Handwerk 2025

"Dialog und Perspektive Handwerk 2025"

Digitalisierung, Energiewende, Demografischer Wandel – drei Stichworte für Megatrends, die Chance, Herausforderung oder gar Risiko für das Handwerk sein können. Um deren Auswirkungen zu erforschen, wurde das Projekt "Dialog und Perspektive Handwerk 2025" initiiert.

Gemeinsam mit dem Ministerium für Finanzen und Wirtschaft sowie Partnern aus der Wissenschaft sollen innerhalb eines Jahres in einer wissenschaftlichen Untersuchung und regionalen Workshops mit Betriebsinhabern die Auswirkungen der Trends diskutiert und Handlungsempfehlungen für Politik, Handwerksorganisationen und Betriebe entwickelt werden.

Weitere Informationen
Fachveranstaltungen Handwerk 2025: Strategische Tipps bei Digital- und Personaloffensive

Im Rahmen der Initiative „Dialog und Perspektive Handwerk 2025“ hat der Verband im März 2018 vier Fachveranstaltungen durchgeführt. Unter dem Titel Personal- und Digitaloffensive erhielten die begeisterten Teilnehmer wertvolle Tipps von Referenten aus der Praxis.

Fachkräftesicherung
Bei den beiden Veranstaltungen zur Personaloffensive in Stuttgart und Freiburg stand das Thema Fachkräftesicherung im Mittelpunkt. FV-Geschäftsführer Andreas Hausch und die Hauptreferentin Gabriele Heinzelmann (Kybos Training und Coaching) bestätigten die Teilnehmer darin, aufgrund des derzeitigen „Arbeitnehmermarkts“ den allerhöchsten Fokus auf die Bindung ihrer Mitarbeiter zu legen. Heinzelmann gab wertvolle Tipps, wie sich die E-Handwerksbetriebe im Wettbewerb um Fach- und Nachwuchskräfte als attraktive Arbeitgeber und Ausbildungsbetriebe positionieren. Die Unternehmer diskutierten konstruktiv, wie ihre Mitarbeiter engagierte „Fans“ ihrer Betriebe werden können.

Digitalisierung und Strategie mit Profis aus dem E-Handwerk
Ebenfalls im März fanden die beiden Fachveranstaltungen zur Digitaloffensive statt. Corinna Szabo und Ulrich Heckner von der bayrischen Unternehmensberatung Heckner stellten in Karlsruhe und Bad Waldsee verschiedene Handlungsfelder für E-Handwerksbetriebe vor. Beide verdeutlichten, dass aufgrund der dynamischen Marktentwicklungen rund um die Digitalisierung wesentliche Veränderungen und somit zukunftsorientierte Entscheidungen in den Unternehmen anstehen. E-Handwerksbetriebe benötigten passende Strategien, um auch mittel- bis langfristig erfolgreich am Markt bestehen zu können, stellten beide Referenten fest und gaben den Teilnehmern praxisbezogene Hilfestellungen.

Branchensoftware als Strategieinstrument
Einen detaillierten Einblick in die betrieblichen Prozesse seines Unternehmens gewährte Wolfgang Metzger. Der Geschäftsführer des Innungsfachbetriebs Metzger Elektrotechnik GmbH in Freiberg am Neckar zeigte am Beispiel seiner eingeführten Branchensoftware die Vorteile der Digitalisierung für die betrieblichen Organisationsprozesse auf. Metzger, der auch schon beim Unternehmerforum einen engagierten Vortrag dazu hielt, schilderte den betrieblichen Umstellungsprozess auf die neue Software, ging aber auch auf technische Details sowie Schnittstellen fachkundig ein. Intensiv diskutiert wurde von den Teilnehmern der Einsatz der modernen Instrumente für das Baustellen- und Projektmanagement.

Erfahrungsaustausch unter „Kollegen“ kommt hervorragend an
In den dreistündigen Fachveranstaltungen, die im Rahmen der Initiative „Dialog und Perspektive Handwerk 2025“ vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg anteilig gefördert wurden, blieb genügend Raum für Rückfragen und Diskussion. Bestätigt hat sich erneut, dass die Unternehmer vom Austausch untereinander in Kombination mit praxisnahem fachlichen Input profitieren. Da der Fachverband seinen Mitgliedsbetrieben auch weiterhin diese Möglichkeit bieten möchte, sind ab dem Sommer Erfahrungsaustausch (ERFA-) Gruppen geplant.

