<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>E-Handwerke Baden-Württemberg</title>
		<link>http://www.fv-eit-bw.de/</link>
		<description>E-Handwerke Baden-Württemberg</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>E-Handwerke Baden-Württemberg</title>
			<url>http://www.fv-eit-bw.de/EXT:tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>E-Handwerke Baden-Württemberg</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Sat, 19 Jan 2013 10:09:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>In eigener Sache:</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/in-eigener-sache.html?cHash=5c66cf57695b74e99200518ea2479b17</link>
			<description>Bitte beachten Sie, dass aufgrund des Feiertages Christi Himmelfahrt am 17.05.2012, die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bitte beachten Sie, dass aufgrund des Feiertages Christi Himmelfahrt am 17.05.2012, die Geschäftsstelle des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg bis einschließlich 20.05.2012 geschlossen bleibt. <br />Wir sind ab 21.05.2012 wieder zu erreichen.</p>
<p>Der Fachverband wünscht einen schönen Feiertag!</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 15:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Firmenjubiläum mit Stargast</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/firmenjubilaeum-mit-stargast.html?cHash=bd1356df7b6dd8ff843386bfc6f8402c</link>
			<description>Im Mai feierte die Firma ELBO Gebäudetechnik aus Metterzimmern ihr 30-jähriges Jubiläum....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Mai feierte die Firma ELBO Gebäudetechnik aus Metterzimmern ihr 30-jähriges Jubiläum. „Solarpapst“ Franz Alt diskutierte mit Landesinnungsmeister Thomas Bürkle über die Zukunft der Energie.</strong><br /><br />Mit einem bunten Programm feierte die Firma ELBO Gebäudetechnik aus Metterzimmern am 12. Mai ihr 30-jähriges Firmenjubiläum. Neben allerhand Unterhaltung und Informationen zu den Themen Energie, Energieerzeugung und Energiesparen hatte der Innungsfachbetrieb auch für Prominenz gesorgt: Der TV-Moderator und Buchautor Franz Alt sprach vor rund 150 Zuhörern zum Thema „Autarke Energieversorgung“. Anschließend stieg der mittlerweile 73-jährige „Solarpapst“ mit Landesinnungsmeister Thomas Bürkle und dem Geschäftsführer der Stadtwerke Bietigheim-Bissingen, Rainer Kübler, in eine rege Podiumsdiskussion zur Zukunft der Energie ein.<br /><br />Beim letztes Jahr mit dem Innovationspreis Weiterbildung ausgezeichneten Spezialisten für Gebäudetechnik durfte man sich so über eine gelungene Jubiläumsfeier freuen, auf der man auch den Bietigheimer Oberbürgermeister Jürgen Kessing begrüßen konnte.<br /><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.elbo-elektro.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >ELBO Gebäudetechnik</a></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 14:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Demozentrum für Solare Kühlung eingeweiht</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/demozentrum-fuer-solare-kuehlung-eingeweiht.html?cHash=d837dbb15c09b0609afbc19fbfe392d1</link>
			<description>Ministerpräsident Kretschmann hat Anfang Mai das Demozentrum für Solare Kühlung in Freiburg...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ministerpräsident Kretschmann hat Anfang Mai das Demozentrum für Solare Kühlung in Freiburg eingeweiht. Das Zentrum bündelt Informationen und Dienstleistungen zum Thema &quot;Kälte aus regenerativen Energiequellen&quot;.</strong><br /><br />Kein Geringerer als der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann war es, der am 4. Mai in Freiburg-Landwasser das Demozentrum für Solare Kühlung an der Gewerbe-Akademie der Handwerkskammer Freiburg einweihte. Kretschmann betonte in seiner Rede ausdrücklich die entscheidende Rolle des Handwerks bei der Energiewende und lobte die im Energiesektor tätigen Betriebe der Region: &quot;Sie alle leisten einen wichtigen und entscheidenden Beitrag zur Umsetzung der Energiewende. Immer auf dem neusten Stand zu bleiben ist bei all der Dynamik in diesem Bereich keine leichte Aufgabe.&quot;<br />&nbsp;<br />Das weltweit einzigartige Zentrum, mit dem die Kammer Freiburg auf die Aus- und Weiterbildung in Zukunftsbranchen setzt, bündelt Informationen und Dienstleistungen rund um die solare thermische Kühlung. Das rund drei Millionen teure Leuchtturmprojekt präsentiert die gesamte Spannbreite thermisch betriebener Kältemaschinen und steht interessierten Gruppen zur Besichtigung offen.<br /><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.hwk-freiburg.de/html/seiten/news;aktuelles;info_type,4$status,1$news,1984;2,de.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Bericht zur Einweihung bei der Handwerkskammer Freiburg</a></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 11:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Veith weiht Kompetenzzentrum ein</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/veith-weiht-kompetenzzentrum-ein.html?cHash=627823107aa99eeaec6a5a1a74cf1f35</link>
			<description>Mit gutem Beispiel voran: Veith Gebäudetechnik berät nicht nur seine Kunden im Bereich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit gutem Beispiel voran: Veith Gebäudetechnik berät nicht nur seine Kunden im Bereich Energieeffizienz umfassend. Am Standort Bühl zeigt das Unternehmen auch selbst wie es gehen kann.</strong><br /><br />Am 18. Mai weiht die Veith Gebäudetechnik GmbH &amp; Co. KG aus dem badischen Bühl im Gewerbegebiet Bußmatten mit dem Kompetenzzentrum für regenerative Energien ihr neues Firmengebäude ein. Auf über 1000 Quadratmetern Ausstellungs- und Lagerfläche zeigt das Unternehmen am eigenen Beispiel, was in Sachen Energieeinsparung heute möglich ist: Das Gebäude liegt um 25 Prozent unter den Vorgaben der gültigen Energieeinsparverordnung und spart so pro Jahr es 33 840 Kilowattstunden Energie ein. Möglich wird dies durch:</p><ul><li>Umweltschonende Beheizung mit einer Sole/Wasser-Wärmepumpe und Ökostrom</li><li>Eine Solaranlage mit über 120 kWp Solarstromleistung</li><li>Einen Carport für Firmenfahrzeuge, der Solarstrom produziert</li><li>Ins Glas der Fassade integrierte farbige Solarmodule, die für Verschattung sorgen und Solarstrom produzieren</li><li>Eine umlaufende Wärmedämmung mit einer Dicke von rund 20 Zentimetern</li></ul><p>Während die offizielle Einweihung am 18. Mai geladenen Gästen vorbehalten ist, lädt Geschäftsführer Alfred Veith, gleichzeitig Vorstandsmitglied im FV EIT BW, alle Interessenten am 20. Mai zum Tag der Offenen Tür ein. Neben Sonderangeboten aus dem Veith-Sortiment sowie Fachvorträgen zu modernen Energiethemen ist auch für Unterhaltung gesorgt.<br /><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.veith-gt.de/index.php?action=download&amp;file=mediafactory/PDF/Aktuell/veith_offeneTuer_72.pdf" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Programm-Flyer zum Tag der Offenen Tür</a></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesrat stoppt vorgezogene Solarkürzung</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/bundesrat-stoppt-vorgezogene-solarkuerzung.html?cHash=4396c8982fffc30cd4c49700fa67d9b0</link>
			<description>Mit der Stimme Baden-Württembergs hat sich der Bundesrat gegen die vorgezogene Kürzung der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit der Stimme Baden-Württembergs hat sich der Bundesrat gegen die vorgezogene Kürzung der Solarförderung ausgesprochen. Das gesamte Erneuerbare-Energien-Gesetz soll nun im Vermittlungsausschuss neu verhandelt werden.</strong><br /><br />Die von Bundesumweltminister Röttgen und Bundeswirtschaftsminister Rösler geplanten vorgezogenen Kürzungen bei der Solarförderung wurden am 11. Mai im Bundesrat mit zwei Dritteln der Stimmen gestoppt. Dem baden-württembergischen Umweltminister Franz Untersteller zufolge wurde beschlossen, den Vermittlungsausschuss anzurufen und neu über die gesamte Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) und speziell über die geplanten Kürzungen bei der Solarförderung neu nachzudenken.<br /><br />Der vorläufige Stopp dürfte bedeuten, dass es die Kürzungen in der ursprünglich geplanten Form wohl kaum geben wird: „Der Widerstand Baden-Württembergs und der anderen Länder hat sich gelohnt. Mit der Anrufung des Vermittlungsausschusses ist zwar noch nichts gewonnen, aber die Karten werden neu gemischt“, kommentiert Untersteller die Entscheidung des Bundesrats.<br /><br />Nach wie vor gilt: Sollte das EEG reformiert werden und nach einer Einigung in überarbeiteter Form in Kraft treten, werden die geänderten Fördersätze rückwirkend angepasst. Als Stichtag ist der 1. April vorgesehen.<br /><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;<a href="http://www.um.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/94191" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Pressemeldung des Umweltministeriums Baden-Württemberg</a></p>
<p>Der Stopp ist auch als Erfolg der Aktivitäten des Fachverbands Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg zu werten, der in Schreiben an die baden-württembergischen Bundestagsabgeordneten – parallel zur Aktion des Bundesinnungsverbandes ZVEH – entschieden gegen das geplante Vorgehen protestiert und die Abgeordneten aufgefordert hatte, von der verwirrenden Berg- und Talfahrt der letzten Jahre bei den EEG-Fördermitteln abzurücken und mit planbaren Einspeisevergütungen für Investitionssicherheit sowie eine verlässliche Energiepolitik zu sorgen.</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 08:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lehrende qualifizieren – Bildungserfolge sichern</title>
			<link>http://www.arbeitgeber.de/www/arbeitgeber.nsf/id/DE_Deutscher_Arbeitgeberpreis_fuer_Bildung_2012</link>
			<description>Der Deutsche Arbeitgeberpreis für Bildung 2012 zielt auf die erfolgreiche Personalentwicklung von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 16:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Umweltzonen: Fördermöglichkeiten zur Nachrüstung nutzen</title>
			<link>http://www.zdh.de/presse/pressemeldungen/archiv-pressemeldungen/stressfrei-in-die-umweltzone-dieselfilter-fuer-handwerker-fahrzeuge.html</link>
			<description>Nachdem die Schlacht um die Umweltzonen geschlagen sein dürfte wirbt der Zentralverband des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 13:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verkehrsministerium fördert Sprit-Spar-Kurse</title>
			<link>http://www.baden-wuerttemberg.de/sixcms/detail.php?id=274298</link>
			<description>Bei Elektro-Betrieben kommen oft ganz schön Kilometer zusammen &ndash; weshalb eine spritsparende...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 13:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein Online-Check sucht das passende Elektroauto aus</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/ein-online-check-sucht-das-passende-elektroauto-aus.html?cHash=d7d455d8d10f9c111766697d39fdb15d</link>
			<description>Die E-Handwerke sollten in Sachen Elektromobilität mit gutem Beispiel vorangehen – auch beim...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die E-Handwerke sollten in Sachen Elektromobilität mit gutem Beispiel vorangehen – auch beim Fuhrpark. Die entscheidende Frage ist: Welches Elektroauto ist für meinen Betrieb das Richtige und wie steht es um die Reichweite?</strong></p>
<p>Der E-Auto-Check der Energieagentur Nordrhein-Westfalen gibt Hilfestellung: Mit der neuen Webanwendung können Interessenten prüfen, welche Elektroautos zu ihnen passen. Wer Start und Ziel einer Route eingibt erfährt Reichweite, Kosten und CO2-Emissionen für die aktuellen Modelle. Überdies gibt es eine Funktion, die jeweils zwei ausgewählte Modelle direkt miteinander in Vergleich setzt.</p>
<p>Die Fahrzeughersteller ermitteln Verbräuche und Reichweiten ihrer Fahrzeuge in einem genormten Prüfverfahren, das aber oftmals kein geeigneter Anhaltspunkt für den Alltag ist. Gerade bei Elektrofahrzeugen hängt die Reichweite stark von der Route ab. Während die Reichweite eines Elektrofahrzeugs in der Stadt groß ist, verringert sich der Aktionsradius bei schneller Fahrt auf der Autobahn deutlich. Der E-Auto-Check verwendet daher nicht die Herstellerangaben, sondern berechnet eine realistische Reichweite auf Basis individueller Routen Benutzers.<br /><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;<a href="http://www.ingmen.de/energieagenturnrw/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >E-Auto-Check</a></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 12:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Licht im Büro, motivierend und effizient</title>
			<link>http://www.licht.de/de/info-und-service/publikationen-und-downloads/detailansicht/product/heft_04_licht_im_buero_motivierend_und_effizient/bp/398/noc/1/</link>
			<description>Ganz der guten und effizienten Bürobeleuchtung verschrieben hat sich die Ausgabe 04 des Magazins...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 16:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Nachwuchswerbung im Fokus</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/die-nachwuchswerbung-im-fokus.html?cHash=ac758d4ff78a9915dd9722efc246b79a</link>
			<description>Nachwuchswerbung und Ausbildung sind beherrschende Themen bei der Elektroinnung Karlsruhe. Auf der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Frühjahrshauptversammlung der Elektroinnung Karlsruhe Ende April in der Bildungsakademie der Handwerkskammer erläuterte der stellvertretende Vorsitzende Stephan Schmiederer die Anstrengungen der Innung, junge Menschen für die Elektroberufe zu interessieren. Weil die Begeisterung für Technik schon in der Schule geweckt werden soll, setzt die Innung auf die Kooperation mit Schulen und Techniklehrern. Eine Bildungspartnerschaft bestehe bereits mit der Friedrich-Realschule Durlach, zwei weitere seien in Planung. Schmiederer appellierte an die Mitglieder, in ihren Gemeinden ebenfalls in Sachen Nachwuchs tätig zu werden und bot Werbematerial und Filme als Hilfsmittel an.<br />&nbsp;<br />Der stellvertretende Landesinnungsmeister der Elektrohandwerke Baden-Württemberg, Wolfgang Schmitt, plädierte in seinem Vortrag dafür, dass alle Auszubildenden ab dem ersten Lehrjahr dual ausgebildet werden. Bisher war es wahlweise möglich, das erste Lehrjahr in der einjährigen Berufsfachschule zu absolvieren. Ein Vorteil für die Jugendlichen bei der dualen Variante wäre, dass sie sofort im Betrieb mitarbeiten und somit auch Geld verdienen könnten. Obermeister Peter Oesterlin begrüßte, dass die Gehälter der Auszubildenden nunmehr deutlich steigen werden.<br /><br />Ein weiteres Thema der Versammlung war die Elektromobilität. Oesterlin sieht Marktchancen für seine Branche bei den privaten Ladestationen sowie in intelligenten Messverfahren. Mitte Juli werde ein Info-Abend zu diesem Thema veranstaltet. <br /><br />Oesterlin erhielt von der Handwerkskammer eine Urkunde für das 40-jährige Bestehen seines Betriebes, vom Fachverband wurde er für zehnjährige ehrenamtliche Tätigkeit ausgezeichnet.</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutscher Rohstoffeffizenz-Preis 2012 ausgeschrieben</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/deutscher-rohstoffeffizenz-preis-2012-ausgeschrieben.html?cHash=e68992908407b187d1e0ed6eae5a5ccd</link>
			<description>Effizient arbeitende Unternehmen können sich bis 17. September um den Deutschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Effizient arbeitende Unternehmen können sich bis 17. September um den Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis 2012 bewerben. Der dieses Jahr zum zweiten Mal ausgeschriebene Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.</strong><br /><br />Der vom Bundeswirtschaftsministerium ausgeschriebene Deutsche Rohstoffeffizienz-Preis 2012 zeichnet mittelständische Unternehmen mit bis zu 1000 Mitarbeitern für ihre rohstoff- und materialeffizienten Produkte, Prozesse oder Dienstleistungen aus. Dabei können vier Unternehmen mit Produktionsstandort Deutschland ein Preisgeld von jeweils 10.000 Euro erhalten.</p>
<p> Die prämierten Beispiele sollen zeigen, dass nicht nur die Umwelt, sondern auch die Unternehmen selbst von effizienzsteigernden Maßnahmen profitieren.</p>
<p>Weitere Informationen zum Wettbewerb sowie Teilnahmeunterlagen gibt es auf der Internetseite der Deutschen Rohstoffagentur:<br /><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.deutsche-rohstoffagentur.de/DERA/DE/Rohstoffeffizienzpreis/2012/rep2012_node.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Deutscher Rohstoffeffizienz-Preis 2012</a></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 15:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VDE fordert Sicherungsschirm für die Energiewende</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/vde-fordert-sicherungsschirm-fuer-die-energiewende.html?cHash=e14c75f4cc893e1bbe98830e5e6bed55</link>
			<description>Eine aktuelle Studie des VDE kommt zu dem Ergebnis, dass hinsichtlich der Energiewende noch viel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine aktuelle Studie des VDE kommt zu dem Ergebnis, dass hinsichtlich der Energiewende noch viel Entwicklungsbedarf besteht. Dies gilt sowohl für die Technologie als auch für wirtschaftliche Rahmenbedingungen.</strong><br /><br />In seiner neuen Studie „Erneuerbare Energie braucht flexible Kraftwerke“ sieht der Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. (VDE) die Energiewende auf der Kippe. Die Liste der nötigen Maßnahmen für eine erfolgreiche Umsetzung ist laut VDE lang. Entsprechend dem dynamischen Ausbau der erneuerbaren Energien besteht beim Netzausbau und bei Energiespeichern hoher Handlungsbedarf. Vor allem sind dazu Regulierungs- und Geschäftsmodelle zur Entwicklung der Übertragungsnetze und Verteilungsnetze in Regionen mit hoher Einspeisung dezentraler erneuerbarer Energien notwendig.<br /><br />Durch den immer größeren Anteil fluktuierender erneuerbarer Energien am Energiemix muss dringend Strom gespeichert werden – was aber aufwändig und teuer ist. Zu erwarten ist, dass im deutschen Energiesystem bis 2020 nicht genügend Speicherkapazitäten vorhanden sind. Kurzfristig müssten zunächst Kurzzeit- und Tages-Speicherkapazitäten in Form von Batterien und Pumpspeichern ausgebaut werden. Mittelfristig gilt es, Langzeitspeicher zu schaffen. Eine Möglichkeit dazu wären Wasserstoffelektrolyse und Ökomethan-Herstellung einschließlich Speicherung im vorhandenen Gasversorgungssystem. <br /><br />Um den immer größeren Anteil fluktuierender erneuerbarer Energien am Energiemix aufnehmen zu können, müssen aber auch wirtschaftliche Anreize zum Netzausbau gesetzt werden. Dem VDE schwebt ein Sicherungsschirm vor, der die Netzregelung unter Berücksichtigung gesamtwirtschaftlicher Optimierungskriterien übernimmt. Nicht zuletzt deshalb stellt die Transformation der Energiewirtschaft eine große Herausforderung mit nicht zu unterschätzenden Risiken für Energieversorgung und Volkswirtschaft dar, so der Verband. Sie bedeutet aber auch eine einzigartige Chance für einen beachtlichen Wissens- und Wettbewerbsvorsprung.<br /><br />Die VDE-Studie &quot;Erneuerbare Energie braucht flexible Kraftwerke&quot; wurde von Experten der Energietechnischen Gesellschaft im VDE verfasst. Sie ist über das InfoCenter des VDE für 250 Euro erhältlich, für VDE-Mitglieder ist der Download kostenlos.<br /><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.vde.com/de/InfoCenter/Seiten/Details.aspx?eslShopItemID=67bfb144-afc7-4d64-8656-3acdff68793a" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Erneuerbare Energie braucht flexible Kraftwerke</a></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 15:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Holzgerlinger Elektrobetrieb holt Marketingpreis</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/holzgerlinger-elektrobetrieb-holt-marketingpreis.html?cHash=73e6f0c519bdef6fefc4e4758c693ce5</link>
			<description>Die Holzgerlinger Elektro-Breitling GmbH hat den Deutschen Elektrotechnik Marketingpreis 2012...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Holzgerlinger Elektro-Breitling GmbH hat den Deutschen Elektrotechnik Marketingpreis 2012 gewonnen. Geschäftsführer Klaus Finger nahm die Auszeichnung im Rahmen der Fachmesse Light + Building in Frankfurt entgegen.</strong><br /><br />Unter 68 Bewerbern um den Deutschen Elektrotechnik Marketingpreis ging 2012 die Elektro-Breitling GmbH aus Holzgerlingen als Sieger durchs Ziel. Der aktive Innungsfachbetrieb aus dem Landkreis Böblingen zeichnet unter anderem für die Ende März beim Fachverband Elektro- und Informationstechnik installierte Photovoltaikanlage verantwortlich.<br /><br />Wobei Geschäftsführer Klaus Finger die Auszeichnung freilich nicht für seine Aktivitäten auf dem Dach des Fachverbandes, sondern für die herausragenden Marketingleistungen seines Unternehmens entgegennehmen durfte. „Ein weiterer Beweis dafür, dass wir über ein passendes und kontinuierliches Marketingkonzept verfügen und unser Leistungsspektrum und Können zielgerichtet an Kunden, Partnern und Interessenten kommunizieren“, so Finger bei der Verleihung im Rahmen der Fachmesse Light + Building in Frankfurt. Für ihn ist Marketing eine strategische Chefsache, die gemeinsam mit einer professionellen Agentur um gesetzt wird.<br /><br />Der Deutsche Elektrotechnik Marketingpreis wurde in diesem Jahr zum sechsten Mal vergeben. Initiatoren und Teil der Jury sind der Zentralverband des Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) und die Fachzeitschrift für das Elektrohandwerk „DE“. Bewertungskriterien sind Professionalität in den Bereichen innovative Werbung, Corporate Design, Marketing- und Kommunikationsstrategie, Markenbildung, Unternehmensführung sowie der daraus resultierende Unternehmenserfolg.<br /><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.elektro-breitling.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.elektro-breitling.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 15:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Handwerk im Gespräch mit der SPD-Landtagsfraktion</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/das-handwerk-im-gespraech-mit-der-spd-landtagsfraktion.html?cHash=050c01a91ab29605784307b3c443d6a7</link>
			<description>In einem Treffen des BWHT-Beirats mit der SPD-Landtagsfraktion Ende März in Stuttgart kam ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In einem Treffen des BWHT-Beirats mit der SPD-Landtagsfraktion Ende März in Stuttgart kam ein bunter Strauß an Themen zur Sprache, die das Elektrohandwerk im Land betreffen. Der FV EIT BW war durch Landesinnungsmeister Thomas Bürkle und Hauptgeschäftsführer Andreas Bek vertreten.</strong><br /><br />Bei der Einführung der neuen Gemeinschaftsschule ziehen das baden-württembergische Handwerk und die SPD-Landtagsfraktion an einem Strang. Bei einem Meinungsaustausch des Beirats des Baden-Württembergischen Handwerkstags (BWHT) mit der SPD-Landtagsfraktion Ende März in Stuttgart machte Landeshandwerkspräsident Joachim Möhrle deutlich, dass das Handwerk mit dem Konzept der Gemeinschaftsschule grundsätzlich einverstanden sei: &quot;Die Gemeinschaftsschule muss sich von unten entwickeln, benötigt dafür aber auch richtig ausgebildete Lehrer und ausreichende Ressourcen&quot;, sagte Möhrle. Die Ausbildungsreife der Jugendlichen werde durch längeres gemeinsames Lernen gestärkt. Der Handwerkspräsident zeigte sich davon überzeugt, &quot;dass die bestehenden Werkrealschulen in dieser Form nicht mehr interessant sind und letztlich den Weg zur Gemeinschaftsschule beschreiten werden&quot;.<br /><br />SPD-Fraktionschef Claus Schmiedel erläuterte, dass den Starterschulen vom Kultusministerium bescheinigt wurde, bereits erfolgreich neue Unterrichtsformen anzuwenden und notwendige Kriterien für die Genehmigung eines Antrags zu erfüllen. &quot;Schulentwicklung ist ein laufender Prozess, nicht das einmalige Umlegen eines Schalters&quot;, unterstrich Schmiedel. Auch bei der Gemeinschaftsschule könne man auf der Strecke noch nachjustieren.<br /><br /><strong>Stärkung von dualer Ausbildung und Berufsorientierung</strong><br /><br />Handwerk und SPD wollen die berufliche Orientierung an den Schulen und die duale Ausbildung gestärkt sehen. Angesichts des härter werdenden Wettbewerbs um gut qualifizierte junge Leute warb Schmiedel für eine &quot;Imagekampagne zugunsten der dualen Ausbildung&quot;. Man müsse den Schülerinnen und Schülern vermitteln, dass die duale Ausbildung nach einem mittleren Abschluss gleich gute Berufsperspektiven eröffnen könne wie die gymnasiale Oberstufe und die Aufnahme eines Studiums. Angesichts zurückgehender Schülerzahlen und eines steigenden Fachkräftebedarfs prophezeite BWHT-Präsident Möhrle für das Handwerk eine &quot;dramatische Herausforderung&quot;. Er appellierte an die Politik, die berufliche Orientierung in den Bildungsgängen zu stärken und mit der Gleichwertigkeit von allgemeiner und beruflicher Bildung ernst zu machen.<br /><br /><strong>Handwerk profitiert vom Ausbau der erneuerbaren Energien</strong><br /><br />SPD und Handwerk sehen die Energiewende hin zu erneuerbaren Energien und mehr Energieeffizienz als Schub gerade für die kleinen Betriebe. &quot;Das Handwerk ist Nutznießer der ausgelösten Wertschöpfung und zieht Vorteile aus einer dezentralen Versorgungsstruktur&quot;, erklärte Möhrle. Großen Wert legte er außerdem auf bezahlbare Energiepreise und eine sichere Energieversorgung.<br /><br />SPD-Fraktionschef Claus Schmiedel stellte sich hinter die langfristigen energie- und klima-schutzpolitischen Ziele der grün-roten Landesregierung. &quot;Baden-Württemberg hat das Potenzial, die Atomkraft durch regenerative Energien zu ersetzen und den Kohlendioxid-Ausstoß bis 2050 um 90 Prozent zu senken&quot;, bekräftigte Schmiedel. Sorge bereitet dem Handwerk das Vordringen des Energiekonzerns EnBW in traditionelle handwerkliche Märkte. Schmiedel griff diese Kritik auf und plädierte für eine faire Partnerschaft von EnBW, Stadtwerken und Handwerk.<br /><br /><strong>Weitere Themen: Straßenbau, Tariftreuegesetz und&nbsp; Mindestlohn</strong><br /><br />Neben diesen Themen, die das Elektrohandwerk im Land direkt betreffen, kamen noch weitere handwerkspolitische Themen zur Sprache: Während Handwerk und SPD-Fraktion im Straßenbau übereinstimmend Nachholbedarf sehen, wurden hinsichtlich des geplanten Tariftreuegesetzes und bei der Frage nach gesetzlichen Mindestlöhnen Differenzen offenbar.</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 14:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im E-Handwerk wird Integration schon lange gelebt</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/im-e-handwerk-wird-integration-schon-lange-gelebt.html?cHash=e33b02c018025af31a04da5c3a05898c</link>
			<description>Ende März fand in der Bildungsakademie der Handwerkskammer Region Stuttgart eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ende März fand in der Bildungsakademie der Handwerkskammer Region Stuttgart eine Informationsveranstaltung zu Migranten im Handwerk statt. Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik war mit einem Stand auf der Begleitmesse vertreten.</strong><br /><br />Gemeinsam mit dem Ministerium für Integration hatte der Baden-Württembergische Handwerkstag Ende März Arbeitgeber, Verbandsvertreter und Jugendliche in die Bildungsakademie der Handwerkskammer Region Stuttgart eingeladen. „Chancen der Vielfalt nutzen“ - unter diesem Motto informierten Experten über die Berufsfelder im Handwerk, über die Leistungen von Migranten, über die Fachverbände und Innungen und über den Einstieg in die duale Ausbildung. <br /><br />„Das Handwerk setzt auf Potenziale von Zuwanderinnen und Zuwanderern, und das nicht erst seit dem Fachkräftemangel“, sagte Bilkay Öney, Ministerin für Integration. Viele Handwerker hätten längst die Vielfalt ihrer Belegschaft als Chance begriffen. „Handwerksbetriebe sind ein Pfeiler der wirtschaftlichen Stärke unseres Landes. Darüber hinaus übernehmen sie Vorbildfunktionen, gerade wenn es um die Ausbildung junger Menschen geht“, so Öney. <br /><br />Joachim Möhrle, Präsident des Baden-Württembergischen Handwerkstages sagte: „Im Handwerk wird Integration schon lange gelebt.“ Es gebe Handwerksbetriebe, in denen Mitarbeiter aus mehr als 40 Nationen erfolgreich zusammenarbeiteten. Hier gelte das Motto: „Bei uns kommt es nicht darauf an, wo man herkommt, sondern wo man hin will.“ Dies gelte erst recht für zukünftige Auszubildende. „Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg“, ist sich Landeshandwerkspräsident Möhrle sicher. Im Handwerk komme es auf die Eignung und die Ausbildungsbereitschaft an, nicht auf die Herkunft. <br /><br />Das Handwerk bietet mehr als 140 Ausbildungsberufe: „Da ist für jeden etwas dabei“, so Möhrle. „Es gibt noch viel zu viele jungen Menschen mit ausländischen Wurzeln, die nicht den Weg in eine duale Ausbildung finden.“ Häufig seien Informationsdefizite der Grund. Das Handwerk möchte noch mehr für die Integration junger Migrantinnen und Migranten tun. Möhrle: „Es muss das gemeinsame Ziel von Politik und Wirtschaft sein, möglichst jedem jungen Menschen eine Ausbildung zu ermöglichen.“<br /><br />Ministerin Öney erinnerte daran, Unternehmen von Migrantinnen und Migranten als aktive Partner zu gewinnen: „Rund 94.000 Unternehmen im Südwesten werden von Migranten geführt, darunter sind viele Handwerksbetriebe. Die Hälfte der Betriebe könnte ausbilden, tatsächlich tun es aber nur 20 Prozent. Wir müssen die Ausbildungsbereitschaft und -befähigung dieser Betriebe steigern.“ Migrantenbetriebe übernehmen auch deshalb eine wichtige integrative Funktion, weil sie überproportional vielen benachteiligten Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund einen Ausbildungsplatz anbieten. Öney: „Um bei Migrantenbetrieben Hemmschwellen abzubauen, ist eine interkulturelle Öffnung von Kammern und Fachverbände sinnvoll.“<br /><br />Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik war mit einem Informationsstand auf der Begleitmesse zugegen. Landesinnungsmeister Thomas Bürkle und Hauptgeschäftsführer Andreas Bek freuten sich, Ministerin Öney dort persönlich begrüßen zu dürfen.</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 14:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>E-Handwerke präsentieren sich auf dem Mannheimer Maimarkt</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/e-handwerke-praesentieren-sich-auf-dem-mannheimer-maimarkt.html?cHash=cd0179fca3b546a6013201b72b675fac</link>
			<description>Am 25. April führte die Innung für Elektrotechnik NOK Neckar-Odenwald-Kreis in Dallau ihre...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 25. April führte die Innung für Elektrotechnik NOK Neckar-Odenwald-Kreis in Dallau ihre Jahreshauptversammlung durch. Obermeister Rudolf Frühwirth stellte in seinem Bericht die Aktivitäten der E-Handwerke auf dem Mannheimer Maimarkt, der großen Regionalmesse, in den Mittelpunkt. Vom 28. April – 8. Mai hat sich das E-Handwerk der Region den rund 350.000 Besuchern präsentiert. Anlässlich des Maimarktes haben die drei Innungen Schwetzingen-Mannheim-Weinheim, Heidelberg und Neckar-Odenwald-Kreis eine Zeitung mit großer Auflage herausgegeben. Besonderes Augenmerk findet darin das Thema Sicherheit durch moderne Elektroinstallation. Darüber hinaus sind in der auf Verbraucher ausgerichteten Zeitung alle Anschriften der Innungsfachbetriebe der Region aufgelistet.</p>
<p>Nachdem Manfred Banschbach, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Neckar-Odenwald-Kreis, die Versammlung über haushaltsrelevante Angelegenheiten der Innung in Kenntnis setzte und die Entlastung von Vorstand und Geschäftsführung erfolgte, informierte Andreas Hausch, Geschäftsführer des Fachverbands Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg, über das breite Leistungspaket der Fachorganisation, das den Betrieben im Rahmen ihrer Innungsmitgliedschaft zur Verfügung steht. Darüber hinaus verwies er auf den aktuellen Tarifabschluss und zeigte die vielfältigen Aktivitäten des Verbandes im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit auf. Dabei legte er einen Schwerpunkt auf die Maßnahmen im Bereich der Nachwuchswerbung. In diesem Zusammenhang gab Hausch Tipps sowohl zur Gewinnung als auch zur Bindung von Fachkräften.</p>
<p>Kreishandwerksmeister Friedbert Englert sprach an die Teilnehmer der Versammlung eine Einladung zum Tag des Handwerks am 15. Mai in Mosbach aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kontakt:<br />Andreas Hausch, FV EIT BW<br />Geschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 14:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Veranstaltungshinweis: Energie – aber wie? Erneuerbare Energien und Energieeffizienz</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/veranstaltungshinweis-energie-aber-wie-erneuerbare-energien-und-energieeffizienz.html?cHash=9ca0f94caf90de1b12df9d8879916a1d</link>
			<description>Für die Landesregierung Baden-Württemberg sind Energieeffizienz und erneuerbare Energien im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Landesregierung Baden-Württemberg sind Energieeffizienz und erneuerbare Energien im Gebäudebereich Schlüsselthemen der Energiewende. Die Erwärmung des globalen Klimas, die Begrenztheit von fossilen Energieträgern sowie die längerfristige Preisentwicklung für die Wärme- und Stromerzeugung machen ein Handeln auf breiter Basis erforderlich. Vor diesem Hintergrund werden ganzheitliche und innovative Energiekonzepte – unter Berücksichtigung von Energieeffizienz und erneuerbarer Energien – immer wichtiger.</p>
<p>Unter dem Motto „Energie – aber wie?“ setzt sich die Qualifizierungskampagne Erneuerbare Energien des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg für eine kompetente Anwendung von Energietechnologien ein. In den Fachseminaren <strong>ENERGIE – ABER WIE? ERNEUERBARE ENERGIEN UND ENERGIEEFFIZIENZ</strong> sollen beispielhafte Projekte und zukunftsweisende Konzepte rund um den Bereich erneuerbare Energien und Energieeffizienz vorgestellt werden. Durch das breite Themenspektrum sowie den praxisnahen Bezug der Projekte wendet sich diese Veranstaltungsreihe insbesondere an Betreiber größerer Gebäude, Bauträger, Unternehmer, Architekten, Ingenieure, Fachplaner sowie andere Multiplikatoren.</p>
<p>»&nbsp;Seminarflyer: Energie – aber wie? Erneuerbare Energien und Energieeffizienz</p>
<p>Die Durchführung dieser Fachseminare wird dabei durch die Ingenieurkammer Baden-Württemberg, die Architektenkammer Baden-Württemberg und auch durch den Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg unterstützt.</p>
<p>Teilnehmer aus Innungsmitgliedsunternehmen des Fachverbandes Elektro-  und Informationstechnik Baden-Württemberg können ebenfalls die  reduzierte Teilnahmegebühr von 70,- € inkl. MwSt. in Anspruch nehmen.  Dies ist im Veranstaltungsflyer nicht beschrieben, wurde aber zwischen  Fachverband und Veranstalter so vereinbart. </p>
<p>Wichtig hierbei ist dann die direkte Anmeldung per Mail an Herrn Fiedler, Beton Marketing Süd GmbH, (<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7p+cfbaiboXybqlkjxohbqfkd+ab');" >s.fiedler(at)betonmarketing.de</a>), mit dem Hinweis auf die Mitgliedschaft beim Fachverband. Andernfalls wird die reguläre Teilnehmergebühr berechnet.</p>
<p>Sie sind herzlich eingeladen, eines der angebotenen Fachseminare am 24. Mai 2012 im Pumpwerk Hockenheim oder am 5. Juli 2012 in der Zeppelin-Universität Friedrichshafen zu besuchen. Folgetermine sind am 18. Oktober in Göppingen, am 15. November in Müllheim und am 5. Dezember 2012 in Neckarsulm geplant.</p>
<p><br />Kontakt:<br />Steffen Häusler, FV EIT BW<br />Technischer Berater</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 13:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Light + Building mit Sonderschau E-Haus</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/light-building-mit-sonderschau-e-haus.html?cHash=0950050d9542b917a917986217d01f24</link>
			<description>Mit der Light+Building fand im April in Frankfurt die gut besuchte Leitmesse für Licht und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit der Light+Building fand im April in Frankfurt die gut besuchte Leitmesse für Licht und Gebäudetechnik statt. Das Elektrohandwerk war mit einer Sonderschau zum E-Haus vertreten.</strong></p>
<p>Knapp 200.000 Besucher kamen zu der am 20. April in Frankfurt zu Ende gegangenen weltgrößten Messe für Licht und Gebäudetechnik Light+Building. Gegenüber der Veranstaltung vor zwei Jahren bedeutet dies ein Plus von etwa sieben Prozent. Auf dem ausgebuchten Messegelände präsentierten knapp 2400 Hersteller aus 50 Ländern ihre Neuheiten und Trends für Licht, Elektrotechnik, Haus- und Gebäudeautomation sowie Software für das Bauwesen.<br /><br />„Die Light+Building ist Treffpunkt Nummer eins für Industrie und Entscheider. Die hohen Erwartungen der Branche, das haben wir in vielen Gesprächen gespiegelt bekommen, sind sogar noch übertroffen worden“, sagt Wolfgang Marzin, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Frankfurt. Ebenso positiv fiel die Einschätzung zur konjunkturellen Lage aus: 91 Prozent der Besucher und 83 Prozent der Aussteller sind zufrieden mit der derzeitigen wirtschaftlichen Entwicklung. <br />&nbsp;<br />Die Besucher interessierten sich in gleichem Maße für den Licht- als auch für den Gebäudetechnikbereich der Messe. In Letzterem durfte sich das Elektrohandwerk über einen regen Zulauf zu seiner Sonderschau E-Haus freuen. Walter Tschischka, Präsident des Zentralverbands der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) sieht das E-Handwerk durch das Engagement auf diesem Gebiet auf einem publikumsnahen Erfolgskurs: „Die Light+Building 2012 zeigt es: Ohne das Handwerk keine Energiewende! Im E-Haus der Elektrohandwerke findet die Energiewende zum Anfassen statt.“<br /><br />Dieselbe Sonderschau wird auch auf der kommenden eltefa vom 20. bis 22. März 2013 in Stuttgart zu sehen sein. Die nächste Light+Building findet vom 30. März bis 4. April 2014 in Frankfurt am Main statt.</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 13:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Energiesparcheck: E-Handwerk begrüßt erweiterte Förderung</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/energiesparcheck-e-handwerk-begruesst-erweiterte-foerderung.html?cHash=f85e26ff9560b65fd060357e7ff33232</link>
			<description>Den vom Umweltministerium des Landes geförderten &quot;Energiesparcheck&quot; (ESC) gibt es nun auch für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Den vom Umweltministerium des Landes geförderten &quot;Energiesparcheck&quot; (ESC) gibt es nun auch für Wohngebäude mit bis zu acht Wohneinheiten. Der FV EIT BW begrüßt die Erweiterung und die Aufstockung der Mittel.</strong></p>
<p>Bislang waren im Rahmen des auf Baden-Württemberg beschränkten Gebäudeenergieberatungsprogramms nur Ein- und Zweifamilienhäuser förderfähig. Beim Fachverband Elektro- und Informationstechnik (FV EIT BW) begrüßt man die Entscheidung, auch größere Wohngebäude zu fördern und die Mittel auf 337.000 Euro aufzustocken: „Wer die Energiewende schaffen und die Sanierungsquote erhöhen will, muss finanzielle Anreize und einfache Einstiegsmöglichkeiten bieten. Die Öffnung des Energiesparchecks für Gebäude mit bis zu acht Wohneinheiten ist ein Schritt in die richtige Richtung“, kommentiert Landesinnungsmeister Thomas Bürkle.<br /><br />Bei steigenden Energiepreisen und zunehmendem Umweltbewusstsein folgt immer häufiger die Erkenntnis, dass eine umfassende Energiediagnose des Eigenheims der erste Schritt zum Kostensparen ist. Das zeigt die Erfolgsbilanz des vom Baden-Württembergischen Handwerkstags gemeinsam mit dem Umweltministerium entwickelten Energiesparchecks. Nach den Erfahrungen des Handwerks ist die Akzeptanz sehr groß: Rund 90 Prozent der Hauseigentümer sind mit der Beratungsleistung zufrieden, ebenfalls 90 Prozent setzen mindestens eine der vorgeschlagenen Modernisierungsmaßnahmen um. <br /><br />Der Energiesparcheck (ESC) ist Teil des Altbaumodernisierungsprogrammes des Landes. Der Eigenanteil des Auftraggebers beträgt für die erste Wohneinheit 100 Euro und für jede weitere Wohneinheit 25 Euro. Vom Umweltministerium erhält der Energieberater darüber hinaus einen Zuschuss in der Höhe des Eigenanteils des Auftragsgebers. Hausbesitzer, die einen Gebäudeenergieberater für einen ESC suchen, finden ihn im Internet: Auf der Website des Programms sind nahezu 700 qualifizierte Berater gelistet, darunter auch einige Betriebe aus den E-Handwerken.</p>
<p><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span> <a href="http://www.energiesparcheck.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.energiesparcheck.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 13:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Innovationspreis des Landes ausgeschrieben</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/innovationspreis-des-landes-ausgeschrieben.html?cHash=86cc2d6ffabd955b86a92d054ff9e352</link>
			<description>Bis 31. Mai können sich kleine und mittlere Unternehmen aus Baden-Württemberg um den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bis 31. Mai können sich kleine und mittlere Unternehmen aus Baden-Württemberg um den Innovationspreis des Landes bewerben. Der renommierte Dr.-Rudolf-Eberle-Preis ist mit insgesamt 50.000 Euro dotiert.</strong></p>
<p>Seit 1885 belohnt das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg alljährlich die herausragenden Bemühungen von kleinen und mittleren Unternehmen aus Industrie, Handwerk und technologischer Dienstleistung mit dem Dr.-Rudolf-Eberle-Preis. Vergeben wird der Innovationspreis des Landes für beispielhafte Leistungen bei der Entwicklung neuer Produkte, Verfahren und technologischer Dienstleistungen oder bei der Anwendung moderner Technologien in Produkten, Produktion oder Dienstleistung.<br /><br />Der Preis selbst ist mit insgesamt 50.000 Euro dotiert, hinzu kommt ein Sonderpreis für junge Unternehmen in Höhe von 7.500 Euro. Weitere Informationen gibt es beim mit der Durchführung beauftragten Informationszentrum Patente des Regierungspräsidiums Stuttgart:<br /><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;<a href="http://www.patente-stuttgart.de/index_ipbw.php" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Dr.-Rudolf-Eberle-Preis</a></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 13:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Windbranchentag Baden-Württemberg in Stuttgart</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/windbranchentag-baden-wuerttemberg-in-stuttgart.html?cHash=e62c69dcafa33b50709715e2a8177d90</link>
			<description>Passend zur Novellierung des Landesplanungsgesetzes veranstaltet der Bundesverband WindEnergie e.V....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Landesregierung in Baden-Württemberg hat energiepolitisch ambitionierte Ziele – zum Beispiel in Sachen Windenergie. Eine Novelle des Landesplanungsgesetzes inklusive eines Windenergieerlasses soll den Weg für die verstärkte Nutzung dieser regenerativen Energiequelle im Land freimachen. Eine Entwicklung, die auch Betrieben der E-Handwerke Potenziale bietet.<br /><br />Passend dazu veranstalten der Bundesverband Windenergie e.V.&nbsp; und das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden Württemberg am 15. Juni im Stuttgarter Haus der Wirtschaft den 4. Windbranchentag Baden-Württemberg. In vier Themenblöcken geht es um die neuen politischen Rahmenbedingungen, um Bürgerwindräder und Bürgerbeteiligung, um Konflikte mit dem Naturschutz sowie um Zukunftsthemen und Innovationen.</p>
<p><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/veranstaltungen/Flyer_BT_BW%202012_06_15.pdf" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Veranstaltungsflyer</a></p>
<p><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.otseinladung.de/event/46e4a6165c" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Anmeldung</a></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 12:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Solarmesse stellt innovative Technologien vor</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/solarmesse-stellt-innovative-technologien-vor.html?cHash=23f787f1a20895fe0bd41bf866257cbc</link>
