vom Landesinnungsverband Bayern, der sich seit vielen Jahren federführend für die Weiterentwicklung der Kalkulationshilfe engagiert, von der Industrie ein verbessertes Management der elektronischen Produktdaten-Verwaltung durch EAN-Nummern. „Viele Daten sind nur schwer zu bekommen und sind wirr“, so Kirsch. Industrie und Großhandel sagten zu, mehr Transparenz zu schaffen.<strong></strong></p>
<p><br /><strong>E-Marken-Beirat soll eine neue Gesprächsplattform für dreistufigen Vertrieb bieten</strong><br /><br />In den Gesprächen beim E-Frühling ging es auch darum, dass alle Marktpartner ihren Teil dazu beitragen, die Qualität von Produkten und Dienstleistungen weiter zu steigern. Für den neuen E-Marken-Beirat, der vom ZVEH gerade gegründet wird, kündigte Walter Tschischka an: „Im E-Marken-Beirat sollen alle Partner des dreistufigen Vertriebs eine neue Plattform finden, auf der sie sich regelmäßig austauschen und ihre Aktivitäten koordinieren können.“ Einen klärenden Austausch forderten die Gesprächsteilnehmer auch dringend für die Zukunft der Regional- und Hausmessen. Godehardt Schneider unterstrich als Sprecher des Zentralverbandes Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI), die Haltung der Industrie: „Wir Hersteller wollen die Fachmessen erhalten!“ Im Ergebnis einigten sich die Diskutanten darauf, in einem kleinen Arbeitskreis kurzfristig einen zukunftsfähigen Messekalender auszuloten. <strong></strong></p>
<p><br /><strong>Positive Wertung durch den Landesverband Baden-Württemberg</strong><br /><br />Damit finden auch die Aktivitäten des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg eine Fortsetzung auf höchster Ebene, denn die ausufernde Zahl der Hausmessen schadet aus Sicht des Landesverbandes insbesondere den Regionalmessen wie z. B. der eltefa, aber auch der Branche insgesamt. Dies hatte der Fachverband bereits mehrfach kritisch angesprochen und zuletzt auch mit den Vertretern seiner Mitgliedsinnungen im Rahmen der Obermeister-Konferenz im November 2008 intensiv diskutiert. Mit einer solchen Plattform ließen sich auch die Probleme identifizieren und gegebenenfalls lösen, die der Fachverband Baden-Württemberg während seiner Obermeister-Konferenz Anfang Februar u. a. mit Vertretern des Hauses Hager eingehend diskutierte, so Gerhard Zöllin, Landesinnungsmeister, der die Diskussion in Obernai leitete und auch die baden-württembergische Delegation in Mannheim führte. Neben dem ZVEH-Präsidenten Walter Tschischka und Landesinnungsmeister Gerhard Zöllin, gehörten auch dessen Stellvertreter Thomas Bürkle, die Ressortleiter Elektrotechnik und Informationstechnik Wolfgang Schmitt bzw. Johann Peter Pfeifer, der Ressortleiter Wirtschaftspolitik Günter Gebauer, Achim Schenk verantwortlich für das Ressort Öffentlichkeitsarbeit, Heinz Rittinger, Vorsitzender des Landesbezirks Nordwürttemberg, Heinrich Fassoth, Obermeister der Innung Mannheim, sowie Hauptgeschäftführer Andreas Bek der Delegation an.</p>
<p><br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 09:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Energiekonzept Baden-Württemberg 2020: Stellungnahme des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/energiekonzept-baden-wuerttemberg-2020-stellungnahme-des-fachverbandes-elektro-und-informationstec.html?cHash=fedd90f4a0</link>
			<description>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt die Interessen von rund 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus. Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von rund 5 Mrd. Euro.<br /><br />Mehr als 4.100 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/in , im Bereich Elektroniker für Maschinen- und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektronik mit den Schwerpunkten „Gerätesystemtechnik“ bzw. „Geräte und Systeme“ zum qualifizierten Facharbeiter mit Zukunft ausgebildet.<br /><br />Die Unternehmen aus dem handwerklichen Bereich der Elektro- und Informationstechnik gewährleisten in Baden-Württemberg flächendeckende Beratung, Planung, Herstellung, Handel, Installation, Instandhaltung und ggf. Sanierung elektrotechnischer und elektronischer Geräte, Anlagen und Systeme. Durch die hochqualifizierte und ebenfalls flächendeckend durchgeführte Ausbildung, sind diese Handwerksunternehmen ein unverzichtbarer Stabilisator des Ausbildungs- und Arbeitsmarktes gleichermaßen.<br /><br />Die baden-württembergischen elektro- und informationstechnischen Handwerke übernehmen die Sicherheitsgarantie für die von ihnen erbrachten Leistungen. Sie bieten umweltfreundliche Problemlösungen sowie Produkte mit geringen Entsorgungsfolgen und wirtschaftlichem Energieverbrauch an. Sie forcieren die nachhaltige Nutzung von regenerativen Energien.<br /><br />Der ökologisch und ökonomisch sinnvolle Einsatz des Energieträgers Strom steht im Mittelpunkt ihrer Aktivitäten. Die baden-württembergischen elektro- und informationstechnischen Handwerke nehmen dabei Impulse des technologischen Fortschritts aktiv und zukunftsgerichtet auf und setzen sie als innovative Produkte und Dienstleistungen am Markt um. Sie verstehen Innovation als permanenten, in die Zukunft gerichteten Entwicklungsprozess, der sich an den neuesten technischen Möglichkeiten orientiert und im Sinne der Verbraucher und der Nachhaltigkeit weiterentwickeln wird.<br /><br /><br /><strong>A. Energieeffizienz und Energieeinsparung</strong><br /><br />Die Verminderung der Emissionen an Treibhausgasen, insbesondere Kohlendioxid, macht im Wesentlichen eine Energiepolitik der Energieeinsparung, Energieeffizienzverbesserung und Nutzung emissionsneutraler Technologien erforderlich. Handwerksunternehmen treten hier in beiden Funktionen, als Energieverbraucher wie auch als Energiedienstleister auf und sind somit in den Segmenten der Energieeinsparung und der wirtschaftlichen, effizienten Energienutzung aktiv in die klimapolitischen Anstrengungen der Reduktion der Treibhausgase involviert.</p>
<p>In den letzten Jahren sind die Energiepreise in Deutschland auf Grund wachsender globaler Nachfrage aber auch auf Grund ökopolitisch motivierten Steuern und sonstigen Abgaben deutlich gestiegen. Die deutlichen Energiepreissteigerungen belasten die Handwerksunternehmen und ihre Kunden in wachsendem Maße. Insoweit sind sie eine Wachstumsbremse. <br /><br />Steigende Energiepreise erhöhen jedoch gleichzeitig auch die Anreize zu Energieeinsparungen und höherer Energieeffizienz. Die elektro- und informationstechnischen Handwerksunternehmen erfüllen daher die Funktion von „Energiesparhandwerken“. Durch die Tatsache, dass kaum eine Anwendung ohne Einsatz des Energieträgers Strom realisierbar ist, wird neben der Steigerung der Energieeffizienz durch entsprechende Optimierungsmaßnahmen auch die verstärkte Energieeinsparung beim Kunden vor Ort von den elektro- und informationstechnischen Handwerksunternehmen vorangetrieben.</p>
<p>Im Bereich der elektrischen Energie gibt es enorme Effizienz- und Einsparpotenziale, die technischen Möglichkeiten werden derzeit nicht ausgeschöpft.<br /><br />Stromanwendungen als die intelligenteste Form der Energienutzung haben in den vergangenen Jahrzehnten ständig zugenommen. Während der Bedarf an Primärenergie seit 1990 stagniert, ist der Stromverbrauch seitdem um mehr als 30 Prozent (Deutschland) gestiegen – trotz erheblicher Effizienzsteigerungen bei Geräten, Netzen und Prozessen. Es muss gelingen, beim Stromverbrauch erhebliche zusätzliche Einspar- und technisch bereits realisierbare Effizienzpotenziale zu heben, damit der Trend zum Mehrverbrauch gestoppt werden kann.</p>
<p>Wie und in welcher Größenordnung mit den heute verfügbaren technologischen Mitteln die Energieeffizienz in Industrie, Verkehr, Haushalten, Gewerbe, Handel und Dienstleistung gesteigert werden kann, zeigt eine aktuelle VDE-Studie [1]. <br />Sehr vieles ist bereits heute möglich. Insoweit begrüßt der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg die verstärkten Anstrengungen der Steigerung der Primärenergie- und Stromproduktivität.<br /><br /><br /><strong>Wirkungsgrad ist der Schlüssel</strong><br /><br />Beim Stromverbrauch fällt den Elektromotoren eine Schlüsselrolle zu. Sie verbrauchen die Hälfte der insgesamt in Deutschland erzeugten elektrischen Energie. Am meisten könnten effizientere Drehstrommotoren im Leistungsbereich von 1,1 bis 37 kW (Kilowatt) sparen. Die Herstellkosten steigen pro Wirkungsgradklasse jedoch um etwa 10 bis 20 Prozent. Die Erfahrung zeigt, dass unter diesen Umständen eine wesentliche Marktverschiebung nur durch finanzielle Anreize oder gesetzliche Vorgaben zu erreichen ist. </p>
<p>Von den rund 100 Millionen Haushaltsgeräten, die mit elektrischen Kleinmotoren betrieben werden, haben die meisten Wirkungsgrade zwischen 40 und 75 Prozent. Möglich wären 85 Prozent. Damit verbundene Energieeinsparpotentiale werden auf ca. 8,2 TWh (Terawattstunden) pro Jahr beziffert. [1]<br /><br />In Deutschland gibt es rund 30 Millionen Heizungspumpen mit einer Leistung unter 200 W (Watt). Sie verbrauchen etwa 3,5 Prozent der in Deutschland insgesamt eingesetzten elektrischen Energie. Das ist so viel wie der Verbrauch aller Schienenfahrzeuge von Bundesbahn und öffentlichem Nahverkehr. Neueste elektronisch geregelte Heizungspumpen kommen mit bis zu 50 Prozent weniger Energie aus als moderne Standardpumpen mit Asynchronmotoren und mit bis zu 70 Prozent weniger als ungeregelte Pumpen, wie sie vielfach noch in Gebäuden anzutreffen sind. Die Projektgruppe „Reduzierung des Energiebedarfs in Haushalt, Gewerbe und Industrie“ hat dies bereits aufgegriffen und wird, unterstützt auch durch unseren Fachverband, den Themenbereich Hocheffizienzpumpen stärker ins Bewusstsein der Anwender rücken.<br />&nbsp;<br /><br /><strong>Stand-by verbraucht mehr Strom als der Betrieb</strong><br /><br />Über die gesamte Laufzeit eines Gerätes kann der Stromverbrauch im Stand-by-Betrieb höher sein als der im produktiven Betrieb. [1]. Durch den Einsatz verbrauchsarmer Geräte und energiesparendes Verhalten ließen sich die Stand-by-Verluste in den Haushalten um bis zu 10 TWh reduzieren. Das entspricht 2 Prozent des gesamten Stromverbrauchs in Deutschland. Auch Handel und Gewerbe könnten ihre Stand-by-Verluste verringern. Die Elektro- und Informationstechnischen Handwerke Baden-Württemberg unterstützen dabei den vom Land forcierten TOP-Runner-Ansatz, bei dem innerhalb einer festgelegten Frist alle Geräte einer Kategorie den Bestwert erreichen müssen.<br /><br />Parallel dazu sind Kennzeichnungen, wie sie bereits über die Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung üblich sind, möglichst flächendeckend und vereinheitlicht auf alle strombetriebenen Betriebsmittel anzuwenden.</p>
<p>So gibt es z. B. im Bereich der Informationstechnik viele verschiedene Kennzeichnungen für Energie- und Ergonomiekennziffern (Energy Star, Blauer Engel, TCO oder das GEEA-Label). Ein einheitlicher Ansatz würde mehr Transparenz und Akzeptanz schaffen. </p>
<p>Die Elektrohandwerke treten hierbei bereits über Jahre als „Energiesparhandwerke“ auf, um trotz steigender Anzahl an Stromanwendungen und damit einhergehendem Anstieg beim Stromverbrauch immer auch die bestmögliche und gewünschte Stromeffizienz zu erzielen.<br /><br /><br /><strong>Innovationssprung durch LED und OLED</strong><br /><br />Gerade beim Thema Beleuchtung bestehen nach unserer Einschätzung bedeutende Einsparpotenziale. Ihr Anteil am bundesweiten Gesamtstromverbrauch lag 2005 bei 9,5 Prozent (circa 50 TWh). Die richtige Wahl der Leuchtmittel entscheidet wesentlich über die Effizienz. So beträgt die Lichtausbeute einer Kompaktleuchtstofflampe das Fünffache einer herkömmlichen Glühlampe. Einen weiteren Technologiesprung bringen halbleiterbasierte Lampen, die sogenannten LED (Light Emitting Diode), die in den OLED (Organic Light Emitting Diode) eine nochmalige Verbesserung bei Lichtausbeute und Lebensdauer erfahren werden. Weitere Einsparmöglichkeiten bieten Innovationen bei Vorschaltgeräten, die bessere Nutzung des Tageslichts und die Anpassung der Beleuchtungsstärke an den tatsächlichen Lichtbedarf. Es können hierdurch Einsparungen von bis zu 80 Prozent erzielt werden. Eine verpflichtende Anwendung dieser Stromspartechnologien im Bereich Öffentlicher Gebäude, Bürogebäude und Banken, etc. wird ausdrücklich gewünscht, um der im Energiekonzept benannten Vorbildfunktion der öffentlichen Hand tatsächlich Ausdruck zu verleihen.<br /><br /><br /><strong>Der Stromverbrauch steigt weiter</strong><br /><br />Die Energietechnische Gesellschaft im VDE hat unter verschiedenen Annahmen den in Deutschland zu erwartenden Stromverbrauch bis zum Jahr 2015 bzw. 2025 berechnet. Bei den nach Überzeugung der Experten wahrscheinlichsten Annahmen für Verbrauchsmengen- und Effizienzsteigerung, neue Stromanwendungen und Substitutionen erhöht sich der Stromverbrauch trotz zusätzlicher Effizienzsteigerung bis 2025 um fast 30 Prozent. Aus den Berechnungen schließen die Wissenschaftler, dass die formulierten Einsparziele nur mit außerordentlich stringenten, möglicher Weise auch ordnungspolitischen Maßnahmen erreicht werden können. Ähnliche Zahlen werden im vorliegenden Energiekonzept Baden-Württemberg 2020 prognostiziert, denn es wird von einer jährlichen Steigerung von ca. 1 % pro Jahr seit 2000 ausgegangen (ergibt annähernd 20 % bis zum Jahr 2020).<br /><br />Um den prognostizierten Anstieg des Strombedarfs doch noch zu bremsen und die unter Punkt A formulierten Ziele des Landes Baden-Württemberg zu erreichen, wird es u. U. notwendig sein, auch über ordnungspolitische Maßnahmen und nicht nur über die Aufklärung und Sensibilisierung der Verbraucher zu agieren. </p>
<p>Wir zählen hierzu neben der wesentlichen Verbesserung der Stromeffizienz energieverbrauchender Geräte, Anlagen und Prozesse auch die bewusste Veränderung des Energieverbrauchsverhaltens. Es werden finanzielle Anreize notwendig sein, um Investitionen in Energieeffizienz zu erzielen, da zu oft noch kosten- und nicht energieoptimiert investiert wird. <br /><br />Vorrang sollten freiwillige und marktorientierte Maßnahmen haben, die Energiesparen belohnen. Wenn diese nicht ausreichen, besteht die Notwendigkeit ordnungspolitischer Eingriffe. In Anlehnung an die Energieeinsparverordnung und das aktuelle EWärmeG plädiert der Fachverband für die flächendeckende Einführung eines Energiepasses für stromsparende Geräte und Anlagen mit Angabe der wesentlichen Verbrauchskennziffern. Parallel dazu sind neue Technologien aus dem Bereich „Smart Metering“ bzw. „Open Metering“ zu fördern und mit Bezug auf den Netzausbau bzw. die Netzregulierung in den Bereichen Strom, Wasser, Wärme und Gas als Ziel eines Beitrages zur Bewusstseinsveränderung resp. einer Verbrauchs- und Kostentransparenz verstärkt einzusetzen. Die Elektrohandwerke haben heutzutage die Möglichkeiten auch die Visualisierung des Energieverbrauchs an möglichst vielen Orten zu leisten. Die resultierenden Energiedienstleistungen und Beratungen z. B. in öffentliche Einrichtungen, Industrie- und Gewerbeunternehmen ab einer bestimmten Größe können z. B. durch Energieberater des Handwerks erfolgen.<br /><br />Ein schwerwiegender Grund für den kontinuierlichen Anstieg des Stromverbrauchs ist der Einsatz kosten- statt energieoptimierter Geräte und Maschinen. Um diesen Trend zu stoppen, müssten sich Investitionen in mehr Energieeffizienz schneller amortisieren, das heißt wirtschaftlich lohnen. </p>
<p><font color="#ff0000"><strong>»</strong></font> Am meisten Strom verbraucht die Industrie mit circa 240 TWh. Haushalte: sowie Gewerbe, Handel und Dienstleitung kommen mit&nbsp; 140 beziehungsweise 130 TWh aus. Der Verkehr ist mit 16 TWh unbedeutend.<br /><font color="#ff0000"><strong>»</strong></font> Elektromotoren in der Industrie bieten die größten Einsparmöglichkeiten. Insgesamt verbrauchen Elektromotoren mehr als die Hälfte des in Deutschland erzeugten Stroms! <br /><font color="#ff0000"><strong>»</strong></font> Kleinmotoren in Haushalten – vom Föhn bis zur Waschmaschine – könnten mit verbesserten Wirkungsgraden einen Beitrag leisten. Das Potential: 8,2 TWh pro Jahr. <br /><font color="#ff0000"><strong>»</strong></font> Geräte ausschalten! Stand-by kann in bestimmten Anwendungen mehr verbrauchen als der eigentliche Betrieb. Bis zu 10 TWh ließen sich jährlich an Stand-by-Verlusten einsparen. <br /><font color="#ff0000"><strong>»</strong></font> Durch Verhaltensänderung der Verbraucher lassen sich in den Bereichen Haushalt sowie Gewerbe, Dienstleistung und Handel 10-15 Prozent Strom sparen.<br /><font color="#ff0000"><strong>»</strong></font> Effizientere Leuchtmittel könnten den Licht-Anteil am gesamten Stromverbrauch unter die heutigen 9,5 Prozent (50 TWh) senken: Potenzial bis zu 80 Prozent Einsparung. <br /><strong><font color="#ff0000">»</font> </strong>Bei Heizungspumpen liegt das Einsparpotenzial bei enormen 50 bis 70 Prozent. [1]</p>
<p>Insgesamt ist das Verbraucherbewusstsein zum langfristigen energiesparsamen Einsatz moderner Geräte- und Gebäudetechnik noch stärker als bisher auf die nachhaltige Nutzung elektrisch betriebener Produkte, wie es die EU-Richtlinie zum Ökodesign (Richtlinie 2005/32/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 6. Juli 2005 zur Schaffung eines Rahmens für die Festlegung von Anforderungen an die umweltgerechte Gestaltung energiebetriebener Produkte) vorsieht, auszurichten.<br />Die Elektrohandwerke informieren und sensibilisieren ihre Kunden und Verbraucher hierbei insbesondere im Rahmen der jährlichen Sicherheits- und Energiespartage und sehen in den Verbraucherzentralen ein weiteres Standbein umfassender Verbraucherinformationen. &nbsp;<br /><br />Die Nutzung moderner Gebäudeautomation ist dabei ein zentrales Element, energie- und verbrauchsbewusstes Handeln zu unterstützen und bestmöglich zu optimieren. Durch den Einsatz von Haus- und Gebäudesystemtechnik lässt sich der Energieverbrauch deutlich reduzieren.<br /><br />&nbsp;<br /><br />So kann beispielsweise eine automatisierte Beleuchtung zu einer Energieersparnis von 25 Prozent führen. Je nach Funktionsvielfalt und Anwendungsfeld wurden noch weit größere Einsparungsmöglichkeiten beim Beleuchtungsstrom nachgewiesen [2]. Auch in den Bereichen der Heizungs- und Sonnenschutz-Automatisierung lässt sich durch einfache Lösungen wie Zeitprogramme, Präsenzumschaltung oder Sonnenautomatik leicht Energie einsparen. Auch hier gilt: Je komplexer das System, umso größer das Einsparpotenzial. Abhängig vom Funktionsumfang ist eine Reduzierung des Energieverbrauchs um bis zu 45 Prozent möglich.<br /><br />Verbesserte Energiemanagement- und Betriebsführungskonzepte sowie kontinuierliches Monitoring von Gebäuden ermöglichen eine laufende Optimierung während des Gebäudebetriebes.<br />&nbsp;<br />Die elektro- und informationstechnischen Handwerke bieten somit flexible, anwendungsoffene Haus- und Gebäudesystemtechnik, die zudem über eine geeignete Visualisierung den Verbraucher jederzeit eine Rückmeldung zum Energie- und Verbrauchsverhalten ermöglichen kann.<br /><br />Um den Einsatz dieser Technologien, insbesondere im Schwerpunkt Gebäudesanierung, ernsthaft voranzubringen, fordert der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg, die Investitionen in energiesparende Gebäudetechnik auch auf Mieter umlegen zu können. Nur wenige Vermieter investieren freiwillig in moderne Technologie, solange sie allein die Kosten tragen müssen und ausschließlich die Mieter den Nutzen haben. Technik zur Senkung der Mietnebenkosten betrifft immer beide Seiten eines Mietverhältnisses.<br /><br /><br /><strong>B. Ausbau Erneuerbare Energien</strong><br /><br />Beim Ausbau der erneuerbaren Energien setzt das Energiekonzept des Landes vorrangig auf Wasserkraft. Das größte Ausbaupotenzial liegt aber bei der Bioenergie und der Photovoltaik. Der Anteil erneuerbarer Energieträger wie Wasserkraft oder Sonnenenergie an der Stromerzeugung soll bis 2020 auf &quot;mindestens 20 Prozent&quot; gesteigert werden, der Anteil an der Wärmebereitstellung solle sich auf mindestens 16 Prozent erhöhen.<br /><br />Hierbei ist zu beachten, dass der Ausbau der Wasserkraft in Baden-Württemberg nur begrenzt realisiert werden kann. Die Nutzung der Photovoltaik zur regenerativen Erzeugung von Strom und hierbei mittelfristig nach 2020 auch der Energiespeicherung in elektrochemische oder wasserstoffbasierte Speichersysteme sollten neben der Kraft-Wärme-Kopplung (und hier auch der Brennstoffzellentechnologie) Schwerpunkt einer dezentralen Stromerzeugung nebst notwendiger Forschung und Weiterentwicklung werden. <br />Die Auffassung der Landesregierung, Photovoltaik vornehmlich auf Dächern und Fassaden zu installieren wird geteilt, sofern auch ein definierter Anteil öffentlicher oder ungenutzter Flächen, im Sinne einer Vorbildfunktion für die Solarstromerzeugung freigegeben werden. <br /><br />Die Landesregierung strebt eine effiziente Nutzung der biogenen Energieträger an und setzt sich im Zusammenhang mit Strom aus Bioenergie für die ausschließliche Verstromung in KWK-Anlagen ein. Dieser Ansatz ist prinzipiell richtig, kann allerdings nur Unterstützung finden, wenn auch hierbei der wirtschaftliche Aspekt dieser Primärenergieträger, also auch die Erzeugerkonkurrenz z. B. bei Nahrungsmittelproduktion sowie der regionale Ansatz der Erzeugung und nicht der Import der Primärenergieträger im Sinne einer nachhaltigen CO2-Bilanz im Vordergrund stehen.<br /><br />Um dem Problem der fehlenden Nutzwärmeabnahme in der heizfreien Periode zu begegnen, sollte die verstärkte Nutzung und eine schnelle Marktreife und Effizienzsteigerung bei Kraft-Wärme-Kälte-Kopplungsanlagen erreicht werden (s. Punkt E).<br /><br />Der angestrebte Ausbau der Erneuerbaren Energien und somit die Steigerung der Anwendung und Nutzung regenerativer Energieträger bedürfen weiterhin einer zielgerichteten Förderung und der umwelt- und wirtschaftspolitischen Unterstützung, um die definierten Ziele zu erreichen.&nbsp; Damit verbunden ist die Notwendigkeit eines ökologischen und wirtschaftlichen Betriebes der regenerativen Energieerzeuger und damit einer planbaren und stetigen Degression bei der Einspeisevergütung. Die Stromkostenanteile aus dem EEG- und KWK-Gesetz könnten in einem gleichartigen Ansatz wie unter C. durch Gewinne aus der Laufzeitverlängerung der Kernkraftwerke kompensiert werden. <br /><br />Die Bedenken, die im Energiekonzept gegenüber der Nutzung der Geothermie geäußert werden, werden vom Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg nicht geteilt. Bereits heute ist Stand der Technik, in Bezug auf den Grundwasserschutz angepasste Wärmepumpensysteme zu verwenden, die weder das Grundwasser noch die Grundwasserökologie gefährden. Vielmehr können Wärmepumpenheizsysteme eine der wichtigsten Erzeuger von Heizenergie werden, sofern sie aus regenerativ erzeugtem Strom gespeist werden. </p>