Ziel: Fachkundiger Austausch unter Gleichgesinnten
Die in den Fachveranstaltungen aufgegriffenen Fragestellungen und Lösungsansätze sollen dort vertieft und um weitere Themen ergänzt werden. Eine praxisnahe Begleitung durch externe Moderatoren unter Beteiligung des Fachverbands ist vorgesehen. In einer ERFA-Gruppe sollen möglichst ähnlich strukturierte E-Handwerksbetriebe voneinander profitieren und ihren betriebswirtschaftlich-strategischen Horizont erweitern. Betriebe, die an einer ERFA-Gruppe teilnehmen möchten, erhalten gerne weitere Informationen von der Geschäftsstelle des Fachverbandes.

Fachveranstaltung Building Information Modeling (BIM)

Erfahrungsaustausch zur Planung im E-Handwerk


Anfang April fand die zweite Fachtagung des Verbands zum Thema Building, Information, Modeling (BIM) in Stuttgart statt. Praktischen Einblicken in die BIM-Planung eines großen Handwerksbetriebs folgten rege Diskussionen zur Planung im Handwerk.

Im Veranstaltungsort in Stuttgart-Möhringen begrüßte Mario Poewe vom 5d-Institut in Friedberg (Hessen) die Teilnehmer. Nach einem Mittagsimbiss führte der Referent anhand einer Präsentation durch das mit BIM geplante Verwaltungsgebäude eines Reutlinger Maler- und Innenausbaubetriebs mit mehreren Tausend Mitarbeitern. Anhand praktischer Anwendungen gelang es dem Referenten Lust auf BIM zu erzeugen, ohne etwas zu beschönigen. „Die 3D-Planung ist gegenüber der 2D-Planung kein großer Mehraufwand. In BIM stellt die anfängliche Zuordnung der Maße und Mengen aber tatsächlich eine Herausforderung dar!“

5D-Planung bezieht Zeit und Kosten mit ein
Letztendich würden die Baubeteiligten jedoch von großen Zeit- und Kosteneinsparungen profitieren. So ließen sich beispielsweise bereits in der Planungsphase bauliche Kollisionen verhindern und die in BIM hinterlegten Daten per einfachem Knopfdruck auf andere Etagen übertragen. Die Modellierung und Mengenermittlung in BIM plus die beiden Faktoren Zeit und Kosten machen aus einer 3D-CAD-Anwendung ein Fünf-Dimensionen-Modell (siehe Abb. 1). Wie hoch dessen Einsparpotentiale gegenüber einer herkömmlichen 2D-Planung sind, wird in Abb. 2 als „Savings“ in Prozent dargestellt.

Vor allem Planer müssen sich mit BIM beschäftigen
Die anwesenden Unternehmer und technischen Zeichner aus verschiedenen E-Handwerksbetrieben hinterfragten, wer für das Einpflegen der Daten in BIM verantwortlich und was letztendlich Aufgabe und Nutzen für die E-Handwerksbetriebe sei. Einigkeit bestand, dass sich zunächst vor allem die verantwortlichen Architekten, Ingenieure und Planer von Bauprojekten mit BIM auseinandersetzen müssen. Bei den Ausbaugewerken, so eine weitere Einschätzung der Teilnehmer, hätten die E-Handwerksbetriebe einen nachrangigen Nutzen von BIM, da bei ihnen vor allem die Leitungslängen- und keine Flächenberechnungen im Vordergrund stünden.

Praxiserfahrung für eine sorgfältige Planung unabdingbar
Deutlich wurde zudem, dass sich die E-Handwerksbetreibe unabhängig von der BIM-Frage eine genaue und sorgfältige Vorplanungsleistung wünschen. Sofern E-Handwerksbetriebe selbst die sie betreffende Planungsleistung im Rahmen eines Bauprojekts erbringen, stellte sich wiederum folgende Frage: Wie kommen die ermittelten Maße in das gemeinsame Datenmodell aller Baubeteiligten? Ein Lösungsansatz hierfür: Der Gesamtkoordinator (Architekt, Generalunternehmer etc.) des Bauprojekts verfügt über eine vollumfängliche Software zur Bearbeitung aller BIM-Daten. Die beteiligten Gewerke speisen ihre Planungsdaten über eine kostengünstigere „Light-Version“ der Software ein. Insbesondere beruhen erfolgreiche Bauprojekte aber auch im BIM-Zeitalter auf den persönlichen Austausch der Baubeteiligten.