			<description>Vom 13. Bis 15. Juni findet in München die Intersolar Europe statt. Die weltweit größte Messe für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vom 13. Bis 15. Juni findet in München die Intersolar Europe statt. Die weltweit größte Messe für Solartechnik stellt Neuheiten vor und bietet ein Job &amp; Karriere Forum.</strong></p>
<p>Die weltweit größte Fachmesse der Solarwirtschaft Intersolar Europe öffnet vom 13.-15. Juni 2012 auf der Messe München ihre Pforten. Besucher aus aller Welt erfahren Neues über Trends und Produkte der Solarbranche: Auf der Neuheiten-Börse präsentieren Aussteller die innovativsten Technologien und Lösungen der Solarwirtschaft. Das Job &amp; Karriere Forum bietet Bewerbern und Unternehmen eine ausgezeichnete Plattform, um direkt in Kontakt zu kommen. Foren wie das „Joint Forces for Solar Intelligence and Networking Forum“ und das Fachforum „Montagesysteme“ laden zum Austausch zwischen Industrie und Handwerk ein. Die Sonderschauen PV Energy World und „Rural Electrification“ beleuchten internationale Trends und aktuelle Themen der Solarbranche. Die neue Sonderschau „PV und E-Mobility“ informiert über mobile Speichertechnologien und präsentiert Kombinationen von PV-Carports, Ladestationen und Elektrofahrzeugen. </p>
<p><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">» </span><a href="http://www.intersolar.de/de/intersolar-europe.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.intersolar.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 11:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vorreiter für Energieeffizienz gesucht</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/vorreiter-fuer-energieeffizienz-gesucht.html?cHash=b7281731fc7b1f1d557600f009dcaa95</link>
			<description>Unternehmen, die innovative Energieeffizenzmaßnahmen umgesetzt und ihren Energieverbrauch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unternehmen, die innovative Energieeffizenzmaßnahmen umgesetzt und ihren Energieverbrauch nachhaltig gesenkt haben, können sich bis 4. Mai um den Energy Efficiency Award der Deutschen Energie Agentur bewerben.</strong></p>
<p>„Ein geringer Energieverbrauch wird zu einem immer wichtigeren Kriterium für internationale Wettbewerbsfähigkeit“, so Stephan Kohler, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Energie Agentur (dena). „Auch in diesem Jahr erwarten wir wieder zahlreiche interessante Bewerbungen von Unternehmen, die mit unterschiedlichsten Ansätzen zeigen, wie hoch rentabel Investitionen in Energieeffizienz heute sein können.“<br /><br />Der mit insgesamt 30.000 Euro dotierte Preis wird an Unternehmen verliehen, die innovative Energieeffizienzmaßnahmen im eigenen Betrieb umgesetzt und so Energieverbrauch und -kosten nachhaltig gesenkt haben. Die drei Preisträger werden auf dem dena-Energieeffizienzkongress im September in Berlin ausgezeichnet. Bewerbungen sind bis zum 4. Mai möglich, weitere Infos und Unterlagen finden sich unter</p>
<p><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span> <a href="http://www.industrie-energieeffizienz.de/energy-efficiency-award.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.industrie-energieeffizienz.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 11:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Innung Pforzheim: Die Energiewende im Blick</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/innung-pforzheim-die-energiewende-im-blick.html?cHash=36975eb90cf60c2866df9d5cc1888ad2</link>
			<description>Im Zentrum der Jahreshauptversammlung der Elektro-Innung Pforzheim am 19. April standen die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jahreshauptversammlung 2012 der Elektro-Innung Pforzheim fand am 19. April in Neulingen-Bauschlott statt. Zum Auftakt berichtete Obermeister Rolf Nagel vom Umzug des Energie- und Bauberatungszentrums Pforzheim/Enzkreis aus dem Vorjahr sowie von der in den neuen Räumlichkeiten gemeinsam mit dem örtlichen SHK-Handwerk abgehaltenen Wärmepumpentagung. Nagel regte die Innungsfachbetriebe dazu an, künftig mehr auf diese Technologie zu setzen.</p>
<p>Da sich der Fachkräftemangel vor Ort bemerkbar macht, verstärkt die Innung ihre Aktivitäten im Bereich Ausbildung und nimmt verstärkt an Jobbörsen und Berufsinformationsveranstaltungen teil. Beziehungen zu Schulen sollen gezielt gepflegt werden, Kontakte zu Gymnasien gilt es auszubauen. Um bei Nachwuchsveranstaltungen Interesse zu wecken, hat die Innung einen Präsentationskoffer angeschafft, mit dem intelligente Steuerungsmöglichkeiten über Smart Phone Applikationen gezeigt werden können.</p>
<p>Ganz im Zeichen der Energiewende stand der Gastvortrag von Hellmuth Frey von der EnBW, Bereich Forschung und Innovation. Er zeigte Auswirkungen auf die Energieversorgung auf und verwies auf das Missverhältnis zwischen Bedarf und Angebot bei regenerativen Energien. Seine These: Eine effiziente Energieversorgung der Zukunft erfordert Smart-Metering sowie intelligente Netze und Speichersysteme.</p>
<p>Andreas Hausch, Geschäftsführer des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg, informierte anschließend über den aktuellen Tarifabschluss sowie die Ergebnisse der jüngsten Konjunkturumfrage des Verbandes. Weiter gab er den Teilnehmern der Versammlung Tipps zum Umgang mit ungerechtfertigten Mängelrügen und zu Behinderungen bei der Auftragsausführung auf Baustellen. In diesem Zusammenhang wies Hausch besonders auf die Bedeutung der Prüf- und Hinweispflicht vor Ausführung werkvertraglicher Leistungen hin.</p>
<p>Andreas Kling, in der Innung zuständig für Ausbildung und Gesellenprüfung, stellte die Ergebnisse der letzten Gesellenprüfung vor, sie wurde von 73 Prozent der Auszubildenden bestanden. Um Betriebe und Auszubildende zu unterstützen bietet die Innung Vorbereitungskurse an. </p>
<p>Für seine Verdienste um das E-Handwerk geehrt wurde der langjährige Lehrer und Beisitzer im Gesellenprüfungsausschuss Willi Rosumek, der auch im Ruhestand ehrenamtlich in der Innung aktiv ist.</p>
<p>Im Rahmen seiner Ausführungen zum Haushalt hob Mathias Morlock, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Pforzheim, vor allem die stabile Mitgliederstruktur der Innung hervor. Dringend gesucht werden allerdings Betriebe, die sich am Notdienst beteiligen. Zum Abschluss wies Morlock auf einen innungsübergreifenden Online-Marktplatz hin, der den Mitgliedern neuerdings zur Verfügung steht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kontakt:<br />Andreas Hausch, FV EIT BW<br />Geschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 14:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Konjunkturumfrage Frühjahr 2012: Fachkräfte dringend gesucht </title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/konjunkturumfrage-fruehjahr-2012-fachkraefte-dringend-gesucht.html?cHash=6c0003e9a5666b93de6b41a94e6ef363</link>
			<description>Den Fachbetrieben im baden-württembergischen E-Handwerk gelingt es immer weniger, ihren bestehenden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Den Fachbetrieben im baden-württembergischen E-Handwerk gelingt es immer weniger, ihren bestehenden Fachkräftebedarf durch die Einstellung von Personal auszugleichen. Die Konjunkturumfrage&nbsp; des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg aus dem Frühjahr 2012 zeigt, dass aktuell 39,2 Prozent der Betriebe entsprechende offene Stellen anbieten. Der Anstieg gegenüber dem letzten Jahr fällt dramatisch aus: Im Frühjahr 2011 hatten nur&nbsp; 27,0 der Betriebe aus der Elektrobranche Vakanzen.</strong><br /><br />Aufgrund dieser besorgniserregenden Verschärfung der Situation empfiehlt der Verband seinen Mitgliedsbetrieben, mehr Augenmerk auf die&nbsp; Nachwuchsgewinnung zu legen. Erste Schritte wurden bereits unternommen: 2011 nahmen mit 1.509 Einsteigern insgesamt 4,6 Prozent mehr Jugendliche eine Ausbildung in einem Beruf der E-Handwerke auf als im Jahr zuvor. Ein Engagement, das vor dem Hintergrund demografischer Trends sowie dem Wettbewerb auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt noch weiter verstärkt werden muss.<br /><strong><br />E-Handwerk in Baden-Württemberg: stabile Geschäftslage mit hoher Auslastung</strong><br /><br />Im Gegensatz zu den Entwicklungen beim Personal ist die wirtschaftliche Situation in den Betrieben der E-Handwerke Baden-Württembergs positiv – sie ist durch eine stabile Geschäftslage mit hoher Auslastung gekennzeichnet. Trotz der für 2012 prognostizierten allgemeinen konjunkturellen Abkühlung schätzen die E-Fachbetriebe in Baden-Württemberg ihre gegenwärtige wirtschaftliche Lage unverändert positiv ein. 53,5 Prozent der Betriebe (Frühjahr 2011: 53%) beurteilen die Geschäftslage mit „gut“, 40,3 Prozent mit „befriedigend“ (Frühjahr 2011: 42,6%). Lediglich 6,2 Prozent der Betriebe (Frühjahr 2011: 4,3%) nehmen die aktuelle Geschäftslage als „schlecht“ wahr.<br /><br />Getragen wird die stabile Konjunktur durch die Nachfrage nach elektrohandwerklichen Leistungen, sowohl vonseiten der gewerblichen Wirtschaft als auch von privaten Auftraggebern. 28,3 Prozent (Frühjahr 2011: 25,9%) der befragten Betriebe melden ein steigendes Auftragsvolumen aus dem privaten Bereich, 26 Prozent (Frühjahr 2011: 24,6%) aus der gewerblichen Wirtschaft. Deutlich weniger Impulse erhielt die Branche durch öffentliche Auftraggeber: Nur noch 26,9 Prozent der Betriebe (Frühjahr 2011: 33,3%) verweisen auf Aufträge durch Kommunen und Gemeinden. Eine Entwicklung, die den ausgelaufenen Konjunkturpaketen von Bund und Land geschuldet sein dürfte.<br /><br /><strong>Trend zu längerfristiger Auslastung bemerkbar</strong><br /><br />Aus den Ergebnissen zum Auftragsbestand lassen sich eine erfreulich stabile Auftragslage sowie ein Trend zu längerfristiger Auslastung ableiten. So geben 27,9 Prozent (Frühjahr 2011: 25,9%) der befragten Branchenunternehmen eine Auftragsreichweite zwischen ein und zwei Monaten an, bei immerhin 18,6 Prozent (Frühjahr 2011: 12,1%) liegt die Reichweite sogar zwischen zwei und vier Monaten. Bei nur noch 34,1 Prozent reicht der Auftragsbestand von zwei Wochen bis zu einem Monat (Frühjahr 2011: 35,3%).<br /><br /><strong>Umsätze steigen stärker als Erträge</strong><br /><br />Weiterhin positiv verläuft die Umsatzentwicklung im Handwerksbereich: Konnten im Frühjahr 2011 bereits 27,7 Prozent der baden-württembergischen Betriebe auf eine positive Umsatzentwicklung blicken, so stieg die Quote im Frühjahr 2012 nochmals um knapp 5 Prozent auf nunmehr 32,5 Prozent an. Da sich die Betriebe der E-Handwerke überwiegend auf wettbewerbsintensiven Geschäftsfeldern bewegen, lässt sich diese positive Entwicklung aber nicht vollständig auf die Ertragslage übertragen. Dies zeigt zum Beispiel die Entwicklung im Einkauf: Während rund 75 Prozent der Betriebe gestiegene Einkaufspreise melden, haben nur 34 Prozent ihre Angebots- und Verkaufspreise erhöht. Was zeigt, dass es nur schwer möglich ist, steigende Einkaufspreise an den Markt weiterzugeben.<br /><br />Eine unverändert rückläufige Entwicklung ist für den Handelsbereich festzuhalten: Hier berichten nur 14 Prozent der Betriebe von steigenden Umsätzen, 21,5 Prozent hingegen beklagen Umsatzeinbußen.<br /><br /><strong>Der Blick in die Zukunft ist optimistisch</strong><br /><br />Auch aus den Prognosen der Betriebe für das Jahr 2012 ergibt sich ein optimistisches Bild. 75,4 Prozent der Betriebe (Frühjahr 2011: 75,0%) gehen von einer gleichbleibenden Geschäftslage aus, 15,9 Prozent (Frühjahr 2011: 15,5%) erwarten Verbesserungen. <br /><br /><strong>Der Fachverband</strong><br /><br />Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 37 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von annähernd 7.500 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus. <br /><br />Die knapp 60.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von mehr als 8 Milliarden Euro.<br /><br />Rund 4.330 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/-in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/-in, im Bereich Elektroniker/-in für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektroniker/-in mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.<br /><br />Hinweis: Im Jahr 2008 wurde zum ersten Mal nach 1995 wieder eine bundesweite Handwerkszählung durchgeführt, deren Ergebnisse nun vorliegen. Nach eingehender Analyse der vorliegenden Daten kann festgestellt werden, dass die Branchendaten für die Elektrohandwerke, nicht nur in Baden-Württemberg, von den bisherigen Werten abweichen. Laut der Handwerkszählung 2008 gibt es im Vergleich zu den fortgeschriebenen Daten, die auf der Basis der Handwerkszählung von 1995 erstellt wurden, demnach insgesamt weniger Betriebe in den elektro- und informationstechnischen Handwerken, die allerdings mehr Beschäftigte sowie ein deutliches Umsatzplus aufweisen. Im obigen Text sind die neuen Werte bereits berücksichtigt.<br /><br /><strong><span style="color: rgb(255, 0, 0);">»</span> Ansprechpartner:</strong> </p>
<p>Andreas Hausch, Geschäftsführer<br />E-Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Andreas.Hausch@fv-eit-bw.de<br />Tel.:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 07 11 / 95 59 06 66<br /><br />FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 10:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ludwigsburg – Die Ausbildung hat höchste Priorität</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/ludwigsburg-die-ausbildung-hat-hoechste-prioritaet.html?cHash=c518d1efb08b717e629808fb33bd7bb7</link>
			<description>Ende März fand im Württemberger Hof die jährliche Hauptversammlung der Innung für Elektro- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ende März fand im Württemberger Hof die jährliche Hauptversammlung der Innung für Elektro- und Informationstechnik Ludwigsburg statt. Neben einem Rück- und Ausblick auf die von der Innung absolvierten Veranstaltungen stand vor allem die verbesserungsfähige Ausbildungssituation im Elektrohandwerk im Mittelpunkt des Abends.</strong></p>
<p>Obermeister Richard Benz informierte über die Aktivitäten der E-Handwerksorganisation und zeigte den Anwesenden das aktuelle Nachwuchswerbe-Video. Er machte auch auf den am 20. März erzielten Tarifabschluss aufmerksam. Dieser sieht die Anhebung der tariflichen Ausbildungsvergütungen um bis zu 80 Euro je Ausbildungsjahr vor.</p>
<p>Benz berichtete in seiner Ansprache über die Aktivitäten des Vorstandes seit der letzten Herbstversammlung im September 2011. Ein Schwerpunkt war die Vorbereitung und Durchführung der Ausstellung „Energie- und Klimaschutz im Landkreis Ludwigsburg“, die vom 20. Januar bis zum 17. Februar im Landratsamt stattfand. Die Innung gestaltete dazu im Foyer des Landratsamtes einen informativen Stand zu den Themen Energieeffizienz im Haushalt und E-Mobilität. Jeden Donnerstag war der Vorstand mit einem zweiköpfigen Beratungsteam vor Ort und stand den Fragen der Ausstellungsbesucher Rede und Antwort.</p>
<p>Auch bei der Verbrauchermesse „Energie, Umwelt &amp; Handwerk“, die am letzten Märzwochenende große Besucherströme in die Arena Ludwigsburg lockte, war die Elektroinnung mit weiteren vier Gewerken an einem Gemeinschaftsstand der Kreishandwerkerschaft Ludwigsburg zum Thema „Klimaschutz bei Ausbau und Sanierung“ vertreten. Ebenso wird man sich auf der zentralen Berufsausbildungsmesse „bam“ vom 26. bis 28. April im Forum am Schlosspark engagieren. Hier geht es vor allem darum, den Nachwuchs für das vielseitige und abwechslungsreiche Berufsbild des Elektronikers, Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik, zu begeistern und Jugendliche für die Ausbildung in einem Meisterbetrieb zu gewinnen.</p>
<p>„40 Prozent aller Betriebe im Elektrohandwerk suchen händeringend Fachkräfte“, erklärte Innungsobermeister Benz nachdrücklich, „und dem fortschreitenden Fachkräftemangel können wir nur begegnen, indem wir ausbilden, ausbilden und nochmals ausbilden.“ Dieser Appell richtete sich zum einen an die anwesenden Innungskollegen mit dem Anliegen, ausreichend Ausbildungsplätze zu schaffen. Zum anderen sieht es die Innung als zentrale Eigenaufgabe, die Attraktivität und die Chancen des Berufs unter Jugendlichen bekannter und beliebter zu machen. Denn die wenigsten jungen Menschen kennen die spannende Bandbreite des Berufsfeldes – von modernster Gebäudetechnik über Photovoltaik bis hin zur E-Mobiltität. Ganz zu schweigen von den ausgezeichneten Zukunftschancen, die dieser Beruf bietet.</p>
<p>Tatsächlich sinke die Zahl der Auszubildenden und Prüflinge seit Jahren kontinuierlich, stimmt Gerhard Weeber seinem Kollegen zu. Der stellvertretende Innungsobermeister ist seit den 70er-Jahren im Prüfungsausschuss aktiv und erlebt die dramatische Entwicklung des Ausbildungsrückgangs hautnah mit. Im letzten Jahr seien nur 35 Auszubildende zur Prüfung angetreten, das seien gerade mal 50 Prozent der benötigten Fachkräfte.</p>
<p>Neben dem erklärten Ziel, die Ausbildungssituation zu verbessern, bewegt derzeit ein weiteres Thema die Innung für Elektro- und Informationstechnik. Ab dem 1. Januar 2013 lösen die Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim die EnBW als Energieversorgungspartner im Stadtgebiet Ludwigsburg ab. Dieser Wechsel hat für alle Unternehmen Konsequenzen, die ihren Firmensitz in diesem Gebiet haben: Sie benötigen eine Zulassung für den neuen Vertragspartner, um an den Anlagen ihrer Kunden arbeiten zu können. In dieser Sache werden sich Vertreter der Innung bis spätestens Mitte des Jahres mit den Stadtwerken zusammensetzen, um einen reibungslosen Übergang in die Wege zu leiten. Die Aufgaben gehen dem aktiven Vorstand der Elektro-Innung in nächster Zeit also nicht aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 14:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Freitag der 13. ist Rauchmeldertag</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/freitag-der-13-ist-rauchmeldertag.html?cHash=c76893806e9943cb9e7b64192e997a75</link>
			<description>Am 13. April informiert der bundesweite Rauchmeldertag über vorbeugenden Brandschutz. Ziel ist es,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 13. April informiert der bundesweite Rauchmeldertag über vorbeugenden Brandschutz. Ziel ist es, mit dem Vorurteil aufzuräumen, man könne auch im Schlaf Rauch rechtzeitig riechen. Der FV EIT BW setzt sich daher schon lange für eine Rauchmelderpflicht in Privatwohnungen ein.</strong></p>
<p>Unter dem Motto „Rauchmelder retten Leben“ stellt der diesjährige bundesweite Rauchmeldertag am 13. April den vorbeugenden Brandschutz in den Vordergrund. Ziel ist es, mit dem weit verbreiteten Vorurteil aufzuräumen, dass man im Brandfall den Rauch schon rechtzeitig riechen wird. Denn vor allem nachts, wenn der Geruchssinn schläft, können sich Rauchwarnmelder als Lebensretter erweisen: Sie erkennen den Brandrauch früher als der Schläfer und schenken so lebensrettende Minuten.<br /><br />Vor diesem Hintergrund haben bereits zehn Bundesländer eine Rauchmelderpflicht auch für Privatwohnungen eingeführt. Nordrhein-Westfalen wird demnächst folgen und in Rheinland-Pfalz läuft im Juli die Übergangsfrist für Rauchwarnmelder in Bestandsbauten ab. Wenig bewegt hat sich bislang in der baden-württembergischen Politik – trotz mehrfach vorgetragener guter Argumente vonseiten des Landesfachverbands Elektro- und Informationstechnik (FV EIT BW) fand die Rauchmelderpflicht keinen Eingang in die im Jahr 2010 novellierte Landesbauordnung. Es ist jedoch noch nicht aller Tage Abend: Ende 2011 hat die Landtagsfraktion der Grünen einen neuen Anlauf unternommen, der nach dem Regierungswechsel unter deutlich günstigeren Vorzeichen stehen dürfte.<br /><br />Weitere Informationen zum Rauchmeldertag gibt es unter<br /><br /><a href="http://www.rauchmelder-lebensretter.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.rauchmelder-lebensretter.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 10:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Freiburger Erklärung 3.0 als Anstoß für gesellschaftlichen Diskurs:</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/freiburger-erklaerung-30-als-anstoss-fuer-gesellschaftlichen-diskurs.html?cHash=f868714419e3267daae45ce2637c1283</link>
			<description>Fachverband mahnt gemeinsam mit den weiteren Unterzeichnern gegenüber der Bundesregierung klare...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Überlegungen der Bundesregierung zu drastischen Kürzungen der Einspeisevergütungen für Solarenergie von bis zu 30 Prozent gefährden unter anderem die Zukunftsentwicklung der Umweltwirtschaft in Produktion, Handwerk und Dienstleistungen. Vor diesem Hintergrund und anlässlich des ersten Jahrestages der Reaktorkatastrophe von Fukushima am 13. März haben verschiedene Institutionen aus Freiburg und darüber hinaus die sog. „Freiburger Erklärung 3.0“ unterzeichnet. Die Erklärung mahnt klare Ziele und Verlässlichkeit statt Beliebigkeit und koalitionstaktische Rücksichten für eine Strategie zur Umsetzung der Energiewende an. „Ein Jahr nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima zeigt sich, dass die Politik der Bundesregierung zur angekündigten Energiewende mit ihren üblichen Rezepten an ihre Grenzen stößt“, so die Unterzeichner. Vielmehr brauche es einen gesamtgesellschaftlichen Diskurs über die grundlegenden Fragen für eine erfolgreiche Energiewende, der mit dieser Erklärung angestoßen werden soll.</p>
<p>Die „Freiburger Erklärung 3.0“ nennt die Energiewende eine geschichtlich beispiellose Herausforderung für Deutschland: „Eine nachhaltige und zukunftsfähige Energiepolitik und Energiewirtschaft bedeuten für eine der höchst entwickelten Industrienationen die Transformation eines über Jahrzehnte etablierten und funktionsfähigen Energieversorgungssystems“, so der Wortlaut der Erklärung. Dafür seien neben allgemeinen politischen Willensbekundungen neue und verbindliche Konzepte des politischen Handelns unerlässlich.<br /><br /></p>
<h3>Widersprüchliche Maßnahmen haben Unsicherheiten ausgelöst</h3>
<p>Die Politik sendet nach Ansicht der Unterzeichner völlig falsche Signale. Die teils zögerlichen, teils widersprüchlichen Maßnahmen für die Energiewende lösen Unsicherheit in den betroffenen Branchen, aber auch innerhalb der Gesellschaft aus. Gegen die von den Bundesministern Rösler und Röttgen angekündigten Kürzungen der Solarförderung regt sich deshalb in vielen Bereichen Widerstand und namhafte deutsche Solar-Hersteller mussten bereits Insolvenz anmelden.<br /><br /></p>
<h3>Klare Ziele statt Beliebigkeit und koalitionstaktische Rücksichten</h3>
<p>Die Unterzeichner heben daher die Bedeutung einer gesamtgesellschaftlichen Auseinandersetzung über Strategien für eine erfolgreiche Energiewende hervor und fordern die Ausgestaltung eines politischen Prozesses, der sich durch klare Ziele und Verlässlichkeit statt Beliebigkeit und koalitionstaktische Rücksichten kennzeichnet. Zudem müssten verbindliche Strukturen und Zeitachsen langfristig für alle Akteure Planungssicherheit garantieren.</p>
<p>Landesinnungsmeister Thomas Bürkle: „Es muss ein integratives Gesamtkonzept zur Umsetzung der Energiewende erarbeitet werden, bei dessen Entstehung alle Beteiligten miteinbezogen werden müssen. Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg steht bereit, aktiv daran mit zu wirken.“<br /><br /></p>
<h3>E-Handwerk Baden-Württemberg unterzeichnet die Erklärung</h3>
<p>Die Freiburger Erklärung 3.0 wendet sich vorrangig an die Bundesregierung. Die Unterzeichner verstehen sie auch als ein Angebot an die regionale Politik, den überparteilichen Diskurs in Gang zu bringen. Neben der Handwerkskammer Freiburg gehören im Übrigen auch der Freiburger Oberbürgermeister Dr. Dieter Salomon sowie Prof. Dr. Eicke Weber, Institutsleiter des Fraunhofer Instituts für Solare Energiesysteme an. Nachdem der FV EIT BW bereits eine breite Palette eigener Aktivitäten, z. B. der schriftlichen Sensibilisierung der entsprechenden Bundestagsabgeordneten aus Baden-Württemberg, in zahlreichen persönlichen Kontakten mit Vertretern der Landespolitik, und darüber hinaus auch im Wege von Pressemitteilungen die Information der breiten Öffentlichkeit entfaltet hatte, zählt er zwischenzeitlich ebenfalls zu den Unterzeichnern der&nbsp;<span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; font-style: normal; "><br />» </span><a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/Liv-BW/PDF_Dateien/Aktuelles/Freib_Erklaerung_3_0.pdf&amp;t=1337411662&amp;hash=40c95c6427382b30dbdf2bcb24bf5fa7036d5c03" title="APPLIKATION, Freib Erklaerung 3 0, Freib_Erklaerung_3_0.pdf, 0.9 MB" >Freiburger Erklärung 3.0<br /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 14:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zollern-Alb – Neuwahlen und Aktivitäten der Elektro-Innung sowie des Landesverbandes</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/zollern-alb-neuwahlen-und-aktivitaeten-der-elektro-innung-sowie-des-landesverbandes.html?cHash=e3dc6726ec2ea8192561e056b55f255c</link>
			<description>Zur ordentlichen Hauptversammlung lud die Elektro-Innung Zollern-Alb am 21. März in den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur ordentlichen Hauptversammlung lud die Elektro-Innung Zollern-Alb am 21. März in den Zollersteig-Hof nach Albstadt-Onstmettingen ein.</p>
<p>Nach der Begrüßung durch den Obermeister Thomas Hagg sprach Achim Schenk, stellvertretender Landesinnungsmeister des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg, über die verschiedenen Aktivitäten des Landesverbandes und ging auf die laufende Image-Kampagne ein. Unter dem Motto „Deine Stadt braucht Dich“ wird für den Nachwuchs im E-Handwerk geworben.</p>
<p>Herr Grohbach von der gewerblichen Schule in Balingen, hob die gute Zusammenarbeit mit der Innung hervor. OM Hagg stellte das Thesenapapier des Baden-Württembergischen Handwerkstages über die leistungsfähige Schule vor, welches die Lehrkräfte als Lernbegleiter sieht.</p>
<p>Nachdem Thomas Hagg den aktuellen Stand der Mitgliedsbetriebe der Elektro-Innung Zollern-Alb auf 83 und die Anzahl der Auszubildenden auf 60 beziffert hatte, ließ er in seinem Tätigkeitsbericht das von vielen Aktivitäten geprägte Jahr 2011 Revue passieren.</p>
<p>Viele Aktivitäten standen 2011 für die Elektro-Innung auf dem Programm.<br />Hier ein Überblick über die wichtigsten Veranstaltungen:</p><ul><li><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; "></span>Der Energiespartag in Balingen auf dem Wochenmarkt. Besuchermagnet&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; 2011 war die LED-Beleuchtung.</li><li></li><li>Die Bildungsmesse in Balingen war mit drei Tagen die längste Veranstaltung im Jahr 2011. Mit einem ansprechenden Azubi-Stand vom Landesverband war die Innung gut positioniert. Die Jugendlichen konnten an einem Stromverteiler ihr elektrisches Geschick unter Beweis stellen. </li></ul><ul><li><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; "></span>Die Herbstversammlung mit dem aktuellen Thema „App“ sorgte für ein volles Haus. </li></ul><ul><li><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; "></span>Weiterbildungsmaßnahmen für die Mitgliedskollegen wurden durchgeführt. So wurde nach der Theben-Werksbesichtigung eine komplette Schulung angeboten, des Weiteren ein E-CHECK-Auffrischungsseminar sowie eine Schulung für Schalterprogramme.</li></ul><p><br />Nach dem Tätigkeitsbericht gab der Gesellenprüfungsvorsitzende Volker Boss den aktuellen Stand der Gesellenprüfung 2011/2012 bekannt. Stolz konnte Volker Boss berichten, dass alle Prüflinge den Abschluss schafften.</p>
<p>Der Kassenbricht fiel positiv aus, so dass Günter Moser und Heinz Lebherz der Versammlung die Entlastung des Vorstandes vorschlagen konnten. Diese wurde auch einstimmig erteilt.</p>
<p>Die Neuwahlen wurden vom Geschäftsführer Jürgen Gress geleitet.</p>
<p>Gewählt wurden:<br />Obermeister Thomas Hagg flankiert von seinen zwei Stellvertretern Michael Bäckmann und Rainer Ulrich. Schriftführer wurde Hans Marquard. Der Vorstand setzt sich wie folgt zusammen: Volker Boss, Bruno Bühler, Harald Heck, Jürgen Keller, Rainer Kuhn, Werner Siegel, Walter Vollmer, Frank Würzebesser, Markus Kühne. Für die Kassenprüfer erklärten sich Heinz Lebherz und Günter Moser bereit. Der Verbindungsmann zur Berufsschule wurde Bernd Bürkle.</p>
<p>Hagg dankte allen Freiwilligen und erklärte, dass er sich auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Vorstand freue.</p>
<p>Herr Kurz, Technischer Leiter von den Albstadtwerken, sprach über die zukünftige Zusammenarbeit mit der Elektro-Innung Zollern-Alb. Die Albstadtwerke und die Elektro-Innung kamen überein, in Zukunft den Zählereinbau bei Neuanlagen von dem auszuführenden Elektrotechniker durchführen zu lassen. Hier wird eine große Lücke im Dienstleistungsspektrum des Elektrohandwerks geschlossen.</p>
<p>Herr Kurz von den Albstadtwerken zeigte dann noch eine Variante der Intelligenten Zählermontage, Smart Grid, auf. Das Interesse war bei den Anwesenden sehr groß. Und es ergaben sich noch intensive Gespräche.</p>
<p>Obermeister Hagg schloss die Hauptversammlung pünktlich mit den Worten „Gott segne das ehrbare Handwerk“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 14:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Calw – Das E-Handwerksunternehmen als Marke in der Region positionieren</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/calw-das-e-handwerksunternehmen-als-marke-in-der-region-positionieren.html?cHash=1f585e685ebf8d2f3d2b8b78da7b73dd</link>
			<description>Die Innung Calw lud ihre Mitglieder am 28. März nach Neubulach-Oberhaugstett zur Hauptversammlung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Innung Calw lud ihre Mitglieder am 28. März nach Neubulach-Oberhaugstett zur Hauptversammlung ein. <br />Obermeister Achim Schenk informierte in seinem Bericht über den Stand der Vorbereitungen zum Landesverbandstag am 6. / 7. Juli im Altensteig-Wart und präsentierte die Nachwuchswerbung des Fachverbandes für den Einsatz in der betrieblichen Praxis.</p>
<p>Der stellvertretende Obermeister Armin Hielscher berichtete über den Ablauf der Gesellenprüfung. Mit einem Notendurchschnitt von 3,4 bewegen sich die Ergebnisse der Auszubildenden auf dem Niveau des Landesdurchschnitts. Intensiv wurde die Organisation der Abschlussprüfung im Zusammenhang mit dem bereitzustellenden Material diskutiert.</p>
<p>Andreas Hausch, Geschäftsführer beim Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg, beleuchtete die aktuelle Nachwuchs- und Fachkräftesituation im E-Handwerk Baden-Württemberg und verwies auf die demografischen Entwicklungen im Landkreis Calw. Er verdeutlichte die Notwendigkeit, verstärkt Maßnahmen im Bereich Nachwuchs- und Fachkräftegewinnung zu starten und dabei auch die Mitarbeiterbindung nicht zu vernachlässigen. Wie im Rahmen des Vortrages an Beispielen für die betriebliche Praxis dargestellt wurde, gilt es im Wettbewerb um Fachkräfte vor allem den Betrieb als Marke nach außen zu stärken.</p>
<p>Die Notwendigkeit einen intensiven Blick auf den Nachwuchs zu werfen, unterstrichen auch die Vertreter der Berufsschulen in der Region. Herr Auchter von der Gewerblichen Schule Nagold und Herr Walz von der Gewerblichen Schule Calw betonten die Notwendigkeit stabiler Schülerzahlen für eine ortsnahe Beschulung. Weite Anfahrtswege zur Berufsschule würden die Attraktivität eines Ausbildungsberufes wesentlich schmälern, so die Berufsschullehrer. Die Teilnehmer der Versammlung sprachen mit ihrem Applaus Herrn Walz ihren Dank für dessen jahrelange Berufsschultätigkeit aus, der mit Eintritt in den Ruhestand in den nächsten Monaten enden wird.</p>
<p>Ein Vertreter der Signal Iduna informierte im Anschluss über das Leistungsspektrum des Versorgungswerkes. Vizepräsident der Handwerkskammer Karlsruhe Martin Matthias Schlegel ehrte am Ende der Versammlung Herrn stellvertretenden Obermeister Armin Hielscher für seinen langjährigen ehrenamtlichen Einsatz für das Elektrohandwerk mit einer Ehrenurkunde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kontakt:<br />Andreas Hausch, FV EIT BW<br />Geschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 14:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tarifabschluss im Elektrohandwerk Baden-Württemberg</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/tarifabschluss-im-elektrohandwerk-baden-wuerttemberg.html?cHash=a5dc9d8f7f2f7eb6163266a346110d69</link>
			<description>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg und die IG Metall Bezirk...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg und die IG Metall Bezirk Baden-Württemberg haben sich am 20. März 2012 in Sindelfingen im Rahmen der dritten Tarifverhandlungsrunde auf einen Tarifabschluss verständigt. </p>
<p>Dieser sieht zum 1. April 2012 für die rund 60.000 Beschäftigten im Elektrotechniker- und Elektromaschinenbauer-Handwerk eine Erhöhung der Löhne und Gehälter um 4,0 Prozent vor. Vom 1. Januar 2012 bis 30. April 2013 beträgt die Gesamtlaufzeit damit 16 Monate. Die effektive Belastung der Betriebe liegt durch Leermonate im ersten Quartal 2012 bei 3 %.<br /><br />Der Tarifabschluss sieht ebenfalls eine Erhöhung bei der tariflichen Ausbildungsvergütung vor. <br /><br />Darüber hinaus sollen Auszubildende, die ihre Ausbildung im Herbst 2012 und 2013 beginnen, nach Abschluss ihres Ausbildungsverhältnisses zumindest in ein befristetes Arbeitsverhältnis übernommen werden. <br /><br />Die IG Metall hatte zu Beginn der Verhandlungsrunde neben einer überproportionalen Erhöhung der Ausbildungsvergütung eine Erhöhung der Löhne und Gehälter in Höhe von 6 Prozent und die unbefristete Übernahme der Auszubildenden gefordert. <br /><br /><br /><br /><br /><strong>Der Fachverband</strong><br /><br />Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 37 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von annähernd 7.500 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die knapp 60.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von mehr als 8 Mrd. Euro.<br /><br />Rund 4.330 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/-in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/-in, im Bereich Elektroniker/-in für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektroniker/-in mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.<br /><br /><br />Hinweis: Im Jahr 2008 wurde zum ersten Mal nach 1995 wieder eine bundesweite Handwerkszählung durchgeführt, deren Ergebnisse nun vorliegen. Nach eingehender Analyse der vorliegenden Daten kann festgestellt werden, dass die Branchendaten für die Elektrohandwerke, nicht nur in Baden-Württemberg, von den bisherigen Werten abweichen. Laut der Handwerkszählung 2008 gibt es im Vergleich zu den fortgeschriebenen Daten, die auf der Basis der Handwerkszählung von 1995 erstellt wurden, demnach insgesamt weniger Betriebe in den elektro- und informationstechnischen Handwerken, die allerdings mehr Beschäftigte sowie ein deutliches Umsatzplus aufweisen. Im obigen Text sind die neuen Werte bereits berücksichtigt.<br /><br /><br /><br /><br /><br /><br />Zeichen: 3.022<br /><br /><strong><span style="color: rgb(255, 0, 0); ">» </span></strong><strong>Ansprechpartner: Andreas Hausch, Geschäftsführer</strong><br />E-Mail:&nbsp;&nbsp; &nbsp;Andreas.Hausch@fv-eit-bw.de<br />Tel.:&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;07 11 / 95 59 06 66<br /><br /><br />Stuttgart, 03.04.2012 / AH-sk<br /><br />FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG<br /><br /><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 09:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schwetzingen-Mannheim-Weinheim – Mitarbeiter der Arbeitsagentur zu Besuch im Handwerksunternehmen </title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/schwetzingen-mannheim-weinheim-mitarbeiter-der-arbeitsagentur-zu-besuch-im-handwerksunternehmen.html?cHash=0cae674838927097cf04cb01c9a07bdb</link>
			<description>Am 26. März konnte der Handwerksunternehmer Ulf Bangert 15 Mitarbeiter der Arbeitsagentur Mannheim,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 26. März konnte der Handwerksunternehmer Ulf Bangert 15 Mitarbeiter der Arbeitsagentur Mannheim, Weinheim und Schwetzingen in den Räumlichkeiten der Elektro-Innung Schwetzingen-Mannheim-Weinheim begrüßen. Die Gäste waren der Einladung seiner Firma Franz Bangert gefolgt und hatten Interesse an mehr Informationen über den Handwerksbetrieb.</p>
<p>Nach der Vorstellung seiner Firma, erläuterte Ulf Bangert die duale Ausbildung am Beispiel des Ausbildungsberufs Elektroniker/-in für Maschinen und Antriebstechnik. Dabei erklärte er auch die Unterschiede zwischen einem Ausbildungsplatz in einem Handwerksbetrieb und einem in der Industrie. Ein besonderes Augenmerk lag dabei auf den Anforderungen, die das Handwerk an seine zukünftigen Lehrlinge hat.</p>
<p>In der im Anschluss folgenden offenen Diskussion stellte sich heraus, dass einige Angestellte der Arbeitsagentur nicht für bestimmte Berufsgruppen beraten, sondern alphabetisch nach Firmennamen. Beide Seiten waren sich jedoch einig, dass gezielte fachrichtungsspezifische Beratungen durch einzelne Mitarbeiter die bessere Lösung wären.</p>
<p>Wie vielfältig das Berufsbild des Elektronikers für Maschinen und Antriebstechnik ist, konnte Franz Bangert den Gästen von der Arbeitsagentur während der folgenden Betriebsbesichtigung vermitteln. „Falls einer der 15 Mitarbeiter der Arbeitsagentur mir nur einen guten Lehrling in den nächsten Jahren vermittelt, haben sich die zwei Stunden für mich mehr als gelohnt“, so Bangert selbst über die gelungene Veranstaltung.<br /><br /></p>
<h3>Physikklasse der Geschwister-Scholl-Realschule bei der Firma Franz Bangert</h3>
<p>Die Firma Franz Bangert setzt aber nicht nur auf die Vermittler aus der Arbeitsagentur, sie ist auch selbst in Sachen Nachwuchswerbung aktiv. So konnten am 28. März 14 Schüler/-innen der 9. Klasse der Geschwister-Scholl-Realschule aus Mannheim Vogelstang praktische Erfahrungen im Berufsbild des Elektronikers für Maschinen und Antriebstechnik im Betrieb sammeln.</p>
<p>Die Realschüler/-innen und der Physiklehrer haben aus einem Baukasten einen Elektromotor zusammengebaut, seine Funktionsweise erklärt und ihn mit einer 4,5 V Batterie betrieben. Die Teilnehmer durften den selbstgebauten Motor anschließend mit nach Hause nehmen.</p>
<p>Zum Abschluss gab es für die Schüler noch eine Werkstattführung, wo sie die Industriemotoren der Firma Franz Bangert begutachten konnten.</p>
<p>Die Kooperation zwischen dem Elektromaschinenbauer-, Ankerwicklerei- und Elektromechanikerbetrieb Frank Bangert und der Realschule aus Mannheim besteht bereits seit drei Jahren.<br /><br /></p>
<p>Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 13:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Böblingen – Nachwuchswerbung mit Facebook &amp; Co.</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/boeblingen-nachwuchswerbung-mit-facebook-co.html?cHash=b0064b4478d17dc1116b792f9e6ba302</link>
			<description>Die Innungsversammlung der Elektro-Innung Böblingen wurde am 21. März in Sindelfingen durchgeführt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Innungsversammlung der Elektro-Innung Böblingen wurde am 21. März in Sindelfingen durchgeführt.</p>
<p>Obermeister Rolf Brenner blickte in seinem Tätigkeitsbericht sehr zufrieden auf die Beteiligung der Innung bei der Messe Haus &amp; Energie in Sindelfingen im Januar zurück und betonte das hohe Interesse der Besucher. Für die nächste Haus &amp; Energie laufen bereits die Vorbereitungen. Als Highlight will die Innung den Besuchern 2013 die vielseitige Anwendung der LED-Beleuchtungstechnik auf ihrem Stand präsentieren.</p>
<p>Brenner berichtete weiter über Gespräche mit dem etz Stuttgart im Zusammenhang mit der Organisation der überbetrieblichen Ausbildung und über zyklische Ab­stimmungen mit der Berufsschule. Seinen Bericht beendete er mit einem ausdrücklichen Dank an alle Ehrenamtsträger der Elektro-Innung Böblingen.</p>
<p>Malta war das Ausflugsziel der Innung im vergangenen Jahr. Stellvertretender Obermeister Mario Marino gab Impressionen der viertägigen Kurzreise.</p>
<p>Nach dem Finanzbericht von Thomas Wagner von der Kreishandwerkerschaft informierte Walter Schmid über Aktivitäten der Innung im Rahmen der partnerschaftlichen Beziehungen mit Thorgau, die seit der Wende besteht und unverändert gepflegt wird.</p>
<p>Michael Jäckel informierte die Mitglieder über die Arbeit des Ausschusses für Öffentlichkeitsarbeit und betonte dabei die zentrale Stellung der Nachwuchswerbung. Andreas Hausch, Geschäftsführer des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg, nahm diesen Faden auf und berichtete über die vielfältigen Maßnahmen im Bereich der Nachwuchswerbung unter Einbindung von Social Media für das E-Handwerk Baden-Württemberg und gab des Weiteren einen Kurzbericht über den aktuellen Tarifabschluss im E-Handwerk Baden-Württemberg.</p>
<p>Constanze Link, agentur 2c, präsentierte das gelungene „neue Gesicht“ der Internetseite der Elektro-Innung Böblingen, versehen mit vielen aktuellen Bildern und TV-Beiträgen aus dem Innungsleben. Mehr erfahren Sie unter www.elektroinnungbb.de.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kontakt:<br />Andreas Hausch, FV EIT BW<br />Geschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 13:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Chancen der Vielfalt nutzen</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/chancen-der-vielfalt-nutzen.html?cHash=af9908fd926364fb289ff87c8f57013b</link>
			<description>Vor dem Hintergrund, dass auch in diesem Jahr wieder mehr als 1.400 Auszubildende in den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor dem Hintergrund, dass auch in diesem Jahr wieder mehr als 1.400 Auszubildende in den E-Handwerksunternehmen eine Ausbildung beginnen werden und viele dieser jungen Menschen zudem einen Migrationshintergrund haben, unterstützen der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg (FV EIT BW) und die Innung Stuttgart mit einem Info-Stand aktiv die Informationsveranstaltung „Chancen der Vielfalt nutzen“, zu der Landeshandwerkspräsident Joachim Möhrle und Integrations-Ministerin Bilkay Öney Arbeitgeber, Jugendliche und Medienvertreter eingeladen haben. Die Veranstaltung findet am 29. März 2012 in der Bildungsakademie der Handwerkskammer Region Stuttgart statt.<br /><br />Angesichts des demografischen Wandels mit immer weniger zur Verfügung stehenden Auszubildenden muss es gelingen, den hohen Anteil junger Ausländer ohne beruflichen Ausbildungsabschluss zu verringern. Nicht zuletzt auch deshalb, weil eine schlechtere berufliche Qualifikation die Integration ausländischer Mitbürger in die Gesellschaft erschwert. Gegenwärtig haben jedoch in Baden-Württemberg mehr als ein Viertel der 25- bis 35-jährigen Menschen mit Migrationshintergrund keinen beruflichen Abschluss. Es ist deshalb gemeinsames Ziel von Politik und Handwerk, mehr Migrantinnen und Migranten in Ausbildung zu bringen. <br /><br />Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg hatte schon Mitte letzten Jahres in einer Pressemitteilung diese Thematik aufgegriffen und die hervorragenden Perspektiven in der Elektro-Branche aufgezeigt. Ohne Strom ist das Leben heutzutage nicht mehr denkbar, wie Landesinnungsmeister Thomas Bürkle immer wieder betont. Ohne die Jugendlichen mit Migrationshintergrund ebenfalls nicht. <br /><br />Angefangen von der Anwendung regenerativer Energiequellen für die Strom- und Wärmeversorgung bis hin zu Energieeffizienzmaßnahmen bei Heizung, Belüftung, Beleuchtung und effizienten Hausgeräten – all‘ das sind klassische Betätigungsfelder des E-Handwerks und die Themengebiete sind aktueller denn je.<br /><br />Im Rahmen der Informationsveranstaltung stehen der Fachverband, vertreten durch Landesinnungsmeister Thomas Bürkle aber auch sein Stellvertreter Achim Schenk, sowie die Innung Stuttgart, vertreten durch den Geschäftsführer Dr. Jürgen Jarosch, für alle Fragen rund um die Ausbildung im Elektrohandwerk Rede und Antwort. Sie werden über die Vielfalt der Handwerksberufe des Elektrohandwerks informieren und auch <br /><br />Chancen aufzeigen, die sich nach einer Lehre im Handwerk eröffnen. Bürkle hat in der Vergangenheit regelmäßig die Vielfalt der E-Handwerksberufe betont: „Wer eine qualifizierte Ausbildung sucht, wer einen Beruf ergreifen möchte, der abwechslungsreich ist und Spaß macht, und wer nach der Ausbildung nicht stehen bleiben, sondern sich weiterentwickeln will, für den sind die elektro- und informationstechnischen Handwerke genau das Richtige“.<br /><br />Achim Schenk verwies auch darauf, dass die soziale Komponente bei einer Ausbildung im Handwerk nicht zu vernachlässigen ist. Die Ausbildung erfolgt in der Regel in kleinen Familienbetrieben. In diesem Umfeld lernt der Auszubildende die unterschiedlichsten Rollen kennen: den Lehrlingskollegen, den Jung- und den Altgesellen, die angelernten Hilfskräfte, den Zulieferer, den Meister mit seiner Familie. Dazu kommen noch Kontakte zu Kunden und Handwerkern aus anderen Gewerken. In diesem gesellschaftlichen Mikrokosmos entsteht eine umfassende Sozialkompetenz wie kaum anderswo. Für die Integration von Migranten also ein ideales Umfeld.<br /><br />Auf dem Weg, die Unterschiede zwischen Baden-Württembergern mit und ohne Migrationshintergrund zu verringern, hat der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg zu Beginn diesen Jahres diese Ziele in sein Leitbild aufgenommen. <br /><br />Neu hinzugekommen sind:&nbsp;&nbsp; &nbsp;</p>
