11.04.2019

Kommunalwahl 2019 - Forderungen des BWHT für Städte und Gemeinden

Der Baden-Württembergische Handwerkstag (BWHT) hat zu den am 26. Mai anstehenden Kommunalwahlen einen Forderungskatalog für handwerksfreundliche Städte und Gemeinden vorgelegt. Die thematischen Schwerpunkte liegen im Bildungs-, Energie-und Infrastrukturbereich.

Der  Baden-Württembergische  Handwerkstag  (BWHT) hat zu den am 26. Mai anstehenden  Kommunalwahlen einen Forderungskatalog für handwerksfreundliche Städte und  Gemeinden vorgelegt. Die thematischen Schwerpunkte liegen im Bildungs-, Energie-und Infrastrukturbereich.

Der BWHT fordert Kommunen unter anderem auf, eine wirtschaftsfreundliche Infrastrukturpolitik zu betreiben. So trägt der Aufbau von Startup-und Handwerkerparks    maßgeblich zu einer wirtschaftsfördernden Innovationskultur bei. Umgekehrt müssen sich   Handwerksbetriebe, die der Nahversorgung dienen, im Sinne einer „Kommune der kurzen  Wege“ in der Nähe der Kunden im Ortszentrum  ansiedeln können. Außerdem darf es in  Luftreinhalteplänen keine Fahrverbote für das Handwerk geben. Die Kommunen müssen für schnelles Internet und guten Mobilfunkempfang sorgen. Für den Ausbau einer dezentralen Energieversorgung ist das Handwerk als Partner vor Ort einzubinden.

Im Fokus stehen für das Baden-Württembergische  Handwerk auch die Berufsschüler. Wo  immer  möglich, müssen Berufsschulklassen wohnort- und betriebsnah erhalten bleiben. Die    Einführung eines verbundübergreifenden Azubi-Tickets ist darüber hinaus ebenfalls erforderlich. Berufsschüler müssen auch weiter entfernte Berufsschulstandorte erreichen können, ohne mit unverhältnismäßigen Kosten belastet zu sein.

Das vollständige Papier finden Sie unter: www.bwht.de/kommunalwahl

Quelle: BWHT

 

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