eltefa 2009
Erneuerbare Energien: Ein Schwerpunkt der eltefa 2009
Süddeutschlands wichtigste Branchenmesse vermittelt Know-how zum Thema Klimaschutz
Angenehm temperierte und gut beleuchtete Gebäude verschlingen immer mehr Geld. Da sich das in Zukunft auch nicht mehr ändern wird, sondern im Gegenteil mit immer weiter steigenden Preisen zu rechnen ist, bleiben das Energiesparen und der Einsatz erneuerbarer Energien der einzige Ausweg. Tipps zu energiesparender Technik und regenerativen Energien gibt es vom 25. bis 27. März 2009 auf der eltefa, Süddeutschlands wichtigster und größter Fachmesse für Elektrotechnik und Elektronik.
Dabei werden die Themen regenative Energien und rationelle Energieverwendung nicht nur im Angebot der mehr als 400 erwarteten Aussteller zu finden sein, sondern auch im Begleitprogramm. Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg präsentiert in Halle 3 eine Sonderschau, die wie bei der letzten eltefa im Herbst 2007 aus einem ganzen Haus besteht, „Gebäudetechnik für Jung und Alt – mit Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz“.
Rechtssicherheit bei Photovoltaik-Anlagen
Für die Elektrofachbetriebe überwiegen die Chancen bei der Anwendung von Energiespartechnologien und regenerativen Energien. Dennoch sollte sich niemand blauäugig in das lockende Geschäft stürzen, da man – nicht zuletzt in rechtlicher Hinsicht – selbst bei einwandfreier Arbeit Probleme bekommen kann. Worauf zu achten ist, darüber informiert der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg während der eltefa im Überblick und ausführlich in speziellen Seminaren für die Innungsfachbetriebe.
Ebenfalls auf der eltefa 2009: Sicherheitstechnik als Wachstumsmarkt für das Elektrohandwerk
Unterstützt vom VSW, Verband für Sicherheit in der Wirtschaft Baden-Württemberg e. V., befasst sich die traditionsreiche Fachmesse für Elektrotechnik und Elektronik mit der Sicherheit rund um Gebäude und Grundstück ebenso wie mit der IT-Sicherheit. Vor allem die Sicherheit von Immobilien ist für das Handwerk im Allgemeinen sowie die Elektrohandwerke im Besonderen sowie die Industrie ein lukrativer Markt, wie die Zahlen des Zentralverbands Elektrotechnik- und Elektronikindustrie, ZVEI, zeigen.
Weitere attraktive Rahmenprogrammpunkte
Der Fachverband wird, unter Beteiligung namhafter Firmen, wieder das Sonderschauhaus – diesmal unter dem Motto „Gebäudetechnik für Jung und Alt – mit Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz“ in Halle 3 präsentieren. Schwerpunkte bilden dabei die generationenübergreifende Elektrotechnik, die Energieeffizienz und die Erneuerbaren Energien.
Mit der weiterentwickelten Sonderschau werden nicht nur allen Fachkollegen aus den elektro- und informationstechnischen Betrieben angesprochen, sondern wie bislang sehr erfolgreich praktiziert, auch alle Ingenieurbüros und alle Architekten der Region.
Der Industrial Ethernet-Kongress, der parallel zur eltefa stattfindet und dessen Aussteller in die eltefa im Bereich der Halle 4 integriert sind, bietet darüber hinaus viele Informationsmöglichkeiten in einem boomenden Marktsegment.
Am Freitag, 27. März wird erneut der „Architektentag“ stattfinden, bei dem informative Vorträge mit dem Schwerpunktthema „Beleuchtung“ sowie am Nachmittag auch spezielle Führungen der Architekten durch die eltefa-Sonderschau „Gebäudetechnik für jung und alt“ in Halle 3 auf dem Programm stehen.
Erstmals im Frühjahr 2009
Fachbesucher aus Handel und Industrie erhalten weitere Informationen zum Thema vom 25. bis 27. März 2009 auf der 15. eltefa, die erstmals im Frühjahr ihre Tore öffnet. Die Abkehr vom traditionellen Herbsttermin der süddeutschen Traditionsmesse, die auch Besucher aus den Nachbarländern Österreich, Schweiz und Frankreich anzieht, erfolgt auf Initiative des Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg sowie gemäß dem Wunsch von Ausstellern und Messebeirat gleichermaßen.
» Lesen Sie hier die ausführliche Vorschau auf die eltefa 2009
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» Weitere Informationen für Besucher, Aussteller, etc. auf eltefa.de...