<p><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">» </span>Die Unternehmer/innen leisten einen wichtigen Beitrag dazu, die bestehenden Unterschiede zwischen Baden-Württembergern mit und ohne Migrationshintergrund bei der beruflichen Qualifikation abzubauen</p>
<p><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">» </span>Sie fördern während der Ausbildung in Familienbetrieben umfassende Sozialkompetenz. Damit bieten sie auch ein ideales Umfeld für die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund in die Gesellschaft.<br /><br />Auch darüber hatte der FV EIT BW&nbsp; bereits Anfang Februar 2012 in einer Pressemitteilung berichtet.<br /><br />Das Elektro-Handwerk bietet mit seinen sieben verschiedenen Ausbildungsberufen eine für viele junge Menschen passende Ausbildung an. Auch in diesem Jahr suchen viele Handwerksbetriebe wieder Auszubildende und können jungen Migrantinnen und Migranten die Chance auf eine „Karriere mit Lehre“ geben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Fachverband</strong><br /><br />Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 37 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von annähernd 7.500 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.<br /><br />Die knapp 60.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von mehr als 8 Mrd. Euro.<br /><br />Rund 4.330 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/-in mit den Fach¬richtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/-in, im Bereich Elektroniker/-in für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektroniker/-in mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet<br /><br /><em>Hinweis:</em> Im Jahr 2008 wurde zum ersten Mal nach 1995 wieder eine bundesweite Handwerkszählung durchgeführt, deren Ergebnisse nun vorliegen. Nach eingehender Analyse der vorliegenden Daten kann festgestellt werden, dass die Branchendaten für die Elektrohandwerke, nicht nur in Baden-Württemberg, von den bisherigen Werten abweichen. Laut der Handwerkszählung 2008 gibt es im Vergleich zu den fortgeschriebenen Daten, die auf der Basis der Handwerkszählung von 1995 erstellt wurden, demnach insgesamt weniger Betriebe in den elektro- und informationstechnischen Handwerken, die allerdings mehr Beschäftigte sowie ein deutliches Umsatzplus aufweisen. Im obigen Text sind die neuen Werte bereits berücksichtigt.<br /><br /><br /><br /><strong><span style="color: rgb(255, 0, 0); ">»</span> Ansprechpartner </strong> </p>
<p>Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer<br />E-Mail:&nbsp;&nbsp; &nbsp;andreas.bek(at)fv-eit-bw.de <br />Tel.:&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;07 11 / 95 59 06 66 </p>
<p>Stuttgart, 24.03.2012 / B-sk </p>
<p>FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG</p>
<p><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 15:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Energiewende: Ohne das E-Handwerk undenkbar!</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/energiewende-ohne-das-e-handwerk-undenkbar.html?cHash=b954c60ac0094abb202d9406ad41312f</link>
			<description>– Das 12. Unternehmerforum Elektro- und Informationstechnik
Baden-Württemberg in Stuttgart –</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 24. März 2012 haben der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg (FV EIT BW) und die Innungen gemeinsam das bereits 12. Unternehmerforum Stuttgart durchgeführt. Eingeladen waren Unternehmerinnen und Unternehmer aus Innungsbetrieben der Bereiche Elektrotechnik, Informationstechnik und Elektromaschinenbau sowie deren Ehepartner bzw. dort tätige Beschäftigte in Führungspositionen. „Mit rund 200 Teilnehmern war der Zuspruch wieder enorm hoch. Hinsichtlich der Gäste war die Veranstaltung aufgrund der hohen Qualität der Vorträge auch eine hervorragende Werbung fürs E-Handwerk“, so Landesinnungsmeister Thomas Bürkle.<br /><br /></p>
<h3>Praxisrelevante Informationen auf vielen Themenfeldern</h3>
<p>In bewährter Weise hatte der Fachverband wieder ein attraktives Programm rund um aktuelle, innovative und wegweisende Themen passend zum Energietag vorbereitet. Es wurden ganztägig vier parallele Foren mit verschiedenen Themenschwerpunkten angeboten. Die Foren 1 bis 3 waren technisch ausgerichtet. Forum 4 behandelte Themen zur Unternehmensführung. Ein besonderes Augenmerk galt insbesondere dem Themenschwerpunkt Energieeffizienz. <br /><br /></p>
<h3>Elektrotechnik</h3>
<p>Das Forum 1 wurde von Wolfgang Schmitt, Ressortleiter Elektrotechnik im Vorstand des FV EIT BW, eröffnet und geleitet.</p>
<p>Anschließend verfolgten rund 100 interessierte Zuhörer die Vorträge von Frank Rogge, SMA Solar Technology AG, über „Wechselrichter im schnellen Wandel der Zeit und die Anforderungen aus dem aktuellen EEG 2012“. Weiter ging es mit Rainer Knodel von Wago, der „Das Wago I/O System – die unsichtbare Effizienz der intelligenten Gebäudeautomation“ vorstellte. Auch die Vorträge von Martin Konanz, ibeas GmbH, zu „Gewerkeübergreifende Lösung mit KNX net/IP Routing“ sowie von Axel David, RZB Rudolf Zimmermann, Bamberg GmbH, über „LED-Beleuchtungstechnik – Anwendungen für den privaten und profes¬sionellen Einsatz“ hatten intelligente Gebäudetechnik zum Inhalt. Für Musikliebhaber konnte Torsten Stumpf, WHD W. Huber + Söhne GmbH, mit seinem Vortrag „Jedem seine Hörzone und Audioquelle – MultiRoom-Audio für individuellen Musikgenuss“ interessante Neuigkeiten vorstellen.</p>
<h3><br />Informationstechnik</h3>
<p>Forum 2 wurde von Johann Peter Pfeifer, dem Ressortleiter Informationstechnik im Vorstand des FV EIT BW, eröffnet und begleitet.</p>
<p>Angefangen von „Messung von Störaussendungen in TV-Kabelnetzen“ über die Markus Kohler, dataTec GmbH – Mess-technik für Elektronik und Elektrik, referierte, über „LTE – Long Term Evolution – turboschnelles Internet für unterwegs und daheim“, das Martin Milvich und Bastian Frey, Vodafone D2 GmbH, vorstellten und den „Workshop: Projekt Cloudwerker –&nbsp; Herausforderungen, Anforderungen, neue IT-Lösungen für Hand-werksunternehmen“ den Harriet Kasper und Erik Hebisch vom Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO abhielten, wurde ein breites Spektrum der Informationstechnik abgedeckt. Aber auch „VDE-Normung verständlich – Blitzschutz, Erdung und Potentialausgleich bei Antennenanlagen“ von Oliver Born, DEHN + SÖHNE, und die „Digitalisierung von Kopfstationen: Welche Umsetzung passt zu wem? QPSK zu QAM, DVB-T oder PAL“ – vorgestellt von Markus Gronbach, KATHREIN-Werke KG, waren interessante Themen des Forums.<br /><br /></p>
<h3>Elektromaschinenbau</h3>
<p>Das Forum 3 befasste sich nach der Eröffnung durch Franz Koller, dem Ressortleiter Elektromaschinenbau im Vorstand des FV EIT BW, mit Energieeffizienz, aber auch mit Elektromobilität.</p>
<p>„Energieeffiziente Antriebe in der Praxis, Einsatz von Antriebsregelungen und IE3-Energiesparmotoren“ waren Thema des Vortrags von Robert Scholz, Küenle Antriebssysteme GmbH. Tobias Stein, Ziehl-Abegg AG, stellte „Effiziente Ventilatorantriebe und Systeme – Energiesparmotoren in der Ventilatorentechnik“ vor. „Energieeffizienz – die intelligente Energiequelle: Chancen und Nutzen energieeffizienter Pumpen in Wohn- und Industriege-bäuden“ vorgestellt von Rainer Stierle und Marcus Ebeling, GRUNDFOS GMBH, sowie „Kupferrotor – die bessere Lösung für den Drehstrom-Asynchronmotor“ über die Dieter Steins vom Deutschen Kupferinstitut Bundesverband e. V. sprach, das alles waren Themen, die die Elektromaschinenbauer sehr interessierten. Elektromobilität war dann Thema des Vortrags von Thorsten Götzmann, SEW-EURODRIVE. „Induktive Ladesysteme für Elektrofahrzeuge – Berührungslose Energieübertragung durch die Luft und ohne Steckerprobleme“ sind in Industrieanwendungen nichts Neues, aber für Privatkunden zur Zeit noch Zukunftsmusik.</p>
<h3><br />Unternehmensführung</h3>
<p>Das nicht technikaffine Forum 4 wurde von Achim Schenk, Ressortleiter Öffentlichkeitsarbeit im Vorstand des FV EIT BW, eröffnet und geleitet. Im Fokus standen Internetnutzung bzw. Personalentwicklung, aber auch Gesundheitsmanagement.</p>
<p>Stefanie Geiger und Christian Haimerl, Norman Rosenke Werbeagentur, sprachen über „Das neue Internet erfolgreich nutzen. Die Folgen von Facebook &amp; Co. für den Geschäftsbetrieb“. „Mit gezielter Personalentwicklung Qualifizierungslücken im E-Handwerk schließen“ war das Thema des Vortrags von Marie Müller und Silke Weller, etz Stuttgart. Fachkräftegewinnung thematisierte auch Anette Groschupp, Handwerk International Baden-Württemberg. Sie sprach über „Neue Impulse und Chancen für das E-Handwerk – Mobile und qualifizierte Fachkräfte aus Europa“. Einen weiteren Aspekt der Betriebsführung – „Betriebliches Gesundheitsmanagement – ein geeigneter Ansatz zur Erhaltung der Arbeitsfähigkeit in den Betrieben“ stellte Frank Klingler, IKK classic, vor.<br /><br /></p>
<h3>Kommunikation und Information</h3>
<p>Im großzügigen Atrium des attraktiven Veranstaltungsortes bestand zwischen den einzelnen Vorträgen die Möglichkeit zum Erfahrungs- und Gedankenaustausch mit anderen Veranstaltungsteilnehmern. Auch die Berater der Verbandsgeschäftsstelle standen mit Rat und Tat zur Verfügung. Zusätzlich präsent waren eine ganze Reihe von Partner aus der Industrie bzw. Versicherungswirtschaft, mit denen die elektrohandwerkliche Organisation zum Teil Rahmenverträge mit Kostenvorteilen für Innungsfachbetriebe abgeschlossen hat. Auch sie haben Fragen der Anwesenden beantwortet.</p>
<p>Als Ansprechpartner waren im Atrium vertreten:<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;&nbsp; TAIFUN Software AG<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;&nbsp; OBO-Bettermann<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;&nbsp; HT-Instruments<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;&nbsp; Siemens<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;&nbsp; Dehn &amp; Söhne<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;&nbsp; Esylux<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;&nbsp; Crestron<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;&nbsp; Streit Datentechnik<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;&nbsp; CWS-boco<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;&nbsp; Hager <br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;&nbsp; etz-Stuttgart<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;&nbsp; Bossert Industrievertretungen <br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;&nbsp; Stiebel Eltron<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;&nbsp; ABN Braun AG<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;&nbsp; Albrecht JUNG<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;&nbsp; IKK classic<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;&nbsp; Gustav Klauke GmbH<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;&nbsp; Varta GmbH<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;&nbsp; Siedle<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;&nbsp; Schneider Electric</p>
<p>Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten einen USB-Stick, auf dem die eingereichten Charts aller auf dem Unternehmerforum gehaltenen Vorträge gespeichert sind. Damit kann jeder Besucher zu Hause nochmal einen Blick darauf werfen und bei Bedarf die für ihn wichtigen Informationen nachlesen und auch an seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weitergeben.</p>
<p>Auch der Fernsehsender Regio-TV berichtete über das 12. Unternehmerforum im Rahmen eines Sonderbeitrages. Diesen können Sie ebenfalls auf der Homepage des Fachverbandes (www.fv-eit-bw.de) unter der Rubrik&nbsp;<a href="http://www.fv-eit-bw.de/medien/videoarchiv.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" > „Medien“ &gt; „Videoarchiv“</a> abrufen.</p>
<p>Die nächste Veranstaltung ist vom Fachverband für den 22. September 2012 ebenfalls wieder in Stuttgart geplant.</p>
<h3><br />Der Fachverband</h3>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 37 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von annähernd 7.500 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.<br /><br />Die knapp 60.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von mehr als 8 Mrd. Euro.<br />Rund 4.330 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/-in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/-in, im Bereich Elektroniker/-in für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektroniker/-in mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.</p>
<p><em>Hinweis: Im Jahr 2008 wurde zum ersten Mal nach 1995 wieder eine bundesweite Handwerkszählung durchgeführt, deren Ergebnisse nun vorliegen. Nach eingehender Analyse der vorliegenden Daten kann festgestellt werden, dass die Branchendaten für die Elektrohandwerke, nicht nur in Baden-Württemberg, von den bisherigen Werten abweichen. Laut der Handwerkszählung 2008 gibt es im Vergleich zu den fortgeschriebenen Daten, die auf der Basis der Handwerkszählung von 1995 erstellt wurden, demnach insgesamt weniger Betriebe in den elektro- und informationstechnischen Handwerken, die allerdings mehr Beschäftigte sowie ein deutliches Umsatzplus aufweisen. Im obigenText sind die neuen Werte bereits berücksichtigt.</em></p>
<p><strong><span style="color: rgb(255, 0, 0); "><br />»</span> Ansprechpartner </strong> </p>
<p>Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer<br />E-Mail:&nbsp;&nbsp; &nbsp;andreas.bek(at)fv-eit-bw.de <br />Tel.:&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;07 11 / 95 59 06 66 </p>
<p>Stuttgart, 24.03.2012 / B-sk </p>
<p>FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 09:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Regenerative Energien</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/regenerative-energien.html?cHash=2f8f44b889201b319f737b414c906e83</link>
			<description>– Als Kernthema der Obermeister-Konferenz des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 23. März 2012 standen für die E-Handwerke in Baden-Württemberg Regenerative Energien im Fokus. Am Vormittag diskutierten die Obermeister der Innungen des Elektrohandwerks über aktuelle Themen. Am Nachmittag fand dann der zweite Branchentreff der E-Handwerke statt.<br /><br /></p>
<h3>Die Obermeister-Konferenz</h3>
<p>Im Einführungsvortrag der Obermeister-Konferenz ging Landesinnungsmeister Thomas Bürkle nach seinem Bericht über die Arbeit des Fachverbandes u. a. auch ein auf die Ergebnisse zur Abfrage bzgl. Schnittmengenzuschlägen durch den Elektrogroßhandel. Außerdem gab er noch einen Ausblick auf den Landesverbandstag 2012 in Calw mit den dort abzuhaltenden Wahlen.</p>
<p>Neben den üblichen Regularien nahm die Nachwuchsgewinnung und die Aus- und Weiterbildung breiten Raum auf der Konferenz ein. Ist doch die Sicherung des Fachkräftebedarfs ein Thema, das alle bewegt. Der stellvertretende Landesinnungsmeister Wolfgang Schmitt erläuterte die Vor- und Nachteile der „Dualen Ausbildung“ von Anfang an und der „einjährigen Berufsfachschule“ bei der Ausbildung. Einen Rückblick auf die bisherigen Ergebnisse des E-Campus BW und einen Ausblick auf die zukünftigen Schwerpunkte für die Weiterbildung gab Ressortleiter Rolf Brenner.</p>
<p>Am heftigsten diskutiert wurde aber, wie nicht anders zu erwarten, über die aktuelle Situation bei der Solarförderung. Angesichts der Tatsache, dass in Baden-Württemberg über 50 Prozent der vom FV EIT BW vertretenen Elektrohandwerks-Unternehmen Geschäftsaktivitäten im Bereich Photovoltaik entwickelt haben, ist das auch nicht verwunderlich. In diversen Veröffentlichungen hatte sich der Fachverband schon seit Bekanntwerden der aktuellen Pläne zur Kürzung der Fördermittel dazu geäußert und Verlässlichkeit und Planbarkeit bei der Energiepolitik gefordert.</p>
<p>In Schreiben an die baden-württembergischen Bundestagsabgeordneten in den relevanten Bundestagsausschüssen sowie an weitere Abgeordnete aus Baden-Württemberg hatte der Fachverband im Vorfeld der Entscheidung im Bundestag entschieden gegen das geplante Vorgehen protestiert und die Abgeordneten aufgefordert, sich für eine verlässliche Energiepolitik einzusetzen. Vor allem muss das Vertrauen in die Energiewendebeschlüsse wieder hergestellt und die Interessen der Marktbeteiligten in volkswirtschaftlich sinnvoller Weise berücksichtigt werden.</p>
<p>Die Aktionen aller Betroffenen scheinen mittlerweile gefruchtet zu haben, denn es ist aus verschiedenen Quellen zu erfahren, dass laufende Solarprojekte nun doch nicht rückwirkend von den neuen Regelungen betroffen sein sollen. Auch der Fachverband selbst könnte noch davon profitieren: Die Installation der Photovoltaikanlage auf dem Dach der Fachverbands-Geschäftsstelle läuft gerade.</p>
<h3><br />2. Branchentreff der E-Handwerke</h3>
<p>Auch zum zweiten Branchentreff der E-Handwerke in Baden-Württemberg waren Multiplikatoren aus den Mitgliedsinnungen in Baden-Württemberg eingeladen sowie Vertreter aus Industrie, Großhandel, Energiewirtschaft und Politik. Ziel der Veranstaltung ist es, neben aktuellen Vorträgen auch einen anregenden Erfahrungsaustausch und „Networking“ zu unterstützen.</p>
<p>Zentrales Thema der Veranstaltung war „Regenerative Energien – dezentral erzeugt, gespeichert und verbraucht“.</p>
<p>Unter Moderation von Landesinnungsmeister Thomas Bürkle wurden aktuelle Fragen zur Umsetzung der Energiewende in Baden-Württemberg behandelt, die zu den herausragenden Projekten der grün-roten Landesregierung gehört. So erläuterte Ministerialdirektor und Amtsleiter Helmfried Meinel vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg in seinem Vortrag „Die Energiewende in Baden-Württemberg“. Aber auch die neuen Anforderungen der EnEV 2012 an die Praxis wurden thematisiert, mit denen der Energieverbrauch in Deutschland verringert und die Effizienz der technischen Gebäudeausrüstung verbessert werden soll. Dipl.-Ing. André Hempel vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung referierte über „Neue Anforderungen der EnEV 2012 an die Praxis“?<br /><br />Auch die Praxis selbst kam nicht zu kurz – Dr. Alexander Hirnet von der <br />VARTA Microbattery GmbH stellte in seinem Vortrag „PV-Strom - Speicherung und Eigenverbrauch“ Lösungen zur Speicherung und Eigennutzung von selbst erzeugtem PV-Strom vor.</p>
<p>Abschließend fasste Thomas Bürkle die Ergebnisse unter Einbeziehung der Elektromobilität zusammen. Sein Resümée lautete: „In allen Referaten wurde sehr deutlich, dass es keine Lösung für den Kunden so zusagen von der Stange gibt, sondern eine qualifizierte und kompetente Einzelfallberatung erforderlich ist, um dem Kunden maßgeschneiderte Technikanwendungen zu bieten, die zum einen seinen Vorstellungen entsprechen und zugleich normengerecht ausgeführt und damit auch sicher sind sowie die aktuellen Vorgaben der Politik erfüllen. Das ist Aufgabe unseres Handwerks. Wir sind fähig und willens dazu, diesen Anforderungen zu genügen.“</p>
<p>Neben den interessanten Vorträgen und angeregten Diskussionen waren<br />die Spezialführung durch den Stuttgarter Fernsehturm u. a. mit Technik- und Fundament-Besichtigung sicher ein weiterer Höhepunkt der Veranstaltung. Jedenfalls fanden die Informationen und Diskussionen zu branchenrelevanten Themen insgesamt eine breite Zustimmung bei allen Teilnehmern.<br /><br /><br /></p>
<h3>Der Fachverband</h3>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 37 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von annähernd 7.500 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.<br /><br />Die knapp 60.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von mehr als 8 Mrd. Euro.<br /><br />Rund 4.330 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/-in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/-in, im Bereich Elektroniker/-in für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektroniker/-in mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.<br /><br />Hinweis: Im Jahr 2008 wurde zum ersten Mal nach 1995 wieder eine bundesweite Handwerkszählung durchgeführt, deren Ergebnisse nun vorliegen. Nach eingehender Analyse der vorliegenden Daten kann festgestellt werden, dass die Branchendaten für die Elektrohandwerke, nicht nur in Baden-Württemberg, von den bisherigen Werten abweichen. Laut der Handwerkszählung 2008 gibt es im Vergleich zu den fortgeschriebenen Daten, die auf der Basis der Handwerkszählung von 1995 erstellt wurden, demnach insgesamt weniger Betriebe in den elektro- und informationstechnischen Handwerken, die allerdings mehr Beschäftigte sowie ein deutliches Umsatzplus aufweisen. Im nachfolgenden Text sind die neuen Werte bereits berücksichtigt.<br /><br /><br /><strong><span style="color: rgb(255, 0, 0); ">»</span> Ansprechpartner </strong> </p>
<p>Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer<br />E-Mail:&nbsp;&nbsp; &nbsp;andreas.bek(at)fv-eit-bw.de <br />Tel.:&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;07 11 / 95 59 06 66<br /><br />Stuttgart, 23.03.2012 / B-sk<br /><br />FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 08:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tarifabschluss im Elektrohandwerk Baden-Württemberg </title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/tarifabschluss-im-elektrohandwerk-baden-wuerttemberg-1.html?cHash=14c16e4eef286f24e30cd38f035bc378</link>
			<description>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg und die IG Metall Bezirk...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tarifabschluss im Elektrohandwerk Baden-Württemberg <br />Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg und die IG Metall Bezirk Baden-Württemberg haben sich am 20. März in Sindelfingen im Rahmen der dritten Tarifverhandlungsrunde auf einen Tarifabschluss verständigt. <br />Dieser sieht zum 1. April 2012 für das Elektrotechniker- und Elektromaschinenbauer- Handwerk eine Erhöhung der Löhne und Gehälter um 4,0 % vor. Mit einer Laufzeit vom 1. Januar 2012 bis 30. April 2013 beträgt die Gesamtlaufzeit damit 16. Monate.</p>
<p>Der Tarifabschluss sieht ebenfalls eine Erhöhung bei der tariflichen Ausbildungsvergütung vor. Mit Wirkung ab 1. April 2012 gelten nach Ausbildungsjahren folgende Vergütungssätze:<br /><br /></p><ol><li>Ausbildungsjahr: 565.- €</li><li>Ausbildungsjahr: 615.- €</li><li>Ausbildungsjahr: 700.- €</li><li>Ausbildungsjahr: 780.- €</li></ol><p>&nbsp;</p>
<p>Darüber hinaus sollen Auszubildenden, die ihre Ausbildung im Herbst 2012 und 2013 beginnen, nach Abschluss ihres Ausbildungsverhältnisses zumindest in ein befristetes Arbeitsverhältnis übernommen werden.</p>
<p>Die Tarifvertragsparteien haben sich auf eine Erklärungsfrist bis zum 15. April 2012 verständigt.</p>
<p>Die IG Metall hatte zu Beginn der Verhandlungsrunde neben einer überproportionalen Erhöhung der Ausbildungsvergütung eine Erhöhung der Löhne und Gehälter in Höhe von 6 % und die unbefristete Übernahme der Auszubildenden gefordert.</p>
<p><br />Kontakt:<br />Andreas Hausch, FV EIT BW<br />Geschäftsführer<br /><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 11:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Techniktrends der Cebit 2012</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/techniktrends-der-cebit-2012.html?cHash=6ef356e14d71e8e1aaf3df0fc68f7369</link>
			<description>Das wohl wichtigste Ereignis der digitalen Wirtschaft in 2012, die CeBIT, hatte die Topthemen des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das wohl wichtigste Ereignis der digitalen Wirtschaft in 2012, die CeBIT, hatte die Topthemen des ITK-Channels, wie zum Beispiel Cloud Computing, Mobile Devices, Sicherheit und eCommerce aufgegriffen und präsentierte vom 6. bis 10. März zahlreiche Angebote für den Fachhandel. Im Mittelpunkt der Aktivitäten stand der Planet Reseller, der in diesem Jahr 10jähriges Jubiläum feierte. Der Fachhandel ist für die CeBIT eine der wichtigsten Besuchergruppen. Deshalb wurden die handelsrelevanten Angebote auf der CeBIT weiter ausgebaut. Noch nie war das Angebot so breit wie in diesem Jahr. War der Planet Reseller vor einigen Jahren eher auf den Bereich ITK-Infrastruktur fokussiert, so deckt er heute alle wichtigen Themenbereiche der CeBIT ab – von Softwarelösungen wie ERP, Cloud- und eCommerce, über klassische Infrastruktur, wie Mobile Computing und Komponenten, bis hin zu Lösungen aus dem Bereich Business Communication.</p>
<p>In verschiedenen Foren wurden vielfältige Themen diskutiert, die für den Fachhandel besondere Relevanz haben. So lautete das Tagesmotto der CeBIT Global Conferences „Connect your lifestyle: Entertainment, Mobility, Content“. Die Arbeitstagung „forum bürowirtschaft“ stand unter dem Titel „Managed Print Services - Gutes Personal ist das stärkste Verkaufsargument“. Beim eCommerce-Forum wurden Zukunftsthemen wie Facebook Commerce, Tablet Commerce und Mobile &amp; Local Shopping sowie Online-Marketing, Conversion Optimierung und ePayment behandelt. Der Bereich Games präsentierte neue Spiele, neue Geräte, 3D-Anwendungen und Gestensteuerung.</p>
<p><br />Die Plattform CeBIT life warf dabei einen ganzheitlichen Blick auf die ITK-Trends der Lebens- und Arbeitswelt. Hier fanden professionelle Anwender, Händler und Technikliebhaber die neuesten Entwicklungen, Lösungen und Inspirationen für zuhause oder im Business. Der Wandel unseres digitalen Lifestyles war Thema des CeBIT life-Schwerpunkts „Web &amp; Media“. Die Mediennutzung nimmt zu und Inhalte werden über die unterschiedlichsten Endgeräte abgerufen. Das Zusammenwachsen von TV, Web-Anwendungen und Programm-Angebote aus den Bereichen Hybrid TV, IPTV, HbbTV, VoD wurde unter der Überschrift „Interactive TV“ präsentiert. Beim Digital Publishing wurden Content Distribution über digitale Kanäle sowie ebooks, epapers, emagazines gezeigt. Die Bereiche Lifestyle Electronics und Mobile Media Solutions zeigten mobile Smart Devices, Tablets, ereader, Home Displays, Receiver, Settop-Boxen und die sehr beliebten mobile Contents, Apps, Stores &amp; Platforms.</p>
<p>Ein Thema ist den E-Handwerksunternehmen bereits seit längerem bekannt und wurde bei der diesjährigen CeBIT life ebenfalls umfassend dargestellt: Smart Home - Technologien und Lösungen für Heimvernetzung. Gezeigt wurden Geschäftsmodelle, Energiemanagement und integrierte Gesamtlösungen im Smart Home. Dabei wächst die ITK-Branche mit der Automobil-, Energie-, Home-Appliances-, Multimedia-, Sicherheits- und Gesundheits-Wirtschaft immer stärker zusammen. Am Messe-Samstag fand im SmartHome Forum auf der CeBIT der Smart Home-Konsumententag statt. Im Panel 2 wurden unter dem Titel „Smart Home Consumer Lab – Vernetzte Lebenswelten heute und in Zukunft“ Vorträge zu den verschiedenen Produktwelten rund um die Themen Smarte Haussteuerung,<br />Smart Shopping, Smart Entertainment und personalisiertes Fernsehen angeboten.</p>
<p>Die E-Handwerke wurden dabei durch den Vorsitzenden des Landesfachbereichs Johann Peter Pfeifer, in dessen Funktion als Sprecher des ZVEH-Bereichs Informationstechnik vertreten. Der Titel seines Vortrags lautete: „Das Intelligente Haus – Energieeffizienz, Komfort und Sicherheit unter einem Dach! Gebäudevernetzung von Spezialisten – Die E-Handwerke als Systemintegratoren“. Der Veranstalter des SmartHome Forums, der Branchenverband Bitkom, wertete die Veranstaltung als vollen Erfolg und auch Herr Pfeifer zeigte sich zufrieden mit der Besucherresonanz.</p>
<p>Einen gleichartigen Ansatz verfolgen die Elektrohandwerke und zeigen bei der Leitmesse für Licht und Gebäudetechnik, der Light &amp; Building vom 15. bis 20. April in Frankfurt mit dem E-Haus der 4. Generation, wie intelligente Gebäude vom Profi heutzutage mit Technik für Energieeffizienz, Komfort und Sicherheit ausgestattet werden. Schwerpunkte sind die Digitalisierung von Licht und Gebäude, das Gebäude als grünes Kraftwerk und die Integration der Elektromobilität.</p>
<p>Alle diese neuen Technologien bieten viele Möglichkeiten Umsätze und Services zu generieren. Hier sind die Fachhandwerksunternehmen aufgerufen, in ihren Schwerpunktbereichen Technologien und Dienstleistungen rund um die ITK- und Unterhaltungselektronik bei ihren Kunden zu platzieren und z. B. das Thema Heimvernetzung von Gebäuden verstärkt anzugehen.<br /><br /></p>
<h3>Hinweiskasten?</h3>
<p>Für Unternehmen, die sich dem Thema „Cloud Computing“ widmen wollen, bietet der Fachverband beim 12. Unternehmerforum am 24. März in Stuttgart im Forum 2 einen Workshop zum Projekt „Cloudwerker“ der vom Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO durchgeführt wurde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kontakt:<br />Steffen Häusler, FV EIT BW<br />Technischer Berater</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 11:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Freiburg – Lernortkooperationen zur Nachwuchsgewinnung als Schwerpunktthema</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/freiburg-lernortkooperationen-zur-nachwuchsgewinnung-als-schwerpunktthema.html?cHash=e8aae11c4d461afbae348fcee398dcaa</link>
			<description>Obermeister Gerhard Zöllin konnte am 14. März neben einer Vielzahl von Innungsmitgliedern auch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obermeister Gerhard Zöllin konnte am 14. März neben einer Vielzahl von Innungsmitgliedern auch Vertreter der Berufsschulen und der Gewerbeakademie, der regionalen Energieversorger, des Elektrogroßhandels sowie von der Handwerkskammer Freiburg, Herrn Zipfel, zur Jahreshauptversammlung der Innung für Elektro- und Informationstechnik Freiburg begrüßen. Nach dem gemeinsamen Abendessen wurden die Teilnehmer von Johann Wagner, Lehrlingswart und Vorsitzender des Gesellenprüfungsausschusses, und Thomas Kersting, Vorstandsmitglied, in Sachen Schulmarketing und Nachwuchsgewinnung über eine neue Lernortkooperation mit der Freiburger Karlschule informiert. Deren Schulleiter, Herr Nievergelt, stellte die Grund- und Werkrealschule vor und verwies dabei auf den hohen Anteil von Schülern mit Migrationshintergrund, welcher der Schule ein besonderes Profil in der Schulausbildung gibt. Der stellvertretende Schulleiter, Herr Hanslischeck, informierte über die vorgesehenen Inhalte der Lernortkooperationen in der Berufsorientierung und welche Ziele primär seitens der Schule durch die Kooperation mit den Handwerksunternehmen verfolgt werden. So konnte Herr Nievergelt be­richten, dass nahezu alle Schüler dank der frühen Berufsorientierung erfolgreich in Ausbildungsverhältnisse vermittelt werden können.</p>
<p>Nach Behandlung der satzungsgemäßen Regularien zur Jahresrechnung mit Verabschiedung des Innungshaushaltes gab es eine Nachwahl in den Innungsvorstand. Michael Müller wurde für Michael Kraus als stellvertretender Schriftführer neu in den Innungsvorstand gewählt. Der Fachverband beglückwünscht Müller zur Wahl und wünscht ihm viel Erfolg für die Arbeit im Vorstand der Innung für Elektro- und Informationstechnik Freiburg.</p>
<p>Basierend auf den aktuellen wirtschaftlichen Zahlen in den Elektrohandwerken Baden-Württembergs ging Steffen Häusler, Technischer Berater des Fachverbandes, auf die derzeitige Situation im Bereich erneuerbare Energien ein. In seinem Vortrag „War es das mit Photovoltaik? – EEG 2012 und AR-N 4105 “ stellte er die 50,2 Hz-Problematik speziell bei Photovoltaik-Anlagen und das PV-Einspeisemanagement nach EEG 2012 im geänderten Anwendungsbereich sowie die enthaltenen Nachrüstpflichten vor. Die technische Umsetzung wurde den Teilnehmern anhand der VDE Anwendungsregel 4105 und den entsprechend angepassten Technischen Anschluss­bedingungen (TAB) der Netzbetreiber erläutert. Hier bedarf es derzeit speziell beim Einspeisemanagement einer engen Abstimmung mit dem jeweiligen Netzbetreiber (Strom) vor Ort.</p>
<p>Ergänzt wurde der Vortrag durch Informationen zur aktuell anstehenden Digitalisierung im SAT-Bereich sowie zur Reform des Rundfunkstaatsvertrages. Für die Handwerksbetriebe bedeutet dies derzeit einen einmaligen Aufwand für die Registrierung je Betriebsstätte und Fahrzeug bei der GEZ, um ab 2013 richtig veranlagt zu werden.</p>
<p>Obermeister Zöllin lud abschließend, mit Blick auf einen Vortrag der Firma SMA zu PV-Wechselrichtern, alle Anwesenden zum 12. Unternehmerforum am 24. März 2012 nach Stuttgart ein und stellte dabei bei ausreichender Teilnehmerzahl auch eine Gemeinschaftsfahrt mit einem Bus in Aussicht. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kontakt:<br />Steffen Häusler, FV EIT BW<br />Technischer Berater</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 14:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bodenseekreis – „Einjährige Berufsfachschule“ versus „duale Ausbildung“ von Anfang an</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/bodenseekreis-einjaehrige-berufsfachschule-versus-duale-ausbildung-von-anfang-an.html?cHash=d15bca4515a14acfd66ac13d67c6513f</link>
			<description>Die Elektro-Innung Bodenseekreis hatte am 15. März zur Hauptversammlung in die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Elektro-Innung Bodenseekreis hatte am 15. März zur Hauptversammlung in die Kreishandwerkerschaft nach Friedrichshafen eingeladen. Obermeister Günter Gebauer aus Heiligenberg, konnte neben einer Vielzahl von Innungsmitgliedern auch Vertreter der Kreishandwerkerschaft begrüßen. Nachdem er seinen Tätigkeitsbericht für das Jahr 2011 vorgestellt hatte, wies der Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, Georg Beetz, auf die solide Haushaltsführung der Innung hin. Erkennbar wurde auch in der Planung für 2012, dass das ehrenamtliche Engagement zunimmt, z. B. durch die vermehrten Aktivitäten bei der Öffentlichkeitsarbeit und der Werbung für eine Ausbildung in den Elektroniker-Ausbildungsberufen. Nachdem die Kassenprüfer ein positives Votum mit Entlastung für die vom Innungsvorstand in 2011 geleistete Arbeit erhielten, leitete Obermeister Gebauer unmittelbar auf das Hauptthema über und konnte hierzu Steffen Häusler, Technischer Berater beim Fach­verband, der das Ressort Aus- und Weiterbildung hauptamtlich betreut, zu einer Diskussionsrunde „Einjährige Berufsfachschule vs. duale Berufsschulausbildung“ begrüßen.</p>
<p>In seinem einleitenden Vortrag stellte&nbsp; Häusler die aktuellen Entwicklungen der Ausbildungszahlen in den der Elektroniker-Ausbildungsberufen explizit für die Berufsschulen im Bodenseekreis dar. Vor dem Hintergrund sinkender Schülerzahlen und eines starken Wettbewerbs mit der Industrie ging er zunächst auf die Vor- und Nachteile der verschiedenen Ausbildungsschularten ein und leitete im Anschluss zu einer Diskussion mit den Ausbildungsbetrieben der Innung über. Dabei zeigte sich neben den heterogenen Anforderungen der Betriebe an die Ausbildungsziele auch, dass die Fachbetriebe bei den standortnahen einjährigen Berufsfachschulen hauptsächlich eine Entlastung in der Grundausbildung, also bei der Vermittlung von Grundlagenwissen sehen. Aus seinen Erfahrungen mit den anderen Gewerken wusste Geschäftsführer Georg Beetz zu berichten, dass hier gleichartige Diskussionen, insbesondere auch wegen der Ausbildungsvergütung im ersten Lehrjahr entstehen, die einer einheitlichen Festlegung bedürfen.</p>
<p>In seiner abschließenden Zusammenfassung hielt Günter Gebauer fest, dass der überwiegende Teil der Ausbildungsbetriebe auch weiterhin die einjährige Berufsfachschule favorisiert. Allerdings sollte der Fachverband landeseinheitliche Rahmenbedingungen erarbeiten. Ferner sollten neue Schulortkoopera­tionen angestrebt werden.</p>
<p>Obermeister Gebauer lud alle Anwesenden zum 12. Unternehmerforum des Fachverbandes nach Stuttgart und abschließend zu einem gemeinsamen Imbiss ein. Die Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, sich über die aktuelle Auftrags- und Ausbildungssituation in ihren Betrieben auszutauschen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kontakt:<br />Steffen Häusler, FV EIT BW<br />Technischer Berater</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 13:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Innovationspreis des Landes 2012</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/innovationspreis-des-landes-2012.html?cHash=9ee155fe14b9fab18c0fc5051bd244bc</link>
			<description>„Der Innovationspreis des Landes macht die Innovationsfähigkeit der kleinen und mittleren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Der Innovationspreis des Landes macht die Innovationsfähigkeit der kleinen und mittleren Unternehmen im Südwesten sichtbar und erlebbar“, erklärte Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid in Stuttgart zum Start der Ausschreibung des Dr. Rudolf-Eberle-Preises 2012. Ab sofort können sich kleine und mittlere Unternehmen aus Industrie, Handwerk und technologischer Dienstleistung wieder mit beispielhaften innovativen Produkten, Verfahren und technologischen Dienstleistungen um den Innovationspreis des Landes 2012 – Dr. Rudolf-Eberle-Preis – bewerben. <strong>Einsendeschluss ist der 31. Mai 2012.</strong><br /><br />Dies teilte heute der Minister in Stuttgart mit. &quot;Nutzen Sie Ihre Chance, Ihre Innovation vor einer fachkundigen Jury und der Öffentlichkeit präsentieren zu können und bewerben Sie sich&quot;, sagte Minister Schmid. <br /><br />Das Land vergibt in diesem Jahr Preise in Höhe von insgesamt 50.000,- Euro; die MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg GmbH verleiht einen Sonderpreis in Höhe von 7.500,- Euro. Im Auftrag des Finanz- und Wirtschaftsministeriums organisiert das Regierungspräsidium Stuttgart den nach dem früheren Wirtschaftsminister Dr. Rudolf Eberle benannten Wettbewerb. <br /><br />Am Wettbewerb beteiligen können sich im Land ansässige Unternehmen mit maximal 500 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von nicht mehr als 100 Millionen Euro. <br />Ein Preiskomitee bewertet die Bewerbungen nach ihrem technischen Fortschritt, der besonderen unternehmerischen Leistung und dem nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Es bestimmt die Preisträger und entscheidet über die Aufteilung der Preise, die der Finanz- und Wirtschaftsminister am 21. November 2012 in Stuttgart verleiht. <br /><br />Der Sonderpreis der MBG richtet sich an junge Unternehmen aus Baden-Württemberg, die nicht älter als zehn Jahre sind und mit bis zu 100 Beschäftigten einen Umsatz von maximal zehn Millionen Euro erzielen. <br /><br />Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen finden Sie <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span> <a href="http://www.handwerk-bw.de/service/wettbewerbe/eberle-preis/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier</a>.<br /><br />(Quelle: Finanz- und Wirtschaftsministerium Ba.-Wü.)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 12:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Achim Schenk 55 Jahre </title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/achim-schenk-55-jahre.html?cHash=0fa0da7be61a1699939a88c889876c4f</link>
			<description>Am 5. März 2012 konnte Achim Schenk, Ressortleiter Öffentlichkeitsarbeit und Vorstandsmitglied im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 5. März 2012 konnte Achim Schenk, Ressortleiter Öffentlichkeitsarbeit und Vorstandsmitglied im Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg und dessen stellvertretenden. Landesinnungsmeister, seinen 55. Geburtstag begehen.</p>
<p>Achim Schenk absolvierte bei der Energieversorgung Schwaben (EVS) seine Ausbildung zum Energieanlagenelektroniker und legte vor der Handwerkskammer Reutlingen am 22.09.1983 seine Meisterprüfung als Elektroinstallateur erfolgreich ab.</p>
<p>Der Betrieb von Achim Schenk in Calw-Alzenberg wurde 1967 von dessen Vater gegründet und von ihm im Jahre 1993 übernommen. Hausgeräte-Kundendienst, also die sogenannte „weiße Ware“, bildet den absoluten betrieblichen Schwerpunkt des Unternehmens, das gegenwärtig drei Mitarbeiter beschäftigt. Dabei halten sich die Anteile Privatkundschaft mit den Gewerbekunden in etwa die Waage.</p>
<p>Auch ehrenamtlich ist Achim Schenk seit vielen Jahren aktiv. Bereits seit 2000 gehört er dem Vorstand der Innung der elektrotechnischen Handwerke Calw an, bis er 2011 die Führung seiner Innung als Obermeister übernahm. <br /><br />In den Vorstand des Fachverbandes wurde er erstmals im Jahr 2006 als Vorsitzender des Ausschusses für Öffentlichkeitsarbeit gewählt, nachdem er bereits seit 2003 als stellvertretender Vorsitzender der damaligen Landesgruppe Handel sowie als &nbsp;&nbsp;&nbsp; stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Öffentlichkeitsarbeit auf Landesebene fungierte. 2009 wurde er zum stellvertretenden Landesinnungsmeister gewählt.</p>
<p>Über die Landesebene hinaus setzt er sich auf Bundesebene seit 2008 für die Interessen der baden-württembergischen Elektrohandwerke im Zentralverband der Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) ein. Er arbeitet aktiv als Mitglied im Arbeitskreis der ArGe Medien, als Controller der ArGe Medien, im Bereich Kommunikation sowie im Lenkungsausschuss Tarif-Wirtschaft-Kommunikation im ZVEH mit.</p>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg gratuliert seinem Vorstandsmitglied Achim Schenk auf diesem Wege noch einmal sehr herzlich und wünscht ihm zu seinem Geburtstag alles Gute und vor allem Gesundheit. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 12:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Transferpreis Handwerk – Wissenschaft</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/transferpreis-handwerk-wissenschaft.html?cHash=8746bdc36391312e50edb2a89cbe604a</link>
			<description>Unter dem Motto &quot;Meister sucht Professor&quot; startet der Transferpreis Handwerk – Wissenschaft (Prof....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto &quot;Meister sucht Professor&quot; startet der Transferpreis Handwerk – Wissenschaft (Prof. Adalbert-Seifriz-Preis) auch 2012 wieder bundesweit. Ausgezeichnet mit einem Preisgeld von insgesamt 25.000,- Euro werden innovative Entwicklungen, die durch Zusammenarbeit zwischen einem Handwerksbetrieb und einer Wissenschaftseinrichtung zur Marktreife gebracht wurden.</p>
<p>Der Preis wird für erfolgreiche Kooperationsprojekte vergeben, die sich auf die Entwicklung neuer Produkte, Verfahren, Dienstleistungen oder neuer Formen der betrieblichen Organisation beziehen. Die Projekte sollen außerdem den Transfergedanken beispielhaft verkörpern. Bewerben können sich Handwerker und Wissenschaftler, die gemeinsam an einer innovativen Entwicklung substanziell beteiligt sind. Ihr Projekt muss zu einem abgeschlossenen Ergebnis gekommen sein und Markterfolge oder Marktchancen aufweisen.</p>
<p>Über die Preisvergabe entscheidet eine unabhängige Jury aus Handwerk, Wissenschaft und Transferförderung unter Vorsitz von Professor Johann Löhn, Präsident der Steinbeis-Hochschule Berlin. Die Wirtschaftszeitschrift handwerk magazin schreibt den Preis zusammen mit der Steinbeis-Stiftung und der Signal Iduna Gruppe Versicherungen und Finanzen aus. Unterstützt wird der vom Baden-Württembergischen Handwerkstag (BWHT) organisierte bundesweite Wettbewerb vom Zentralverband des Deutschen Handwerks. <br />Einsendeschluss ist der 11. Juni 2012.</p>