ERFA-Gruppe "Strategische Unternehmensführung"

Anfang Februar kam erstmals die Erfahrungsaustausch-Gruppe (ERFA-Gruppe) zur strategischen Unternehmensführung zusammen. Alle Beteiligten zogen ein positives Fazit. Mitte November ist eine anteilig geförderte Folgeveranstaltung geplant.

Zur neuen ERFA-Gruppe des Fachverbands trafen sich Unternehmer und weibliche Führungskräfte aus verschiedenen Regionen Baden-Württembergs in Sindelfingen. Als Moderator der Gruppe hatt der Fachverband Ulrich C. Heckner  beaufragt. Nach einer Vorstellungsrunde, in der die Teilnehmer auch ihre individuellen Beratungs- bzw. Themenbedarf schilderten, führte E-Handwerkkundige Unternehmensberater durch das Programm.

Praxisnahe und spannende Themen
Zu den präsentierten Themen gehörte ein aktueller Betriebsvergleich für die E-Handwerke sowie die Personal- und Fachkräftesituation in der Branche. Zum Thema Fachkräftesicherung verdeutlichte Heckner anhand von statistischen Auswertungen, was Mitarbeiter und  Auszubildende besonders motiviert. Die Gruppe diskutierte engagiert über flexible Arbeitszeitmodelle. Weitere Schwerpunktthemen waren die von den Betrieben genutzten Branchensoftware-Systeme sowie die Problematiken, die bauseits gestelltes Material für die E-Handwerksbetriebe mit sich bringt. Zu den tariflichen und rechtlichen  Fragestellungen brachte sich FV-Geschäftsführer Andreas Hausch aktiv ein.

ERFA bedeutet konstruktives Geben und Nehmen
Die ERFA-Gruppenteilnehmer aus unterschiedlichen Regionen pflegten einen konstruktiven und offenen Umgang miteinander. Alle Beteiligten haben den „Kick-Off“ der ERFA-Gruppe ausdrücklich gelobt. Neben dem Input durch Heckner und den Fachverband war es vor allem der persönliche Austausch unter Gleichgesinnten, von dem die Unternehmer profitierten. Das Geben und Nehmen stehe auch im Mittelpunkt der weiteren ERFA-Gruppenarbeit, wie Heckner verdeutlichte. E-Handwerksbetriebe, die sich ausschließlich über den Wettbewerb informieren aber nichts von sich preisgeben wollen, seien für die ERFA-Gruppen-Arbeit nicht geeignet, lies der oberbayrische Unternehmensberater im Einklang mit den Fachverbandsmitarbeitern Hausch und Steffen Ellinger (Berater Bildung und Unternehmensführung) wissen.

Förderhinweis
Die ERFA-Gruppen-Treffen im Jahr 2019 werden vom baden-württembergischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau im Rahmen des Strategieprojekts Handwerk 2025 anteilig gefördert. Die verbleibenden Seminarkosten werden unter den teilnehmenden E-Handwerksbetrieben aufgeteilt. Der Fachverband bringt sich mit der Organisation der Fachveranstaltung sowie als Ansprechpartner vor Ort aktiv ein.

Terminvormerkung ERFA-Gruppe "Strategische Unternehmensführung"

Unternehmer aus dem E-Handwerk, die sich zu Strategie- und Personal-Themen weiterbilden wollen, sind in der ERFA-Gruppe „Strategische Unternehmensführung“ des Fachverbands bestens aufgehoben. Von Betriebsvergleichen über die Digitalisierung und Fachkräftesicherung werden dort zahlreiche Themen diskutiert. Durch einen erfahrenen Moderator und den wertvollen Austausch untereinander, bekommen E-Handwerksbetriebe wertvolle Impulse für ihre strategischen Entscheidungen.

Die ERFA-Gruppe „Strategische Unternehmensführung“ trifft sich das nächste Mal am Donnerstag, 14. November von 10 bis 17 Uhr.