<p>Da sich insbesondere auch Luftheizungswärmepumpen für den nachträglichen Einbau in sanierten Gebäuden eignen, sind diese unter der Voraussetzung der Nutzung in einem funktionierenden, optimierten Heizkreissystem und die bislang in der Umweltpolitik erkennbare Herabstufung dieses Heizsystems aufzugeben.</p>
<p><br /><strong>C. Sicherung der Energieversorgung</strong><br /><br />Die Nutzung fossiler Energieträger, auf die als Pfeiler unserer Energieversorgung nicht kurzfristig verzichtet werden kann, erfordert einen ressourcen- und umweltschonenden Umgang mit diesen Primärenergieträgern. Hierzu zählen die Entwicklung hocheffizienter Kraftwerkstechnologien und Verfahren zur CO2-Sequestierung. Besonders sinnvoll ist jedoch die gleichzeitige Auskopplung von Strom und Wärme aus dem Energiewandlungsprozess durch Anlagen der Kraft-Wärme-(Kälte)-Kopplung (KWK-Anlagen). Dies bietet sich vor allem bei dezentralen Versorgungskonzepten an, da eine Wärmeverteilung über große Distanzen nicht wirtschaftlich ist. Insoweit ist der Ansatz der Förderung von Nahwärmekonzepten im Energiekonzept Baden-Württemberg 2020 richtig und wird vom Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg unterstützt.<br /><br />Derzeit vorwiegend noch mit Erdgas betrieben, können KWK-Anlagen langfristig auf biogene Gase oder andere Biokraftstoffe umgerüstet werden, wobei auch hier die Erzeugerkonkurrenz z.B. bei Nahrungsmittelproduktion sowie der regionale Ansatz der Erzeugung und nicht der Import der Primärenergieträger im Sinne einer nachhaltigen CO2-Bilanz im Vordergrund stehen müssen. Hier ist der Vorteil der lokalen Erzeugung biogener Gase unbedingt für die dezentrale Kraft-Wärme-Kopplung zur Strom- und Wärmeerzeugung zu nutzen.<br /><br />Dezentrale Versorgungskonzepte können auch dazu beitragen, die Netzverluste zu reduzieren, indem ein möglichst großer Teil des lokal erzeugten Stromes dort genutzt wird. Eine ausschließlich dezentrale Versorgung ist allerdings weder technisch noch wirtschaftlich sinnvoll, da das unstetige und nicht flächendeckend verfügbare Angebot der erneuerbaren Energieträger entsprechende Speicherkapazitäten und leistungsfähige Netze erfordert, um eine bedarfsorientierte Versorgung zu ermöglichen.&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br /><br />Das Energiekonzept Baden-Württemberg 2020 geht richtigerweise davon aus, dass die erneuerbaren Energieträger alleine in absehbarer Zeit nicht in der Lage seien, eine sichere, wirtschaftliche und umweltverträgliche Energieversorgung zu gewährleisten. Vielmehr sei in Baden-Württemberg weiterhin ein diversifizierter Energiemix erforderlich, der auch die Kernenergie beinhalte. Sofern eine Laufzeitverlängerung notwendig ist, soll über eine Stiftung der erzielte Gewinn auch dem Ausbau und der Intensivierung der Erforschung erneuerbarer Energien und der effizienten Energieumwandlung genutzt werden.<br /><br />Dies ist ideell zu begrüßen, wenngleich die Energieeinsparung gegenüber dem Ersatz der bislang installierten Kernkraftwerksleistung und der konventionellen Kohlekraftwerke zur Bruttostromerzeugung, im Vordergrund stehen muss.<br /><br />Der Ansatz Netto-Engpassleistungen, welche durch den Atomausstieg erwartet werden, durch den Neubau von Kohlekraftwerken, die aber die CO2-Emissionen steigern würden, zu kompensieren, wird nicht unterstützt. Der Neubau von GuD-Kraftwerken bzw. die dezentrale Strom- und Wärmeerzeugung über z. B. die Kraft-Wärme-Kopplung sind als weitaus sinnvoller Weg vordergründig zu betrachten. <br /><br />Im Bereich der Stromerzeugung besteht nach [2] noch ein Exportüberschuss. Insoweit sind bezogen auf Deutschland sowohl Netz- wie auch Regelreserven verfügbar. Den im Energiekonzept benannten Engpassleistungen können durch die unter Punkt A genannten Maßnahmen begegnet werden. Energieeffizienz- und Energieeinsparpotenziale liegen im Bereich Motoren und Pumpen bereits heute über den erwarteten Engpassleistungen.<br /><br />Die Stromerzeugung wird vordergründig durch zentrale Kernkraft- und Kohlekraftwerke gestützt. Es ist bei ernsthaftem Willen zur Energieeinsparung möglich, die aus den anstehenden Außerbetriebnahmen der Kraftwerke fehlende Bruttostromerzeugung zu kompensieren. Die voraussichtliche Entwicklung der Netto-Engpassleistung von ca. 5.000 MW Engpassleistung im Jahre 2020 ist u. E. neu zu bewerten. Allein das in [1] benannte Energieeinsparpotenzial lässt diese Annahmen als zu hoch bewertet erscheinen.<br /><br />Gelingt es also, diese Energieeinsparpotenziale zu heben und dem steigenden Strombedarf in den Bereichen Informationstechnik, Klimatisierung, mechanischer Wohnungslüftung und auch der verstärkten Nutzung von Stromwärmepumpen entgegen zu setzen, dürften keine Netto-Engpassleistungen bestehen. <br /><br />Die im Energiekonzept langfristig dezentral ausgerichtete Strom- und Wärmeerzeugung und deren Integration in Nahwärmenetze wird durch den Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ausdrücklich unterstützt. Hierbei wird u. a. eine Effizienz- und Nutzungsgradsteigerung durch reduzierte Leitungs- und Übertragungsverluste erwartet. <br /><br />Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg sieht eine Sicherung der Energieversorgung durch dezentrale Energieerzeugung bei gleichzeitigem starken Anstieg der Stromproduktivität und der Stromeffizienz&nbsp; sowie der verstärkten Energieeinsparung als machbares Ziel an, fordert in diesem Zusammenhang auch einen energiepolitischen Weg bis hin zu ordnungspolitischen, gesetzgeberischen Maßnahmen. Die zu erwartenden Kostensteigerungen bei der Strom- und Wärmeerzeugung werden durch den wesentlich geringeren Primär-, Sekundär- und Tertiärenergieeinsatz kompensiert. Beispielhafte Lösungen wie das Energiekonzept der Stadt Schwäbisch Hall bei Nutzung eines Nahwärmenetzes spiegeln die mittelfristig wirtschaftliche Machbarkeit dezentraler Energieversorgungen wider.<br /><br /><br /><br /><strong>D. Ökonomische Aspekte, Strukturen und Wettbewerb</strong><br /><br />Die verstärkte Nutzung der dezentralen Energieversorgung bedingt lokale Anwendungen, die durch nachhaltige Energiekonzepte auf lokaler Ebene gefördert werden müssen. Das Energiekonzept Baden-Württemberg 2020 klassifiziert dies als „anzustrebende“ Konzepte. Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg votiert vielmehr für eine Vorrangstellung der Erarbeitung kommunaler Energiekonzepte, welche im jeweiligen kommunalen Einzugsbereich den festgestellten Energiebedarf so effizient und effektiv wie möglich decken, ohne dabei überregionale Energieverteilnetze in der Versorgungssicherheit zu destabilisieren. <br /><br />Dabei ist dem steigenden Strombedarf und dem sinkenden Heizwärmebedarf Rechnung zu tragen, d. h. dezentrale Stromerzeugungssysteme überwiegend stromgeführt zu dimensionieren und zu betreiben. Im Gebäudebestand ist seit vielen Jahren eine kontinuierliche Abnahme des Heizwärmebedarfs, insbesondere bei Neubauten, zu beobachten. Dies wird durch die Analysen der Deutschen Energie Agentur (dena) bestätigt. Fatalerweise wird dieser Trend durch die prognostizierte Erderwärmung sogar verstärkt resp. in Raumkühlungsbedarfe gewandelt. Dies hat bereits heute zur Folge, dass in vielen Neubaugebieten unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten keine Erdgasnetze mehr verlegt werden. Somit ergeben sich auch hier wieder Anwendungsfelder dezentral stromgeführter Systeme, welche nachhaltig mit bester Stromeffizienz zu betreiben sind (TOP-Runner-Ansatz)<br /><br />Der Betrieb dezentraler Strom- und Wärmeerzeugungssystem bedarf einer Strukturanpassung. Dies wird bereits jetzt in der Einspeisung von mit Windkraft erzeugtem Strom und z. T. auch bei größeren Photovoltaikanlagen sichtbar, da der Netzausbau hier den gegenwärtigen und zukünftigen Anforderungen zurücksteht. Der strukturelle Netzausbau im Strom- und Nahwärmebereich zur Aufnahme von dezentral erzeugtem Strom und Wärme ist, wie im Energiekonzept vorgeschlagen, unbedingt vorrangig zu betrachten. Die Verteilnetze der Mittel- und Hochspannungsebene, die überwiegend zum Stromexport genutzt werden, bedürfen beim Ansatz einer zukünftig überwiegend dezentralen Energieerzeugung keines Kapazitätsausbaus, vielmehr einer Effizienzverbesserung beim Transport und der Wandlung (Nutzung neuer Werkstoffe und hierbei auch der Supraleiter, u.a. auch als Kurzzeitenergiespeicher).&nbsp; Dies wird unterstützt durch die, wie oben beschrieben, Abnahme des Strombedarfes bei konsequentem Handeln und ernsthaften Anstrengungen durch Verbesserung der Stromeffizienz und der Energieeinsparung (vgl. Punkt A).</p>
<p>Die Übertragungsnetzstruktur muss zukünftig vielmehr auf schnelle Lastwechsel reagieren können und benötigt daher eine bessere informationstechnische Vernetzung im Bereich der Schalt- und Kuppelstellen sowie eines lastabhängigen Verteilmanagements. <br /><br />Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg erwartet dabei eine verstärkte Anwendung von Netzleittechnik zur Steuerung der entstehenden, sog. Microgrids und der vorgelagerten „virtuellen“, dezentral angeordneten Kraftwerke. Die Verstetigung der Nachfrage durch Lastminderung infolge von Bündelung der Nachfrage und die tarifvariable Steuerung stromgeführter Anwendung sind dabei eine wichtige Zielgröße.<br />Die Elektrohandwerke orientieren sich hier bereits am Stand der Technik der offenen Zählerschnittstellen (open metering) und der Fernwirktechnik, welche zukünftig einen weitaus höheren Stellenwert in der Steuerung dezentraler Erzeuger und der zu verstetigenden Nachfrage spielen werden. Intelligente Haus- und Gebäudetechnik, verknüpft mit offenen Zählerschnittstellen der Messstellenbetreiber bieten hierbei einen erfolgversprechenden Ansatz.<br /><br />Eine Möglichkeit zur verstetigten Abgabe von Strom und Wärme stellt die Nutzung von Energiespeichern dar. Die Bedeutung von Energiespeicherung wird in zukünftigen Energieversorgungskonzepten wachsen. Dies gilt ja insbesondere für Strom aus Wind- und Wasserkraft. Entscheidend für die Auswahl geeigneter Speichertechnologien ist der Zeitbereich, der hiermit abgedeckt werden soll. Dies reicht von Kurzzeitspeichern zur Abdeckung kurzfristiger Lastspitzen bis hin zu saisonalen Langzeitspeichern, die einen Ausgleich zwischen Sommer und Winter ermöglichen können. [3]<br />Der Fachverband unterstützt und begrüßt die im Energiekonzept genannte Förderung dieses Forschungsthemas (vgl. Punkt E.).<br /><br /><br /><br /><strong>E. Forschung, Entwicklung und Demonstration</strong><br /><br />Das Energiekonzept Baden-Württemberg 2020 klassifiziert folgende Forschungsthemen, die gezielt gefördert werden sollen:</p>
<p><font color="#ff0000"><strong>»</strong></font> Kraftwerkstechnik einschließlich Kernkraftwerke<br /> <font color="#ff0000"><strong>»</strong></font> Brennstoffzelle und Wasserstofftechnik<br /> <font color="#ff0000"><strong>»</strong></font> Biogene Gase<br /><font color="#ff0000"><strong>»</strong></font> Biokraftstoffe der zweiten Generation<br /><font color="#ff0000"><strong>»</strong></font> Solarenergie<br /><font color="#ff0000"><strong>»</strong></font> Geothermie<br /><font color="#ff0000"><strong>»</strong></font> Energiespeicher<br /><font color="#ff0000"><strong>»</strong></font> Energieoptimiertes Bauen<br /><br />Diese werden durch die elektro- und informationstechnischen Handwerke BW in gleicher Weise als Forschungsschwerpunkte für eine zukünftige, nachhaltige und wirtschaftliche Energieerzeugung und Nutzung erkannt. Gegenwärtige Themen, wie die Brennstoffzellen- und Wasserstofftechnologie, die Kurzeit- und Langzeitenergiespeicher sowie Supraleiter und Permanentmagneterregung, magnetische Werkstoffe, Magnetlagertechnik oder SiC (Siliziumkarbid)-Technik sollten unbedingt im Fokus der Forschungs- und Entwicklungsaufgaben stehen. <br /><br />Einhergehend mit den politisch vereinbarten Zielen zur Nutzung Erneuerbarer Energien und zum energieoptimierten Bauen spricht sich der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg für umfassende Sensibilisierung, Schulung und Aufklärung zur Energieeinsparung durch Verbrauchsverhaltensänderungen aus und sichert seine Unterstützung bei der Erreichung dieser Ziele zu.<br /><br />Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg spricht sich im Bereich der Kraftwerkstechnik für die duale Anwendung zentraler und dezentraler Energieerzeugung aus, wobei die verstärkte Nutzung von GuD-Kraftwerken am Fernwärmenetz und bei Kernkraftwerken die Forschung und Realisierung von Generation IV-Kernkraftwerken im Vordergrund stehen müssen. Diese Kraftwerke der sogenannten IV. Generation sollen mehrheitlich ab dem Jahr 2030 einsatzfähig sein, also dem Zeitpunkt, an dem das letzte Generation II-Kernkraftwerk in Baden-Württemberg kurz vor der Außerbetriebnahme steht.<br /><br />Die energietechnischen Forschungszentren in Baden-Württemberg sind hierfür anerkannte Forschungseinrichtungen und sollten bei Forcierung der Nutzung der Kernkraft für Grundlastenergie im Bereich Forschung und Entwicklung von Kernkraftwerkstechnik der neuesten Generation IV gezielt gefördert werden. [4] <br /><br />Die im Energiekonzept genannten Optionen zur CO2-Speicherung und Lagerung (Carbon Capture and Storage – CCS) sind gegenüber den Anstrengungen zur Energieeinsparung, der Steigerung der Energieeffizienz und der dezentral ausgerichteten Erzeugerstruktur nachrangig zu betrachten. Das auch deshalb, weil diese Technologien zudem noch in der Entwicklung stecken und erst nach dem Zielzeitraum 2020 verfügbar werden. Die möglichen, unbekannten Nachteile einer CO2-Speicherung werden nur in die Zukunft verschoben und stellen unserer Ansicht nach keine nachhaltige Option dar. Der Fachverband votiert daher für die Anwendung sofort verfügbarer, nachhaltiger Energieerzeugungstechnologien, die eine kurzfristige Verbesserung der Energie- und CO2-Bilanzen erreichen.<br /><br />Bei der Nutzung biogener Gase sieht der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg klar einen lokalen Erzeugermarkt ohne Importe und somit eine nachhaltige Bewirtschaft regionaler Flächen und der resultierenden Wertschöpfungskette im Land Baden-Württemberg. Dies allerdings vor dem Hintergrund einer Erzeugerkonkurrenz z. B. bei Nahrungsmittelproduktion, welche unter volkswirtschaftlichen Gesichtspunkten klar gesteuert und ggf. reguliert werden muss. <br /><br />Die Nutzung von Kraft-Wärme-Kälte-Kopplungsanlagen bzw. der Nutzung von Prozessabwärme zur Normal- und Tiefkälteerzeugung ist heute Stand der Technik. Ziel der Forschung hierbei ist, den Elektroenergieaufwand deutlich zu senken. Im Rahmen experimenteller Untersuchungen an Versuchsanlagen wurde theoretisch und praktisch nachgewiesen, dass mit Kompressions-Absorptions-Kaskadenkälteanlagen bei der Tiefkälteerzeugung Energieeinsparungen von über 50 % möglich sind und somit auch aus Abwärme nennenswerte Kühlleistungen erzeugt werden können. Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg spricht sich für eine verstärkte Weiterentwicklung und Nutzung dieser Kraft-Wärme-Kälte-Kopplungsanlagen aus.<br /><br /><br /><strong>Fazit/Schlussempfehlungen ...</strong><br /><br />Mit Bezug auf das vorliegende Energiekonzept Baden-Württemberg 2020 stellen die elektro- und informationstechnischen Handwerke Baden-Württemberg im Hinblick auf den Klimaschutz und die schwindenden Energieressourcen folgende Kernforderungen an eine zukunftsfähige Energiepolitik in Baden-Württemberg:<br /><br /><br /><strong>Energieeffizienz, Energieeinsparung und Erneuerbare Energien</strong><br /><br />Es müssen wirksame Impulse zur Erhöhung der Energieeffizienz und für die weitere Erschließung der Marktpotenziale für Erneuerbare Energien gesetzt werden. Erneuerbare Energien und Kraft-Wärme-Kopplung können im Rahmen dezentraler Energieversorgungskonzepte einen enormen Beitrag dazu leisten, die sich abzeichnenden Versorgungslücken auszugleichen. In solchen dezentralen Energieversorgungskonzepten liegen für viele Handwerksbereiche beträchtliche Marktpotenziale. Die Förderung erneuerbarer Energien – insbesondere der Photovoltaik, den Wärmepumpentechnologien, der Solarthermie und der Kraft-Wärme-Kopplung (inklusive der Brennstoffzellentechnik) bleibt daher unerlässlich und muss parallel zu den Anstrengungen entsprechende Energieeinsparungen zu erzielen, ausgebaut werden.<br /><br />Die elektro- und informationstechnischen Handwerksbetriebe nehmen in diesem Bereich eine wichtige Rolle als Technologiemittler zwischen Herstellern, Anbietern und Verbrauchern ein. Spezifische Produkte und Dienstleistungen, wie z. B. die Energieberatung leisten bereits heute einen großen Beitrag für die Erhöhung der gesamtwirtschaftlichen Energieeffizienz und damit zur Schonung knapper Ressourcen. Dies sollte durch verstärkte Beratung unterstützt werden, die finanziell zu fördern ist. Besondere Berücksichtigung sollten dabei die hohen Beratungskompetenzen innerhalb des Handwerks und seiner Organisationen selbst finden.<br /><br /><br /><strong>Energetische Gebäudesanierung</strong><br /><br />Für Privathaushalte bleiben spezifische Anreize für Energieeinsparinvestitionen – insbesondere im Gebäudebestand – notwendig. Ein Ansatzpunkt hierfür ist die bedarfsorientierte Aufstockung der Förderprogramme zur energetischen Gebäudesanierung einschließlich der Nutzung von Zuschusskomponenten. Auch ein Ausbau der steuerlichen Absetzbarkeit von Handwerkerrechnungen bei der Einkommensteuer – bezogen und begrenzt auf die handwerkliche Leistung selbst – könnte in diesem Zusammenhang einen weiteren positiven Impuls geben. Die entsprechenden Beschlüsse der Bundesregierung sind zu begrüßen, reichen aber aus Sicht der elektro- und informationstechnischen Handwerksunternehmen bei weitem noch nicht aus. Sofern mit einem Energieausweis eine überdurchschnittliche Energieeffizienz eines Gebäudes nachgewiesen werden kann, sollte dies z. B. durch einen gestaffelten Teilschuldenerlass im Rahmen des Förderprogramms zur energetischen Gebäudesanierung langfristig belohnt werden.<br /><br />Neben der energetischen Sanierung der Gebäudehülle ist zudem die langfristig energieoptimierte Nutzung moderner Haus- und Gebäudesystemtechnik zu forcieren und hierbei die Nutzung hocheffizienter Motoren und Pumpen sowie verbrauchsarmer Haushalts- und Bürogeräte unbedingt zu fordern bzw. zu fördern.<br />&nbsp;<br /><br /><strong>Zukunftsfähigkeit in der Energieversorgung</strong><br /><br />Zukunftsfähigkeit in der Energieversorgung bedeutet neben der Verbesserung der Energieeffizienz auch den auf den kundenspezifischen Bedarf an Energie abgestimmten Ausbau der einzelnen Energiearten nebeneinander. Denn auch hier steht die Versorgungssicherheit im Vordergrund und nicht zuletzt deshalb sind die sich abzeichnenden Kapazitätsausfälle in Folge des politisch vereinbarten Atomausstiegs und angesichts des Auslaufens konventioneller Großkraftwerke nochmals intensiv zu beraten. Die unter Punkt A. Energieeffizienz und Energieeinsparung genannten Punkte sind den zu erwartenden Netzengpassleistungen entgegenzusetzen.<br /><br /><br /><strong>Liberalisierung und Deregulierung der Energiemärkte</strong><br /><br />Die Energiepolitik in Baden-Württemberg und in Deutschland muss wieder als integraler Teil der Wirtschaftspolitik gesehen und entsprechend ausgestaltet werden. Eine kostengünstige Energieversorgung trägt mit zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen bei. Deshalb sind Energiemärkte so auszugestalten, dass so weit wie möglich Wettbewerb in den Energiemärkten zum Nutzen der Energieverbraucher stattfinden kann, jedoch neben der Umweltverträglichkeit der Energieversorgung die Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit nicht vernachlässigt wird. Die Elektrohandwerke leisten hierfür seit langem einen Beitrag, obgleich bei der Politik bislang keine differenzierte Betrachtung zw. Neubauten und bestehenden Anlagen in Sachen der Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit erkennbar ist. Verbraucherschutz heißt auch Aufrechterhaltung der Energieversorgung bei einem Optimum an Sicherheit für Personen und Sachwerte, wie auch Einsatz moderner, energieeffizienter Technologien, um umweltpolitische Ziele erreichbar zu machen. Ein ausgewogener Mix, wie bei den Punkten B., C. und D. beschrieben, sind Grundvoraussetzung für den Erfolg aller Energieträger und -konzepte in liberalisierten und deregulierten Energiemärkten.<br /><br /><br /><strong>Europäische Energiedienstleistungsrichtlinie</strong><br /><br />Bei der anstehenden Umsetzung der europäischen Energiedienstleistungsrichtlinie in nationales Recht muss sichergestellt werden, dass die elektro- und informationstechnischen Handwerksunternehmen neben den Energielieferanten selbst als gleichwertiger Energiedienstleister berücksichtigt werden und dass ein fairer Wettbewerb zwischen allen Anbietern von Energiedienstleistungen – z. B. im Hinblick auf Energie-Contracting und andere dezentrale Energieversorgungskonzepte – gewährleistet wird (zu D. Ökonomische Aspekte, Strukturen und Wettbewerb).<br /><br /><br /><strong>Ausgestaltung der Energieforschung</strong><br /><br />Die Kompetenz des Handwerks, insbesondere der elektro- und informationstechnischen Handwerksunternehmen, in Sachen Energieeffizienz und erneuerbarer Energien muss bei der künftigen Ausgestaltung der Energieforschung und deren Förderung gebührend berücksichtigt werden. Erfolgreiche bzw. Erfolg versprechende Beispiele sind Brennstoffzellentechnik, Photovoltaik, moderne Gebäudeisoliertechniken oder auch innovative Heiztechniken. Erforderlich ist insbesondere eine frühzeitige und umfassende Einbeziehung des Handwerks bei der Identifizierung spezifischer, anwendungsorientierter Forschungsthemen und bei der Ausgestaltung der jeweiligen Forschungs- und Schulungsförderprogramme. Die unter E. Forschung, Entwicklung und Demonstration genannten Forschungs- und Entwicklungsthemen werden dabei aktiv vom Elektrohandwerk begleitet und bei Anwendbarkeit unterstützt.</p>