<p>Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.handwerk-bw.de/service/wettbewerbe/seifrizpreis/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" > finden Sie hier. </a><br /><br /><br />(Quelle: BWHT)</p>
<p>Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 12:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Girls’Day und Boys’Day</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/girlsday-und-boysday.html?cHash=b08462c688d2260511c8ffb24c2a917e</link>
			<description>Aktionstage zurBerufsorientierung für Mädchen oder Jungen am 26.April 2012. Am 26. April 2012...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 26. April 2012 findet bundesweit zum zwölften Mal der Girls’Day und zum zweiten Mal der Boys’Day statt.<br /><br />Der „Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag“ und der „Boys’Day – Jungen-Zukunftstag“ sind parallel stattfindende Aktionstage zur Berufsorientierung speziell für Mädchen oder Jungen. Hierbei lernen die Jugendlichen Berufe kennen, in denen ihr Geschlecht jeweils noch unterrepräsentiert ist.<br /><br />Im Rahmen ihrer Ausbildungs- und Studienwahl entscheiden sich Mädchen noch immer überproportional häufig für „typisch weibliche“ Berufsfelder oder Studienfächer. Mehr als die Hälfte der Mädchen wählt aus nur zehn verschiedenen Ausbildungsberufen im dualen System – kein naturwissenschaftlich-technischer Beruf ist darunter. Das Berufswahlspektrum von jungen Frauen, die eine ausländische Staatsbürgerschaft besitzen oder staatenlos sind, ist noch kleiner. Am Girls’Day sollen Mädchen daher vornehmlich in die Bereiche Technik, Naturwissenschaft, Handwerk und IT sowie in Führungsetagen hineinschnuppern.<br /><br />Jungen lernen am Boys’Day vor allem Berufe aus den Bereichen Pflege, Erziehung und Dienstleistung kennen und haben die Möglichkeit, an Workshops zu Sozialkompetenz, Rollenvorstellungen sowie Berufs- und Lebensplanung teilzunehmen.<br /><br />Für Unternehmen bietet sich die Chance, frühzeitig auf möglichen Nachwuchs zuzugehen und über vielfältige Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten zu informieren.<br /><br />Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik ruft daher auch in diesem Jahr als Aktionspartner des „Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag“ und des „Boys’Day – Jungen-Zukunftstag“ Unternehmen und wirtschaftsnahe Forschungseinrichtungen dazu auf, sich am 26. April 2012 an den Initiativen zu beteiligen. Denn die demographische Entwicklung wird die Nachwuchssituation auch im E-Handwerk noch weiter verschärfen.<br /><br />Detaillierte Informationen und aktuelle Materialien zum Girls’Day und zum Boys’Day stehen Ihnen auf den Webseiten: www.girls-day.de und www.boys-day.de zur Verfügung. Dort finden auch Lehrer, Eltern, Schülerinnen und Schüler u. a. Broschüren, Tipps und Berichte zum Thema Berufs- und Studienorientierung. <br /><br />Weitere Fragen zum Girls'Day und zum Boys’Day beantworten Ihnen gerne die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der bundesweiten Koordinierungsstellen in Bielefeld.<br /><br />Bundesweite Koordinierungsstelle<br />Girls'Day – Mädchen-Zukunftstag<br />Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V.<br />Wilhelm-Bertelsmann-Straße 10<br />33602 Bielefeld<br />T +49 521 106-7357<br />F +49 521 106-7377<br />info@girls-day.de <br /><br />Bundesweite Koordinierungsstelle <br />Boys'Day – Jungen-Zukunftstag <br />Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. <br />Wilhelm-Bertelsmann-Straße 10 <br />33602 Bielefeld <br />T +49 521 106-7360 <br />F +49 521 106-7171 <br />info@boys-day.de </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 11:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ENWIBE gewinnt Weiterbildungs-Preis </title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/enwibe-gewinnt-weiterbildungs-preis.html?cHash=aa161279f4a8590dc05f3e9a82767e5b</link>
			<description>Projekt Entwicklungsbegleitung (ENWIBE) mit etz Stuttgart und Bürkle &amp; Schöck mit dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), Prof. Dr. Friedrich Hubert Esser, und der Staatssekretär im Niedersächsischen Kultusministerium, Dr. Stefan Porwol, haben am 14.02. auf der Bildungsmesse „didacta“ in Hannover das Projekt Entwicklungsbegleitung (ENWIBE) - ereignisorientierte Entwicklungsgespräche für Mitarbeitende in Produktion und Handwerk mit dem „Weiterbildungs-Innovations-Preis 2012“ (WIP) ausgezeichnet. Mit dem WIP würdigt das BIBB zukunftsweisende Projekte und Initiativen, die sich mit ihren innovativen Konzepten um die berufliche und betriebliche Weiterbildung unter dem diesjährigen Wettbewerbsthema „Weiterbildung für Ältere im Betrieb“ verdient gemacht haben.</p>
<h3>Die Praxispartner</h3>
<p>Gewinner des &quot;Weiterbildungs-Innovations-Preises 2012&quot; ist das vom Elektro Technologie Zentrum als Projektpartner betreute Projekt Entwicklungsbegleitung (ENWIBE) - ereignisorientierte Entwicklungsgespräche für Mitarbeitende in Produktion und Handwerk. Als Praxispartner im Handwerk war die Firma Bürkle+Schöck aus Stuttgart-Vaihingen beteiligt. Weitere Projektpartner sind das ZNL TransferZentrum für Neurowissenschaft und Lernen, Ulm sowie das IAT der Universität Stuttgart, das eng mit dem Fraunhofer IAO kooperiert.</p>
<h3>Das Konzept</h3>
<p>Durch den Einsatz von qualifizierten internen und externen Entwicklungsbegleitern soll eine proaktive, langfristige und an den strategischen Unternehmenszielen orientierte Entwicklung insbesondere der älteren Beschäftigten gewährleistet werden. Hauptzielgruppe sind kleine und mittelständische Betriebe aus Produktion und Handwerk. Das Konzept soll dabei eine optimale &quot;Passung&quot; zwischen den individuellen Kompetenzen und Potenzialen der Mitarbeiter und den arbeits- und produktionsbezogenen Anforderungen im Unternehmen fördern. Flexibilität, Veränderungsbereitschaft und Innovationsfähigkeit werden auf beiden Seiten gesteigert, das Arbeitsumfeld gezielt als Lernumgebung genutzt. Die Jury würdigt insbesondere die Entwicklung eines innovativen Konzepts von Lernfähigkeit und Lernen unter neurowissenschaftlichem Ansatz, die Entwicklung individualisierter, wertschätzender Lernpfade und die Eröffnung neuer arbeitsbezogener Zugänge zu altersbezogenen Lernaspekten.<br />&nbsp;</p>
<h3>Die Preisverleihung</h3>
<p>Prof. Dr. Friedrich Hubert Esser, Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung, sagte anlässlich der Preisverleihung: &quot;Die WIP-Preisträger sind mit ihren innovativen Konzepten herausragende Beispiele für eine moderne, zukunftsweisende Gestaltung der betrieblichen Weiterbildung. Sie leisten insbesondere mit ihrem Blick auf ältere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Zeiten des demografischen Wandels einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung. Ich wünsche mir, dass diese ausgezeichneten Konzepte in vielen Betrieben den Anstoß geben, sich noch intensiver mit dem Thema Weiterbildung zu befassen. Wer vom lebensbegleitenden Lernen spricht, muss durch die Gestaltung von Übergängen und Anschlüssen eine engere Verzahnung und größere Durchlässigkeit zwischen den verschiedenen Bildungsbereichen ermöglichen. Der betrieblichen und beruflichen Weiterbildung kommt dabei eine Schlüsselrolle zu. Die Bedeutung und der Stellenwert der Weiterbildung sind erst kürzlich durch die Vereinbarung von Bund, Ländern und Sozialpartnern zum Deutschen Qualifikationsrahmen noch einmal deutlich sichtbar geworden.</p>
<p>Weitere Information erhalten Sie hier:</p>
<p>Elektro Technologie Zentrum<br />Marie Müller<br />Krefelder Str. 12<br />70376 Stuttgart<br />Tel.: 0711-955916-13<br />E-Mail: mueller@etz-stuttgart.de</p>
<p><br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 10:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg baut seine Geschäftsstelle um</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/der-fachverband-elektro-und-informationstechnik-baden-wuerttemberg-baut-seine-geschaeftsstelle-um.html?cHash=2c1110442c7557fc84b547e28c3c272a</link>
			<description>Da auch der Zählerplatz von der Umbaumaßnahme betroffen ist,kann es deshalb in der Woche vom 19....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da auch der Zählerplatz von der Umbaumaßnahme betroffen ist,<br />kann es deshalb in der Woche vom 19. bis 23. März 2012 vorkommen,<br />dass der Fachverband zeitweise nicht telefonisch, per Fax oder<br />per E-Mail erreichbar ist.</p>
<p>Wir sind bestrebt, die Ausfallzeiten in engen Grenzen zu halten,<br />bitten jedoch gleichzeitig um Ihr Verständnis, wenn Sie betroffen<br />sein sollten.</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 10:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Regionale Energiekonferenz Baden-Württemberg 2012</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/regionale-energiekonferenz-baden-wuerttemberg-2012.html?cHash=87bc2ecf385f8af9a86f041d5b1d4c10</link>
			<description>Umfangreiche Diskussionsrunden mit Politik, Energieversorgern, Industrie, Wissenschaft und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 14. Mai 2012 findet in Stuttgart die Regionale Energiekonferenz 2012 für Baden-Württemberg statt. Sie ist eine von insgesamt vier Energiekonferenzen, die im Jahr 2012 im gesamten Bundesgebiet stattfinden.<br /><br />Mehr als 20 Referenten werden im Tagesverlauf zum Thema der Energiewende Stellung nehmen und Möglichkeiten aufzeigen, wie die Energiewende in Baden-Württemberg vollzogen werden kann. Am Ende der Veranstaltung steht eine Podiumsdiskussion unter der Überschrift „Energieeinsparungen, Effizienzsteigerung, Gebäudesanierung, Erneuerbare Energien – Wie funktioniert die Umsetzung in der Praxis?“, an der u. a. Thomas Bürkle, Landesinnungsmeister des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg, zu den Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer Rede und Antwort stehen wird.<br /><br />Detailinformationen rund um die Veranstaltung sowie die Möglichkeit zur Anmeldung, erhalten Sie <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/Liv-BW/PDF_Dateien/Mitgliederservice/Unternehmerinfos/Regionale_Energiekonferenzen_Flyer.pdf&amp;t=1337411662&amp;hash=687d1ed489b0278abdd9602b1e8b5a7865bfb8a8" title="APPLIKATION, Regionale Energiekonferenzen Flyer, Regionale_Energiekonferenzen_Flyer.pdf, 2.7 MB" >hier</a>.<br /><br /><br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 10:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EEG-Umlage – Preistreiber für Erneuerbare Energien?</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/eeg-umlage-preistreiber-fuer-erneuerbare-energien.html?cHash=51dbc9c518af3d92a8a0cdd810e38e64</link>
			<description>– der Fachverband setzt sich für planbare Rahmenbedingungen ein -</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor dem Hintergrund der derzeitigen Turbulenzen um die außerplanmäßige Kürzung der Einspeisevergütung für Solarstrom ist eine Studie des Instituts für „ZukunftsEnergieSysteme“ (IZES) von besonderem Interesse. Das Kurzgutachten „Eruierung von Optionen zur Absenkung der EEG-Umlage“ war von der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen in Auftrag gegeben worden.<br /><br />Ein Grund für die Verringerung der Photovoltaikvergütung war nach Angaben der beteiligten Ministerien - Bundeswirtschafts- und Bundesumweltministerium -&nbsp; die wirksame Begrenzung der Zubaumenge von Photovoltaikanlagen und die damit in Zusammenhang stehenden Förderkosten. Durch die vorgezogene Anpassung der Förderung soll vor allem die EEG-Umlage für Stromverbraucher stabil gehalten werden. Zahlen doch die Verbraucher die Förderkosten des Solarstroms über ihre Stromrechung. <br /><br />Das Ziel, die Belastungen aus den Förderumlagen der erneuerbaren Energien für die Verbraucher zu begrenzen, ist zwar grundsätzlich zu begrüßen, aber die Studie des IZES zeigt, dass die EEG-Umlage in den letzten Jahren immer unsolidarischer ausgestaltet wurde. Durch Ausnahmetatbestände werden Teile der Industrie bzw. der Energiewirtschaft zu Lasten der Allgemeinheit von der Zahlung der EEG-Kosten teilweise oder ganz befreit. Dadurch werden die Kosten der Energiewende auf immer weniger Schultern verteilt und die Mehrkosten haben die ‚normalen‘ Stromkunden zu zahlen.<br /><br />In der aktuellen Studie das IZES Saarbrücken wurde errechnet, dass die Ausnahmen für die Industrie bei der EEG-Umlage fast vier Milliarden Euro im Jahr betragen. Durch diese Vergünstigungen wird der Strom für die übrigen Verbraucher um rund 0,8 Cent je Kilowattstunde verteuert. Da in Zukunft noch weitere Unternehmen von den Ausnahmeregelungen profitieren sollen, werden die privaten Haushalte deshalb 2013 noch einmal rund 0,2 Cent mehr zahlen müssen.<br /><br />Fazit der IZES-Studie ist: Der Ausbau der erneuerbaren Energien kann im bisherigen Tempo fortgesetzt werden, ohne dass die EEG-Umlage steigt. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die Ausnahmeregelungen für die EEG-Umlage nicht noch mehr ausgeweitet werden. Auch so kann die EEG-Umlage für Stromverbraucher stabil gehalten werden und es ist keine vorgezogene Anpassung der PV-Förderung notwendig. Die Solarförderung unterliegt ohnehin einer schnellen Degression. Damit aber Photovoltaik tatsächlich innerhalb eines sehr kurzen Zeitraums zum Selbstläufer werden kann, wird dringend mehr Beständigkeit und Verlässlichkeit gebraucht.<br /><br />Die Studie ist im Internet verfügbar unter diesem <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.gruene-bundestag.de/cms/energie/dokbin/401/401206@de.pdf" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Link</a></p>
<p>Angesichts dieser Tatsachen bekräftigt der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg seine Forderung, von der verwirrenden Berg- und Talfahrt der letzten Jahre bei den EEG- Fördermitteln abzurücken und mit planbaren Einspeisevergütungen für Investitionssicherheit zu sorgen. Transparente Rahmenbedingungen und eine verlässliche Energiepolitik sind die Grundlage dafür, das Vertrauen in die Energiewendebeschlüsse wieder herzustellen und die Interessen der Marktbeteiligten in volkswirtschaftlich sinnvoller Weise zu berücksichtigen.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 16:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Handwerk als Arbeitgeber: Chancen der Vielfalt nutzen</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/das-handwerk-als-arbeitgeber-chancen-der-vielfalt-nutzen.html?cHash=5fba9f210512b0214480e296c81cdebc</link>
			<description>- BWHT-Veranstaltung mit Integrationsministerin Bilkay Öney -</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die E-Handwerke bereits seit vielen Jahren auf Fachkräfte mit Migrationshintergrund bauen und insofern auch eine wichtige Rolle bei der gesellschaftlichen Integration von ausländischen Beschäftigten und auch Betriebsinhabern spielt, hatte dies der Fachverband zum Anlass genommen und sein Leitbild an der entsprechenden Stelle ergänzt (vgl. auch&nbsp;<span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp; <a href="http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/pressearchiv-einzelansicht/article/ueberarbeitetes-leitbild-fuer-fachverband.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Pressemitteilung des FV vom 01.02.2012</a>), um dies auch nach außen zu dokumentieren. Die große Bedeutung der E-Handwerke in dieser Hinsicht und die hervorragenden Zukunftsperspektiven in der Branche hatte der Fachverband auch im Rahmen eines persönlichen Gespräches im Integrationsministerium am 9. Februar 2012 bereits untermauert. </p>
<p>Unter dem Motto <em>„Das Handwerk - ein attraktiver Arbeitgeber&quot;</em> veranstaltet der Baden-Württembergische Handwerkstag (BWHT) gemeinsam mit dem Integrationsministerium </p>
<p><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;am 29. März<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">» </span>in der Bildungsakademie der Handwerkskammer Region Stuttgart <br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">» </span>in Stuttgart-Weilimdorf<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">» </span>um 17:00 Uhr </p>
<p><br />einen Informationsabend zur Integration von Migranten. Unter anderem spricht Integrationsministerin Öney zum Thema „Gelebte Integration im Handwerk&quot;. Ziel der Veranstaltung ist es, mehr Migranten für eine Ausbildung im Handwerk zu motivieren. Ge-treu dem Leitspruch aus der Imagekampagne des Handwerks „Bei uns kommt es nicht darauf an, wo man herkommt, sondern wo man hin will“ sollen Jugendliche mit Migrationshintergrund, ihre Eltern und verschiedene Multiplikatoren über die Vielfalt des Handwerks informiert werden und ihnen soll aufgezeigt werden, welche Möglichkeit eine Lehre im Handwerk eröffnet. Der BWHT möchte mit der Veranstaltung aber auch Betriebsinhaber ermutigen, Jugendlichen mit Migrationshintergrund eine Lehrstelle anzubieten. Experten werden darüber berichten, welche Voraussetzungen für das Erlernen eines Handwerksberufs mitgebracht werden müssen. Es wird hinterfragt, ob und wie jungen Menschen mit Migrationshintergrund der Einstieg in die duale Ausbildung erleichtert werden kann. </p>
<p>Den Einladungsflyer des BWHT <span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">» </span><a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/Liv-BW/PDF_Dateien/Aktuelles/027_Chanden_d_Vielfalt_nutzen_Ausbildung_Integration_A2.pdf&amp;t=1337411662&amp;hash=11f8150d08b0fc428d8d15bcea7ff02f0aca473a" title="027_Chanden_d_Vielfalt_nutzen_Ausbildung_Integration_A2.pdf (421 KB)" >können Sie hier herunterladen</a>.<br /><br /></p>
<p>Die E-Handwerke – der Fachverband in Zusammenarbeit mit der Innung Stuttgart – werden die Veranstaltung durch einen Infostand im Foyer aktiv begleiten. Wir laden Sie herzlich ein, uns zu besuchen!</p>
<p><br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer<br /></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 13:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Woche gegen Rassismus vom 12. bis 25. März 2012 </title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/woche-gegen-rassismus-vom-12-bis-25-maerz-2012.html?cHash=5786273c0bbfeab7c99fa4d61196c6cf</link>
			<description>Zum Start der Woche gegen Rassismus vom 12. bis 25. März 2012 hat die Ministerin für Integration,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Start der Woche gegen Rassismus vom 12. bis 25. März 2012 hat die Ministerin für Integration, Bilkay Öney, am 12. März in Stuttgart daran erinnert, dass in Deutschland immer wieder Menschen Opfer rassistischer Gewalt werden. Seit der Wiedervereinigung sind laut der Berliner Amadeu-Antonio-Stiftung bundesweit rund 180 Menschen aus rassistischen Gründen getötet worden. „Viel häufiger als diese Exzesse ist allerdings der Alltagsrassismus“, so die Ministerin. Er führe zu Diskriminierungen auf dem Arbeitsmarkt, bei der Wohnungssuche und auf der Straße. Öney: „Das müssen wir ändern.“</p>
<p>In Baden-Württemberg zählte das Landesamt für Verfassungsschutz 2010 rund 2.200 Frauen und Männer zum rechtsextremistischen Personenpotenzial. Von ihnen gelten etwa 670 als gewaltbereit. Das sind 70 mehr als im Vorjahr. Die Verfassungsschützer weisen 917 rechtsextremistische Straftaten in ihrer Statistik 2010 aus, davon 39 rechtsextremistische Gewalttaten.&nbsp; </p>
<p>„Der rechtsextreme Terror macht den Menschen Angst und erschüttert das Vertrauen in unseren Staat“, so Ministerin Öney. Viele Fragen stünden im Raum: Was kann und was müssen Politik und Verwaltung leisten, damit verloren gegangenes Vertrauen der Bevölkerung zurückgewonnen werden kann? Wie lassen sich Gewalt, Hass und Intoleranz bekämpfen? Wie gelingt es, Vorurteile langfristig abzubauen und ein tolerantes und friedliches Miteinander zu gestalten? Wie können wir unseren Kindern und Jugendlichen Werte wie Toleranz und Solidarität dauerhaft vermitteln?</p>
<p>„Diesen Fragen wollen wir nachgehen“, so Öney. Deshalb beteilige sich das Ministerium für Integration an der bundesweiten Woche gegen Rassismus und veranstalte am Donnerstag, 22. März 2012, eine Podiumsdiskussion mit dem Titel „Gefahr von rechts! Wie gehen wir damit um?“. Eingeladen sind Professor em. Hajo Funke, Politikwissenschaftler an der Freien Universität Berlin, Dr. Dr. Michel Friedmann, Publizist und Autor, sowie Sigmar Gabriel, SPD-Parteivorsitzender. Die Diskussion moderiert Adrian Zielcke, Freier Journalist. </p>
<p>Das Ministerium lädt Bürgerinnen und Bürger herzlich zu dieser Veranstaltung ein. Sie findet im Weißen Saal des Neuen Schlosses in Stuttgart statt. Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 19.30 Uhr.</p>
<p>Anmeldungen bitte bis zum 19. März 2012 an: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7SboxkpqxiqrkdXfkqj+yti+ab');" >Veranstaltung(at)intm.bwl.de</a>, <br />Telefon: 0711 33503-421, Telefax: 0711 33503-444<br />&nbsp;<br />Mehr Informationen zur Woche gegen Rassismus finden Interessierte unter:<br /><a href="http://www.internationale-wochen-gegen-rassismus.de" target="_blank" >www.internationale-wochen-gegen-rassismus.de</a> </p>
<p><br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 09:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ihre Meinung ist uns wichtig...</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/ihre-meinung-ist-uns-wichtig.html?cHash=ca4bc681bab9818b4f6b5809fdd203fa</link>
			<description>- Große Mitgliederbefragung des FV EIT BW 2012 mit attraktiven Preisen -</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 29. Februar 2012 ist die aktuelle Mitgliederbefragung des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg online, an der sich alle Innungsfachbetriebe aus Baden-Württemberg beteiligen können. Bereits die letzte Umfrage 2006 brachte aufschlussreiche Ergebnisse: So wurden dem Fachverband zahlreiche wichtige Einschätzungen und Hinweise geliefert, wie dieser sich mit seinen Dienstleistungen noch besser an den Bedürfnissen der Mitgliedsbetriebe ausrichten kann. Nun gilt es 2012 mit der erneuten Befragung zum einen zu prüfen, inwieweit dem Fachverband dies gelungen ist. Zum anderen dient die Meinung der Teilnehmer als Basis für die strategische Weiterentwicklung als Verband, wie auch zur weiteren Verbesserung des Services für die Innungsfachbetriebe in der Zukunft. Daher ruft der Fachverband alle Mitgliedsbetriebe dazu auf, sich die Zeit zu nehmen und sich persönlich mit ihrer Stimme aktiv zu beteiligen. Denn je breiter die Beteiligung ist, desto besser kann sich der Verband nach den Vorstellungen seiner Mitglieder weiterentwickeln. Die Ergebnisse werden den Innungsdelegierten im Rahmen des Landesverbandstages am 6. und 7. Juli 2012 vorgestellt und im Anschluss im passwortgeschützten Mitgliederbereich auf der Internetseite des Fachverbandes unter <a href="http://www.fv-eit-bw.de" target="_blank" >www.fv-eit-bw.de</a> allen Innungsfachbetrieben zugänglich gemacht.<br /><br />Selbstverständlich erfolgt die Auswertung grundsätzlich anonym. Als kleinen Anreiz werden insgesamt zwei „iPads“ unter allen Teilnehmern verlost.<br /><br /><br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 13:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Veranstaltungen des Umweltministeriums mit den Fachverbänden zum EWärmeG</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/veranstaltungen-des-umweltministeriums-mit-den-fachverbaenden-zum-ewaermeg.html?cHash=61d5e0b63115e4e68a411357b777f46d</link>
			<description>Erneuerbare Energien und Energieeffizienztechnologien spielen eine immer bedeutendere Rolle in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erneuerbare Energien und Energieeffizienztechnologien spielen eine immer bedeutendere Rolle in der Energieversorgung. Die Energiewende in Deutschland und in Baden-Württemberg kann nur mit dem weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien und dem Einsatz von Energieeffizienztechnologien erreicht werden.</p>
<p>Erneuerbare Energien und rationale Energieanwendung sind nicht nur ein wesentlicher Bestandteil der zukünftigen Energieversorgung, sondern leisten auch einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Zusätzlich wirkt sich das verstärkte Engagement von Unternehmen in neue Energietechnologien, verbunden mit einer kompetenten Anwendung, auch positiv auf die regionale Entwicklung und Beschäftigung aus. Ein hohes Maß an Wissen und Erfahrung aller Akteure ist erforderlich, wenn die technischen und wirtschaftlichen Vorzüge von effizienten und innovativen Energiekonzepten voll ausgeschöpft werden sollen.</p>
<p>Deshalb setzt sich das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg mit der Qualifizierungskampagne Erneuerbare Energien dafür ein, dass fundiertes Wissen über den sinnvollen und nutzbringenden Einsatz von Erneuerbaren Energien vermittelt wird.</p>
<p>Im Rahmen der Qualifizierungskampagne Erneuerbare Energien veranstaltet das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg zusammen mit dem Fachverband Sanitär-Heizung-Klima Baden-Württemberg, dem Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg, dem Fachverband der Stuckateure für Ausbau und Fassade Baden-Württemberg, dem Landesinnungsverband des Schornsteinfegerhandwerks Baden-Württemberg und dem Baden-Württembergischen Handwerkstag e.V. die Veranstaltungsreihe<br /><br /></p>
<h3>„Das Erneuerbare-Wärme-Gesetz Baden-Württemberg – Chance für das Handwerk“</h3>
<p>Die Veranstaltungsreihe bietet an vier Terminen praktische Informationen rund um das EWärmeG Baden-Württemberg. Im Fokus stehen neben den rechtlichen Aspekten beispielhafte Projekte und Tipps von Handwerkern, Kombinationsmöglichkeiten von Techniken sowie die ersatzweise Erfüllung des EWärmeG BW. Der Praxisbezug der Veranstaltung steht im Vordergrund.<br />Auftakttermin ist <strong>Mittwoch, der 21. März 2012 in Schopfheim</strong> und nachfolgend wird <strong>am 25. April in Schwäbisch Hall</strong> ein weiterer Termin angeboten. Details können Sie dem beiliegenden Flyer entnehmen.</p>
<p><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span> <a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/Liv-BW/PDF_Dateien/Aktuelles/EWärmeG_BW_Einladung.pdf&amp;t=1337411662&amp;hash=b41f473e1db3417fe13d671be11dfd06624b02e5" title="APPLIKATION, EWärme G BW Einladung, EWärmeG_BW_Einladung.pdf, 479 KB" >Flyer „Das Erneuerbare-Wärme-Gesetz Baden-Württemberg – Chance für das Handwerk“</a><br /><br /></p>
<p>Durch das breite Themenspektrum sowie den praxisnahen Bezug der Themen wendet sich diese Veranstaltungsreihe insbesondere an Handwerker der unterschiedlichsten Gewerke aber auch an Betreiber größerer Gebäude, Architekten, Ingenieure und Fachplaner. Nutzen Sie die Möglichkeit sich aktuell zum EWärmeG und dessen Anwendung zu informieren.</p>
<p><br />Kontakt: <br />Steffen Häusler, FV EIT BW<br />Technischer Berater<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 12:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Regierung kappt Solarförderung um bis zu 30 Prozent</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/regierung-kappt-solarfoerderung-um-bis-zu-30-prozent.html?cHash=932873f84e0a5c20dc3d2edc53ac95c5</link>
			<description>In einer gemeinsamen Pressemitteilung haben am 23.02.2012 Bundeswirtschafts- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer gemeinsamen Pressemitteilung haben am 23.02.2012 Bundeswirtschafts- und Bundesumweltministerium ihre Position zur Photovoltaikvergütung und zur Energieeffizienzrichtlinie vorgelegt. Beide Minister betonten: „Für die Bundesregierung hat der Erfolg der Energiewende höchste Priorität. Gemeinsam arbeiten wir daran, dieses Projekt so zu steuern, dass daraus einzigartige Chancen für unsere Unternehmen im internationalen Wettbewerb entstehen.&quot;<br /><br /><br /><br /></p>
<h3>Photovoltaikvergütung</h3>
<p>Die Vorschläge zur Photovoltaik-Förderung haben jedoch gravierende Auswirkungen auf die vom Fachverband Elektro- und Informationstechnik (FV EIT BW) vertretenen Elektrohandwerks-Unternehmen.</p>
<p>Die Zubaumenge von Photovoltaikanlagen und die Förderkosten sollen wirksam begrenzt werden. Vor dem Hintergrund des in den letzten zwei Jahren stark gestiegene Ausbauvolumens ist es durchaus verständlich, dass durch die erneute Anpassung der Förderung vor allem die EEG-Umlage für die Stromverbraucher weiter stabil gehalten werden soll. Zahlen doch die Verbraucher die Förderkosten des Solarstroms über ihre Stromrechung. </p>
<p>Ursprünglich war eine turnusgemäße Kürzung von 15 Prozent im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ab 1. Juli vorgesehen. Diese soll offenbar vorgezogen werden. Außerdem ist wohl auch geplant, künftig nicht mehr allen Solarstrom zu vergüten. Die staatlich garantierte Vergütung soll auf maximal 90 Prozent begrenzt werden. Den restlichen Strom muss also der Anlagenbetreiber selbst vermarkten oder selber verbrauchen. Während Betreiber kleiner Dachanlagen leicht zehn Prozent des erzeugten Stroms selbst verbrauchen können, trifft es die Betreiber größerer Solarkraftwerke härter.</p>
<p>Um Vorzieheffekte zu verhindern, sollen die Änderungen evtl. schon zum 9. März 2012 wirksam werden, dem voraussichtlichen Tag der 1. Lesung im Bundestag.</p>
<p>Besonders kritisch zu bewerten ist aus Sicht des Fachverbands, dass auch geplant ist, Anlagen, für die bereits ein Auftrag erteilt wurde und die nicht bis zum 9. März 2012 fertig gestellt werden können, von der Änderung des Gesetzes möglicherweise in vollem Umfang betroffen sind. Dadurch entsteht für Auftraggeber ein sehr hohes Risiko, dass eine Anlage nicht rentabel betrieben werden kann. </p>
<p>Das Ziel, die Belastungen aus den Förderumlagen der erneuerbaren Energien für die Verbraucher zu begrenzen, ist zwar grundsätzlich zu begrüßen. Aber angesichts der Tatsache, dass in Baden-Württemberg über 50 Prozent der vom FV EIT BW vertretenen Elektrohandwerks-Unternehmen Geschäftsaktivitäten im Bereich Photovoltaik entwickelt haben, fordert der Fachverband jedoch, von der verwirrenden Berg- und Talfahrt der letzten Jahre abzurücken und mit planbaren Einspeisevergütungen für Investitionssicherheit zu sorgen. Transparente Rahmenbedingungen sind die Grundlage für Kontinuität und Glaubwürdigkeit der Handwerksunternehmen gegenüber ihren Kunden. </p>
<p>Mit den derzeit kurzfristigen Änderungen bei den EEG- Fördermitteln ist es zweifelhaft, ob dadurch wirklich einzigartige Chancen für unsere Unternehmen im internationalen Wettbewerb entstehen, wie eingangs erwähnt.</p>
<p>Landesinnungsmeister Thomas Bürkle hat schon in der Vergangenheit bei verschiedenen Anlässen mehrfach darauf hingewiesen, dass höchstmögliche Planbarkeit und Verlässlichkeit die Voraussetzungen für eine aktivierende Energiepolitik sind. Leider hat uns die Politik einmal mehr enttäuscht. Denn entgegen der ursprünglich geplanten Reduzierung zum 1. Juli, die bereits erhebliche Einsparungen gebracht hätten, wurde erneut eine vorzeitige Änderung beschlossen, die viele Arbeitsplätze in der Branche gefährdet. Auch ohne überstürzte Kürzung der Solarförderung wird die Photovoltaik langfristig zur Senkung der Energiekosten beitragen. Sobald Speicher für Solarstrom zur Verfügung stehen, sinkt die Abhängigkeit vom Import fossiler Energieträger.</p>
<p>In Schreiben an die baden-württembergischen Bundestagsabgeordneten in den relevanten Bundestagsausschüssen sowie weitere Abgeordnete aus Baden-Württemberg hat der Fachverband deshalb im Vorfeld der Entscheidung im Bundestag entschieden gegen das geplante Vorgehen protestiert und die Abgeordneten aufgefordert, sich für eine verlässliche Energiepolitik einzusetzen. Vor allem muss das Vertrauen in die Energiewendebeschlüsse wieder herstellt und die Interessen der Marktbeteiligten in volkswirtschaftlich sinnvoller Weise berücksichtigt werden.<br /><br /></p>
<h3>Der Fachverband</h3>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 37 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von annähernd 7.500 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.</p>
<p>Die knapp 60.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von mehr als 8 Mrd. Euro.</p>
<p>Rund 4.330 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/-in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/-in, im Bereich Elektroniker/-in für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektroniker/-in mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.<br />Hinweis: Im Jahr 2008 wurde zum ersten Mal nach 1995 wieder eine bundesweite Handwerkszählung durchgeführt, deren Ergebnisse nun vorliegen. Nach eingehender Analyse der vorliegenden Daten kann festgestellt werden, dass die Branchendaten für die Elektrohandwerke, nicht nur in Baden-Württemberg, von den bisherigen Werten abweichen. Laut der Handwerkszählung 2008 gibt es im Vergleich zu den fortgeschriebenen Daten, die auf der Basis der Handwerkszählung von 1995 erstellt wurden, demnach insgesamt weniger Betriebe in den elektro- und informationstechnischen Handwerken, die allerdings mehr Beschäftigte sowie ein deutliches Umsatzplus aufweisen. Im obigen Text sind die neuen Werte bereits berücksichtigt.</p>
<p><br /><strong><span style="color: rgb(255, 0, 0);">»</span> Ansprechpartner </strong></p>
<p>Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer<br />E-Mail:&nbsp;&nbsp; &nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7xkaobxp+ybhXcs:bfq:yt+ab');" >andreas.bek(at)fv-eit-bw.de</a> <br />Tel.:&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;07 11 / 95 59 06 66</p>
<p><br />Stuttgart, 02.03.2012 / B-sk</p>
<p>FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 12:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„ab in die zukuNft!“ - die ersten Nachhaltigkeitstage in Baden-Württemberg</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/ab-in-die-zukunft-die-ersten-nachhaltigkeitstage-in-baden-wuerttemberg.html?cHash=984c95acf00159fcc9514fa51a596ae8</link>
			<description>Vom 20. bis 21. April 2012 finden die ersten Nachhaltigkeitstage in Baden-Württemberg statt. In...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 20. bis 21. April 2012 finden die ersten Nachhaltigkeitstage in Baden-Württemberg statt. In diesen 48 Stunden dreht sich alles rund um das Thema Nachhaltigkeit. Zahlreiche Veranstaltungen im ganzen Land sollen zum Mitmachen einladen. Interessierte Veranstalter können ab sofort ihre eigene Veranstaltung registrieren.</p>
<p>Unter dem Motto „ab in die zukuNft!“ sollen durch zahlreiche Aktionen im ganzen Land Bürgerinnen und Bürger das Thema „Nachhaltigkeit“ ganz persönlich direkt vor ihrer Haustür erleben. Im Mittelpunkt der Nachhaltigkeitstage stehen fünf wichtige Zukunftsthemen: Klima, Energie, Ressourcenschutz, nachhaltiges Wirtschaften und Bildung. Dementsprechend geht es bei den bereits im Onlinekalender registrierten Veranstaltungen zum Beispiel um das Umwelt- und Klimamanagement in Unternehmen oder um erneuerbare Energien zum Anfassen, aber auch einen Bauernhof als ganzheitlichen Lernort für Bildung für nachhaltige Entwicklung wird vorgestellt.</p>
<p>„Nachhaltigkeit geht jeden Einzelnen etwas an und jeder kann etwas dafür tun“, so die Idee hinter den Nachhaltigkeitstagen, wie Umweltminister Franz Untersteller am 13. Februar 2012 in Stuttgart erläuterte.</p>
<p>Interessierte Unternehmen können sich neben Kommunen, Vereinen, Verbänden, Bildungseinrichtungen und freiwillig Engagierten noch mit eigenen Aktionen an den Nachhaltigkeitstagen beteiligen. Zentrale Plattform für Besucher und Veranstalter ist der&nbsp;<span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span><a href="http://kalender.nachhaltigkeitstage-bw.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" > Online-Veranstaltungskalender</a>. Veranstalter haben dort die Möglichkeit, ihre Aktion anzumelden und zu veröffentlichen, interessierte Besucherinnen und Besucher können sich dort informieren, welche Veranstaltungen in ihrer Region geplant sind.</p>
<p>Innungsbetriebe, die Dienstleistungen im Bereich erneuerbare Energien anbieten, haben an diesen zwei Tagen die Möglichkeit, ihr Angebot einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen und mit potentiellen Kunden in Kontakt zu kommen.<br />Weitere Informationen gibt es&nbsp;<span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">» </span><a href="http://www.nachhaltigkeitstage-bw.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier.</a></p>
<p><br />Kontakt:<br />Petra Schulze, FV EIT BW<br />Technische Beraterin<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 09:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weiterer Rückgang der Schattenwirtschaft für 2012 erwartet</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/weiterer-rueckgang-der-schattenwirtschaft-fuer-2012-erwartet.html?cHash=bfe79fdc4b84c5f582f94337fef1c886</link>
			<description>steuerliche Absetzbarkeit von Maßnahmen zur energietischen Gebäudesanierung könnten diesen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende Januar haben die Forscher des Tübinger Instituts für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW) ihre Schattenwirtschaftsprognose veröffentlicht. Nach ihren Modellschätzungen wird sich 2012 der Umfang der Schattenwirtschaft wegen der günstigen Arbeitsmarktentwicklung und dem erwarteten Wirtschaftswachstum weiter reduzieren, allerdings gegenüber 2010 und 2011 mit verminderter Geschwindigkeit. Die Senkung der Rentenversicherungsbeitrag von 19,9 auf 19,6 Prozent Anfang diesen Jahres wird den Trend wohl stützen, weil reguläre Arbeit dadurch billiger wird.</p>
<p>Unter dem Strich rechnen die IAW-Experten damit, dass die Schattenwirtschaft in diesem Jahr noch einmal um 1,65 Milliarden Euro sinkt und dann noch 13,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts ausmacht. Im Jahr 2000 hat die Quote noch gut 16 Prozent betragen.</p>
<p>Unter Schattenwirtschaft verstehen die Experten vor allem Schwarzarbeit, aber auch illegale Beschäftigung und andere kriminellen Aktivitäten. <br />Die Pressemitteilung des IAW ist <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.iaw.edu/iaw/De:Aktuelles:Pressemitteilungen" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier</a> nachzulesn.</p>
<p>Auch der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg (FV EIT BW) sieht den Trend zum Rückgang der Schattenwirtschaft im gegenwärtig recht freundlichen konjunkturellen Umfeld begründet. Allzu stabil scheint die Situation allerdings nicht zu sein. Deshalb sind aus Sicht des Verbands eine Reihe von stabilitätsfördernden Maßnahmen erforderlich. Dazu gehört in jedem Falle die Beibehaltung der Steuervergünstigung für Privatpersonen, mit der seit einigen Jahren die Lohnkosten aus Handwerkerrechnung von der Steuerschuld abgezogen werden können. Da der Staat jedoch sparen muss, ist diese Steuersubvention immer wieder Thema bei den Haushaltsberatungen der Bundesregierung, die von Zeit zu Zeit die Wirksamkeit der erhöhten Steuerermäßigung evaluiert. Der FV EIT BW ist jedoch der Meinung, dass die Beibehaltung der steuerlichen Absetzbarkeit von handwerklichen Leistungen den Trend zum Rückgang der Schattenwirtschaft nachdrücklich verstärken könnte.<br /><br /></p>
<h3>Unverständliche Hängepartie bei der steuerlichen Förderung energetischer Gebäudesanierungen</h3>
<p>Auch die steuerliche Abzugsfähigkeit von Investitionen in Maßnahmen zur energetischen Gebäudesanierung würde diesbezüglich einen wichtigen Beitrag leisten. Das Gesetz zur steuerlichen Förderung energetischer Gebäudesanierungen erweist sich mittlerweile allerdings als Hängepartie.</p>
<p>Seit Sommer 2011 verhandeln Bund und Länder über das Gesetz zur steuerlichen Förderung von energetischen Sanierungen an Wohngebäuden. Da die Bundesländer jedoch durch das Gesetz Steuerausfälle befürchten, sollte im Vermittlungsausschuss eine Einigung erzielt werden. Auf Antrag einiger Bundesländer, darunter auch Baden-Württemberg, befindet sich das Gesetz nun seit Oktober 2011 im Vermittlungsverfahren. Zuletzt tagte der Vermittlungsausschuss am 8. Februar 2012, um u.a. auch über das Gesetz zur energetischen Sanierung von Wohngebäuden zu beraten. Auch in dieser Sitzung konnte keine Einigung zum Steuerbonus für Sanierungen erzielt werden. Damit ist die Entscheidung zum wiederholten Male vertagt worden. Ein Termin für die nun erforderliche fünfte Runde steht noch nicht fest.</p>
<p>In einem Schreiben an den baden-württembergischen Finanzminister Dr. Nils Schmid Ende letzten Jahres hatte der Fachverband die im Entschließungsantrag dargestellte Position der Landesregierung begrüßt (Bericht vom 25.11.11 auf der Internetseite des Fachverbands). Im Antrag hatte das Land darauf aufmerksam gemacht, dass die mit dem Gesetz verfolgten Ziele einen wichtigen Beitrag zum Erfolg der Energiewende leisten können. Eine steuerliche Förderung würde wirtschaftlich und umweltpolitisch erhebliche Multiplikationseffekte auslösen.</p>
<h3><br />Fachverband fordert ein Ende der Hängepartie</h3>
<p>Mittlerweile erweist sich der über Monate verschleppte Gesetzentwurf auch als Konjunkturbremse im Handwerk, halten doch verunsicherte Bürger ihre Sanierungsentscheidung zurück. Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg fordert daher das sofortige Ende dieser Hängepartie.</p>
<p>Anfang Januar 2012 wies auch der Baden-Württembergische Handwerkstag in einer Pressemitteilung darauf hin, dass das Ziel der Bundesregierung, jährlich zwei Prozent der Bauten zu sanieren, unerreichbar bleibt, wenn die steuerliche Förderung der Gebäudesanierung weiterhin blockiert wird. Das ist umso unverständlicher, wo doch die Energieeinsparung die zweite tragende Säule der nachhaltigen Energiepolitik des Bundes sein soll.</p>
<p>Auch aus Sicht des Fachverbandes sprechen alle Argumente dafür, die Gebäudesanierung steuerlich zu fördern. Für die Erreichung der Klimaziele, für Deutschland als Forschungs- und Innovationsstandort, für die handwerklich mittelständische Wirtschaft in der Region, aus fiskalischer Sicht und auch bei der Bekämpfung der Schattenwirtschaft ist dies ein wirksames Mittel zur rechten Zeit.<br /><br />Minister Untersteller kündigt Vorstoß des Landes Baden-Württemberg an<br />Umweltminister Franz Untersteller kündigte im Rahmen einer Podiumsdiskussion zur Energiewende am 15.02.2012 in Stuttgart eine Initiative an, die – gemeinsam mit anderen Bundesländern – darauf abzielt, endlich eine Lösung im Vermittlungsausschuss herbeizuführen. Der Fachverband unterstützt diesen Vorstoß uneingeschränkt, damit die längst überfällige steuerliche Absetzbarkeit solcher Investitionen zum Wohle der Umwelt Realität werden. &nbsp;<br /><br /></p>
<p>Kontakt:<br />Petra Schulze, FV EIT BW<br />Technische Beraterin</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 09:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Speziell für Baden-Württemberg: Google AdWords-Kampagne zur Nachwuchsgewinnung gestartet</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/speziell-fuer-baden-wuerttemberg-google-adwords-kampagne-zur-nachwuchsgewinnung-gestartet.html?cHash=48b6c6faa24a8fcf05209efb4f4b5c22</link>