Tagungsort:
Stadthalle Sindelfingen

Moderation:
Unternehmensberatung Heckner - in Begleitung des Fachverbands

Programm:
• Gelungene Beispiele für die erfolgreiche Personalsuche
• Vom Flüchtling zum Auszubildenden / Mitarbeiter
• Kostenstruktur-Analyse auf Basis der Jahresabschlusses 2018
• Creditreform: Informationen weitergeben oder „mauern“?
• Spielregen bei öffentlichen Aufträgen

Teilnahmegebühr:
Durch die Förderung aus Mitteln des Strategieprojekts Handwerk 2025 können die Inhalte vergünstigt vermittelt werden.

Interesse?
E-Handwerksbetriebe, die im November in die ERFA-Gruppe „Strategische Unternehmensführung“ einsteigen möchten, melden sich bei: Steffen.Ellinger(at)fv-eit-bw.de, Tel. 0711 / 955906-66.

Förderhinweis
Die ERFA-Gruppen-Treffen im Jahr 2019 werden vom baden-württembergischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau im Rahmen des Strategieprojekts Handwerk 2025 anteilig gefördert. Die verbleibenden Seminarkosten werden unter den teilnehmenden E-Handwerksbetrieben aufgeteilt. Der Fachverband bringt sich mit der Organisation der Fachveranstaltung sowie als Ansprechpartner vor Ort aktiv ein.

Fachveranstaltungen Digitallotse

Digitalisierungsthemen für Elektrofachbetriebe


Mitte Mai präsentiert der Fachverband aktuelle Digitalisierungsthemen in den vier Regierungsbezirken. Auf dem Programm stehen die digitale Zeiterfassung und die elektronische Rechnung. Die geförderten Abendveranstaltungen sind für Mitgliedsbetriebe kostenfrei.

Da in Zeiten höherer betrieblicher Auslastung die Zukunftsthemen nicht an Bedeutung verlieren, geht der Fachverband im Mai dieses Jahres mit verschiedenen Digitalisierungsthemen auf Tour. Die entsprechenden Referate werden von externen Referenten gehalten, die sich schwerpunktmäßig mit den präsentierten Themen befassen. Neben der digitalen Zeiterfassung, die zwar schon etabliert aber noch nicht allgegenwärtig im E-Handwerk ist, stellt der Referent an den beiden Abenden in Ludwigsburg und Offenburg noch weitere im E-Handwerk nützliche Digitalisierungstools vor.

Elektronische Rechnungen sind auf dem Vormarsch
An den Seminarorten Friedrichshafen und Offenburg steht die elektronische Rechnung im Mittelpunkt. Unter dieser ist weit mehr zu verstehen als eine per E-Mail versendete Rechnung im PDF-Format. So sind alle E-Handwerkbetriebe, die für öffentliche Auftraggeber tätig sind aber November 2020 dazu verpflichtet, den neuen Rechnungsanforderungen gerecht zu werden. Auch derzeit schon müssen E-Handwerksbetriebe einiges im Umgang mit elektronischen Rechnungen beachten.

Kostenfreie Teilnahme
Unternehmer/innen und leitende Angestellte, die sich zu den genannten Themen kompakt informieren möchten, sind zu den kostenfreien Abendveranstaltungen herzlich eingeladen. Die Veranstaltungen werden durch das Programm „Digitallotse im Handwerk“ vom Baden-Württembergischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau anteilig gefördert.

Termine und Inhalte

  • 14. Mai 2019 (18.00 bis 19.30 Uhr) in Ludwigsburg
    Digitale Tools im E-Handwerk
    - Überblick und Praxisbeispiele smarter, digitaler  Werkzeuge für Büro und Baustelle
    - Digitale Zeiterfassung und Tipps zur Einführung
    - Blick in die Zukunft – Intelligente Assistenzsysteme
    - Tipps zu Fördermitteln
    Jetzt anmelden

  • 16. Mai 2019 (18.00 bis 19.30 Uhr) in Friedrichshafen
    Elektronische Rechnung - Chancen erkennen und digital nutzen!