<p><br />[1] VDE-Studie „Effizienz- und Einsparpotentiale elektrischer Energie in Deutschland – Perspektive bis 2025 und Handlungsbedarf“ (Energietechnische Gesellschaft im VDE (ETG), Januar 2008)<br />[2] Studie von G. Wohlauf, S. Thomas, W. Irrek, O. Hohmeyer, 2005<br />[3] VDE-Studie „Dezentrale Energieversorgung 2020“ (Energietechnische Gesellschaft im VDE (ETG), 2007)<br />[4] Forschungsbericht FZKA 6967 „Wo ist Generation IV?“, Forschungszentrum Karlsruhe, Institut für Kern- und Energietechnik, Februar 2004</p>
<p><br /><strong><font color="#ff0000">»</font> </strong><a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/Liv-BW/PDF_Dateien/Aktuelles/Energiekonzept_2020_BaWue.pdf&amp;t=1280528391&amp;hash=9773a2f40065f4a00e6b7d5a6b3e6a74" title="Initiates file download" target="_blank" class="download" >Download: Energiekonzept 2020 des Landes Baden-Württemberg</a></p>
<p><br />Kontakt:<br />Steffen Häusler, FV EIT BW<br />Technischer Berater</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 08:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Alles E-Marke oder was?</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/alles-e-marke-oder-was.html?cHash=5821856083</link>
			<description>Mit einer Abwandlung des aus der Fernsehwerbung bekannten Slogans für Milchprodukte soll an dieser...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer Abwandlung des aus der Fernsehwerbung bekannten Slogans für Milchprodukte soll an dieser Stelle auf die Notwendigkeit zur Unterzeichnung entsprechender Markenverträge hingewiesen werden, sofern dies noch nicht erfolgt ist.<br /><br />Denn Anfang April erfolgte bereits der Versand des Frühjahrspakets u.a. mit Florpostprospekten E-CHECK – im Übrigen auch für Nutzer des eh-Branchenzeichens – sowie dem E-CHECK-Profipaket inkl. der neuesten Ausgabe des E-Service im Rahmen der diesjährigen Öffentlichkeitsarbeitskampagne an alle Innungsfachbetriebe bundesweit. In einer informativen Broschüre, die alle neuen, für die Unternehmen zur betrieblichen Werbung einsetzbaren Unterlagen in übersichtlicher Form enthält, werden alle Betriebsinhaber auch über die umfangreichen Einsatzmöglichkeiten der Unterlagen informiert.<br /><br />Deutschland wird sicherer, so der Titel des Aktionsprogramms, der sich für die kommenden Jahren auch sicherlich noch variieren und erweitern läßt. Im Mittelpunkt steht der E-CHECK insbesondere im gewerblichen Bereich.<br /><br />Ebenso enthalten ist im Info-Paket für die Mitgliedsunternehmen ein Ausblick auf die kommenden Maßnahmen im Herbst. Hier ist die erneute Schaltung von Fernsehspots ebenso vorgesehen, wie die erstmalige Durchführung einer bundesweiten Plakataktion. Diese Plakataktion kann durch finanziell attraktive Angebote durch die E-Markenbetriebe noch ergänzt werden. Zu diesem Zweck können die E-Markenbetriebe individualisierte Plakatwände mit rund 9 qm Fläche in der Umgebung ihres Betriebssitzes mit Hilfe eines Online-Werkzeuges buchen und dadurch noch stärker von der bundesweiten und von der ArGe Medien im ZVEH finanzierten Dachkampagne profitieren.<br /><br />Alles spricht also dafür, schnellstmöglich den E-Markenvertrag zu unterzeichnen, wenn die Mitgliedsbetriebe die Möglichkeiten der laufenden Kampagne und vor allem der bevorstehenden E-Marken-Herbstaktion nutzen wollen.<br /><br />Sollte Ihnen der E-Markenvertrag noch nicht vorliegen können Sie diesen auch Online über die Homepage des ZVEH – Zentralverband der Deutschen Elektrohandwerke in Frankfurt <a href="http://zveh.de/webcom/show_article.php/_c-537/_nr-9/_lkm-1300/i.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.zveh.de</a>, abrufen.<br /><br />Sprechen Sie mit Herrn Jens Mädel in der Geschäftsstelle des Fachverbandes. Er hilft bei Fragen rund um die Verträge gerne weiter.<br /><br />&nbsp;<br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>60. Geburtstag Walter Tschischka</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/60-geburtstag-walter-tschischka.html?cHash=418bdc848d</link>
			<description>Am 2. April 2009 konnte Walter Tschischka, Präsident des Zentralverbandes der Deutschen Elektro-...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 2. April 2009 konnte Walter Tschischka, Präsident des Zentralverbandes der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH), auf Einladung der Handwerks-kammer Mannheim und des Bundesinnungsverbandes ZVEH seinen 60. Geburtstag im Kreise einiger hundert Gratulanten aus Industrie, Handel, Handwerk, Politik und auch priva-tem Umfeld begehen. Für den Fachverband Baden-Württemberg waren die Vorstandsmitglieder Thomas Bürkle, Johann Peter Pfeifer, Wolfgang Schmitt, aber auch die beiden Eh-renlandesinnungsmeister Franz Sibold und Jürgen Schwickert in den Rittersaal des Mann-heimer Schlosses gekommen. Auch Hauptgeschäftsführer Andreas Bek sowie viele weitere ehrenamtliche Weggefährten des Jubilars wie z. B. Hermann Astor, Martin Häckel, Gerd Kruse, Reiner Reichhold, Wilhelm Stotz, um nur einige aus Baden-Württemberg zu nennen, waren anwesend.</p>
<p>Nach der Begrüßung durch die beiden Vizepräsidenten der Handwerkskammer Mannheim Alois Jöst und Gerhard Höfler sowie durch den ZVEH-Vizepräsidenten Lothar Hellmann, sprachen der Oberbürgermeister der Stadt Mannheim, Dr. Peter Kurz, Landeshandwerks-präsident Joachim Möhrle, welcher Walter Tschischka in Anerkennung seiner hervorragen-den Verdienste für das baden-württembergische Handwerk die Goldene Ehrennadel des Baden Württembergischen Handwerkstages verlieh, sowie Walter Mennekes als langjähriger Vorsitzender des ZVEI – Fachverband 7 und waidmännischer Freund des Jubilars – entspre-chende Grußworte.</p>
<p>Ministerialdirektor Dr. Hans Freudenberg, in Vertretung von Wirtschaftsminister Ernst Pfister, würdigte das Engagement und die Aktivitäten Walter Tschischkas – eines der „High-Lights“ der Veranstaltung – durch die Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg.</p>
<p>Ein weiterer Höhepunkt war sicherlich die Laudatio von ZDH-Präsident Otto Kenzler, der es sich nicht nehmen ließ nach Mannheim zu kommen.</p>
<p>Das Streichquartett der Musikschule Mannheim untermalte die Veranstaltung mit Stücken von Wolfgang Amadeus Mozart, Franz Xaver Richter sowie Karl Stamitz und trug somit zur festlichen Stimmung bei.</p>
<p><strong><br />Werdegang</strong></p>
<p>Walter Tschischka ist seit vielen Jahren sowohl auf Bundes-, als auch auf Landesebene in vielen Ämtern aktiv. Seine ehrenamtliche Laufbahn begann in der Innung Mannheim und fand ab 1988 auf Landesebene seine Fortsetzung, als er zum Leiter des Arbeitskreises Technik im damaligen Landesinnungsverband der elektrotechnischen Handwerke Baden-Württemberg gewählt wurde. Dieses Amt hatte er bis 1994 inne. Seit 1991 ist er im Vorstand des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg aktiv. U. a. war er beim Landesverband in den Jahren 1991 – 2003 Vorsitzender des Landesfachbereichs E-lektrotechnik, Mitglied im Beirat Elektrotechnik, Mitglied in der großen Tarifkommission, Mit-glied im Arbeitskreis FV EIT BW - VEG Landesgruppe Südwest sowie Mitglied des damali-gen Gesamtvorstandes des Fachverbandes. Von 2000 bis 2003 war Tschischka Vorsitzen-der des Fachausschusses Elektroinstallation sowie in den Jahren 1999 bis 2003 Mitglied im Kooperationsbeirat mit dem EAZ-Aalen und dem etz-Stuttgart. Seit dessen Gründung im Jahr 2002 ist er Vorstandsmitglied im WBZU – Weiterbildungszentrum Brennstoffzelle Ulm e. V.</p>
<p>Auf Bundesebene engagierte sich Walter Tschischka im Jahr 1990, als Mitglied des Beirates der Bundesfachgruppe Elektroinstallation, zu deren Vorsitzendem er 1998 gewählt wurde. Bei der Jahrestagung des ZVEH in Wernigerode 2001 wurde er Vorsitzender des Bundes-fachbereichs Elektrotechnik. Dieses Amt begleitete Tschischka über drei Jahre. Bei der Jah-restagung in Saarbrücken folgte schließlich die Wahl zum Präsidenten des ZVEH.</p>
<p>Durch sein vielfältiges ehrenamtliches Engagement hat Walter Tschischka zu vielen positi-ven Veränderungen und Neuerungen für die Elektrohandwerke beigetragen. So ist er u. a. maßgeblich an der Schaffung der neuen Ausbildungsberufe in den elektro- und informati-onstechnischen Handwerken beteiligt. Ferner hat Tschischka an den neuen Meisterprü-fungsberufsbildern in den elektro- und informationstechnischen Handwerken mitgewirkt und die Neuausrichtung der elektro- und informationstechnischen Handwerke – u. a. mit dem Fachbetriebskonzept sowie Systemintegrator, etc. – maßgeblich mitgestaltet. Des Weiteren zeichnet Tschischka verantwortlich für verschiedene Verbändevereinbarungen, u. a. mit dem Zentralverband Sanitär-Heizung-Klima, im Kälteanlagenbau, dem Zentralverband der Dach-decker (Photovoltaik) und der Deutschen Gesellschaft für Gerontotechnik. Ebenso steht Walter Tschischka für die Heranführung der elektro- und informationstechnischen Handwer-ke an neue Technologien und Dienstleistungen wie Wärmepumpen, regenerative Energien und vor allem die intelligente Gebäudetechnik, um nur einige Beispiele hier zu nennen.</p>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg gratuliert Walter Tschischka sehr herzlich zu seinem 60. Geburtstag und wünsch ihm für die kommenden Jahre alles erdenklich Gute sowie stets viel Freude und Schaffenskraft zum Wohle der e-lektro- und informationstechnischen Handwerke.</p>
<p><br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 10:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stromunfälle vermeiden: Fachverband fordert gesetzliche Verpflichtung zur regelmäßigen Überprüfung von Elektroanlagen</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/stromunfaelle-vermeiden-fachverband-fordert-gesetzliche-verpflichtung-zur-regelmaessigen-ueberpruef.html?cHash=158d2dd0aa</link>
			<description>Wohnungseigentümer und Vermieter sollten elektrische Anlagen regelmäßig überprüfen – Defekte können...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Elektrischen Strom riecht man nicht, man schmeckt und hört ihn nicht und spürt ihn erst, wenn es zu spät sein kann. Im Zusammenhang mit dem tragischen Unglück, bei dem am Montag im rheinlandpfälzischen Lustadt zwei Kinder ums Leben kamen, weisen die elektro- und informationstechnischen Elektrohandwerke auf die ernstzunehmenden Gefahren hin, die von Elektrizität ausgehen können. Ersten offiziellen Berichten zufolge war ein Haarföhn in die mit Wasser gefüllte Badewanne gefallen, in der sich die Kinder befanden. In einem solchen Fall hätte ein funktionierender Fehlerstromschutzschalter verhindern können, dass der Strom über das Wasser abfließt und Menschen tötet.</p>
<p>So genannte FI-Schutzschalter sind seit 1984 für Feuchträume in Neubauten verpflichtend. Für bestehende Gebäude gibt es jedoch keine Nachrüstpflicht. Aus Sicht des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist dies eine massive Sicherheitslücke, so Steffen Häusler, Technischer Berater des Fachverbandes in Stuttgart. Gerade Elektroinstallationen in älteren Gebäuden entsprechen häufig nicht gesetzlichen Standards. Sie müssten regelmäßig auf ihre Sicherheit und Funktionstüchtigkeit überprüft werden. Aus diesem Grund fordern die Elektrohandwerke seit Jahren, Wohnungseigentümer und Vermieter zu regelmäßigen Generalinspektionen der Elektroleitungen und ‑geräte in Mietwohnungen gesetzlich zu verpflichten. Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg stand auch dem „Mannheimer Morgen“ zum bedauerlichen Vorfall in Lustadt Rede und Antwort wie auch Heinrich Fassoth, Obermeister der Innung für Elektro- und Informationstechnik Mannheim, der darüber hinaus dem Rhein-Neckar Fernsehen aus Mannheim (TV-Beitrag unter <a href="http://www.rnf.de/videoportal/kategorien/thema_des_tages/tragischer_unfall_in_lustadt_zwei_kinder_tot" target="_blank" >http://www.rnf.de/videoportal/kategorien/thema_des_tages/tragischer_unfall_in_lustadt_zwei_kinder_tot</a>) ein vielbeachtetes Interview gab.</p>
<p>Zwar bestätigte der Bundesgerichtshof (BGH) in einem Urteil vom 15. Oktober 2008, Az.: VIII 321/07: Vermieter sind gesetzlich nicht dazu verpflichtet, im Rahmen ihrer Verkehrssicherungspflicht Elektroinstallationen und ‑geräte regelmäßig einer Generalinspektion zu unterziehen. Keinen Zweifel ließ der BGH allerdings daran, dass Vermieter die vertragliche Nebenpflicht trifft, ihre Mietsache in einem verkehrssicheren Zustand zu erhalten. Diese Pflicht erstreckt sich grundsätzlich auf alle Teile des Hauses.</p>
<p>Deshalb empfehlen die Elektrohandwerke Hauseigentümern und Vermietern, elektrische Anlagen und Geräte regelmäßig gemäß VDE-Bestimmungen überprüfen zu lassen. Die Elektrobetriebe bieten dafür seit Jahren die Sicherheitsprüfung E-CHECK an, die gemäß den VDE-Bestimmungen durchgeführt wird. Wird eine Prüfung allerdings erst dann als erforderlich angesehen, wenn bereits Schäden aufgetreten sind, kann es in vielen Fallen zu spät sein. Denn Defekte an der Elektrik oder fehlende Sicherheitseinrichtungen, wie FI-Schalter, können schlimmste Folgen nach sich ziehen.</p>
<p><br /><strong>Wie funktionieren FI-Schalter?</strong></p>
<p>Kommt ein elektrisches Gerät – wie beispielsweise ein Haarföhn – mit Wasser in Berührung, fließt der in dem Elektrogerät fließende Strom direkt über das Wasser ab. Wenn sich ein Mensch in dem Wasser befindet, fließt der Strom auch über den Körper ab. Dabei ist es egal, ob das elektrische Gerät angeschaltet ist oder nicht. Die Folgen sind Herzkammerflimmern und im schlimmsten Fall der Tod.</p>
<p>Eine normale Sicherung kann in diesem Fall nicht helfen. Sie löst nur dann aus, wenn zu viel Strom fließt – etwa bei einem Kurzschluss. Darum gibt es in Deutschland seit 1984 die DIN VDE Norm, nach der in Neubauten alle Steckdosen in Feuchträumen mit einem Fehlerstromschutzschalter ausgestattet werden müssen. Dieser FI-Schutzschalter führt ständig Fehlerstromdifferenzmessungen durch. Das heißt, er vergleicht, wieviel Strom in den Stromkreis hinein- und wieviel wieder herausfließt. Stimmen diese Werte nicht überein, weil etwa der Strom über das Badewasser abfließt, unterbricht der Schalter sofort. Das geht in Sekundenbruchteilen, in der Regel noch, bevor etwas passiert.</p>
<p>FI-Schalter können daher Leben schützen und sollten in jeder Wohnung eingebaut sein. Darüberhinaus sollten sie mindestens einmal jährlich überprüft werden, damit die Funktionsfähigkeit für den Falle eines Falles auch erhalten bleibt.</p>
<p><br />Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg spricht sich nicht nur für die verpflichtende Installation von FI-Schutzschaltern aus, sondern darüber hinaus auch für eine gesetzliche Montagepflicht von Rauchmeldern – insbesondere im Wohnbereich.</p>
<p>In diesem Zusammenhang verweist Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer des Fachverbandes, auf diesen ebenfalls tragischen Vorfall in Ludwigshafen vom 04.02.2008, bei dem sogar insgesamt neun Opfer zu beklagen waren. Ferner erinnert er an das Unglück vor ca. 8 Wochen, bei dem 3 Kinder und ihre Mutter durch eine Rauchvergiftung ums Leben kamen. Ausgelöst wurde dieses Unglück damals durch einen Deckenfluter. Durch den Einsatz von Rauchmeldern hätten beide Vorfälle verhindert werden können, denn Rauchmelder erkennen die Gefahr bereits in einem frühen Stadium und warnen mit einem lauten Signalton, bevor der giftige Brandrauch lebensbedrohlich wird. Weder in Rheinland-Pfalz, noch in Baden-Württemberg sind jedoch entsprechende Nachrüstungsverpflichtungen in den Bauvorschriften enthalten. Bek: Der Fachverband fordert seit vielen Jahren, eine verpflichtende Verankerung der Heimrauchmelder in Wohnbereichen einschl. Nachrüstpflicht für Bestandsbauten in der Landesbauordnung vorzusehen.</p>
<p>Diese Rauchmelder sollten jedoch unbedingt vom qualifizierten Fachbetrieb der Elektro-Innung installiert und in jedem Falle untereinander vernetzt werden, damit auch z. B. der Warnton im Schlafzimmer im Obergeschoss wahrgenommen wird, wenn die Waschmaschine im Keller einen Defekt aufweist. Denn viele Hausgeräte sind heute mit einer „Timerfunktion“ ausgerüstet, die den zeitversetzten Einsatz der jeweiligen Geräte erlauben. </p>
<p>Beim Einsatz von Heimrauchmeldern sollte unbedingt auf gute Qualität geachtet werden, damit im Fall des Falles auch tatsächlich eine korrekte Alarmierung erfolgt. Denn Rauchmelder ist nicht gleich Rauchmelder. Empfehlenswert sind Geräte, die das „VdS-Zertifikat“ aufweisen und vom Verband der Schadensversicherer geprüft und zugelassen worden sind. Neben einer guten Produktqualität, kommt es darüber hinaus entscheidend darauf an, den richtigen Montageort zu wählen. Die Fachbetriebe der Elektro-Innung helfen hierbei gerne weiter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><br /><strong>Der Fachverband</strong></p>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen&nbsp;im Land und vertritt die Interessen von rund 10.000 Handwerksunternehmen&nbsp;der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des&nbsp;Elektromaschinenbaus.</p>
<p>Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von rund 5 Mrd. Euro.</p>
<p>Knapp 4.400 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/-in, im Bereich Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektronik mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.<br /><br /></p>
<p>Zeichen: 6.658<br /><br />Ansprechpartner: Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer<br />E-Mail: andreas.bek@fv-eit-bw.de<br />Tel.: 07 11 / 95 59 06 66<br /><br />Stuttgart, 01.04.2009 / B-sk<br /><br />FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 11:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vorläufiger Schlussbericht: eltefa wächst weiter</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/vorlaeufiger-schlussbericht-eltefa-waechst-weiter.html?cHash=afc2fddd9b</link>
			<description>Mehr als 25.000 Besucher auf der Fachmesse für Elektrotechnik und Elektronik - Energieeffizienz,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Mehr als 25.000 Besucher auf der Fachmesse für Elektrotechnik und Elektronik - Energieeffizienz, Sicherheitstechnik und IT-Infrastruktur im Fokus</em><br />&nbsp;<br />Die 15. eltefa, Fachmesse für Elektrotechnik und Elektronik, behauptet sich auf gleichbleibend hohem Niveau, sowohl hinsichtlich der Besucheranzahl und der Besucherqualität, als auch was das Interesse an den Produkten und Systemen der Aussteller anging. Mit rund 25.000 Fachbesuchern konnte das sehr gute Ergebnis der eltefa 2007 wieder eingestellt werden. Vor zwei Jahren legte die Besucherzahl sprunghaft um 25 Prozent zu, was sicherlich auch dem neuen Messegelände geschuldet war. Umso erfreulicher, dass diese Besucherzahl gehalten werden konnte. Insgesamt 412 Aussteller (2007: 385) aus neun Ländern zeigten auf 42.000 Bruttoquadratmetern ihre Innovationen und Weiterentwicklungen für die Industrie und die Gebäudetechnik. Belegt waren die Hallen 3,4,5 und 6.<br /><br />„Die Stimmung auf der eltefa war sehr gut. Sowohl von unseren Ausstellern als auch von den Besuchern haben wir nur positive Rückmeldungen zur eltefa erhalten“, so Gerhard Zöllin, Landesinnungsmeister des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg, dem ideellen Träger der eltefa. „Wir freuen uns ganz besonders darüber, dass es gelungen ist, den Bereich ‚Licht‘ wieder stärker in die eltefa zu integrieren. Die neuen Themen ‚Sicherheitstechnik‘ und ‚IT-Infrastruktur‘ sind ebenfalls sehr gut angenommen worden. Das Thema ‚Energieeffizienz‘ ist selbstredend ein Dauerbrenner. Unsere Mitglieder sind ob der großen Nachfrage sehr zufrieden mit dem Messeverlauf und rechnen wider Erwarten mit einem guten Nachmessegeschäft.“</p>
<p>Die Besucher der eltefa kamen vorwiegend aus Baden-Württemberg, aus Bayern und aus Rheinland-Pfalz. Sie stammten aus dem Handwerk (47 Prozent), aber auch aus der Industrie (28 Prozent), aus Dienstleistungsunternehmen, aus Behörden und aus dem Groß- und Fachhandel. Ihr Interesse galt in erster Linie der elektrischen Installationstechnik, der Lichttechnik, der Energietechnik, der Daten- und Netzwerktechnik, der IT-Infrastruktur sowie der Mess- und Prüftechnik. Das neue Thema „Sicherheitstechnik“ wurde sehr gut angenommen. Dort standen Zutrittskontrollen, Brandschutz, Brandvermeidung, Videoüberwachung, Einbruchschutz und Compliance im Vordergrund. Gerade beim Einbruch- und Brandschutz kann mit vergleichsweise wenig Aufwand sehr viel bewirkt werden, wie die Aussteller dieses Bereiches mit ihren Produkten überzeugend darstellen konnten.</p>
<p>Auf sehr große Resonanz ist auch die Sonderschau „Gebäudetechnik für Jung und Alt – mit Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz“ des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg gestoßen. Dort wurden innovative Technologien und funktionale Lösungen aus den Bereichen Gebäudetechnik, aktive Sicherheitstechnik und Kommunikationssysteme, Zutrittskontrolle, Multimedia und barrierefreie Lebensräume gezeigt. Ein Angebot, für das sich jeder dritte Besucher interessierte.</p>
<p>Bereits zum zweiten Mal fand im Rahmen der eltefa der „Architektentag“ statt. Unter der Überschrift „Architekt im Dialog“ wurde dazu am dritten Messetag ein Vortragsprogramm speziell für die Zielgruppe der Architekten, Gestalter, Planer und Bauherren angeboten. Im Mittelpunkt standen hier der Städtebau, insbesondere die Beleuchtung im öffentlichen Raum sowie Energiesparen in der Gebäudetechnik. Rund 100 Besucher nutzten die einmalige Gelegenheit, sich über neueste technische Möglichkeiten der Energieeinsparungen zu informieren.<br />Mit diesem Ergebnis hat die eltefa ihre Bedeutung als bedeutendste Regionalmesse für die Branche weiter unterstrichen. Die eltefa 2011 findet vom 23. bis 25. März 2011 wieder in den Hallen der Messe Stuttgart beim Flughafen statt.</p>
<p><br />Zeichen: 3.308<br /><br />Ansprechpartner: Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer<br />E-Mail: andreas.bek@fv-eit-bw.de<br />Tel.: 07 11 / 95 59 06 66<br /><br />Stuttgart, 27.03.2009 / B-sk<br /><br />FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 19:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktuelle wirtschaftliche Entwicklung der Branche</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/aktuelle-wirtschaftliche-entwicklung-der-branche-1.html?cHash=8b9cb00778</link>