			<description>Im Rahmen der Nachwuchswerbekampagne hat der Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit im Fachverband...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Nachwuchswerbekampagne hat der Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit im Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg (FV EIT BW) beschlossen, ab Februar über die Suchmaschine Google und deren Online-Dienst „AdWords“ eine groß angelegte Anzeigenaktion zu starten. <br /><br />In Vorbereitung der AdWords-Kampagne hat der Fachverband mehrfach und mit nachhaltigem Erfolg – unter anderem via Rundschreiben, E-Mail-Newsletter, CHEF-Info und Verbandszeitschrift elektro-inform – dazu aufgerufen, dass die Mitgliedsbetriebe kostenfrei auf dem Internetauftritt des FV EIT BW über ihre individuellen Betriebsdaten Ausbildungsplätze publizieren können. Mehr als 280 Innungsfachbetriebe aus den E-Handwerken landesweit nutzen bereits derzeit diese Möglichkeit und bieten dadurch jungen Menschen eine „spannende Perspektive“ in einem der sieben Ausbildungsberufe des E-Handwerks.<br /><br />Nachdem in der Ausbildungsplatzbörse in der Zwischenzeit eine Vielzahl von Ausbildungsplatzangeboten veröffentlicht wurden, werden ab sofort mit Hilfe gängiger Suchbegriffe – wie z. B. „Ausbildung Baden-Württemberg“, „Ausbildung Elektro“, „Ausbildung Karlsruhe“, „Ausbildung Stuttgart“, „Lehre Elektroniker Mannheim“, „Lehrstellen Ulm“, „Offene Lehrstellen Konstanz“ usw. – auf den Ergebnisseiten von Google gezielt Anzeigen dargestellt. Die Suchbegriffe, auf die eine Anzeige auf den Ergebnisseiten von Google folgt, sind regional auf ganz Baden-Württemberg abgestimmt und führen auf die landesweite <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">» </span><a href="http://www.fv-eit-bw.de/ausbildung" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Ausbildungsplatzbörse</a> weiter, wo interessierte Eltern und Jugendliche dann abschließend durch die Eingabe ihrer Postleitzahl geeignete Ausbildungsbetriebe vor Ort finden können.<br /><br />Damit diese Aktion landesweit eine größtmögliche Wirkung entfalten kann und Sie als ausbildender Innungsfachbetriebe die richtigen Azubis finden können, möchten wir Sie auch an dieser Stelle noch einmal darum bitten, mit Hilfe Ihrer betriebsindividuellen Zugangsdaten ihre vakanten Ausbildungsplätze auf dem Internetauftritt des <a href="startseite.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >FV EIT BW</a> abzubilden. Eine&nbsp;<span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp; <a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/Liv-BW/Bilder_fuer_Liv-BW/Unternehmerinfos/Kurzanleitung_Ausbildungsplatzboerse.pdf&amp;t=1337411662&amp;hash=82f10d789607c61e65a7c18930e722099b09dc61" title="APPLIKATION, 016 OEA Google Ad Words Kampagne Ba Wue, 016_OEA_Google_AdWords_Kampagne_BaWue.pdf, 622 KB" >Kurzanleitung</a> gibt Ihnen hierzu in eine Hilfestellung in komprimierter Form.<br /><br />Liegen Ihnen Ihre Zugangsdaten nicht mehr vor? Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftsstelle des Fachverbandes helfen gerne und unkompliziert mit der Zusendung Ihrer Zugangsdaten weiter (Tel. 0711 / 95 59 06 66, E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7fkclXcs:bfq:yt+ab');" >info(at)fv-eit-bw.de</a>)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 09:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Transferpreis Handwerk – Wissenschaft: 25.000 Euro zu gewinnen</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/transferpreis-handwerk-wissenschaft-25000-euro-zu-gewinnen.html?cHash=fcc2b31be60c2651e20d03b0c8e231de</link>
			<description>Unter dem Motto &quot;Meister sucht Professor&quot; startet der Transferpreis Handwerk –...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto &quot;Meister sucht Professor&quot; startet der Transferpreis Handwerk – Wissenschaft (Prof.-Adalbert-Seifriz-Preis) auch 2012 wieder bundesweit. Ausgezeichnet mit einem Preisgeld von insgesamt 25.000 Euro werden innovative Entwicklungen, die durch Zusammenarbeit zwischen einem Handwerksbetrieb und einer Wissenschaftseinrichtung zur Marktreife gebracht wurden.</p>
<p>Der Preis wird für erfolgreiche Kooperationsprojekte vergeben, die sich auf die Entwicklung neuer Produkte, Verfahren, Dienstleistungen oder neuer Formen der betrieblichen Organisation beziehen. Die Projekte sollen außerdem den Transfergedanken beispielhaft verkörpern. Bewerben können sich Handwerker und Wissenschaftler gemeinsam, die an einer innovativen Entwicklung substanziell beteiligt sind. Ihr Projekt muss zu einem abgeschlossenen Ergebnis gekommen sein und Markterfolge oder Marktchancen aufweisen.</p>
<p>Über die Preisvergabe entscheidet eine unabhängige Jury aus Handwerk, Wissenschaft und Transferförderung unter Vorsitz von Professor Johann Löhn, Präsident der Steinbeis-Hochschule Berlin. Die Wirtschaftszeitschrift handwerk magazin schreibt den Preis zusammen mit der Steinbeis-Stiftung und der Signal Iduna Gruppe Versicherungen und Finanzen aus. Unterstützt wird der vom Baden-Württembergischen Handwerkstag (BWHT) organisierte bundesweite Wettbewerb vom Zentralverband des Deutschen Handwerks.</p>
<p><strong>Einsendeschluss ist der 11. Juni 2012.</strong></p>
<p>Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen&nbsp;<span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span> <a href="http://www.handwerk-bw.de/service/wettbewerbe/seifrizpreis/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >finden Sie hier</a>.</p>
<p><br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>
<p>(Quelle: BWHT)</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 08:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Finanz- und Wirtschaftsministerium schreibt Wettbewerb um den Innovationspreis des Landes 2012 – Dr.-Rudolf-Eberle-Preis – aus</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/finanz-und-wirtschaftsministerium-schreibt-wettbewerb-um-den-innovationspreis-des-landes-2012-d.html?cHash=9a624ddcebc7970bfccbfa5907882ab3</link>
			<description>Kleine und mittlere Unternehmen können sich mit innovativen Produkten, Verfahren und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Der Innovationspreis des Landes macht die Innovationsfähigkeit der kleinen und mittleren Unternehmen im Südwesten sichtbar und erlebbar“, erklärte Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid in Stuttgart zum Start der Ausschreibung des Dr.-Rudolf-Eberle-Preis 2012. Ab sofort können sich kleine und mittlere Unternehmen aus Industrie, Handwerk und technologischer Dienstleistung wieder mit beispielhaften innovativen Produkten, Verfahren und technologischen Dienstleistungen um den Innovationspreis des Landes 2012 – Dr.-Rudolf-Eberle-Preis – bewerben. Einsendeschluss ist der 31. Mai 2012. Dies teilte heute der Minister in Stuttgart mit. &quot;Nutzen Sie Ihre Chance, Ihre Innovation vor einer fachkundigen Jury und der Öffentlichkeit präsentieren zu können und bewerben Sie sich&quot;, sagte Minister Schmid.</p>
<p>Das Land vergibt in diesem Jahr Preise in Höhe von insgesamt 50.000 Euro; die MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg GmbH verleiht einen Sonderpreis in Höhe von 7.500 Euro. Im Auftrag des Finanz- und Wirtschaftsministeriums organisiert das Regierungspräsidium Stuttgart den nach dem früheren Wirtschaftsminister Dr. Rudolf Eberle benannten Wettbewerb.</p>
<p>Am Wettbewerb beteiligen können sich im Land ansässige Unternehmen mit maximal 500 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von nicht mehr als 100 Millionen Euro. </p>
<p>Ein Preiskomitee bewertet die Bewerbungen nach ihrem technischen Fortschritt, der besonderen unternehmerischen Leistung und dem nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Es bestimmt die Preisträger und entscheidet über die Aufteilung der Preise, die der Finanz- und Wirtschaftsminister am 21. November 2012 in Stuttgart verleiht.</p>
<p>Der Sonderpreis der MBG richtet sich an junge Unternehmen aus Baden-Württemberg, die nicht älter als zehn Jahre sind und mit bis zu 100 Beschäftigten einen Umsatz von maximal zehn Millionen Euro erzielen.</p>
<p>Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen gibt es bei den Industrie- und Handelskammern, den Handwerkskammern, dem Landesverband der Baden-Württembergischen Industrie e.V. und dem Regierungspräsidium Stuttgart sowie im Internet unter:&nbsp;<span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.innovationspreis-bw.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >innovationspreis-bw.de</a></p>
<p><br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>
<p>(Quelle: Finanz- und Wirtschaftsministerium Ba.-Wü.)</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 08:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Basel III darf Mittelstand nicht schwächen</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/basel-iii-darf-mittelstand-nicht-schwaechen.html?cHash=64c60f403262dc88515336126488b2f4</link>
			<description>Handwerksdelegation bei der FDP-Fraktion im Landtag. Dies war einer der Kernpunkte beim Austausch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies war einer der Kernpunkte beim Austausch des baden-württembergischen Handwerks mit Vertretern der FDP-Fraktion im Landtag am 17. Januar 2012. Der FDP-Fraktionschef im Landtag, Hans-Ulrich Rülke, und Landeshandwerkspräsident Joachim Möhrle fordern gemeinsam, die Eigenkapitalregeln im Zuge von Basel III nachzuregulieren: „Sonst besteht die Gefahr, dass die Finanzierungskosten des Mittelstands steigen und die Betriebe im Extremfall sogar produktive Investitionen unterlassen.“ Weitere Gesprächspartner seitens der Politik waren neben dem Fraktionsvorsitzenden Dr. Hans Ulrich Rülke, der sich für die Bereiche Finanzen und Wirtschaft verantwortlich zeichnet, auch Dr. Friedrich Bullinger als stellvertretender Fraktionsvorsitzender und parlamentarischer Geschäftsführer mit dem thematischen Schwerpunkt Landwirtschaft sowie Andreas Glück, Bereiche Umwelt und Energie sowie Integration und schließlich Leopold Grimm, zuständig für Europa und Internationales bzw. Petitionen. Darüber hinaus standen Detlef Wiens, Fraktionsgeschäftsführer, und die parlamentarischen Berater Harald Paulsen, Bildung und Markus Flandi, Verkehr sowie Soziales, zur Verfügung.<br /><br />Dies wäre auch im Hinblick auf eine erfolgreiche Umsetzung der Energiewende im Land bzw. von Investitionen in Energieeffizienzmaßnahmen zur Senkung des CO2-Ausstoßes insgesamt kontraproduktiv, so Andreas Bek, der für den Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg (FV EIT BW) an diesem Austausch teilnahm.<br /><br /></p>
<h3>Bildungspolitik</h3>
<p>Auf der Agenda des Treffens der Spitzen der FDP/DVP-Landtagsfraktion und des Baden-Württembergischen Handwerkstags (BWHT) stand unter anderem die Bildungspolitik. Der Handwerkstag und die FDP-Fraktion setzen sich für die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung ein und halten die Entscheidung der Kultusministerkonferenz, das Abitur auf Stufe fünf und die meisten Ausbildungsberufe auf den Stufen drei und vier einzuordnen für ein falsches Signal: „Das konterkariert die Anstrengungen um eine Attraktivitätssteigerung der dualen Berufsausbildung.“ Möhrle warb für die Idee der Gemeinschaftsschule, von der sich das Handwerk eine Verbesserung der Ausbildungsreife der Jugendlichen verspricht. Prinzipiell verschließe sich die FDP-Fraktion einer neuen Schulart nicht, wenn sie im Ergebnis besser qualifizierte Schulabgänger bringe, sagte Rülke. Er sei beim Thema Gemeinschaftsschulen allerdings skeptisch und gehe davon aus, dass „außer noch komplexeren Schulstrukturen nichts Positives dabei herauskommt“. Beide unterstrichen die Bedeutung einer intensiven Berufsorientierung und betonten, keinesfalls dürfe es zu einer Bevorzugung der Gemeinschaftsschulen in Ausstattung und Lehrerversorgung zu Lasten anderer Schularten kommen. <br /><br />Grundsätzlich positiv sieht der Hauptgeschäftsführer des FV EIT BW die Möglichkeiten, die sich aus einer Gemeinschaftsschule ergeben. Allerdings sei in diesem Zusammenhang eine entsprechende Qualifikation der Lehrkräfte zwingend erforderlich. Ob jedoch dies im Rahmen einer breit angelegten Fort- und Weiterbildungsinitiative für die bestehende Lehrerschaft, die aufgrund der bisherigen Reformen im Bildungsbereich auch zum Teil bereits nicht unerhebliche Frustrationserscheinungen zeigen, auf breiter Front gewährleistet werden kann, bleibt abzuwarten.<br /><br /></p>
<h3>Energiepolitik</h3>
<p>Beim zentralen Thema der Energiewende vermissen FDP-Fraktion und BWHT klare Strategien von Bund und Land. Zu viele Fragen seien noch offen. So dürfe die Öffentlichkeit nicht über die Risiken der Versorgungssicherheit und steigender Energiepreise im Unklaren gelassen werden. Rülke sagte zu, die Anliegen des Handwerks mitzutragen; so zum Beispiel, die Energieeffizienz in den Betrieben verstärkt zu unterstützen, bei Gebäudesanierungen künftig auch Einzelmaßnahmen zu fördern, wenn ein Gesamtsanierungsplan vorliege, und den Steuerbonus auf Handwerkerleistungen zu erhalten. Auch die sich verschärfende Wettbewerbssituation zwischen Energieversorgungsunternehmen und Handwerksunternehmen, z. B. im Bereich des Baus von Photovoltaikanlagen, wurde thematisiert. <br /><br />Apropos Solarförderung: Die Landes-FDP setzt sich für eine Absenkung der Förderung von Solaranlagen ein, was den E-Handwerksunternehmen sicherlich dem Grundsatz nach nicht gefallen kann. Denn in Zusammenhang mit einer hohen Eigenverbrauchsquote bzw. auch mit einer dezentralen Speicherung der Energie und dem gleichzeitigen Einsatz eines entsprechenden Energiemanagements ließen sich die Investitionskosten in die Stromnetze senken, so die Position des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg.<br /><br /></p>
<h3>Weitere Punkte</h3>
<p>Weitere Themen des Gesprächs waren das Tariftreuegesetz und Mindestlöhne. Rülke und Möhrle äußerten grundsätzliche Vorbehalte gegenüber einem flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn: „Das ist Sache der Tarifvertragsparteien.“ Diese Botschaft wird insbesondere auch von den E-Handwerken gerne gehört, die bereits seit vielen Jahren einen bundeseinheitlichen Mindestlohntarifvertrag mit den Gewerkschaften vereinbart haben.<br /><br />FDP und BWHT hoben beide die Bedeutung einer guten Infrastruktur für den wirtschaftsstarken Standort Baden-Württemberg hervor. Es sei richtig, auf den Erhalt und die Sanierung von Straßen zu setzen: „Falsch ist aber, dass die Landesregierung im Gegenzug auf den Bau neuer Straßen verzichten will.“ Chancen wie Stuttgart 21, die Rheintalbahn oder auch die Gäubahn müssten konsequent genutzt werden, um Milliardeninvestitionen nach Baden-Württemberg zu ziehen, sagte Rülke. FDP-Fraktion und Handwerk wollen da an einem Strang ziehen. &nbsp;<br /><br />Darüber hinaus hat der BWHT gemeinsam mit dem Baden-Württembergischen IHK-Tag, dem Baden-Württembergischen Genossenschaftsverband und dem Sparkassenverband Baden-Württemberg eine Resolution zum Thema Basel III unterzeichnet, die von den E-Handwerken vollinhaltlich unterstützt wird. Die Resolution kann <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/Liv-BW/PDF_Dateien/Aktuelles/Gemeinsame_Resolution_Basel_III.pdf&amp;t=1337411662&amp;hash=d24351d8dfdb22a2807ec1ff5521ab2eaea7fdaa" title="APPLIKATION, Gemeinsame Resolution Basel III, Gemeinsame_Resolution_Basel_III.pdf, 165 KB" >hier</a> gedownloadet werden.</p>
<p><br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 08:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weichenstellung für mehr Windenergie </title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/weichenstellung-fuer-mehr-windenergie.html?cHash=616b5f847c049bd020a9c1e5087993ea</link>
			<description>Im Südwesten setzt die Landesregierung zeichen. Die Energiewende gehört zu den herausragenden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Energiewende gehört zu den herausragenden Projekten der grün-roten Landesregierung. Deshalb wurden die ersten Weichen gestellt, um auch im Südwesten mehr Energie aus Windkraft zu gewinnen. <br /><br />Nachdem im vergangenen Jahr nur sechs neue Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von 13 Megawatt in Baden-Württemberg errichtet wurden (nach vorläufigen Zahlen), erscheint das angestrebte Ziel, bis 2020 10 Prozent des Strombedarfs mit Windkraft zu decken, recht anspruchsvoll. Mit der Novellierung des Landesplanungsgesetzes und dem ergänzenden Windenergieerlass wird nun versucht, ein deutlich günstigeres Planungs- und Investitionsklima für Windenergie zu schaffen.<br /><br /></p>
<h3>Landesplanungsgesetz</h3>
<p>Nach dem Willen der Landesregierung soll zukünftig die Regionalplanung für die Standorte von Windkraftanlagen nur noch Vorranggebiete, aber keine Ausschlussgebiete mehr festlegen. Städte und Gemeinden können außerhalb der Vorranggebiete im Rahmen ihrer Planungshoheit Standorte für Windkraftanlagen in ihren Flächennutzungsplänen festlegen. Das Landesplanungsgesetz wurde entsprechend novelliert. Die bisher geltenden Vorrang- und Ausschlussgebiete werden am 01.09.2012 aufgehoben.<br /><br />Der Baden-Württembergische Handwerkstag hat unter Einbeziehung der Handwerksverbände bereits zur Novellierung des Landesplanungsgesetzes Stellung genommen. In der Stellungnahme wird betont, dass das Handwerk alle Bemühungen, den Anteil der Erneuerbaren Energien auszubauen, die Versorgung durch dezentral und heimisch produzierte Energie sicherzustellen und zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor zu entwickeln, aktiv unterstützt. Es wird aber auch darauf hingewiesen, dass Wohnsiedlungen wie auch Naturschutzgebiete von der Ausweisung von Vorranggebieten grundsätzlich ausgenommen bleiben müssen, um die Akzeptanz der erneuerbaren Energien nicht zu beeinträchtigen. Ebenso betonte der Handwerkstag, dass auch für Gemeinden, die ihre Planungen nicht bis zum 1. September 2012 abschließen konnten, eine Regelung vorgesehen werden muss, um einem Wildwuchs von Windkraftanlagen vorzubeugen.“<br /><br /></p>
<h3>Windenergieerlass Baden-Württemberg</h3>
<p>Um speziell den Ausbau der Windkraft voranzutreiben, wurde neben dem Landesplanungsgesetz jetzt noch der ergänzende Windenergieerlass auf den Weg gebracht. Er fasst die mit dem Bau von Windkraftanlagen zu beachtenden planerischen und rechtlichen Anforderungen zusammen und gibt eine Richtschnur für vorhandene Auslegungsspielräume.<br /><br />Am 23.12.2011 hat Umweltminister Franz Untersteller den „Windenergieerlass Baden-Württemberg“ zur Anhörung freigegeben. Sein Ziel ist die frühzeitige Einbeziehung der Öffentlichkeit. „Die Nutzung der Windenergie braucht das Miteinander aller Beteiligten“, erklärte Untersteller. Bis zum 10. Februar 2012 bestand die Möglichkeit, Anregungen zum geplanten Windenergieerlass vorzutragen.<br /><br />Nach Prüfung der eingegangenen An­regungen kann der Windenergieerlass voraussichtlich Ende März (Stand 31.01.2012) in Kraft treten. Für die nachgeordneten Behörden, insbesondere für die zuständigen Immissionsschutzbehörden oder die Naturschutzbehörden, ist der Erlass verbindlich. Für die Regionalverbände, Gemeinden und sonstigen Träger der Planungshoheit bietet der Erlass eine Hilfestellung für die Planung.<br /><br /></p>
<h3>Stellungnahme FV EIT BW</h3>
<p>In einem Brief an das baden-württembergische Umweltministerium hat der Fachverband Stellung zum Entwurf des Windenergieerlasses genommen. <br /><br />Durch die Novellierung des Landesplanungsgesetzes mit dem ergänzenden Windenergieerlass fallen die Ausschlussgebiete für regional bedeutsame Windkraftanlagen aus den Regionalplänen weg. Die Vorgaben für die regionale Freiraumstruktur, die z. B. regionale Grünzüge und Gebiete für besondere Nutzungen vor allem für die Land-, Forst- und Wasserwirtschaft oder für die Erholung festlegt, sind jedoch nach wie vor Aufgabe der Regionalplanung. Daher ist jetzt zu befürchten, dass es bei den Planungen der Kommunen und der Regionalplanung zu Konflikten bei der Standortwahl für Windkraftanlagen und regionalen Grünzügen kommt und ein gerichtliches Kompetenzgerangel den zügigen Ausbau der Windkraft verhindert.<br /><br />Die ausdrückliche Erwähnung von Kleinwindanlagen, deren Anwendung bisher wenig Beachtung fand, was sich auch in den Förderprogrammen widerspiegelt, wird vom Fachverband begrüßt.</p>
<p><br />Kontakt:<br />Petra Schulze, FV EIT BW<br />Technische Beraterin</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 11:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schaufenster Elektromobilität</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/schaufenster-elektromobilitaet.html?cHash=d8c398318de8e838b0bd84e8d6215f0b</link>
			<description>LivingLab BWe mobil – die offizielle Bewerbung des Landes Baden-Württemberg. Fristgerecht hat die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fristgerecht hat die gemeinsame Projektleitstelle aus e-mobil BW und Wirtschaftsförderung Region Stuttgart das Konzept „LivingLab BWe mobil“ als offizielle Bewerbung des Landes Baden-Württemberg bei der Gemeinsamen Geschäftsstelle Elektromobilität des Bundes eingereicht. In den kommenden Wochen soll jetzt intensiv für die Bewerbung geworben werden, um bei der Entscheidung im März zu den drei bis fünf ausgezeichneten Schaufenstern Elektromobilität zu gehören.<br /><br />Auch der Fachverband Elektro- und Informationstechnik gehört zu den Botschaftern des LivingLab BWe mobil und unterstützt aktiv die Bewerbung des Landes. Das hat der Verband auch mit einem sogenannten „letter of intent“ manifestiert.<br /><br />Diese Unterstützung des Fachverbandes gehört zu den vielfältigen Aktivitäten, die der Verband unternimmt, um die Elektromobilität entscheidend voranzubringen. Der Vorstandsvorsitzende des Fachverbandes und Landesinnungsmeister Thomas Bürkle hat wiederholt betont, wie wichtig das E-Handwerk hinsichtlich der Akzeptanz von Elektromobilen bei den Kunden ist. Gerade der Handwerksmeister vor Ort ist das Bindeglied zwischen Industrie und Endkunde.<br /><br />Im Bereich Elektromobilität gab es für Beschäftigte in kleinen und mittleren Unternehmen noch keine umfassenden Fort- und Weiterbildungsangebote. Um die Chancen, die die Elektromobilität gerade auch den Beschäftigten im Handwerk und anderen KMU bietet, nutzen zu können, ist die berufliche Aus- und Weiterbildung von großer Bedeutung. Deshalb arbeitet der Fachverband mit dem Elektro Technologie Zentrum der Innung für Elektro- und Informationstechnik Stuttgart beim Modellprojekt „Fachkraft für Infrastruktur und Systeme der Elektromobilität für Beschäftigte in kleinen und mittleren Unternehmen mit dem Schwerpunkt Elektro- und Informationstechnik“ zusammen, das vom Finanz- und Wirtschaftsministerium mit 328.000 Euro aus Mitteln der Zukunftsoffensive Junge Generation III gefördert wird. Im Rahmen des Projekts wird ein Lehrgang „Fachkraft für Elektromobilität“ entwickelt, der die Handlungsfelder Energieversorgung, Energie- und Lastmanagement, IT-Service, Arbeiten an Elektromobilen sowie Wartung und Service abdeckt.<br /><br /><br />Kontakt:<br />Petra Schulze, FV EIT BW<br />Technischer Beraterin</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 11:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bildungspolitik und Energiepolitik im Fokus</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/bildungspolitik-und-energiepolitik-im-fokus.html?cHash=1177cec0e5bc6447f3738b51c7a63142</link>
			<description>Dialog mit der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen 
Dies waren die wesentlichen Themen beim Austausch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies waren die wesentlichen Themen beim Austausch des baden-württembergischen Handwerks mit Vertretern der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen im Stuttgarter Haus der Abgeordneten am 23.01.2012 mit der Fraktionschefin Edith Sitzmann und Landeshandwerkspräsident Joachim Möhrle an der Spitze. Darüber hinaus standen auf Seiten der Fraktion auch Aras Muhterem, die finanzpolitische Sprecherin, Sandra Boser, Bildungsexpertin, und Andrea Lindlohr, die wirtschaftspolitische Sprecherin, flankiert von Dr. Sandra Detzer, parlamentarische Beraterin der Fraktion im Bereich Finanzen und Wirtschaft, für die Diskussion zur Verfügung. <br /><br /></p>
<h3>Berufsorientierung soll Attraktivität der dualen Ausbildung steigern</h3>
<p>Mit vereinten Kräften wollen sich die Grünen im Landtag und der Baden-Württembergische Handwerkstag (BWHT) für die Weiterentwicklung der Gemeinschaftsschule und die Gleichwertigkeit akademischer und beruflicher Qualifikationen einsetzen. Landeshandwerkspräsident Joachim Möhrle und die Fraktionsvorsitzende Edith Sitzmann zeigten sich überzeugt davon, dass längeres gemeinsames Lernen in Verbindung mit einer vertieften Berufsorientierung auch dazu führt, dass wieder mehr qualifizierte junge Menschen den Weg in eine duale Ausbildung finden und diese auch erfolgreich abschließen können.<br /><br />Der Handwerkstag habe die Idee der Gemeinschaftsschule von Anfang an mitgetragen. Er erhoffe sich eine leistungsstarke Schule, die individuelle Begabungen erkennt und fördert, die Kinder zum Lernen motiviert und die Persönlichkeit bildet. Ein Fragezeichen setzte er allerdings hinter die Frage, woran ein Handwerksbetrieb erkennen könne, welchen Wissensstand ein Bewerber oder Praktikant aus der Gemeinschaftsschule mit sich bringt. Die Betriebe bräuchten ein transparentes Bewertungssystem, das für jeden nachvollziehbar und verständlich sein müsse. Das Notensystem, erklärte Sitzmann, bleibe vorerst erhalten und werde durch zusätzliche Rückmeldungen zum Wissensstand ergänzt. Im Zuge der anstehenden Bildungsplanreform wollen sich die Grünen für eine Stärkung der technischen und naturwissenschaftlichen Bildung einsetzen, kündigte die Fraktionsvorsitzende an. Einig waren sich Sitzmann und Möhrle, dass der Weiterbildung der Lehrer große Bedeutung zukomme: „Denn sie stehen vor ganz neuen Herausforderungen.“ Um die Arbeit der überbetrieblichen Berufsausbildung zu stärken, wurden die Zuschüsse im Haushaltsentwurf 2012 um knapp 3 Millionen Euro deutlich aufgestockt. <br /><br /></p>
<h3>Energiepolitik: Grüne und Handwerk sind natürliche Verbündete</h3>
<p>Auf der Agenda des Treffens stand selbstverständlich auch das Thema Energiepolitik. Bei Energieeffizienz und Klimaschutz sehen sich Handwerkstag und Grüne als natürliche Verbündete. Dem Handwerk brennen aktuell vor allem die Versorgungssicherheit, die Kostenentwicklung und die steuerliche Förderung der Gebäudesanierung unter den Nägeln. Das Handwerk – u. a. natürlich die Elektrohandwerke – profitiere zwar von der Energiewende, steigende Energiekosten stellten aber eine erhebliche Belastung für kleine und mittlere Betriebe dar. <br /><br />Dass nur große Energieverbraucher vom Netzentgelt befreit sind, beurteilen auch die Grünen kritisch: „Die Ausnahmebefreiung ist deutlich zu groß dimensioniert.“ Der FV EIT BW weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass derzeit bundesweit rund 600 Großverbraucher von den Netzentgelten befreit sind. Die Voraussetzung für die Befreiung ist dabei ein Jahresstromverbrauch von 10.000 MWh bei mindestens 7.000 Benutzungsstunden p. a. – Jahresverbrauch geteilt durch die maximal verwendete Leistung – an einer Abnahmestelle. Insgesamt werden nun etwa 440 Mio. Euro für 2012 auf alle übrigen Verbraucher u. a. auch an das Handwerk abgewälzt. <br /><br />Für ein richtiges Signal halten Sitzmann und Möhrle, dass die Solarförderung regelmäßig, aber planbar angepasst wird. Die bisher fehlende Planungssicherheit habe insbesondere im Elektrohandwerk unkalkulierbare Auftragsschübe oder Flauten verursacht. Damit die Energiewende gelingt, seien insgesamt mehr Energieeffizienz und ein intelligentes Stromnetz notwendig, sagte Sitzmann: „Unser Ziel ist eine sichere, dezentrale Energieerzeugung und -versorgung. Dieser Umbau birgt enorme Chancen für den Standort Baden-Württemberg und besonders für das Handwerk. LIM Bürkle forderte, sich nicht nur mit der Förderung der Energieerzeugung zu beschäftigen, sondern vor allem auch die Themen Netzausbau, Speicherung und intelligente Netze unter Berücksichtigung von Fördermaßnahmen voranzutreiben.<br /><br />Würden dem Verbraucher echte lastabhängige Stromtarife geboten, so könnten die Übertragungs- und Verteilnetze durch entsprechende Preisanreize entlastet und eine signifikante Erhöhung der Zahl von intelligenten Stromzählern erreicht werden. Durch schlichte „Tag- bzw. Nachtstrom-Angebote“ ließen sich Verbraucher nicht beeindrucken, so Andreas Bek vom Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg. Auch die sich mehr und mehr verschärfende Wettbewerbssituation durch den Eintritt von Energieversorgungsunternehmen bei handwerklichen Dienstleistungen wurde thematisiert.<br /><br /></p>
<h3>Wichtig für das Handwerk: Der schnelle Weg zum Kunden</h3>
<p>Darüber hinaus diskutierten die Vertreter des Handwerkstags und die Grünen verkehrspolitische Themen. Sitzmann bekräftigte die Ankündigung des Verkehrsministers, künftig Erhalt und Sanierung Vorrang vor Neubau zu geben: „Wir stellen fertig, bevor wir Neues ohne seriöse Gegenfinanzierung anfangen. Wir wollen ein leistungsfähiges, intelligentes Straßennetz für Baden-Württemberg“. Im Haushaltsentwurf der grün-roten Landesregierung seien darum zusätzlich 50 Millionen Euro für die Sanierung eingestellt, wodurch die durchschnittlichen Ansätze der alten Regierung nahezu verdoppelt wurden. Möhrle mahnte an, den Ausbau der Infrastruktur nicht zu vernachlässigen. Schließlich müssen die Dienstleister aus dem Handwerk schnell zu ihren Kunden kommen können.</p>
<p><br /><br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 11:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Energie und Informationen intelligent managen </title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/energie-und-informationen-intelligent-managen.html?cHash=f864dd429f9730245ed9202971b21a56</link>
			<description>Am 24. März 2012 führen die Innungen und der Landesverband gemeinsam das 12. Unternehmerforum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 24. März 2012 führen die Innungen und der Landesverband gemeinsam das 12. Unternehmerforum Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg im SpOrt Stuttgart, Fritz-Walter-Weg 19, 70327 Stuttgart durch, in dem ganztägig 4 parallel laufende Foren zu verschiedenen Inhalten angeboten werden. Der Zeitrahmen wird sich von 9:00 Uhr bis ca. 16:30 Uhr erstrecken.</p>
<p>In den letzten Jahren hat sich das Unternehmerforum als eine feste Größe im Veranstaltungskalender des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik, aber auch im Bewusstsein der Mitgliedsbetriebe etabliert. Weder für die Veranstaltung selbst, noch für die bereitgestellten umfangreichen Tagungsunterlagen und auch nicht für das Catering vor Ort werden für Innungsfachbetriebe Gebühren erhoben.</p>
<p>Spannende und informative Vorträge mit hochkarätigen Referenten zu innovativen Themen wie „Gewerkeübergreifende Lösungen mit KNX net/IP Routing“, „LED-Beleuchtungstechnik – Anwendungen für den privaten und professionellen Einsatz“, „Projekt Cloudwerker – Herausforderungen, Anforderungen, neue IT-Lösungen für Handwerksunternehmen“, „Energieeffizienz – die intelligente Energiequelle: Chancen und Nutzen energieeffizienter Pumpen in Wohn- und Industriegebäuden“, u. v. a. m., erwarten Sie auch dieses Mal in den technisch ausgerichteten Foren 1 bis 3. Beim Forum 4 liegt die Ausrichtung beim 12. Unternehmerforum im Bereich der Unternehmensführung. So werden in den Referaten u. a. Themen wie „Mit gezielter Personalentwicklung Qualifizierungslücken im E-Handwerk schließen“ und „Betriebliches Gesundheitsmanagement – ein geeigneter Ansatz zur Erhaltung der Arbeitsfähigkeit in den Betrieben“ behandelt.</p>
<p>Den vollständigen Programmablauf mit allen Themen – die hier genannten stellen nur einen Grobüberblick dar – inklusive Anmeldeformular finden Sie auf Seite 2 abgedruckt sowie auf der <a href="http://www.fv-eit-bw.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Homepage </a>des Fachverbandes. </p>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg lädt seine Mitglieder sehr herzlich zum Unternehmerforum nach Stuttgart ein und freut sich auf viele Besucher.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 10:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Bundesumweltministerium fördert wieder Mini-KWK-Anlagen</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/das-bundesumweltministerium-foerdert-wieder-mini-kwk-anlagen.html?cHash=d0158a2ec52f67ccf872407216a8f77f</link>
			<description>Förderung von Mini-KWK-Anlagen bis 20 kW</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 18. Januar hat das Bundesumweltministerium die neuen Richtlinien für die Förderung von Mini-KWK-Anlagen bis 20 kW veröffentlicht. Das Förderprogramm läuft über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Mit diesem Programm sollen neben der weitreichenden Novelle des Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetzes zusätzliche Impulse für den breiten Einsatz auch von kleinen KWK-Anlagen gegeben werden.</p>
<p>Anträge können ab 1. April 2012 eingereicht werden. Ein Rechtsanspruch auf die Zuwendungen besteht nicht. Die Bewilligungsbehörde (BAFA) entscheidet aufgrund ihres pflichtgemäßen Ermessens. Zuwendungen werden solange gewährt wie die bereitgestellten Haushaltsmittel verfügbar sind. Die Förderungen sind mit anderen Förderungen kumulierbar. </p>
<p>Neue Mini-Blockheizkraftwerke bis 20 kW in Bestandsbauten können nach dem Programm einen einmaligen Investitionszuschuss erhalten, der nach der elektrischen Leistung der Anlagen gestaffelt ist. Die Fördersätze je installierter kWel sind für die jeweiligen Leistungsbereiche wie folgt festgelegt:</p><table class="contenttable"><thead><tr><th scope="col"><p>Leistung<br />Min. [kWel]</p></th><th scope="col"><p>Leistung<br />Max. [kWel]</p></th><th scope="col"><p>Förderbetrag in Euro je kWel<br />kumuliert über die Leistungsstufen</p></th></tr></thead><tbody><tr><td><p>&gt; 0</p></td><td><p>&lt;= 1</p></td><td><p>1.500</p></td></tr><tr><td><p>&gt; 1</p></td><td><p>&lt;= 4</p></td><td><p>300</p></td></tr><tr><td><p>&gt; 4</p></td><td><p>&lt;= 10</p></td><td><p>100</p></td></tr><tr><td><p>&gt; 10</p></td><td><p>&lt;= 20</p></td><td><p>50</p></td></tr></tbody></table><p><br />Voraussetzung für eine Förderung ist das Erfüllen anspruchsvoller Effizienzanforderungen der Anlagen. Förderfähig ist die Installation strom- und wärmeführbarer KWK-Anlagen in Bestandsbauten, die: </p>
<p><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span> im Leistungsbereich bis einschließlich 20 kWel liegen, <br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span> über einen Wartungsvertrag betreut werden, <br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span> nicht in Gebieten mit einem Anschluss- und Benutzungsgebot für Fernwärme liegen und <br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span> Energiezähler zur Bestimmung der Strom- und Wärmeerzeugung im KWK-Prozess haben. </p>
<p><br />Des Weiteren müssen die Anforderungen der EU-KWK-Richtlinie für Kleinstanlagen deutlich übertroffen werden. Folgende Kriterien sind zu erfüllen: </p>
<p><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span> Primärenergieeinsparung (gemäß EU-Richtlinie) <br />- mindestens 15 % für Anlagen kleiner 10 kWel. <br />- mindestens 20 % für Anlagen von 10 bis einschließlich 20 kWel. <br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span> Gesamtjahresnutzungsgrad mindestens 85 %. <br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span> Das Vorhandensein<br />- eines Wärmespeichers mit einem Energiegehalt von mindestens 1,6 kWh pro installierte kW,<br />- einer Steuerung und Regelung für eine wärme- und stromgeführte Betriebsweise inklusive eines intelligenten Wärmespeichermanagements<br />- sowie eines Messsystems zur Bestimmung des aktuellen Strombedarfs (Smart Meter) für Anlagen ab 3 kW und<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span> der Einsatz von Umwälzpumpen, die mindestens die Effizienzklasse A erfüllen. </p>
<p><br /><strong>Nicht gefördert werden:</strong><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span> Eigenbauanlagen und Prototypen, <br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span> Gebrauchte Anlagen und Anlagen mit wesentlichen gebraucht erworbenen Anlagenteilen (ausgenommen sind Pufferspeicher) und <br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span> Anlagen in Neubauten. </p>
<p><br />Fördervoraussetzung ist außerdem, dass die Anlagen in einer BAFA-Liste enthalten sind. Diese Liste soll bis 15. März 2012 erstmalig veröffentlicht werden und anschließend kontinuierlich ergänzt werden. Das BAFA hat die Hersteller von KWK-Anlagen aufgefordert, ihre Anlagen beim BAFA für dieses Förderprogramm schnellstmöglich zertifizieren zu lassen.<br />Fachverband begrüßt neues Förderinstrument</p>
<p>Alfred Veith, Ressortleiter Energieeffizienz und Regenerative Energien im Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg, hat wiederholt darauf hingewiesen, dass hoch effizienten KWK-Anlagen bei der Steigerung der Energieeffizienz eine wesentliche Bedeutung zukommt. Diese innovative Technologie zur kombinierten Wärme und Stromerzeugung ist ein wesentlicher Beitrag zur Reduzierung der CO2-Emissionen. KWK-Anlagen produzieren aus dem eingesetzten Brennstoff doppelt Energie in Form von Strom und Wärme und tragen durch ihre bessere Brennstoffausnutzung erheblich zum Klimaschutz bei. Vorteil für die Betreiber dabei ist, dass nur einmal Kosten anfallen. Außerdem ist KWK die ideale Ergänzung bei der Nutzung Regenerativer Energien, da die KWK-Anlage durch intelligente Steuerung (Smart Grid) je nach Energieangebot zu- und abgeschaltet werden kann.</p>
<p>Die Potenziale für KWK-Anlagen sind riesig. Gegenwärtig werden etwa 26 Mio. Wohnungen mit ca. 17 Mio. Zentralheizungen versorgt. Nur ein Zehntel dieser Heizkessel entspricht dem Stand der Technik. Jeder fünfte Heizkessel ist älter als 24 Jahre und hat einen Wirkungsgrad von unter 65 %.<br /><br /></p>
<h3>Weitere Förderprogramme für Kraft-Wärme-Kopplung</h3>
<p>Neben dem Investitionszuschuss des BAFA für Mini-KWK-Anlagen gibt es noch eine Reihe anderer Förderprogramme für die Kraft-Wärme-Kopplung. </p>
<p>So sind Betreiber von Anlagen mit einer Leistung kleiner als 2000 kW und einem Jahresnutzungsgrad von mehr als 70% gemäß §3 EnergieStG und §9 StromStG von der Mineralöl- und der Stromsteuer auf selbstgenutzten Strom befreit.<br />Durch die Novellierung des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG) im August 2011 gab es bereits Verbesserungen für KWK-Anlagen:</p>
<p><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span> Für KWK-Anlagen mit elektrischer Leistung größer 50 kW:<br />Anspruch auf Zahlung eines Zuschlags für KWK-Strom wird unabhängig von der Zahl der Betriebsjahre auf 30.000 Vollbenutzungsstunden beschränkt<br />(Änderung gilt für KWK-Anlagen, die vor dem 01.08.2011 jedoch ab 01.01.2009 in Betrieb genommen wurden).<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span> KWK-Anlagen mit einer elektrischen Leistung bis 50 Kilowatt:<br />Anspruch auf Zahlung eines Zuschlags für KWK-Strom von 5,11 Cent pro Kilowattstunde für einen Zeitraum von zehn Jahren ab Aufnahme des Dauerbetriebs der Anlage.<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span> Der Inbetriebnahme-Zeitraum wurde vom 31.12.2016 auf 31.12.2020 verlängert.</p>
<p><br />Bei Verwendung von Brennstoffen aus Biomasse wird nach § 27 Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) eine Grundvergütung abhängig von der Anlagengröße auf 20 Jahre gezahlt. Die Vergütungssätze werden zum 1. Januar eines jeden Folgejahres für jeweils ab diesem Zeitpunkt neu in Betrieb genommene Anlagen um 2,0 Prozent abgesenkt.</p>
<p>Auch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert Investitionen in Anlagen und Maßnahmen, die Energie sparen und den CO2-Ausstoß reduzieren. Die KfW bietet Investoren langfristige zinsgünstige Darlehen mit Festzinssätzen und tilgungsfreien Anlaufjahren. Es stehen verschiedene Programme und -varianten zur Verfügung. Die Förderung hängt zum einen von der Größe und Art der Anlage ab und zum anderen davon, von wem der Antrag gestellt wird. Private Investoren erhalten ihr Darlehen über die durchleitenden Banken und Sparkassen, öffentlich-rechtliche Antragsteller, gewerbliche Unternehmen sowie Unternehmen im kommunalen Eigentum direkt über die KfW.</p>
<p><br />Kontakt:<br />Petra Schulze, FV EIT BW<br />Technische Beraterin</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 11:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zweite Tarifverhandlungsrunde: Ohne wesentliche Annäherung vertagt</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/zweite-tarifverhandlungsrunde-ohne-wesentliche-annaeherung-vertagt.html?cHash=ad333490a04a1cc76ea78791a1f09dc5</link>
			<description>Auch die zweite Tarifverhandlungsrunde für das Elektrotechniker- und Elektromaschinenbauer-Handwerk...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch die zweite Tarifverhandlungsrunde für das Elektrotechniker- und Elektromaschinenbauer-Handwerk Baden-Württemberg am 06.02.2012 in Sindelfingen verlief ohne wesentliche Annäherung.</p>
<p>Die Gewerkschaft fordert u. a. eine Erhöhung der Löhne und Gehälter in Höhe von<br />6 %. Die Verhandlungen werden am 20. März 2012 fortgesetzt.</p>
<p><br />Kontakt:<br />Andreas Hausch, FV EIT BW<br />Geschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 18:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Überarbeitetes Leitbild für Fachverband</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/ueberarbeitetes-leitbild-fuer-fachverband.html?cHash=79f4dbecffdb26a60067e8c3990e9afc</link>
			<description>Am 30. Januar 2012 hat die Integrationsministerin des Landes Baden-Württemberg Bilkay Öney (SPD)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 30. Januar 2012 hat die Integrationsministerin des Landes Baden-Württemberg Bilkay Öney (SPD) die politischen Schwerpunkte ihres Ministeriums für dieses Jahr vorgestellt. Zu den sechs Handlungsfeldern gehören u.a. Teilhabe an Arbeit, Bildung und Ausbildung. Damit soll das umgesetzt werden, was sie zu Beginn ihrer Amtszeit als ihr Aufgabenfeld umschrieben hat - „Politik muss dafür sorgen, dass den Immigranten keine Steine in den Weg gelegt werden“ und „Integration ist ein Erfordernis und eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe“. Wie schon im vergangenen Jahr kann sich die&nbsp; Ministerin dabei der Unterstützung durch die baden-württembergischen Elektrohandwerke sicher sein. </p>
<p>Seit vielen Jahren machen die baden-württembergischen Elektrohandwerksbetriebe sehr gute Erfahrungen mit ihren ausländischen Mitarbeitern, genauso wie mit ihren ausländischen Auszubildenden. Auch bei den Abbrecherquoten in der Ausbildung gibt es keine signifikanten Unterschiede zwischen deutschen und ausländischen Auszubildenden. Allerdings liegt der Anteil der ausländischen Auszubildenden mit rund 8,5% unter dem des Ausländeranteils von knapp 12% an der baden-württembergischen Bevölkerung.</p>
<p>Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels mit immer weniger zur Verfügung stehenden Auszubildenden muss es deshalb gelingen, den hohen Anteil junger Ausländer ohne beruflichen Ausbildungsabschluss zu verringern. Die Handwerksorganisation bemüht sich schon seit langem, das Potenzial junger Migranten noch stärker nutzen. Eine wichtige Voraussetzung für die Integration in Arbeit und Ausbildung wird in einer intensiven Nachwuchswerbung gesehen.</p>
<p>Auf dem Weg, die Unterschiede zwischen Baden-Württembergern mit und ohne Migrationshintergrund zu verringern, hat der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg jetzt diese Ziele in sein Leitbild aufgenommen. Neu hinzugekommen sind:</p><ul><li>Die Unternehmer/innen leisten einen wichtigen Beitrag dazu, die bestehenden Unterschiede zwischen Baden-Württembergern mit und ohne Migrationshintergrund bei der beruflichen Qualifikation abzubauen </li></ul><ul><li>Sie fördern während der Ausbildung in Familienbetrieben umfassende Sozialkompetenz. Damit bieten sie auch ein ideales Umfeld für die Integration von Menschen mit Migrantionshintergrund in die Gesellschaft.</li></ul><p>Der Text für das gesamte Leitbild des Fachverbands ist auf der <strong><span style="color: rgb(255, 0, 0); ">»</span> </strong><a href="http://www.fv-eit-bw.de/fachverband/leitbild.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Internet-Seite </a>des Fachverbands veröffentlicht:</p>
<p>Hinweis: Im Jahr 2008 wurde zum ersten Mal nach 1995 wieder eine bundesweite Handwerkszählung durchgeführt, deren Ergebnisse nun vorliegen. Nach eingehender Analyse der vorliegenden Daten kann festgestellt werden, dass die Branchendaten für die Elektrohandwerke, nicht nur in Baden-Württemberg, von den bisherigen Werten abweichen. Laut der Handwerkszählung 2008 gibt es im Vergleich zu den fortgeschriebenen Daten, die auf der Basis der Handwerkszählung von 1995 erstellt wurden, demnach insgesamt weniger Betriebe in den elektro- und informationstechnischen Handwerken, die allerdings mehr Beschäftigte sowie ein deutliches Umsatzplus aufweisen. Im nachfolgenden Text sind die neuen Werte bereits berücksichtigt.<br /><br /><br /></p>
<h3>Der Fachverband </h3>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 37 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von annähernd 7.500 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.</p>
<p>Die knapp 60.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von mehr als 8 Mrd. Euro.</p>