    - Sicherer Umgang mit elektronischen Rechnungen
    - Von XRechnung und  XML-Dokument noch nie etwas gehört?
    - Welche E-Handwerksbetriebe müssen was ab wann beachten?
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  • 20. Mai 2019 (18.00 bis 19.30 Uhr) in Offenburg
    Digitale Tools im E-Handwerk

    Details: wie 14.05. in Ludwigsburg
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  • 22. Mai 2019 (18.30 bis 20 Uhr) in Heidelberg - Andere Zeiten bitte beachten!
    Elektronische Rechnung - Chancen erkennen und digital nutzen!
    Details: wie 16.05. in Friedrichshafen
    Jetzt anmelden

Software- und Digitalisierungstag

Viele E-Handwerksbetriebe sind auch bei ihren Büroabläufen längst in der elektronischen Zukunft angekommen. Andere bewegen noch (zu) viel Papier und binden dadurch zeitliche Ressourcen, so dass eine betriebliche Prozessoptimierung notwendig ist. Längst sind dazu auch zahlreiche digitale Helfer und erweiterte Software-Lösungen auf dem Markt. Allerdings stellen sich dem Unternehmer vor allem folgende Fragen:
•    Welche Lösung ist für meinen Betrieb die richtige?
•    Welche digitalen Tools stellt mir die E-Handwerksorganisation zur Verfügung?
•    Welche Vor- und Nachteile hat eine Branchensoftware gegenüber digitalen Einzel-Apps?
•    Wie gelingt es, die Mitarbeiter von digitalisierten Abläufen zu überzeugen?
•    Wie können Angebote möglichst rasch und passgenau beim Kunden landen?
•    Wie gelingen die projektbezogene Foto-Dokumentation und Kommunikation?
•    Was ist eigentlich eine E-Rechnung und ab wann muss ich was beachten?
•    Wie kommen die Daten aus der Buchhaltung schnell und korrekt zum Steuerberater?

Entsprechende Antworten gibt es beim Software- und Digitalisierungstag des Fachverbands. Die Teilnehmer erhalten in einem herstellerneutralen Vortragsangebot vertiefte Einblicke in die Digitalisierung ihrer Büro- und Baustellenorganisation. Im Vordergrund stehen praxisnahe Lösungen, Erfahrungsberichte und Tipps. Ergänzend dazu können sich die Teilnehmer direkt vor Ort über digitale Produktlösungen für Büro und Baustelle informieren. Das attraktive und komprimierte Veranstaltungsangebot des Fachverbands für E-Handwerksbetriebe ist in dieser Form neu.

Zielgruppe:
Unternehmer/innen sowie büroverantwortliche Entscheider/innen. Besonders profitieren können E-Handwerksbetriebe, die erstmalig oder aufs Neue in die Digitalisierung ihrer Betriebsabläufe und insbesondere in eine Branchensoftware investieren wollen.

Veranstaltungsformat:
Ergänzend zu den Fachvorträgen können sich die Teilnehmer in komprimierter Form über digitale Tools für E-Handwerksbetriebe informieren. Bis zu zehn Hersteller von Apps, Kalkulations- und Branchensoftwarelösungen für Elektrohandwerksbetriebe werden ihre Produktlösungen an Aussteller-Ständen präsentieren.

Kosten:
Die Veranstaltung ist für Mitgliedsbetriebe kostenfrei.

Termin:
Mittwoch, 5. Juni 2019 von 13 Uhr bis 18.30 Uhr.

Hinweis:
Ab 13 Uhr steht ein kleiner Mittagsimbiss bereit. Vortragsbeginn ist um 14 Uhr.

Ort:
Tagungshotel Hohenwart, Schönbornstraße 25, 75181 Pforzheim-Hohenwart
Hinweis zur Anfahrt: Aus Richtung Karlsruhe oder Stuttgart kommend, planen Sie ab der vorgesehenen Autobahnabfahrt bitte noch 20 Minuten Fahrzeit bis zum Tagungshotel ein. Sie werden mit einer naturnahen Tagungsumgebung und einem anspruchsvollen Tagungsprogramm belohnt. Es stehen kostenfreie Parkplätze zur Verfügung.

Veranstaltungsflyer mit Anmeldemöglichkeit herunterladen

Sie möchten Mitglied werden? Schreiben Sie uns: info(at)fv-eit-bw.de oder rufen Sie uns an: 0711/95590666