			<description>Nach einer rund zweijährigen Phase der konjunkturellen Stabilisierung auf auskömmlichem Niveau in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer rund zweijährigen Phase der konjunkturellen Stabilisierung auf auskömmlichem Niveau in den Elektrohandwerken Baden-Württembergs, die u. a. durch eine gute Auftragslage mit verbesserungsfähigem Preisniveau und einem Fachkräftemangel gekennzeichnet war, trübte sich die Stimmung zum Jahresende 2008/2009 weiter merklich ein. Dies wurde auch in den Ergebnissen der Herbstumfrage 2008 des Fachverbandes deutlich:</p>
<p>So bewerteten rund 41,9 % der befragten Betriebe die Geschäftslage als gut. Im Herbst des Vorjahres gaben 49,0 % der befragten Betriebe diese Einschätzung ab. 50,0 % der Betriebe bewerten ihre gegenwärtige wirtschaftliche Situation mit befriedigend. Mittlerweile wieder 8,1 % der Betriebe (Vorjahr 6,9 %) sind mit der Geschäftslage unzufrieden. Grundsätzlich&nbsp;bleibt jedoch festzuhalten, dass sich die Bewertung der Konjunktur&nbsp;durch die befragten Elektrohandwerksbetriebe in Baden-Württemberg deutlich positiv vom Bundesdurchschnitt abhebt.</p>
<p>Die oben dargestellte Entwicklung spiegelte sich auch in den Angaben zum Auftragsbestand wieder. Gaben im Herbst 2007 noch 33,8 % der Betriebe ihre Auftragsreichweite mit über 1 bis 2 Monate an, machten nun lediglich noch 26,5 % diese Angaben zum Auftragsbestand. 35,4 %&nbsp;der befragten Betriebe gaben eine Auftragsreichweite von 2 Wochen bis&nbsp;1 Monat an.</p>
<p>Während das Auftragsaufkommen seitens privater Auftraggeber weitgehend konstant blieb, waren im Bereich der öffentlichen Auftragsvergabe leider rückläufige Tendenzen zu beobachten. Impulse für die Elektrohandwerke in Baden-Württemberg kommen unverändert in erster Linie aus der gewerblichen Wirtschaft. Dabei fällt auf, dass insbesondere die von der Beschäftigtenzahl her größeren Elektrobetriebe vom gewerblichen Auftragsaufkommen überdurchschnittlich partizipieren.</p>
<p><br /><strong>Geringere Umsätze – fehlende Fachkräfte</strong></p>
<p>Die grundsätzliche Verschlechterung der Branchenkonjunktur in Baden-Württemberg lässt sich auch aus der Umsatzentwicklung ableiten: Verwiesen im Herbst 2007 noch 38,7 % der Betriebe auf steigende Umsätze, so waren es im Herbst 2008 nur noch 28,2 %.</p>
<p>Trotz der wahrnehmbaren Eintrübung in der Branche werden in den Elektrohandwerken Baden-Württemberg unverändert Fachkräfte nachgefragt. 17,2 % der Betriebe würden qualifiziertes Personal einstellen, wenn dieses am Arbeitsmarkt verfügbar wäre. In diesem Zusammenhang ist es sehr erfreulich, dass sich der seit 2006 anhaltende positive Trend in der Ausbildung fortsetzt. Waren im Jahr 2007 noch 4.200 Auszubildende erfasst, wurden 2008 knapp 4.400 junge Menschen in einem der Ausbildungsberufe der Elektrohandwerke ausgebildet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Quo vadis Elektrohandwerk 2009?</strong></p>
<p>Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg stellt fest, dass das Elektrohandwerk in Baden-Württemberg die Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise, vor allem an der Schnittstelle zu Industrie- und Gewerbekunden,&nbsp;aufgrund der bestehenden Wirtschaftsstrukturen im&nbsp;Ländle deutlich stärker spüren wird als in anderen Bundesländer. So sind&nbsp;gerade aus der Automobilindustrie einschließlich des gesamten Zuliefererbereichs deutliche Auftragseinbußen zu vermelden. Viele Investitionen wurden gestoppt oder aufgeschoben. Insbesondere vom Auftragsmangel betroffen sind hier die Betriebe des Elektromaschinenbaus. </p>
<p>Belastet wird die Situation zusätzlich durch die zu beobachtende Kauf- bzw. Konsumzurückhaltung der privaten Haushalte, die sich negativ sowohl auf die Umsatzentwicklung im Handwerk, als auch im Bereich des&nbsp;Handels innerhalb der Branchenbetriebe auswirken wird. Des Weiteren&nbsp;ist nicht davon auszugehen, dass sich der in 2008 abzeichnende leicht&nbsp;positive Trend im privaten Wohnungsbau in 2009 fortsetzen wird, nachdem das Jahr 2007 von Vorzieheffekten durch den Wegfall der Eigenheimzulage negativ geprägt war. Auch werden die privaten Haushalte wohl kaum in der Lage sein, die sich bereits deutlich abzeichnenden Rückgänge bei den Gewerbekunden vollständig zu kompensieren. Waren doch in den letzten Jahren überwiegend Aufträge aus Industrie- und Gewerbebau die tragende Säule für die positive Entwicklung im Elektrotechniker-Handwerk.</p>
<p>Es bleibt daher für das weitere Jahr 2009 abzuwarten, inwieweit die nationalen und internationalen Maßnahmen der Konjunkturstabilisierung greifen. Sowohl in den Konjunkturpaketen der Bundesregierung, als auch&nbsp;im Infrastrukturprogramm Baden-Württemberg sind – aus Sicht des Fachverbandes – vernünftige und hilfreiche Maßnahmen erkennbar, die auch in den Elektrohandwerken direkt oder indirekt stabilisierende Wirkung entfalten könnten. Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg begrüßt dabei ausdrücklich, dass auch von&nbsp;der Bundesregierung der Steuerbonus für Handwerkerleistungen bei Instandhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen ausgeweitet wurde.</p>
<p>Des Weiteren lassen die sicherlich mittelfristig wieder deutlich ansteigenden Energiepreise sowie die Diskussionen um den Klimawandel das Interesse an Energiesparsystemen und am Einsatz regenerativer Energien der Auftraggeber steigen. Aber auch die Sicherheitstechnik oder der Bereich der höherwertigen Gebäudesystemtechnik sind bedeutende Geschäftsfelder für die Elektrofachbetriebe in Baden-Württemberg, welche in den kommenden Monaten an Bedeutung gewinnen dürften.</p>
<p><br /><strong>Der Fachverband</strong></p>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen&nbsp;im Land und vertritt die Interessen von rund 10.000 Handwerksunternehmen&nbsp;der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des&nbsp;Elektromaschinenbaus.</p>
<p>Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von rund 5 Mrd. Euro.</p>
<p>Knapp 4.400 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/-in, im Bereich Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektronik mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.<br /><br /></p>
<p>Zeichen: 5.374<br /><br />Ansprechpartner: Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer<br />E-Mail: andreas.bek@fv-eit-bw.de<br />Tel.: 07 11 / 95 59 06 66<br /><br />Stuttgart, 25.03.2009 / B-sk<br /><br />FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 17:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rekordverdächtig: 20 % mehr Azubis in der Branche</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/rekordverdaechtig-20-mehr-azubis-in-der-branche.html?cHash=1750c6d0a4</link>
			<description>Die Zahlen in den Elektrohandwerken Baden-Württembergs stimmen. Zumindest, was die Anzahl der neu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahlen in den Elektrohandwerken Baden-Württembergs stimmen. Zumindest, was die Anzahl der neu abgeschlossen Ausbildungsverträge in der Branche angeht: Seit 2005 (4.019) bis zum 31.12.2008 (4.392) konnte der Gesamtbestand an Ausbildungsverhältnissen um insgesamt knapp 9,3 % gesteigert werden. Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsplätze sieht sogar noch eindrucksvoller aus: Bereits zum dritten Mal in Folge konnten diese gesteigert werden. Waren es im Kalenderjahr 2005 noch 1.284 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge in einem der elektrohandwerklichen Ausbildungsberufen, so konnte diese Zahl auf 1.548 zum 31.12.2008 „geschraubt“ werden. Dies entspricht sogar einer Steigerung in Höhe von 20,6 %.</p>
<p>Dies zeigt, dass viele Jugendliche auf eine Zukunft im Elektrohandwerk bauen und dies auch getrost weiterhin können, denn 17,2 % der Elektrohandwerksunternehmen in Baden-Württemberg würden gerne qualifiziertes&nbsp;Fachpersonal einstellen, wenn es denn am Markt verfügbar wäre, so das Ergebnis der letzten Branchenumfrage des Fachverbandes.</p>
<p>Der Fachorganisation ist es im Jahr 2003 mit der Neuordnung der Ausbildungsberufe gelungen, sowohl für die Ausbildungsbetriebe als auch für die jungen Menschen attraktive und zukunftsträchtige Ausbildungsberufe zu entwickeln, so Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer des Fachverbandes. Aber auch die vor 5 Jahren mit Blick auf den demografischen Wandel gestartete und kontinuierlich vorangetriebene Nachwuchswerbekampagne des Fachverbandes zeigt messbare Erfolge. Zum Maßnahmepaket gehört insbesondere die Hörfunkkampagne bei SWR 1 und 4 bzw. bei bigFM. Darüber hinaus wurden mehrere Info-Veranstaltungen vom&nbsp;Fachverband für die Ausbildungsberater in den Handwerkskammern und&nbsp;der Bundesagentur für Arbeit durchgeführt. Zusätzlich wurden die Berufsberater&nbsp;der Arbeitsagenturen über die neuen Anforderungen der Branche informiert.</p>
<p>Der Fachverband sieht in der Nachwuchswerbung einer seiner vorrangigen Aufgaben, damit die Elektrohandwerke im Wettbewerb um befähigte junge Menschen konkurrenzfähig sein können. Eine Ausbildung in einem der attraktiven Ausbildungsberufe der elektro- und informationstechnischen Handwerke bedeutet hervorragende&nbsp;Zukunfts-Perspektiven auch nach der Erstausbildung. Derzeit werden nicht selten Ausbildungsplätze in Ermangelung geeigneter Bewerber/innen durch die Unternehmen nicht besetzt.&nbsp;Denn einhergehend mit den stetigen Entwicklungen im innovativen&nbsp;Elektrohandwerk wachsen auch sukzessive die Anforderungen an&nbsp;die Bewerber/innen für einen Elektroausbildungsplatz.</p>
<p><br /><br /><strong>Der Fachverband</strong> </p>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt die Interessen von rund 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.<br /><br />Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von rund 5 Mrd. Euro.<br /><br />Mehr als 4.200 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/in, im Bereich Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektronik mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.</p>
<p><br />Zeichen: 3.122<br /><br />Ansprechpartner Andreas Bek<br />E-Mail: andreas.bek@fv -eit-bw.de<br />Tel. 07 11 / 95 59 06 66<br /><br />Stuttgart, 25.03.2009 / B-sk<br /><br />FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 14:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Der Schlüssel für energieeffiziente und schadensfreie Gebäude: Die neue Richtlinie zur Luftdichtigkeit!</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/der-schluessel-fuer-energieeffiziente-und-schadensfreie-gebaeude-die-neue-richtlinie-zur-luftdichti.html?cHash=4f2afd1a3a</link>
			<description>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg hat gemeinsam mit dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg hat gemeinsam mit dem Fachverband der Stuckateure für Ausbau &amp; Fassade Baden-Württemberg sowie dem Verband des Zimmerer- und Holzbaugewerbes Baden-Württemberg eine gemeinsame „Richtlinie - Ausführung luftdichter Konstruktionen und Anschlüsse“ erarbeitet. Diese Richtlinie dient einerseits als Handreichung zur Vermeidung von Fehlern und Beschädigungen während der Bauphase von Gebäuden durch die entsprechenden Unternehmen und andererseits gleichzeitig zur Information aller am Bau beteiligten Gruppierungen von den Architekten und Planern über die ausführenden Unternehmen bis hin zum Kunden und Auftraggeber. Vor allem aber soll diese Richtlinie dafür sorgen, dass Energie möglichst effizient eingesetzt wird und so auch einen wichtigen Beitrag dazu leistet, die Umwelt zu schonen. Diese Broschüre kann am Messestand des Fachverbandes Nr. 3 C 82 eingesehen werden. </p>
<p><br /><strong>Vermeidung von Energieverlusten</strong></p>
<p>Durch undichte Bauteile und Anschlussfugen werden erhebliche Wärmemengen aus dem Gebäude transportiert. Dies kann je nach Gebäudehülle bis zu 50 % des Heizenergiebedarfs ausmachen. Je besser ein Gebäude wärmegedämmt ist, desto stärker fällt dieser &quot;Lüftungswärmeverlust&quot; ins Gewicht. Damit diese schleichenden Energieverluste so gering wie möglich gehalten werden, sind Fugen und Bauteilanschlüsse luftdicht auszuführen. Eine hohe Luftdichtigkeit ist heutzutage ebenso wichtig wie eine ausreichende Wärmedämmung. Hier sind u. a.&nbsp;auch die Elektrohandwerksunternehmen gefordert.</p>
<p><br /><strong>Vermeiden von feuchtebedingten Bauschäden</strong></p>
<p>Durch undichte Bauteile und Anschlussfugen kann mit Wasserdampf&nbsp;angereicherte feuchtwarme Raumluft vor allem im Winter in die Konstruktion von Außenbauteilen transportiert werden (&quot;Konvektion&quot;). Allein durch eine Fuge von 1 m Länge und 1 mm Breite wird täglich ca. 1/3 Liter Wasser transportiert! Innerhalb des Bauteils kühlt sich die Luft ab, der Wasserdampf kondensiert als Tauwasser. Die dadurch verursachte Durchfeuchtung des Bauteils führt zu einer Reduzierung dessen Wärmedämmwirkung und kann zudem Bauschäden wie Pilzbefall, Frostschäden und gestalterische Mängel an der Oberfläche zur Folge haben.</p>
<p><br /><strong>Voraussetzung für ein behagliches und gesundes Raumklima</strong></p>
<p>Die Durchströmung von Undichtigkeiten in der Gebäudehülle von außen&nbsp;nach innen kann zu unangenehmen Zugerscheinungen führen, kalte Luft sammelt sich im Fußbodenbereich und führt zu kalten Füßen. Die Luftdichtheit&nbsp;ist also Voraussetzung für eine gute Innenraumluftqualität. Durch die luftdichte Außenhülle einer Wohnung wird das Einströmen von störenden Geruchstoffen aus benachbarten Wohnungen, von evtl. mit&nbsp;Schimmelpilzsporen belasteter Kellerluft und von Feinstäuben oder anderen problematischen Emissionen verhindert. Bei niedrigen Außentemperaturen führt ein zu hoher Luftwechsel darüber hinaus zu sehr trockener Innenluft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><br /><br /><strong>Der Fachverband</strong> </p>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt die Interessen von rund 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.<br /><br />Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von rund 5 Mrd. Euro.<br /><br />Mehr als 4.200 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/in, im Bereich Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektronik mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.</p>
<p><br />Zeichen: 3.431<br /><br />Ansprechpartner Andreas Bek<br />E-Mail: andreas.bek@fv -eit-bw.de<br />Tel. 07 11 / 95 59 06 66<br /><br />Stuttgart, 25.03.2009 / B-sk<br /><br />FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 14:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jetzt registrieren und profitieren: Photovoltaik-Anlagenpass sichert Qualität von Solarstromanlagen!</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/jetzt-registrieren-und-profitieren-photovoltaik-anlagenpass-sichert-qualitaet-von-solarstromanlagen.html?cHash=b82be873b2</link>
			<description>Solarstromanlagen auf dem eigenen Dach werden immer beliebter. Allein im letzten Jahr wurden nach...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Solarstromanlagen auf dem eigenen Dach werden immer beliebter. Allein im letzten Jahr wurden nach Angaben des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar), Berlin, Solarstromanlagen mit einer Leistung von 1,5 Gigawatt in Deutschland neu installiert, insgesamt liefern nun rund eine halbe Million Photovoltaikanlagen Solarstrom. Um die hohe Qualität der Installation von Solaranlagen für den Kunden nachweislich zu dokumentieren, hat der BSW-Solar gemeinsam mit dem Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH), Frankfurt/Main, einen Anlagenpass entwickelt. Er dokumentiert die eingesetzten Schlüsselkomponenten einer Solarstromanlage sowie die Leistungen des Handwerksbetriebs und enthält Prüfprotokolle der Anlage. Die Initiative, die bereits am 8. November 2008 vom Fachverband beim 7. Unternehmerforum in Stuttgart präsentiert wurde, kommt bei den Installationsbetrieben bisher sehr gut an: In einer Testphase von wenigen Wochen ließen sich bereits über 200 Installationsfirmen aus ganz Deutschland für die Vergabe des Passes registrieren. Aus Baden-Württemberg kommen, nicht zuletzt aufgrund der Aktivitäten des Fachverbandes,&nbsp;alleine davon rund 25 %. Nähere Informationen zum neuen&nbsp;Qualitätsnachweis unter<br /><a href="http://www.photovoltaik-anlagenpass.de" target="_blank" ><br />www.photovoltaik-anlagenpass.de.</a> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Vorteile des Anlagenpasses für Kunden (PV-Anlagenkäufer)</strong></p>
<p>PV-Anlagen funktionieren sehr zuverlässig und haben üblicherweise eine Lebensdauer von über 30 Jahren. Nur der Wechselrichter hat - wie bei elektronischen Geräten üblich - eine kürzere Lebensdauer und muss gegebenenfalls ausgetauscht werden.</p>
<p>Voraussetzung für eine lange Lebensdauer und einen hohen Stromertrag ist der Einsatz von zertifizierten Qualitätskomponenten und eine solide Planung und Installation nach dem Stand der Technik. Da es für den Laien schwer zu erkennen ist, ob die an ihn übergebene Solarstromanlage die Kriterien für eine hochwertige Anlage erfüllt, wurde der Photovoltaik-Anlagenpass erarbeitet.</p>
<p>Übergibt der Handwerker mit der Photovoltaikanlage einen Photovoltaik-Anlagenpass, hat der Käufer nachfolgende Vorteile. Es ist klar dokumentiert,<br /><br />1. welche Komponenten eingesetzt wurden<br />2. welche Zertifikate und Garantien die Komponenten haben<br />3. welche Richtlinien und Normen bei Planung und Installation <br />&nbsp; &nbsp; eingehalten wurden<br />4. wie die Anlage verschaltet ist<br />5. dass die Anlage bei der Übergabe in einwandfreien Zustand übergeben<br />&nbsp; &nbsp; einwandfrei funktioniert hat (Prüfprotokoll)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit dem Pass ergeben sich damit folgende Vorteile für den Kunden:<br /><br />1. die Dokumentation gibt Sicherheit, dass es sich um eine hochwertige<br />&nbsp; &nbsp; Anlage handelt<br />2. bei möglichen Fehlern kann die Fehlerursache schneller gefunden<br />&nbsp; &nbsp; werden<br />3. Garantien für die Komponenten sind unstrittig, so dass mögliche<br />&nbsp; &nbsp; Ansprüche im Schadensfall einfacher geklärt werden können<br />4. einige Versicherungen bieten als freiwillige Leistung günstigere<br />&nbsp; &nbsp; Prämien für Solarversicherung an, wenn für die Photovoltaikanlage<br />&nbsp; &nbsp; ein Anlagenpass ausgestellt wurde<br />5. Banken gegenüber kann bei einer Kreditfinanzierung die Qualität<br />&nbsp; &nbsp; der Anlage leichter nachgewiesen werden</p>
<p><br /><strong>Grundlegende Vorteile des Passes für Elektrohandwerksunternehmen:</strong></p>
<p>Der PV-Anlagenpass ist für Handwerker ein überzeugendes Verkaufsargument. Er ist ein Instrument, das sowohl dem Käufer, als auch dem Verkäufer (üblicherweise dem Handwerksbetrieb) mehr Sicherheit verschafft. Der Anlagenpass stellt keine zusätzlichen (Qualitäts-)Anforderungen an den Verkäufer, sondern schafft Transparenz, dass die gesetzlich geforderten oder dem Stand der Technik entsprechenden Anforderungen eingehalten wurden.</p>
<p>Die Vorteile für das Elektrohandwerksunternehmen sind insbesondere:<br /><br /><em>Vertrauen schaffen - Qualität belegbar machen</em><br />Dem Kunden gegenüber kann mit dem Anlagenpass belegt werden, dass die Anlage nach dem Stand der Technik geplant und gebaut wurde, dies schafft Vertrauen und Sicherheit.</p>
<p><em>Wissen, worauf es ankommt<br /></em>Wenn die aufgelisteten Arbeiten durchgeführt und die genannten Richtlinien eingehalten wurden, kann davon ausgegangen werden, dass eine hochwertige PV-Anlage realisiert wurde.</p>
<p><em>Arbeitserleichterung<br /></em>Das Abhaken auf einem Formularblock erleichtert die Dokumentationsarbeit wesentlich. Künftig werden Lieferanten Informationsblätter über&nbsp;ihre Komponenten im richtigen Format zuliefern (für Anlage 1).</p>
<p><em>Klare Grundlage im Streitfall<br /></em>Falls unerwarteter Weise doch einmal ein Streitfall auftreten sollte, kann mit der Dokumentation klar belegt werden, welchen Status die Anlage bei Übergabe hatte und damit die Verursacher von Schäden leichter identifiziert werden.</p>
<p><strong>Wie bekomme ich den PV-Anlagenpass</strong><br /><br />Ausgestellt wird der Photovoltaik-Anlagenpass durch den Anlagenverkäufer, der auch die Gewährleistung für die Anlage übernimmt. Um den&nbsp;Photovoltaik-Anlagenpass nutzen zu können, müssen sich Verkäufer von Photovoltaikanlagen auf dieser Website registrieren. Für die Registrierung wird eine einmalige Gebühr erhoben.<br />Gehen Sie bitte wie folgt vor:<br /><br />1. Registrieren Sie sich auf dieser Webseite, hierzu müssen Sie Ihre<br />&nbsp; &nbsp; Kontaktdaten eintragen.<br />2. Mit der Registrierung stimmen Sie zu, in der Datenbank dieser<br />&nbsp; &nbsp;&nbsp;Internetseite als Betrieb gelistet zu werden, der den Photovoltaik -<br />&nbsp; &nbsp; Anlagenpass anbietet.<br />3. Die Registrierung wird geprüft, falls es keine Einwände gibt, wird<br />&nbsp; &nbsp; eine Registriernummer erteilt und ihr Eintrag in der Handwerkerdatenbank<br />&nbsp; &nbsp; freigeschaltet.<br />4. Sie erhalten eine Information per E-Mail, dass ihre Registrierung erfolgt <br />&nbsp; &nbsp; ist und werden aufgefordert, Ihr Profil in der Internetdatenbank zu <br />&nbsp; &nbsp; ergänzen. Ihren Eintrag in die Datenbank können Sie jederzeit selbst&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; <br />&nbsp; &nbsp; aktualisieren.<br />5. Sie erhalten weiterhin per Post 3 Photovoltaik-Anlagenpässe inklusive<br />&nbsp; &nbsp; Siegelmarken sowie die Rechnung über die Registrierungsgebühr<br />&nbsp; &nbsp;&nbsp;von der WFE mbH zugesandt.<br />6. Jeder Photovoltaik-Anlagenpass hat eine Nummer, die im Pass<br />&nbsp; &nbsp; eingedruckt ist. Die Siegelmarken identifizieren den registrierten<br />&nbsp; &nbsp; Betrieb, indem sie die Registriernummer, den Firmenname und die<br />&nbsp; &nbsp; Firmenadresse enthalten. Sie werden auf den Pass aufgeklebt und<br />&nbsp; &nbsp; belegen, dass der ausstellende Betrieb registriert ist.<br />7. Weitere Photovoltaik-Anlagenpässe können Sie auf dieser<br />&nbsp; &nbsp;&nbsp;Internetseite bestellen, wenn Sie sich mit Ihrem Passwort einloggen.</p>