<p>Rund 4.330 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/-in mit den Fach¬richtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/-in, im Bereich Elektroniker/-in für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektroniker/-in mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.</p>
<p><br /><strong><span style="color: rgb(255, 0, 0); ">»</span> </strong><strong>Ansprechpartner:</strong><br /><br />Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer<br />E-Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp; andreas.bek@fv-eit-bw.de<br />Tel.:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;07 11 / 95 59 06 66<br /><br />Stuttgart, 01.02.2012 / B-sk<br /><br />FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Woche der Sonne – machen Sie mit</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/woche-der-sonne-machen-sie-mit.html?cHash=970c2733ab6e62839b53388ba0f75a22</link>
			<description>Wir schaffen Arbeitsplätze – sogar für die Sonne!“ Mit diesem Slogan wirbt das Handwerk in seiner...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem großen Erfolg der letzten Jahre findet die „Woche der Sonne“ bereits zum sechsten Mal statt. Mit mehr als 3.000 Veranstaltungen an unterschiedlichen Orten, rund 300.000 Besuchern hat die Woche der Sonne schon in der Vergangenheit die öffentliche Aufmerksamkeit erfolgreich auf die Solarenergie gelenkt.<br /><br />Solarenergie ohne die Fachbetriebe des Elektrohandwerks – undenkbar! Elektrohandwerk und Photovoltaik sind untrennbar miteinander verbunden. Machen Sie mit und führen Sie medienwirksam eine Veranstaltung im Rahmen zur Woche der Sonne vom 4. bis 13. Mai 2012 durch.&nbsp;<br /><br />Durch eine Veranstaltung können Sie das Interesse potentieller Kunden auf Ihren Betrieb lenken und Neukunden gewinnen.<br /><br />Fünf Schritte zu einer erfolgreichen Veranstaltung:</p><ul><li>Planen Sie eine Veranstaltung zum Thema Solarenergie (Photovoltaik) zwischen dem 4. und 13. Mai 2012</li><li>Registrieren Sie sich unter&nbsp;<a href="http://www.woche-der-sonne.de" target="_blank" >www.woche-der-sonne.de</a>&nbsp;als Veranstalter</li><li>Tragen Sie Ihre Veranstaltung in den Online-Kalender ein. Hier sehen Sie, wer in Ihrer Nähe bereits Veranstaltungen angemeldet hat.</li><li>Nutzen Sie die Informationen und Checklisten im internen Bereich zur erfolgreichen Vorbereitung Ihrer Veranstaltung.</li><li>Bestellen Sie die professionellen Materialien zu Solarwärme und Photovoltaikstrom und nutzen Sie diese für Ihre Veranstaltung.</li></ul><p>Als Veranstalter der Woche der Sonne erhalten Sie:</p><ul><li>Ideen und Tipps für Ihre Veranstaltung</li><li>Kostenloses professionelles Informationsmaterial, wie z. B. eine Aktionszeitung</li><li>Ein kostenloses Aktionspaket mit Ankündigungsplakaten, Pressemappen und Luftballons</li><li>Musterpressetexte und Checklisten für Ihre regionale Öffentlichkeitsarbeit</li><li>Einbindung Ihrer Veranstaltung in die bundesweite Pressearbeit des Kampagnenteams</li><li>Regelmäßige Informationen zur Kampagne über den Newsletter</li><li>Einen Platz in einer spezialisierten Fachbetriebssuche</li></ul><p>Unterstützt wird die Woche der Sonne u. a. vom Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischnen Handwerke (ZVEH). Betriebe, die bereits im Vorjahr an der Woche der Sonne teilgenommen haben, können sich mit ihren alten Zugangsdaten auch für die Aktion 2012 anmelden und die oben genannten, kostenlosen Materialien anfordern.<br /><br />Weitere Informationen unter <a href="http://www.woche-der-sonne.de" target="_blank" >www.woche-der-sonne.de</a>.<br /><br /><br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 11:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Broschüre über Erneuerbare Energien in Baden-Württemberg schafft Überblick</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/broschuere-ueber-erneuerbare-energien-in-baden-wuerttemberg-schafft-ueberblick.html?cHash=b7ae8687c1182c8e1a0e938294d461ef</link>
			<description>Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg hat die Broschüre...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg hat die Broschüre „Erneuerbare Energien 2010“ veröffentlich. Sie enthält zahlreiche Schaubilder und Übersichten beispielsweise zur allgemeinen Entwicklung des Energieverbrauchs in Baden-Württemberg im Jahr 2010 oder zur Entwicklung der unterschiedlichen erneuerbaren Energiearten seit 1998. Aus der Broschüre geht ebenfalls hervor, wie sich dies im Vergleich zu einzelnen Bundesländern entwickelt hat oder wie die regionale Verteilung der regenerativen Energien in Baden-Württemberg genau aussieht. Aus Sicht des FV EIT BW eine interessante Lektüre, die es genauer zu studieren gilt. Denn ohne das E-Handwerk ist die Energiewende nicht zu meistern!</p>
<p><br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>
<p><strong>Anlage</strong><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/Liv-BW/PDF_Dateien/Aktuelles/Broschuere_Erneuerbare_Energien_BW_2010.pdf&amp;t=1337411662&amp;hash=c1dc48a6fb95eed5f0a5eb74c493c0ce769dfaef" title="Broschuere_Erneuerbare_Energien_BW_2010.pdf (3.2 MB)" >Broschüre „Erneuerbare Energien 2010“</a><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 13:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Facebook-Spiel geht mit tollen Preisen an den Start</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/facebook-spiel-geht-mit-tollen-preisen-an-den-start.html?cHash=ff58008ae84d9819031f4e8340f2aaf7</link>
			<description>- Nachwuchskampagne E-ZUBIS bzw. „Deine Stadt braucht Dich!“ findet eine zielgruppenspezifische und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>- Nachwuchskampagne E-ZUBIS bzw. „Deine Stadt braucht Dich!“ findet eine zielgruppenspezifische und attraktive Ergänzung -&nbsp;</em></p>
<p>Im Rahmen der bundesweiten Nachwuchswerbekampagne „Deine Stadt braucht Dich!“ begannen die E-Handwerke bereits im vergangenen Jahr damit, ein Facebook-Spiel mit den zahlreichen Fans der E-ZUBIS auf Facebook zu entwickeln. Die offene Testphase begann am 30.09.2011 – seit 20.01.2012 steht das fertig gestellte Spiel in vollem Umfang zur Verfügung. Der Launch des Spiels „Berufs-Check“ wird begleitet von zahlreichen flankierenden Maßnahmen, bei denen vor allem die jungen Menschen ordentlich absahnen können.<br /><br /></p>
<h3>Flankierende Maßnahmen</h3>
<p>Bereits im Vorjahr hat die elektrohandwerkliche Fachorganisation im Rahmen der neuen Kampagne „Deine Stadt braucht Dich!“ umfangreiche Vorbereitungen getroffen, um Jugendliche für eine Ausbildung in den E-Handwerken zu begeistern. Auf Bundesebene fand ein groß angelegter Neustart des Internetauftrittes E-ZUBIS.DE statt und auch auf den Plattformen, auf denen sich Jugendliche in ihrer Freizeit heute zumeist tummeln (wie z. B. Facebook, YouTube und twitter), wurden umfangreiche Maßnahmen getroffen, um mit dem potenziellen Berufsnachwuchs direkt in Kontakt zu treten. Darauf optisch und inhaltlich abgestimmt können auch die Aufkleber mit QR-Code oder auch die betriebsindividuellen Baustellenplanen eingesetzt werden, die die elektrohandwerkliche Organisation auf Landesebene nach wie vor anbietet.</p>
<p>Auch wurde an die allgemeinbildenden Schulen eine entsprechende Unterrichtsmappe weitergegeben, die nicht nur im Rahmen der Berufsorientierung eingesetzt werden kann und viele Informationen über die Branche unter dem Titel „An den Schaltstellen der Zukunft“ enthält. Diese Mappe soll insbesondere auch die hervorragenden Perspektiven aufzeigen, die die Branche bietet.</p>
<p>Darüber hinaus stattete der Fachverband in Baden-Württemberg seine Mitgliedsinnungen mit ansprechenden, thematisch zu „Deine Stadt braucht Dich“ passenden Roll-Ups aus, die bei Veranstaltungen und Messen vor Ort zur Ansprache junger Menschen auf die E-Handwerke zum Einsatz kommen sollen. Ziel dieser neuen Aktion auf Facebook ist es nun, die Jugendlichen „spielend“ für die sieben attraktiven Ausbildungsberufe in den E-Handwerken zu begeistern und ihnen auf diese Weise zu demonstrieren, welche spannenden Aufgaben auf sie warten.<br /><br /></p>
<h3>Die Story</h3>
<p>Die Stromversorgung der Stadt ist außer Gefecht. Überall sind elektronische Bauteile zerstört. Die Aufgabe des E-ZUBIS ist es, zusammen mit seinen sieben Helfern, alles wieder in Ordnung zu bringen, damit die Stadt und ihre Einwohner wieder mit Strom versorgt werden können. Die sieben E-ZUBIS sind Experten in ihren Berufsfeldern – sie helfen bei jeder Mission! Im Spiel müssen viele Aufträge erledigt werden. Manche Aufgaben können alle E-ZUBIS gemeinsam lösen, manchmal wird aber genau der Richtige von den angehenden Fachleuten benötigt.</p>
<p><strong>Trailer zum Spiel auf YouTube</strong><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=yAHT9isxbRo" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Hier können Sie den Trailer zum Spiel ansehen...&nbsp;</a></p>
<h3><br />Eckdaten der Aktion</h3>
<p>Im Zuge der Start-Aktion, die im Februar beginnen wird, haben die ersten 50 Teilnehmer die Möglichkeit, attraktive Preise zu gewinnen: Entweder eine E-ZUBIS Messengertasche oder einen Gutschein für den Online-Medienstore „iTunes“ im Wert von 15 Euro. Welcher dieser beiden Preise am Ende zur Auslosung bereit gestellt wird, entscheiden die E-ZUBIS-Fans in einer Umfrage selbst.</p>
<p>Weitere Gewinnwellen sind dann für den Zeitraum März bis September geplant. Hier kann jeder am Gewinnspiel teilnehmen, der mindestens die ersten zwei Aufgaben im Spiel gelöst hat. Sofern möglich, sollen die Gewinne persönlich in der örtlichen Innung des Teilnehmers übergeben werden. Auch hier können die angehenden E-ZUBIS in Form einer Umfrage eine Auswahl treffen, also ein sog. „Voting“ durchführen, welcher der attraktiven Preise ausgelobt werden soll. U.a. stehen zur Wahl:</p>
<p><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;iPad Wifi<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;iPad Wifi + 3G (ohne Vertrag)<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;iPhone (ohne Vertrag)<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;Bose Kopfhörer für iPhone oder iPod<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;iTunes Gutscheine<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;House-Running<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;Bodyflying<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;Graffiti Workshop<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;Parkour Training&nbsp;<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;Monsterroller Kurzurlaub für 2<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;2 Tage Phantasialand</p>
<h3><br />Freie Lehrstellen im Unternehmen?</h3>
<p>Deshalb an dieser Stelle noch einmal der Appell an alle Innungsfachbetriebe, die offene Ausbildungsstellen haben: Loggen Sie sich mit Ihrem individuellen Passwort beim Fachverband im Mitgliederbereich ein und ergänzen Sie – ganz einfach durch ein entsprechendes Häkchen setzen – welche Ausbildungsmöglichkeiten bzw. welche Möglichkeiten Sie im Hinblick auf ein Praktikum im Unternehmen bieten. Sollten Ihnen Ihre Zugangsdaten nicht mehr vorliegen, helfen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftsstelle gerne und unkompliziert mit der Zusendung Ihrer Zugangsdaten weiter (Tel.: 0711 / 95 59 06 66, E-Mail:&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7fkclXcs:bfq:yt+ab');" >info(at)fv-eit-bw.de</a>).</p>
<p><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="mitgliederbereiche/betriebsdaten-bearbeiten.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Jetzt freie Ausbildungsplätze in den Betriebsdaten hinterlegen...</a>&nbsp;(Login erforderlich!)</p>
<p><br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 12:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Info-Veranstaltung bei Arbeitsagenturen</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/info-veranstaltung-bei-arbeitsagenturen.html?cHash=f92fa25251a77f9766340fa0cb631890</link>
			<description>In Abstimmung mit der Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Baden-Württemberg in Stuttgart,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Abstimmung mit der Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Baden-Württemberg in Stuttgart, führte der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg am 24. Januar in der Agentur für Arbeit in Freiburg für Berater/-innen der Agenturen in Südbaden aus den Bereichen Berufsberatung und Arbeitsvermittlung eine Info-Veranstaltung durch. Im Mittelpunkt der Tagesveranstaltung stand Ausbildung und Arbeitsmarkt der erneuerbaren Energien im Allgemeinen und der E-Handwerke im Besonderen. Nach einem Überblick über den Markt&nbsp; der erneuerbaren Energien – auch im Zusammenhang mit den sich durch die Energiewende ergebenden Perspektiven - wurde den zahlreichen Teilnehmer/-innen insbesondere ein detaillierter Einblick in die Aus- und Weiterbildung der E-Handwerke gegeben und auf die hervorragenden Karrierechancen hingewiesen. </p>
<p>An drei weiteren Terminen finden die Informationsveranstaltungen in Heidelberg, Stuttgart und Ravensburg statt.<br /><br /></p>
<p>Kontakt:<br />Andreas Hausch, FV EIT BW<br />Geschäftsführer<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 16:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auftakt der Tarifverhandlungen ohne Annäherung</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/auftakt-der-tarifverhandlungen-ohne-annaeherung.html?cHash=a31a4a03149be4bfec0efb57fcf46356</link>
			<description>Die erste Tarifverhandlungsrunde für das Elektrotechniker- und Elektromaschinenbauer-Handwerk...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die erste Tarifverhandlungsrunde für das Elektrotechniker- und Elektromaschinenbauer-Handwerk Baden-Württemberg am 10.01.2012 in Sindelfingen verlief ohne wesentliche Annäherung.</p>
<p>Die Gewerkschaft fordert u. a. eine Erhöhung der Löhne und Gehälter in Höhe von 6 %. Die Verhandlungen werden am 6. Februar 2012 fortgesetzt.<br /><br /><br /></p>
<p><br />Kontakt:<br />Andreas Hausch, FV EIT BW<br />Geschäftsführer<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 14:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eine Photovoltaikanlage lohnt sich nach wie vor!</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/eine-photovoltaikanlage-lohnt-sich-nach-wie-vor.html?cHash=4576fde5678af4e53d754d2076aa2cf3</link>
			<description>- trotz reduzierter Einspeisevergütung ab 1. Januar 2012 -</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) wird der örtlichen Netzbetreiber verpflichtet, den erzeugten Solarstrom zu vergüten. Diese Vergütung ist für das Jahr der Inbetriebnahme und die folgenden 20 Jahre staatlich garantiert. Der Netzbetreiber ist auch verpflichtet für Solarstrom zu zahlen, den der Eigentümer selbst verbraucht. Das ist ein zusätzlicher Vorteil für den Verbraucher - wenn die Strompreise steigen, wird der sogenannte Eigenverbrauch immer rentabler.</p>
<p>Aufgrund der sich drastisch veränderten Marktbedingungen und der Zuwachsraten an kWh installierter Solaranlagen-Gesamtleistung, die die Bundesnetzagentur ermittelt, wird die Einspeisevergütung jedes Jahr mehrmals überprüft und dann meist nach unten korrigiert. Auf Basis der aktuellen Marktzahlen für Photovoltaik-Anlagen bedeutet das ab dem 01. Januar 2012:</p><table class="contenttable"><tbody><tr><th scope="col"><p>Vergütung der Anlage</p></th><th scope="col"><p>Vergütungssatz</p></th></tr></tbody><tbody><tr><td><p><strong>Gebäudeanlagen bis 30 kWp</strong></p></td><td><p><strong>24,43 Cent pro kWh</strong></p></td></tr><tr><td><p>Gebäudeanlagen 30 bis 100 kWp</p></td><td><p>23,23 Cent pro kWh</p></td></tr><tr><td><p>Gebäudeanlagen 100 kWp bis 1 MWp</p></td><td><p>21,98 Cent pro kWh</p></td></tr><tr><td><p>Gebäudeanlagen größer 1 MWp</p></td><td><p>18,33 Cent pro kWh</p></td></tr><tr><td><p>Freilandanlagen</p></td><td><p>17,94 Cent pro kWh</p></td></tr><tr><td><p>Konversionsflächen</p></td><td><p>18,76 Cent pro kWh</p></td></tr></tbody></table><p><em>Für Solarstromanlagen auf Ackerflächen, die seit 01.07.2010 an das Netz gegangen sind, gibt es keine Vergütung mehr.</em></p>
<p>Damit wird auch dem Preisrückgang bei Solarmodulen Rechnung getragen. Trotzdem lohnt sich die Anschaffung einer Solaranlage immer noch. Die sinkenden Preise für Solarstrom-Systeme fangen die geringere Einspeisevergütung zumindest teilweise auf. Vor diesem Hintergrund gehen Fachleute davon aus, dass bereits 2012 der Solarstrom vom eigenen Dach auf dem Preisniveau von Haushaltsstromtarifen ankommen wird.</p>
<p>Angesichts der sinkenden Einspeisevergütung gewinnen natürlich auch alle Maßnahmen zum Eigenverbrauch des selbst erzeugten Solarstroms immer mehr Bedeutung. Rolf Brenner, Vorstandsmitglied des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg (FV EIT BW) und zuständig für den Bereich Photovoltaik, weist an dieser Stelle aber ausdrücklich darauf hin,&nbsp;<em>„dass das Thema Photovoltaik-Eigenstromnutzung schon alleine aus diesem Grund ausschließlich in die Hände eines Elektro-Fachbetriebs gehört. Die Photovoltaik-Anlage ist Teil der Hausinstallation und muss den Anforderungen der gültigen Normenreihe DIN VDE 0100 „Errichten von Niederspannungsanlagen“ entsprechen sowie der Leitungs¬anlagen-Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an Leitungsanlagen (LAR). Darüber hinaus sollten Ausbaumöglich¬keiten im Hinblick auf Speicherung des Solarstroms in Batterien oder auch Elektromobilen sichergestellt sein.&quot;</em></p>
<p>In Baden-Württemberg haben erfreulicherweise über 50 % der vom FV EIT BW vertretenen Elektrohandwerks-Unternehmen Geschäftsaktivitäten im Bereich Photovoltaik (PV) entwickelt, wie eine Sonderauswertung der Konjunkturumfrage des FV EIT BW im vergangenen Jahr ergab. Jeder kann die PV-Spezialisten unter den E-Handwerksunternehmen über die Internetseite des Fachverbands www.fv-eit-bw.de unter der Rubrik&nbsp;<strong><span style="color: rgb(255, 0, 0); ">»</span></strong>&nbsp;<a href="fachbetriebssuche.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Fachbetriebssuche</a>&nbsp;/ Stichwort „Stromerzeugung“ &gt; „Photovoltaikanlagen“ finden.<br /><br /></p>
<h3>Der Fachverband</h3>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von annähernd 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus. Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von mehr als 5,6 Mrd. Euro.</p>
<p>Rund 4.330 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/-in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/-in, im Bereich Elektroniker/-in für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektroniker/-in mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.</p>
<p><strong><br /><span style="color: rgb(255, 0, 0); ">»</span>&nbsp;Ansprechpartner</strong></p>
<p>Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer<br />E-Mail:&nbsp;&nbsp; &nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7xkaobxp+ybhXcs:bfq:yt+ab');" >andreas.bek(at)fv-eit-bw.de</a>&nbsp;<br />Tel.:&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;07 11 / 95 59 06 66</p>
<p><br />Stuttgart, 23.12.2011 / B-sk</p>
<p>FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 10:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wie der Lichterglanz auf den Weihnachtsmarkt kommt...</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/wie-der-lichterglanz-auf-den-weihnachtsmarkt-kommt.html?cHash=66b343c00669acc946e265f4fa317266</link>
			<description>- Auch dies ist Elektrotechnik heute -
Gegenwärtig gibt es wohl kaum jemanden, der nicht zumindest...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>- Auch dies ist Elektrotechnik heute -</em></p>
<p>Gegenwärtig gibt es wohl kaum jemanden, der nicht zumindest einmal einen Weihnachtsmarkt besucht hat. Alle haben sich über den weihnachtlichen Lichterglanz gefreut, aber wahrscheinlich hat dabei keiner daran gedacht, was es bedeutet, dass das alles funktioniert und auch sicher ist.</p>
<p>Auf den Weihnachtsmärkten müssen große Stromverteiler dafür sorgen, dass jeder Stand seine unzähligen Glühlämpchen, Deko-Weihnachtsbäume, Grills, Kochplatten und Heizstrahler problemlos in Betrieb nehmen kann. Statistiker haben errechnet, dass mit dem Strom, den ein Stand auf dem Weihnachtsmarkt verbraucht, 15.000 Mal die Waschmaschine bei 60 Grad laufen könnte.</p>
<p>Der Stuttgarter Weihnachtsmarkt verbraucht so pro Tag etwa 3.000 Kilowattstunden, was dem Tagesverbrauch einer Hochhaussiedlung mit 300 Wohneinheiten entspricht. Und der Ulmer Weihnachtsmarkt mit seinen rund 130 Ständen verbraucht z.B. etwa genau so viel Strom wie 120 Einfamilienhäuser. Das erläuterte Uwe Wöhrle, Obermeister der Elektro-Innung Ulm / Alb-Donau, in der Vorweihnachtszeit u.a. dem Ulmer Oberbürgermeister Ivo Gönner beim Besuch in dessen Firma.</p>
<p>Am Beispiel des Weihnachtsmarkts erläuterte Wöhrle auch die Herausforderungen, die variable Messe- und Event-Installation an das E-Handwerk stellen. Wenn ein Stand versetzt werden soll, müssten manchmal mehr als 50 m Kabel verlegt werden und zwar so, dass davon keine Gefahr für Betreiber und Besucher ausgeht. Aber auch „normale“ Gebäudeinstallationen sind anspruchsvoll. So sind in einem Einfamilienhaus durchschnittlich 800 m Kabel verlegt. Durch die Entwicklungen im Bereich der Elektroinstallation kommt noch dazu, dass dort wo früher ein einfacher Lichtschalter war, heute ein komplexes programmierbares Bauteil eingebaut wird. Smart Home Anwendungen setzen sich immer mehr durch. So geht der Elektriker heute mit dem Laptop auf die Baustelle, um das alles zu programmieren</p>
<p>Obwohl diese Entwicklungen sehr spannend sind – im wahrsten Sinne des Wortes – und der Beruf neben seinen hervorragenden Zukunftsaussichten auch sehr abwechslungsreich ist, fällt es heute Elektrohandwerks-Unternehmen zunehmend schwer, geeigneten Nachwuchs zu finden. Neben der Nachwuchsgewinnung ist es für Betriebsinhaber und Mitarbeiter aber genauso wichtig, ständig am Ball zu bleiben.</p>
<p>Eine Ausbildung in der Branche ist nicht nur sehr interessant, sondern auch zukunftssicher. Achim Schenk, stellvertretender Landesinnungsmeister und Ressortleiter Öffentlichkeitsarbeit, hat in diesem Zusammenhang wiederholt darauf hingewiesen, dass&nbsp; die praktische Umsetzung der Energiewende immer das Know-How des Elektrohandwerks braucht. Energieeffizienz, regenerative Energien, E-Mobilität, intelligente Vernetzung von Anwendungen, Systemen und Maschinen: Das E-Handwerk steckt voller Zukunftsthemen und hat jungen Menschen weit mehr zu bieten, als die meisten anderen Handwerksberufe. </p>
<p>Wer sich für eine Ausbildung im E-Handwerk interessiert, findet über die Internetseite des Fachverbands (www.fv-eit-bw.de) freie Ausbildungsplätze in seiner Nähe bzw. er gelangt von dort auch zu weiteren Informationen über die Ausbildungsmöglichkeiten im Elektrohandwerk (Deine Stadt braucht dich - www.e-zubis.de).<br /><br /></p>
<h3>Der Fachverband</h3>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von annähernd 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.</p>
<p>Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von mehr als 5,6 Mrd. Euro.</p>
<p>Rund 4.330 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/-in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/-in, im Bereich Elektroniker/-in für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektroniker/-in mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.</p>
<p><br /><span style="color: rgb(255, 0, 0);"><strong>»</strong></span> <strong>Ansprechpartner</strong></p>
<p>Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer<br />E-Mail:&nbsp;&nbsp; &nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7xkaobxp+ybhXcs:bfq:yt+ab');" >andreas.bek(at)fv-eit-bw.de</a> <br />Tel.:&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;07 11 / 95 59 06 66<br /><br /><br />Stuttgart, 22.12.2011 / B-ps</p>
<p>FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 15:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einladung zur Teilnahme am KNX Award 2012</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/einladung-zur-teilnahme-am-knx-award-2012.html?cHash=303e5e242473f3a7bb62c741a0f6379d</link>
			<description>Der KNX Award zeichnet weltweit herausragende KNX Projekte in der Haus- und Gebäudesystemtechnik...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der KNX Award zeichnet weltweit herausragende KNX Projekte in der Haus- und Gebäudesystemtechnik aus, die führend sind in Innovation und technischem Fortschritt. Anmeldungen in sechs Kategorien: International, National, Publicity, Energy Efficiency, Young und Special Award können weltweit unter www.knx.org/knxaward eingereicht werden. Annahmeschluss ist am Freitag, den 20. Januar 2012.</p>
<p>Der KNX Award 2012 greift den Grundgedanken des Handwerks auf. Ausschlaggebend für eine aussichtsreiche Bewerbung für die KNX Association International sind weniger Größe und Umfang der KNX Installation, sondern insbesondere:</p>
<p><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;die Vielfalt der einbezogenen Gewerke<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;die Flexibilität und die Erweiterungsmöglichkeiten<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;der Automatisierungsgrad und die Komplexität der Installation<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;die Bedienerfreundlichkeit und die Akzeptanz durch die Nutzer<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;die überzeugende Argumentation gegenüber dem Kunden<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;der Einsatz von Produkten verschiedener Hersteller<br /><br /></p>
<h3>Preise und Jury</h3>
<p>Der KNX Award 2012 ist mit 1.000 Euro je Kategorie dotiert. Jeder Gewinner pro Kategorie erhält zusätzlich den begehrten KNX-Pokal. Die Jury setzt sich zusammen aus neutralen Experten der KNX-Welt und der KNX Association. Sowohl KNX Association als auch die Jury können von den Bewerbern weitere Informationen anfordern, sofern sie zur Bewertung des Projekts erforderlich erscheinen. Die Prämierung wird in sechs Kategorien erfolgen: national, international, publicity, energy efficiency, young und special.<br /><br /></p>
<h3>Der Zeitplan</h3>
<p><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;Einsendeschluss der vollständigen Bewerbungsunterlagen ist Freitag, der 20. Januar 2012.<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;Die Jury bewertet im Februar 2012 die eingegangenen Vorschläge.<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;Unmittelbar nach dem Abschluss der Jurysitzung werden je Preiskategorie die besten fünf Nominierten per e-mail verständigt.<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;Die KNX Awards 2012 werden auf der Messe Light+Building (17. April 2012 um 18:30 Uhr) in Frankfurt verliehen.</p>
<p><br />Weitere Informationen unter&nbsp;<span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;<a href="http://www.knx.org/knxaward" target="_blank" >www.knx.org/knxaward</a></p>
<p>Kontakt:<br />Steffen Häusler, FV EIT BW<br />Technischer Berater</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 12:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hightech Award CyberOne </title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/hightech-award-cyberone.html?cHash=1f3b191fb66ce292cf065d348769c35e</link>
			<description>sucht mittelständische und junge Technologie-Unternehmen mit innovativen Konzepten – Roadshow für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hightech Award CyberOne, der vom Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg im Wege einer Netzwerkpartnerschaft unterstützt wird, geht in eine neue Runde. Der von der Wirtschaftsinitiative Baden-Württemberg: Connected e.V.&nbsp; – bwcon – ausgeschriebene Wettbewerb&nbsp; zählt zu den wichtigsten Technologiepreisen der Wirtschaft in Baden-Württemberg und wird bereits zum 14. Mal in Folge ausgeschrieben. Gesucht werden Start-ups und mittelständische Wachstumsunternehmen aus allen Technologiebranchen in Baden-Württemberg, die mit innovativen Konzepten und Strategien neue Standards setzen und die Märkte revolutionieren.&nbsp;<br />Ziele des Wettbewerbs sind</p><ul><li>Initialzündungen für herausragende Geschäftsmodelle, für innovative Technologien, Software-Produkte und Dienstleistungskonzept</li></ul><ul><li>Schärfung des Businessplans und Weiterentwicklung des Geschäftsmodells&nbsp;</li></ul><ul><li>Markterschließung für innovative Unternehmen und Start-ups &nbsp;</li></ul><ul><li>Erleichterung des Zugangs zu Investoren</li></ul><ul><li>Vernetzung von innovativen Unternehmen mit Geschäftspartnern&nbsp;</li></ul><p>Auf die erfolgreichen Teilnehmer warten Geld- und Sachpreise im Wert von über 110.000 Euro. Interessenten haben bis 9. Januar 2012 Zeit, sich zu registrieren und ihre Businesspläne elektronisch einzureichen.</p>
<p><br />Den LINK auf die Ausschreibungsunterlagen sowie weitere Infos finden Sie&nbsp;<a href="http://www.bwcon.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier.</a>&nbsp;</p>
<p><br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 14:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutschlands Kabelriesen dürfen fusionieren</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/deutschlands-kabelriesen-duerfen-fusionieren.html?cHash=02c0859de034db4543bc7b071be24cf0</link>
			<description>Das Kartellamt hat sein Okay zur Fusion der zwei größten Kabelanbieter im Südwesten gegeben:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Kartellamt hat sein Okay zur Fusion der zwei größten Kabelanbieter im Südwesten gegeben: Unitymedia darf Kabel Baden-Württemberg übernehmen. Allerdings stellten die Wettbewerbshüter Bedingungen.</p>
<p>Das Bundeskartellamt hat grünes Licht für den Zusammenschluss von Unitymedia und Kabel Baden-Württemberg gegeben. Damit kommen zwei der drei marktbeherrschenden regionalen Anbieter unter ein gemeinsames Dach. Das Bundeskartellamt erhofft sich trotz des unübersehbaren Konzentrationsprozesses eine Verstärkung des Wettbewerbs. Denn die Freigabe sei nur unter weitreichenden Auflagen erfolgt.</p>
<p>So verpflichtete sich der Unitymedia-Eigentümer und künftige Besitzer von Kabel Baden-Württemberg, Liberty Global, großen Wohnungsunternehmen ein Sonderkündigungsrecht einzuräumen. Damit erhalten nicht nur der verbleibende Wettbewerber Kabel Deutschland, sondern auch neue Wettbewerber auf dem TV-Markt wie die Deutsche Telekom mit ihren Internet-TV-Angeboten die Möglichkeit, in diesen bislang weitgehend durch langfristige Gestattungsverträge abgeschotteten Markt einzudringen.</p>
<p>Außerdem wird Liberty Global die Verschlüsselung digitaler Free-TV-Programme beenden und verzichtet auf Exklusivitätsklauseln und Eigentumsvorbehalte, die bislang Wohnungsgesellschaften den Wechsel zu einem anderen Anbieter erschweren.&nbsp;<br /><br /></p>
<h3>Mehr Wettbewerb in Wohnanlagen</h3>
<p>&quot;Durch die Verpflichtung, große langfristige Verträge mit der Wohnungswirtschaft zu öffnen und weitere vertragliche Rechte sowie die Grundverschlüsselung digitaler Free-TV-Programme aufzugeben, werden die negativen Auswirkungen des Zusammenschlusses kompensiert&quot;, so das Bundeskartellamt.</p>
<p>Das Sonderkündigungsrecht betrifft Wohnungsbaugesellschaften in den Netzgebieten von Unitymedia und Kabel Baden-Württemberg mit mehr als 800 Wohneinheiten, deren Verträge noch mehr als drei Jahre laufen. Sie können nun den Wettbewerb um einen günstigeren Netzbetreiber in den Wohnanlagen vorzeitig eröffnen. Damit sei ein großer Anteil der besonders attraktiven Verträge erfasst, betonte die Behörde.&nbsp;<br /><br /></p>
<h3>Kompromiss begünstigt alternative Anbieter</h3>
<p>Die Monopolkommission wertete den Schritt des Kartellamts als vernünftige Entscheidung. Bislang sei der Wettbewerb der drei großen regionalen Kabelnetzbetreiber untereinander nur sehr schwach ausgeprägt gewesen. Der Schritt des Kartellamts könne zu einer signifikanten Wettbewerbsbelebung führen, weil dadurch auch andere Anbieter Zugang zu dem Markt erhielten.</p>
<p><br />Kontakt:<br />Steffen Häusler, FV EIT BW<br />Technischer Berater<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 13:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ab 01.01.2012 greift zweite Stufe der Mindestentgelte im Elektrohandwerk </title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/ab-01012012-greift-zweite-stufe-der-mindestentgelte-im-elektrohandwerk.html?cHash=cd359e143837da25af04055eed31f560</link>
			<description>Ab 1. Januar 2012 greift die zweite Stufe der Mindestentgelte im Elektrohandwerk.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die tariflichen Mindestentgelte gelten seit dem 01.01.2011 nach dem Entsendegesetz. Die Allgemeinverbindlicherklärung der elektrohandwerklichen Mindestentgelte erstreckt sich bis Ende 2013.<br /><br />An&nbsp;<strong>Arbeitsorten</strong>&nbsp;in&nbsp;<strong>Baden-Württemberg</strong>&nbsp;und den übrigen Bundesländern gelten zukünftig folgende Mindest-Stundenentgelte:</p><ul><li>9,80 Euro ab 01.01.2012</li><li>9,90 Euro ab 01.01.2013</li></ul><p>An Arbeitsorten in den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen sind folgende Mindest-Stundenentgelte festgesetzt:</p><ul><li>8,65 Euro ab 01.01.2012</li><li>8,85 Euro ab 01.01.2013</li></ul><p>Der Tarifvertrag kann&nbsp;<span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»&nbsp;</span><a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/Liv-BW/PDF_Dateien/Aktuelles/Tarifvertrag_Mindestengelte_2011.pdf&amp;t=1337411662&amp;hash=9e83694ad946a89e56b9213d9a152a57ab835fbc" title="TEXT, Tarifvertrag Mindestengelte 2011, Tarifvertrag_Mindestengelte_2011.pdf, 93 KB" target="_blank" >hier</a>&nbsp;abgerufen werden.</p>
<p><br />Kontakt:<br />Andreas Hausch, FV EIT BW<br />Geschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 16:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mehr als 900 ehrenamtlich engagierte Persönlichkeiten des E-Handwerks am Tag des Ehrenamts gewürdigt</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/mehr-als-900-ehrenamtlich-engagierte-persoenlichkeiten-des-e-handwerks-am-tag-des-ehrenamts-gewuerdi.html?cHash=e8496c69d0069aa6f3c62125c75b27a7</link>
			<description>Alljährlich wird am 5. Dezember der Internationale Tag des Ehrenamtes begangen. Das geht auf einen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alljährlich wird am 5. Dezember der Internationale Tag des Ehrenamtes begangen. Das geht auf einen UN-Beschluss von 1985 zurück. Dieser Tag soll ein Gedenk- und Aktionstag zur Anerkennung und Förderung ehrenamtlichen Engagements sein. Ehrenamt ist laut Wikipedia ein ehrenvolles und freiwilliges öffentliches Amt, das nicht auf Entgelt ausgerichtet ist.&nbsp;</p>
<p>Das Ehrenamt hat unbestritten hohe Bedeutung für unsere Gesellschaft, drückt es doch gelebtes Interesse für dieses aus. Ehrenamt bzw. freiwilliges Engagement ist gleichzeitig auch eine Chance für jeden einzelnen sich einzumischen und mitzugestalten. Freiwilliges Engagement ist also nicht nur Hilfe für andere, sondern bedeutet ebenso persönliche Weiterentwicklung.</p>
<p>Auch viele Persönlichkeiten aus dem E-Handwerk sind ehrenamtlich aktiv – alleine im Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg sind es mehr als 900. So sind viele von ihnen z. B. als ehrenamtliche Richter an Arbeitsgerichten oder als Schöffen an Sozialgerichten tätig. Hervorzuheben ist aber auch das ehrenamtliche Engagement bei der Ausbildung. Da ist auf der einen Seite die Mitarbeit in den Prüfungsausschüssen der dualen Berufsausbildung, die unverzichtbarer Bestandteil der dualen Ausbildung ist, um die uns viele europäische Nachbarn beneiden und die stabilisierender Bestandteil der mittelständisch geprägten Wirtschaft Baden-Württembergs ist. Aber ebenso gehört die Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium Baden-Württemberg in gemeinsamen Ausschüssen zur Koordinierung der Ausbildung dazu. Seit Einführung der Ganztagsschule versuchen auch ehrenamtliche Betreuer aus dem Elektrohandwerk im Rahmen verschiedener Modelle Jugendliche für elektrotechnische bzw. handwerkliche Berufe zu begeistern.</p>
<p>Der Fachverband möchte an dieser Stelle all die ehrenamtlich Tätigen in seinen Reihen ausdrücklich würdigen. Sie alle verdienen unsere uneingeschränkte Anerkennung und Wertschätzung.<br /><br /></p>
<h3>Der Fachverband</h3>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von annähernd 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus. Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von mehr als 5,6 Mrd. Euro.</p>
<p>Rund 4.330 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/-in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/-in, im Bereich Elektroniker/-in für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektroniker/-in mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.<br /><br /></p>
<p><strong><span style="color: rgb(255, 0, 0);">»</span>&nbsp;Ansprechpartner:&nbsp;</strong></p>
<p>Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer<br />E-Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7xkaobxp+ybhXcs:bfq:yt+ab');" >andreas.bek(at)fv-eit-bw.de</a>&nbsp;<br />Tel.:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 07 11 / 95 59 06 66</p>
<p>Stuttgart, 05.12.2011 / B-sk</p>
<p>FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Horst Dieter Eifler 70 Jahre</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/horst-dieter-eifler-70-jahre.html?cHash=f1ae7ef376fa650f4f423dc6b4069d0e</link>
			<description>Am 1. Dezember 2011 konnte Horst Dieter Eifler, langjähriger stellvertretender Obermeister der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. Dezember 2011 konnte Horst Dieter Eifler, langjähriger stellvertretender Obermeister der Innung für Elektro- und Informationstechnik Stuttgart sowie Mitglied der Großen Tarifkommission im Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg, seinen 70. Geburtstag feiern.&nbsp;<br /><br /></p>
<h3>Betrieb</h3>
<p>Horst Dieter Eifler gründete am 1. Januar 1975 das Unternehmen Elektro HD Eifler. Das kleine Familienunternehmen expandierte und firmierte 1988 in Eifler GmbH &amp; Co. KG um. Beschäftigt sind derzeit rund 50 Mitarbeiter im Unternehmen. Das Leistungsspektrum des Unternehmens reicht von Gebäudemanagement für renommierte Groß- und kleinere Unternehmen sowie Privatkunden, über Kommunikations-, Klima- und Photovoltaik-Technik bis zu Überspannungsschutz und E-CHECK-Beratungen.<br /><br /></p>
<h3>Ehrenämter Innung</h3>
<p>Horst Dieter Eifler war zwischen 1975 und 1980 als Mitglied im Kassenprüfungsausschuss auf Innungsebene tätig. Seit 1980 bis heute ist er im Vorstand der Elektro-Innung Stuttgart. Von 1987 bis 2003 hatte er das Amt als stellv. Obermeister inne. Von 1978 – 1993 war er als Meisterbeisitzer im Berufsbildungsausschuss Elektroinstallateure Stuttgart tätig. Von 2003 bis heute als Meisterbeisitzer im Ausschuss zur Schlichtung von Lehrlingsstreitigkeiten.&nbsp;<br /><br /></p>
<h3>Ehrenämter Landesebene</h3>
<p>Auch auf Landesebene ist Horst Dieter Eifler bereits seit 1981 ein aktives Mitglied im Landesfachbereich Elektrotechnik. Als Leiter des Arbeitskreises Temex von 1990 – 1993 sowie von 1993 – 1996 als Leiter des Arbeitskreises FKG – Fernwirken, Kommunikation und Gebäudesystemtechnik. Von 1996 bis März 2003 als Leiter des Arbeitskreises Elektro-System-Technik – nach dem Zusammenschluss von AK Technik und AK FKG. Seit 2003 ist er darüber hinaus Mitglied der Großen Tarifkommission und seit 2005 als Öffentlichkeitsbeauftragter der Elektro-Innung Stuttgart auf Landesebene im Fachverband tätig.<br /><br /></p>
<h3>Schwerpunkte seines Wirkens</h3>
<p>Horst Dieter Eifler engagierte sich stark für Qualifizierungsmaßnahmen vor allem im Hinblick auf den E-CHECK. Auch bei der Entwicklung des E-CHECK-Leitfadens zum Prüfumfang und zur Abrechnung elektrohandwerklicher Leistungen nach Arbeitswerten war er maßgeblich beteiligt. Was viele wohl nicht wissen: Die Kundenzeitschrift der Branche, der E-TIPP geht auf seine Initiative im Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit des Landesverbandes zurück und wurde von Baden-Württemberg aus in die Arbeitsgemeinschaft Medien im ZVEH eingebracht. Und seit 2005 steht nun dieses Instrument zur Kundenbindung allen E-Markenbetrieben zur Verfügung.<br /><br />Darüber hinaus war es immer und ist es auch heute stets sein Anliegen, junge Menschen für eine Tätigkeit im E-Handwerk zu begeistern. Seit vielen Jahren ist er in intensivem Kontakt mit den örtlichen Schulen und hat zuletzt auch die vom E-Handwerk konzipierte Unterrichtsmappe vor Ort in den Bildungseinrichtungen platziert. Immer wieder ging er auch mit seinem Unternehmen als gutes Beispiel – auch in anderen Bereichen – voran und leistete an vielen Stellen elektrohandwerkliche Pionierarbeit.<br /><br /></p>
<h3>Auszeichnungen</h3>
<p>In Anerkennung seines ehrenamtlichen Engagements wurde Horst Dieter Eifler bereits 1985 mit der Bronzenen Ehrennadel des Fachverbandes, im Jahr 1995 mit der Silbernen Ehrennadel und im Jahr 2000 mit der Goldenen Ehrennadel des Fachverbandes ausgezeichnet. In Würdigung seiner besonderen Verdienste wurde Horst Dieter Eifler im Juni 2003 während des Verbandstages in Mannheim das Ehrenzeichnen mit Urkunde verliehen.<br /><br /></p>
<h3>Gratulation</h3>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg wünscht Horst Dieter Eifler zu seinem Geburtstag alles Gute, auch weiterhin viel Schaffenskraft für den Berufsstand sowie vor allem Gesundheit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 15:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hochrhein - Wie kalkuliere ich neue Stundenverrechnungssätze?</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/hochrhein-wie-kalkuliere-ich-neue-stundenverrechnungssaetze.html?cHash=25f0c8cfe23da27e1a1a6a1877f3429d</link>
			<description>Am 29. November 2011 lud Obermeister Richard Eschbach die Vertreter seiner Mitgliedsunternehmen in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 29. November 2011 lud Obermeister Richard Eschbach die Vertreter seiner Mitgliedsunternehmen in die Bildungsakademie nach Waldshut ein, um die Herbstversammlung seiner Innung durchzuführen.&nbsp;<br /><br />Im Rahmen seiner Begrüßung skizzierte er in Kurzform einige Eckpunkte der Innungsarbeit. Ein besonderes Highlight des Jahres war z. B. die Durchführung eines Jungunternehmertreffens am 17.11.2011 in Waldshut. Darüber hinaus würdigte er in seiner Funktion als Ressortleiter für Tarif und Soziales im Vorstand des FV EIT BW die hohe Bedeutung der Verbandsarbeit gerade angesichts des sich sehr dynamisch verändernden Umfelds und berichtete auch von der Obermeisterkonferenz des FV EIT BW vom 18./19. November 2011 sowie über den Fachvortrag des PV-Normenexperten des Zentralverbandes der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH), Dipl.-Ing. Andreas Habermehl, zur 50,2 Hz-Problematik bei PV-Anlagen. In seinen weiteren Ausführungen ging Herr Eschbach darüber hinaus auf die aktuelle Konjunkturumfrage vom Herbst 2011 sowie auf den Fachkräftemangel durch den demographischen Wandel ein. Von Seiten der Fachorganisation wird sowohl auf Bundes- als auch insbesondere auf Landesebene die bestehende Nachwuchskampagne erweitert und intensiviert. Ferner thematisierte er das Qualifizierungskonzept sowie den E-CHECK und informierte über die Schulungsmaßnahmen im Rahmen des E-Campus BW. Weitere Programmpunkte der Herbstversammlung waren die satzungsgemäßen Regularien und Berichte der Fachgruppenleiter und des Prüfungsvorstandes sowie ein Vortrag von OM Eschbach zum Thema „Wie kalkuliere ich meinen Stundenverrechnungssatz“, der dazu beitrug, dass viele der anwesenden Kollegen wohl noch einmal über ihre betrieblichen Verrechnungssätze nachdenken werden. Im Anschluss stellte Oliver Schleifer, Signal Iduna, die Vorzüge der Meisterpolice vor. Eine Diskussionsrunde mit einem gemeinsamen Vesper rundete die Veranstaltung ab.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 14:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ehrenzeichen mit Urkunde für Werner Braun</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/ehrenzeichen-mit-urkunde-fuer-werner-braun.html?cHash=4cb6967297fa708cdd557fdcf3cedd0b</link>
			<description>Anerkennung und Würdigung seines Einsatzes fürs E-Handwerk.