<p>Der Photovoltaik-Anlagenpass wird jeweils für eine einzelne Photovoltaikanlage ausgestellt. Der Formularblock enthält ein Original und zwei Durchschläge als Kopien sowie drei Siegelmarken. In den Pass sind die Daten der Anlage einzutragen, die durchgeführten Arbeiten abzuhaken und das Prüfprotokoll auszufüllen sowie die Anlagen beizufügen. Es empfiehlt sich, dem Kunden alle Dokumente in einem Ordner zu übergeben. </p>
<p>Ein Durchschlag ist für den ausstellenden Betrieb gedacht, der zweite Durchschlag wird dem Kunden übergeben und kann z. B. für die Versicherung verwendet werden. Auch auf die Durchschläge wird eine Siegelmarke aufgeklebt.</p>
<p>Registrierte Betriebe haben viele Vorteile, sie<br /><font color="#ff0000">»</font>&nbsp;erhalten das Recht, den Photovoltaik-Anlagenpass zu nutzen<br /><font color="#ff0000">»</font> erhalten das Recht, mit dem Photovoltaik-Anlagenpass zu werben<br /><font color="#ff0000">»</font> können Photovoltaik-Anlagenpassformulare bestellen<br /><font color="#ff0000">»</font> werden auf der Internetseite gelistet und können mit der komfortablen<br />&nbsp; &nbsp;Suchfunktion leicht gefunden werden.<br /><font color="#ff0000">»</font> erhalten künftig Informationen zu Normen und Richtlinien<br /><font color="#ff0000">»</font> werden rechtzeitig über Aktualisierungen des Anlagenpass informiert</p>
<p><br /><strong>Resümee</strong><br /><br />Kurz gesagt, mit dem Photovoltaik-Anlagenpass bestätigt der Handwerker auf eine Weise, die für den Kunden nachvollziehbar ist, dass er ein qualitativ hochwertiges Produkt übergibt. Üblicherweise kann der Laie die Qualität einer Solaranlage nur schwer erkennen. Der ZVE und der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg sind sich sicher, dass der Qualitätsnachweis beim Handwerk gut ankommt. Der Photovoltaik-Anlagenpass steht dafür, dass der Handwerksbetrieb&nbsp;fachgerecht gearbeitet hat, die Solaranlage einwandfrei funktioniert und nach dem Stand der Technik installiert wurde.</p>
<p>Auf der Internetseite www.photovoltaik-anlagenpass.de können sich alle interessierten und entsprechend qualifizierten Handwerker registrieren lassen. Dort werden sie über eine Postleitzahlensuche von den Verbrauchern gefunden. BSW-Solar, der ZVEH und der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg empfehlen Verbrauchern, zukünftig für jede Photovoltaikanlage einen Anlagenpass ausstellen zu lassen. Versicherer begrüßen die Initiative und rechnen mit weniger Schadensfällen. Einzelne Versicherungsunternehmen bieten sogar&nbsp;eine günstigere Versicherungsprämie an, wenn ein Photovoltaik-Anlagenpass vorliegt.</p>
<p><br /><strong>Der Fachverband</strong> </p>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt die Interessen von rund 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.<br /><br />Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von rund 5 Mrd. Euro.<br /><br />Mehr als 4.200 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/in, im Bereich Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektronik mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.</p>
<p><br />Zeichen: 8.275</p>
<p>Ansprechpartner Andreas Bek<br />E-Mail: andreas.bek@fv -eit-bw.de<br />Tel. 07 11 / 95 59 06 66<br /><br />Stuttgart, 25.03.2009 / B-sk<br /><br />FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 14:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Baden-Württemberg spielt in der Solarbundesliga: Die Woche der Sonne</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/baden-wuerttemberg-spielt-in-der-solarbundesliga-die-woche-der-sonne.html?cHash=1b7a67bc32</link>
			<description>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg unterstützt als Mitglied des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg unterstützt als Mitglied des Zentralverbandes der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) auch in diesem Jahr die „Woche der Sonne“, die vom Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) in Kooperation mit zahlreichen industriellen Partnern sowie weiteren Handwerksverbänden, deren Gewerke sich mit Photovoltaik bzw. Solarthermie beschäftigen, ausgerufen wird. Im Jahr 2009 findet sie vom 9. bis 17. Mai statt und ist damit auch Teil der European Solar Days (15. und 16. Mai 2009).</p>
<p>Die Woche der Sonne bietet für die Mitgliedsbetriebe der elektro- und informationstechnischen Handwerke, die sich mit den entsprechenden Technologien beschäftigen, zahlreiche Möglichkeiten, ihre Kompetenzen und Dienstleistungen im Rahmen der Aktionen darzustellen. Beigefügt erhalten Sie einen Flyer, der diese Möglichkeiten aufzeigt und zum Mitmachen anregen soll. Die elektro- und informationstechnischen Handwerke sind einer der Hauptmotoren dieses dynamischen Geschäftsfeldes in unserer Branche. Dass Baden-Württemberg hier eine führende Rolle in der Solartechnik spielt, zeigt auch ein Blick auf die „Tabelle der Solarbundesliga“:<br /><br />Bei den Großstädten mit mehr als 100.000 Einwohner liegen die badenwürttembergischen Städte Ulm und Freiburg auf dem 2. und 3. Platz. Lediglich der bayerischen Stadt Ingolstadt musste somit der Vortritt gelassen werden. Der „Meister“ der Solarbundesliga im Jahre 2008 hieß im übrigen Ulm mit 59,8 Watt/Einwohner bei 116.437 Einwohnern.</p>
<p>Bei den Mittelstädten zwischen 20.000 und 100.000 Einwohner belegen<br />baden-württembergische Städte die Plätze 1 bis 5.</p>
<p><br /><strong>Zum dritten Mal in Folge</strong><br /><br />Deutschlands größte Solarkampagne, die Woche der Sonne, startet 2009 in die dritte Runde. Die Zahlen des Vorjahres sprechen für sich: 16.000 Akteure organisierten mehr als 2.500 Veranstaltungen und begeisterten rund 300.000 Besucher für die Solarenergie. </p>
<p>Alle können von der Solarenergie nur profitieren. Denn die Solarbranche entwickelt sich zum Wachstumsmotor der deutschen Wirtschaft und trägt maßgeblich dazu bei, dass die Bundesregierung ihre ehrgeizigen Klimaschutzziele bis 2020 umsetzen kann.Angesichts der knappen Ressourcen fossiler Energiequellen und der Abhängigkeit vom Weltmarkt sind auch der Bedarf an Erneuerbaren&nbsp;Energien und die Möglichkeiten einer regionalen Energieversorgung in Deutschland gestiegen. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um sich vor Ort für den Ausbau der Solarenergie zu&nbsp;engagieren.</p>
<p><br /><strong>Der Fachverband</strong> </p>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt die Interessen von rund 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.<br /><br />Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von rund 5 Mrd. Euro.<br /><br />Mehr als 4.200 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/in, im Bereich Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektronik mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.</p>
<p><br />Zeichen: 2.998</p>
<p>Ansprechpartner Andreas Bek<br />E-Mail: andreas.bek@fv -eit-bw.de<br />Tel. 07 11 / 95 59 06 66<br /><br />Stuttgart, 25.03.2009 / B-sk<br /><br />FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 14:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PLANETOPIA - Beitrag zum Thema &quot;Billig-Elektrogeräte&quot; in Sat1</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/planetopia-beitrag-zum-thema-billig-elektrogeraete-in-sat1.html?cHash=7df17c9741</link>
			<description>Jeder dritte Wohnungsbrand in Deutschland entsteht durch defekte Toaster, Heizdecken,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder dritte Wohnungsbrand in Deutschland entsteht durch defekte Toaster, Heizdecken, Kaffeemaschinen oder Wäschetrockner: PLANETOPIA zeigt mit beeindruckenden Bildern und mit Unterstützung der elektrohandwerklichen Organisation, wie leicht Feuer entstehen können. <br /><br />„Feuergefahr durch Haushaltsgeräte“ lautete am Sonntagabend, 8. März 2009, der Titel des ersten Beitrags der Sendung „PLANETOPIA – Das Wissensmagazin in Sat.1“, welcher am 10.03.2009 wiederholt wurde. <br /><br />Bei der Produktion des Beitrags stand Gerd Schimmelpfennig, Fachbereichsleiter Elektrotechnik beim Fachverband elektro- und informationstechnische Handwerke Hessen/Rheinland-Pfalz, als Experte der Redaktion zur Verfügung. Er begutachtete für die Sendung während eines Tages in verschiedenen Wohnungen entsprechende Geräte und gab Ratschläge, wie Verbraucher z. B. einen Kabelbrand verhindern können. Der Kontakt wurde über die Schwesterorganisation, den Fachverband Hessen/Rheinland-Pfalz, hergestellt. <br /><br />Der Beitrag kann hier abgerufen werden:<br /><a href="http://www.planetopia.de/archiv/2009/planetopia/03_08/1_auswahl.html" title="Planetopia" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.planetopia.de/archiv/2009/planetopia/03_08/1_auswahl.html</a><br /><br />Die Zunahme von „Billig-Elektrogeräten“ am Markt bzw. dieser Fernsehbeitrag selbst unterstreicht, wie wichtig es ist, auf eine qualitativ gute elektrotechnische Infrastruktur im Bereich von Geräten und Anlagen zu achten, wenn das Risiko für Leib und Leben minimiert werden soll. Passiert dann trotz aller Vorsichtsmaßnahmen doch etwas, dann sollte der Verbaucher auch schnellstmöglich gewarnt werden. <br /><br />Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg weist in diesem Zusammenhang erneut darauf hin, dass er eine Änderung der Landesbauordnung für erforderlich hält. Heimrauchmelder sollten in allen Wohnräumen in Baden-Württemberg ebenso Pflicht werden wie dies in anderen Bundesländern bereits der Fall ist. Auf die Pressemitteilung des Fachverbandes vom <a href="http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/pressearchiv-einzelansicht/browse/1/article/fachverband-fordert-rauchmelderpflicht-auch-fuer-lbo-in-baden-wuerttemberg.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=324&amp;cHash=3182510afe" target="_blank" class="external-link-new-window" >17.11.2008</a> und <a href="http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/pressearchiv-einzelansicht/browse/1/article/freitag-der-13-juni-ist-rauchmeldertag.html?tx_ttnews%5BpS%5D=1236700232&amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=731&amp;cHash=e57a93640b" target="_blank" class="external-link-new-window" >13.06.2008</a> wird hier verwiesen.<br /><br /></p>
<p>Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW <br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 16:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erstmals bei der eltefa: „Sicherheitstag 2009“ am 26. März</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/erstmals-bei-der-eltefa-sicherheitstag-2009-am-26-maerz.html?cHash=6d9d19771c</link>
			<description>Premiere bei der eltefa 2009: Als Erweiterung der ohnehin breiten Angebotspalette der Fachmesse...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Premiere bei der eltefa 2009: Als Erweiterung der ohnehin breiten Angebotspalette der Fachmesse eltefa wird der Themenschwerpunkt „Sicherheit“ durch die Verleihung des Sicherheitspreises 2009 des Sicherheitsforums Baden-Württemberg durch den Staatssekretär des Wirtschaftsministeriums des Landes Baden-Württemberg, Richard Drautz, aufgewertet.<br /><br />Dieser Preis wird für herausragende Projekte zur praxisgerechten Konzeption, Realisierung und Kontrolle unternehmensinterner Sicherheitsmaßnahmen vergeben.<br /><br />Baden-Württemberg ist einer der größten Innovationstreiber innerhalb der Europäischen Union. Hier sind besonders viele Unternehmen ansässig, deren Know-How und Ideen wirtschaftlichen Erfolg begründen. In einem härter werdenden wirtschaftlichen und auch konjunkturell zusätzlich belasteten Umfeld kommt es darauf an, dass dieses erfolgsentscheidende Wissen auch innerhalb des Unternehmens bleibt und geschützt wird. Darüber hinaus bestehen für Unternehmen Risiken durch Wirtschaftskriminalität und Krisen aller Art.<br /><br />Bei dieser Veranstaltung können sich Interessierte rund um das Thema „Sicherheit als Beitrag für die Wertschöpfung“ informieren. Insofern bilden der Sicherheitstag 2009 beziehungsweise die diesbezüglichen Aussteller wie zum Beispiel Bosch Sicherheitssysteme, Abus, elcom, Abloy, Kutschera, System 2000, Haferkampf, ekey und viele andere mehr im Sicherheitsforum eine attraktive Ergänzung der eltefa, die sicherlich zur Erschließung zusätzlicher Betätigungsfelder für viele Unternehmen - insbesondere auch aus dem handwerklichen Bereich der Elektro- und Informationstechnik - beitragen kann. Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg verspricht sich – nicht zuletzt deshalb – auch von der eltefa insgesamt wichtige Impulse für die Branche.</p>
<p><font color="#ff0000">»</font> <a href="http://www.sicherheitsforum-bw.de" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Nähere Informationen zum Sicherheitstag...</a> &nbsp;</p>
<p><font color="#ff0000">»</font> <a href="http://www.sicherheitsforum-bw.de/events/22211%20Einladung%20Sicherheitstag%202009%20RZ_DRUCK_3.pdf" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Flyer Sicherheitstag 2009</a>&nbsp;(Achtung 7 MB)<br />&nbsp;</p>
<p><strong>Der Fachverband</strong><br /><br />Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt die Interessen von rund 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.<br /><br />Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von rund 5 Mrd. Euro.<br /><br />Mehr als 4.200 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/in, im Bereich Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektronik mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet. <br /><br /><br />Zeichen: 2.391<br /><br />Ansprechpartner: Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer<br />E-Mail:&nbsp;andreas.bek@fv-eit-bw.de<br />Tel.: 07 11 / 95 59 06 66<br /><br />Stuttgart, 11.03.2009 / B-sk<br /><br />FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 15:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachmesse eltefa 2009: Eröffnung durch Ministerpräsident Günther H. Oettinger</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/fachmesse-eltefa-2009-eroeffnung-durch-ministerpraesident-guenther-h-oettinger.html?cHash=5402f6175d</link>
			<description>Die Besucher der 15. eltefa, Fachmesse für Elektrotechnik und Elektronik vom 25. bis 27. März 2009...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Besucher der 15. eltefa, Fachmesse für Elektrotechnik und Elektronik vom 25. bis 27. März 2009 in Stuttgart, können sich nicht nur auf das vielfältige Angebot der nahezu 400 Aussteller freuen, sondern auch auf ein Rahmenprogramm der Extraklasse. <br /><br />Die Sonderschau des Fachverbandes unter dem Titel „Gebäudetechnik für Jung und Alt“, das IT-Forum, das Industrieforum und das Forum Sicherheit, die mit hochkarätigen Referenten aus dem Ausstellerkreis aufwarten, bieten an allen drei Messetagen die Möglichkeit zum Dialog mit Experten. Zudem gibt es die ergänzenden Angebote „AZUBI-Power-Check“, die Sicherheitsseminare in Zusammenarbeit von Fachverband und Berufsgenossenschaft und am letzen Messetag wird zudem der obligatorische Architektentag durchgeführt.<br /><br />In Halle 3 wird direkt neben dem gemeinsamen Verbändestand des Elektrogroßhandels, VEG Landesgruppe Südwest, und des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg die <strong><em>Sonderschau</em></strong> mit dem Titel <em><strong>„Gebäudetechnik für Jung und Alt – mit Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz“</strong></em> zu finden sein. Hier können die Fachbesucher aktuelle Technik in den Schwerpunkten generationenübergreifende Elektrotechnik, Energieeffizienz und zu Erneuerbaren Energien erleben. <br /><br />Im Rahmen des <em><strong>„Azubi-Power-Checks“,</strong></em> für den bereits über 20 Anmeldungen für entsprechende Stände vorliegen, können insbesondere die jungen Messebesucher ihre praktischen Fähigkeiten in Halle 5 unter Beweis stellen.<br /><br />An allen drei Messetagen werden auch wieder die <em><strong>Sicherheitsseminare</strong></em> vom Fachverband in Zusammenarbeit mit der Berufsgenossenschaft Elektro Textil Feinmechanik durchgeführt. Die Mitgliedsinnungen sowie vor allem die Ausbildungsbetriebe werden gebeten, sich rechtzeitig mit den Schulen vor Ort hinsichtlich der Seminartermine abzustimmen, damit auch entsprechende Gemeinschaftsfahrten zur eltefa möglich werden.<br /><br />Der auf der eltefa 2007 sehr erfolgreiche <strong><em>Architektentag</em></strong> findet 2009 in Form der etablierten Plattform „Architekt im Dialog“ am Freitag, den 27. März statt. Vortragsthemen und Referenten versprechen einen spannenden Tag:<br /><br />Beim Thema „Beleuchtung im öffentlichen Raum“ wird Robert Elliott über den Stand der Technik mit besonderem Fokus auf die Spiegelwerfertechnologie referieren. Anschließend berichtet unter dem Titel „Energie – Licht und Schatten“ Siegmund Burrer, vom gleichnamigen Ingenieurbüro Burrer &amp; Deuring, Ludwigsburg, darüber, wie die Neue Messe unter Spannung gesetzt wurde. „Energiesparen in der Gebäudetechnik“ ist Gegenstand des Vortrags von Prof. Siegmund Wuchner, Rentschler + Riedesser Ingenieurgesellschaft, Ludwigsburg. Den Abschluss bilden die „Stadtmagnete“, vitale Bestandteile moderner Städteplanung, welche von Prof. Sebastian Jehle, Hascher + Jehle Planungsgesellschaft mbH, Berlin vorgestellt werden.<br /><br />Im Anschluss an die Vortragsreihe bietet der Fachverband EIT BW den Architekten, Gestalter und Planer, geführte Messerundgänge zu Ausstellern, die mit dem Label „AID – Architekt im Dialog“ gekennzeichnet sind, an. Dieses Label signalisiert, dass hier spezielle Informationen für Architekten und Planer zur Verfügung stehen. Einen Höhepunkt jedes Messe-Rundgangs bildet der Besuch der Sonderschau „Gebäudetechnik für Jung und Alt –mit Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz“ des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg in Halle 3. Im Fokus stehen dabei die innovativen Lösungen der Gebäude- und Energietechnik, die aktuell und sofort am Markt verfügbar sind. Techniken, die den generationenübergreifenden Ansprüchen an Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz gerecht werden, sind live in Funktion erlebbar und werden umfassend erläutert.<br /><br /></p>
<p><strong>IT-Forum: 10 Gigabit gerecht werden</strong><br /><br />Neueste IT-Entwicklungen sind nicht nur für Rechenzentren interessant, sondern auch für den Heimbereich. Das hat sich das Informations-Technologie-Forum der eltefa 2009 auf die Fahne geschrieben und wird beide Themenkomplexe behandeln. <br /><br />Ergänzend zum Forum können sich die Besucher zusätzlich im „Themenpark IT-Infrastruktur“ in Halle 4 interessante Exponate anschauen und mit Firmen Kontakte knüpfen.<br /><br /><strong></strong></p>
<p><strong>Forum Sicherheit: Schneller als die Gefahr</strong><br /><br />Einen weiteren Höhepunkt der eltefa 2009 bildet das Forum Sicherheit in Halle 5, das unter dem Slogan „So sichern Sie Ihr Unternehmen“ die wesentlichen Aspekte einer unternehmerischen Sicherheitsarchitektur beleuchten wird.<br /><br />Die Sicherheitstechnik ist zu einem attraktiven Wachstumsmarkt avanciert, der laut Bosch Security Systems 2007 das deutsche Marktvolumen von fast 2,5 Milliarden Euro umfasste. Bisher fehlt in Europas stärkster Wirtschaftsregion jedoch eine geeignete Präsentationsplattform der kurzen Wege zum Thema Sicherheit. Diese Lücke wird die eltefa als etablierte Fachmesse zukünftig schließen. Sie greift deshalb das Themenfeld rund um Sicherheitslösungen für Gebäude, Grundstück und IT erstmals verstärkt auf. <br /><br />Hochrangigen Besuch erfährt die eltefa 2009 durch Baden-Württembergs Wirtschaftsminister Ernst Pfister. Denn er wird in Verbindung mit dem Sicherheitstag 2009 den Sicherheitspreis Baden Württemberg 2009 verleihen.<br /><br /><strong></strong></p>
<p><strong>Industrieforum: Kostenoptimierung im Fokus</strong><br /><br />Gerade im Zuge der Finanzkrise entpuppt sich Kostenoptimierung in Industrie- und Gewerbebetrieben als zentrales Thema. Wie lassen sich unter besonderer Berücksichtigung von Energiesparmaßnahmen kosten optimieren? Dies und vieles mehr wird das Industrieforum, das in Halle 6 platziert ist, ausgiebig und sachkundig beantworten. Dabei stehen sowohl Energieversorgung, -erfassung und -verbrauch auf dem Programm als auch Anlagenmanagement und energieeffiziente Komponenten. <br /><br />Der Industrial Ethernet-Kongress, der parallel zur eltefa stattfindet und dessen Aussteller in die eltefa im Bereich der Halle 4 integriert sind, bietet darüber hinaus viele Informationsmöglichkeiten in einem boomenden Marktsegment.<br /><br />Die eltefa 2009 verspricht mit ihrem hochwertigen Rahmenprogramm höchst informativ und spannend zu werden. Als Ideeller Träger in Zusammenarbeit mit dem ZVEI, Fachverband Installationsgeräte und -systeme, VEG sowie CDH, freut sich der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg auf Ihr Kommen.<br /><br /><strong></strong></p>
<p><strong>Der Fachverband</strong><br /><br />Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt die Interessen von rund 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.<br /><br />Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von rund 5 Mrd. Euro.<br /><br />Mehr als 4.200 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/in, im Bereich Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektronik mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zeichen: 6.219<br /><br />Ansprechpartner: Steffen Häusler, Technischer Berater<br />E-Mail: steffen.haeusler@fv-eit-bw.de<br />Tel.: 07 11 / 95 59 06 66<br /><br />Stuttgart, 10.03.2009 / TB-sk<br /><br />FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 08:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ernst Hein 60 Jahre</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/ernst-hein-60-jahre.html?cHash=f48ed65cff</link>
			<description>Am 3. März konnte Ernst Hein, Obermeister der Elektro-Innung Sigmaringen, seinen 60. Geburtstag...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 3. März konnte Ernst Hein, Obermeister der Elektro-Innung Sigmaringen, seinen 60. Geburtstag feiern.<br /><br />Ernst Hein ist bereits über viele Jahre hinweg für die elektrohandwerkliche Organisation aktiv. Nach der erfolgreichen Ablage der Meisterprüfung als Elektro-Installateur im Jahr 1975, gründete er noch im selben Jahr das gleichnamige Unternehmen Elektro-Hein. Am 8. Mai 1992 übernahm Ernst Hein das Amt des Obermeisters der Elektro-Innung Sigmaringen, das er noch bis heute ausführt.<br />&nbsp;<br />Auch auf Landesebene zeigte Ernst Hein bereits Engagement für unseren Berufsstand. Seit 2003 gehört er der Tarifkommission des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg an. Zuvor wirkte er im Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit aktiv mit.<br /><br />Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg wünscht Ernst Hein zu seinem runden Geburtstag alles Gute, viel Schaffenskraft für den Berufsstand sowie vor allem Gesundheit.</p>
<p><br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 15:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stromrechung reduzieren im Unternehmen</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/stromrechung-reduzieren-im-unternehmen.html?cHash=e8945d8a2a</link>
			<description>Insbesondere in konjunkturell schwierigen Zeiten suchen viele Unternehmen und auch öffentliche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Insbesondere in konjunkturell schwierigen Zeiten suchen viele Unternehmen und auch öffentliche Einrichtungen nach Möglichkeiten, um laufende Kosten zu senken. Mit Hilfe einer „Green IT Strategie“ können gewerbliche Unternehmen und der Öffentliche Bereich gleichermaßen ihre Stromkosten für Informationstechnik um mehr als 50 Prozent senken und so gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. </p>
<p>Den Trend zur stromsparenden Datenverarbeitung zeigen auch eindrucksvoll die Anfang März 2009 auf der CeBIT präsentierten Produkte und Lösungen. Wie sich Green IT schnell umsetzen und langfristig im Unternehmen verankern lässt, darüber informiert neben den elektrohandwerklichen Unternehmen vor allem auch die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) im Rahmen der Initiative EnergieEffizienz.</p>
<p>„Eine energieeffiziente Technologie rund um die moderne Kommunikationstechnik ist keine Zukunftsmusik, sondern ist bereits heute auf dem Markt tatsächlich verfügbar. Viele Kunden kennen die technischen Möglichkeiten leider nur in Ansätzen“, so Johann-Peter Pfeifer, Ressortleiter Informationstechnik im Vorstand des Fachverbandes. „Jetzt geht es darum, diese Kunden umfassend zu beraten, damit die vorhandenen Technologien auch zum Praxiseinsatz kommen und damit die Stromrechnung reduzieren. Darüber hinaus beraten die elektro- und informationstechnischen Handwerksunternehmen auch gerne im Rahmen der ohnehin regelmäßg - nach den Vorgaben der Berufsgenossenschaften (BGV A3) - vorzunehmenden Geräte- aber auch Anlagenprüfungen. </p>
<p>Unternehmen können an drei Punkten ansetzen, um schnelle Erfolge mit Green IT zu erzielen:</p>
<p>1. Einsatz energieeffizienter Bürogeräte: Bei gleicher Ausstattung weisen die Geräte oftmals erhebliche Unterschiede im Stromverbrauch auf. Ein energieeffizienter PC kann beispielsweise gegenüber einem ineffizienten 50 Prozent und mehr Strom einsparen. Deshalb gilt es, bei der Beschaffung neuer Geräte standardmäßig Energieeffizienzkriterien einzubeziehen.</p>
<p>2. Energieeffizienz im Rechenzentrum: Hier führen einfache, geringinvestive Stromsparmaßnahmen zu spürbaren Kostenreduktionen. Unternehmen können dafür zum Beispiel die Auslastung der Server oder die Lüftung und Klimatisierung des Rechenzentrums optimieren.</p>
<p>3. Sensibilisierung der Mitarbeiter: Eine Voraussetzung für den Erfolg der Maßnahmen ist es, die Mitarbeiter zum Stromsparen zu motivieren. Dies kann zum Beispiel über anschauliche Informationsmaterialien oder ein Prämiensystem erfolgen. Dadurch wird gewährleistet, dass die Mitarbeiter Energieeffizienz in ihrer täglichen Arbeit berücksichtigen. So können die von einer intelligenten Gerätenutzung abhängigen Einsparpotenziale erschlossen werden.</p>
<p>Die höchsten Kosteneinsparungen lassen sich erzielen, wenn eine längerfristige Strategie für das Unternehmen entwickelt wird. Schritt für Schritt lassen sich dann auch umfangreichere Energieeffizienzmaßnahmen umsetzen, wie zum Beispiel ein Umstieg auf das sogenannte „Serverbased Computing“. Dabei übernimmt das Rechenzentrum die Aufgaben der Arbeitsplatz-PCs, sodass am Einzelarbeitsplatz ein besonders sparsamer Rechner mit geringer Rechenleistung („Thin Client“) ausreicht, der nur etwa ein Drittel so viel Strom wie ein herkömmlicher PC verbraucht. Gleichzeitig bietet dieses Vorgehen Vorteile im Betrieb und erleichtert die Wartung. </p>
<p>Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen werden von der Initiative EnergieEffizienz bei der Umsetzung einer Green IT-Strategie von Anfang an mit den passenden Informationsangeboten begleitet. In der Datenbank Office-TopTen lassen sich zum Beispiel schnell die energieeffizientesten Bürogeräte identifizieren. Ein detaillierter Leitfaden erläutert Schritt für Schritt, wie Energieeffizienzkriterien im Rahmen des Einkaufs berücksichtigt werden können. Ein ausführlicher Online-Ratgeber zeigt, wie sich Rechenzentren sinnvoll modernisieren lassen. Hilfreiche Tipps und Materialien zur Nutzermotivation runden das Angebot ab. Es ist zu finden unter: <a href="http://www.office-topten.de" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.office-topten.de</a>.<a href="http://www.office-topten.de" target="_blank" >http://www.office-topten.de</a></p>
<p>Die elektro- und vor allem auch die informationstechnischen Handwerksunternehmen im Fachverband beraten die Kunden kompetent im Sinne der Realisierung möglichst hoher Einsparpotenziale insbesondere für die gewerblichen, aber auch für die öffentlichen und privaten Kunden unter Nutzung einer modernen Infrastruktur in Gebäuden, wobei neben drahtgebundenen Bussystemen auch andere Lösungen wie z. B. funkbasierte Anwendungen zum Einsatz kommen können.</p>
<p><br /><strong>Der Fachverband</strong>&nbsp;</p>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Würt­temberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informa­tionstechniker-Innungen im Land und vertritt die Interessen von rund 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der In­formationstechnik und des Elektromaschinenbaus.</p>
<p>Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von rund 5 Mrd. Euro. </p>
<p>Mehr als 4.200 junge Menschen werden derzeit in einem der at­traktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstech­nik“, im Bereich Systemelektroniker/in, im Bereich Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektronik mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.</p>
<p>Zeichen: 4.896<br /><br />Ansprechpartner: Andreas Bek<br /><br />E-Mail: andreas.bek@fv-eit-bw.de<br />Tel.: 07 11 / 95 59 06 66<br />Stuttgart, 03.03.2009 / B-sk<br /><br />FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 10:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Der Zukunft verpflichtet - Energieeffizienz und Technische Anschlussbedingungen (TAB)&quot;</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/der-zukunft-verpflichtet-energieeffizienz-und-technische-anschlussbedingungen-tab.html?cHash=6c9bced1a8</link>
			<description>Eine Informationsveranstaltung des FNN und des ZVEH mit begleitender Fachausstellung, vom 03. bis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Informationsveranstaltung des FNN und des ZVEH mit begleitender Fachausstellung, vom 03. bis 04. März 2008 in Ulm.<br /><br />Mit dem fünften TAB-Fachforum setzt das Forum Netztechnik/Netzbetrieb im VDE (FNN), in dem die technische Kompetenz des bisherigen Verbandes der Netzbetreiber (VDN) unter dem Dach des VDE gebündelt wurde, die bewährte Fachtagung wiederum in Kooperation mit dem Bundesinnungsverband ZVEH fort.<br /><br />Die TAB 2007, die bereits Gegenstand der Diskussionen anlässlich des letzten TAB-Fachforums war, wurde inzwischen in die Praxis umgesetzt. In einem Übersichtsvortrag wird über praktische Erfahrungen – speziell auch unter regionalem Bezug – berichtet.<br /><br />Nicht nur die Technik entwickelt sich weiter, auch die Politik sorgt mit neuen Verordnungen dafür, dass die Dinge im Fluss bleiben. Es wird daher ausführlich über die Novelle des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG) 2009 berichtet. Sozusagen noch als Ergebnis der neuen NAV sind neben der TAB 2007 auch zwei Richtlinien überarbeitet worden, die Aussagen zum Anschluss von Erzeugungsanlagen am NS- und MS-Netz machen und die vorgestellt werden. Dazu gehören auch die entsprechenden Normen. Schließlich hat uns die Politik die Messzugangsverordnung beschert, die in der praktischen Umsetzung etliche Fragen aufwirft.<br /><br />In diesem Zusammenhang verdient der elektronische Haushaltszähler (eHZ) als neues, innovatives Betriebsmittel besondere Beachtung. Dabei kommt aber auch dem neuen Zählerplatz als „Technikzentrale“ eine zentrale Bedeutung zu. Die Steigerung der Energieeffizienz als zentrale, zukunftsorientierte Frage findet somit auch in den Vorgaben der TAB ihren Niederschlag. Eine nähere Beschreibung der Veranstaltung entnehmen Sie bitte dem beigefügten Anhang.<br /><br />Eine umfangreiche Ausstellung bietet wieder in gewohnter Weise die Möglichkeit zu direkten Gesprächen mit den Herstellern &quot;am Objekt&quot; und zur Problemklärung aktueller Fragen aus dem Betrieb. Das TAB-Fachforum wendet sich vorrangig an die Betriebs- und Vertriebsleute der Verteilungsnetzbetreiber, an Elektrotechniker des Elektrohandwerks sowie Hersteller und Planer. Der gemeinsame Abend bietet – neben den Pausen – traditionsgemäß wiederum Gelegenheit zur Diskussion und zu einem umfangreichen Erfahrungsaustausch.<br /><br />Sowohl von Seiten des Bundesinnungsverbandes ZVEH wie auch von der des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg konnten hochkarätige Referenten für das TAB-Forum gewonnen werden. Neben Wolfgang Schmitt (Ressortleiter Elektrotechnik im FV EIT BW) wird Herr Burkard Schulze vom ZVEH referieren.</p>
<p><font color="#ff0000"><strong>»</strong></font> <a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/Liv-BW/PDF_Dateien/tab2009_enbw1.pdf&amp;t=1280528391&amp;hash=60aea439c3414f0c310118ec45f0f65e" title="Flyer herunterladen" target="_blank" class="download" >Flyer herunterladen</a><br /><br />Kontakt:<br />Horst Melzer, FV EIT BW<br />Technischer Berater<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 10:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausbildereignungsprüfung wieder Pflicht </title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/ausbildereignungspruefung-wieder-pflicht.html?cHash=290c247d8d</link>
			<description>Zum August 2009 wird die Ausbildereignungsprüfung wieder eingeführt, nachdem sie knapp sechs Jahre...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum August 2009 wird die Ausbildereignungsprüfung wieder eingeführt, nachdem sie knapp sechs Jahre ausgesetzt worden war. <br /><br />Das Handwerk begrüßt diese Entscheidung der Bundesregierung. Zu Beginn des nächsten Ausbildungsjahres wird es wieder einen verlässlichen Qualitätsstandard für alle Ausbilder in der Wirtschaft geben. <br /><br />Die Wiedereinsetzung der Ausbildereignungsprüfung ist Teil des Novellierungsprozesses der Ausbildereignungsverordnung (AEVO). Hierbei wurde auch das Eignungsprofil der Ausbilder überarbeitet. Es wird künftig in vier Handlungsfelder unterteilt. Sie spiegeln den gesamten Prozess der Ausbildung wieder – von der ersten Planung über die praktische Durchführung bis zur abschließenden Gesellenprüfung.</p>
<p>Quelle: voltimum.de</p>
<p>Kontakt:<br />Dominik-Alexander Bay, FV EIT BW<br />Technischer Berater</p>
<p><br /><br /> </p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 08:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sonderschau Gebäudetechnik für Jung und Alt</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/sonderschau-gebaeudetechnik-fuer-jung-und-alt.html?cHash=e5a82af7e0</link>
			<description>Auf dem eltefa-Stand  3 C 72 finden alle Messebesucher nicht nur Gebäudesystemtechnik auf dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem eltefa-Stand&nbsp; 3 C 72 finden alle Messebesucher nicht nur Gebäudesystemtechnik auf dem aktuellen Stand der Technik, sondern darüber hinaus viele Anregungen für die Umsetzung von Maßnahmen rund um die Energieeffizienz, Komfort und Sicherheit. Allerdings erschließen sich die „High-Lights“ des Sonderschaustands, den der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg mit Unterstützung ausgewählter Hersteller konzipiert und erstellt hat, erst durch eine fachkundige Führung. Weitere Infos über diesjährige Sonderschau, die unterstützenden Partner aus der Elektrowirtschaft sowie einen informativen Flyer über die „Sonderschau Gebäudetechnik für Jung und Alt“ finden Sie <a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/Liv-BW/PDF_Dateien/Aktuelles/Flyer_Sonderschau.pdf&amp;t=1280528391&amp;hash=df48a4eb160c626a109ab22d95994415" title="Initiates file download" class="download" >hier</a>. <br /><br /><br /><strong>Schneller Einlass ins Messegelände gewünscht?</strong><br /><br />Im Rahmen der Vorbereitung des Messebesuchs empfiehlt es sich, die Online-Aktivierungsmöglichkeit zu nutzen, die für alle Print-Gutscheine nutzbar ist. Unter <a href="http://www.messe.-stuttgart.de/vorverkauf" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.messe.-stuttgart.de/vorverkauf</a> können Sie diese Aktivierung unter Nutzung der 13-stelligen Code-Nummer (unter dem Barcode)&nbsp; vornehmen und erhalten dann – ohne Umtausch an den Messekassen – Zugang zum Messegelände durch Vorlage des Gutscheins. Nach erfolgter Registrierung, erhalten Sie eine Bestätigung per E-Mail. Damit ist der Code des Gutscheines freigeschaltet. Bringen Sie diese gedruckte Bestätigung mit. Gegen Vorlage dieser Registrierungsbestätigung erhalten Sie vor Ort an der Kasse Ihre persönliche Eintrittskarte zur eltefa 2009. Trennen Sie den Besucher-Abschnitt von Ihrem Eintrittskarten-Gutschein ab, dieser gilt als einmalige VVS-Fahrkarte.<br /><br /><br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 17:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Werkrealschule – ein Schritt in die richtige Richtung</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/werkrealschule-ein-schritt-in-die-richtige-richtung.html?cHash=f539525c28</link>
			<description>Fachverband Elektro- und Informationstechnik begrüßt Pläne des Kultusministeriums</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg begrüßt das neue Konzept zur Einführung der Werkrealschulen in Baden-Württemberg.<br /><br />Ressortleiter Aus- und Weiterbildung im Vorstand des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg Rolf Brenner: „Durch die immer umfangreicheren Inhalte und die stetig steigende Komplexität der Ausbildungen in den sieben Ausbildungsberufen des Elektrohandwerks ist eine gute Schulausbildung der potenziellen Auszubildenden die Grundvoraussetzung eines erfolgreichen Abschlusses“.<br /><br />Wichtig sei nach Aussagen von Rolf Brenner auch, dass bei den Schülern schon früh das Interesse an späteren Berufsfeldern geweckt wird. Diese Möglichkeit werde durch die bundesweit einmalige Kooperation mit den zweijährigen Berufsfachschulen genutzt, wonach bei dem neuen Konzept allgemein bildende Bereiche wie bisher sowie berufsbezogene Lernbereiche der zweijährigen Berufsfachschule angeboten werden.<br /><br />Auch die individuelle Förderung der Basiskompetenzen in allen Klassenstufen sieht der Fachverband als positive Weiterentwicklung des bisherigen Schulkonzeptes, da nur so auf die Fähigkeiten der Schüler gezielt eingegangen werden kann und diese gefördert werden können. <br /><br />Das räumliche Denkvermögen, technisches Verständnis, gute mathematische Grundkenntnisse, Flexibilität, Teamfähigkeit und die Bereitschaft immer neue Aufgabengebiete und Themenfelder kennen zu lernen und diese umzusetzen, seien – neben der handwerklichen Begabung – absolute Grundvoraussetzungen für die Ausbildungsberufe des Elektrohandwerks.</p>
<p>Wenn diese Fähigkeiten schon frühzeitig erkannt und dann gezielt gefördert werden, erleichtere dies einen erfolgreichen Ausbildungsstart und späteren Abschluss der Ausbildung im Elektrohandwerk ungemein.</p>
<p>Das Elektrohandwerk bietet Schulabgängern sieben interessante Ausbildungsberufe. Jeder Auszubildende wird künftig in den Be­reichen Digitaltechnik, Netzwerktechnik und Telekommunikati­onstechnik ausgebildet. Besonderes Augenmerk wird in den Aus­bildungen auch auf moderne Techniken und Entwicklungen, wie derzeit<strong> </strong>beispielsweise DVBT, Wireless-LAN, Bluetooth oder Bus­anbindungen gelegt. Auch Programmierungs- sowie Steuerungs­technik sind Inhalt einer jeden Ausbildung, neben den jeweiligen berufsspezifischen Ausbildungsinhalten.</p>
<p>Dazu kommt in jeder Ausbildung die gezielte Vorbereitung auf den Berufsalltag. Die Auszubildenden erlernen verstärkt den Umgang mit Kunden, Beratung, Verkauf und Kalkulation. Durch die stän­dige Simulation eines Kundenauftrages lernen die Auszubildenden möglichst praxisnah den Berufsalltag kennen und kommen so auch gut nach Beendigung der Ausbildung bei der täglichen Arbeit zurecht.</p>
<p>Zudem haben auch die gestiegenen Kundenanforderungen das Berufsbild des Elektronikers nachhaltig verändert. Ein moderner Elektroniker ist nicht mehr nur, wie oftmals angenommen, für das Einbauen von Steckdosen und das Installieren von Kabeln und Leitungen zuständig. Ein moderner Elektroniker ist vielmehr ein „Multitalent“, das zwar herkömmliche Techniken noch beherr­schen muss, jedoch sind aufgrund der gestiegenen technischen Anforderungen der Laptop, hochkomplexe Messgeräte sowie der freundliche und kompetente Umgang mit Kunden wichtige Hand­werkszeuge, die er beherrschen muss.</p>
<p>Eine Ausbildung in einem der sieben Elektrohandwerksberufe er­möglicht durch die breit gelagerten Inhalte viele Zukunfts- und Weiterbildungschancen, ob als Meister mit eigenem Fachbetrieb oder als gefragter und qualifizierter Mitarbeiter in einem Unter­nehmen.</p>
<p><br /><strong>Der Fachverband</strong>&nbsp;</p>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Würt­temberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informa­tionstechniker-Innungen im Land und vertritt die Interessen von rund 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der In­formationstechnik und des Elektromaschinenbaus.</p>
<p>Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von rund 5 Mrd. Euro. </p>
<p>Mehr als 4.200 junge Menschen werden derzeit in einem der at­traktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstech­nik“, im Bereich Systemelektroniker/in, im Bereich Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektronik mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.</p>
<p>Zeichen: 4.248<br /><br />Ansprechpartner: Dominik Bay<br /><br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7aljfkfh+yxvXcs:bfq:yt+ab');" >dominik.bay(at)fv-eit-bw.de</a><br />Tel.: 07 11 / 95 59 06 66<br />Stuttgart, 19.02.2009 / TB/dab-sk<br /><br />FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 10:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schweizer Beitritt zu „Schengen“ und was kommt dann?</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/schweizer-beitritt-zu-schengen-und-was-kommt-dann.html?cHash=effdc2a0ca</link>
			<description>Am 5. Februar 2009 trafen sich die beiden Verbandsvorsitzenden des VSEI, Herr Alfons Meier vom...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 5. Februar 2009 trafen sich die beiden Verbandsvorsitzenden des VSEI, Herr Alfons Meier vom Verband Schweizerischer Elektroinstallationsfirmen, und Gerhard Zöllin vom Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg, sowie die beiden Geschäftsführer Hans-Peter In-Albon (VSEI) und Andreas Bek (FV EIT BW) zu einem „Acht-Augen-Gespräch“ in Basel zu einem ersten Erfahrungsaustausch. (Foto: v. re. n. le.: Alfons Meier, Gerhard Zöllin und Hans-Peter In-Albon) <br /><br />Motivation für dieses Treffen war u. a. die Ratifizierung des Schengener Abkommens durch die Schweiz zum 12. Dezember 2008 und der damit einhergehende Wegfall der Ausweiskontrollen an der deutsch-schweizerischen Grenze, die nicht ohne Auswirkungen auf den grenzüberschreitenden Dienstleistungsverkehr auch im Bereich der Elektrohandwerke bleiben wird. <br /><br />Nachdem es auf der hauptamtlichen Ebene bereits seit längerer Zeit entsprechende Kontakte gab, diente das Treffen auch der gegenseitigen persönlichen Vorstellung der jeweiligen Vorstandsvorsitzenden beider Verbände. Ausgelotet wurden auch die konkreten Ansatzpunkte für eine künftig engere Zusammenarbeit beider Organisationen, die sich beide in der Zahl der Mitgliedsunternehmen – jeweils rund 2.700 Mitgliedsunternehmen – und auch in den Innungs- bzw. Sektionsstrukturen sehr ähnlich sind. Vereinbart wurde gegenseitige Information beider Organisationen über die entsprechenden Verbandsmedien bzw. die Mitgliederzeitschriften.<br /><br />Auch die auf EU-Ebene zu beobachtenden Tendenzen, vergleichbare Bildungsabschlüsse in entsprechende Kategorien einzuteilen, bereitet den Vertretern beider Verbände große Sorgen. Denn mit der Zuordnung zu den europaweit angedachten Klassifizierungen, drohen die hohen Qualitätsniveaus der Ausbildung in beiden Ländern im Vergleich zu anderen EU-Mitgliedsstaaten zu verwässern. Diese Thematik soll im Rahmen der zur Verfügung stehenden Möglichkeiten im Sinne beider Verbände – unter Einbeziehung des Bundesinnungsverbands ZVEH – gemeinschaftlich angegangen werden.<br /><br />Darüber hinaus tauschten sich beide Verbände zu weiteren Themen wie z. B. über die Struktur und das Dienstleistungsspektrum der Organisationen, den bestehenden Sozial- bzw. Tarifpartnerschaften sowie das Image des Elektrohandwerks in der Schweiz und in Deutschland aus.<br /><br />Beide Verbände kamen nicht zuletzt aufgrund der gemeinsamen Staatsgrenze überein, den nunmehr begonnenen direkten Dialog fortzusetzen, da viele Punkte über die gemeinsame Dachorganisation, via Bundesinnungsverband ZVEH über die Europäische Vereinigung der Unternehmungen für elektrische Anlagen (AIE) mit Sitz in Brüssel nur sehr zeitversetzt bzw. nur sehr schwer umgesetzt werden können. Zu diesem Zwecke sprach Gerhard Zöllin eine herzliche Einladung zur Eröffnung der Fachmesse eltefa am 25. März 2009 sowie zum Landesverbandstag am 3. Juli 2009 jeweils in Stuttgart aus. Im Gegenzug luden die Schweizer Vertreter den FV EIT BW zur Jahrestagung des VSEI am 19./20. Juni 2009 in Lugano ein.<br /><br /><br /><strong>Der Fachverband</strong><br /><br />Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Würt-temberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informa-tionstechniker-Innungen im Land und vertritt die Interessen von rund 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der In-formationstechnik und des Elektromaschinenbaus.<br /><br />Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von rund 5 Mrd. Euro.<br /><br />Mehr als 4.200 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/in, im Bereich Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informations-elektronik mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.<br /><br />Zeichen: 3.452<br /><br />Ansprechpartner: Andreas Bek<br />E-Mail: andreas.bek@fv-eit-bw.de<br />Tel.: 07 11 / 95 59 06 66<br /><br />Stuttgart, 11.02.2009 / B-sk<br /><br />FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 14:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Künftig auch Privatsender im digitalen Fernsehen über Antenne</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/kuenftig-auch-privatsender-im-digitalen-fernsehen-ueber-antenne.html?cHash=c9cf419300</link>