Im Rahmen der Abendveranstaltung der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Abendveranstaltung der zweitägigen Obermeistertagung am 18./19.11.2011 in Neuenstadt nutzte Thomas Bürkle die Gelegenheit, eine Persönlichkeit zu ehren, die über Jahrzehnte hinweg stets im Dienste der E-Handwerke engagiert war und auch Vieles für die Branche getan hat.&nbsp;<br /><br />Werner Braun, so LIM Bürkle in seiner Laudatio, sei die Inkarnation der ABN Elektro AG schlechthin. Die eltefa, die größte und selbstverständlich auch die beste Regionalmesse in der Branche wäre ohne ABN – als Aussteller der ersten Stunde – undenkbar. „Zwar werden Sie, mein lieber Werner Braun, sicherlich Ihren Stammplatz in der Halle 5 gleich am Ende der langen Rolltreppe der „Vereinigten Hüttenwerke“ – wie ich das alte Messegelände am Stuttgarter Killesberg gerne nenne – ein wenig vermissen, aber das neue Messegelände hat doch auch seinen Reiz.“ Wenn dann noch der ICE-Bahnhof im Rahmen des Projekts Stuttgart 21 dazu kommt, wird dies der eltefa und damit allen Ausstellern sicherlich noch mehr zum Vorteil gereichen.<br /><br /><br /></p>
<h3>Viele Berührungspunkte mit dem E-Handwerk</h3>
<p>Berührungspunkte zu den Innungsfachbetrieben im „Musterländle“, aber auch zum Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg gab es so viele, dass sich LIM Bürkle auf eine kleine Auswahl in der jüngeren Vergangenheit beschränkte: So war Werner Braun von Anfang an überzeugt von der Konzeption des Unternehmerforums, welches der FV EIT BW für seine Mitgliedsunternehmen am 08.10.2011 in Stuttgart bereits zum 11. Mal durchgeführt hat. Er unterstützte die baden-württembergischen E-Handwerke in vielerlei Hinsicht und über viele Jahre hinweg – so hatte der Verband beispielsweise im Oktober 2001, also vor ziemlich genau 10 Jahren, das Vergnügen, eine Tagung des damaligen Beirats im Landesfachbereich Elektrotechnik – unter der Leitung von Walter Tschischka, dem lang­jährigen Vorsitzenden des Landesfachbereichs und heutigem Präsidenten des ZVEH – im Hause ABN durchführen zu können. Übrigens hatte ABN auch da­mals gerade neu gebaut und im Jahr zuvor auch den Generationswechsel im Unternehmen eingeleitet: Die beiden Söhne Marcus und Andreas Braun sind damals in die Geschäftsführung bei ABN eingestiegen.<br /><br />Das Hause ABN ist dank des Engagements von Werner Braun auch seit vielen Jahren E-CHECK-Partnerunternehmen und seit einiger Zeit auch Premiummarken-Partner der neuen E-Marke. Seit März 2011 ist ABN darüber hinaus auch Kooperationspartner der Verbandstochter-GmbH, der FEU. Alle eingegangenen Partnerschaften dokumentieren eindrucksvoll die enge Verbundenheit mit der Branche in Baden-Württemberg und auf Bundesebene, und dies wohl auch aus tiefster Überzeugung.&nbsp;<br /><br />Auch ließ er es sich – trotz der Tatsache, dass er sich wenige Tage zuvor noch einer Operation unterziehen musste – nicht nehmen, die Teilnehmer an der Obermeister-Konferenz persönlich zu begrüßen und über den gesamten Veranstaltungszeitraum hinweg mit seinen beiden Söhnen zu begleiten. Auch das ein typisches Merkmal der familiengeführten ABN Electro AG.<br /><br /><br /></p>
<h3>Kurzer Steckbrief von Werner Braun</h3>
<p>Ein kurzer Blick zurück: Er hat eine „ordentliche Meisterprüfung“ im Handwerk im Jahre 1963 abgelegt, so LIM Bürkle in seiner Laudatio weiter. Was sicherlich auch nicht allen bekannt sein dürfte: Werner Braun ist mit seinem Unternehmen bereits seit 1980 Mitglied in der Elektro-Innung Heilbronn-Hohenlohe. Dort arbeitete er von 1977 bis ins Jahr 2004 auch aktiv im Vorstand mit.<br /><br />Bereits im Mai 1987 erhielt er die Bronzene Ehrennadel des Fachverbandes. In Würdigung seines ehrenamtlichen Engagements für die Elektrohandwerke wurde er im Juni 2003 im Rahmen des Landesverbandstages in Mannheim mit der Goldenen Ehrennadel des Landesverbandes ausgezeichnet.<br /><br />Im kommenden Jahr kann die ABN Braun AG mit dem Vorstandsvorsitzenden Werner Braun an der Spitze gleich zwei Jubiläen begehen: Zum einen gibt es die ABN Zählerplatz- und Verteilersysteme dann seit 50 Jahren. Sogar 65 Jahre Bestand hat dann im kommenden Jahr die Firma Braun Elektrotechnik. So viele Jahre im Diens­te der Elektrotechnik haben natürlich Spuren hinterlassen: Es gibt wohl kaum eine Unternehmerpersönlichkeit aus dem E-Handwerk in Baden-Württemberg, die Werner Braun und sein Unternehmen nicht kennt.<br /><br />LIM Bürkle dankte persönlich, aber auch im Namen des gesamten Landesvorstandes bzw. aller Anwesenden Werner Braun für sein breitgefächertes Engagement und verlieh ihm auf Antrag des Fachbereichs Elektrotechnik im Landesverband und in Würdigung und Anerkennung seines Wirkens für die elektro- und informationstechnischen Handwerksunternehmen in Baden-Württemberg, aber auch weit über die Grenzen unseres Musterlandes hinaus, das Ehrenzeichen mit Urkunde.&nbsp;<br /><br />Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Ba.-Wü. gratuliert Werner Braun an dieser Stelle sehr herzlich und wünscht ihm auch weiterhin viel Schaffenskraft zum Wohle der E-Handwerke und vor allem Gesundheit.<br /><br /><br />Kontakt:<br />Andreas Bek; FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer<br /><br /><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 15:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tübingen – Gut ausgebildete Fachkräfte von elementarer Bedeutung </title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/tuebingen-gut-ausgebildete-fachkraefte-von-elementarer-bedeutung.html?cHash=729af76fcbd0d35fa49d5a200cedc69f</link>
			<description>Zu ihrer Herbst-Hauptversammlung trafen sich Ausgangs November die Mitglieder der Elektro-Innung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu ihrer Herbst-Hauptversammlung trafen sich Ausgangs November die Mitglieder der Elektro-Innung Tübingen in Bebenhausen. Zum Einklang der Veranstaltung erfolgte gemeinsam mit den Partnerinnen eine Führung und Besichtigung des Bebenhausener Schlosses.&nbsp;<br /><br />„Gut ausgebildete Fachkräfte werden auch künftig für unsere Unternehmen von elementarer Bedeutung sein!“ So lautete ein Resümee aus dem Jahresrückblick von Obermeister Herbert Biesinger. Neben vielfältigen Informationen wurden auch für die Mitarbeiter einige Themen zur Fort- und Weiterbildung angeboten.</p>
<p><br />Öffentlichkeitsarbeit und Nachwuchswerbung waren im Berichtszeitraum ebenfalls Schwerpunkte der Innungsarbeit. Dazu gehörte die Beteiligung mit einem Informationsstand am 4. Berufsinformationstag Anfang Oktober im Landratsamt Tübingen. Auch in einer Sprengelsitzung wurde den Lehrer/-innen aus dem Hauptschulbereich des Bezirkes Reutlingen/ Tübingen in der Kirschenfeldschule Nehren der neue Schulordner des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Ba.-Wü. mit dem Titel „An den Schaltstellen der Zukunft“ vorgestellt. Der Schulordner enthalte tolles Info-Material über alle Ausbildungsberufe im Elektro-Handwerk. In Kürze soll sich das gleiche wiederholen. Dazu möchte die Elektro-Innung die Kontaktlehrer/-innen aus den Realschulen einladen, so Biesinger. Erfreulich sei die Entwicklung in den E-Handwerken. Hier könne man sich weiter auf die private Nachfrage stützen. Belebende Impulse kämen auch aus anderen Bereichen, z. B. gewerblicher Wirtschaft, Wohnungsbaugesellschaften und öffentlichen Auftraggebern. Abschließend appellierte der Obermeister an seine Berufskollegen, sich engagiert an den Aktivitäten der Innungen zu beteiligen und übergab das Wort an Herrn Geschäftsführer der Energiewirtschaft der Stadtwerke Tübingen Dr. Achim Kötzle, der in seinem Grußwort einen Überblick über Geschäftsfelder der Zukunft in den Elektrohandwerken aus seiner Sicht skizzierte. Im Nachgang wurde über diverse Anträge zur Satzungsänderung diskutiert, abgestimmt und beschlossen. Darüber hinaus nahm OM Biesinger die Herbstversammlung zum Anlass, dem Innungsfachbetrieb Elektro-Haug GmbH aus Tübingen zum 25-jährigen Firmenjubiläum zu gratulieren und die Ehrenurkunde der Elektro-Innung Tübingen sowie gemeinsam mit KHS-Geschäftsführer Rüdiger Strobel die Ehrenurkunde der Handwerkskammer Reutlingen zu überreichen. Anschließend wurde auch der Ehrenobermeister der Innung, Eugen Kürner aus Tübingen, für sein 24-jähriges Wirken für die Elektro-Innung mit der Ehrenurkunde ausgezeichnet.<br /><br />Auch Vorstandsmitglied und Ressortleiter Aus- und Weiterbildung im Vorstand des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg Rolf Brenner und Obermeister der Nachbar-Innung Böblingen stellte in einem Grußwort den „Elan, Tatkraft und die Innovationsfähigkeit“ des Elektrohandwerks heraus. „Wir sind für den Zukunftsmarkt bestens aufgestellt“, bilanzierte Brenner. Der Obermeister skiz­zierte in einem kurzen Überblick die Verbandsarbeit. „Nehmen Sie unsere Leis­tungen in Anspruch, profitieren Sie davon“, gab er eine Empfehlung ab.&nbsp;<br /><br />Thomas Hennig, Geschäftsleiter des Elektrogroßhandels Bernhard Wohlfahrt in Pfullingen, ging in seinem Vortrag auf „zukunftsweisende Technologien“ ein. Energieeffizienz und Energiemanagement werden in den nächsten Jahren zunehmend in den Blickpunkt der E-Handwerke geraten, prognostizierte Hennig. Herr Notar Rainer Molinari vom Notariat Reutlingen informierte über “Vollmachten, Patientenverfügung und Grundzüge des Erbrechts”.<br /><br />Mit einem gemeinsamen Abendessen und der damit verbundenen Möglichkeit zum kollegialen Austausch wurde die gelungene und sehr gut besuchte Herbst-Hauptversammlung der Elektro-Innung Tübingen abgerundet.</p>
<p><br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 13:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das neue Energielabel für TV-Geräte</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/das-neue-energielabel-fuer-tv-geraete.html?cHash=ea0b31e38ba0c453a1f7838cdca8dcf9</link>
			<description>Seit 30. November 2011 gilt die Pflicht zur Kennzeichnung des Energieverbrauchs von Fernsehgeräten....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 30. November 2011 gilt die Pflicht zur Kennzeichnung des Energieverbrauchs von Fernsehgeräten. Das neue Energielabel ist vergleichbar mit dem der weißen Ware, d.h. aller elektrischen Haushaltsgeräte zum Kochen, Backen, Waschen, Reinigen und zur Körperpflege.<br /><br />Diese Angaben stehen auf dem Effizienzlabel für TV-Geräte:</p><ul><li>die Effizienzklasse (aktuell: A bis G oder A+ bis F) – sie gibt an, wieviel Energie ein Gerät im Vergleich mit anderen Fernsehern der gleichen Größe und Ausstattung verbraucht, wobei A den günstigsten also niedrigsten Verbrauch beschreibt</li></ul><ul><li>das Vorhandensein eines echten Aus-Schalters&nbsp;</li></ul><ul><li>der Energieverbrauch des Geräts im Betriebszustand in Watt</li></ul><ul><li>der jährliche Stromverbrauch des Geräts in Kilowattstunden (kWh) – berechnet mit einer Betriebszeit von 4 Stunden pro Tag plus Stand-by-Verbrauch</li></ul><p><br />„Der Energieverbrauch eines Fernsehers kann ein erheblicher Kostenfaktor sein. Für Verbraucher lohnt es sich also, neben dem Kaufpreis auch die Betriebskosten im Auge zu behalten“, empfiehlt Thomas Bürkle, Landesinnungsmeister und Vorstandsmitglied des Fachverbands Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg.<br /><br />Die EU-Energieverbrauchs-Kennzeichnung gibt es schon seit 1998. Sie sollte dazu beitragen, die Energieeffizienz der gekennzeichneten Geräte wesentlich zu steigern. Laut einer Studie konnte damit auch der durchschnittliche Energieverbrauch der gekennzeichneten Geräte von 2005 bis 2010 um 9% gesenkt werden. Die gesamte Energieverbrauchskennzeichnung wurde inzwischen überarbeitet. Für Fernseher, ist sie jetzt neu eingeführt worden. Ab 1. Dezember 2011 sollen auch neue Autos ein Label für die Energie-Effizienz erhalten. Die allgemeinen Randbedingungen sind in der EU-Richtlinie 2010/30/EG enthalten, die Details für jede einzelne Produktgruppe regeln EU-Verordnungen. Laut Verordnung muss das EU-Energie-Label deutlich sichtbar am Gerät angebracht sein.&nbsp;<br /><br />Der Fachverband sieht in der Einführung des Energielabels einen weiteren Schritt, um Produkte wirklich energieeffizienter und umweltfreundlicher zu gestalten. Auf der einen Seite können Verbraucher sich beim Kauf von Produkten anschaulich und leicht verständlich über deren Energie- und Ressourcenverbrauch informieren, Produkte vergleichen und die Kaufentscheidung danach ausrichten. Andererseits erhalten Hersteller ebenfalls einen Anreiz, ihre Produkte weiter zu verbessern.<br /><br /><br /></p>
<h3>Der Fachverband</h3>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von annähernd 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.<br /><br />Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von mehr als 5,6 Mrd. Euro.<br /><br />Rund 4.330 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/-in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/-in, im Bereich Elektroniker/-in für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektroniker/-in mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.<br /><br /><strong><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;</strong>Ansprechpartner:<br /><br />Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer<br />E-Mail: &nbsp;&nbsp; Andreas.Bek(at)fv-eit-bw.de<br />Tel.:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 07 11 / 95 59 06 66<br /><br />Stuttgart, 01.12.2011 / B-ps<br /><br />FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 08:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Baden-württembergisches E-Handwerk begrüßt klare Mehrheit für Stuttgart 21</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/baden-wuerttembergisches-e-handwerk-begruesst-klare-mehrheit-fuer-stuttgart-21.html?cHash=a71d189738ab8a62e975e06f8e0b65ca</link>
			<description>Bei der Volksabstimmung zu Stuttgart 21 haben sich 58,8 Prozent der Wähler für den Bau des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Volksabstimmung zu Stuttgart 21 haben sich 58,8 Prozent der Wähler für den Bau des Bahnhofsprojekts ausgesprochen. Die S-21-Kritiker haben auch das Quorum von 33 Prozent der Wahlberechtigten deutlich verfehlt, wie die Landesabstimmungsleiterin am Abstimmungsabend bekanntgab. Die grün-rote Landesregierung kündigte nun an, „Stuttgart 21“ so zu beenden, „wie es das Volk gewünscht hat.“<br /><br />Thomas Bürkle, Landesinnungsmeister und Vorsitzender des Fachverbands Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg, begrüßte das klare Votum für das Bahnprojekt. „Dieses Ergebnis ist ein wichtiges Signal für die Wirtschaft im Land, die große Hoffnungen auf dieses Jahrhundertprojekt setzt“, erklärte er. Gleichzeitig appellierte er an alle Beteiligten, den Ausgang der Abstimmung zu akzeptieren. Dies gehöre zur Demokratie dazu. In Zukunft wird es aber auch wichtig sein, solch grundsätzliche Differenzen bei der Planung von Großprojekten zu vermeiden. Damit große Infrastrukturprojekte auch weiterhin möglich sind, müssten die betroffenen Bürger frühzeitig eingebunden werden sowie die Genehmigungsverfahren vereinfacht und beschleunigt werden. <br /><br />Der Vorstand des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg hatte sich im Vorfeld der Abstimmung mehrfach für die Realisierung von Stuttgart 21 ausgesprochen, u. a. auch bereits im Mai 2011 mit einer Resolution zum Bahnprojekt „Stuttgart 21“ und anderen Großprojekten. Nachzulesen ist das auf der Internetseite des Fachverbands www.fv-eit-bw.de unter der Rubrik Aktuelles, Nachrichten <strong><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span></strong> <a href="http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/auf-zur-s21-volksabstimmung.html?cHash=927a84bad71affb89c894fb0352328f6" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >„Auf zur S21-Volksabstimmung!“</a>.<br /><br />Vor dem Hintergrund der dringend erforderlichen rund 3.600 km Leitungsnetze im Strom-Bereich ist die Realisierung von Großprojekten vor allem bei Infrastrukturmaßnahmen für die baden-württembergische Wirtschaft enorm wichtig. Gerade hinsichtlich der Signalwirkung an künftige Investoren in unserem Bundesland ist es notwendig, dass einmal geschlossene Verträge respektiert werden.<br /><br /></p>
<h3>Der Fachverband</h3>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von annähernd 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.<br /><br />Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von mehr als 5,6 Mrd. Euro.<br /><br />Rund 4.330 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/-in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/-in, im Bereich Elektroniker/-in für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektroniker/-in mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.<br /><br /><br /><strong><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;Ansprechpartner: </strong>  </p>
<p>Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer<br />E-Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp; andreas.bek(at)fv-eit-bw.de <br />Tel.:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 07 11 / 95 59 06 66  </p>
<p>Stuttgart, 24.11.2011 / B-ps  </p>
<p>FACHVERBAND<br /> ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 15:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Karlsruhe - Jahreshauptversammlung: E-Campus BW, Zählerplätze und Nachwuchsgewinnung als Kernthema</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/karlsruhe-jahreshauptversammlung-e-campus-bw-zaehlerplaetze-und-nachwuchsgewinnung-als-kernthema.html?cHash=64ebfcaea68fe42ce4bc2d7ece717b18</link>
			<description>Die Elektro-Innung Karlsruhe hatte ihre Mitgliedsbetriebe zur diesjährigen Jahreshauptversammlung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Elektro-Innung Karlsruhe hatte ihre Mitgliedsbetriebe zur diesjährigen Jahreshauptversammlung am 22. November 2011 in die Bildungsakademie der Handwerkskammer Karlsruhe eingeladen.<br /><br />Obermeister Peter Oesterlin, Karlsruhe, begrüßte die zahlreich erschienen Innungsmitglieder sowie die Gäste und gab in seiner Einführung einen kurzen Rechenschaftsbericht über das vergangene Jahr. Er ging dabei auch auf das Thema Weiterbildungsangebote des E-Campus BW ein und bemängelte die zum Teil sehr geringe Anmeldezahl an Teilnehmern, wodurch z. B. leider auch E-CHECK-Seminare abgesagt werden mussten. Gleichzeitig rief er alle Innungsmitglieder, die den E-CHECK anbieten dazu auf, die Mitarbeiter und idealerweise auch den Unternehmer selber über eine Auffrischungsschulung für die Weiterführung des E-CHECK zu qualifizieren.<br />Der Fachverband hatte zum 1. Juli 2010 ein Schulungskonzept zum E-CHECK verabschiedet, mit dem Ziel, dass auch in Zukunft die hohe Qualität und Kompetenz der Innungsfachbetriebe bei E-CHECK-Prüfungen gewährleistet werden kann. Auch gegenüber den Kunden muss ein hohes Maß an Sicherheit gewährleistet werden. Darüber hinaus hilft das konsequent vertretene Schulungskonzept gegenüber anderen Teilnehmern am Markt eigene Marktanteile zu sichern und eventuell noch auszubauen – denn Qualität und Kompetenz spricht sich bekanntermaßen herum. Bis zum Ende des ersten Halbjahr 2012 sollte der Nachweis einer Personenqualifizierung erfolgen – der E-Campus BW bietet auch bei der Innung Karlsruhe die Seminare an.<br /><br />Obermeister Oesterlin berichtete zudem über die Gespräche mit den Stadtwerken Karlsruhe, welche die Um- und Nachrüstung von Zählerverteilungen, insbesondere in Treppenhäusern von bestehenden Mehrfamilienhäusern zum Inhalt hatten. Hier konnte eine einvernehmliche Einigung über Sanierungsschritte erzielt werden, welche die Anlagenbetreiber nicht von einer sinnvollen Erneuerung Abstand nehmen lässt.<br /><br />Sicherstellung von Nachwuchskräften<br />Der stv. Obermeister Stephan Schmiederer hielt anschließend eine Lobdrede auf die attraktiven, zukunftsfähigen Elektroniker-Ausbildungen und zeigte an einer Vielzahl von Beispielen, mit welchem Aufwand die Elektro-Innung Karlsruhe für die Ausbildung in den E-Handwerken wirbt. Neben den Kontakten zu Berufsschulen wurden insbesondere auch Kontakte zu den allgemeinbildenden Schulen geknüpft, Kooperationsverträge mit Real- und Werkrealschulen geschlossen und Angebote zur Berufsorientierung gestellt.<br />Herr Schmiederer forderte alle Innungsmitglieder auf, Ausbildungsstellen und Betriebspraktika bekannt zu geben, um diese z. B. auch in der Ausbildungsplatzbörse auf den Internetseiten der Elektro-Innung zu finden. Diese Angebote werden durch die Verknüpfung zum Fachverband und zum ZVEH landes- und bundesweit erreichbar, was die Chancen auf eine Besetzung der offenen Ausbildungsstellen erhöht.<br /><br />Satzungsgemäße Regularien<br />Im Nachgang wurde über den Innungshaushalt und weiterführende Aktivitäten im Jahr 2012 diskutiert, abgestimmt und beschlossen. Darüber hinaus nahm OM Oesterlin die Innungsversammlung zum Anlass, langjährigen Innungsmitgliedern mit runden Geburtstagen zu gratulieren und einen Ehrenteller zu überreichen.<br /><br />Fachvortrag zum Bewerten des sicheren Betrieb elektrischer Anlagen<br />Herr Steffen Häusler, Technischer Berater des Fachverbandes, ging in seinem Vortrag zum Thema Bestandsschutz oder Anpassung elektrischer Anlagen auf die mitunter nicht einfach zu treffenden Entscheidungen zum Betriebszustand einer elektrischen Anlage ein. Da sich dies offensichtlich zu einem Schwerpunktthema entwickelt hat, erinnerte er an das Angebot, die bund-/landgeförderte technische Beratungsstelle beim Fachverband zu nutzen.<br /><br />Nach der Verabschiedung durch Obermeister Oesterlin konnten beim Erfahrungsaustausch während des abschließenden Abendessens die Innungskollegen letzte Fragen untereinander klären.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kontakt:<br />Steffen Häusler, FV EIT BW<br />Technischer Berater</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 14:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Fachverband engagiert sich für eine steuerliche Absetzbarkeit von Maßnahmen zur energetischen Gebäudesanierung</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/der-fachverband-engagiert-sich-fuer-eine-steuerliche-absetzbarkeit-von-massnahmen-zur-energetischen.html?cHash=37b69184282d1a0323690e6f8995d7b1</link>
			<description>Wie bereits in der Novemberausgabe des elektro-inform berichtet, sind die Rahmenbedingungen für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Allen ist bewusst, dass die Energiewende nicht umsonst zu haben ist. Die Handwerksverbände weisen in diesem Zusammenhang jedoch immer wieder darauf hin, dass Energie für Gewerbe und Haushalte grundsätzlich bezahlbar bleiben muss. Da nur durch umfassende Maßnahmen der Energieeinsparung und -effizienz der Ausstieg aus der Kernenergie zu bewältigen ist, fordert der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg im Einklang mit anderen Handwerksverbänden die steuerliche Förderung von energetischen Gebäudesanierungsmaßnahmen. Gehören doch steuerliche Anreize zu den effektiven Instrumenten, mit denen Investitionen von Bürgern und Betrieben vorangetrieben werden können. <br /><br />Der Fachverband hatte sich im Vorfeld der geplanten Verhandlungen im Vermittlungsausschuss in einem Schreiben an Finanz- und Wirtschaftsminister Dr. Nils Schmid gewendet, in dem das Engagement der Landesregierung diesbezüglich begrüßt wird und die Bedeutung verlässlicher Rahmenbedingungen für die mittelständische Wirtschaft im Land unterstrichen wird.<br /><br /><strong>Der Wortlaut des Briefs:</strong><br /><br /><em>Sehr geehrter Herr Dr. Schmid,<br />der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von annähernd 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus. Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von mehr als 5,6 Mrd. Euro. Rund 4.330 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/-in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/-in, im Bereich Elektroniker/-in für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektroniker/-in mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.</em></p>
<p><em>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg setzt sich dafür ein, dass im Vermittlungsausschuss ein Kompromiss zur steuerlichen Förderung der energetischen Gebäudesanierung gefunden wird. Bund und Länder sollten sich intensiv darum bemühen, die jetzt vorhandene Chance, einen wirksamen Anreiz für die Gebäudesanierung zu setzen, nicht zu verpassen. Wir begrüßen in diesem Zusammenhang ausdrücklich die Position der Landesregierung in Baden-Württemberg zu dieser Thematik, was insbesondere auch durch das Einbringen des Entschließungsantrags zum Ausdruck kommt.</em></p>
<p><em>Eine Steigerung der Sanierungsrate für Wohngebäude ist unerlässlich, wenn Deutschland seine Ziele für den Klimaschutz tatsächlich erreichen will. Die E-Handwerke begrüßen in diesem Zusammenhang die politische Absicht, die Sanierungsrate von einem auf zwei Prozent zu steigern, um bis zum Jahr 2050 zu einem nahezu emissionsneutralen Gebäudebestand zu kommen. <br />Der Gebäudebereich ist auch einer der wichtigsten Ansatzpunkte, denn 40 % des Gesamtenergieverbrauches finden hier statt, etwa ein Drittel der CO2-Emissionen gehen von Gebäuden aus und das weil sich etwa drei Viertel des Gebäudebestands noch auf dem Stand vor Erlass der 1. Wärmeschutzverordnung aus dem Jahr 1977 befinden.</em></p>
<p><em>Eine Initiative zur Gebäudesanierung ist zudem für die handwerklich mittelständische Wirtschaft – natürlich auch in Baden-Württemberg – von erheblicher Bedeutung. Es hat sich gezeigt, dass dieser Wirtschaftszweig auch in einer europäisch und weltwirtschaftlich schwierigen Situation ein verlässliches Rückgrat der deutschen Wirtschaft bildet. Mit dem Bau- und Ausbauhandwerk wird zudem ein Wirtschaftszweig gefördert, dessen Wertschöpfung nahezu vollständig in Deutschland stattfindet. Durch die steuerliche Förderung von Gebäudesanierungen können in den E-Handwerken hochqualifizierte Arbeitsplätze gesichert und sogar neue geschaffen werden.</em></p>
<p><em>Die Politik würde sich mit dieser Maßnahme eindeutig dazu bekennen, die energetische Sanierung in Deutschland voranbringen zu wollen. Dies wäre ein wichtiges Zeichen für die Investoren und Eigenheimbesitzer, die durch die Debatte in der Vergangenheit derzeit eher verunsichert sind. Unserer Überzeugung nach muss außerdem der beabsichtigte Umbau der Energieversorgung ganzheitlich angegangen werden. Neben dem Umbau der Energieerzeugung und des Energienetzes muss die Abnehmerseite in den Gebäuden auf die Anforderungen der Zukunft vorbereitet werden. Hierzu gehört es unter anderem, bei der Gebäudesanierung intelligente Anlagentechnik zu berücksichtigen, die es überhaupt erst möglich macht, ein Smart Grid mit erneuerbaren Energien zu betreiben. Hierzu könnte eine Sanierungsoffensive einen wichtigen Beitrag leisten.</em></p>
<p><em>Auch aus fiskalischer Sicht macht eine steuerliche Förderung von Gebäudesanierung Sinn. So hat die Deutsche Energieagentur (dena) im August diesen Jahres noch einmal betont, dass für jeden Euro Mindereinnahmen aufgrund von Steuererleichterungen im Sanierungsbereich ca. 1,17 Euro Steuermehreinnahmen in die Kassen von Bund, Ländern und Kommunen gespült werden. Auch die KfW vertritt die Auffassung, dass steuerliche Förderung Sinn macht. Erst vor kurzem meldete sie auf der Grundlage einer Studie des Forschungszentrums Jülich, dass für jeden Euro, der 2010 in die Förderung des energieeffizienten Bauens und Sanierens geflossen ist, die öffentlichen Haushalte sogar zwischen vier und fünf Euro einnahmen.</em></p>
<p><em>Damit sprechen aus der Sicht des Fachverbandes alle Argumente dafür, die Gebäudesanierung steuerlich zu fördern. Für die Erreichung der Klimaziele, für Deutschland als Forschungs- und Innovationsstandort, für die handwerklich mittelständische Wirtschaft in der Region und auch aus fiskalischer Sicht ist dies das richtige Mittel zur rechten Zeit. Wir bitten Sie daher, sich im anstehenden Vermittlungsverfahren unverändert dafür einzusetzen.<br />Für Rückfragen und Unterstützung stehen wir selbstverständlich sehr gerne zur Verfügung.<br /><br />Mit freundlichen Grüßen</em></p>
<p><em>FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG<br /><br />Thomas Bürkle&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Andreas Bek<br />Landesinnungsmeister&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; Hauptgeschäftsführer</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mittlerweile ist das Gesetz zur steuerlichen Förderung energetischer Gebäudesanierungen weiterhin eine Hängepartie. Der Bundesrat hatte das Gesetz wiederholt in die Ausschüsse zur weiteren Diskussion gegeben. Zuletzt tagte der Vermittlungsausschuss am 23. November 2011. Auch diese Sitzung wurde hinsichtlich energetischer Gebäudesanierung ergebnislos beendet. Damit stehen dem Ausschuss nur noch zwei mögliche Treffen in diesem Jahr zur Verfügung – eins im Bundestag und eins im Bundesrat-, um das dringend notwendige Gesetz zur Energie- und CO2-Einsparung im Gebäudebestand im Sinne der Initiative von Baden-Württemberg zu „retten“. Der nun über Monate verschleppte Gesetzentwurf erweist sich mittlerweile als Konjunkturbremse im Handwerk, halten doch verunsicherte Bürger ihre Sanierungsentscheidung zurück. Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg fordert daher das sofortige Ende dieser Hängepartie.</p>
<p><br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 09:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>eltefa 2013: Größte Landesmesse der Elektrobranche weiter im Aufwind</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/eltefa-2013-groesste-landesmesse-der-elektrobranche-weiter-im-aufwind.html?cHash=30c99b8178ed5b04110c63b90fa09c0d</link>
			<description>Mehr Aussteller und Besucher erwartet – Traditionell idealer Besuchermix beweist breite Akzeptanz....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die eltefa bleibt im Aufwind. Das beweist die große Zahl der Stammaussteller, die sich – motiviert durch den Erfolg der Messe 2011 – für 2013 bereits erneut ihren Stand gesichert haben, einige sogar mit größerer Ausstellungsfläche. Für die 17. eltefa erwartet die Messegesellschaft einen deutlichen Zuwachs an Ausstellern und Besuchern: 480 Firmen – so das Ziel der Veranstalter – sollen sich vom 20. bis 22. März 2013 in den vier eltefa-Messe-hallen präsentieren. Erwartet werden 26 000 Besucher, das wäre ein Anstieg von 18 Prozent.</p>
<p>Der Optimismus ist durchaus begründet. Das belegt die jüngste Konjunkturumfrage des Fachverbands für Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg im Herbst 2011: Deutlich mehr als im letzten Jahr, nämlich 63,6 % der befragten Unternehmen, bezeichnen die gegenwärtige Geschäftslage als gut und die meisten von ihnen glauben, dass sich daran auch im ersten Halbjahr 2012 nichts ändern wird. Grundlage für diese positive Einschätzung ist der Auftragsbestand. Über ein Drittel der Betriebe meldet einen Auftragsanstieg aus dem privaten und gewerblichen Bereich und fast jeder zweite Betrieb eine Umsatzsteigerung, vor allem im Handwerksbereich. Einziger Wermutstropfen ist der deutliche Anstieg der Einkaufspreise, eine Belastung, die kaum an den Markt weitergegeben werden kann. </p>
<p>Die rund 10 000 baden-württembergischen Handwerksbetriebe der Branche machen 5,6 Mrd. Euro Umsatz und bieten knapp 50 000 Beschäftigten einen attraktiven und zukunftssicheren Arbeitsplatz. Trotzdem wächst der Fachkräftemangel. Fast 28 % der Befragten verweisen auf offene Stellen.<br />Ob die künftig vom Nachwuchs besetzt werden können ist fraglich. Laut Fachverband der Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg lassen sich derzeit 4 330 junge Menschen in einem elektrotechnischen Beruf ausbilden. </p>
<p>Ihre seit Jahren kontinuierliche, positive Entwicklung verdankt die größte Regionalmesse der Elektrobranche aber nicht nur der konjunkturellen Entwicklung, sondern auch den vielseitigen, innovativen Ausstellern und einer breiten Themenpalette. Die ermöglicht es, dass sich jeder Besucher über sein spezielles Interessensgebiet umfassend und tiefschürfend informieren kann. Damit zieht die eltefa einen idealen Besuchermix aus Handwerk, Industrie und Handel sowie Architekten und Fachplaner an.<br /><br />Bis zur nächsten eltefa ist es zwar noch geraume Zeit hin, aber die thematischen Tendenzen sind klar: Regenerative Energien mit Wasser, Wind und Sonne sind ebenso aktuell wie Energieeffizienz. Die soll vor allem über Speichermedien erreicht werden, marktreife Lösungen wird es 2013 aber vermutlich noch nicht geben. </p>
<p>Energieeffizienz wird auch Hauptthema der „ intelligenten Haustechnik&quot; sein. Neben Heizkostensenkern wie Wärmepumpen – vor allem Luft-Luft-Wärmepumpen – sind Mittel zur Steigerung der Energieeffizienz wie intelligente Verbrauchserfassung (Smart Metering) und Verbrauchssteuerung von wachsender Bedeutung.</p>
<p>Ziel der Branche ist es, die Verbrauchsreduzierung keinesfalls mit Verzicht in Verbindung zu bringen. Im Gegenteil, Komfort ist eines der besten Verkaufsargumente, vorausgesetzt natürlich, die neuen, komfortablen Produkte überzeugen auch mit bescheidenen Verbrauchswerten. </p>
<p>Dass manche gute Idee zur Komfortsteigerung inzwischen nicht nur messe- sondern auch praxistauglich geworden ist, wird die eltefa 2013 beweisen: Fernschaltung von Licht und Heizung, damit es hell und warm ist, wenn man heimkommt, dürften breite Verbraucherschichten begeistern. Und in den Küchen von Großfamilien und Technikfreaks könnte der Kühlschrank, der anhand der EAN-Codes Warenbestand und Verfalldaten meldet, nicht nur als Statussymbol willkommen sein. </p>
<p>Bei der Lichttechnik bleibt die LED-Technik im Fokus, bei der Installationstechnik verbessern Bustechnik und KNX Komfort, Sicherheit und Handling. Und für die Elektrotechnik geht es vor allem um den elektronischen Fortschritt in Gebäuden.<br />Die hohe Akzeptanz der eltefa zeigt sich erneut auch in der Beteiligung wichtiger Verbände, Organisationen und Institute, die stets ein Indiz für die Kompetenz einer Fachmesse ist.<br /><strong><br />Ideeller und fachlicher Träger</strong></p><ul><li>ist der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg e.V. (FV-EIT BW).</li></ul><p><strong><br />Weitere Trägerverbände sind <br /></strong></p><ul><li>der Fachverband Installationsgeräte und -systeme des Zentralvebandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg (ZVEI)</li></ul><ul><li>der Bundesverband des Elektro-Großhandels e.V. (VEG) und</li></ul><ul><li>der Wirtschaftsverband für Handelsvermittlung und Vertrieb Baden-Württemberg e.V. (CDH).</li></ul><p><br /><strong>Zum zweiten Mal dabei sind<br /></strong></p><ul><li>der VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. Baden-Württemberg und</li></ul><ul><li>die Ingenieurkammer Baden-Württemberg.</li></ul><p>Beim breitgefächerten Rahmenprogramm wirken der Verband für Sicherheit in der Wirtschaft (VSW), die Ingenieurkammer Baden-Württemberg und die Bildungsinitiative Netzwerk Industrie BdNI mit. Nach bisheriger Planung wird es eine Sonderschau EIT, einen Architekten- und Ingenieuretag, einen Sicherheitstag sowie je ein Innovations- und ein IT-Forum geben, außerdem zwei Themenparks: „Elektromobilität&quot; und „Regenerative Energien&quot; sowie Seminare und Power Check für Azubis.<br /><br /><strong>Der Fachverband</strong><br /><br />Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von annähernd 10 000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.<br /><br />Die knapp 50 000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von mehr als 5,6 Mrd. Euro.<br /><br />Rund 4 330 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/-in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/-in, im Bereich Elektroniker/-in für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektroniker/-in mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.<br /><br /><br /><br /><strong><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;Ansprechpartner: </strong> </p>
<p>Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer<br />E-Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp; andreas.bek(at)fv-eit-bw.de <br />Tel.:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 07 11 / 95 59 06 66 </p>
<p>Stuttgart, 24.11.2011 / B-ps </p>
<p>FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 14:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auf zur S21-Volksabstimmung!</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/auf-zur-s21-volksabstimmung.html?cHash=d29c90ebaf83c92681db14f57fda3c6a</link>
			<description>Erstmals in der Geschichte Baden-Württembergs direkte Bürgerbeteiligung – der Fachverband ruft zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der FV EIT BW stellt sich in der „Stuttgart 21“-Thematik auf die Seite der Befürworter. Die Landesvereinigung Baden-Württembergischer Arbeitgeberverbände e.V. hat einen Kino- und Internet-Spot zur Volksabstimmung über „Stuttgart 21“ initiiert, an dem sich auch der FV EIT BW beteiligt hat. Seit zwei Wochen wird der 30 Sekunden dauernde Film in den baden-württembergischen Kinos und im Internet (<a href="http://www.agv-bw.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.agv-bw.de</a> und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ZJ7cbopG7Qg" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.youtube.com/watch?v=ZJ7cbopG7Qg</a>) gezeigt. Allein bei Youtube wurde der Spot seitdem von mehr als 120 000 Nutzern aufgerufen. Mit dem Film werben die Arbeitgeber Baden-Württemberg für eine Beteiligung an der Volksabstimmung und für ein NEIN zum Ausstiegsgesetz, also für eine Fortsetzung des Bahnprojekts Stuttgart 21.<br /><br /></p>
<h3>Hintergrundinfos</h3>
<p>Der von der Landesregierung eingebrachte Gesetzentwurf zur Kündigung der S21-Finanzierungsverträge wurde am 28.9.2011 wie geplant mehrheitlich von Seiten der SPD, CDU und FDP abgelehnt. Nach der Abstimmung haben mehr als ein Drittel der Abgeordneten – wie von der Verfassung nach Artikel 60 Abs. 3 Landesverfassung (LV) vorgesehen – das Referendum beantragt. Damit ist der Volksentscheid von der grün-roten Landesregierung formell auf den Weg gebracht worden. Die erste Volksabstimmung in der Geschichte Baden-Württembergs wird am 27. November 2011 durchgeführt.<br /><br />Worüber wird eigentlich genau abgestimmt?<br />Abgestimmt wird über den Landesanteil an der Projektfinanzierung von S21 – also nicht direkt über den Tiefbahnhof. Die 2,9 Milliarden Euro teure Neubaustrecke Wendlingen - Ulm wird bei der Volksabstimmung ausgeklammert. Die baden-württembergische Verfassung sieht dafür ein hohes Quorum vor. Landesweit müsste ein Drittel der Stimmberechtigten an der Volksabstimmung teilnehmen und für das S21-Kündigungsgesetz mit „Ja“ stimmen, damit das Gesetz angenommen ist. Das wären in Baden-Württemberg etwa 2,5 Millionen Bürgerinnen und Bürger.</p>
<h3><br />Ein Blick zurück...</h3>
<p>Die Massenproteste gegen Stuttgart 21 im Sommer und Herbst 2010 hatten zunehmend Wirkung gezeigt: Die SPD im Stuttgarter Landtag, die bisher wie die alte Regierungskoalition aus CDU und FDP für das Vorhaben ist, wollte auf Vorschlag ihres früheren Landesvorsitzenden Erhard Eppler und weiterer SPD-Politiker die Bürgerinnen und Bürger noch im Herbst 2010 über das Bahnprojekt entscheiden lassen. Der damalige Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) räumte einem möglichen Volksentscheid zu Stuttgart 21 wenig Chancen ein, hatte die Forderung der SPD nach einem Volksentscheid über das Bahnprojekt jedoch prüfen lassen. Verfassungsrechtler kamen zu dem Schluss, eine Volksabstimmung über ein „Ausstiegsgesetz“ ist verfassungswidrig. Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags und der SPD kamen dagegen zum Ergebnis: Ein Volksentscheid zu Stuttgart 21 ist möglich. Am 28. Oktober 2010 hatte der Landtag mit den Stimmen von CDU und FDP den Antrag der SPD für eine Volksabstimmung zunächst abgelehnt. Damit konnte es vor der Landtagswahl im März 2011 keine Abstimmungsmöglichkeit mehr geben. <br /><br />Nach ihrem Wahlsieg hatten sich Grüne und SPD in ihren Koalitionsverhandlungen im April auf einen Kompromiss geeinigt. Die Koalitionäre wollen die Bürgerinnen und Bürger über den Landesanteil an der Projektfinanzierung von S21 – also nicht direkt über den Tiefbahnhof – abstimmen lassen. Die 2,9 Milliarden Euro teure Neubaustrecke Wendlingen - Ulm wird bei einer Volksabstimmung ausgeklammert. Im November soll es jetzt zu einer Volksabstimmung kommen. CDU und FDP wollen auf eine Klage gegen das Verfahren zur Stuttgart-21-Volksabstimmung verzichten. <br />Nach Schlichtung und Stresstest ist die erste Volksabstimmung in der Geschichte des Landes der letzte politische Befriedungsversuch des umstrittenen Bauprojekts.</p>
<h3><br />Hohes Quorum bei Volksabstimmung in Baden-Württemberg erforderlich</h3>
<p>Die Hürden für eine Volksabstimmung sind aber hoch. Die baden-württembergische Verfassung sieht für eine Volksabstimmung ein hohes Quorum vor. Landesweit müsste ein Drittel der Stimmberechtigten an der Volksabstimmung teilnehmen und sich für den Ausstieg des Landes aus der Projektfinanzierung des Tiefbahnhofs aussprechen. Das wären in Baden-Württemberg etwa 2,5 Millionen Bürgerinnen und Bürger. Bei der Landtagswahl 2011 hatte Grün-Rot rund 2,3 Millionen Stimmen erhalten. Sollten weniger als 2,5 Millionen Menschen für den Ausstieg des Landes aus der Projektfinanzierung mit „Ja“ abstimmen, wäre das S21-Kündigungsgesetz gescheitert, da die Stimmen der Nichtwählerinnen und -wähler automatisch zu „Nein-Stimmen“ werden.</p>
<h3><br />Keine Änderung der Landesverfassung</h3>
<p>Die Grünen und die SPD haben am 7. Juli 2011 einen Gesetzentwurf im Stuttgarter Landtag eingebracht, um das Zustimmungsquorum für Volksabstimmungen auf ein Fünftel der Stimmberechtigten abzusenken. Dafür ist aber eine Verfassungsänderung notwendig, die nur mit einer Zweidrittelmehrheit möglich ist. Die CDU hatte sich allerdings quer gestellt. Die Landesverfassung dürfe nicht zum Spielball der Regierung werden. Zudem habe Grün-Rot erst im Januar einen Antrag der CDU abgelehnt, das Quorum zu senken. <br /><br />Grüne und SPD hatten zunächst den sogenannten „Stresstest“ abgewartet, mit dem die Leistungsfähigkeit des geplanten Tiefbahnhofs, wie in der Schlichtung zu S21 vereinbart wurde, geprüft werden sollte. Am 29. Juli 2011 wurde das Ergebnis des „Stresstests“ präsentiert. Die Hoffnung der Projektgegner, dass ein negatives Ergebnis die Kosten des Projekts durch die notwendigen Nachbesserungen so weit steigern würde, dass der Kostenrahmen von 4,5 Milliarden Euro überschritten werden und die Bahn freiwillig aus dem Projekt aussteige, da das Land seine Anteile in Höhe von 824 Millionen Euro nicht erhöht, erfüllte sich nicht.</p>
<h3><br />E-Handwerke: Resolution Pro Stuttgart 21</h3>
<p>Der Vorstand des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg hatte sich bereits mehrfach für die Realisierung von Stuttgart 21 ausgesprochen. Hier der stellvertretend für andere Stellungnahmen die Resolution vom Mai 2011:<br /><br />„Resolution des Vorstandes des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg zum Bahnprojekt „Stuttgart 21“ und anderen Großprojekten<br />Der Vorstand des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg hat sich am 25. Mai 2011 erneut mit dem Projekt „Stuttgart 21“ und mit anderen Großprojekten befasst.<br /><br />Die Realisierung von Großprojekten ist insbesondere für die baden-württembergische Wirtschaft wichtig, was am Beispiel der dringend erforderlichen rund 3.600 km Leitungsnetze im Bereich Strom besonders deutlich wird.<br /><br />Unabhängig von der wirtschafts- und verkehrspolitischen Bedeutung des Projekts appelliert der Vorstand unter ausdrücklichem Respekt vor der abweichenden Auffassung der Projektgegner, deutscher und europäischer Ingenieurskunst, solider und kompetenter handwerklicher Ausführung zu vertrauen, demokratisch legitimierte und rechtskräftige Entscheidungen gesetzlich zuständiger Gremien und Genehmigungsbehörden als gelebte Prinzipien des Rechtsstaates und der parlamentarischen Demokratie zu achten und dabei geschlossene Verträge mit dem aus all diesen Prozessen resultierenden Baurecht der Deutschen Bahn AG oder anderen Projektträgern zu respektieren. Dies auch im Hinblick auf die Signalwirkung an künftige Investoren in unserem Bundesland.“</p>
<h3><br />Aufruf des Fachverbandes zur Teilnahme an der Volksabstimmung</h3>
<p>Im Hinblick auf die Volksabstimmung müssen nun Befürworter von S21 für eine möglichst hohe Beteiligung bei der Volksabstimmung werben. Je mehr mitmachen, je klarer wird das Bekenntnis der Bürgerinnen und Bürger – dies gilt im Übrigen für Befürworten und Gegner in gleicher Weise <br /><br />Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ruft daher alle Unternehmer in den elektro- und informationstechnischen Handwerken Baden-Württembergs mit Nachdruck dazu auf, sich aktiv an der ersten Volksabstimmung in Baden-Württemberg zu beteiligen und darüber hinaus auch möglichst viele Beschäftigten in ihren Betrieben zu einer Mitwirkung an der Volksabstimmung zu motivieren.<br /><br /><br />Kontakt:<br />Andreas Bek<br />Hauptgeschäftsführer<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 16:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Energiemarkt, Energieeffizienz und Regenerative Energien</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/energiemarkt-energieeffizienz-und-regenerative-energien.html?cHash=e1e2aa1f8e620e59bc3f0fed3bb8f960</link>
			<description>– als Kernthemen der Obermeister-Konferenz 
des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Obermeister-Konferenz des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg (FV EIT BW) fand dieses Jahr vom 18. bis 19. November in Neuenstadt am Kocher statt. Gastgeber war die ABN Braun AG. </p>
<h3><br />Wege zur Energieeffizienz</h3>
<p>Zu Beginn der Veranstaltung begrüßte zunächst die Geschäftsführung der ABN unter Federführung von Marcus Braun, Vorstand Vertrieb, die Teilnehmer und stellte danach die gastgebende Firma und ihre Geschichte vor. In mehreren Gruppen gab es anschließend eine kurze Werksführung, bei der das Zählerplatz- und Verteilersystem von ABN mit seinen vielen Einsatz- und Montagemöglichkeiten für Elektrotechniker vorgestellt wurde. Interessant war auch der neu errichtete Schulungs- und Servicekomplex, in dem die Konferenz stattfand. Die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Neubaus und die dort ebenfalls errichteten Kleinwindanlagen werden zum einen zur Versorgung des Hauses mit genutzt zum anderen stehen sie aber auch als Schulungs- und Demonstrationsobjekt zur Verfügung.<br /><br /></p>