			<description>Im Großraum Stuttgart wird das über Antenne empfangbare digitale Fernsehen künftig auch die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Großraum Stuttgart wird das über Antenne empfangbare digitale Fernsehen künftig auch die Programme von Privatsendern enthalten. Voraussichtlich von Mitte dieses Jahres an würden RTL, VOX, SUPER RTL und RTL II via DVB-T (terrestrisches Digitalfernsehen) auch in der Region um die Landeshauptstadt verbreitet, teilte die Landesanstalt für Kommunikation (LfK) am Mittwoch in Stuttgart mit. Bisher können die Free-TV-Sender der Mediengruppe RTL Deutschland in den Ballungszentren der DVB-T-Regionen Berlin/Brandenburg, Norddeutschland, Nordrhein-Westfalen, Rhein-Main und Bayern empfangen werden. <br /><br />In der Region Stuttgart strahlen bisher nur öffentlich-rechtliche Anstalten auf terrestrischem Weg ihr Programm digital aus. LfK-Präsident Thomas Langheinrich kündigte an, die Zuschauer in der Region Stuttgart würden als erste zusätzlich die beiden Pay-TV-Kanäle RTL Crime und Passion während einer Einführungsphase für ein Jahr kostenfrei via DVB-T sehen können. Rund 1,6 Millionen Haushalte könnten diese neuen Angebote nutzen. <br /><br />Deutschlandweit zum ersten Mal werde die Mediengruppe RTL ihre Programme in der Region Stuttgart in einem neuen technischen Standard ausstrahlen. Dieser ermögliche im Vergleich zu dem heute verwendeten Verfahren eine deutlich höhere Zahl von Programmen in einem DVB-T-Kanal. Für diese Programme sei aber ein besonderes Empfangsgerät nötig, das den Kompressionsstandard MPEG4 unterstützt. Die Geräte sollen ab Jahresmitte im Handel erhältlich sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hintergrund: DVB-T - digitales Antennenfernsehen</strong><br /><br />Die Abkürzung DVB-T steht für Digital Video Broadcasting-Terrestrial. Dieser ermöglicht im Vergleich zu dem heute verwendeten MPEG2-Verfahren eine Erhöhung der Programmanzahl in einem DVB-T-Kanal um 50 Prozent. Um die vier Free-TV-Sender sowie die beiden Pay-TV-Kanäle der Mediengruppe RTL Deutschland empfangen zu können, benötigen die Zuschauer im Großraum Stuttgart einen Receiver, der den Kompressionsstandard MPEG4 unterstützt. Über diese Receiver kann auch das bisherige DVB-T-Angebot in der Region empfangen werden. Die Geräte sollen ab Jahresmitte im Handel erhältlich sein. Den Kundenservice und die Freischaltung der Angebote auf den Receivern übernimmt der Vermarkter Eutelsat visAvision GmbH.<br /><br />Quelle: Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg<br /><br />Kontakt:<br />Steffen Häusler, FV EIT BW<br />Technischer Berater<br /><br /> </p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 13:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Trotz BGH-Urteil: Besser E-CHECK, denn ein Stromschlag kann ins Auge gehen! </title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/trotz-bgh-urteil-besser-e-check-denn-ein-stromschlag-kann-ins-auge-gehen.html?cHash=171bd337e4</link>
			<description>Wenn der Föhn Funken sprüht und die Sicherung durchknallt, ist es oft schon zu spät. Und ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn der Föhn Funken sprüht und die Sicherung durchknallt, ist es oft schon zu spät. Und ein elektrischer Stromschlag kann übel ausgehen. Der BGH hat zwar jetzt entschieden, dass Vermieter elektrische Anlagen nicht ohne einen konkreten Anlass oder einen Hinweis auf Mängel regelmäßig prüfen lassen müssen. Aber mit dem E-CHECK sind alle Kunden des Elektrohandwerks auf der sicheren Seite.<br /><br />Zu Irritationen im Elektrohandwerk hat das Urteil des Bundesgerichtshofs vom 15. Oktober, Az.: VIII 321/07 zur Generalinspektion von Elektroleitungen und -geräten in Mietwohnungen geführt. Der achte Senat des BGH hatte entschieden, dass Vermieter gesetzlich nicht verpflichtet sind, die Elektroleitungen und elektrischen Anlagen ohne einen konkreten Anlass durch einen Fachmann regelmäßig überprüfen zu lassen. Der Vermieter müsse zwar die Wohnung in einem verkehrssicheren Zustand erhalten und ihm bekannte Mängel, von denen eine Gefahr ausgeht, sofort beheben. Zu einer regelmäßigen Generalinspektion sei er aber nicht verpflichtet. Im konkreten Fall hatte ein Mieter geklagt, dessen Küche nach einem Kurzschluss in der Dunstabzugshaube in Brand stand.<br /><br /><br /><strong>Vermieter sind mit dem E-CHECK im Schadensfall auf der sicheren Seite</strong></p>
<p>Da der Bundesgerichtshof aber keinen Zweifel daran gelassen hat, dass den Vermieter die vertragliche Nebenpflicht trifft die Mietsache in einem verkehrssicheren Zustand zu erhalten, empfiehlt das Elektrohandwerk allen Hauseigentümern und Vermietern, elektrische Anlagen und Geräte regelmäßig gemäß VDE-Bestimmungen überprüfen zu lassen – insbesondere nach einem Mieterwechsel – und genau das biete der E-CHECK.<br /><br />„Denn wer als Vermieter die für ihn kostenneutrale normengerechte Prüfung der elektrischen Installation grundsätzlich verneint, bringt das Wohl seiner Mieter in Gefahr“, warnt der Bundesinnungsverband ZVEH.<br /><br /><br /><strong>Die Kosten kann man in der Nebenkostenabrechnung umlegen</strong></p>
<p>Habe der Vermieter den Nachweis über den E-CHECK schwarz auf weiß in seinen Unterlagen, dann könne er im Schadensfall nachweisen, dass die Mietsache in einem verkehrssicheren Zustand war. Die Kosten für die Überprüfung zählen übrigens zu den umlegbaren betrieblichen Nebenkosten eines Mietobjekts. Das hat der Bundesgerichtshof 2007 entschieden. Und das gelte auch dann, wenn es keine Rechtspflicht zur regelmäßigen Überprüfung gibt.<br /><br /><br /><strong>Selbstständige sind nach wie vor zur regelmäßigen Überprüfung der elektrischen Anlagen und Geräte verpflichtet</strong></p>
<p>Von der aktuellen BGH-Entscheidung unberührt bleibe die gesetzliche Pflicht zur regelmäßigen Überprüfung der elektrischen Anlagen und Geräte im gewerblichen Bereich. Unternehmer müssen generell zum Schutze ihrer Arbeitnehmer eine Gefährdungsanalyse der elektrischen Werkzeuge, Geräte, Maschinen oder Anlagen vornehmen, Pläne zur Überprüfung erstellen und diese regelmäßig vornehmen lassen.<br /><br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer<br /><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 11:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mindestentgelte Elektrohandwerke - ab dem 01.01.2009 greift dritte Stufe</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/mindestentgelte-elektrohandwerke-ab-dem-01012009-greift-dritte-stufe.html?cHash=cc9e179de0</link>
			<description>Ab 01.01.2009 gilt es in Abhängigkeit des Arbeitsortes neue Mindest-Stundenentgelte im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tarifvertrag Mindestentgelte Elektrohandwerke – Ministerium gibt AVE-Antrag statt</strong></p>
<p>Am 17. September 2007 hat der Tarifausschuss im Bundesministerium für Arbeit und Soziales über die Allgemeinverbindlicherklärung des Mindestentgelt-Tarifvertrages in den Elektrohandwerken entschieden und ihn für allgemeinverbindlich erklärt.<br />Die tariflichen Mindestentgelte gelten, rückwirkend zum 01.09.2007, für rund 270.000 Beschäftigte in den bundesweit 78.000 Elektrohandwerksbetrieben nach dem Entsendegesetz.<br />Die Allgemeinverbindlicherklärung wird durch Bekanntgabe im Bundesanzeiger wirksam.<br /><br />Der Geltungsbereich des Tarifvertrags, der bereits am 24.01.2007 von den Tarifvertragsparteien auf Bundesebene vereinbart wurde, erstreckt sich auf alle Betriebe, die mit der handwerksmäßigen Installation von elektro- und informationstechnischen Anlagen und Geräten einschließlich elektronischer Leitungen, Kommunikations- und Datennetzen sowie mit dem Fahrleitungs-, Freileitungs-, Ortsnetz- und Kabelbau befasst sind.<br /><br />Der Tarifvertrag gilt für alle Beschäftigten soweit sie elektro- und informationstechnische Tätigkeiten außerhalb des Betriebes ausüben. Auszubildende sind vom Geltungsbereich nicht erfasst.<br /><br />An Arbeitsorten in den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sind folgende Mindest-Stundenentgelte festgesetzt:<br /><br />7,70 Euro ab 01.09.2007<br />7,90 Euro ab 01.01.2008<br />8,05 Euro ab 01.01.2009<br />8,20 Euro ab 01.01.2010<br /><br />An <strong>Arbeitsorten in </strong><strong>Baden-Württemberg</strong> und den übrigen Bundesländern gelten:<br /><br />9,20 Euro ab 01.09.2007<br />9,40 Euro ab 01.01.2008<br />9,55 Euro ab 01.01.2009<br />9,60 Euro ab 01.01.2010<br /><br />Der Tarifvertrag kann unter der Rubrik Services/Tarifverträge/<a href="services/tarifvertraege/mindestentgelte.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Mindestentgelte</a> abgerufen werden.<br /><br /><br />Ansprechpartner:<br />Andreas Hausch, FV EIT BW<br />Geschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 11:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Land fördert energiesparende Straßenbeleuchtung mit 1 Mio. Euro</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/land-foerdert-energiesparende-strassenbeleuchtung-mit-1-mio-euro.html?cHash=d04621b0cb</link>
			<description>Der Fachverband weist auf aktuelle Informationen hin, in der das Umwelt- ministerium den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Umweltministerin Tanja Gönner gab am 16.01.2009 in Stuttgart bei einer Veranstaltung 'Kommunale Beleuchtung' des ZVEI - Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e. V. und der Kampagne „Energiesparende Beleuchtung“ den Startschuss für ein neues Programm zur Förderung energiesparender Straßenbeleuchtung. Nach einer Untersuchung des ZVEI ist jede dritte Straßenlaterne im Land veraltet und hat deshalb einen zu hohen Energieverbrauch.<br /><br />Das neue Förderprogramm soll Städte und Gemeinden einen Anreiz geben, auf moderne Beleuchtungstechnik umzurüsten. Der Energieverbrauch für die Straßenbeleuchtung ließe sich so um landesweit über 300 Millionen Kilowattstunden senken. Das würde jährlich rund 50 Millionen Euro weniger Energiekosten bedeuten. Gleichzeitig würde der Kohlendioxidausstoß um etwa 200.000 Tonnen pro Jahr verringert. Wenn auch Industrie und Bürger ihre Beleuchtung auf den aktuellen Stand der Technik bringen, beträgt nach Schätzung des ZVEI das gesamte Einsparpotenzial für Baden-Württemberg sogar 420 Millionen Euro. Umgerechnet ließe sich damit der CO2-Ausstoß pro Jahr um 1,7 Millionen Tonnen verringern.<br /><br />Mit dem neuen Förderprogramm werde ein Impuls für einen breiten Einzug effizienter Beleuchtungstechniken bei Städten und Gemeinden gesetzt. Das im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie des Landes entwickelte Förderprogramm ist mit einer Million Euro ausgestattet. Der Zuschuss orientiert sich an dem über eine Lebensdauer von 15 Jahren verminderten Kohlendioxidausstoß und liegt bei 50 Euro pro eingesparter Tonne CO2.<br /><br />Die Städte und Gemeinden seien außerdem aufgerufen über das Förderprogramm hinaus, die Beleuchtung in kommunalen Liegenschaften wie Rathäusern, Ämtern und Sportstätten auf den neuesten Stand zu bringen.<br /><br />Anträge für das neu aufgelegte Förderprogramm &quot;Energieeffiziente Straßenbeleuchtung&quot; können bis 30. April 2009 bei der Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH (KEA), Kaiserstraße 94, 76133 Karlsruhe, eingereicht werden. Die Antragsunterlagen können Sie hier downloaden (oder unter <a href="http://www.kea-bw.de/" title="www.kea-bw.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.kea-bw.de</a>).<br /><br />Eckpunkte des Förderprogramms:</p><ul><li>Gefördert werden die Erneuerung beziehungsweise der Austausch von Lampen und Leuchten, die Verbesserung von Steuerung, Regelung und Management sowie die Umrüstung von Lichtzeichenanlagen auf LED-Technik.</li><li>Der Förderbetrag wird analog zu den CO2-Minderungsprogrammen im Landesförderprogramm Klimaschutz-Plus nach der Höhe der CO2-Einsparung bemessen: 50 Euro pro vermiedener Tonne CO2 über eine Lebensdauer von 15 Jahren.</li><li>Bis zu einem Maximalbetrag von 50.000 Euro pro Antrag werden höchstens 25 Prozent der förderfähigen Investitionen gefördert.</li><li>Anträge können bis zum 30. April 2009 bei der Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH (KEA), Kaiserstraße 94, 76133 Karlsruhe, eingereicht werden. Die Antragsunterlagen können Sie hier downloaden (oder unter <a href="http://www.kea-bw.de/" title="www.kea-bw.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.kea-bw.de</a>).</li><li>Durch eine Berichtspflicht der Förderempfänger soll eine Best-Practice-Sammlung erstellt werden.<br /><br /></li></ul><p>Anlagen<br /><a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/Liv-BW/PDF_Dateien/Aktuelles/Antrag_Str_beleuchtung_2009.pdf&amp;t=1280528391&amp;hash=f44862e369eda12923cd070a71e22170" title="Antragsunterlagen" class="download" >Antragsunterlagen</a><br /><a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/Liv-BW/PDF_Dateien/Aktuelles/Foerderbedingungen_Str_beleuchtung_2009.pdf&amp;t=1280528391&amp;hash=eb6c612dccaf03fa70e63a0110d40080" title="Initiates file download" class="download" >Förderbedingungen</a><br /><br />Kontakt:<br />Andreas Hausch, FV EIT BW<br />Geschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 10:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erneuerbare Energien: Ein Schwerpunkt der eltefa 2009</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/erneuerbare-energien-ein-schwerpunkt-der-eltefa-2009.html?cHash=555481757c</link>
			<description>Elektrofachbetriebe können maßgeblich zum Klimaschutz beitragen – Süddeutschlands wichtigste...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Klimawandel ist in aller Munde. Während die Notwendigkeit des Energiesparens bislang eher als Wunschtraum grüner Ideologen galt, bekommen es Privatverbraucher, Handel und Industrie seit geraumer Zeit schmerzhaft am eigenen Geldbeutel zu spüren: Angenehm temperierte und gut beleuchtete Gebäude verschlingen immer mehr Geld. Da sich das in Zukunft auch nicht mehr ändern wird, sondern im Gegenteil mit immer weiter steigenden Preisen zu rechnen ist, bleiben das Energiesparen und der Einsatz erneuerbarer Energien der einzige Ausweg. Tipps zu energiesparender Technik und regenerativen Energien gibt es vom&nbsp; 25. bis 27. März 2009 auf der eltefa, Süddeutschlands wichtigster und größter Fachmesse für Elektrotechnik und Elektronik.<br /><br />Dabei werden die Themen regenative Energien und rationelle Energieverwendung nicht nur im Angebot der mehr als 400 erwarteten Aussteller zu finden sein, sondern auch im Begleitprogramm. Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg präsentiert in Halle 3 eine Sonderschau, die wie bei der letzten eltefa im Herbst 2007 aus einem ganzen Haus besteht, „Gebäudetechnik für Jung und Alt – mit Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz“. Schwerpunkte werden generationenübergreifende Elektrotechnik, Energieeffizienz und erneuerbare Energien sein. Dass Energieeffizienz, Komfort und Sicherheit keine Widersprüche sein müssen, wird dabei anschaulich dargestellt, beispielsweise mit einer Kompaktwärmepumpe mit Anbindung an die Lüftung oder auch mit automatischer Beleuchtungssteuerung. Zudem gibt es neben dem Sonderschauhaus eine Ausstellungsfläche für die erneuerbaren Energien, bei der Photovoltaik, Solarthermie, Kraftwärmekopplung und Wärmepumpe zu sehen sein werden. <br /><br /><strong><br />Rechtssicherheit bei Photovoltaik-Anlagen</strong></p>
<p>Für die Elektrofachbetriebe überwiegen die Chancen bei der Anwendung von Energiespartechnologien und regenerativen Energien. Dennoch sollte sich niemand blauäugig in das lockende Geschäft stürzen, da man – nicht zuletzt in rechtlicher Hinsicht – selbst bei einwandfreier Arbeit Probleme bekommen kann. Worauf zu achten ist, darüber informiert der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg während der eltefa im Überblick und ausführlich in speziellen Seminaren für die Innungsfachbetriebe.<br /><br />Auch bei der Photovoltaik, die viele Elektrofachbetriebe schon als lukratives Geschäftsfeld erkannt haben, lauern viele Fallstricke zwischen Auftragsannahme und Montage auf dem Dach des Kunden. Geht beispielsweise ein teures Modul unterwegs kaputt oder wird gar gestohlen, haften unterschiedliche Versicherungen. Dabei spielt es sogar eine Rolle, ob ein Modul auf dem Weg zur Baustelle oder auf dem Transport innerhalb der Baustelle beschädigt wird. Wichtig ist auch zu wissen, wie man sich verhalten kann, wenn sich die Ertragsprognose als falsch herausstellt. Und nicht zuletzt sollte man sich bewusst sein, dass es sich bei der Montage einer Photovoltaikanlage nicht um einen Werksvertrag, sondern in der Regel um einen Kaufvertrag mit Montage handelt, denn dann ist die Gewährleistungsfrist kürzer. Bei Photovoltaikanlagen geht es häufig um mehrere Zehntausend Euro, weshalb der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg seinen Mitgliedsunternehmen nachdrücklich empfiehlt, bei Vertragsabschlüssen entsprechende Sorgfalt walten zu lassen.<br /><br /><br /><strong>Ebenfalls auf der eltefa 2009: Sicherheitstechnik als Wachstumsmarkt für das Elektrohandwerk</strong></p>
<p>In Zeiten internationalen Terrors, aber auch steigender Eigentums- und Vermögensdelikte und aufsehenerregender Brandfälle wächst das Bedürfnis nach Sicherheit.&nbsp; Polizei und Feuerwehr können diese nicht zuletzt wegen Personalknappheit nur teilweise gewährleisten, so dass elektronischen Sicherheitssystemen zwangsläufig eine immer größere Rolle zukommt. Dies zeigt sich auch in den seit Jahren ansteigenden Umsatzzahlen der Sicherheitsbranche. Die eltefa widmet sich deshalb auch diesem Thema. Unterstützt vom VSW, Verband für Sicherheit in der Wirtschaft Baden-Württemberg e. V., befasst sich die traditionsreiche Fachmesse für Elektrotechnik und Elektronik mit der Sicherheit rund um Gebäude und Grundstück ebenso wie mit der IT-Sicherheit. Vor allem die Sicherheit von Immobilien ist für das Handwerk im Allgemeinen sowie die Elektrohandwerke im Besonderen sowie die Industrie ein lukrativer Markt, wie die Zahlen des Zentralverbands Elektrotechnik- und Elektronikindustrie, ZVEI, zeigen.<br /><br />Im Jahr 2006 wurde mit elektronischen Sicherheitssystemen ein Umsatz von mehr als 2,3 Milliarden Euro gemacht, was gegenüber dem Vorjahr einem Zuwachs von 7,9 Prozent entsprach. Zahlen für das Jahr 2007 liegen leider noch nicht vor, doch rechnet der ZVEI mit einem erneuten Anstieg um drei Prozent.<br /><br />Ein Umsatzanstieg war laut ZVEI in allen Teilbereichen – Video, Zutrittskontrolle, Brandmeldetechnik sowie Einbruch- und Überfallmeldetechnik – zu verzeichnen. Der stärkste Markt war dabei die Brandmeldetechnik, gefolgt von Überfall- und Einbruchmeldeanlagen, Videoüberwachung und Zutrittsmanagementsystemen – alles Produkte, die auf der eltefa 2009 in noch stärkerem Umfang als bisher zu finden sein und in einem klar erkennbaren Themenpark „Sicherheit“ zusammengefasst sein werden.<br /><br />Laut DIN 14675 ist nun auch der Betreiber eindeutig dafür verantwortlich, dass die Sicherheitseinrichtungen seiner Gebäude auf einem aktuellen technischen Stand sind. Er muss alle Maßnahmen, die (auch) der Warnung von Personen dienen, im Abstand von drei Jahren überprüfen. Damit bietet sich vor allem für das Elektrohandwerk ein ausbaufähiger Markt. Bislang haben Installateure am Umsatzvolumen von Brandmeldeanlagen, das im Jahr 2006 rund 966 Millionen Euro umfasste, einen Anteil von 39 Prozent, wobei der Instandhaltungsanteil bei 9,3 Prozent lag. Bei der Überfall- und Einbruchmeldetechnik bekommen die Installateure mit 50 Prozent ein deutlich größeres Stück des Kuchens ab, wobei der Verkauf 23,1 Prozent des gesamten Umsatzvolumens ausmachte, die Montage bzw. Inbetriebsetzung 11,6 Prozent und die Instandhaltung 15,5 Prozent.<br /><br /><br /><strong>Weitere attraktive Rahmenprogrammpunkte</strong></p>
<p>Der Fachverband wird, unter Beteiligung namhafter Firmen, wieder das Sonderschauhaus – diesmal unter dem Motto „Gebäudetechnik für Jung und Alt – mit Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz“ in Halle 3 präsentieren. Das gewerke-, produkt- und technologieübergreifende Gebäude mit Anwendungen für alle Altersgruppen wird für die Besucher neue, spannende Themenbereiche erlebbar machen. Schwerpunkte bilden dabei die generationenübergreifende Elektrotechnik, die Energieeffizienz und die Erneuerbaren Energien.<br /><br />Mit der weiterentwickelten Sonderschau werden nicht nur allen Fachkollegen aus den elektro- und informationstechnischen Betrieben angesprochen, sondern wie bislang sehr erfolgreich praktiziert, auch alle Ingenieurbüros und alle Architekten der Region.<br /><br />Das Ausstellungshaus ist in zwei Bereiche aufgeteilt und stellt zum einen den Themenbereich „Wohnen“ dar und zum anderen einen „typischen Werkstattbereich“ (E-CHECK), wie er bei den drei Handwerken Elektrotechnik, Elektromaschinenbau und Informationstechnik angetroffen werden kann. Der Ansatz der Sonderschau, nicht nur die Möglichkeiten alle gängigen Techniken der Gebäude-, Elektro- und Informationstechnik in Live-Funktion zu erleben, sondern auch durch transparente Sichtelemente und den Technikgang einen Einblick über Aufbau, Funktion und Installation zu erhalten, wird beibehalten.<br /><br />Ziel ist es, allen Ausstellungsbesuchern aktuelle und möglichst vielseitige Informationen zu den drei Schwerpunktthemen zu vermitteln und somit auch neue Ideen zur realen Umsetzung anstehender und zukünftiger Bauvorhaben bzw. für die Ausarbeitung neuer Angebote an die Endkunden an die Hand zu geben und nutzenorientierte Argumente und Darstellungsformen gleich mitzuliefern. Insbesondere beim traditionellen Architektentag am Freitag werden gezielt die Multiplikatoren zu einem inhaltlich und optisch reizvollen Messebesuch eingeladen.<br /><br />In Halle 3 wird direkt neben der Sonderschau „Gebäudetechnik für Jung und Alt – mit Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz“ der gemeinsame Verbändestand des Elektrogroßhandels, VEG Landesgruppe Südwest, und des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg zu finden sein. Hier können sich die Fachbesucher über die Aktivitäten ihrer Interessenvertretung auf der Landesebene aus erster Hand informieren, sich mit Kollegen austauschen oder es sich ganz einfach gut gehen lassen. Denn für das leibliche Wohl ist hier gesorgt.<br /><br />Im Rahmen des „Azubi-Power-Checks“, für den gegenwärtig knapp 20 Anmeldungen für entsprechende Stände vorliegen, können die Messebesucher ihre praktischen Fähigkeiten in Halle 5 unter Beweis stellen.<br /><br />An allen drei Messetagen werden auch wieder die Sicherheitsseminare vom Fachverband in Zusammenarbeit mit der Berufsgenossenschaft Elektro Textil Feinmechanik durchgeführt, zu denen mehr als 1300 angehende Facharbeiter erwartet werden. Die Mitgliedsinnungen sowie vor allem die Ausbildungsbetriebe werden gebeten, sich rechtzeitig mit den Schulen vor Ort hinsichtlich der Seminartermine abzustimmen, damit auch entsprechende Gemeinschaftsfahrten zur eltefa möglich werden.<br /><br />Der Industrial Ethernet-Kongress, der parallel zur eltefa stattfindet und dessen Aussteller in die eltefa im Bereich der Halle 4 integriert sind, bietet darüber hinaus viele Informationsmöglichkeiten in einem boomenden Marktsegment.<br /><br />Am Freitag, 27. März wird erneut der „Architektentag“ stattfinden, bei dem informative Vorträge mit dem Schwerpunktthema „Beleuchtung“ sowie am Nachmittag auch spezielle Führungen der Architekten durch die eltefa-Sonderschau „Gebäudetechnik für jung und alt“ in Halle 3 auf dem Programm stehen.<br /><br /><br /><strong>Erstmals im Frühjahr 2009 </strong></p>
<p>Fachbesucher aus Handel und Industrie erhalten weitere Informationen zum Thema vom 25. bis 27. März 2009 auf der 15. eltefa, die erstmals im Frühjahr ihre Tore öffnet. Die Abkehr vom traditionellen Herbsttermin der süddeutschen Traditionsmesse, die auch Besucher aus den Nachbarländern Österreich, Schweiz und Frankreich anzieht,&nbsp; erfolgt auf Initiative des Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg sowie gemäß dem Wunsch von Ausstellern und Messebeirat gleichermaßen und gewährleistet einen optimalen Abstand zur Leitmesse der Branche, der light &amp; building im Frühjahr 2010 in Frankfurt durchgeführt wird.</p>
<p><font color="#ff0000"><strong>»</strong></font> <a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/Liv-BW/PDF_Dateien/Presse/eltefa_09_hallenplan.pdf&amp;t=1280528391&amp;hash=c25a711b73e13558f19f0b6441b3937a" title="Initiates file download" class="download" >Hallenplan zur eltefa 2009 herunterladen...<br /></a></p>
<p><font color="#ff0000"><strong>»</strong></font> <a href="http://www.eltefa.de" title="www.eltefa.de" target="_blank" >Weitere Informationen für Besucher, Aussteller, etc. auf eltefa.de...</a></p>
<p><a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/Liv-BW/PDF_Dateien/Presse/eltefa_09_hallenplan.pdf&amp;t=1280528391&amp;hash=c25a711b73e13558f19f0b6441b3937a" title="Initiates file download" class="download" ><br /></a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 10:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>In eigener Sache: Technischer Berater / Technische Beraterin gesucht</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/in-eigener-sache-technischer-berater-technische-beraterin-gesucht.html?cHash=a6630cbb0a</link>
			<description>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg vertritt als Arbeitgeber- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen seiner knapp 3.000 Mitgliedsunternehmen aus den handwerklichen Bereichen Elektrotechnik, Elektromaschinenbau und Informationstechnik.<br />&nbsp;<br />Eine spannende und abwechslungsreiche Position in der Zukunftsbranche Elektrohandwerk ist zu besetzen:<br />&nbsp;<br /><strong>Technischer Berater / Technische Beraterin</strong><br />&nbsp;<br />mit der Qualifikation Dipl.-Ing. Elektrotechnik.<br />&nbsp;<br />Fundierte Kenntnisse in den Bereichen Gebäudesystemtechnik, Informations- bzw. Telekommunikationstechnik sowie Kenntnisse im Bereich „Regenerative Energien“ sind ebenso Voraussetzung, wie gute PC-Kenntnisse in der Office-Umgebung. Praxiserfahrungen in einem entsprechenden Handwerksunternehmen sind in jedem Falle von Vorteil.<br />&nbsp;<br />Neben Eigeninitiative, Dienstleistungsorientierung und Flexibilität erwarten wir einen weitgehend selbstständigen und verantwortungsbewussten Arbeitsstil sowie entsprechende Kenntnisse im Bereich Verkauf, Marketing und Kalkulation.<br />&nbsp;<br />Das breite Aufgabenspektrum umfasst ferner u. a. Vortragstätigkeiten bei Veranstaltungen, die Aktualisierung der Internet-Seiten des Fachverbandes, das Verfassen von Fachartikeln für Verbandsmedien und Tagespresse sowie die Erstellung von gutachterlichen Stellungnahmen.<br />&nbsp;<br />Fachliche Entwicklungsperspektiven und unterstützende Weiterbildungsmöglichkeiten runden unser Angebot ab. Wir freuen uns darauf, Sie bald persönlich kennen zu lernen.<br />&nbsp;<br />Die vollständigen Bewerbungsunterlagen sind mit Angabe der Gehaltsvorstellung sowie des möglichen Eintrittstermins zu senden an die Geschäftsführung des<br />&nbsp;<br />FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG<br />Voltastrasse 12<br />70376 Stuttgart</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 08:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>eltefa 2009: Alle guten Dinge sind drei</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/eltefa-2009-alle-guten-dinge-sind-drei.html?cHash=35f53a2fea</link>
			<description>Hochkarätige Foren zu IT, Industrie und Sicherheit bieten Fachbesuchern aus Elektrotechnik und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hochkarätige Foren zu IT, Industrie und Sicherheit bieten Fachbesuchern aus Elektrotechnik und Elektronik echten Mehrwert.<br /><br />Die Besucher der 15. eltefa, Fachmesse für Elektrotechnik und Elektronik vom 25. bis 27. März 2009 in Stuttgart, können sich nicht nur auf das vielfältige Angebot der nahezu 400 Aussteller freuen, sondern auch auf ein Rahmenprogramm der Extra­klasse. Das IT-Forum, das Industrieforum und das Forum Sicherheit, die mit hoch­karätigen Referenten aus dem Ausstellerkreis besetzt sind, bieten an allen drei Messe­tagen die Möglichkeit zum Dialog mit Experten.<br /><br /><br /><strong>IT-Forum: 10 Gigabit gerecht werden</strong> </p>
<p>Neueste IT-Entwicklungen sind nicht nur für Rechenzentren interessant, sondern auch für den Heimbereich. Das hat sich das Informations-Technologie-Forum der eltefa 2009 auf die Fahne geschrieben und wird beide Themenkomplexe behandeln. Was Rechenzentren angeht, so stehen beispielweise Schwachstellenuntersuchungen der elektrischen Infrastruktur auf dem Programm. Experten vom TÜV SÜD stellen hier das FMEA-Analyseverfahren (Failure Mode and Effect Analysis) vor, mit dessen Hilfe unabhängig von der individuellen Ausführung die elektrische Infrastruktur auf mögli­che Schwachstellen - etwa Kuppelschalter in redundanten USV - (unterbrechungsfreie Stromversorgung) Netzen oder schnittstellenübergreifende, selektive Fehlerfort­schaltung - untersucht werden kann. FMEA ist für den Anwender einfach zu hand­haben, und die Ergebnisse sind leicht nachzuvollziehen.&nbsp; „Aufgrund der einheitlichen Wertung der Schwachstellen können wirkungsvolle Maßnahmen, etwa die optimierte Verwendung von Schalt- und Schutzeinrichtungen, klar abgeleitet werden“, sagt Thomas Grüschow, technischer Berater beim TÜV SÜD.<br /><br />In der Praxis sollten Datennetzkabel sofort anschlussfertig sein, Zeit sparend verlegt werden können, eine gute Übersichtlichkeit und einen guten mechanischen Schutz bieten.&nbsp; Experten der WGD Datentechnik AG besitzen hier wertvolle Expertise und werden auf dem IT-Forum neueste vorkonfektionierte, zukunftssichere Trunkabel-Lösungen sowohl in Kupferausführung als auch als LWL (Lichtwellenleiter) vorstellen.&nbsp; 10 Gigabit-Ethernet wird dabei im Fokus stehen.<br /><br />Die Anforderungen an Datenraten in der Netzwerktechnik werden immer höher. Dass man hierbei „mit Kupfer nicht auf Sand baut“, haben Vertreter der SETEC Netzwerke AG herausgefunden. Sie werden das Thema 10GBASE-T Übertragungslösung unter die Lupe nehmen.&nbsp; Damit einher geht, dass Installations- und Anschlusskomponenten den neuen Standards und Verkabelungsnormen auch gerecht werden müssen, damit es keine Probleme gibt.<br /><br />Ohne ein hochverfügbares Computer-Netzwerk funktioniert praktisch kein Geschäftsprozess in einem Unternehmen. Hierbei spielt die Netzwerk-Infrastruktur eine wichtige Rolle. Um hochverfügbare Netzwerke aufzubauen, sollte man qualitativ hochwertige und normkonforme Produkte verwenden und diese sollten von geschulten und erfahrenen Firmen installiert werden, meinen Vertreter der Firma Tyco Solutions Division Germany. Sie werden deshalb die Auswirkungen von neuen Kabelsystemen gemäß Kategorie Cat.6a auf Installationspraktiken im Alltag näher beleuchten. Nach einer Einführung in die technischen Änderungen im neuen Anhang der EN 50173-1, der Norm für universelle Gebäudeverkabelung, erfährt der Forumsteilnehmer, wo die Haupteinsatzgebiete der neuen Kategorie-6a-Produkte liegen und welche Anforderungen an die Art der Installation gestellt werden.<br /><br />Polymer-optische Fasern (POF) als Alternative in der Hausvernetzung findet die DCT Delta GmbH interessant und spricht damit auch den Heimbereich an. Im Vergleich zu Lichtwellenleitern aus Glas haben Kunststofflichtwellenleiter den Vorteil, dass sie sehr dünn und robust sein können und kleine Biegeradien bewältigen. Außerdem ist es möglich, sie problemlos mit 230-Volt-Leitungen gemeinsam zu verlegen. Müssen Kabel im Haus nachgerüstet werden, lassen sich POF-Leitungen unauffällig neben Türrahmen, unter Teppichen oder an Fußleisten anbringen. Dass POF noch viele wei­tere Vorteile bieten, wird ebenfalls auf der eltefa 2009 zur Sprache kommen.<br /><br />Als spannend erweist sich auch das Thema „Multimedia-Heimverkabelung“. Hier wagt die Rutenbeck AG einen Ausblick in die Zukunft. Eine Herausforderung liegt denn auch darin, wie komfortabel Audio- und Videoanlagen in unterschiedlichen Räumen wie Wohnzimmer, Küche, Badezimmer, Kinderzimmer gesteuert werden können. &nbsp;<br /><br />Ergänzend zum Forum können sich die Besucher zusätzlich im&nbsp; „Themenpark IT-Infrastruktur“&nbsp; in Halle 4&nbsp; interessante Exponate anschauen und mit Firmen Kontakte knüpfen.<br /><br /><br /><strong>Forum Sicherheit: Schneller als die Gefahr</strong> </p>
<p>Einen der Höhepunkte der eltefa 2009 bildet das Forum Sicherheit in Halle 5, das unter dem Slogan „So sichern Sie Ihr Unternehmen“ die wesentlichen Aspekte einer unternehmerischen Sicherheitsarchitektur beleuchten wird.<br /><br />Die Sicherheitstechnik ist zu einem&nbsp; attraktiven Wachstumsmarkt avanciert. Laut Bosch Security Systems umfasste das deutsche Marktvolumen 2007 fast 2,5 Milliarden Euro. Bisher fehlt in Europas stärkster Wirtschaftsregion jedoch eine geeignete Prä­sentationsplattform der kurzen Wege zum Thema Sicherheit. Diese Lücke wird die eltefa als etablierte Fachmesse zukünftig schließen. Sie greift deshalb das&nbsp; Themenfeld rund um Sicherheitslösungen für Gebäude, Grundstück und IT erstmals verstärkt auf.&nbsp; Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit dem Verband für Sicherheit in der Wirt­schaft Baden-Württemberg e.V. (VSW). Ein Themenpart des Forums widmet sich baulich-technischen Sicherheitsvorkehrungen&nbsp; wie etwa dem Brandschutz, Rauch­meldegeräten sowie Kontroll- und Überwachungseinrichtungen gegen Überfall oder Einbruch und vielem mehr. Das Thema Sicherheit im Brandfall hat sich die Günter Spelsberg GmbH &amp; Co. KG auf die Fahne geschrieben. Die ABUS Security Center GmbH &amp; Co. KG hingegen wird einen Ausblick in die Zukunft der Videoüberwachung geben und auch verraten, ob Funkalarmanlagen schneller als Einbrecher sind. Wie sich die biometri­sche Zutrittskontrolle im praktischen Einsatz&nbsp; bewährt, beleuchten Vertreter der Idencom Germany GmbH. Und über die Anforderungen an Sprachalarmanlagen wird der TÜV SÜD informieren.<br /><br />Ein zweiter Thementeil des Forums Sicherheit befasst sich mit der organisatorischen Sicherheit, wozu Risk Management, Werkspionage, Betriebskriminalität und vieles mehr zählen. Vertreter der VICCON GmbH berichten darüber, wie&nbsp; das Sicherheits­management der Zukunft aussehen könnte und was ein sinnvolles Information Pro­tection System ausmacht. Außerdem zeigen sie auf, wie sich Notfallmanagement vom&nbsp; Krisenmanagement abgrenzt.<br /><br />Hochrangigen Besuch erfährt die eltefa 2009 durch Baden-Württembergs Wirt­schaftsminister Ernst Pfister. Denn er wird in Verbindung mit dem Sicherheitstag 2009 den Sicherheitspreis Baden Württemberg 2009 verleihen.<br /><br /><br /><strong>Industrieforum: Kostenoptimierung im Fokus</strong> </p>
<p>Gerade im Zuge der Finanzkrise entpuppt sich Kostenoptimierung in Industrie- und Gewerbebetrieben als zentrales Thema. Wie lassen sich unter besonderer Berücksichtigung von Energiesparmaßnahmen kosten optimieren? Dies und vieles mehr wird das Industrieforum, das in&nbsp; Halle 6 platziert ist, ausgiebig und sach­kundig beantworten. Dabei stehen sowohl Energieversorgung, -erfassung und -ver­brauch auf dem Programm als auch Anlagenmanagement und energieeffiziente Komponen­ten. So wird beispielweise die Regiolux GmbH Kostenoptimierung unter der Perspek­tive&nbsp; zeitgerechter Beleuchtungsanlagen betrachten. Denn ein Großteil der Beleuch­tungsanlagen in Deutschland&nbsp; ist nach Aussage von Experten technisch veraltet und arbeitet mit sehr hohem Ener­gieaufwand. Mit moderner Technik ließen sich die Betriebskosten von Beleuchtungs­anlagen spürbar senken – bei gleichzeitiger Entlastung der Umwelt, meint Bernhard Jilke, Projektberater bei der Regiolux GmbH.<br /><br />Ist das Stromnetz nicht stabil, erreichen Schadensfälle schnell Millionenhöhe.&nbsp; Denn die Sensibilität der Verbraucher und&nbsp; die Zahl weltweit vernetzter Rechen­zentren ist in den vergangenen Jahren stark angestiegen, und die Abhängigkeit der Unternehmen sowohl im Verwaltungsbereich als auch auf Produktionsebene von der Informationstechnologie ist enorm. Deshalb ist eine sichere, unterbrechungsfreie Energieversorgung (USV) unabdingbar. Herkömmliche Netzersatzanlagen wie etwa Dieselgeneratoren würden hier nicht mehr ausreichen, meinen Vertreter der ROTON Power Systems GmbH, die auf dem Industrieforum referieren werden. Sie haben eine bessere Lösung, die auch im Notbetrieb unterbrechungsfreie Stromversorgung bereitstellt: die ROTON mobile USV PowerStation®. Sie sei binnen kürzester Zeit vor Ort verfügbar und als Marktneuheit in dieser Form noch nicht dagewesen.<br /><br />Die eltefa 2009 verspricht mit ihrem hochwertigen Rahmenprogramm, zu dem auch ein Architektentag gehört, höchst informativ und spannend zu werden.<br /><br /><br />Als Ideeller Träger in Zusammenarbeit mit dem ZVEI, Fachverband Installationsgeräte und -systeme, VEG sowie CDH, freut sich der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg auf Ihr Kommen.<br /><br /><br /><strong>Der Fachverband</strong> </p>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt die Interessen von rund 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.<br /><br />Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von rund 5 Mrd. Euro.<br /><br />Mehr als 4.200 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/in, im Bereich Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektronik mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 14:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>eltefa 2009: Spiel mit Licht und Schatten</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/eltefa-2009-spiel-mit-licht-und-schatten.html?cHash=4542c27209</link>
			<description>Unter dem Motto: „Architekten im Dialog“ begleitet der Architektentag zum zweiten Mal die Fachmesse...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto: „Architekten im Dialog“ begleitet der Architektentag zum zweiten Mal die Fachmesse für Elektrotechnik und Elektronik.<br /><br />Vor großen Herausforderungen stehen Architekten, Planer und Bauherren, wenn es ums Energiesparen beim Bauen und Sanieren geht. Denn rasante Fortschritte im Bereich neuer Technologien und Materialien sowie Gesetzesänderungen erfordern immer wieder die Aktualisierung und Erweiterung des eigenen Wissens. Hierzu will die eltefa, Fachmesse für Elektrotechnik und Elektronik, vom 25. bis 27. März 2009 in Stuttgart beitragen und veranstaltet dieses Jahr zum zweiten Mal den Architektentag, der sich insbesondere durch seine renommierten Referenten auszeichnet. Bereits beim ersten Mal war er mit 250 Teilnehmern ein voller Erfolg.<br /><br /><br /><strong>Erste Ergebnisse: Energiebedarf der Neuen Messe</strong> </p>
<p>Am 27. März 2009 erwartet die Teilnehmer ein hochwertiges Programm. Unter dem Motto „Architekt im Dialog“ werden am Vormittag vier namhafte Experten über den Themenkomplex Licht, Energie und Umwelt referieren, wobei das Objekt „Neue Messe“ im Fokus stehen wird. Die Energieversorgung der Neuen Messe Stuttgart ist über zwei Umspannwerke gesichert. Nach einjähriger Nutzungszeit ist es nun sehr spannend zu erfahren, wie der tatsächliche Energiebedarf der Neuen Messe im Vergleich zum berechneten Bedarf gemäß der Planungskonzeption ausgefallen ist. Darüber wird Siegmund Burrer berichten, Geschäftsführer des Ingenieurbüros ibb Burrer &amp; Deuring. Außerdem werden Varianten der Lichttechnik im Mittelpunkt stehen, die in den Messegebäuden realisiert wurden. Burrer zufolge sind hierbei nicht nur die wirtschaftlichen Aspekte interessant, sondern auch das Spiel mit Licht und Schatten, das die architektonischen <br />Formen beeinflusse.<br /><br /><strong><br />Spiegelwerfer-Technologie wertet öffentliche Plätze auf</strong> </p>
<p>Die Lichttechnik ist von Innovationen geprägt. Ein gutes Beispiel hierfür liefert die Spiegelwerfer-Technologie der Siteco Beleuchtungstechnik GmbH, die auf dem Programm des Architektentags steht. Spiegelwerfer-Technologie wird im öffentlichen Raum sowohl innen als auch außen eingesetzt. Hier dient die Beleuchtung zum einen der Orientierung, zum anderen können das Licht und auch die Leuchten selbst von repräsentativem Nutzen sein. Robert Elliott, Berater bei Siteco, wird das auf dem Architektentag demonstrieren: Denn „Spiegelwerfer-Technologie bietet nicht nur ein hohes Maß an Beleuchtungskomfort, der etwa durch Vermeidung von Blendung erreicht werden kann. Sie kann auch eine besondere architektonische Aussage treffen, welche die Stadtplätze, Bahnhofshallen oder Fußgängerzonen in den Augen von Passanten und Bewohnern aufwertet und attraktiver macht.“<br /><br />Städte bestehen aus Ansammlungen von Häusern, die Räume bilden – Innenräume, meist private, sowie öffentliche Außenräume. „Einzelne Gebäude spielen in diesem Kontext eine Sonderrolle“, meint Prof. Sebastian Jehle, Geschäftsführer der Hascher + Jehle Planungsgesellschaft mbH in Berlin. „Sie sind die Repräsentanten einer Stadt“, so der Professor weiter. „Über ihre symbolische Bedeutung hinaus sind sie wichtige Bestandteile des gesellschaftlichen Lebens, da sie Raum für Kommunikation geben.“ Mit welchen Mitteln Architektur solche Räume inszeniert, wird Prof. Jehle anhand der Beispiele Kunstmuseum Stuttgart und Montforthaus in Feldkirch auf dem Architektentag der eltefa 2009 näher erläutern.<br /><br /><strong><br />Sonderschau „Gebäudetechnik für Jung und Alt“</strong> </p>
<p>Der Nachmittag ist diesmal dem Besuch der Sonderschau „Gebäudetechnik für Jung und Alt“ gewidmet, die vom Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg (FV EIT) gestaltet wird. Junge Menschen haben ganz andere Bedürfnisse als alte. Das wirkt sich auch auf das Wohnen aus. Die große Herausforderung für Architekten besteht darin, individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse der Bewohner einzugehen und sie noch dazu möglichst energie- und kosteneffizient sowie zukunftssicher umzusetzen. Ein Rundgang über die Sonderschau „Gebäudetechnik für Jung und Alt“ soll neue Ideen vermitteln, aber auch zeigen, was technisch alles möglich ist bei Elektroinstallationen, Heizanlagen, im Energiemanagement und <br />bei Multimediaanlagen.<br /><br />Aussteller der eltefa 2009, die interessante Exponate für den Architekturbereich bieten, sind mit dem Logo „Architekt im Dialog“ (AID) gekennzeichnet, so dass dem Besucher die Suche nach relevanten Informationen erheblich verkürzt und erleichtert wird.<br /><br />Der Architektentag wird von der Landesmesse Stuttgart in Zusammenarbeit mit der Architektenkammer Baden-Württemberg, dem Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg und der Initiative Intelligentes Wohnen des Zentralverbands Elektrotechnik und Elektroindustrie e.V. (ZVEI) veranstaltet. Architekten haben mit einer Einladung kostenfreien Zutritt zu Vorträgen und Messe.<br /><br /><strong>Der Fachverband</strong> </p>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt die Interessen von rund 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und <br />des Elektromaschinenbaus.<br /><br />Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von rund <br />5 Mrd. Euro.<br /><br />Mehr als 4.200 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/in, im Bereich Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektronik mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 13:52:00 +0100</pubDate>
			
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