<h3>Aktuelles aus der Verbandsarbeit</h3>
<p>Die Obermeister-Konferenz selbst begann dann mit dem Einführungsvortrag von Landesinnungsmeister Thomas Bürkle mit seinem Bericht über die Arbeit des FV EIT BW. U.a. ging er ein auf die Fusion der Innung Aalen und Heidenheim zur Innung für Elektrotechnik Ostwürttemberg ab 01.01.2012 und die Wahlen in den Gremien des Bundesinnungsverbandes, dem Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH): So wurde u.a. Walter Tschischka als Präsident des ZVEH einstimmig für weitere vier Jahre in seinem Amt bestätigt.<br /><br />LIM Bürkle erläuterte im weiteren Verlauf dann die Positionierung des FV EIT BW zur Volksabstimmung zu Stuttgart 21. Der Fachverband hat sich aktiv an der Kampagne PRO-Stuttgart 21 der Landesvereinigung Baden-Württembergischer Arbeitgeberverbände beteiligt. Der Image-Spot, der die Vorzüge des Landes würdigt, läuft u.a. in baden-württembergischen Kinos und ist in den „social media“ wie z.B. Youtube verfügbar und auch auf der Homepage des FV EIT BW zu sehen.</p>
<p>Weiter ging es im Einführungsvortrag mit:<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; "> » </span>den Branchendaten und aktuellen Ergebnissen der <br />&nbsp; &nbsp; Herbstkonjunkturumfrage in Baden-Württemberg, die bei <br />&nbsp; &nbsp; leicht rückgängigen Beschäftigungszahlen einen steigenden <br />&nbsp; &nbsp; Auftragsbestand zeigen,<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; "> » &nbsp;</span>Praxisbeispielen im Rahmen der Lobbyarbeit, die aus vielen<br />&nbsp; &nbsp; Gesprächen mit Vertretern aus den im baden-württembergischen<br />&nbsp; &nbsp;&nbsp;Landtag vertretenen Fraktionen bzw. Regierungsvertretern <br />&nbsp; &nbsp;&nbsp;der neuen Landesregierung bestand sowie auch der aktiven <br />&nbsp; &nbsp; Teilnahme an der Delegationsreise des Baden-Württembergischen<br />&nbsp; &nbsp; Handwerkstages (BWHT) nach Brüssel, nachdem immer mehr<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;Weichen für die Politik dort gestellt werden.<br /><br />Themen bei allen Gesprächen waren:<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; "> »</span> öffentliches Auftragswesen, Vergabepraxis,<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; "> »</span> Gebäudeenergieeffizienz und Entwicklung dezentraler Energiemärkte,<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; "> »</span> Nachwuchssituation im Handwerk und Schulpolitik,<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; "> »</span> Einschätzungen zur Werkrealschule bzw. Hauptschule sowie <br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; "> »</span> aktuelle Fragen zu den Rahmenbedingungen unternehmerischen<br />&nbsp; &nbsp; Handelns.<br /><br />Als positives Ergebnis kann festgehalten werden, dass die E-Handwerke seitens der Politik, aber auch seitens der Öffentlichkeit stärker wahrgenommen werden als bisher. Zudem hatte sich auch die Tatsache bewährt, so LIM Thomas Bürkle, dass der Fachverband auch bereits vor den Landtagswahlen 2011 den Kontakt zu den Oppositionsparteien gepflegt hatte.<br /><br />LIM Bürkle hob ferner beim Thema Betreuung der Innungsbetriebe und Mitgliedsinnungen u. a. hervor, dass bereits zum 39. Mal die Ausbildungswoche des FV EIT BW „Train the Trainer“ stattfand, wo sich die Ausbilder der Berufsbildungszentren zu ihrem jährlichen Fortbildungsseminar, welches vom Fachverband organisiert wird, trafen. Das zwischenzeitlich 11. Unternehmerforum Elektro- und Informationstechnik fand am 08.10.2011 in Stuttgart statt. Auch hier gab er einen Kurzbericht und stellte fest, dass es im Rahmen dieser Veranstaltung erfreulicherweise immer mehr gelingt, auch jüngere Persönlichkeiten als Teilnehmer zu gewinnen, was im Hinblick auf die demographische Entwicklung wichtig ist.<br /><br />Desweiteren war der Fachverband auch bei zahlreichen weiteren Aktionen im Interesse seiner Mitglieder aktiv. So arbeitete er am Sanierungsleitfaden, der vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg 2011 herausgegeben wurde, aktiv mit wie auch an der Überarbeitung der Wärmepumpen-Checkliste, die vom&nbsp; Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg wohl noch im November 2011 herausgegeben werden wird.<br /><br />Abschließend riss Bürkle noch die Smart Grid Initiative Deutschland an, wie auch die 50,2 Hz-Problematik bei Photovoltaik-Anlagen, ausgewählte Aktivitäten beim Thema E-Mobilität sowie das Tariftreuegesetz.<br /><br /></p>
<h3>Zwischenbilanz nach einem Jahr E-Campus BW</h3>
<p>Rolf Brenner, Ressortleiter Aus- und Weiterbildung im Fachverband, gab mit einem Impulsreferat einen kurzen Rückblick auf das erste Jahr des E-Campus-BW. Die Konferenz-Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, ausführlich ihre Erfahrungen auszutauschen und über Verbesserungen zu diskutieren. Vor allem die E-CHECK-Kurse standen im Fokus. LIM Bürkle fasste die Diskussion so zusammen, dass Vieles gut war, an der operativen Ausgestaltung der Abstimmungsprozesse jedoch noch zum Teil ein Feinschliff erfolgen müsse. Aber rund 1.000 zufriedene Schulungsteilnehmer sprächen eine deutliche Sprache, so LIM Bürkle abschließend.<br /><br /></p>
<h3>Wettbewerbssituation auf dem Energiemarkt</h3>
<p>Ein weiteres „heißes Eisen“ der Obermeister-Konferenz war auch der nächste Tagesordnungspunkt: die Wettbewerbssituation im Energiemarkt. Neue Anbieter wie Energieversorgungsunternehmen (EVU), Telekom, IBM etc. drängen in handwerkliche Märkte in den Bereichen Photovoltaikanlagen, Straßenbeleuchtung, Trafostationen, Gebäude- bzw. Energieberatung und nicht zuletzt auch Smart Home. Zu diesem Themenkomplex wurde ausgiebig diskutiert. Viele der Anwesenden berichteten über Negativ-Beispiele aus ihrer Umgebung. Einigkeit herrschte grundsätzlich darin, dass die Streitigkeiten mit den EVUs nicht auf dem Rücken der Kunden ausgetragen werden dürfen.<br /><br />Aktuell gibt es auch bei der Mitarbeit des Fachverbandes in den Fokusgruppen der EnBW Irritationen über das Verhalten des Energieversorgers. Die Teilnehmer der Obermeister-Konferenz waren sich einig, dass deshalb das Engagement des Fachverbands in diesen Fokusgruppen überdacht werden sollte, wenn die E-Handwerke – so wie geschehen – offensichtlich nicht ernsthalft als Partner angesehen werden. Im Interesse aller – auch des Kunden – werden die E-Handwerke aber mit der EnBW Gespräche führen, wenn auch vielleicht auf einer anderen Ebene. <br /><br /></p>
<h3>Fachvortrag:<br />Photovoltaikanlagen, 50,2 Hz-Problematik und Einspeisemanagement</h3>
<p>Der zweite Tag der Obermeister-Konferenz begann mit einer Besichtigung der ABN-Ausstellung zu Produkten und System-Lösungen der Firma. Die Führung durch die Ausstellung in kleineren Gruppen war sehr informativ.<br /><br />Referent des Fachvortrags war dann Andreas Habermehl, PV-Normenexperte des Zentralverbandes der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH). Die 50,2 Hz-Problematik bei PV-Anlagen ergab sich aus den Vorgaben des VDN 2005, wonach sich bei einer Überschreitung der Netzfrequenz von 50,2 Hz PV-Anlagen selbsttätig vom Netz trennen müssen und bei Unterschreitung der Netzfrequenz von 50,2 Hz wieder schlagartig zuschalten.<br /><br />An einem sonnigen und windstillen verbrauchsarmen Tag kann so eine hohe Einspeiseleistung eine Erhöhung der Netzfrequenz verursachen, die dann zu einem plötzlichen Abschalten der PV-Leistung führt. Da wenig konventionelle Kraftwerke am Netz sind, die nachregeln könnten, führt dies zwangsläufig zu Systemunstabilitäten bzw. zu einem „Black Out“.<br /><br />Das Problem ist Anfang 2011 erkannt worden. Ab 01.01.2012 müssen neu errichtete PV-Anlagen im Frequenzbereich regelbar sein bzw. Altanlagen mit einer Übergangsfrist, die von der Anlagengröße abhängt, nachgerüstet werden. In der VDE-AR-4105 ist dies bereits berücksichtigt worden. Auch die Technischen Vorgaben zum Einspeisemanagement nach EEG 2012 enthalten entsprechende Regelungen.<br /><br /></p>
<h3>Fachverband geht mit gutem Vorbild voran: Regenerative Energien</h3>
<p>Ressortleiter Brenner stellte die Planungen für eine Photovoltaikanlage auf dem Dach der FV-Geschäftsstelle vor. Einstimmig unterstützten die Anwesenden eine Installation der PV-Anlage nicht zuletzt auch aus Imagegründen. Auch der Vorschlag, die PV-Anlage mit einem Speicher, einer Ladestation für Elektromobile sowie einer Visualisierung der Einspeise-Vorgänge wurde aufgegriffen. Zur Realisierung des Projekts ist ein Bauausschuss gegründet worden, der für eine transparente Projektabwicklung sorgen wird. Die Realisierung soll im kommenden Jahr erfolgen.</p>
<h3><br />Ausblick auf 2012</h3>
<p>Die Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE) führt eine öffentliche Anbieterliste für Energiedienstleistungen, Energieaudits und Energie-effizienzmaßnahmen, in die sich alle interessierten Anbieter eintragen können. Der Fachverband empfiehlt jedem E-Handwerksunternehmen sich dort einzutragen, zumal die Bedeutung des Mediums Strom in den kommenden Jahren noch weiter zunehmen dürfte, so HGF Andreas Bek. <br /><br />Es sind im kommenden Jahr höhere Beiträge für die Berufsgenossen-schaft (BG ETEM) wegen des hohen Unfallrisikos bzw. der Zunahme von Schadensfällen vor allem im Bereich der Photovoltaik und die hieraus folgende Umlage zu erwarten.<br /><br />Im Vorfeld des Landesverbandstags am 6. und 7. Juli 2012 in Calw bzw. beim Landesverbandstag selbst stehen satzungsgemäße Wahlen aller verbandlichen Gremien an. Dazu gehören Vorstandswahlen, Wahlen im Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit sowie der Tarifkommission und Wahlen in den Fachbereichen Elektrotechnik, Informationstechnik, Elektromaschinenbau und deren Gremien.</p>
<p>Am 23.03.2012 lädt der FV EIT BW zum zweiten Branchentreff Elektro- und Informationstechnik ein. Ziele der Veranstaltung sind aktuelle Vorträge, anregender Erfahrungsaustausch, Networking. U.a. wird Dipl.-Ing. André Hempel vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung über Neuerungen der „EnEV 2012“ referieren.</p>
<p>Insgesamt fanden die Informationen und Diskussionen zu branchenrelevanten Themen eine breite Zustimmung bei allen Teilnehmern, was sich auch in der sehr positiven Wertung der Teilnehmer niederschlug, die vom FV EIT BW schriftlich abgefragt wurde.</p>
<p><strong><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;HelveticaNeueLT Com 55 Roman&quot;,&quot;sans-serif&quot;; "><br />Der Fachverband</span></strong></p>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von annähernd 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.</p>
<p>Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von mehr als 5,6 Mrd. Euro.</p>
<p>Rund 4.330 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/-in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/-in, im Bereich Elektroniker/-in für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektroniker/-in mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.</p>
<p><br /><strong><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;Ansprechpartner: </strong></p>
<p>Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer<br />E-Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7xkaobxp+ybhXcs:bfq:yt+ab');" >andreas.bek(at)fv-eit-bw.de</a> <br />Tel.:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 07 11 / 95 59 06 66</p>
<p>Stuttgart, 21.11.2011 / B-ps</p>
<p>FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 14:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wärmepumpen-Checkliste</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/waermepumpen-checkliste.html?cHash=f21630f6c7858e1fd5b3acff1c1fa0dc</link>
			<description>In Zusammenarbeit mit dem Landesarbeitskreis „Innovative Energienutzung in Gebäuden und Betrieben&quot;...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Zusammenarbeit mit dem Landesarbeitskreis „Innovative Energienutzung in Gebäuden und Betrieben&quot; / Arbeitsgruppe&quot; Wärmepumpe will das Informationszentrum Energie des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg jetzt eine Wärmepumpen-Checkliste herausgegeben. Darin sollen Empfehlungen zu Planung, Ausführung und Betrieb von Wärmepumpen-Heizungsanlagen gegeben werden. Der aktuelle Stand der Checkliste (November 2011) ist&nbsp;<span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/Liv-BW/PDF_Dateien/2011_11_07_Waermepumpen-Checkliste_07.doc&amp;t=1337411662&amp;hash=6bd4d92bf46ba9e3f3bc210f67a7a7849ce3a98f" title="APPLIKATION, 2011 11 07 Waermepumpen-Checkliste 07, 2011_11_07_Waermepumpen-Checkliste_07.doc, 186 KB" >hier</a>&nbsp;zu sehen.<br /><br />Die Wärmequellen Erde, Wasser und Luft lassen sich mit Wärmepumpen effektiv zur Wärmeversorgung nutzen. Für einen effizienten Betrieb von Wärmepumpen-Heizanlagen sind jedoch fachgerechte Anlagenplanung und -ausführung sowie das Vorliegen geeigneter Rahmenbedingungen im Gebäude ausschlaggebend. Dazu ist ein hohes Maß an Qualität, Fachwissen und Erfahrung erforderlich. Nur dann können die technischen und wirtschaftlichen Vorzüge voll ausgeschöpft und die Erwartungen der Kunden erfüllt werden.&nbsp;<br /><br />Als Mitglied der Arbeitsgruppe Wärmepumpe war auch der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg aktiv an der Ausarbeitung der Checkliste beteiligt. Das E-Handwerk ist sich seiner entscheidende Rolle bei der Sicherstellung einer zukunftsfähigen Energieversorgung im Land bewusst. Nicht zu vernachlässigen ist auch, dass die Wettbewerbsfähigkeit von Handwerksbetrieben in zunehmenden Maß durch die Fähigkeit bestimmt wird, Qualität im Bereich erneuerbarer Energien anbieten zu können.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kontakt:<br />Petra Schulze, FV EIT BW<br />Technische Beraterin</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 10:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mittelbaden – Demographischer Wandel, Tarifsituation und LED-Beleuchtung im Mittelpunkt </title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/mittelbaden-demographischer-wandel-tarifsituation-und-led-beleuchtung-im-mittelpunkt.html?cHash=62f5741a63f8d0b5d4c5a5246b36d285</link>
			<description>Der stellvertretende Obermeister der Innung für Elektro- und Informationstechnik Mittelbaden, Rolf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der stellvertretende Obermeister der Innung für Elektro- und Informationstechnik Mittelbaden, Rolf Glatt aus Öttigheim, führte nach einer kurzen Begrüßung in die Tagesordnung der Spätjahresversammlung am 9. November 2011 im Baden-Baden-Sandweier ein.<br /><br />Im Anschluss folgte der Vortrag von Andreas Hausch, Geschäftsführer des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg, mit aktuell branchenrelevanten Themen wie demographischer Wandel und dessen Auswirkungen auf das E-Handwerk in der Region Südbaden, die Tarifsituationen in den Elektrohandwerken Baden-Württemberg sowie Tipps zum Verfassen von Arbeitszeugnissen. Insbesondere zu den demographischen Themen und die Auswirkungen auf die Ausbildungs- und Beschäftigungssituation er­gab sich ein reger Austausch zwischen den Teilnehmern.&nbsp;<br /><br />Die Firma ITRY international GmbH informierte anschließend über Neuerungen bei der LED-Beleuchtung.&nbsp;<br /><br />Rolf Glatt gab zum Abschluss der Veranstaltung den Teilnehmern einen ausführlichen Überblick über Neuerungen bei der technischen Normung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kontakt:<br />Andreas Hausch,FV EIT BW<br />Geschäftführer</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 14:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Energiewende ist beschlossen - verlässliche Rahmenbedingungen fehlen noch</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/die-energiewende-ist-beschlossen-verlaessliche-rahmenbedingungen-fehlen-noch.html?cHash=b55e0607b88f90af2905cf819f191d8d</link>
			<description>Die Energiewende ist beschlossen. Die Rahmenbedingungen für Bürger und Betriebe sind jedoch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Energiewende ist beschlossen. Die Rahmenbedingungen für Bürger und Betriebe sind jedoch weiterhin unklar. Große Chancen für die Handwerksbetriebe. Auch wenn allen bewusst ist, dass die Energiewende nicht umsonst zu haben ist, so weisen die Handwerksverbände immer wieder darauf hin, dass Energie für Gewerbe und Haushalte bezahlbar bleiben muss.</p>
<p>Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) hatte im September seine Forderungen für verlässliche Rahmenbedingungen zur Energiewende in einer Resolution zusammengefasst. Darin fordert der Verband die steuerliche Förderung von energetischen Gebäudesanierungsmaßnahmen. Da nur durch umfassende Maßnahmen der Energieeinsparung und -effizienz der Ausstieg aus der Kernenergie zu bewältigen ist, steht laut ZDH der Gebäudebereich im Vordergrund. Er allein macht 40 Prozent des Energieverbrauchs in Deutschland aus. ZDH-Präsident Otto Kentzler plädierte deshalb für zusätzliche steuerliche Anreize. Gehören doch steuerliche Anreize zu den effektiven Instrumenten, mit denen Investitionen von Bürgern und Betrieben vorangetrieben werden können. Kentzler betonte dabei aber auch, dass er keinerlei Verständnis dafür habe, wenn die Länder die vorgesehenen steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten verweigern.<br /><br />Die Pressemeldung des ZDH können Sie&nbsp;<span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span> <a href="http://www.zdh.de/presse/pressemeldungen/archiv-pressemeldungen/keine-erfolgreiche-energiewende-ohne-wirksame-steuerliche-anreize-buerger-und-betriebe-erwarten-verlaessliche-rahmenbedingungen.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier</a> nachlesen.</p>
<p>Die baden-württembergische Landesregierung kündigte inzwischen an, auch Gemeinschaften von Wohnungseigentümern den Zugang zu den Finanzierungsangeboten der KfW zu ermöglichen. Landeshandwerkspräsident Joachim Möhrle meinte dazu, dass dies ein wichtiger, aber eben nur ein kleiner Mosaikstein auf dem Weg zur Energiewende sei. Mehr Klimaschutz im Gebäudebereich sei der Schlüssel zum Erreichen der ehrgeizigen Ziele des Energiekonzeptes. Der in der Vergangenheit erfolgreich eingeschlagene Weg eines Instrumentenmix aus angemessenen ordnungsrechtlichen Vorgaben, nachhaltigen Förderanreizen sowie einer breiten Informationspolitik muss fortentwickelt und verstärkt werden. Deshalb muss auch konsequenterweise die steuerliche Förderung der energetischen Sanierung von Wohngebäuden endlich vorangebracht werden.</p>
<p>Mittlerweile wird das Gesetz zur steuerlichen Förderung energetischer Gebäudesanierungen zu einer Hängepartie. Der Bundesrat hat das Gesetz wiederholt in die Ausschüsse zur weiteren Diskussion gegeben. Der Vermittlungsausschuss hat seinerseits die Beratungen auf den 22. November 2011 vertagt. Im Vorfeld dieser Tagung hatte der Fachverband in einem Schreiben an Dr. Nils Schmid seine Position dazu dargelegt. Darin wird das Engagement der Landesregierung begrüßt und die Bedeutung verlässlicher Rahmenbedingungen für die mittelständische Wirtschaft im Land unterstrichen.</p>
<p>Thomas Bürkle, der Vorsitzende des Fachverbands Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg und Landesinnungsmeister hat wiederholt betont: „Entwicklungsschwerpunkte für das E-Handwerk sind Erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Das beinhaltet Zukunftslösungen für deren Nutzung in Privathaushalten, Gewerbe und Industrie. Solarthermie, Photovoltaik, Wind und Erdwärme, Blockheizkraftwerke, Biomassenutzung sind z. Zt. besonders aktuell. Im Fokus des Interesses der E-Handwerker steht auch die Energieeffizienz in Haushalt und Gewerbe, die durch Modernisierung der Lichttechnik, Verbrauchssenkung, Gebäudeautomation und intelligente Stromnetze (Smart Grids) erzielt werden kann. Energieeffizienz ist auch bei Elektromobilität ein Thema - z. B. können über Smart Grids Elektroautos dann laden, wenn der Strom am günstigsten ist bzw. Erneuerbare Energien verfügbar sind.“<br /><br /><br />Kontakt:<br />Petra Schulze<br />Technische Beraterin</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 15:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rauchmelder retten Leben</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/rauchmelder-retten-leben.html?cHash=d8f4d891586956af8a324ccb838cb83d</link>
			<description>Leider keine Rauchmelderpflicht in Baden-Württemberg
Am 09. November 2011 berichteten die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 09. November 2011 berichteten die Stuttgarter Nachrichten von einem Brand in einem Drei-Familienhaus in Kornwestheim. Durch den Alarm des Rauchmelders wurden die Bewohner rechtzeitig aus dem Schlaf gerissen und konnten sich so in Sicherheit bringen.<br /><br /><br /><br />Landesinnungsmeister Thomas Bürkle wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass bei einem Brand nicht so sehr das Feuer gefährlich ist, sondern vielmehr der Rauch. Während tagsüber ein Brandherd meist schnell entdeckt und gelöscht wird, werden nachts, wenn alle schlafen, Brände in Privathaushalten zur tödlichen Gefahr, denn im Schlaf riecht der Mensch nichts. Entgegen der landläufigen Meinung ist nicht nur Fahrlässigkeit häufige Brandursache. Oft lösen technische Defekte Brände aus, die ohne Rauchmelder zur Katastrophe führen können.<br /><br />Rauchmelder waren bis noch vor wenigen Jahren im sonst so sicherheitsbewussten Deutschland wenig bekannt und gesetzlich nicht vorgeschrieben. Allmählich werden die Rauchmelder jedoch auch in der Bundesrepublik als wirkungsvolle Lebensretter wahrgenommen. Inzwischen haben bereits neun Bundesländer (Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen) eine Rauchmelderpflicht für private Wohnräume eingeführt. In Baden-Württemberg bleibt jedoch jeder selbst für den Brandschutz in den eigenen vier Wänden verantwortlich.<br /><br />Bei Novellierung der Landesbauordnung im vergangenen Jahr konnte sich die alte Landesregierung Baden-Württembergs leider nicht dazu durchringen, die auch vom Fachverband Elektro- und Informationstechnik seit Jahren geforderte Installationspflicht von Heim-Rauchmeldern in der Landesbauordnung zu verankern. Jetzt haben einige Abgeordnete der Grünen einen neuen Anlauf unternommen das nachzuholen. Am 28. Oktober ersuchten sie die Landesregierung mit einem Antrag an den Landtag, den Einbau von Rauchmeldern in Privatwohngebäuden zur Pflicht zu machen.<br /><br />Rauch- bzw. Brandmelder in Privatwohngebäuden und Treppenhäusern stellen eine wirksame Maßnahme zur Brandprävention und zur Reduzierung der Opfer aus Wohnungs- und Zimmerbränden dar. Sterben doch in Deutschland jährlich rund 500 Menschen an Bränden, die Mehrzahl davon in Privathaushalten.<br /><br /></p>
<h3>Ein einfaches Prinzip, das Leben retten kann</h3>
<p>Rauchmelder erkennen einen Brand anhand seiner physikalischen Eigenschaften. Die zurzeit gängigsten Rauchmelder für Privathaushalte in Deutschland sind meist optische Rauchmelder. Optisch bedeutet, dass sie nach dem Streulichtverfahren arbeiten. Die Messkammer des Gerätes besteht aus einer Lichtquelle, die regelmäßig einen Prüf-Lichtstrahl aussendet, und einer Fotolinse, die nicht direkt vom Prüflicht beleuchtet wird. Im Normalzustand trifft kein Licht auf die Fotolinse, weil klare Luft praktisch kein Licht reflektiert. Tritt Rauch in die Messkammer, wird das Licht durch die Rauchpartikel gestreut. Ein Teil dieses Streulichtes fällt dann auf die Fotolinse. Das so erkannte Rauchsignal löst einen Alarm aus. Der Vorteil bei diesen optischen Rauchmeldern ist, dass sie auch auf kalten Rauch reagieren, der sich schon bei Brandausbruch bzw. einem Schwelbrand bildet. <br /><br />Bei Rauchmeldern, die einen Laser als Prüf-Lichtstrahl verwenden, wird der Lichtstrahl von einer sehr hellen Laserdiode ausgesendet, anstatt von einer einfachen Leuchtdiode. Diese Rauchmelder erkennen dadurch schon geringste Mengen von Rauchpartikeln.<br /><br />Die Nutzung von Rauchmeldern, die sich untereinander vernetzen lassen, bietet, so Landesinnungsmeister Thomas Bürkle, einen weiteren Vorteil: es werden auch Brandquellen im Gebäude erkannt, die nicht direkt wahrgenommen werden. Durch den Alarm der vernetzten Rauchmelder ist den Bewohnern so das rechtzeitig Verlassen des Gebäudes möglich.<br /><br />Gute Rauchmelder müssen nicht teuer sein. Bürkle wies in diesem Zusammenhang aber darauf hin, auf die VdS-Zulassung zu achten. Sie sorgt für höchste Funktionssicherheit und erfüllt die Forderungen der Versicherer.<br /><br /></p>
<h3>Fazit</h3>
<p>In der jetzt gültigen Landesbauordnung ist die Installationspflicht von Heim-Rauchmeldern leider nicht verankert, obgleich sich diese in anderen Bundesländern bereits bewährt hat. Auch andere Ländern, die den Einbau von Rauchmeldern gesetzlich geregelt haben (Großbritannien, Irland, Norwegen, Schweden, Niederlanden, viele Bundesstaaten der USA, Kanada und Teile Australiens), berichten, dass seit Einführung der Ausstattungspflicht die Anzahl der Brandtoten um 30 % - 50 % gesunken ist. Der Fachverband würde es im Interesse der Bewohner Baden-Württembergs begrüßen, wenn die LBO dahingehend novelliert würde, das der Einbau von Rauchmeldern in Privatwohngebäuden zur Pflicht wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kontakt:<br />Petra Schulze<br />Technische Beraterin</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 15:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE) listet Anbieter von Energiedienstleistungen</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/bundesstelle-fuer-energieeffizienz-bfee-listet-anbieter-von-energiedienstleistungen.html?cHash=10e5e718cf7d5ba994f0c660f4e0629d</link>
			<description>Die BfEE Anbieterliste ist ein von der Bundesstelle für Energieeffizienz eingerichtetes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die BfEE Anbieterliste ist ein von der Bundesstelle für Energieeffizienz eingerichtetes Internetportal. Die BfEE stellt entsprechend § 7 des Gesetzes über Energiedienstleistungen und andere Energieeffizienzmaßnahmen mit der Anbieterliste ein unabhängiges und neutrales Internetangebot zur Verfügung.<br /><br /><span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; font-style: normal;">»</span> <a href="http://www.bfee-online.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.bfee-online.de</a><br /><br />Die Anbieterliste unterstützt das Ziel, den Markt für Energiedienstleistungen, Energieaudits und andere Energieeffizienzmaßnahmen zu fördern. Sowohl die Nutzung als auch Registrierung in der Anbieterliste ist kostenfrei.<br /><br />Zweck der Anbieterliste ist es die Transparenz im Markt für Energiedienstleistungen, Energieaudits und andere Energieeffizienzmaßnahmen zu verbessern. Daher können Firmen, die Energiedienstleistungen, Energieaudits und andere Energieeffizienzmaßnahmen für Endkunden anbieten Informationen über ihre Firma und ihr Angebot in die Anbieterliste eintragen.<br /><br />Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg zählt hierzu auch die E-Handwerksunternehmen, da sie regelmäßig Energiedienstleistungen und Energieeffizienzmaßnahmen anbieten. Vor dem Hintergrund, dass Energielieferanten im Rahmen ihrer Informations- und Beratungspflicht gegenüber ihren Kunden auf dieses Internetportal hinweisen, empfiehlt sich ein Eintrag auch für die Innungsfachbetriebe.<br /><br />Interessierte Unternehmen können sich online über die o. g. Internetseite registrieren. Für die Aufnahme in die Anbieterliste nach dem Gesetz über Energiedienstleistungen und andere Energieeffizienzmaßnahmen (EDL-G) wurde ein weitgehend Internet-basiertes Verfahren eingerichtet. Informationen hierzu finden Sie u.a. in einer Kurzanleitung zur Selbstregistrierung.<br /><br /><span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold; font-style: normal;">»</span><a href="http://www.bafa.de/bafa/de/energie/energieeffizienz/anbieterliste/publikationen/04_kurzanleitung_selbstregistrierung_der_anbieter.pdf" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Kurzanleitung zur Selbstregistrierung</a><br /><br />Mit der Anbieterliste kann über eine Online-Recherche nach Anbietern und Angeboten gesucht und die Informationen (Firmen-Anbieterprofil) eingesehen werden. Die eingetragenen Anbieter werden von den Endverbrauchern nach Bedarf eigenständig kontaktiert. Eine direkte Vermittlung von Anbietern durch die BfEE erfolgt nicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><br />Kontakt:<br />Steffen Häusler<br />Technischer Berater</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 14:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rauchmelder retten Leben</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/rauchmelder-retten-leben-1.html?cHash=a7e510de66d2f277c89e39662cf8ed55</link>
			<description>– Leider keine Rauchmelderpflicht in Baden-Württemberg –
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 9. November 2011 berichteten die Stuttgarter Nachrichten von einem  Brand in einem Drei-Familienhaus in Kornwestheim. Durch den Alarm des  Rauchmelders wurden die Bewohner rechtzeitig aus dem Schlaf gerissen und  konnten sich so in Sicherheit bringen.</p>
<p>Landesinnungsmeister Thomas Bürkle wies in diesem Zusammenhang darauf  hin, dass bei einem Brand nicht so sehr das Feuer gefährlich ist,  sondern vielmehr der Rauch. Während tagsüber ein Brandherd meist schnell  entdeckt und gelöscht wird, werden nachts, wenn alle schlafen, Brände  in Privathaushalten zur tödlichen Gefahr, denn im Schlaf riecht der  Mensch nichts. Entgegen der landläufigen Meinung ist nicht nur  Fahrlässigkeit häufige Brandursache. Oft lösen technische Defekte Brände  aus, die ohne Rauchmelder zur Katastrophe führen können.</p>
<p>Rauchmelder  waren bis noch vor wenigen Jahren im sonst so sicherheitsbewussten  Deutschland wenig bekannt und gesetzlich nicht vorgeschrieben.  Allmählich werden die Rauchmelder jedoch auch in der Bundesrepublik als  wirkungsvolle Lebensretter wahrgenommen. Inzwischen haben bereits neun  Bundesländer (Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern,  Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und  Thüringen) eine Rauchmelderpflicht für private Wohnräume eingeführt. In  Baden-Württemberg bleibt jedoch jeder selbst für den Brandschutz in den  eigenen vier Wänden verantwortlich.</p>
<p>Bei Novellierung der  Landesbauordnung im vergangenen Jahr konnte sich die alte  Landesregierung Baden-Württembergs leider nicht dazu durchringen, die  auch vom Fachverband Elektro- und Informationstechnik seit Jahren  geforderte Installationspflicht von Heim-Rauchmeldern in der  Landesbauordnung zu verankern. Jetzt haben einige Abgeordnete der Grünen  einen neuen Anlauf unternommen das nachzuholen. Am 28. Oktober  ersuchten sie die Landesregierung mit einem Antrag an den Landtag, den  Einbau von Rauchmeldern in Privatwohngebäuden zur Pflicht zu machen.</p>
<p>Rauch-  bzw. Brandmelder in Privatwohngebäuden und Treppenhäusern stellen eine  wirksame Maßnahme zur Brandprävention und zur Reduzierung der Opfer aus  Wohnungs- und Zimmerbränden dar. Sterben doch in Deutschland jährlich  rund 500 Menschen an Bränden, die Mehrzahl davon in Privathaushalten.</p>
<h3><br />Ein einfaches Prinzip, das Leben retten kann</h3>
<p>Rauchmelder erkennen einen Brand anhand seiner physikalischen  Eigenschaften. Die zurzeit gängigsten Rauchmelder für Privathaushalte in  Deutschland sind meist optische Rauchmelder. Optisch bedeutet, dass sie  nach dem Streulichtverfahren arbeiten. Die Messkammer des Gerätes  besteht aus einer Lichtquelle, die regelmäßig einen Prüf-Lichtstrahl  aussendet, und einer Fotolinse, die nicht direkt vom Prüflicht  beleuchtet wird. Im Normalzustand trifft kein Licht auf die Fotolinse,  weil klare Luft praktisch kein Licht reflektiert. Tritt Rauch in die  Messkammer, wird das Licht durch die Rauchpartikel gestreut. Ein Teil  dieses Streulichtes fällt dann auf die Fotolinse. Das so erkannte  Rauchsignal löst einen Alarm aus. Der Vorteil bei diesen optischen  Rauchmeldern ist, dass sie auch auf kalten Rauch reagieren, der sich  schon bei Brandausbruch bzw. einem Schwelbrand bildet. <br /><br />Bei  Rauchmeldern, die einen Laser als Prüf-Lichtstrahl verwenden, wird der  Lichtstrahl von einer sehr hellen Laserdiode ausgesendet, anstatt von  einer einfachen Leuchtdiode. Diese Rauchmelder erkennen dadurch schon  geringste Mengen von Rauchpartikeln.<br /><br />Die Nutzung von  Rauchmeldern, die sich untereinander vernetzen lassen, bietet, so  Landesinnungsmeister Thomas Bürkle, einen weiteren Vorteil: es werden  auch Brandquellen im Gebäude erkannt, die nicht direkt wahrgenommen  werden. Durch den Alarm der vernetzten Rauchmelder ist den Bewohnern so  das rechtzeitig Verlassen des Gebäudes möglich.<br /><br />Gute Rauchmelder  müssen nicht teuer sein. Bürkle wies in diesem Zusammenhang aber darauf  hin, auf die VdS-Zulassung zu achten. Sie sorgt für höchste  Funktionssicherheit und erfüllt die Forderungen der Versicherer.<br /><br /> </p>
<h3>Fazit</h3>
<p>In der jetzt gültigen Landesbauordnung ist die Installationspflicht  von Heim-Rauchmeldern leider nicht verankert, obgleich sich diese in  anderen Bundesländern bereits bewährt hat. Auch andere Ländern, die den  Einbau von Rauchmeldern gesetzlich geregelt haben (Großbritannien,  Irland, Norwegen, Schweden, Niederlanden, viele Bundesstaaten der USA,  Kanada und Teile Australiens), berichten, dass seit Einführung der  Ausstattungspflicht die Anzahl der Brandtoten um 30 % - 50 % gesunken  ist. Der Fachverband würde es im Interesse der Bewohner  Baden-Württembergs begrüßen, wenn die LBO dahingehend novelliert würde,  das der Einbau von Rauchmeldern in Privatwohngebäuden zur Pflicht wird. </p>
<p><strong><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;HelveticaNeueLT Com 55 Roman&quot;,&quot;sans-serif&quot;; "><br />Der Fachverband</span></strong></p>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von annähernd 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.</p>
<p>Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von mehr als 5,6 Mrd. Euro.</p>
<p>Rund 4.330 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/-in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/-in, im Bereich Elektroniker/-in für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektroniker/-in mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.</p>
<p><br /><strong><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;Ansprechpartner: </strong></p>
<p>Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer<br />E-Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7xkaobxp+ybhXcs:bfq:yt+ab');" >andreas.bek(at)fv-eit-bw.de</a> <br />Tel.:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 07 11 / 95 59 06 66</p>
<p>Stuttgart, 10.11.2011 / B-ps</p>
<p>FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 14:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ludwigsburg – Herbstversammlung: Wohin entwickelt sich die Elektrotechnik?</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/ludwigsburg-herbstversammlung-wohin-entwickelt-sich-die-elektrotechnik.html?cHash=ce89b2328ee3e442b9a9f82ef7670474</link>
			<description>Die Innung für Elektro- und Informationstechnik Ludwigsburg begrüßte am 07.11.2011 zur diesjährigen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Innung für Elektro- und Informationstechnik Ludwigsburg begrüßte am 07.11.2011 zur diesjährigen Herbstversammlung im Württemberger Hof.&nbsp;<br /><br />Obermeister der Innung für Elektro- und Informationstechnik Ludwigsburg Richard Benz begrüßte die zahlreich erschienenen Teilnehmer und gab einen Bericht über die Aktivitäten der Innung seit der letzten Hauptversammlung.<br /><br />Daraufhin verfolgten die Vertreter aus Innungsfachbetrieben die Berichte aus den verschiedenen Arbeitskreisen.&nbsp;<br /><br />Auch Landesinnungsmeister und Vorsitzender des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg, Thomas Bürkle, war vertreten und skizzierte den Weg des E-Handwerks in die Energie-Zukunft auf Grund der Ziele für unsere Gesellschaft, wie wirtschaftliches Wachstum erhalten und gleichzeitig Ressourcen und Klima schützen, mit seinem Vortrag „Wohin entwickelt sich die Elektrotechnik?“. LIM Bürkle stand natürlich auch Rede und Antwort zum Vortrag sowie bei Fragen zur Lobbyarbeit des Fachverbandes.<br /><br />Der Obermeister der Innung, Richard Benz, nahm die Hauptversammlung zum Anlass und überreichte Herrn Ralph Conradt von der Firma Karl Wennes GmbH eine Urkunde anlässlich des 50-jährigen Betriebsjubiläums und gratulierte herzlich im Namen der Innung Ludwigsburg.&nbsp;<br /><br />Nach einer gemeinsamen Diskussionsrunde verabschiedeten sich die In­nungsfachbetriebe.</p>
<p><br /><br />Kontakt:<br />Steffen Häusler, FV EIT BW<br />Technischer Berater</p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 14:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nationale EMA-Tagung vom 10. bis 12. November 2011 in Bruchsal</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/nationale-ema-tagung-vom-10-bis-12-november-2011-in-bruchsal.html?cHash=a5d9ec3b12c32c8dd0f2ab7a3ce9a1c4</link>
			<description>Elektromaschinenbau in Zeiten von Energieeffizienz und Elektromobilität
Der ZVEH-Bereich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Elektromaschinenbau in Zeiten von Energieeffizienz und Elektromobilität</strong><br /><br />Der ZVEH-Bereich Maschinenbau lädt vom 10. bis 12. November 2011 zur Nationalen EMA-Tagung nach Bruchsal ein. Neben aktuellen technischen Fragestellungen zur Energieeffizienz bei Antrieben und Elektromobilität werden interessante Beiträge aus Recht und Betriebswirtschaft diskutiert. Höhepunkt wird neben den Vorträgen eine Werksführung bei dem Hersteller von Antriebstechnik, SEW-EURODRIVE, sein.<br /><br /><br />Darüberhinaus ist die Tagung in ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm eingebettet.<br /><br />Zur Anmeldung folgen Sie bitte diesem Link&nbsp;<span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.zveh.de/technik/bereich-elektromaschinenb/sitzungen.html" title="http://www.zveh.de/technik/bereich-elektromaschinenb/sitzungen.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier!</a><br />Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte per E-Mail an Frau Klassen:&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7f+hixppbkXwsbe+ab');" title="i.klassen@zveh.de" class="mail" >i.klassen(at)zveh.de</a><br /><br /><strong><br />Zum Download:</strong><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/Aktuelles/2011/110915_Flyer.pdf&amp;t=1337411662&amp;hash=0aa95d6097408af05030b624272f8204a81744f5" title="APPLIKATION, 110915 Flyer, 110915_Flyer.pdf, 1.5 MB" >Flyer</a></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 15:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FV EIT BW nutzt QR-Codes: Viele Einsatzmöglichkeiten in Mittelstand und Handwerk</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/fv-eit-bw-nutzt-qr-codes-viele-einsatzmoeglichkeiten-in-mittelstand-und-handwerk.html?cHash=104723da1de7da88e46f9b57fa565664</link>
			<description>Auch für E-Handwerke in Baden-Württemberg zunehmend interessant.Das Internet ist ein fester...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet ist ein fester Bestandteil unseres alltäglichen Lebens und daher auch für E-Handwerksbetriebe zunehmend ein bedeutender Kommunikations- und Vertriebskanal. Durch die stetige Weiterentwicklung mobiler Endgeräte rücken Inhalte und Dienste im Internet mehr und mehr auch in den Fokus der mobilen Nutzer. Leistungsfähige, intuitiv bedienbare Mobiltelefone bieten heute bereits zahlreiche Möglichkeiten zur Nutzung praktischer mobiler Dienste. Dabei verlagert sich die bisherige Suche nach Informationen, Produkten oder Dienstleistungen weg vom heimischen PC hin in das direkte reale Umfeld des Nutzers. Kunden können jetzt zu jeder Zeit und an jedem Ort mobile Dienste in Anspruch nehmen. <br /><br />Ein möglicher Wegbereiter für derartige mobile Dienste ist der QR Code (Quick Response Code). Er ermöglicht es, eine Verbindung zwischen realen Objekten und virtuellen Inhalten zu erstellen und legt damit den Grundstein für zahlreiche Einsatzmöglichkeiten. Der Wandel hin zu mobilen Diensten stellt vor allem für kleine und mittlere Unternehmen mit begrenzten Ressourcen eine große Herausforderung dar, die mit Hilfe von QR Codes effizient und ohne größeren Investitionsbedarf überwunden<br />werden kann.<br /><br />Das Kompetenzzentrum E-Commerce Schwaben (KECoS) hat in Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer Ulm, der Hochschule Ravensburg-Weingarten, der IHK Ulm und dem Industrie- und Handelskammertag Bodensee – Oberschwaben einen Leitfaden heraus-gegeben, wo vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen im Umgang mit QR-Codes folgendes aufgezeigt wird:<br /><br /></p><ol><li>Wie QR Codes im Rahmen mobiler Dienste eingesetzt werden können und sich daraus neue Einsatzszenarien erschließen.<br /><br /></li><li>Welche technischen Aspekte im Umgang mit QR Codes zu beachten sind.<br /><br /></li><li>Welche erfolgreichen Referenzbeispiele für den Einsatz von QR Codes bestehen und welche Erfahrungswerte diese bieten.<br /><br /></li><li>Welche konkreten Einsatzmöglichkeiten bei kleinen und mittleren Unternehmen schnell und einfach umgesetzt werden können.</li></ol><p><br />Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg (FV EIT BW) geht bei der Verwendung von QR-Codes mit gutem Beispiel voran. Im Rahmen der Nachwuchskampagne „Deine Stadt braucht dich“ greift die Fachorganisation ebenfalls auf die besonders unter Jugendlichen beliebten Codes zurück. Alle Innungsfachbetriebe in Baden-Württemberg erhalten entsprechende Aufkleber im Rahmen der Nachwuchswerbung als Beilage in der November-Ausgabe der Zeitschrift elektro-inform und können darüber hinaus noch weitere Exemplare bei der Geschäftsstelle des FV EIT BW – auch mit dem Slogan „Wir bilden aus“ – anfordern. <br /><br />Der Scan des QR-Codes führt zu einer&nbsp;<span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.fv-eit-bw.de/ausbildungsplatzsuche.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;"></span>Online-Landing-Page</a>, bei der interessierte junge Menschen eine freie Lehrstelle in einem der abwechslungsreichen und zukunftssicheren Ausbildungsberufe im E-Handwerk finden können. Einfach nur die Postleitzahl eingeben und schon werden freie Ausbildungsplätze bei E-Handwerksunternehmen in der Region gefunden.<br /><br />Den QR-Leitfaden können Sie&nbsp;<span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span> <a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/Liv-BW/PDF_Dateien/Aktuelles/Leitfaden_QR_Codes.pdf&amp;t=1337411662&amp;hash=562ae2e174e1ef36c5c7bf30ff502737cdfc2216" title="APPLIKATION, Leitfaden QR Codes, Leitfaden_QR_Codes.pdf, 2.6 MB" >hier herunterladen </a><br /><br /><br />Kontakt:<br />Andreas Bek, FV EIT BW<br />Hauptgeschäftsführer<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 10:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuausrichtung der Wohnraumförderung durch die grün-rote Landesregierung</title>
			<link>http://www.fv-eit-bw.de/nicht-im-menu/aktuelles-einzelansicht/article/neuausrichtung-der-wohnraumfoerderung-durch-die-gruen-rote-landesregierung.html?cHash=5cedc9f9738ce273f695e7144cd41f3a</link>
			<description>Die Landesregierung beschloss am Dienstag, 25. Oktober, die Wohnungspolitik in Baden-Württemberg...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Landesregierung beschloss am Dienstag, 25. Oktober, die Wohnungspolitik in Baden-Württemberg neu auszurichten. Die Mietwohnraumförderung soll verdoppelt werden und zum Teil mit den Mehreinnahmen durch die Grunderwerbsteuererhöhung finanziert werden. Gekoppelt ist das Ganze an einen erhöhten energetischen Standard. </p>
<p>Landesinnungsmeister Thomas Bürkle begrüßte die Kopplung der Förderung an die EnEV als wichtigen Beitrag auf dem Weg zur Energiewende. Entfallen doch ca. 40 Prozent des gesamten Endenergieverbrauchs in Deutschland auf den Gebäudesektor. Mit Energieeffizienz-Maßnahmen bestehen deshalb bei der Gebäudeinfrastruktur enorme Möglichkeiten zur Energieeinsparung. Er warnte aber gleichzeitig davor, dass die Kosten zur Einhaltung der Energiestandards trotz Förderprogramm die Verbraucher nicht überfordern dürfen.</p>
<p>Schon auf der Jahrestagung des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg am 6. Juli 2011 war „Das Gebäude als Kraftwerk“ ein Schwerpunktthema. Dort wurde die Entwicklung vom energieverbrauchenden hin zum energieerzeugenden Gebäude beleuchtet, um die Handwerker vor Ort zu befähigen, an breiter Front Aufklärungs- und Informationsarbeit im Bereich nachhaltiger Nutzung von Energie oder der Nutzung erneuerbarer Energien zu leisten.</p>
<p>Das „E“ stehe im Übrigen nicht nur für „E-lektro“, sondern zugleich auch für „E-nergiesparen“ und E-nergieeffizienz“, so Bürkle.<br /><br /></p>
<h3>Der Fachverband</h3>
<p>Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von annähernd 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.</p>
<p>Die knapp 50.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von mehr als 5,6 Mrd. Euro.</p>
<p>Rund 4.330 junge Menschen werden derzeit in einem der attraktiven Ausbildungsberufe im Bereich Elektroniker/-in mit den Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Automatisierungstechnik“ und „Informations- und Telekommunikationstechnik“, im Bereich Systemelektroniker/-in, im Bereich Elektroniker/-in für Maschinen und Antriebstechnik sowie im Bereich Informationselektroniker/-in mit den Schwerpunkten „Geräte- und Systemtechnik“ bzw. „Bürosystemtechnik“ zum Facharbeiter ausgebildet.</p>
<p><br /><strong><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;Ansprechpartner: </strong></p>
<p>Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer<br />E-Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7xkaobxp+ybhXcs:bfq:yt+ab');" >andreas.bek(at)fv-eit-bw.de</a> <br />Tel.:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 07 11 / 95 59 06 66</p>
<p>Stuttgart, 03.11.2011 / B-ps</p>
<p>FACHVERBAND<br />ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNIK<br />BADEN-WÜRTTEMBERG<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>BW - Pressearchiv</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 13:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
